Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Berlin: U6 über Neu-Tempelhof
Mit einem Neubau unter der M.-v.-Richthofen-Str. wird die U6 verlegt. Unter dem Adolf-Scheidt-Platz entsteht ein Haltepunkt. Dadurch wird die Gartenstadt Neu-Tempelhof besser erschlossen, als mit dem randseitigen Haltepunkt Paradestr. Zum Krankenhaus sind es nur noch 200 Meter. Der Busverkehr (z.Z. drei Linien) kann reduziert werden. Die Züge benötigen nur wenige Sekunden länger. Der Bestandstunnel kann noch als Abstellanlage oder Teststrecke genutzt werden.
Beim Bau 1927 befand sich am U Paradestr. der Zugang zum Flughafen Tempelhof, das Wohngebiet westlich war erst zu einem kleinen Teil fertiggestellt, längst haben sich die Fahrgastströme verlagert.
Neue RB: Magdeburg – Schönebeck – Bernburg/Lutherstadt Wittenberg
Beschleunigung Stadtbahn Duisburg – Düsseldorf
Erfurt: Stadtteile Nord – Krämpfervorstadt/Oststadt mit Daberstedt/Südost verbinden (Buslinie 35 Osttangente)
Stadtbahntunnel Duisburg-Ruhrort
Ausbau Lindau-München (realistisch betrachtet)
- https://extern.linieplus.de/proposal/bregenzer-wald-tunnel-variante/
- https://extern.linieplus.de/proposal/beschleunigung-der-allgaeubahn/
- https://extern.linieplus.de/proposal/bregenzerwald-nbs/
- EC Zürich -....- Bregenz - Lindau-Aeschach - Memmingen - München Hbf - (Berlin/Prag) (zweistündlich)
- RJX Budapest Keleti -....- München Hbf - Memmingen (erst ab 2. Etappe) - Lindau-Aeschach - Bregenz - Dornbirn - Feldkirch - Sargans - Landquart - Chur (zweistündlich, saisonal mit Zugteil Richtung Montafon/Arlberg)
- ICE Hamburg Altona Nord -....- Berlin Hbf -....- Leipzig Hbf -....- Augsburg Hbf - Buchloe - Skyline Park (ab 3. Etappe) - Memmingen - Kempten Hbf - Immenstadt - Sonthofen - Oberstdorf (zweistündlich bis Kempten, nur saisonal bis Oberstdorf)
- IC/IRE Würzburg -....- Stuttgart Hbf -....- Ulm Hbf - Memmingen - Kempten Hbf - Immenstadt - Sonthofen - Fischen - Oberstdorf (zweistündlich)
- RB Lindau Hbf - Lindau-Aeschach - Hergatz - alle Stationen - Kaufering - Geltendorf - München-Pasing - München Hbf (halbstündlich)
- RE Lindau Hbf - Lindau-Aeschach - Wangen - Kißlegg - Leutkirch - Memmingen - Skyline Park - Buchloe - Kaufering - Geltendorf - München-Pasing - München Hbf (ab 3. Etappe stündlich, vorher nur in Einzellagen)
- RE Bad Wörishofen - Bad Wörishofen Therme - Skyline Park - Türkheim - Buchloe - Bobingen - Augsburg (zweistündlich, vor 3. Etappe mit alter Linienführung)
- RB Bad Wörishofen - Bad Wörishofen Therme - Skyline Park - Türkheim - Türkheim Stadt - Ettringen (halbstündlich, vor 3. Etappe mit alter Linienführung, Reaktivierung nach Ettringen optional)
Stadtbahn Freiburg im Breisgau
KR: U70/U76 nach Hüls
- Die Linie 044 entfällt natürlich mit dieser Maßnahme, da ihre Verbindung Krefeld Zentrum - Hüls nun von der Stadtbahn wahrgenommen wird.
- Die Linie 041 aus St. Tönis fährt ab Hauptbahnhof zum Rheinhafen statt nach Fischeln.
- Die derzeit am Hauptbahnhof endende Linie 043 wird nach Fischeln verlängert.
