Linien- und Streckenvorschläge

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München: Verlängerung der Linie 15 nach Solln

Hier mein Vorschlag für eine Verlängerung der Straßenbahnlinie 15 von der Grosshesseloher Brücke zum Bahnhof Solln. Die Straßenbahn würde an der alten Endstation nach links abbiegen und dann in einer Rechtskurve auf die bestehenden Gleise fahren. Die Straßenbahn würde dann über die Grosshesseloher Brücke fahren, an einer neuen Haltestelle (möglicher Name: Georgenstraße) halten und dann zum Bahnhof Solln weiterfahren. An der Buswendeschleife könnte die neue Straßenbahnwendeschleife entstehen. Die Straßenbahn würde mit Akkubetrieb über die Brücke fahren. Diese könnten an der Wendeschleife in Solln aufgeladen werden. Ich denke, dass diese neue Linie viele Menschen verbinden könnte. Es gab bereits Pläne für eine Verlängerung der Linie U1 nach Solln. Diese Linie wäre deutlich teurer und hätten einen ähnlichen Nutzen. Daher denke ich das meine Option deutlich besser ist, da sie bereits vorhandene Infrastruktur nutzt und so deutlich günstiger wäre. Ich würde mich sehr über eure Kommentare zu meinem Vorschlag freuen.

Stadtbahn für Dresden

Hallo Liebe Linie Plus Community, hier ein Vorschlag für eine unterirdische Stadtbahn für Dresden. Der Plan sieht einen Tunnel von der Stauffenbergallee bis zum Hauptbahnhof vor. Dieser Tunnel würde von den Linien 7,8 und von der Linie 3 ab Bahnhof Neustadt befahren werden. Die Linien 7 und 8 würden kurz vor der Stauffenbergallee in den Tunnel fahren. Die Linie 3 würde kurz vor dem Bahnhof Neustadt in den Tunnel fahren. Alle Linien würden am Hauptbahnhof wieder aus dem Tunnel fahren. Die Linien 3 und 8 würden an der Fritz-Löffler-Straße aus dem Tunnel fahren. Die Linie 7 würde an der Budapester Straße aus dem Tunnel fahren. Der Bau einer Stadtbahn ist deutlich günstiger als eine U-Bahn. Trotzdem würde die Linie viele Fahrgäste ansprechen und könnte auch viele Autofahrer zur Nutzung des ÖPNV animieren. Ich hoffe euch gefällt mein Vorschlag und ich würde mich sehr über eure Kommentare freuen.  

U-Bahn für Dresden

Hallo liebe Linie Plus Community, dies ist mein Vorschlag für eine erste U-Bahn Linie für Dresden. Sie würde parallel zur Elbe quer durch Dresden verlaufen und die Großsiedlungen Gorbitz und Prohlis mit dem Stadtzentrum verbinden. Ich könnte mir auch eine zweite Linie von der Universität in die Neustadt und nach Klotsche vorstellen. Beide Linien könnten sich am Altmarkt treffen. Natürlich kann man über die Sinnhaftigkeit einer U-Bahn in Dresden streiten, allerdings denke ich, dass man um den ÖPNV attraktiver zu machen auch in größeren Maßstäben denken muss. Ich würde mich sehr über Kommentare und Verbesserungsvorschläge freuen.  

Dürchgängige Spnv-verbindung im nordosten Hannovers

Dies ist ein Vorschlaf, welcher an sich nicht einfach zu erstellen ist, welcher aber eine dürchgängige Spnv-Verbindung im nordosten Hannover aus. Hierbei schert sie an der Bestandsstrecke hinter der Karl-Wichert-Allee aus und taucht gleich in den Untergrund ab und fährt richtung Misburg-Nord nach Meyers Garten und unterquert den misburger Wald und das Autobahnkreuz Hannover-Bucholz. Von hier aus gibt es zwei Varianten: Bei Variante 1 taucht sie zwischen dem altwarmbüchener See und dem Messeschnellweg/ A37 auf, fährt um den sie richtung Altwarmbüchen zur Bushaltestelle Am Walde und danch weiter Richtung A7. der Vorteil ist Hierbei eine nähere anbindung nach Kirchhorst.   Bei Variante 2 fährt sie weiter unter Tage richtung Altwarmbüchen, macht am Hornbach Halt und taucht dann hinter dem Ort auf. Der Vorteil ist Hierbei eine nähere Anbindung zum A2-Center.   Hinter Altwarmbüchen überquert sie die A7 und fährt parallel zu Dieser.  Kurz vor Isernhagen FB taucht sie wieder ab, macht am Lohner Weg gegenüber vom Rewe-Markt Halt, unterquert  die A7 und taucht danach wieder auf. Von Hieraus fährt sie weiter Richtung Norden und schließt an der bestehenden Strecke wieder an. Gedacht war dazu eingentlich, die Strcke weiter Richtung Wedemark zuführen, halte aber eine Verknüpfung mit der Strecke Langenhagen-Celle wichtig.   Anfangs habe ich gedacht, die Strecke hinter dem Bahnhof Anderten/Misburg beginnen zu lassen. Da Misburg-Süd aber dürch die Zementindustrie geprägt ist, würde diese eine weite umfahrung benötigen, da ich eine unterquerung nicht für sinvoll halte.

