Linien- und Streckenvorschläge

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Leipzig – Verlegung Linie 10

Zur besseren Anbindung der Stadtteile Zentrum-Nord und Gohlis-Süd könnte man über eine Verlegung der Linie 10 über Nordplatz und Menckestraße nachdenken. In den dichter besiedelten Bereichen hätte man dadurch eine Taktverdichtung erwirkt. Die Fahrtzeit würde sich um 7-8 Minuten verlängern.

Berlin Friedrichsfelde Bus (4/4): 208, 308

Die neue Linie 208 übernimmt vom 396 die Strecke Nöldnerplatz - U Friedrichsfelde, und vom 194 die Strecke über Gensinger Str. zum S Friedrichsfelde Ost. 208 wird eine 20h-Linie im 20'-Takt. Dadurch wird die Rummelsburger Str. auch in der SVZ bedient.

Ergänzt wird 208 durch die neue Linie 308 S Friedrichsfelde Ost - Gensinger Str. - Alt-Friedrichsfelde - US Lichtenberg. Sie fährt im 20'-Takt Mo-Fr 6 bis 20 und Sa 11 bis 19 Uhr. 208 wird auf 108 abgestimmt, so dass ein 10'-Takt auf Alt-Friedrichsfelde entsteht. Diese Straße ist dicht besiedelt mit Wohnhochhäusern und Bildungseinrichtungen, der heutige 20'-Takt ist unzureichend.

Weitere Änderungen: 192 fährt über S Springpfuhl. 194 als M94 zum U Tierpark. 196 fährt von Lichtenberg über Volkradstr. nach Karlshorst. 190 wird zum S Biesdorf Südseite verlängert.

Berlin Friedrichsfelde Bus (3/4): 192

192 soll nicht mehr über Gensinger Str., sondern über S Springpfuhl fahren. So erreicht man das Fachmarktzentrum "Märkische Spitze" aus Marzahn und Hohenschönhausen via S Springpfuhl schneller. Die Haltestellen liegen zudem näher an den Geschäften. Auch wird das Wohngebiet Heinz-Graffunder-Park erschlossen.

Weitere Änderungen: Zum Gensinger Viertel fahren neu 208 und 308. 194 wird als M94 zum U Tierpark umgelegt. 196 fährt von Lichtenberg über Volkradstr. nach Karlshorst. 190 wird zum S Biesdorf Südseite verlängert

Berlin Friedrichsfelde Bus (2/4): 196

Die neue Linie 196 setzt sich zusammen aus dem 296-Abschnitt US Lichtenberg - Sewanstr., dem 396-Weg durch das Prinzenviertel, und der 296-Strecke durch Karlshorst-Ost zum U Tierpark. 196 soll Mo-Fr 6-20 Uhr und Sa 11-19 Uhr im 10'-Takt verkehren. 296 und 396 entfallen.

Somit wird Karlshorst von West nach Ost mit einer Buslinie erschlossen. Der Takt bedeutet für das Prinzenviertel eine Aufwertung, hier kann man zahlungskräftige Kunden für den ÖPNV gewinnen.

Weitere Änderungen: 194 wird als M94 zum U Tierpark umgelegt. 192 fährt über S Springpfuhl. 208 und 308 bedienen die Gensinger Str. 190 wird zum S Biesdorf Südseite verlängert

VRR: S28: Wuppertal – Radevormwald

Ich hatte gerade die Idee, ob man nicht Radevormwald wieder an den SPNV anschließen könnte. Da habe ich ältere Vorschläge recherchiert. S-Bahn Düsseldorf - Lüdenscheid von User51067 und die RB49 Wuppertalbahn von U-Bahnfuchs. Beide Ideen haben so ihre Nachteile. Der Vorschlag von User51067 funktioniert wegen der Höhenentwicklung nicht und U-Bahnfuchs Vorschlag benötigt viel neue Strecke und dürfte auch nicht besonders schnell sein. Hier möchte ich vorschlagen, die S28 von Wuppertal nach Radevormwald zu verlängern. Wenn man das mit der macht, sollte aber überlegt werden, die Neubaustrecke von Lennep nach Radevormwald durch die Regiobahn-Gesellschaft bauen zu lassen, aber das nur am Rande gesagt. Die S28 habe ich hauptsächlich gewählt, da sie sich am einfachsten von Wuppertal Hauptbahnhof aus verlängern ließe. Der Wuppertaler Hauptbahnhof ist nämlich, da er der kleinste Bahnhof entlang der Talachse in Wuppertal ist (er hat nur 5 Gleise, Barmen, Oberbarmen und Vohwinkel haben jedoch alle mindestens 6 Gleise) nicht gerade die beste Station als Ausgangspunkt für radiale Eisenbahn-Linien. Und möglichst viele Züge zwischen Oberbarmen und Vohwinkel pendeln zu lassen, belastet nur unnötig die Talachse in Wuppertal. Deswegen ist es schon das sinnvollste, Eisenbahnlinien einzurichten, die als Durchmesserlinien durch Wuppertal fahren. Was die Trasse von Remscheid-Lennep nach Radevormwald betrifft, möchte ich der historischen Wuppertalbahn folgen. Die Strecke verlief früher so. Ich hoffe die nördlich eingezeichnete Route entspricht dieser.

