Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung![HH] Umfahrung Wilhelmsburg / Harburg
Update 2024:
- durchgehende Zweigleisigkeit inkl. Abzweigstellen dargestellt
- Teilweise unterirdische Verzweigungsbauwerke auf Grund begrenzter oberirdischer Flächen (teilweise nahe an Wohnbebauung, Zerschneidung landwirtschaftliche Flächen, etc.)
- Entfall Anbindung Georgswerder in ursprünglicher Form, da auf Grund bestehender Flächen und Planungen nicht umsetzbar --> In Überarbeitung nur als eingleisiger Korridor dargestellt mit baulich großem Aufwand.
- Tunnel unter Süderelbe auf Grund von Naturschutz und ohnehin geplanter A1-Verbreiterung
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Moin, dieser Vorschlag ist eine optimierte Sparvariante meiner Hochleistungsstrecke Maschen - Lübeck, mit dem Fokus auf den Güterverkehr zum Hamburger Hafen. Sie soll als direkte Alternative zum vorgeschlagenen Ausbau der Strecke mit der Umfahrung von Harburg stehen.
Strecke Billwerder - Meckelfeld
Die Hauptstrecke ist zweigleisig und mit einer dichten Blockteilung z.B. mit ETCS und Gleiswechselbetrieb zu versehen. Die Strecken ist größtenteils oberirdisch, insbesondere an der Verzweigung bei Billwerder jedoch auf Grund der bestehenden Bebauung auch unterirdisch. Alle Abzweige sind höhenfrei vorgesehen. Höchstgeschwindigkeit: 100-120 km/h.
Stichstrecke zum Güterring
Diese zweigt in Billwerder ab, und verläuft parallel zur Strecke Hamburg - Büchen, überquert diese und fädelt in den Außenring ein. Tendenziell sollte diese zweigleisig ausgebaut werden, da hierüber der komplette Verkehr nach Skandinavien und Schleswig Holstein abgewickelt wird. Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h
Stichstrecke Wilhelmsburg (entfallen, wird überarbeitet)
Entlang der bestehenden Anbindung der Aurubis-Werke verläuft die neue Strecke ab der Norderelbbrücke in Richtung Veddel, wobei auch hier stark mit der Autobahn bzw. Bundesstraße gebündelt wird, und somit die zusätzlichen Güterverkehrsemissionen minimiert werden. In Veddel erfolgt weitere Verzweigung in eine zweigleisige Südkurve (in Richtung Güterbahnhof Hohe Schaar) und eingleisige Nordkurve zum Güterbahnhof Hamburg Nord. Dessen bestehende Nordanbindung kann wegfallen. Die Höhenlage dieser Kurve ist durch bestehende Brücke der Arubis-Strecke ziemlich ideal (diese fällt ja weg und wird durch die neue Anbindung ersetzt). Eine südwestliche Gegenkurve ermöglicht eine flexible Routenwahl vom Hafen aus nach Maschen (z.B. bei Störungen und kurzfristigen Entlastungen). Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h, Abzweig nach Hamburg Süd 60 km/h
Stichstrecke Harburg
Im Süden verläuft eine zweigleisige Strecke zum Bahnhof Harburg und endet dort entlang der bestehenden Güterzuggleise. Sinnvoll wäre hier ein viergleisiger Ausbau der Güterzuggleise bis zum Bhf. Harburg, wobei dann die Stichstrecke auf die Strecke nach Cuxhaven durchgebunden wird, während die anderen Gleise von Maschen nach Hohe Schaar verlaufen. Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Betriebskonzept Güterverkehr
Ziel ist es, zwischen Hauptbahnhof Hamburg und Harburg auch die Güterzuggleise Rothenburgsort - Maschen komplett für den Personenverkehr nutzbar zu machen. Daher werden alle Güterzüge aus Büchen und Lübeck über die neue Strecke nach Maschen und in den Hamburger Hafen geleitet. Zum einen sind dann die höhengleichen Verzweigungen innerhalb der Strecken bei Veddel und Wilhelsmburg obsolet (= steigert die Leistungsfähigkeit), zum anderen wird der Güterverkehrslärm effektiv vor die Tore der Stadt und in Industriegebiete verlagert. Im Störungsfall steht aber auch weiterhin die Strecke Rothenburgsort - Veddel zur Verfügung, jedoch mit Einfädelung in den Personenverkehr. Güterverkehre aus Büchen und Lübeck mit dem Ziel Waltershof (Containerterminal) müssen zukünftig nicht mehr über die Hohe Schaar und Kattwykbrücke verkehren, sondern erreichen die Ziele alternativ auch über die Harburger Gegenkurve. Einzelwagen von Aurubis können zur Zugbildung neu auch nach Hamburg Süd (aktuell über Hohe Schaar bzw. Harburg).