Hannover Hbf: Bahnsteigverlängerung Gleis1/2

Bei einem Ausflug nach Leinhausen ist mir aufgefallen, dass sich hinter dem Hauptbahnhof in Höhe der Ernst-August-Galerie Gleise vom westen her komment vor dem Bahnhof enden bzw größere Lücken sich dort befinden, wozu mich hierbei keine verwendung begründet. Mein Gedanke wäre es, diesen Platz zu verwenden, um den Bahnsteig Gleis 1/2 zu verlängern. In Kombination mit einer Überwerfung im Bereich der Ringlockschuppen am Braunschweiger Platz und ggf mit einem weiteren Bahnsteig am Bahnhof Nordstadt könnte man die Gleise 1 &2 doppelt belegen, wie es z.B zum Nachtsternverkehr der Stadtbahn am Kröpcke oder bereits an Gleis 14 mit Enno und S-Bahn

STB Münster: Linie 5 Mecklenbeck – Hbf – Technologiepark/Nienberge

Nach wie vor ist und bleibt Münster zwar die Fahrradstadt Deutschlands, aber zugleich auch die größte Stadt ohne eigenes SPNV-System. Einen möglichen Vorschlag für eine Straßenbahn mit 5 Linien möchte ich hier vorstellen. Angedacht wäre ein 10-Minuten-Takt, wobei auf einigen Linien jeder zweite Zug eine kürzere Strecke bedient. Netzplan: https://imgur.com/WTjOyT1 Linie 1: Hiltrup – Hbf – Gievenbeck/Roxel: https://extern.linieplus.de/proposal/stb-muenster-linie-1-hiltrup-hbf-gievenbeck-roxel/ Linie 2: Handorf/St. Mauritz – Hbf – Gievenbeck: https://extern.linieplus.de/proposal/stb-muenster-linie-2-handorf-st-mauritz-hbf-gievenbeck/ Linie 3: Kinderhaus – Hbf – St. Mauritz: https://extern.linieplus.de/proposal/stb-muenster-linie-3-kinderhaus-hbf-st-mauritz/ Linie 4: Hiltrup/Gremmendorf – Hbf – Coerde: https://extern.linieplus.de/proposal/stb-muenster-linie-4-hiltrup-gremmendorf-hbf-coerde/ Beginnend in einer großen Wohnsiedlung führt die Strecke am Bahnhof vorbei vermutlich bis zur Boeselagerstraße nördlich der Straße entlang. Ab dort empfiehlt sich wegen der Bebauung eine Trasse auf der Straße, nach Möglichkeit auf eigener Strecke. Dabei könnte die Abfahrt der B51 interessant werden, das wird eine komplizierte Kreuzung. Der Weseler Straße, die ansonsten massig Platz für eine Straßenbahn in der Mitte bieten sollte, wird bis zum Ludgeriplatz gefolgt. Dort trifft man auf die Stammstrecke mit bekannten Vor- und Nachteilen und folgt dieser bis zum Neutor. Ab dort muss auf der Steinfurter Straße ebenfalls ein Mittelstreifen für die Straßenbahn freigemacht werden, was aufgrund der Breite der Straße jedoch absolut umsetzbar wirkt. An der Haltestelle Technologiepark endet jede zweite Straßenbahn, da Nienberge zwar ein recht großer Vorort ist, meiner Meinung nach aber nicht genügend Fahrgastpotential für einen 10-Minuten-Takt bietet. Von hier aus ist nördlich der Straße viel Platz für einen unabhängigen Bahnkörper, eventuell auch mit eigener Brücke über die A1, wenn es das Sparschwein hergibt. In Nienberge wird wieder auf die Straße geschwenkt. Vorstellbar wäre ein Linienende auch schon an der Haltestelle Hägerstraße, wo ein brachliegendes Feld mitten im Ort geradezu zum Enden und Wenden einlädt. Alternativ, um den ganzen Ort anzuschließen, kann die Strecke auch bis zum Waltruper Weg verlängert werden.