Berlin – Kehrgleis Alte Försterei (Infrastruktur)
- Errichtung eines einzelnen Kehrgleises auf der Westseite der Haltestelle Alte Försterei. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit, vom Betriebshof Köpenick (bzw. künftig Adlershof) kommende Fahrten vor dem Spielende dort abzustellen und planmäßige Fahrten dennoch passieren lassen zu können. Die dort abgestellten Wagen (bis zu 60 Meter Gesamtlänge) werden nach Spielende zur Erhöhung der Kapazitäten zur Feinverteilung in Richtung Mahlsdorf und Grünau verkehren (62E, 68E). Querschnitt
- Erweiterung der Haltestelle Alte Försterei auf 3 Bahnsteige (davon 2 stadteinwärts) und auf eine Bahnsteiglänge von je 80 Metern. Somit können stadteinwärts jeweils bis zu 4 zusätzliche Fahrzeuge direkt an der Haltestelle bereitgestellt werden, bzw. 2 Fahrzeuge wenn ein planmäßiger Kurs passiert. Somit wird ein Großteil der Zuschauer in Richtung Stadt direkt abgewickelt, sodass Konflikte zwischen Reisenden in unterschiedliche Richtungen größtenteils vermieden werden. Für den zusätzlichen Bahnsteig wird eine Geradeausfahrspur geopfert. Querschnitt
- Errichtung eines Doppelkehrgleises östlich der Haltestelle Alte Försterei. Hier sollen bis zu 4 weitere Wagen bereitgestellt werden, worauf besonders bei Flutlichtspielen (abends) aufgrund der größeren Fahrzeugreserven gut zurückgegriffen werden kann. Insgesamt sollten in Richtung Stadt 6 bis 8 zusätzliche Straßenbahnwagen verkehren, am sinnvollsten in Richtung Karlshorst und Friedrichsfelde, Schöneweide und Adlershof und Richtung Ostkreuz. Das nördliche der beiden Kehrgleise kann auch aus Richtung Köpenick befahren werden, sodass hier auch vom Betriebshof Köpenick kommende Ausrücker direkt und ohne Wendemannöver abgestellt werden können. Querschnitt
O-Bus Mettmann – Velbert Neviges
Wenn der O-Bus aus Solingen bis Mettmann ausgebaut wurde, kann man hier auch noch eine Linie nach Velbert-Neviges einrichten. Ich denke der Bus hätte durchaus gute Chancen, da man von der S9 nur schlecht nach Wülfrath, oder zur möglicherweise reaktivierten Niederbergbahn kommt. Auch hier ist denke ich erstmal ein 20-Minuten-Takt angemessen. Die relativ langen Überlandabschnitte würde ich ohne Oberleitungen ausführen um Kosten zu sparen.
Umbau Bahnhof Erkrath Nord
O-Bus Langenfeld – Mettmann
Mit dieser Verbindung würde man Langenfeld noch mal besser an Solingen anbinden und auch von Solingen und Haan nach Mettmann würden sich erhebliche Verbesserungen ergeben. In Langenfeld, Solingen, Haan und Mettmann gäbe es Strecken, welche auch von anderen Linien benutzt würden. Besonders auf den Überlandabschnitten sollte man Oberleitungen vermeiden und mit den Akkus fahren, so ließen sich Kosten sparen. Wie auch auf den andren Linien gäbe es zum Einstieg einen 20-Minuten Takt. Wenn genug Auslastung da ist kann man den Takt natürlich verdichten.
Straßenbahn Dormagen-Leichlingen
O-Bus: Erkrath – Langenfeld
Die verschiedenen Mittelstädte in der Gegend um Solingen, Wuppertal und Düsseldorf haben zwar alle einen guten S-Bahnanschluss, aber meist nur nach Düsseldorf. Untereinander sind diese Städte eher schlecht verbunden. Im Prinzip ist es eine Verbindung zwischen den verschiedenen S-Bahnlinien (S1, S6, S8, S28, S68). In Hilden und Langenfeld besteht Anschluss zum Solinger O-Bus. Diese Linie würde erstmal im 20-Minuten-Takt fahren, könnte aber bei Bedarf verdichtet werden.
OB: S3 nach Königshardt
OB/E: S-Bahnhof OB-Borbeck (E-Dellwig Nord)
- Der Stadtteil ist dicht besiedelt. Jedoch kann die S9 nach Essen eigentlich nur im P+R erreicht werden, da die den Stadtteil erschließende Linie 957 nicht zum Bahnhof Essen-Dellwig fährt. Und zu Fuß gehen die Leute nicht gerne zum Bahnhof Essen-Dellwig, da die Schrottplätze dazwischen als Angstraum wahrgenommen werden, da sich dort nur Dunkelhäutige aufhalten. (Hinweis: Das ist nicht rassistisch zu verstehen, sondern reflektiert lediglich die Wahrnehmung der Wohnbevölkerung)
- Die Bahnstrecke Essen-Bottrop ist zwischen Bottrop Hbf und Essen-Dellwig Ost kritisch eingleisig, da sie trotz Eingleisigkeit vier Züge pro Stunde und Richtung hat. Deswegen habe ich schon vorgeschlagen, sie zweigleisig auszubauen. Aufgrund einer fehlenden Intigration ins Oberhausener ÖPNV-Netz dieser Strecke, ist sie für die Stadt Oberhausen verkehrlich uninteressant. Da aber ihr eingleisiger Abschnitt zum Teil über Oberhausener Stadtgebiet verläuft, müsste sich die Stadt Oberhausen finanziell am zweigleisigen Ausbau beteiligen, was sie aber bestimmt nicht tun würde, da die Strecke wie gesagt als reine Transitstrecke im Osten für Oberhausen uninteressant ist.