Betriebskonzept Personenverkehr
Zwischen Hamburg Hbf und Harburg stehen nun 4 durchgehende PV-Gleise zur Verfügung, welche in Harburg durch zwei weitere Bahnsteige an den bisherigen Güterzuggleisen ergänzt werden können. Maximal stehen dabei bis zu 8 Bahnsteiggleise zur Verfügung, wobei ich ggfs. auch das westlichste Gleis 6 zurückbauen würde, um Platz für neue Güterzuggleise zu schaffen. An der Ostseite kann aber durch eine Verlagerung der Hörstener Straße eine Alternative geschaffen werden. Ziel ist es, möglichst vielen Fernverkehrszügen aus dem Süden einen Halt in Harburg zu ermöglichen. (wie es auch von EVU-Seite insbesondere im Fernverkehr auch gewünschst ist). Bei Störungen der Strecke Hamburg - Harburg können Personenzüge auch die Umfahrung nutzen (zwar ohne Halt in Harburg), und theoretisch sind die Bahnsteiggleise 5-7 (zukünftig auch 3-4) von Harburg aus erreichbar (z.b. für Verstärker). Der RE aus Cuxhaven nach Hamburg kann diese Strecke mitbenutzen, würde zwar leicht länger als auf der direkten Strecke brauchen, was aber durch den recht langen Halt in Harburg zur Wende und der flexibleren Gleisnutzung im Hamburger Hbf. mehr als kompensiert werden kann.
Sonstiges
In Veddel ergeben sich durch den Wegfall der Güterverkehre und dessen Gleise zwischen S Veddel und Elbbrücken neue städtebaulichen Potentiale (Wegfall Güterverkehrslärm). Durch die überwiegend oberirdische Führung ist das Ganze auch relativ kostengünstig.
(C) Umbau Hst. Am Unritzbach
Die Haltestelle am Unritzbach ist noch relativ klein und unausgebaut. Darum währe es gut, den Haltepunkt an eine größere Stelle zu verlegen und zu modernisieren. Dadurch währe die Wartemöglichkeit auf dem Bus viel angenehmer, als, wie es momentan ist, vielleicht im Regen dazustehen. Zudem könnten dann auch mehr Leute auf dem Bus warten.
Görlitz: Ring im Nordwesten
Baumaßnahmen: Zweigleisiger Ringschluss Neißepark - Klinikum - Heiliges Grab. Aufgabe des kurzen Astes nach Wiesengrund. Neue zentrale Haltestelle in Königshufen am Kreisverkehr, anstelle K. Mitte und A.-Bolze-Hof.
Betriebskonzept: Weiterhin zwei Linien, beide fahren den Ring in entgegengesetzten Richtungen, und ohne Pause zurück nach Süden. Das Taktschema bleibt. Die Linien überlappen zum halben Takt zwischen Bahnhof und Heiliges Grab. Dadurch auch halber Takt von NeißePark nach Altstadt/Bahnhof.
Busverkehr: B fährt ab Demianiplatz nach Am Hirschwinkel, im 60'-Takt weiter nach Klingewalde. D wird eingestellt. Die Überlandlinien aus Nordwesten fahren über Zeppelinstr., Cottbusser Str. zum Busbahnhof.
Abendverkehr: Weiterhin nur SL1, dazu nur noch eine Buslinie N Biesnitz - Bahnhof Süd - Schillerstr. - Demianiplatz - Theater - Brautwiesenplatz - Melanchthonstr. - Rauschwalde
Vorteile: Das Klinikum wird mit Straßenbahn erschlossen. Diese wird durch den Fahrgastzuwachs wirtschaftlicher. Mehr Fahrten zum Neißepark. Etwas Busverkehr wird eingespart. Die nördliche Altstadt wird besser erschlossen. Die drei Schleifen (Wiesengrund, NeißePark, Virchowstr.) können rückgebaut und anderweitig genutzt werden.