STB Münster: Linie 4 Hiltrup/Gremmendorf – Hbf – Coerde

Nach wie vor ist und bleibt Münster zwar die Fahrradstadt Deutschlands, aber zugleich auch die größte Stadt ohne eigenes SPNV-System. Einen möglichen Vorschlag für eine Straßenbahn mit 5 Linien möchte ich hier vorstellen. Angedacht wäre ein 10-Minuten-Takt, wobei auf einigen Linien jeder zweite Zug eine kürzere Strecke bedient. Netzplan: https://imgur.com/WTjOyT1 Linie 1: Hiltrup – Hbf – Gievenbeck/Roxel: https://extern.linieplus.de/proposal/stb-muenster-linie-1-hiltrup-hbf-gievenbeck-roxel/ Linie 2: Handorf/St. Mauritz – Hbf – Gievenbeck: https://extern.linieplus.de/proposal/stb-muenster-linie-2-handorf-st-mauritz-hbf-gievenbeck/ Linie 3: Kinderhaus – Hbf – St. Mauritz: https://extern.linieplus.de/proposal/stb-muenster-linie-3-kinderhaus-hbf-st-mauritz/ Linie 5: Mecklenbeck - Hbf - Technologiepark/Nienhage: https://extern.linieplus.de/proposal/stb-muenster-linie-5-mecklenbeck-hbf-technologiepark-nienberge/ Diese Strecke soll alle zwanzig Minuten schon in Hiltrup beginnen. Hier tendiere ich jedoch dazu, den letzten Abschnitt wegzulassen und eventuell erst in Angelmodde oder sogar in Gremmersdorf, Am Gremmersdorfer Weg zu beginnen. Wie auch immer: Zuerst geht es unter dem Bahndamm auf der Nebenstraße entlang, um dann die Straße "Osttor" zu kreuzen und nördlich von dieser Hiltrup-Ost zu bedienen. Ab der Haltestelle "Abzweig Hiltrup" geht es auf den Albersloher Weg. Bei diesem ist durchgängig auf mindestens einer Seite Platz zu den Gebäuden und/oder Rad- und Fußwegen, sodass eine eigene Trasse umsetzbar wäre. Bis kurz vorm Hbf kann dieser Straße gefolgt werden, ein Parkplatz müsste wahrscheinlich der Strecke weichen. Ab dem Hauptbahnhof geht es parallel zu Linie 1 weiter mit genannten Schwierigkeiten. Bis zur Haltestelle "Pumpenhaus" müsste voraussichtlich auf der Straße verkehrt werden. Auf der Straße "Hoher Heckenweg" jedoch scheint wieder Platz zu sein für einen eigenen Bahnkörper in der Mitte. Durch Coerde verläuft die Strecke durch weniger befahrene Straßen, sodass das Viertel möglichst gut angeschlossen wird, und endet am Bahnhof der aktuell in Planung ist.

