Linien- und Streckenvorschläge

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Linie 622 Mannheim – Ladenburg/Schriesheim

622 MA Neckarstadt - MA Luzenberg - MA Waldhof/Gartenstadt - Wallstadt - Ladenburg - Schriesheim

DAS MUSS DIE VRN BZW. DAS BUSUNTERNEHMEN SICH EINMAL ANGUCKEN!

[Nur die „neuen“ Haltestellen werden auch getauft, der Rest ist bereits benannt geworden]

Montag - Freitag gibt es einen reinen Stundentakt dazu mit Extrafahrten (paar ausgelassen die werden separat erwähnt) zwischen den neuen Ladenburger Bahnhof und Mannheim Grenadierstraße, dazu gibt es auch vereinzelte Fahrten die ab Ladenburg Bf. über Neubotzheim nach Schriesheim fahren sowie auch eine Fahrt die die komplette Linie über Ladenburg umsteigefrei hinaus nach Schriesheim führt. Am Wochenende & an den Feiertagen fährt die Linie wie gewohnt nur zwischen Ladenburg Bahnhof und Mannheim Grenadierstraße. Eine morgendliche Fahrt ab Schriesheim fährt ab Zum Herrenried über die Herzogenriedstraße - MA Eissportzentrum nach MA Neckarstadt West. Täglich fahren ab ca.20:25 (in der Haltestelle Sandgewann) die letzten 2 Kurse über Kaufland - Bonifatiuskirche und ab dort regulär nach Ladenburg & dazu ein Kurs nach Schriesheim. + - Liste: - Eine wirtschaftliche bequeme Buslinie. - Anbindung drei Mannheimer Stadtteile mit zwei Orten des Rhein-Neckar-Kreies - Möglich starker Umstieg von Kfz auf Öpnv - Von Waldhof nach Ladenburg sowie von Waldhof nach Wallstadt und umgekehrt ist keine halbe Weltreise mehr brauchbar, - Der nächste S- & DB- Bahnhof für Wallstädter wäre in Ladenburg & in Waldhof -Viele Umsteigemöglichkeiten (z.B in Mannheim Bonifatiuskirche an die Linie 621 nach Viernheim - Heddesheim, in Ladenburg Bahnhofstraße an die Linien 627 (Heddesheim/Ladenburg) und 628 (Seckenheim/Schriesheim) & in Schriesheim Bahnhof an die Linie 623 nach Oberflockenbach) - Luzenberg und Neckarstadt in unter 10 minuten Schulbusfahrten: - Verstärkerfahrt: Ladenburg Bahnhof über Wallstadt - Waldhof - Luzenberg nach MA Eissportzentrum - Ladenburg Am Kandelbach über Neubotzheim nach Schriesheim & zurück - Mannheim Brunnengartenstraße über Altigweg nach MA Luzenberg & MA Waldhof Bahnhof, zurück geht es über Ulmenweg - Landwehrstraße nach Mannheim Altigweg - Zwei Fahrten (16:20 & 16:21) ab Mannheim Eissportzentrum, der erste Bus fährt bis Ladenburg durch während der zweite Bus in Wallstadt endet. Eilkurse: 07:00: von Schriesheim Bahnhof bis Mannheim Grenadierstraße 16:44: von Mannheim Grenadierstraße bis Schriesheim Bahnhof  

SB4 Erkelenz – Heinsberg

SB4 Erkelenz - Heinsberg  Mit diesen neuen Schnellbus bekommt Hückelhoven einen Schnellbusanschluss

Durchbindung Linksniederrheinische und Müngstener Strecke

Die Linksniederrheinische Strecke und die Müngstener Strecke haben vieles gemeinsam: 1. Beide sind nicht elektrifiziert 2. Beide werden mit Fahrzeugen des Typs LINT 41 bedient. Auf der Müngstener Strecke 1-2 teilig, auf der Linksniederrheinische Strecke 1-3 teilig. 3. Die Linksniederrheinische Strecke hat eine Durchbindung nach Düsseldorf, die Städte entlang der Müngstener Strecke (Remscheid und Solingen) fordern diese Direktverbindung. 4. Ähnliche Takte: T30 (Linksniederrheinische), bzw. T20 (Müngstener). Hiermit schlage ich folgendes vor: 1. Durchbindung der beiden Strecken 2. Elektrifizierung beider Strecken (auf der Müngstener Brücke mithilfe einer Stromschiene) 3. T30 Takt mit einer S-Bahn und T60 (oder T30) mit einem RE. 4. Zweigleisiger Ausbau der Linksniederrheinische Strecke zwischen Kleve und Geldern. Vorteile: 1. Solingen und Remscheid bekommen eine Direktverbindung nach Düsseldorf 2. Trotz der Direktverbindung von Düsseldorf nach Remscheid wird der Düsseldorfer Hbf nicht belastet, sondern entlastet. 3. Direktverbindung Kleve- Krefeld- Düsseldorf-Solingen- Remscheid- Wuppertal (ist zwar nicht allzu wichtig, aber möglicherweise freut das den ein oder anderen). 4. Beschleunigung/ Einführung von REs auf der Strecke, der RE10 kann durch diese S-Bahn zahlreiche Halte auslassen. Zwischen Remscheid und Düsseldorf ist ein RE sowieso geplant, der sogar evtl. ab Ende 2021 eingeführt werden kann. 5. Dichterer S-Bahntakt zwischen D Flingern und Ne Am Kaiser. Nachteile: 1. Eine längere Linie birgt ein höheres Verspätungsrisiko. 2. Kosten durch eine Verbindungskurve in D Flingern, ein Überwerfungsbauwerk in Neuss, eine Verbindungskurve in Hilden und eine Weichenverbindung zwischen Eller und Hilden. Man könnte die Weichenverbindung zwischen Eller und Hilden auch doppelt bauen, damit die Züge entweder in Eller oder in Hilden die Strecke wechseln. Mit einer doppelten Verbindung hat man eine höhere Betriebsstabilität, da man entweder vor oder nach der S1 rüber wechseln kann. Außerdem muss in Hilden ein zusätzlicher Außenbahnsteig gebaut werden. Dieser Vorschlag ist praktisch eine Verlängerung der S7 nach Kleve. Die S1 wird mit diesem Vorschlag nicht verändert. Nachtrag: Es ist ein RE zwischen Remscheid und Düsseldorf geplant, die S7 soll ab 2028 nach Düsseldorf verlängert werden. Der Vorschlag hier wird somit realistischer.

