Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Krefeld: Straßenbahn 043 nach Mb-Bösinghoven
Krefeld 043 Erweiterung nach Meerbusch-Bössinghoven
Neue RE: Lichtenfels – Coburg – Sonneberg – Ludwigstadt – Saalfeld
Berlin – Straßenbahn am Zoologischen Garten für einen reibungslosen Betrieb
Diese 60 Fahrten pro Stunde entsprechen 1 Abfahrt/Minute. Ob das so glatt eingerichtet werden kann, ist aufgrund der verschiedenen Taktformen zu bezweifeln. Daher sollte eine Umsteigehaltestelle mit 4 Gleisen auf dem Vorplatz angelegt werden. Bei durchschnittlichen Pausenzeiten von 15 Minuten sollten mindestens 16 Abstellmöglichkeiten für die endenden Straßenbahnen geschaffen werden. Hier stellt sich die Frage: Wie lassen sich diese Kapazitäten am besten schaffen? Welche Flächen eignen sich dafür? Bitte schreibt mir eure Ideen in die Kommentare oder erstellt einen Alternativvorschlag. __________________________________________________________________________________ Zentralhaltestelle In dieser Idee gibt es 2 Abfahrts- und 2 Ankunftsbahnsteige. Diese sind als je 1 Mittelbahnsteig (Mindestbreite sollten 7 Meter sein) mit 100 Meter Länge anzulegen. So könnten bis zu 4 Fahrzeuge abgefertigt werden. Für den Ankunftsbahnsteig reichen theoretisch auch die normalen 62 Meter länge. Für einen besseren Betriebsablauf würde ich den einzelnen Linien kein festes Gleis zuordnen, da es einen Mittelbahnsteig mit 2 Abfahrtsseiten gibt, sollte eine einfache Orientierung möglich sein. Weiterhin sollten 2x2 Bussteige für den erheblich reduzierten, aber nach wie vor vorhandenen Busverkehr mit eingerichtet werden. Diese entstehen am Rand des Platzes. Die Busse werden auf dem Vorplatz ihre Pausenzeiten abwarten. Die Parkplätze werden, sofern diese im Jahr 2040+ wirklich noch notwendig sein sollten, in eine Tiefgarage verlegt und der Vorplatz lebendiger gestaltet!. Querschnitt Hardenbergplatz (Streetmix) Querschnitt Hardenbergplatz (Bild) ___________________________________________________________________________________ Abstellanlage Für die Fläche der Abstellanlage ergeben sich wenige Möglichkeiten. Am sinnvollsten wäre die Nutzung der jetzigen Busabstellfläche an der Hertzallee. Dort sollte eine Wendeschleife angelegt werden, da für das Wechseln des Fahrerhauses bei so einem hochfrequentierten Knoten keine Zeit geopfert werden sollte. Ich freue mich auf Kommentare. Im Anschluss wird ein FAQ auf Basis der Kommentare angelegt! 🙂 _________________________________________________________________________________ FAQ Im folgenden Antworten auf die wichtigsten Anmerkungen:
- Zoologischer Garten - Jungfernheide - UTR - Märkisches Viertel (max. 12 Fahrten/Stunde)
- Zoologischer Garten - Westend - Spandau (max. 9 Fahrten/Stunde, mind. 6, Vorbeiführung ggf. möglich)
- Zoologischer Garten - ZOB - Heerstraße - Spandau (max. 12 Fahrten/Stunde)
- Zoologischer Garten - Kuhdamm - Halensee/Fehrbelliner Platz - Schmargendorf - Lichterfelde/Zehlendorf (max. 12 Fahrten/Stunde, Vorbeiführung ggf. möglich)
- Zoologischer Garten - Südkreuz - Rudow (max. 9 Fahrten/Stunde)
- Zoologischer Garten - Potsdamer Platz - Neukölln - Schöneweide - Köpenick (max. 9 Fahrten/Stunde)
- Zoologischer Garten - Siegessäule - Hauptbahnhof - ... (max. 6 Fahrten/Stunde)
- Zoologischer Garten - Virchow-Klinikum - Osloer Straße - Bornholmer Straße - ... (max. 6 Fahrten/Stunde) ___________________________________________________________________________ Betrachtet wird der Maximalfall (nach meinen Planungen entfallen 12 Abfahrten aufgrund der Durchbindung von der Relation 7 zu 3, diese wären abzuziehen): maximal 60 Fahrten pro Stunde
Warum braucht der Zoo eine so große Abstellanlage? Weil der Umsteigeknoten neben dem Alexanderplatz der wichtigste Knoten Berlins sein wird. Mit dem Unterschied, dass hier einige Linien enden werden, da es sich um einen Schnittpunkt der Fahrgastströme handelt. Auch heute enden hier etliche Buslinien, was genau aus diesen Gründen der Fall ist!