STB Münster: Linie 3 Kinderhaus – Hbf – St. Mauritz

Nach wie vor ist und bleibt Münster zwar die Fahrradstadt Deutschlands, aber zugleich auch die größte Stadt ohne eigenes SPNV-System. Einen möglichen Vorschlag für eine Straßenbahn mit 5 Linien möchte ich hier vorstellen. Angedacht wäre ein 10-Minuten-Takt, wobei auf einigen Linien jeder zweite Zug eine kürzere Strecke bedient. Netzplan: https://imgur.com/WTjOyT1 Linie 1: Hiltrup – Hbf – Gievenbeck/Roxel: https://extern.linieplus.de/proposal/stb-muenster-linie-1-hiltrup-hbf-gievenbeck-roxel/ Linie 2: Handorf/St. Mauritz – Hbf – Gievenbeck: https://extern.linieplus.de/proposal/stb-muenster-linie-2-handorf-st-mauritz-hbf-gievenbeck/ Linie 4: Hiltrup/Gremmendorf - Hbf - Coerde: https://extern.linieplus.de/proposal/stb-muenster-linie-4-hiltrup-gremmendorf-hbf-coerde/ Linie 5: Mecklenbeck - Hbf - Technologiepark/Nienhage: https://extern.linieplus.de/proposal/stb-muenster-linie-5-mecklenbeck-hbf-technologiepark-nienberge/ Am Anfang der Linie, in Kinderhaus, wird abgesehen von der Endhaltestelle die Strecke auf der Straße verlaufen. Am Schulzentrum könnte man Gleise nördlich der Strecke verlegen und diesen bis zur Grevener Straße folgen. Diese scheint breit genug zu sein und hat die meiste Zeit über einen Mittelstreifen (wenn auch in Teilen mit Bäumen), sodass eine Streckenführung mittig auf der Straße sicherlich umsetzbar wäre. Ab dem Neutor könnte man einige Parkplätze des Schlossplatzes für eine Trasse westlich der Hauptstraße opfern, womit sogar ein besserer Anschluss zur Universität hergestellt wäre als aktuell durch die Busse. Durch die Altstadt läuft Linie 3 mit Linie 2 zusammen, von dort aus die gleiche Strecke zum Hauptbahnhof. Dort zweigt die Strecke ab und muss wohl oder übel mit dem Straßenverkehr auf der Wolbecker Straße verlaufen, da fällt mir (außer einem vollkommen überzogenen und unrealistischem Tunnel) keine andere Lösung ein, die nicht entweder bedeutend länger oder schlechter das Gebiet abdeckend wäre. Auch auf der Mondstraße muss die Bahn zunächst auf der Straße bleiben, was aber wahrscheinlich ein recht kleines Problem wegen des wenigen Verkehrs sein sollte. Optional könnte man ab der Haltestelle "Im Drostebusch" östlich der Straße verkehren (nur beschneidet man damit ein paar Vorgärten). Ab "An der Konradkirche" scheint aber eine Strecke westlich der Straße möglich und sinnvoll. Endpunkt der Linie, St. Mauritz, ist auch Haltestelle der Linie 2.

STB Münster: Linie 2 Handorf/St. Mauritz – Hbf – Gievenbeck

Nach wie vor ist und bleibt Münster zwar die Fahrradstadt Deutschlands, aber zugleich auch die größte Stadt ohne eigenes SPNV-System. Einen möglichen Vorschlag für eine Straßenbahn mit 5 Linien möchte ich hier vorstellen. Angedacht wäre ein 10-Minuten-Takt, wobei auf einigen Linien jeder zweite Zug eine kürzere Strecke bedient. Netzplan: https://imgur.com/WTjOyT1 Linie 1: Hiltrup - Hbf - Gievenbeck/Roxel: https://extern.linieplus.de/proposal/stb-muenster-linie-1-hiltrup-hbf-gievenbeck-roxel/ Linie 3: Kinderhaus – Hbf – St. Mauritz: https://extern.linieplus.de/proposal/stb-muenster-linie-3-kinderhaus-hbf-st-mauritz/ Linie 4: Hiltrup/Gremmendorf - Hbf - Coerde: https://extern.linieplus.de/proposal/stb-muenster-linie-4-hiltrup-gremmendorf-hbf-coerde/ Linie 5: Mecklenbeck - Hbf - Technologiepark/Nienhage: https://extern.linieplus.de/proposal/stb-muenster-linie-5-mecklenbeck-hbf-technologiepark-nienberge/ Jeder zweite Zug beginnt in Handorf, die anderen Züge jeweils erst in St. Mauritz. In Handorf beginnt die Linie am Hauptplatz, zweigt dann in Richtung einer Grünfläche ab. Die Anwohner werden wahrscheinlich mäßig begeistert sein, aber die Alternative wäre die schmale Hauptstraße. Bis zum Kanal ist ein eigenes Gleisbett möglich, ab da muss die Warendorfer Straße genutzt werden. Zumindest in Teilen wäre der Bau einer Busspur bzw. dann einer Straßenbahnspur/einer eigenen Strecke auf beiden Seiten möglich. Ab der Eisenbahnstraße bis zum Ludgeriplatz wird die gleiche Hauptstrecke wie die der anderen Linien genutzt mit den gleichen Problemen am Kreisverkehr, der ein eigenes Konzept erfordern würde. Durch die Altstadt schlängelt sich die Linie in Richtung Aegidienmarkt in der Hoffnung, dass zumindest einige Strecken mal autofrei werden. Hinter der Altstadt müsste es möglich sein, zumindest nördlich eine eigene Spur zu bauen, ab dem Jungeblodtplatz ist sogar eine Streckenführung östlich der Straße möglich. Am Coesfelder Kreuz trifft man wieder auf Linie 1 und führt nördlich der Straße, vor der Hautklinik auf eigenem Bahnkörper nach Gievenbeck. Dieser Stadtteil bietet recht breite Straßen mit Platz links und rechts zu den Gebäuden – dort ist sicherlich eine elegante Lösung wie z.B. ein Mittelstreifen für die Bahnen oder seitlich Bus- und Bahnspuren möglich.