Berlin Friedrichsfelde Bus (1/4): 194 zu M94

194 soll zur Metrolinie M94 werden, und auf der Sewanstr. bis U Tierpark fahren. Somit entsteht in diesem dicht besiedelten Wohngebiet ein 10'-Takt. M94 wird als Hauptbuslinie markiert, was Ortsunkundigen die Orientierung erleichtert. M94 ist kürzer und zuverlässiger, als der überlange 194. Die Volkradstr. wird nicht mehr überversorgt mit bis zu 15 Bussen je Stunde und Richtung. Außerdem bedeutet die neue Linienführung weniger Parallelverkehr zur S-Bahn. Ein neuer Halt an der Emanuelstr. wird eingerichtet.

Weitere Änderungen: 196 fährt von Lichtenberg über Volkradstr. nach Karlshorst. 208 und 308 bedienen die Gensinger Str. 192 fährt über S Springpfuhl. 190 wird zum S Biesdorf Südseite verlängert.

Dresden: Neue Buslinie für die Südvorstadt

Ich denke mir, das ähnliche Vorschläge schon gibt. Eine neue "wahrscheinliche" 60er Linie. Beispielsweiße die Linie 69. Sie könnte eine neue Direktverbindung vom Waldschlößchen zum S-Bf. Strehlen. Sowie könnte sie auch die Reichenbachstraße und die Würzburger Straße verbinden. Auch das Gebiet Südlich vom neuen Annenfriedhof nach Wölfnitz. Ab Wölfnitz würde sie über die Gottfried-Keller-Straße nach Cotta fahren. Ihr 10 Minütiger Endpunkt wäre an der Haltestelle: Cotta, Wilhelm-Raabe-Straße. Um den Eckpunkt an der Roquettestraße für einem Gelenkbus zu vermeiden. Aller 20 min würde sie dann über Leutewitz, Ockerwitz und Altgompitz zum Gewerbegebiet Gompitz fahren. Der Linienverlauf der neuen Buslinie 69: WALDSCHLÖSSCHEN - Fetscherplatz - Comeniusplatz - S Bf. Strehlen - Wasaplatz - Weberplatz - Reichenbachstr. - Nürnberger Platz - Würzburger Straße - Clara-Zetkin-Str - Wölfnitz - Gottfried Keller Str. - COTTA (- Leutewitz - Ockerwitz - Altgompitz - GOMPITZ

Stadtbahn Paderborn: Linie 5 Elsen – Stadion – Zentrum – Weststadt

Gesamte Vorschlagsreihe in Überarbeitung!

W-Ronsdorf: Klinik – Bf – Blombach

Das Industriegebiet Blombach im Norden von Wuppertal-Ronsdorf wird derzeit nur von der Linie 646 bedient, die eine Verbindung von Blombach nach Barmen schafft. Von Blombach nach Ronsdorf gelangt man aber nur mit Umstieg. Des Weiteren wird die Klinik Bergisches Land in Ronsdorf nur von der Linie 650 bedient, die derzeit nicht zum Bahnhof fährt, sodass man diese mit der S7 ebenfalls mit nur zweifachen Umstieg erreicht. Selbst aber, wenn man die 650 zum Bahnhof umleiten würde, böte sie aufgrund ihrer zahlreichen Erschließungsfahrten zwischen Ronsdorf Markt und Ronsdorf Bahnhof eine nur sehr langsame Verbindung zur Klinik Bergisch Land. Deswegen möchte ich eine neue Buslinie für Ronsdorf vorschlagen, die von der Klinik Bergisch Land über den Bahnhof nach Blombach verkehrt.

W: 650 über Bahnhof Ronsdorf

Der Wuppertaler Stadtteil Ronsdorf besitzt einen Bahnhof, der Halt der S7 ist. Im Moment wird der Bahnhof Wuppertal-Ronsdorf jedoch nur von einer Buslinie bedient. Jene Linie ist die Linie 620 nach Elberfeld bzw. Lüttringhausen. Die Linie 650 dient als lokale Erschließungslinie in Ronsdorf und verkehrt zum Teil mit Einbahnregelung vom Ronsdorfer Markt zu den verschiedenen Siedlungsgebieten in Ronsdorf. Im Prinzip übernimmt sie die Feinerschließung in Ronsdorf und kann von einem Großteil der Bevölkerung erreicht werden. Da Ronsdorf wie gesagt über einen Bahnhof der S7 verfügt, der im Busverkehr lediglich von der Linie 620 bedient wird, fährt die Linie 650 nicht zum Bahnhof Ronsdorf, obgleich sie sehr viele Ronsdorfer erreicht. Diese können dann die S7 nur bedingt nutzen. Deswegen möchte ich vorschlagen, die Linie 650 zum Bahnhof Ronsdorf zu leiten. Im Prinzip soll sie nach der Schleifenfahrt zur Resedastraße über die Nibelungenstraße den Bahnhof Ronsdorf erreichen. Über die Dickestraße gelangt sie auf ihren ursprünglichen Linienweg zurück.