Wieso so viele Trassen? Woher nimmst du die Grundlage dafür? Ganz einfach. Die Grundlage für die Trassenneubauten stellt dieses Zielnetz vom Bündnis Pro Straßenbahn dar. Ziel ist es, ein Linien- und Taktkonzept zu erabeiten, und nebenbei auch den Fokus auf wichtige Infastruktur, wie eben diesen Umsteigepunkt zu legen.
Sind es wirklich so viele endende Linien am Zoo? Das lässt sich ganz einfach auf die heutige Situation übertragen: Die Linien M45, M46, M49 werden 1:1, die Linien M19, M29, 200, 249, -10, etc. zumindest teilweise durch Straßenbahnen ersetzt. Dadurch ergibt sich ein riesiger Umsteigeknoten, welcher zweifelsfrei zu einem der größten Europas werden könnte. Vergleichbar frequentiert ist zum Beispiel der Hauptbahnhof in Amsterdam
Straßenbahn Naumburg: zweite Linie
TÜ-WHO – Uni-Klinik – Tübingen – Reutlingen
[M] München Quartiersbus Studentenstadt – Fröttmaning (Haidpark)
TÜ: Lustnau – Hbf – Derendingen
- 021 Lustnau (3100 EW)
- 022 Denzenberg (1900 EW)
- 011 Zentrum (6300 EW)
- 012 Universitätsviertel (8000 EW)
- 017 Südstadt (10200 EW)
- 032 Derendingen OT Feuerhägle (3800 EW)
Berlin 2052 – Linie M16
Berlin 2052 – Linie M14
Berlin – Danzig – Königsberg (Ostpreußen-Express)
- Berlin Südkreuz
- Berlin Hbf
- Berlin Gesundbrunnen/Nordkreuz
- Stettin Hbf (Szczecin Glowny)
- Köslin (Koszalin)
- Gdynia
- Zoppot (Sopot)
- Danzig Hbf (Gdansk Glowny)
- Königsberg Hbf (Kaliningrada Passaschirsky)
Berlin 2052 – Linie 53
Berlin 2052 – Linie 52
Berlin 2052 – Linie 51
Berlin 2052 – Linie M1
Alle busse der linie 48 die endhaltestelle Hochheim Bahnhof statt Rosenheimer Straße, damit auch in hochheim ein 15 min Takt entsteht.
NE063 Geldern-Wachtendonk (Korregiert)
RE (Berlin -) Lübbenau – Hoyerswerda
- Der offiziell im Landesnahverkehrsplan 2018 vorgesehene RE7 Dessau – Berlin – Senftenberg wird nach Hoyerswerda verlängert.
- Die unter (1.) genannte RE-Linie ist im D-Takt interessanterweise nicht mehr enthalten, stattdessen zwei unterschiedlich schnelle REs Berlin - Cottbus (einer mit allen Halten zwischen Lübbenau und Cottbus und auf die Stadtbahn, der andere im IC-Halteschema und via BER in den Nord-Süd-Tunnel). In diesem Fall wäre eine Flügelung einer der beiden RE-Linien in Lübbenau mit Zugteil nach Hoyerswerda erstrebenswert.