U-Bahn Frankfurt U5: Königstein/Bad Soden – Frankfurt
- Sulzbach-Bad Sodener Straße: Schließt die Wohngebiete im Westen Sulzbachs, sowie das dortige Gewerbegebiet besser an den Bahnverkehr an. Liegt etwa 300 m von der Haltestelle Sulzbach-Nord (S3) entfernt. Der Umstieg in die Buslinie 253 ist gegeben.
- Main-Taunus-Zentrum (MTZ): In Tunnellage unter benanntem Einkaufszentrum. Bedingt durch den gewollten Bau "auf der grünen Wiese" zur besseren Erreichbarkeit mit dem Auto direkt von der A66 aus ist das MTZ bisher relativ schlecht an den ÖPNV angeschlossen. Eine U-Bahn direkt zum Bahnhof Höchst, sowie zum Frankfurter Hauptbahnhof und in die Frankfurter Innenstadt könnte hier Abhilfe schaffen. Der Umstieg zu verschiedenen Buslinien ist durch den vorhandenen Busbahnhof gegeben. Sinnvoll wäre ein Ausgang direkt von U-Bahn-Station zu Busbahnhof.
- Silobad/Ballsporthalle: optionale Haltestelle zwischen Unterliederbach und Höchst zum besseren Anschluss des Unterliederbacher Südwesten. Das Silobad und die Ballsporthalle (Fraport Arena) liegen in direkter Nachbarschaft. Ein Umstieg zur Buslinie 54 ist gegeben.
- Zuckschwerdtstraße: Umstiegsstation zur Straßenbahnlinie 11, sowie einigen Buslinien. Daher wäre es möglich die Linie 11 nicht zu verlängern, um Parallelverkehr zu vermeiden.
- Therese-Herger-Anlage: Direkt an der derzeitigen Fußgängerbrücke zwischen Ferdinand-Schölling-Ring und Werner-Bockelmann-Straße. Erschließt großflächig die Wohngebiete im nördlichen Nied und Griesheim.
- Römerhof-Ost: Station zur Anbindung des Neubaugebiets Römerhof.
- Römerhof: Station zur Anbindung des Neubaugebiets Römerhof.
- Wohnpark: Im Bau befindlicher Endpunkt der U5.
Essen-Bochum: Rheinische Bahn als Stadtbahn
Hamburg U6: Science City – TUHH
- Science City Bahrenfeld
- Stadtteil Kleiner Grasbrook
- S-Bahn Verbindungstunnel
- U5 Arenen - Osdorf
- Eine Streckenführung in einem größeren Kreis mit Führung unter der Baererstraße und Endhaltestelle unter der Gazertstraße
- Eine Streckenführung mit Endstation unter der Denickestraße
2 Sprinter ins Erzgebirge (Erfurt/ Halle – Annaberg Buchholz)
O-Bus Hochdahl – Hilden
Wenn diese beiden Vorschläge realisiert wurden, wäre es gut auch eine Verbindung von Hochdahl (30.000 Einwohner) nach Hilden (55.000 Einwohner) zu haben. In Hilden beginnt die Strecke am S-Bahnhof und folgt dann möglichst lange (geschätzt 2 km) dem selben Weg wie die Linie nach Solingen, dadurch kann man hier den zu errichtenden Fahrdraht verringern. In Hochdahl geht es dann, nicht wie die Linie aus Solingen zum Bahnhof Hochdahl, sondern zum S-Bahnhof Millrath um noch mehr Gebiete zu erschließen.