STB Münster: Linie 1 Hiltrup – Hbf – Gievenbeck/Roxel

Nach wie vor ist und bleibt Münster zwar die Fahrradstadt Deutschlands, aber zugleich auch die größte Stadt ohne eigenes SPNV-System. Einen möglichen Vorschlag für eine Straßenbahn mit 5 Linien möchte ich hier vorstellen. Angedacht wäre ein 10-Minuten-Takt, wobei auf einigen Linien jeder zweite Zug eine kürzere Strecke bedient. Netzplan: https://imgur.com/WTjOyT1 Linie 2: Handorf/St. Mauritz - Hbf - Gievenbeck: https://extern.linieplus.de/proposal/stb-muenster-linie-2-handorf-st-mauritz-hbf-gievenbeck/ Linie 3: Kinderhaus - Hbf - St. Mauritz: https://extern.linieplus.de/proposal/stb-muenster-linie-3-kinderhaus-hbf-st-mauritz/ Linie 4: Hiltrup/Gremmendorf - Hbf - Coerde: https://extern.linieplus.de/proposal/stb-muenster-linie-4-hiltrup-gremmendorf-hbf-coerde/ Linie 5: Mecklenbeck - Hbf - Technologiepark/Nienhage: https://extern.linieplus.de/proposal/stb-muenster-linie-5-mecklenbeck-hbf-technologiepark-nienberge/ In Hiltrup angefangen, könnte es auf der Marktallee zugegeben eng werden. Teilweise sind jedoch schon Busspuren vorhanden, die auch für eine Bahntrasse genutzt werden können. Gleiches gilt auf der Westfalenstraße, dort sind jedoch teils Parkplätze am Straßenrand, die mit etwas Überzeugungsarbeit für die Bahn geopfert werden könnten. Ab der Haltestelle Merkureck ist westlich der Straße Platz für einen eigenen Bahnkörper bis zu Brücke über die Eisenbahn. Von dort aus scheint bis zum Ludgeriplatz (bzw. dem Kreisverkehr davor) Platz in der Straßenmitte auf Kosten einiger Abbiegespuren zu sein, sodass die Bahn eine eigene Strecke bekommen könnte. Der Ludgeriplatz wird natürlich – gerade der Kreisverkehr – nennen wir es mal ... abenteuerlich. Andererseits scheinen auch bisher Busse irgendwie halbwegs gut durchzukommen. Dafür müsste man ein sinnvolles Konzept entwickeln. Ab dort lassen sich wieder Busspuren nutzen um zum Hauptbahnhof und weiter zu gelangen. Die Strecke zum Neutor wird wieder recht eng. Eventuell wäre ein Tunnel eine sehr kostspielige Lösung und eine alternative Streckenführung durch die Altstadt via Roggenmarkt und Rosenplatz möglich, wobei bei letzterem die Anbindung zum Martini-Viertel leiden würde. Hinter dem Neutor scheint mir wieder eine Streckenführung südlich der Straße möglich. Jede zweite Bahn soll schon in Gievenbeck/Gymnasium enden, während die anderen Bahnen nach Roxel führen. Bis nach Roxel kann die Strecke weiterhin südlich der Straße verlaufen, während in Roxel selbst eine Streckenführung auf der Straße notwendig scheint. Dafür ist der Autoverkehr in Roxel hoffentlich klein genug. Beim Endpunkt der Strecke bin ich noch unschlüssig, ob Roxel Ortsmitte ausreicht oder die Strecke bis zum Bahnhof verlängert werden sollte.

RE: Neuer Hauptbahnhof 51

Recklinghausen 51 Mit diesem Vorschlag möchte ich eine Idee zur Diskussion stellen, die mir im Rahmen der Diskussion um die Reaktivierung der Hamm-Osterfelder Bahn gekommen ist. Weitere Info folgt in kürze. Unter diesem Link ist eine detailliertere Übersicht via Google-MyMaps zu finden.  