(C) Erweiterung Süden 2/2 : Bahnhof Reichenhain

Dieser Ist einer von zwei Teilen den ÖPNV im Süden von Chemnitz zu erweitern. Da ja bald die neue CITY-Bahn auch zum Bahnhof Reichenhain fährt, währe es eine gute Möglichkeit am Bf Reichenhain einen Umsteigeknoten einzurichten. Dieser würde wie auf der Karte zu sein diese Haltestellengliederung haben. Dazu gäbe es folgende Veränderungen:
  • Alte Haltestelle entfällt
  • Veränderte Linie 53 und neue Haltestelle
  • E53 entfällt komplett
  • Neue Buslinie 99
  • Überdachungen für den Haltepunkt Bf Reichenhain
  • Modernisierung (Anzeigetafeln)

(C) Erweiterung Süden 1/2: Bus 99

Dieser ist einer von 2 Vorschlägen den ÖPNV in Süden etwas zu erweitern. Die Buslinie 99 würde von Reichenhain über Altchemnitz und Harthau bis Neukirchen, Bahnhof fahren. Dabei würde die Linie durch einige Wohnsiedlungen fahren um diese besser anzubinden. Die Buslinie würde in der Woche im 30-min.-Takt, Samstags im 60-Min.-Takt und Sonntags als A-Li-Ta verkehren.

Stadtbahn Paderborn: Linie 2 Sande – Elsen – Zentrum – Universität – Kaukenberg

Gesamte Vorschlagsreihe in Überarbeitung!

W/RS: 615 nach Remscheid Hbf

Die Buslinie 615 verkehrt derzeit von Wuppertal Hbf über die Bergische Universität, Hahnerberg, Wuppertal-Cronenfeld und Remscheid-Hasten zum Remscheider ZOB Friedrich-Ebert-Platz. Im Frühverkehr fährt sie auch zum Hauptbahnhof Remscheid weiter, jedoch nur dann. Sonst endet sie immer am Friedrich-Ebert-Platz. So kommt es, dass diese Städteverbindung zwischen Wuppertal und Remscheid fast nie den Remscheider Hauptbahnhof erreicht, obgleich sie zwischen Wuppertal Hbf und Remscheid einen anderen Korridor als die S7 bedient und innerhalb Remscheids die schnellste Verbindung zwischen Hasten und dem Stadtzentrum ist. Gerade eine solche Linie würde von einer Verknüpfung mit der S7 am Remscheider Hbf profitieren. Es hat allerdings auch seine Gründe, warum die 615 nicht bis zum Hauptbahnhof Remscheid fährt, sondern lieber am Friedrich-Ebert-Platz endet. Der Friedrich-Ebert-Platz stellt die einzige Möglichkeit in der Remscheider Innenstadt dar, wo Busse vernünftig enden können. Am Hauptbahnhof besteht zwar eine Wendemöglichkeit, jedoch keine Abstellmöglichkeit, weshalb ein pausierender Kurs der Linie 615 dort nur den Verkehr Richtung Friedrich-Ebert-Platz aufhalten würde. Also muss man das anders planen. Also ich sehe vor, dass eine Busbucht an der Seite der Bismarckstraße für die endenden Kurse der 615 entsteht. Zum Umkehren durchfährt die Linie 615 dann die Schmalkalder Straße.

RB Heinsberg-Düsseldorf

Heinsberg ist eine 42.000 Einwohner große Stadt, wird allerdings im SPNV nur von einer stündlich RB in Richtung Aachen bedient. Dies ist etwas mau, zumal Heinsberg näher an Mönchengladbach anstatt an Aachen liegt. Daher schlage ich eine stündliche RB in Richtung Mönchengladbach vor. Da viele Leute aber nicht nur nach Mönchengladbach wollen, sondern nach Düsseldorf, soll diese RB in die Landeshauptstadt fahren. Unterwegs wird auch das 33.000 EW große Korschenbroich (gesprochen: ohne i) bedient, das momentan nur von der S8 bedient wird. Die Strecke von Lindern nach Heinsberg soll an den Haltepunkten Oberbruch und Horst ein zweites Gleis bekommen, damit die Züge aneinander vorbeifahren können. Bedienkonzept Aachen-Mönchengladbach: RB33 stündlich RE4 stündlich RB Aachen-Heinsberg stündlich RB Heinsberg-Düsseldorf stündlich. (Ja, die RB33 soll den Ast nach Heinsberg nicht mehr befahren) In Lindern soll zwischen den beiden RBs nach Heinsberg Anschluss bestehen, sodass es zwischen Ac und Mg eine halbstündliche RB-Verbindung gibt. In diesem Zuge soll der RE4 an den Stationen Übach-Palenberg und Lindern durchfahren, da der RE4 aufgrund zu vieler Zwischenhalte zwischen Ac und Mg nicht RE-würdig ist. Edit 20.02.2023: Aufgrund der hohen Auslastung der Strecke Mönchengladbach-Neuss-Düsseldorf ist eine weitere Trasse für diese RB nicht möglich. Allerdings ist im Zielnetz 2040 eine RB34 zwischen Aachen und Düsseldorf vorgesehen, diese könnte man in Lindern flügeln, sodass ein Zugteil von Düsseldorf nach Aachen fährt und in Lindern der andere nach Heinsberg abgekuppelt wird. Ich vermute, dass aufgrund der Fahrplanlage der RB33 und RB34 die Zugkreuzung irgendwo im Bereich zwischen Randerath und Porselen stattfinden müsste, dort müsste also eine Ausweichstelle gebaut werden.