Alternativvorschlag: Link
Landshut: Straßenbahn Linie 1
RB58 Osnabrück => Bremen: Neuer Bahnhof Eversberg-Büren
O-Bus Aachen: Übersichtsnetz
K Neuordnung der SL „Ringe“ / Anpassungen nach Nord-Süd-U-Bahn / Taktverdichtung Barbarossaplatz – Chlodwigplatz
- fehlende Direktverbindung Chlodwigplatz bzw. Südstadt - Neumarkt
- Ausdünnung des Taktes auf dem südlichen Ringabschnitt zwischen Barbarossaplatz und Chlodwigplatz; dort verkehrt dann nämlich nur noch die SL 15 (alle 10 Minuten zzgl. Verstärkerfahrten zur HVZ, abends und am Wochenende alle 15 Minuten); durch den Wegfall der Linie 16 auf diesem Abschnitt halbiert sich folglich das Fahrtenangebot
Ausbau Bahnhof Bischofswerda
Aachen: Linie 45 elektrifizieren
Aachen: Linie 5 elektrifizieren
Aachen: Linien 13A/13B elektrifizieren
Aachen: Linien 3A/3B elektrifizieren
Aachen: Linie 73 elektrifizieren
Aachen: Linie 33 elektrifizieren
Ausbau Knoten Görlitz
- Görlitz Hauptbahnhof
- Umbennenung und Aufstufung der Kategorie
- fernverkehrstauglicher Ausbau von Bahnsteig 2 (wenn möglich 400m)
- Überdachung aller Bahnsteige
- Reaktivierung von Bahnsteig 1, sodass insgesamt wieder 8 Gleise zur Verfügung stehen
- komplette Barrierefreiheit, soweit diese noch nicht vorliegt
- Schaffung einer Unterführung zwischen Sättigstraße und Busbahnhof als zweitem Zugang
- südlich von Bahnsteig 4 zwei Umfahrungsgleise für den Güterverkehr
- Anlage der Weichen in einer Weise, das jeder Bahnsteig angesteuert werden kann, uabhängig von der Einfahrtsrichtung
- zweigleisiger Ausbau und Elektrifzierung aller Zulaufstrecken
- Ausbau der nördlichen Einfahrt für 160 Km/h, westlich an den alten Hp Rauschwalde
- Berücksichtigung des Betriebswerks samt Abstellgleisen auf den Vorfeldern
- Vorhalten eines Bereichs, in welchem H²-betriebene Züge betankt und gewartet werden können
- Görlitz-Rauschwalde
- Verschiebung nach Osten an die Wiesbadener Straße mit Einrichtung einer Bushaltestelle im direkten Umfeld
- Nutzen der bestehenden Überführung an der Hegelstraße für den westlichen Zugang
- alter Haltepunkt wird aufgelassen
- Halt nur für RBs
- Görlitz-Schlauroth
- neuer Haltepunkt
- Überholbahnhof mit Außenbahnsteigen
- Zugänge zur Görlitzer Straße und zur Holtendorfer Straße
- Anbindung an die Bushaltestelle Schlauroth, Görlitzer Straße
- P+R-Platz im näheren Umfeld
- Halt für RBs und evtl. RE
- Görlitz-Klinikum
- neuer Haltepunkt
- Überholbahnhof mit Außenbahnsteigen auf der Überführung
- zweiter Zugang als Unterführung zwischen Stadtgrenze und Girbigsdorfer Weg
- Übergabepunkt zur Bushaltestelle Stadion resp. zur vorgeschlagenen Halte-/Endstelle der 1
- Kombination von Straßenbahn und Zug soll vor allem Besucherverkehr des Klinikums vom MIV entlasten
- Halt für RBs und REs
- Görlitz-Nord
- neuer Haltepunkt
- Überholbahnhof mit Außenbahnsteigen
- Einrichtung einer korrespondierenden Bushaltestelle
- im näheren Umfeld Einrichtung eines P+R-Platzes für Pendler
- Halt für RBs
- Görlitz-Weinhübel
- zweigleisiger Ausbau des bestehenden Haltepunkts
- südliche Verlagerung mit einem Mittel- statt Außenbahnsteig, sodass die Brücke zwischen Friedrich-Engels-Straße und Am Bahnhof für den barrierefreien Zugang genutzt werden kann
- nördliche Querung per Unterführung
- Halt für RBs und REs
- bleibt, anders als im aktuellen Nahverkehrsplan vorgesehen, bestehen