SB2 Waldfeucht – Baesweiler

Die SB2 bringt nicht nur einen SB Anschluss nach Waldfeucht, sondern verbindet auch Waldfeucht mit Baesweiler im 1h Takt. In Baesweiler sind Anschlüsse nach Alsdorf und Würselen möglich.

Dresden: Alternativen für das Blaue Wunder / Variante 1 Tunnel

Bitte beachten - es handelt sich nur um eine Alternative, falls man das Blaue Wunder nicht mehr so sanieren kann, dass es in der Lage ist Straßenbahnen zu tragen. Ich werde auch noch Vorschläge machen, welche das Blaue Wunder durch eine neue Brücke ergänzen, welche dann auch von der Straßenbahn genutzt werden könnte, aber hier geht es um die Variante Elbtunnel. Selbstverständlich wird ein Tunnel unter der Elbe nicht gerade billig, da dieser vollständig im Schildvortrieb gebaut werden müsste, aber es ist eine Variante mit der man sich auseinander setzen muss. Ich denke es ist blöd wenn man den Ersatzstandort östlich des Blauen Wunders errichtet, da man dann auf dem Weg nach Pillnitz den Körnerplatz auslassen muss und nach Bühlau müsste man einen Umweg fahren. Auf Loschwitzer Seite sehe ich nur eine Möglichkeit das Tunnelportal unterzubringen - nämlich etwa auf Höhe des Abzweig Körnerweg - nach dem Eckhaus. Alle anderen Lösungen fallen hier raus, da sich auf der Grundstraße, aufgrund der Steigung, keine Tunnelrampe errichten lässt. In Blasewitz würde ziemlich genau unter der heutigen Haltestelle ein neuer Tunnelbahnhof entstehen. Auf Höhe des Tunnels bzw. kurz danach wäre die Verzwiegung, da man auf Blasewitzer Seite, je ein Tunnelportal für die 12 und die 14 braucht.

Linie 699 Heddesheim – Walldorf

699 Heddesheim - Feudenheim - Neuostheim - Neuhermsheim - Walldorf

DAS MUSS DIE VRN / BWEGT BZW. DAS BUSUNTERNEHMEN SICH EINMAL ANGUCKEN! [Nur die „neuen“ Haltestellen werden auch getauft, der Rest ist getauft] Attraktive schnelle Busverbindung zwischen 2 Städte im Rhein-Neckar-Kreis und vereinzelt von Walldorf SAP direkt an den Mannheimer Hauptbahnhof aber ansonsten ohne einen großen Zwischenhalt von SAP Arena S-Bahnhof bis Walldorf und zurück. Das geschätzte Ergebnis: Mehr Umsteiger von ihren Kfz auf dem ÖPNV. Jeden Tag stündlich, unter eine Stunde von Walldorf/Heddesheim nach Walldorf/Heddesheim Alternative & direkte Verbindung zwischen Heddesheim & der SAP bzw. nach Walldorf, und eine direkte Verbindung von Raum Walldorf nach SAP Arena und dazu kommt noch die Paschnummen: 699 Heddesheim <- Walldorf -> 799 Sinsheim 799 Walldorf <- Sinsheim -> 899 Mosbach  

