Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Emmen – Haren (Ems)
Die Niederländische Großstadt Emmen hat einen Kopfbahnhof, der eine Erreichbarkeit nur in Richtung Süden ermöglicht. Die Stadt liegt nahe der Deutsch-Niederländische Grenze. Dort verläuft parallel zur A31 die Bahnstrecke Rheine-Leer, über die das gesamte Emsland, einschließlich Ostfriesland mit Leer und Emden, sowie die Großstädte Oldenburg und Bremen erreicht werden können. Ich denke mir mal, man sollte die niederländische Großstadt Emmen an diese Strecke anschließen. Dazu wird eine neue und möglichst gerade Strecke von Emmen nach Haren gebaut. Der heutige Bahnhof Haren wird in Haren-Emmeln umbenannt, da er sich im Stadtteil Emmeln befindet. Im Zentrum Harens entsteht der neue Haltepunkt Haren Mitte.
NL: Emmen – Beilen – Assen – Groningen
ICE „Saartal“ (Trier Hbf-München Hbf)
KVB Buslinie 198 Bayenthalgürtel – Dom/Hbf
KVB Buslinie 197 Ubierring – Bocklemünd
KVB Buslinie 148 Breslauer Platz/Hbf – Deckstein
Hannover – E-Strecke / Grundlage für den oberirdischen Stadtbahnausbau
Der Nahverkehr in Hannover befindet sich in einem ziemlich guten Ausbauzustand. Das Stadtbahnsystem ist zuverlässig. Das Busliniensystem und -Ergänzungsnetz ist allerdings teilweise unpünktlich und weist viel zu geringe Reisegeschwindigkeiten auf. Daher sollte das Stadtbahnnetz ausgebaut werden. In dieser Vorschlagsreihe werden nachläufig ein paar Maßnahmen präsentiert, die zur Attraktivierung des Angebots umgesetzt werden sollten.
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E-Strecke
Die E-Strecke ist ein Meilenstein zur Verdichtung des Stadtbahnnetzes mittels oberirdischer Ergänzungen und Neubaustrecken. Die Strecke wird an der Tunnelstation Waterloo ausgefädelt und verläuft über Rathaus, Aegidientorplatz und Schiffgraben in Richtung Zoo, wo sie an die Bestandsstrecke der Linie 11 angebunden wird.
Durch die Strecke werden nun auch weite Teile des südlichen Zentrums oberirdisch angebunden und entlasten die Tunnelstrecken.
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Infrastrukturmaßnahmen
Die dargestellte Strecke wäre in vollem Umfang neu zu bauen, überwiegend oberirdisch bis auf die Tunnelausfädelung Waterloo, für welche allerdings genügend Platz ist. Am Aegidientorplatz werden zudem bestehende Anlagen genutzt, noch besteht der Hochbahnsteig der ehemaligen D-Strecke, welcher vollumfänglich für die neue Strecke genutzt werden könnte. Im weiteren Verlauf des Schiffgrabens ist zu prüfen ob die Einrichtung einer zusätzlichen Haltestelle geeignet ist. Alternativ ließe sich die Haltestelle Berliner Allee/Schiffgraben auch östlich der Kreuzung verlegen und auf die Haltestelle Kirchwender Straße verzichten.
Eine Realisierung der Strecke wäre bis 2035 sinnvoll.___________________________________________________________________________________
Linienkonzept
Das Betriebskonzept der E-Strecke ist abhängig von weiteren Neubaustrecken, welche demnächst hier vorgeschlagen werden. Denkbar wäre eine neue Linie "14", welche aus Richtung MHH bzw. Roderbruch kommend über die Neubaustrecke bis zum Bereich Lindener Hafen/Davenstedt verkehren könnte. So gibt es entsprechende Taktverdichtungen im Bereich MHH und Lindener Hafen (Linien 4 und 9). Weitere denkbare Abschnitte für eine zweite Linie auf der E-Strecke wären Richtung Wallensteinstraße, Ahlem, Großer Hillen/Tiergarten oder Kronsberg denkbar. Auch ein Ringschluss über die D-Strecke als eigene Ringlinie oder eine Verknüpfung mit der Linie 11 wären Varianten. Für die Linie 11 müsste ohnehin eine Variante gefunden werden. Empfehlenswert wäre eine Wendefahrt am Kongresszentrum mit der späteren Option zur Verknüpfung mit einer weiteren Linie.