ABS Lüneburg-Lübeck mit Turm-Bahnhof Büchen

Ziel dieses Vorschlags ist es, den Güterverkehr vom Rbf Maschen und in die Richtungen Lübeck (+Fehmarnbelttunnel), Rostock, und Wittenberge (-Stendal/-Berlin) nicht mehr durch das Hamburger Stadtgebiet, sondern großräumig drumherum zu führen, und dadurch das Inner-Hamburgische Schienennetz deutlich zu entlasten. Dadurch sollen die Strecken Hamburg-Lübeck und Hamburg-Büchen gänzlich, und die Strecke Hamburg – Hamburg-Harburg zu großen Teilen vom Güterverkehr befreit werden, so dass überall dort deutlich mehr Platz für Personenzüge ist. WICHTIG: Voraussetzung für diesen Vorschlag ist eine stark kapazitätssteigernde Maßnahme für die Strecke Stelle-Lüneburg, entweder durch einen (fast) vollständigen Abzug des SPFV oder durch einen mindestens 4-gleisigen Ausbau.   ABS Der BVWP sieht für diese Strecke eine Elektrifizierung vor, für die Aufnahme der angesprochenen Güterverkehrsströme ist zusätzlich ein zweigleisiger Ausbau nötig. Zu diesem Zweck soll/muss die sehr marode Elbbrücke, welche sich das vorhandene Gleis mit einer Straße teilt, durch einen 2-gleisigen Neubau ersetzt werden (Eine Ergänzung durch einen 1-gleisigen Neubau würde angesichts des maroden Zustands und der nicht bedeutend niedrigeren Kosten wenig Sinn ergeben). Die Brücke über den Elbe-Seiten-Kanal sowie die beiden Brücken über den Elbe-Lübeck-Kanal sollen hingegen durch einen 1-gleisigen Neubau ergänzt werden.   Lüneburger Kurve Die 2-gleisige Lüneburger Kurve ermöglicht den Wechsel auf die Strecke in Richtung Maschen. Sie verläuft parallel zur A39 und teilt sich mit dieser sämtliche nötige Lärmschutzmaßnahmen. Die Einfädelung in Richtung Büchen ist höhengleich, die in Richtung Maschen/Hamburg höhenfrei.   Turmbahnhof Büchen Es gibt bereits hier einen Vorschlag für einen kreuzungsfreien Ausbau dieses Bahnhofs, sowie hier bzw. hier je einen Vorschlag für Verbindungskurven für die beiden bisher nicht direkt befahrbaren Relationen. Der hier dargestellte Turmbahnhof kombiniert die Vorteile aller drei Vorschläge mit dem Unterschied, dass sämtliche Relationen mit Halt in Büchen befahren werden können. Für den Güterverkehr von Maschen via Lüneburg in Richtung Hagenow (-Rostock/-Stendal/-Berlin) ergibt sich die Möglichkeit zur kreuzungsfreien Einfädelung auf die Berlin-Hamburger Bahn. Nachteil dieser Variante ist, dass die kleinsten Kurven nur einen Radius von knapp 200 Metern haben.  

Stadtbahn Paderborn: Linie 3/13 Mastbruch–Schloß Neuhaus–Zentrum–Borchen-Ahden-Flughafen/-Büren

Vorschlag wird überarbeitet!

Bitte NICHT zur Sortierphase einreichen!

 

 

Beschreibung:

Paderborn hat aktuell etwa 150.000 Einwohner und ist eines der bedeutendsten Oberzentren im Raum Ostwestfalen. Momentan hat Paderborn jedoch ein großes Verkehrsproblem. Der ÖPNV wird nur durch Busse abgewickelt, die überwiegend auch noch recht selten fahren und ist deshalb nicht attraktiv. Der Modal Split von Paderborn weist deshalb einen extrem hohen Anteil des MIV in Höhe von 58 % aus. Das ist mit Abstand der höchste Wert in Deutschland. Um die Verkehrswende einzuleiten, braucht Paderborn einen deutlich attraktiveren ÖPNV. Ich plane deshalb eine Niederflurstadtbahn für Paderborn. Die Stadtbahn wird in mehreren Abschnitten realisiert, die sich im Zielnetz zu den Linien zusammenfügen, die ich hier vorgeschlagen habe. Die Strecken, die am wichtigsten sind, werden als erstes gebaut und die komplizierteren oder weniger wichtigen Abschnitte folgen zum Schluss. Die Linie 1 besteht aus den Strecken nach Wewer und Schlangen. Die hier dargestellte Linie 3/13 besteht aus den Streckenästen nach Büren und Mastbruch.

