2 Sprinter ins Erzgebirge (Erfurt/ Halle – Annaberg Buchholz)

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Beschreibung des Vorschlags

Die neuen Eilzüge die von den großen Städten wie Halle, Leipzig und Erfurt direkt ins Erzgebirge fahren. Zum einen wäre die verlängerte S-Bahn von Leipzig die S5x die von Halle als Sprinter über Leipzig und Altenburg nach Zwickau fährt. Ich weiß nicht ob man solche Züge teilen kann. Ansonsten wäre es so das ab Gößnitz der Zugteil der von Erfurt kommt mit diesen vereinigt und dann über Werdau, Zwickau und Aue nach Annaberg Buchholz fährt. So verbindet sie auch die ehemalige Bahnstrecke von Schwarzenberg und Annaberg Buchholz die über Scheibenberg geht. Was ziemlich Ausbau aufwendig ist. Ein Zug der nicht in allen Unterwegs Bahnhöfen hält, wo man gut, schnell und sicher vom Erzgebirge nach Halle/Leipzig, auch zum Flughafen. Und auch nach Erfurt kommt. Im Stundentakt würde die Linie fahren.

So würde im groben der Linienverlauf sein mit der Trennung ab Gößnitz:

> Altenburg – Leipzig – Flughafen – HALLE

ANNABERG BUCHHOLZ – Scheibenberg – Aue – Zwickau – Werdau – Gößnitz –

> Gera – Jena – Weimar – ERFURT

Ob es so geht weiß ich nicht. Ich hätte sowieso die S5x abgeschafft und daraus eine RE, wo man sie auch in Gößnitz teilen kann. Denn 2 Linien extra einzuführen finde ich quatsch. Denn beide Verbindungen haben einen wichtigen Potential und so kann man es durch aus machen. So gäbe es von Halle, sowie vom Halle/Leipzig Flughafen und Leipzig eine Direktverbindung zum Erzgebirge. Sowie von Erfurt auch.

 

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3 Kommentare zu “2 Sprinter ins Erzgebirge (Erfurt/ Halle – Annaberg Buchholz)

  1. Leipzig – Zwickau ist elektrifiziert, sodass es für eine Weiterführung nach Annaberg-Buchholz zwei Optionen gäbe: knapp 100 km unter Fahrdraht dieseln oder die Nebenstrecken im Erzgebirge elektrifizieren. Beides sehe ich nicht kommen, wenn überhaupt, dann stellt sich die Erzgebirgsbahn auf Hybridtriebwagen um.
    Die Weiterführung nach Erfurt ist diskutabel (auch wenn Gößnitz – Weimar mittelfristig Fahrdraht bekommt). Hier würde ich aber das Flügelungskonzept ändern: Da die Hauptlast des Verkehrs zwischen Erfurt und Gera verläuft, sollte der thüringische RE3 alle zwei Stunden mit zwei Triebwagen der BR 612 in Erfurt starten; diese werden in Schmölln getrennt und fahren nach Altenburg bzw. Zwickau / Annaberg-Buchholz weiter. Ein einzelner BR 612-Triebwagen hat gerinfügig mehr Kapazität als ein Siemens Desiro Classic der Erzgebirgsbahn und erscheint mir für die Nebenstrecken im Erzgebirge angemessen. Bei entsprechender Ertüchtigung der Strecke Schwarzenberg (Erzgebirge) – Annaberg-Buchholz können durch Neigetechnik Fahrzeitgewinne erzielt werden.

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