Linie 621 Heddesheim – Viernheim/Mannheim

621 Heddesheim - Muckensturm - Viernheim (- Käfertal - Mannheim) DAS MUSS DIE VRN BZW. DAS BUSUNTERNEHMEN SICH EINMAL ANGUCKEN! [Nur die „neuen“ Haltestellen werden auch getauft, der Rest ist getauft] Zweite stündliche Verbindung zwischen von Heddesheim/Viernheim über Muckensturm nach Viernheim/Heddesheim, sowie auch von Mo-Fr einzelnde Fahrten über Käfertal nach Mannheim Grenadierstraße mit Umstieg an die Linie 622 ansonsten enden alle Fahrten vor dem Rhein-Neckar-Zentrum. Die Linie 621 bietet auch Mo-Fr einige Eilkurse und Schulbusfahrten über Straßenheim nach Mannheim & zurück an (die Fahrten nach Mannheim enden allerdings in der Lange Rötterstraße und in der Gutenbergstraße ~ nähe TÜV). Heddesheim & Viernheim werden zusammen mit der Linie 620 an einen 30-Minuten-Takt angebunden. Montag bis Samstag wird in durchgehender Stundentakt gefahren, An Sonn- und Feiertagen fährt die Linie nicht.    

Linie 584 Forst/Deidesheim – Mannheim

Schnellbuslinie 584: Forst / Deidesheim - Ruppertsberg - Meckenheim - Rödersheim - Gronau - Assenheim - Hochdorf - Dannstadt - Schauernheim - Mannheim BASF Friesenheimer Insel / MA Luzenberg / Mannheim Hauptbahnhof

DAS MUSS DIE VRN BZW. DAS BUSUNTERNEHMEN SICH EINMAL ANGUCKEN! [Nur die „neuen“ Haltestellen werden auch getauft, der Rest ist getauft] Um eine sicherere Route (aufgrund der Hochstraße) & viele Pendler aus der Pfalz nach Baden zu sichern wird diese schnelle Busverbindung zwischen der Pfalz und den Mannheimer Norden sowie an den Mannheimee Hauptbahnhof ohne einen Zwischenhalt in Ludwigshafen stark empfohlen. Das geschätzte Ergebnis: Mehr Umsteiger von ihren Kfz auf dem ÖPNV. Die neue Linie 584 soll zusammen mit der Linie 580 zwischen Deidesheim über Hochdorf nach Dannstadt zusammen auf einen ungefähren 30-Min-Takt fahren. In der Minute 30 erreicht die Linie Dannstadt VG, da kann von/nach Mutterstadt umgestiegen werden. Die Linie 584 soll nur Montag-Freitag von 4 bis 22 Uhr (stündlich) fahren, viele morgendliche Fahrten führen in den Norden Mannheims, vereinzelte Fahrten nach Mannheim Hbf & eine nach Ma Eissportzentrum   Der Ikea in Sandhofen wird dazu angebunden.  

Busverbindung Mutterstadt – Ruchheim

Vorgeschlagene Liniennummer: „579“ oder „585“ DAS MUSS DIE VRN BZW. DAS BUSUNTERNEHMEN SICH EINMAL ANGUCKEN! [Nur die „neuen“ Haltestellen werden auch getauft, der Rest ist getauft] Schnelle direkte Busverbindung von Eppstein/Ruchheim nach Mutterstadt & zurück. Neue Route von Ludwigshafen nach Mutterstadt, ideal wegen der Hochstraße.

Linie 620 Heddesheim – MA Franklin

Linie 620: Heddesheim - Straßenheim - Viernheim - MA Franklin DAS MUSS DIE VRN BZW. DAS BUSUNTERNEHMEN SICH EINMAL ANGUCKEN! [Nur die „neuen“ Haltestellen werden auch getauft, der Rest ist getauft] Eine schnellere Busverbindung auf der Relation Heddesheim - Viernheim und eine Anbindung über Poco nach MA Franklin Ideal für Pendler von/nach MA Franklin/Heddesheim die keine langsame Fahrt mehr erleben wollen. Für Besucher des Rhein-Neckar-Zentrums von Heddesheim aus bzw. für Besucher des Heddesheimer Eissportzentrum & See von Franklin & Viernheim aus.    

Schulbuslinie 623 Schriesheim – Oberflockenbach

Die Schulbuslinie 623: Schriesheim - Altenbach - Ursenbach - Rippenweiler - Oberflockenbach & zurück

DAS MUSS DIE VRN BZW. DAS BUSUNTERNEHMEN SICH EINMAL ANGUCKEN! [Nur die „neuen“ Haltestellen werden auch getauft, der Rest ist getauft] Ideale Direktverbindung von Oberflockenbach an den Schulzentrum in Schriesheim, sowie auch die OEG/Linie 5 nach Weinheim/Mannheim & Heidelberg, die Linie 622 nach Mannheim Waldhof, und an die Linie 628 nach Wilhelmsfeld/Seckenheim Keine Weltreisen mehr von/zu den nördlichen Abschnitt ab Ursenbach & ein kleiner Verstärker der Linie 628

Aachen-Köln: Beschleunigung RE1+RE9 (RRX1+RRX2)