Genutzt werden die dabei die Strecken:

II, IV, VII, X, XIII, XIV, XV

Zielfahrzeiten:

Da es eher schwer ist die Fahrzeiten auf der neuen Strecke konkret abzuschätzen, habe ich sie mittels einer Durchschnittsgeschwindigkeit berechnet.

Mastbruch – Marienplatz – xx bis xx Minuten – bisher 30 bis 40 Minuten

Borchen (Limberg)  – Marienplatz – xx bis xx Minuten – bisher 35 bis 36 Minuten

Büren (Markt) – Marienplatz – 52 Minuten – bisher 50 bis 69 Minuten (knapp 26 Kilometer - Geschwindigkeit: 30 km/h)

Flughafen – Marienplatz – 36 Minuten – bisher 33 bis 51 Minuten (knapp 18 Kilometer - Geschwindigkeit: 30 km/h)

Mögliches Linienkonzept:

Linie 3: Mastbruch <> Schloß Neuhaus <>Hauptbahnhof <> Westerntor <> Mönkeloh <> Nordborchen <> Kirchborchen <> Alfen <> Niederntudorf <> Wewelsburg <> Ahden -> weiter als Linie 13 T15

Linie 13:

  • A - Ahden <> Flughafen T30 (jede Fahrt ist mit Linie 3 verknüpft)
  • B - Ahden <> Brenken <> Büren T15 (jede 2.Fahrt ist mit Linie 3 verknüpft)

Fahrzeugeinsatz:

Fahrzeuge kann ich keine konkreten nennen. Das wäre auch nicht sinnvoll, schließlich wird es bis zur Eröffnung des Netzes schon ganz andere Fahrzeuge geben.

Die Fahrzeuge sollten aber folgende Merkmale erfüllen.

  1. niederflurig
  2. Zweirichtungsfahrzeuge
  3. mittlere Länge (30 bis 40 Meter)

RB33 Aachen-Heinsberg: Beschleunigung

Die Linie RB33 kommt derzeit von Aachen nach Lindern. Dort teilt sich der Zug, der vordere Teil fährt nach Mönchengladbach-Duisburg-Essen und der hintere Teil nach Heinsberg (Fahrtrichtungswechsel). Das Problem an der Sache ist, dass das Manöver in Lindern in Fahrtrichtung Aachen 4, bzw. 6 Minuten Aufenthalt kostet, in Fr. Essen 2 Minuten und in Fr. Heinsberg 5 Minuten. Mein Vorschlag besteht aus einer kurzen NBS, sodass der Fahrtrichtungswechsel in Lindern entfällt. Da das Koppeln/Trennen der Züge auch noch etwas Zeit kostet, soll dies nicht mehr stattfinden. Der Zugteil nach Heinsberg soll um 30 Minuten versetzt zum Zugteil nach Essen verkehren. Man sollte den Teil nach Heinsberg umbenennen: Die Nummer RB37 wäre noch frei. Mit dieser Umbaumaßnahme könnte die RB33/RB37 in Lindern, wie an jedem anderen Bahnhof auch, nur eine Minute halten. Da die RB33/RB37 halbstündlich verkehren soll, könnte der RE4 an den Stationen Übach-Palenberg und Lindern durchfahren, da der RE4 mMm etwas zu oft zwischen Ac und Mg hält, was nicht RE-würdig ist.