Vorschläge für evtl. Linienführungen gerne in die Kommentare.KVB Linie 137 Reichenspergerplatz – Ubierring
Hannover – D-Süd-Strecke
REVG Linie 973 Frechen Rathaus – Grevenbroich Bf
NRW: Emschertalbahn als S-Bahn mit Stammstrecke
Hannover – Neue Linie 12 (Limmer – Bothfeld)
Köln – Buslinie 271 [Gremberg – Breslauer Platz/Hbf]
Magdeburger Modell: Stammstrecke
Köln – Verlängerung Buslinie 194 nach Merheim
Köln – Buslinie 199 [S-Bahnhof Frankfurter Straße – Mülheim Wiener Platz] via Kalk Post
[H] Stadtbahn nach Ronnenberg und Gehrden
Streckenverlauf
Die Linienführung soll zunächst der B217 folgen. An der Ampelkreuzung B217/Im Hellerloh soll eine neue Haltestelle entstehen, um die südlichen Wohngebiete Wettbergens an die Stadtbahn anzubinden.Linie 13
Die neue Stadtbahnlinie soll an die Linie 13 angebunden werden, die es noch nicht gibt. Darum ein kurzer Abriss über die anstehenden Veränderungen im Lindener und Ricklinger Stadtbahnnetz: Die Linie 7 soll zukünftig nicht mehr nach Wettbergen fahren, sondern an der Wallensteinstraße nach Süden abbiegen und bis Hemmingen verkehren. Als Ausgleich soll die bestehende Linie 17 bis Wettbergen verlängert werden und in 13 umbenannt werden, um den Fünfminutentakt für Wettbergen und Mühlenberg aufrechtzuerhalten. Diese Linie 13 möchte ich nach Gehrden verlängern. Bewusst die 13 und nicht die 3, weil diese schon Richtung Nordosten einen sehr langen Linienweg aufweist. Außerdem würde die verlängerte Linie 13 ziemlich genau dem Linienweg der heutigen sprintH-Linie 500 folgen, die alle zehn Minuten vom hannöverschen ZOB nach Gehrden verkehrt, mit der einzigen Abweichung, dass der Linienweg nicht mehr über den Deisterplatz und die Bornumer Straße, sondern über die Ritter-Brüning-Straße und den Ricklinger Stadtweg führen würde. Für die Anbindung des Großmarktgeländes dürfte ein Stadtteilbus ähnlich der alten Linie 254 mit guten Anschlüssen am Mühlenberger Markt und der Wallensteinstraße ausreichend sein.Diskussion
Die Fahrzeiten der Linien 13 und 500 von Wettbergen zum Hauptbahnhof sind ungefähr dieselben. Der größte Zugewinn für die Fahrgäste aus Ronnenberg und Gehrden bestünde also (neben etwas zusätzlichem Komfort durch die laufruhigeren Bahnen) in der deutlichen Kapazitätsausweitung, indem die bisher eingesetzten Busse durch Stadtbahnen in Doppeltraktion ersetzt würden. Dreifachtraktionen sind auf der Linie 13 aufgrund der kurzen Bahnsteige nicht möglich – sollten sie nötig werden, müsste wohl doch die Linie 3 statt der 13 nach Gehrden verlängert werden. Die Stadtbahnanbindung ermöglicht außerdem bahnsteiggleiche Umstiege, wo bisher von der Bushaltestelle zur Stadtbahn gelaufen werden muss. Eine Herausforderung wird die Führung durch die engen Straßen in Ronnenberg und Gehrden. Hochbahnsteige an der Langen Reihe in Ronnenberg sowie am Steintor in Gehrden dürften schwierig zu realisieren sein. Gegebenenfalls müssten der Edeka in Ronnenberg und der Rewe in Gehrden Federn bzw. ein paar PKW-Stellplätze lassen. Großes Potenzial bietet die Verlängerung für P&R-Pendler aus dem Süden der Region, die bisher auf der B217 ins Zentrum fahren. Für diese könnte am südlichen Stadtrand, an der neuen Station "Im Hellerloh" eine großzügige P&R-Anlage entstehen – denn die Anlage in Wettbergen ist hoffnungslos unterdimensioniert – sodass der Umstieg auf den ÖPNV attraktiver wird.MD: Rothenseer Str – Industriegebiet Nord
Bonn: Buslinien 635 und 636 zu einer Ringlinie
U-Bahn Magdeburg: Nord-Süd-Linie (Noord-Zuid-Lijn)
- Kannenstieg-Nord
- Kannenstieg-Mitte (Pablo-Picasso-Straße)
- Neustädter Platz
- Klosterwuhne
- Kastanienstraße
- Nicolaiplatz
- S-Bahnhof Neustadt
- AOK
- Universität/Opernplatz
- Alter Markt/Rathaus
- Hauptbahnhof
- Halbestädter/Leipziger Straße
- Raiffeisenstraße
- Universitätsklinikum
- Freibad Süd
- Reform
- Bördepark
- Planetensiedlung
MD: Straßenbahn Jakobstraße
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