Hier schlage ich eine Beschleunigung der Linien RE1 und RE9 (künftig RRX1 und RRX2) vor. Gegen das Stück Köln-Düren ist nichts zu sagen: Auf einer Distanz von 40km Luftlinie gibt es nur 2 Zwischenhalte. Die Züge auf diesem Stück kann man wirklich Regionalexpresse nennen. Das Problem ist das Stück Düren-Aachen. Auf einer Distanz von 30km Luftlinie gibt 4 Zwischenhalte: Langerwehe, Eschweiler, Stolberg und Aachen Rothe Erde. Langerwehe hat gerade einmal 14.000 Einwohner, was nicht wirklich RE-würdig ist. Hier schlage ich folgendes Betriebskonzept vor: Auslassen der Halte Aachen Rothe Erde und Langerwehe, die Halte Stolberg und Eschweiler werden nur von einem der beiden Züge bedient, also ein Stundentakt. Welche Alternative bekommen die anderen Haltepunkte? Entweder eine Verlängerung der RB20 von Düren bis nach Köln, oder eine Verlängerung der S13/S19 von Düren bis nach Aachen. Aufgrund der Länge der S-Bahn, würde ich eine Verlängerung der RB20 präferieren. Mit dieser Beschleunigung wird sich die Fahrtzeit der Regionalexpresse deutlich verkürzen, sodass diese Linien ihrem Namen gerecht werden. Insbesondere die subjektive Fahrtzeit sinkt drastisch, sodass ich davon ausgehe, dass die Fahrgastzahlen zwischen Aachen und Köln steigen. Dieses Fahrgästeplus dürfte das Fahrgästeminus an Rothe Erde, Stolberg, Eschweiler und Langerwehe ausgleichen, sodass die Auslastung unterm Strich ähnlich hoch bleibt. Wieso Aachen Rothe Erde auslassen, obwohl die Station sehr nah am Aachener Stadtzentrum liegt? Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass dort vergleichsweise wenig Leute ein/aussteigen. Ich vermute, dass dies daran liegt, dass Rothe Erde eine sehr heruntergekommenen Gegend Aachens ist, um die viele Leute einen Bogen machen. Mindestens ein HVZ-Verstärker fährt u.a. in Rothe Erde durch. Welche der beiden Linien in Eschweiler oder Stolberg durchfährt und an der anderen Station hält, ist mir egal. Falls irgendjemand aus persönlichen Gründen die Halte genau anders herum haben möchte, sei mir das auch recht.

Überarbeitung der Buslinie 76 von Rheda – Rietberg

Begründung für die Überarbeitung der Buslinie 76

Die Buslinie 76 stellt eine wichtige Verbindung zwischen Rheda-Wiedenbrück und Rietberg dar. Um die Erreichbarkeit und Attraktivität des öffentlichen Nahverkehrs weiter zu verbessern, wird vorgeschlagen, die bestehende Linie über den Ortsteil Druffel zu führen. Dies ist besonders wichtig, da Druffel derzeit keine Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) besitzt. Durch diese Anpassung würde nicht nur die Mobilität für die Einwohner von Druffel erheblich verbessert, sondern auch eine bessere Vernetzung mit umliegenden Orten wie Neuenkirchen gewährleistet.

Vorteile der Überarbeitung
  1. Anbindung von Druffel an den ÖPNV Derzeit haben die Bewohner von Druffel keine Möglichkeit, den öffentlichen Nahverkehr direkt zu nutzen. Dies führt zu einer hohen Abhängigkeit vom Individualverkehr und erschwert insbesondere für ältere Menschen, Schüler und Pendler die tägliche Mobilität. Eine Einbindung in die Buslinie 76 schafft eine dringend benötigte Alternative zum Auto und ermöglicht einen barrierefreien Zugang zu Schulen, Arbeitsplätzen und Einkaufsmöglichkeiten in den umliegenden Städten.

  2. Verbesserte Mobilität für Neuenkirchen Neben Druffel profitieren auch die Bewohner von Neuenkirchen von der Streckenerweiterung. Neue Haltestellen sorgen dafür, dass der ÖPNV in diesem Bereich deutlich zugänglicher wird, was insbesondere für Schüler, Berufspendler und Senioren von großem Vorteil ist.

  3. Nachhaltigkeit und Verkehrssteuerung Eine bessere Busanbindung kann dazu beitragen, den Individualverkehr zu reduzieren. Dies entlastet nicht nur das Straßennetz, sondern reduziert auch den CO₂-Ausstoß, was zu einer umweltfreundlicheren und nachhaltigeren Mobilitätslösung führt. Die Einführung einer gut getakteten Busverbindung fördert zudem die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs und trägt langfristig zu einer besseren Verkehrssteuerung in der Region bei.

  4. Erhöhung der Attraktivität des ÖPNV Ein stündlicher Takt sorgt dafür, dass die Verbindung zuverlässig und planbar genutzt werden kann. Lange Wartezeiten und unregelmäßige Abfahrten sind oft ein Hindernis für die Nutzung des ÖPNV. Mit einem gut strukturierten Fahrplan wird die Linie 76 eine attraktive Alternative zum Auto und stärkt damit die gesamte Nahverkehrsstruktur in der Region.