Anbindung Potsdams und Umland an den BER

Vorgeschlagen wird eine neue Verbindung von Werder/Golm über Potsdamer Hauptbahnhof zu einem neu zubauenden Bahnhof am Flughafen Berlin Bandenburg (U-Bahnhof und Regionalbahnhof ). Mögliche Haltestellen ab P Hbf wären: neu zu bauender Bahnsteig in Babelsberg (falls ausreichend Platz vorhanden), neu zu bauender Turmbahnhof Griebnitzsee (Umsteigemöglichkeit zu Wetzlarer Bahn), P Am Stern, P Kirchsteigfeld, neu gebaute Haltestelle Saarmund (näher am Dorf), Struveshof, neu zu bauende Haltestelle Ludwigsfelde Nord (Umsteigemöglichkeit zur Anhalter Bahn), event. Diedersdorf, neu zu bauende Haltestelle Mahlow-Glasower Damm (Umsteigemöglichkeit zum FEX), Schönefeld (S-Bahn) und dann über eine Kurve zum BER (gebündelt mit der U7 ?). P Hbf und BER können somit sowohl von den nord-westlichen, als auch die süd-östlichen Stadteilen und Vororten direkt erreicht werden. Potsdams Innenstadt wird Teil des Eisenbahnrings um Berlin herum, der momentan Potsdams Innenstadt zwischen Golm und Saarmund umfährt. Potsdam bekommt gleichzeitig auch eine Art eigenes 'S-Bahn' Mininetz mit allen Linien über P Hbf und zum BER. Berlin kann über die Stammbahn oder Wetzlarer Bahn mit Umsteigen in Griebnitzsee oder P Hbf erreicht werden, ausser natürlich die Haltestellen P Am Stern, P Kirchsteigfeld usw bis BER, die mit Berlin direkt über die alte Autobahntrasse und Stammbahn verbunden werden können. Somit erhalten auch die westlich gelegenen Stadteile Berlins eine direkt Verbindung zum BER. Der neu gebaute westliche Teil der Strecke enlang der A115 auf Potsdamer Gebiet kann auch zur Verbindung zwischen Stammbahn (über die Trasse der alten Autbahn) und Wetzlarer Bahn ergänzt werden. Züge vom Berliner Nord-Süd Tunnel können somit auf die Wetzlarer Bahn wechseln und umgekehrt.    

Erl. – Express-Durchmesserlinie für Siemens/Adidas/Puma/Schaeffler von Eschenau nach Herzogenaurach

Aus meiner Sicht fehlt es in und um Erlangen an einer richtigen Express-Durchmesserlinie von Eschenau über Erlangen mit seinen Siemens-Standorten nach Herzogenaurach mit dort Adidas, Puma und Schaeffler. Besonders wenn der Siemens-Campus an der Paul-Gossen-Straße die nächsten Jahre nach und nach immer größer wird und dort dann bald 14.-16.000 Menschen arbeiten werden (Der Standort Mitte entlang der Werner-von-Siemens-Straße soll dann nach und nach geschlossen werden.), braucht es dort endlich eine direkte Buslinie von dort Richtung östliches Umland. Solch eine Linie wird schon seit mehr als 20 Jahren gewünscht, wurde aber leider nie umgesetzt. Durch das fehlen einer direkten Buslinie nach Osten müssen die Arbeitnehmer erstmal mit der Linie 209 in die Stadt rein fahren und dann zum Siemens-Campus umsteigen, was jedoch zuviel Zeit in Anspruch nimmt, um wirklich gegenüber dem MIV alternativ zu sein. Vor einigen Jahren wurde zwar ab dem Busbahnhof Buckenhof/Spardorf die Linie 280 als Umsteigerlinie Richtung Campus eingerichtet, doch da diese auf dem Weg erst noch den weiten Bogen über die Uni Süd fährt, ist auch dies keine Alternative. Deshalb fährt die Linie nur all zu oft nur "Luft" rum. Zudem gibt es aber noch die beiden Siemens-Standorte Healthcare und das Gerätewerk. Ersterer ist über die Linie 209 leider nur durch langen Fußweg von der Haltestelle Hartmannstraße erreichbar. Und Zweiterer ist wie der Campus auch nur per Umsteigen in der City erreichbar und das auch noch mit vergleichsweise langer Fahrzeit. Attraktiv für die insgesamt 25.000 Siemens-Mitarbeiter an allen Standorten ist das alles also nicht wirklich. Außerdem gibt es auch noch eine größere Zahl an Menschen aus dem östlichen Erlanger Umland, die in Herzogenaurach bei Schaeffler, Adidas und Puma arbeiten. Für diese sind die ÖPNV-Fahrzeiten mit einmal umsteigen dorthin noch weniger attraktiv und das Auto bleibt dort klare Nr.1. Hier bräuchte es also auch endlich mal einen massiven Schritt nach Vorne, um den ÖPNV dort zu pushen. Leider wird genau dies durch die ewige Diskussion um die Stadtumlandbahn (StUB) dort explizit verhindert. Hier wäre aus meiner Sicht eine Express-Durchmesserlinie von Eschenau bis Herzogenaurach gezielt nur für die Mitarbeiter dieser vier Weltfirmen ein massiver Attraktivitätsgewinn und so eine entsprechende Alternative zum Auto. Hierbei sollen die Busse ab Eschenau wie die Linie 209 auch ganz normal ihren Weg nach Erlangen nehmen. Jedoch sollen sie ab Uttenreuth nur noch die Standorte der besagten Firmen anfahren und die anderen Bushalte auf dem Weg auslassen.
    Der Laufweg wäre also wie folgt:
- Eschenau Bahnhof bis Uttenreuth wie Linie 209 heute - über die Drausickstraße und Luitpoldstraße nach Erlangen rein und dann in die Hartmannstraße - Halt an der Haltestelle Siemens MED - dann die Hartmannstraße weiter nach Süden und über die Breslauer Straße auf die Nürnberger Straße und ann auch die Paul-Gossen-Straße - Halt an den Haltestellen Wehneltstraße/AREVA (Siemens) und Paul-Gossen-Straße (Siemens; S-Bahnhof) - weiter entlang der Paul-Gossen-Straße über den Büchenbacher Damm und dann nach Süden in die Frauenauracher Straße - Halt an der Haltestelle Gerätewerk (Siemens) - nach Süden auf der Frauenauracher Straße und dann auf die Niederndorfer Straße und den Hans-Ost-Ring in die Feldstraße und dann den Olympiaring - Halt an der Haltestelle Münchener Straße (Adidas) - den Olympiaraing weiter über die Straße Zum Flughafen - Halt an der Haltestelle Puma Way (Puma) - dann die Straße Zum Flughafen weiter in die Rathgeberstraße und den Hans-Maier-Rang nach Westen - Halt am Hans-Maier-Ring an einer neuen Haltestelle direkt bei Schaeffler - Endhalte und Wende am Busbahnhof An der Schütt Anmerkung: Der Laufweg in Herzogenrauch ist nicht einfach zu finden, dann Adidas/Puma und Schaeffler recht ungünstig auseinanderliegen. Aber ich hoffe, dass ich hier eine gute Lösung gefunden habe. Zu beachten ist, dass diese neue Express-Durchmesserlinie wie gesagt speziell für die Mitarbeiter von Siemens, Adidas, Puma und Schaeffler gedacht ist und deshalb nur als zusätzliche Linie zu den Hauptverkehrzeiten neben den normalen Buslinien gedacht ist. Es sollen also morgens und nachmittags je drei bis vier Fahrtn sein, mittags für Halbtagskräfte noch zwei und auch passend zu den Schichtwechseln der Fertigungsstandorte (Siemens Healthcare, Siemens Gerätewerk und Schaeffler). Damit hätte man eine hochattraktive Buslinie von Ost nach West, die mit dem gezielten Fokus auf die Mitarbeiter der gesagten großen Firmen so eine klare Alternative zum Auto sein soll. Und wenn diese Firmen dafür auch noch passend preiswerte ÖPNV-(Halb-)Jahrestickets anbieten, dann um so besser.