- Görlitz-Berzdorfer See
- neuer Halt zur Anbindung des Nordufers des Berzdorfer Sees
- südliches Ende des Ausbaus Görlitz-Zittau, wenn dieser nicht auf ganzer Strecke erfolgen kann (analog Zittau-Drausendorf)
- Inselbahnsteig mit barrierefreien Zugängen am Nord- und Südausgang
- Übergang zum Bus
- Zgorzelec
- fernverkehrstauglicher Ausbau von Gleis 1 & 2
- Modernisierung des gesamten Bahnhofs, inkl. Barrierefreiheit aller Zugänge
- Regelbetrieb für alle 4 Bahnsteige
- Anschluss an das überregionale Busnetz, soweit noch nicht erfolgt
- zweigleisiger Ausbau der Kurve Miasto-Cmentara
- Zgorzelec Miasto
- Herstellung der durchgängigen Barrierefreiheit
- Ausbau des Anschlusses an das Busnetz und/oder die Straßenbahn
- Zgorcelec Cmentara
- optionaler neuer Halt im Osten der Stadt
- Anlage mit Außenbahnsteigen
- zweigleisig
- Jedrzychowice
- Überholbahnhof mit Außenbahnsteigen
- Herstellung der kompletten Barrierefreiheit
- Jerzmanki
- Umbau der beiden Außenbahnsteige zu einem Mittelbahnsteig
- Teil des zweigleisigen Ausbaus Zgorzelec-Luban und Zgorzelec-Frydlant
[RT] Nordraum-Anbindung Hauptbahnhof – Storlach – Orschel-Hagen – Sickenhausen
- Neuanbindung der Stadteile Sondelfingen, Orschel-Hagen und Sickenhausen, mit Durchbindung Richtung Tübingen
- kann in die Regionalstadtbahn-Planungen eingefügt werden (z. B. mit Durchbindung nach Entringen)
- z. T. eingleisige Führung
- Vmax zum Teil nur 30km/h
HH: Umfahrungsstrecke Harburg
[TÜ/HCH] Ausbau Eyachtalbahn als RB67
- Neuanbindung im regelmäßigen Verkehr mit Möglichkeit einer Durchbindung nach Tübingen/Albstadt
- Fahrzeitverkürzung wenn möglich
- weiterhin längere eingleisige Bereiche
Berlin: Regionalbahnhof Marzahn
Berlin-Marzahn hat 118000 Einwohner. Wäre Marzahn eine Stadt bei Berlin, wäre es eine Großstadt bei Berlin. Gut Marzahn ist ein Berliner Stadtteil, aber warum sage ich dann, wäre es eine Großstadt? Nun ja mit Ausnahme von Remscheid kenne ich keine deutsche Großstadt ohne Regionalbahnanschluss. Außerdem ist Marzahn ein großer Wohnstadtteil, der auch durch das Einkaufszentrum Eastgate am Bahnhof Marzahn an Bedeutung gewonnen hat.
Den Bahnhof Marzahn bedient momentan nur die S7, nicht aber die dort auch verlaufende, aber durchfahrende RB25. Zwar wird neben der gebaut, aber nur ein weiterer Ausgang. Allerdings, da ich denke, dass Marzahn groß und wichtig genug ist, um einen Regionalverkehrsanschluss zu rechtfertigen, sollte auch Marzahn einen bekommen. Durch den RB25-Halt ließen sich die Fahrzeiten nach Berlin-Lichtenberg und Berlin-Ostkreuz ab Marzahn verkürzen, sowie Blumberg, Seefeld und Werneuchen direkt an Marzahn anschließen.
Richtig Sinn macht dies, wenn man die RB25 über Ostkreuz verlängert, z. B. über Neukölln und Südkreuz nach Potsdam.
[RT] Linie 13 Hbf./Bahnhofstraße – Hbf/Unter den Linden – Bantlinstraße – Sickenhäuser Straße/Schieferstraße – Gustav-Groß-Straße – Dürerstraße
- Neuanbindung im Bereich Benzstraße/Gminderstraße und Römerschanze
- Direkte Fahrtmöglichkeiten mit kurzen Fußwegen zum Hauptbahnhof
- An der Endhaltestelle Dürerstraße müsste die Haltebucht so angelegt sein, dass es nicht zu Problemen kommt
Köln: Nippes – Bilderstöckchen als Niederflurstadtbahn
Oberhausen-Bottrop Kirchhellen
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