  5. Soziale und wirtschaftliche Vorteile Die bessere Anbindung von Druffel und Neuenkirchen erleichtert nicht nur die Erreichbarkeit von Schulen, Arbeitsplätzen und Einkaufsmöglichkeiten, sondern kann auch lokale Unternehmen und Geschäfte fördern. Zudem profitieren Menschen mit eingeschränkter Mobilität von einer verbesserten Infrastruktur und mehr sozialer Teilhabe.

Neue Haltestellen

In Druffel:

  • Druffeler Straße

  • Buschsieweke

In Neuenkirchen:

  • Wimmelbücker

  • Friedenstraße

Vorgeschlagener Fahrplan

Die Linie sollte in einem stündlichen Takt verkehren, um eine regelmäßige und verlässliche Verbindung zu gewährleisten:

  • Montag bis Freitag: 05:00 – 22:00 Uhr

  • Samstag: 07:00 – 20:00 Uhr

  • Sonntag: 09:00 – 18:00 Uhr

Fazit

Die Überarbeitung der Buslinie 76 mit einer Erweiterung über Druffel stellt eine dringend notwendige Maßnahme dar, um den öffentlichen Nahverkehr in der Region effizienter und nutzerfreundlicher zu gestalten. Sie verbessert die Erreichbarkeit für bisher unzureichend angebundene Orte, reduziert den Individualverkehr und stärkt die Nachhaltigkeit des Verkehrsnetzes. Diese Anpassung wäre somit ein wichtiger Schritt in Richtung einer modernen und zukunftsfähigen Mobilitätslösung.

DU: (H) Richterstraße umbauen

Die Haltestelle Richterstraße in Duisburg-Hamborn liegt nahe der Abtei-Grundschule und dem Abtei-Gymnasium und ist die planmäßige Symmetrie-Haltestelle der Buslinie 935. Sie befindet sich an der Straßenkreuzung Buschstraße/Ecke Richterstraße unmittelbar nördlich des Kreisverkehrs in beiden Richtungen. Aufgrund ihrer Lage in der Buschstraße wird sie nur von Bussen der Linie 935 bedient. Da jedoch das Abteigymnasium und auch die Straßenkreuzung in unmittelbarer Nachbarschaft liegen und an der Straßenkreuzung auch Busse der Linien 908 und 909/91o abbiegen, möchte ich vorschlagen für diese auch in Richtung St. Johannes-Hospital eine eigene Haltestelle auf der Jägerstraße einzurichten. Die Haltestelle der Linie 935 Richtung Hamborn Altmarkt - Hamborn Rathaus - Oberhausen Hbf möchte ich auf die Richterstraße verlegen, dorthin wo zur Zeit die Schulbus-Haltestelle ist. Das erlaubt es hinterher, dass alle Busse der Linien 908, 909 und 935 Richtung Hamborn Altmarkt, Hamborn Rathaus vom selben Steig abfahren - die Linien 909/910 ist eine Ringlinie, von der die Linie 909 im und die Linie 910 gegen den Uhrzeigersinn fährt. Durch Umbau der Haltestelle werden die Abtei-Grundschule und das Abtei-Gymnasium deutlich besser im ÖPNV angeschlossen.

Berlin: 190 zum S Biesdorf

Der Süden von Biesdorf ist nicht mit der S5 verbunden. Dies lässt sich durch eine Verlängerung der Buslinie 190 vom U Elsterwerdaer Platz nach Norden zum S Biesdorf leicht lösen. Für eine Wendestelle ist südwestlich der Fußgängerbrücke noch genug Platz. 

Neben der neuen Verbindung von 190 zu S5 und 192, verbessert dies auch die Erschließung des Neubaugebiets

Frankfurt – Ostsee

IC Verbindung Frankfurt - Ostsee Halte: Frankfurt - Gießen - Marburg - Kassel - Göttingen - Hildesheim/Goslar&Wolfenbüttel - Braunschweig - Magdeburg - Stendal - Wittenberge - Ludwigslust - Schwerin - Bad Kleinen - Bützow - Rostock - Warnemünde Takt: alle 4h in beide Richtungen, evtl. verstärkt an langen Wochenenden und Ferien.
  • Verstärkt die westhessiche Route über Gießen und Marburg anstatt Hanau und Fulda.
  • Bindet die Region Braunschweig (SZ, WOB, GH, WF) ohne Umstieg in Hannover oder Berlin an die Ostsee an. So könnte man von dort z. B. in ca. 2,5 Stunden in Schwerin sein.
  • Stärkung der Achse Magdeburg - Schwerin.
  • Umgehung des Nadelöhrs Hamburg Hbf sowie des Knotens Berlin. Mecklenburg-Vorpommern nicht nur über HH und B mit der Republik verbinden.
  • Theoretisch auch verlängerbar z. B. bis Stuttgart.
  • ggf. Hildesheim mit Goslar (Harzregion) & Wolfenbüttel austauschen
  • Strecke BS - Gifhorn - Wittingen - Uelzen leider teilweise nur eingleisig. Daher viel die Variante über Uelzen - Lüneburg - Büchen - Schwerin durch.