Köln Stadtbahnlinie 13 als geschlossene Ringlinie Holweide – Mülheim – Nippes – Ehrenfeld – Sülz – Rodenkirchen – Poll – Ostheim – Mülheim

Hochflur-Stadtbahnlinie 13 als geschlossene Ringlinie   https://ratsinformation.stadt-koeln.de/getfile.asp?id=526083&type=do& Dort wird erwähnt, dass die Stadtbahnlinie 13 von Niehl/Mülheim kommend Richtung Buchheim, Höhenberg und Ostheim verlängert werden soll. In der 2. Baustufe soll es dann zum S-Bahnhof Frankfurter Str. gehen. Damit ist klar, wo die Reise der SL 13 hingehen soll: nach Porz. Ich schlage dennoch vor, die Linie 13 statt nach Porz von Ostheim über Vingst-Süd (neuer S-Bahnhof "Vingster See P+R") und Poll auf die linke Rheinseite zu führen. Die linksrheinische Gürtelverlängerung Sülz - Bayenthalgürtel ist vom Rat der Stadt Köln bereits beschlossen worden. Es hat einen gewissen Reiz, die 1,1 Mio starke Stadt Köln mit einer geschlossenen Ringlinie zu beglücken. Westlich des U-Bahnhofs Wiener Platz ist allerdings dann eine Kehranlage notwendig, damit die SL 13 aus Richtung Ostheim wenden kann. Das Stadtbezirksoberzentrum Mülheim bietet sich an, der Endpunkt der Linie 13 aus beiden Richtungen zu werden. Die Außenringlinie 14 die ich hier geplant habe, müsste bei einer geschlossenen Ringlinie 13 rechtsrheinisch von Neubrück kommend über OSTHEIM-SÜD, über S-Bahnhof Frankfurter Str., Gremberghoven, Finkenberg, S-Bahnhof Steinstr nach Porz Markt und Zündorf geführt werden, anders, als im o.g. Vorschlag dargestellt. Sollte die LInie 13 nach Porz geführt werden, würde sie dagegen über  S-Bahnhof Frankfurter Str., Gremberghoven, Finkenberg Richtung Porz (Ost?) verkehren.   Siehe auch: https://extern.linieplus.de/proposal/k-sl10-neubrueck-humboldt-gremberg-mit-der-stadtbahn-anbinden-kvb-koeln-neue-stadtbahnlinie-10/

Stadtbahntunnel Dresden

Da in meinem Netzentwurf am Pirnaischen Platz und am Postplatz jeweils neun Linien halten sollen, entstünde in beiden Fällen eine problematische Kreuzungssituation. Das wäre vor allem für Linien in Ost-West-Richtung ungünstig, da diese beide Knotenpunkte anfahren. Dieses Problem könnte man, alternativ zu einem etwas älteren Vorschlag von mir, auch mit einem Tunnel lösen, der vom Rathenauplatz/Pirnaischen Platz bis kurz nach dem Postplatz geführt wird. Dieser wäre dann noch immer nicht besonders lang, würde dann aber die Kreuzungssituation an den wichtigsten zwei Knotenpunkten im Stadtzentrum entschärfen. Dafür müsste allerdings die Linienführung der 4 angepasst werden. Diese würde dann über die Prager Straße geführt.