Ausbau Knoten Zittau
- Hauptbahnhof:
- Erweiterung um einen zusätzlichen Mittelbahnsteig nördlich von Gleis 4 und 5 auf dem Gelände des Güterbahnhofs
- inkl. Schmalspurbahn Aufstocken der Gleiszahl auf 7, dadurch Erhöhung der Kapazität und Beibehalten der Möglichkeit, als Endbahnhof für verschiedene Linien zu dienen
- Hochstufung zum Hauptbahnhof, um ihn von den neuen, zusätzlichen Halten auf dem Stadtgebiet abzuheben
- mittels Unterführung und Fahrstühlen Schaffung eines barrierefreien Zugangs von der Löbauer Straße und der Bergstraße aus
- komplette Überdachung der Bahnsteige auf ganzer Länge
- Anpassung der Überführungen in Richtung Görlitz und Liberec für den zweigleisigen Ausbau und eine Elektrifizierung
- bauliche Freihaltung der Möglichkeit, wenn nötig einen weiteren Bahnsteig mit Gleis 8 & 9 einzurichten
- Vorhalten von Abstellgleisen für wartende Züge im östlichen Vorfeld
- Zittau Pethau
- Neubau auf Höhe der Überführung der B96
- Zugang von Süden durch die Blumenstraße, von Norden über einen Stichweg zur Haltestelle Pethau, Gewerbegebiet, Querung der Bahnstrecke durch eine Unterführung
- zweiter Zugang mit Fahrstuhl zum Fuß-/Radweg an der B96
- Zittau Haltepunkt
- zweigleisiger Ausbau der Strecke nach Liberec
- Bahnsteig in Mittellage mit Zugängen von der Görlitzer und Konturstraße und Übergang zur Schmalspurbahn nach Jonsdorf und Oybin
- alle Zugänge barrierefrei, Absicherung des Damms zur tieferliegenden Bestandsstrecke
- Anpassung des denkmalgeschützten Neißeviadukts im Bestand für einen zweigleisigen Ausbau und eine Elektrifizierung
- Zittau Eckartsberg
- neuer Haltepunkt auf Höhe der Geschwister-Scholl-Straße
- Anlage analog zum Haltepunkt Pethau
- dient der Anbindung von Eckartsberg
- sollte auch in das städtische Busnetz integriert werden
- Zugänge zur Geschwister-Scholl-Straße mit Fahrstuhl, Bahnsteig in Richtung Görlitz erhält Zuwegung von der Sandgrube aus und Unterführung zum Bahnsteig in Richtung Hauptbahnhof
- Zittau Drausendorf
- neuer Haltepunkt in Höhe des Abzweigs nach Wittgendorf
- Umsteigepunkt zum Bus
- Bahnsteig in Mittellage auf der Überführung, alle Zugänge barrierefrei
- möglicher Endpunkt eines zweigleisigen Ausbaus nach Görlitz
- Porajow
- dient der Integration des Zipfels von Bogatynia und der Anbindung des Krankenhauses von Sieniawka
- polnisches Gebiet, sollte aber durch den ZVON geplant und unterhalten werden, analog zur B178n/D35/322
- evtl. Übergabepunkt zur Buslinie Zittau-Frydlant, wenn diese über Porajow geführt wird
- Bahnsteige versetzt, Straßenquerungen werden höhenfrei ausgeführt, um die durchfahrenden Züge beschleunigen zu können
- alle Zugänge barrierefrei
- zwischen Neiße und Haltepunkt oder südlich der Ortschaft Freihalten der Möglichkeit, hier eine wiederaufgebaute Strecke höhenfrei nach Bogatynia abzuzweigen
- möglicher Endpunkt eines zweigleisigen Ausbaus nach Liberec, besser wäre aber mindestens bis Hradek n.N.
Berlin: S-Bahn-Liniennetz ändern
- Die S1 übernimmt den Nordast von der S2, fährt also Bernau - Wannsee.
- Die S2 übernimmt den Nordast von der S1, fährt also Oranienburg - Blankenfelde.
- S8 und S85 fahren vom Ostring nach Hennigsdorf (S8) bzw. Waidmannslust (S85, perspektivisch Tegel).
Dabei gibt es einen Anschluss in Bornholmer Str. zwischen S8/S85 und der neuen S1. Dies entschädigt für die wegfallende Direktverbindung Pankow - Ostring.
- S25 und S26 werden zur S6, und fahren aus Teltow Stadt nach Birkenwerder/Pankow
Die neuen Linien fahren somit entsprechend den Himmelsrichtungen durch das Zentrum, anstatt abzuknicken. Davon profitieren vor allem die Reinickendorfer, die heute mit S25, U6 und U8 nur Nord-Süd-Verbindungen haben, die teilweise parallel verlaufen.
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