SG 681: Hbf – Rüden

Deutschlands Stadt mit dem größten O-Bus-Netz setzt derzeit auf neue Batterie-O-Busse (BOB). Diese fahren in Solingen derzeit auf der neuen Linie 695, wobei es sich bei der eigentlich um eine ursprüngliche Dieselbuslinie handelt und dabei nur knapp 3 von 14 km wirklich unter Fahrdraht fährt. Ich denke man könnte mit den Batterie-O-Bus aber auch andere Linien verbessern, insbesondere die, die auf einem längeren Weg von Dieselbus-Linien begleitet werden. Ich meine damit insbesondere die O-Bus-Linien 682 und 684, welche beide vom Graf-Wilhelm-Platz bis zu ihrer Endstelle in Höhscheid-Brockenberg bzw. Widdert von einer Diesel-Bus-Linie begleitet werden. Im Falle der Linie 682 ist das die Linie 699 und im Falle der Linie 684 ist das die Linie 697. Die beiden Dieselbuslinien fahren noch etwas weiter, nämlich nach Kohlsberg (699) bzw. Rüden, vgl. auch Liniennetzplan von Solingen. Die Linie 699 fährt dabei 3,4 km ihres 5-km-langen Linienweges exakt parallel zur O-Buslinie 682 und nur 1,6 km auf einem Abschnitt ohne Fahrdraht. Bei der Linie 697 sind es hingegen 4,7 km parallel zum O-Bus + 3 km ohne Fahrdraht, die überwiegend eine Riesen-Blockschleife sind. Hier kann man insgesamt ohne größere Infrastrukturmaßnahmen zwei Dieselbuslinien einsparen, indem man die parallelen O-Bus-Linien mit Batterie-O-Bussen fährt, weil sie dann ganz einfach auf dem nicht elektrifizierten Linienabschnitt südlich ihrer jetzigen Endstelle mit dem Akku statt mit der Oberleitung fahren können. Bei der Linie 682 wäre das der Abschnitt Höhscheid-Brockenberg - Kohlsberg der Diesel-Linie 699, bei der Linie 684 der Abschnitt Widdert - Rüden der Diesel-Linie 697. Eine weitere Linie, die sich gut mit Batterie-O-Bussen fahren ließe, ist die Linie 683 Vohwinkel Bf - Solingen-Burg. Sie fährt ja auch bereits mit einem Diesel-Hilfsmotor, da man den Abschnitt in Solingen-Burg nicht elektrifizieren wollte und den Abschnitt Vohwinkel Schwebebahn - Vohwinkel Bf nicht elektrifizieren konnte. Eine weitere Sache, die ich beim O-Bus Solingen derzeit etwas albern finde, ist, dass die Linien 685 und 686 am Graf-Wilhelm-Platz auf die jeweils andere Linie umschildern, obwohl sie nach einem kurzen Ring um die Innenstadt über dieselbe Ausfallstraße nach Aufderhöhe fahren. Mit Ausnahme der Fahrgäste, die innerhalb der Innenstadtringstrecke einsteigen, profitiert keiner von der Umlaufverbindung, da alle anderen Fahrgäste ja von vorn herein die richtige Linie wählen. Auch nicht besonders praktisch.   Hier möchte ich ein neues Liniennetz vorschlagen, bei dem Solingen eine O-Bus-Linie und zwei Diesel-Bus-Linien weniger fährt, jedoch gleichzeitig die Stadt auf dieselbe Weise erschließt. Dabei werden die O-Bus-Linie 684 auf zwei andere O-Bus-Linien aufgeteilt und gleichzeitig die Diesel-Bus-Linien 697 (Widdert - Rüden) und 699 (Höhscheid - Kohlsberg) durch O-Bus-Verlängerungen ersetzt, die dann aber mit Batterie-O-Bussen fahren. Weil die Linien 681 und 682 am Hauptbahnhof umlauftechnisch verbunden sind, wird die Linie 681 hier nach Widdert umgeklappt, um anschließend als Batterie-O-Bus die Strecke Widdert - Rüden zu bedienen. Die Linie 682 muss ja ebenfalls für die Verlängerung von Höhscheid nach Kohlsberg als Batterie-O-Bus fahren. Folgendes O-Bus-Netz betreibt dann Solingen (kursiv Abschnitte ohne Oberleitung; BOB = Batterie-O-Bus)
  • 681 (BOB): Linie 682 - Hbf - Merscheid - Mangenberg - Graf-Wilhelm-Platz - Bahnhof Mitte - Widdert - Rüden
  • 682 (BOB): Linie 681 - Hbf - Wald - Central - Graf-Wilhelm-Platz - Bahnhof Grünewald - Höhscheid-Brockenberg - Kohlsberg
  • 683 (BOB): W-Vohwinkel Bf - W-Vohwinkel Schwebebahn - Gräfrath - Graf-Wilhelm-Platz - Bahnhof Mitte - Krahenhöhe - Burg Seilbahn - Burger Bahnhof
  • 685: Aufderhöhe - Geilenberg - Kotten - Klingenhalle - Graf-Wilhelm-Platz - Hasselstraße
  • 686: Aufderhöhe - Geilenberg - Kotten - Mangenberg - Graf-Wilhelm-Platz - Bahnhof Mitte - Hästen
 