Durch den Tunnel sollen drei Expresslinien jeweils im Viertelstundentakt, die 1 und die 2 fahren. Dadurch ergibt sich ein 2,5-Minuten-Takt, ähnlich wie in anderen Stadtbahntunnels. Die Besonderheit hier ist allerdings, dass am Altmarkt nicht alle Linien halten und dass Niederflurfahrzeuge zum Einsatz kommen. Zum Zwecke der Fahrplanstabilität fahren die Expresslinien am Altmarkt zwar durch, brauchen aber dennoch gleich lang vom Postplatz zum Pirnaischen Platz.

An ihrem östlichen Ende soll die Strecke einerseits Richtung Straßburger und andererseits Richtung Fetscherplatz führen. Dabei ist am Rathenauplatz eine Haltestelle für die künftige 5 vorgesehen, an der diese im Verspätungsfall von den Expresslinien überholt werden kann. In der Grunaer Straße wird die Einfädelung in die Bestandsstrecke kreuzungsfrei ausgeführt, da diese weiterhin relativ dicht befahren sein wird. Neben der 12 soll ja wie bereits eingangs erwähnt auch die 4 über die Prager Straße fahren und wird folglich am Pirnaischen Platz oberirdisch geführt.

SB 91 (259) via Bahnhof Gladbeck-West und Bahnhof Gladbeck-Stadtmitte; Fahrten der 259 in die SB91 integrieren

Die Linie SB91 (und auch 259) sollen von Bottrop ZOB und Bottrop-Eigen kommend im Gladbecker Stadtgebiet via Bahnhof Gladbeck-West verkehren. Hierzu leicht geänderte Linienführung wie eingezeichnet. Zudem schlage ich vor, die Linie 259 zwischen Bottrop ZOB und Gladbeck Stadtmitte einzustellen und ihre Fahrten in die Tabellen der Linie Sb91 zu integrieren. Sodann würde sich ein durchgehender 10-Minuten-Takt mo-fr auf der SB91, zumindest zwischen Gladbeck und Oberhausen. Auch soll eine neue Bushaltestelle auf der Buersche Str. eingerichtet werden, so dass die Fußwege zum neuen Bahnhof Gladbeck-Stadtmitte (RB43) verkürzt werden.   Hauptsächlich geht es mir bei diesem Vorschlag aber um die Anbindung des Bf. Gladbeck-West von SB91 (und 259, die aber ja wie gesagt zwischen Gladbeck und BOT vollständig durch die SB91 ersetzt werden sollte). Hintergrund: Möchten Fahrgäste aus Bottrop-Nord, d.h. Bottrop Eigen Richtung Norden oder Nordosten verkehren (egal wohin, Hauptsache Richtung Norden oder Nordosten), steigen sie idealerweise um zügig voran zu kommen, so schnell wie möglich in die schnelleren Bahnlinien RE14 oder S9 (zukünftig hoffentlich auch RRX7 Düsseldorf - Oberhausen - Münster) um. Die SB91 und 259 haben aber aktuell gar keinen Schnittpunkt zu diesen Bahnlinien, obwohl sowohl SB91, 259 als auch diese Bahnlinien quer durch das Bottroper und Gladbecker Stadtgebiet verkehren und SB91 und S9 durch GE-Buer. Deshalb ist dringend eine direkte Umstiegsmöglichkeit zwischen diesen genannten Linien zu schaffen, idealerweise am Bahnhof Gladbeck-West. Bezwecktes Resultat: Fahrzeitverkürzungen von Bottrop Nord / Bottrop Eigen nach Recklinghausen Hbf oder auch GE-Buer Nord, Herten, Marl, Haltern, Dorsten, zum Moviepark nach BOT-Feldhausen, nach Coesfeld, Borken, nach Oer-Erkenschwick, Datteln usw. Die neue Umstiegsmöglichkeit würde auch dazu führen, dass Fahrgäste vom CentrO Oberhausen mit der SB91 über Bottrop zum Bahnhof Gladbeck-West verkehren, um von dort Richtung Dorsten, Coesfeld oder Borken umzusteigen. Weiterhin wichtig: die RE14 hält nicht am Bahnhof Bottrop-Boy. Somit fahren Fahrgäste aus Bottrop Stadtmitte (ZOB) mit Ziel Dorsten auch schneller mit der SB91 zum Bahnhof Gladbeck-West und steigen von dort in die RE14 Richtung Dorsten, Coesfeld oder Borken um. >> Verkürzung der Fahrtzeit Bottrop - Dorsten
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