- Solange keine Elektrifizierungen der Bahnstrecken im Cottbuser Raum ansteht, wäre auch eine Führung eines IC/IRE Berlin - Krakau über Hoyerswerda möglich, da die Strecke durchgängig elektrisch befahrbar ist. In dem Fall wäre eine Nahverkehrsintegration anzustreben.
- Wenn keine der Lösungen realisierbar oder finanzierbar ist, wäre zuletzt noch die einfache Verlängerung der RB27 Berlin - Senftenberg in Erwägung zu ziehen. Sie ergäbe immerhin auch eine Direktverbindung nach Berlin und böte als Vorteil auch eine Direkverbindung in die kleineren Ortschaften auf dem Weg. Die Fahrzeit wäre dagegen relativ unattraktiv.
Phantasialand Brühl (Rhein) Bus+
Verlängerung RB München-Füssen zum Flughafen München
Hoyerswerda 2040 – Umbau der Bahninfrastruktur
Um Hoyerswerda besser anzubinden würde ich die vorhandenen Gleisanlagen so ausbauen, dass alle Züge beide Bahnhöfe anfahren. Also werden die von Osten kommenden Züge am Bahnhof Hoyerswerda enden und die von Wesen kommenden am Bahnhof Neustadt. Ganz konkret sind aktuell in meinen Planungen die S4 nach Leipzig alle 60 Minuten und die S6 nach Dresden alle 30 Minuten enthalten.
Außerdem wäre noch eine eingleisisge Stichstrecke vom Bahnhof Neustadt zum Klinikum denkbar, welche dann von allen S-Bahnen bedient werden würde.
Die Linien S4 und S6 würden sich dann mit einer Zusatzfahrt zum T15 überlagern.
Sonst würden noch der RE15 nach Dresden alle 120 Minuten fahren und die RB 64 nach Görlitz alle 60 Minuten.
Hoyerswerda 2040 – Straßenbahnsystem für Braunkohle-Milliarden – Netzübersicht
Der Vorschlag war schon fertig, aber jetzt überarbeite ich ihn nochmal!
Beschreibung:
Hoyerswerda ist in Zeiten des Braunkohleabbaus stark gewachsen und hatte zwischenzeitlich über 70.000 Einwohner, aber mittlerweile ist Stadt unattraktiv geworden und es sind nur noch 32.000 Einwohner. Weiterhin ziehen immer mehr junge Leute weg und die Stadt überaltert. Nun wird die Region, aufgrund des Braunkohle-Ausstiegs, aber strukturell unterstützt und die Regierung macht ein paar Milliarden locker. Hier würde sich nun ein Zukunftsprojekt anbieten, das die Stadt attraktiver macht und den Bevölkerungsrückgang stoppen kann. Mein Projekt „Hoyerswerda 2040“ hat daher folgende Ziele:
- Schaffung von neuem attraktiverem Wohnraum
- Schaffung von Arbeitslätzen, durch Ansiedlung von Gewerbe und Industrie
- Einführen attraktiver Mobilitätsangebote, wie Straßenbahn (eigenes System) und S-Bahn (Dresden und Leipzig)
- Freizeitangebote bieten, um das Leben in Hoyerswerda attraktiver zu machen
- nachhaltige Verschönerung des Stadtbilds
Einige Planungen habe ich bereits auf Google visualisiert - dazu gehören eine Netzübersicht der Straßenbahn und ein Übersichtsplan für das Wohngebiet Nordwest Hier geht es um die Einführung eines Straßenbahnbetriebs. Grundsätzlich würde die Tram die wichtigsten Wohngebiete, den Bahnhof und die Innenstadt erschließen.
Linie 1 West:
Linie 2 West:
Stammstrecke:
Linie 1 Ost:
Linie 2 Ost:
Wichtigste Maßnahmen:
Zielfahrzeiten:
Mögliches Konzept:
Fahrzeugeinsatz:
Als Spurweite würde ich Meterspur wählen und sinnvolle Fahrzeuge wären dann zum Beispiel die Niederflur-Vamos von Heiterblick, oder die dreiteiligen Avenio, wie sie in München eingesetzt werden.
Kosten:
Bauphase:
S-bahn Krefeld-Köln über Neuss
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