S-Bahn Düsseldorf Flughafen-Köln Hansaring

Mit dieser neuen S-Bahnlinie schlägt man gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe: 1. SPNV-Anbindung Köln Dünnwalds und dem Osten Langenfelds 2. Direktverbindung Hilden - Düsseldorf Flughafen 3. Direktverbindung Hilden - Köln 4. Verdichtung Hilden - Düsseldorf auf einen T10 5. Verdichtung Düsseldorf - Düsseldorf Flughafen Terminal auf einen T10 6. Pünktlichere Alternative zur stark verspäteten S1 zwischen Düsseldorf und Hilden Nachteile: Zusätzliche Belastung des Knotens Köln, da allerdings der Kölner Hbf momentan um 2 weitere S-Bahngleise erweitert wird, wäre diese Verdichtung möglich. Im Gegensatz zu anderen Vorschläge zur Reaktivierung des Personenverkehrs auf dieser Strecke beschränke ich mich auf die Relation Düsseldorf-Köln, und nicht etwaige Verlängerung nach Bonn oder Wesel. Wie man anhand der Beschreibung bereits erahnen konnte, beabsichtige ich einen T20.

VRR 273: Haltern – Sythen – Dülmen

Haltern (VRR, Kreis Recklinghausen) grenzt an zwei Stellen an den Kreis Coesfeld (VGM) Zum einen im Stadtteil Sythen an Dülmen und zum anderen im Stadtteil Hullern an Lüdinghausen. Die Kreisgrenzen sind hier auch Verbundgrenzen und sorgen blöderweise dafür, dass auf den Liniennetzplänen keine Linien des Nachbarn genannt werden, sodass man mal wieder nicht weiß, wie man weiterkommt. Ich habe schon vorgeschlagen, die Linie 272 von Hullern nach Lüdinghausen zu verlängern, um eben hier eine Verbindung über die Kreis- und zugleich Verbundgrenze zu verbessern. Besser eine durchgehende Linie zwischen den Stadtzentren von Haltern und Lüdinghausen als ein Bus, der im Grenzstadtteil gebrochen wird. Dasselbe möchte ich nun auch für Sythen, das an Dülmen grenzt, vorschlagen. Zwar gibt es hier auch Züge über die Grenze, jedoch böte ein direkter Bus auch bessere kleinräumigere Verbindungen.

Die Linie 273 wird vom Sythener Silbersee zurück auf die Dülmener Straße geführt und fährt über diese direkt ins Dülmener Stadtzentrum. In Dülmen ersetzt sie die Bürgerbuslinie B2. Endpunkt in Dülmen ist der ZOB am Bahnhof.

RE14B: Essen – Dorsten – Haltern

Zwischen den Städten Dorsten und Haltern erlaubt sich der Kreis Recklinghausen keinen direkten ÖPNV. Es gibt keinen direkte Zugverbindung, keinen direkten Schnellbus und noch nicht einmal einen direkten durchgehenden Bus. Zumindest die Bahnstrecke hatte es schon einmal gegeben. Für einen direkten Verkehr zwischen Dorsten ZOB/Bf und Haltern Bf spricht folgendes:

  • Dorsten hat 74000 Einwohner (Im Kernbereich 50000 Einwohnern) und Haltern knapp 38000 Einwohner
  • Dorsten und Haltern besitzen große Busknotenpunkte an ihren Zentralbahnhöfen.
    • So könnte man, wenn man von Dorsten mit dem Bus direkt rüber nach Haltern käme von Haltern in viele Richtungen weiterfahren, insbesondere auch nach Münster.
  • Dorsten ist historischer Eisenbahnknotenpunkt und Haltern ist auch ein Eisenbahnknotenpunkt

Hier möchte ich vorschlagen, sie zu reaktivieren. Diese Idee hatte ich schon als Verlängerungsvorschlag des RE44 gehabt. Jedoch möchte ich zwei Dinge dazu anmerken:

  1. Der RE14 muss aufgrund der wesentlichen Nachfrage von Dorsten nach Essen im 30-Minuten-Takt fahren, sodass der RE44 ein zusätzliches Angebot schaffen würde
  2. Falls die Strecke nach Kamp-Lintfort unter Fahrdraht gesetzt wird, könnte der RE44 Fossa-Emscher-Express Kamp-Lintfort - Bottrop leicht in eine elektrische Linie umgewandelt werden. Das erlaubt dann aber keine Verlängerung nach Dorsten ohne Elektrifizierung

Deswegen möchte ich meine Idee nun als Teil des RE14 einmal vorschlagen. Ich habe die Idee RE14b genannt. Diese Liniennummer dient nur einer besseren Unterscheidung vom heutigen RE14 (Essen - Dorsten - Borken/Coesfeld), den ich in diesem Zusammenhang RE14a nenne. Der RE14 fährt alle 30 Minuten von Essen nach Dorsten. Eine der beiden stündlichen Fahrten wird dann geflügelt, wobei ein Zugteil nach Borken und das andere nach Coesfeld fährt. Da die Infrastruktur im Moment noch nicht ganz ausgereift ist, fährt teilweise die Linie RB45 von Coesfeld nach Essen. Die andere der beiden stündlichen Fahrten enden in Dorsten. Hier möchte ich vorschlagen, die in Dorsten endenden Züge über die Strecke Haltern-Venlo nach Haltern zu verlängern. Dabei soll die Strecke reaktiviert und die Stationen Hervest-Dorsten und Haltern-Lippramsdorf errichtet werden. Weil sich im Umkreis des Bahnhof Hervest-Dorsten einige wichtige Ziele befinden (Gemeindedreieck mit Stadtverwaltung, sowie der Paul-Spiegel-Berufskolleg), das Verbindungsgleich Dorsten - Haltern aber unglücklich den Bahnhof Hervest-Dorsten streift (Gleisbogen in einer Rampe), möchte ich vorschlagen, den Bahnhof Hervest-Dorsten im Zuge dieser Linie um 300 m zur Haltener Straße zu verlegen.

Zwickau: Erweiterung Linie 3 ab Eckersbach über Mülsen nach Neuschönburg

Immerhin hat Mülsen 11.110 Einwohner und denke auch ein gutes Ziel für eine Straßenbahn die von Zwickau Pöhlau und Mülsen übernimmt und in Neuschönburg endet. Als verlängerte Linie 3. Bis Eckersbach aller 10min. Aller 20min ab Eckersbach über Mülsen nach Neuschönburg. Ich versuchte sie ab Mülsen über den alten Bahndamm die Linie zu führen.

Oberleitungsbus Iserlohn Linie 2

iermit möchte ich eine Oberleitungsbusstrecke in Iserlohn vorschlagen. Die Linie würde vom Alten Markt im Letmathe über Dröschede, den Stadtbahnhof in Iserlohn, dem Rathaus nach Iserlohnerheide führen, wobei es Stichstrecke zum Bahnhof Letmathe und zum Schulzentrum Hemberg geben würde. Am nördlichen Streckenende würde man eine Wendeschleife errichten. Die Oberleitungsbusse würden in einen Takt von 15 Minuten fahren, wobei die Stichstrecke zum Schulzentrum Hemberg nur zu Unterrichtszeiten von Verstärkerfahrten von und zum Stadtbahnhof befahren werden würde. Die Strecke wäre auf kompletter Strecke mit einer Oberleitung elektrifiziert. Als Fahrzeuge würden Gelenkoberleitungsbusse mit zusätzlichen Akkumulatoren eingesetzt werden, um in Störfall auch ohne Oberleitung fahren zu können. Aufgrund der dauerhaften Präsenz von Oberleitungen und des besseren Fahrverhaltens im Gegensatz zu Dieselbussen kann man ein Anstieg der Fahrgastzahlen erwarten. Gemeinsam mit der ersten Linie würde die Linie ein Oberleitungsbusnetz bilden. https://extern.linieplus.de/proposal/oberleitungsbus-iserlohn-linie-1/

Oberleitungsbus Iserlohn Linie 1

Hiermit möchte ich eine Oberleitungsbusstrecke in Iserlohn vorschlagen. Die Linie würde vom Busbahnhof in Hemer über den Stadtbahnhof Iserlohn und Letmathe nach Elsey Ehrenmal führen, wobei es eine Stichstrecke zum Bahnhof Letmathe geben würde. Die Linie würde hauptsächlich die bestehende Linie 1 ersetzen, welche zurzeit alle 15 Minuten zwischen Alter Markt und Hemer und auf den restlichen Abschnitten alle 30 Minuten fährt. Die Oberleitungsbusse würden zwischen "Alter Markt" und dem Busbahnhof in Hemer in einen Takt von 15 Minuten fahren, während zwischen "Alter Markt" und "Elsey Ehrenmal" ein Takt von 30 Minuten vorhanden wäre. Die Strecke wäre zwischen den Busbahnhof in Hemer und "Alter Markt" mit einer Oberleitung elektrifiziert, während der weitere Streckenabschnitt aufgrund der geringeren Anzahl der Fahrten nicht elektrifiziert wäre, wobei man dort eine Schnellladestation errichten würde, um während der Wendezeit die Akkus der eingesetzten Oberleitungsbusse aufladen zu können. Als Fahrzeuge würden Gelenkoberleitungsbusse mit zusätzlichen Akkumulatoren eingesetzt werden, um den fahrdrahtlosen Abschnitt befahren zu können und um in Störfällen auch ohne Oberleitung fahren zu können. Aufgrund der dauerhaften Präsenz von Oberleitungen und des besseren Fahrverhaltens im Gegensatz zu Dieselbussen kann man ein Anstieg der Fahrgastzahlen erwarten. Gemeinsam mit der zweiten Linie würde die Linie ein Oberleitungsbusnetz bilden. https://extern.linieplus.de/mitmachen-2-2-2/
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