1         Ausgangs-Situation

1.1        Reaktivierung der Hamm-Osterfelder Bahn

Die Idee Recklinghausen 51 entstammt im Grundsatz her aus der Diskussion um die Reaktivierung des Personenverkehres mit S- und RE-Bahnen zwischen Oberhausen und Hamm(Westf.) In erster Instanz wird die Linie S9 bereits heute über den Unterwegshalt Herten zum aktuellen Recklinghäuser Hauptbahnhof geführt. Dort endet Sie auf Gleis 4. Es besteht jedoch grundsätzlich auch die Forderung die S9 und einen möglichen RE (weiter als RE99 bezeichnet) weiter in Richtung Hamm verkehren zu lassen. Um den Recklinghäuser Hauptbahnhof bei einer Verlängerung S9/RE99 gen Hamm weiter betrieblich anzubinden, ist zwingend ein Kopfmachen/Wenden im Hauptbahnhof erforderlich, da der Bahnhof nördlich der Hamm-Osterfelde Bahn (weiter kurz HOB genannt) liegt. Dies führt zu einer deutlichen Verlängerung der Fahrtzeit für Reisende für die Recklinghausen nur ein Unterwegshalt ist.

Verzichtet man auf dieses Kopfmachen ist Recklinghausen Suderwich der einzige Bahnhof auf Recklinghäuser Stadtgebiet. Zudem verliert man dadurch wichtige Umsteigemöglichkeiten zu den Zügen S2/RE2/RE42. Auch eine zukünftige Anbindung Bochums wäre so nicht erreichbar bzw. mit der HOB nicht verknüpfbar.

1.2        U-Bahn/S-Bahn-Verbindung (Haltern)-RE-Bochum-(Witten)

Besonders innerhalb Recklinghausens fordert die Bevölkerung seit Jahren die Verlängerung der U35 von Herne nach Recklinghausen. Während die Politik diese Verlängerung immer wieder neu verspricht, gibt es bisher noch keine Bestreben eine neue Wirtschaftlichkeitsberechnung aufzustellen. Diskutiert wird stattdessen über VRR-Schnellbusse die vermutlich dann mit im Stau stehen sowie eine stündliche S-Bahn (Weiter S53 genannt) zwischen RE und BO die die tatsächliche Nachfrage erheblich unterschreitet und die Fahrt, besonders für die Hohe Nachfrage in RE-Süd, wohl nur verlängern wird.

Der Vorteil dieser S-Bahn Verbindung liegt jedoch eindeutig darin, dass die Schieneninfrastruktur schon existiert. Es fehlt laut Bahn und VRR wohl lediglich ein neuer Bahnsteig in Recklinghausen Hbf. Für diesen fehlt am bisherigen Standort aber wohl etwas Platz weshalb sich die Planungen wohl hinziehen werden. Im Zielfahrplan NRW des Deutschland-Takt 2030+ ist im Übrigen noch immer keine Bahnverbindung RE-BO geplant.

1.3        Der jetzige Standort

Anhand der geplanten Maßnahmen und der schon jetzt feststehenden Probleme ist in naher Zukunft mit erheblichen Kapazitätsproblemen am jetzigen Recklinghäuser Hauptbahnhof zu rechnen. Wenn für einen weiteren stündlichen S-Bahnzug bereits jetzt ein neuer Bahnsteig benötigt wird, werden bei zukünftigen Angebotsausweitungen, insbesondere beim S-Bahn-Takt, weitere Kapazitätsengpässe entstehen wodurch weitere Angebotsverbesserungen nur durch erhebliche Umbauten am bestehenden Bahnhof möglich werden.

2         Die Idee: Neuer Hauptbahnhof

Mit dem Bau eines neuen Hauptbahnhofs in der Bauweise eines Turmbahnhofs an der Gleiskreuzung der HOB wie der Münster<->Wanne-Eickel-Trasse lassen sich alle oben aufgeführten Nachteile ausgleichen. Ferner ergeben sich durch dieses Projekt enorme Potenziale zur städtebaulichen Entwicklung Recklinghausens sowie einer Neustrukturierung des lokalen ÖPNV´s von Smart-City-Projekten bis zur Realisierung der Stadtbahn.

2.1        Das Bahnhofsgebäude

2.1.1        Gleise und Bahnsteige

Der Neue Bahnhof verfügt über mindestens Sechs Gleise mit Bahnsteiganbindung. Vier davon befinden sich auf der oberen Ebene (Nord-Süd-Verkehr). Hier gibt es drei Bahnsteige wovon einer als Mittelbahnsteig dient. Die westlich liegenden Bahnsteige werden in langer Bauweise angelegt um für Fernverkehr und RRX(RE) geeignet zu sein. Die östlichen Bahnsteige dienen dem S-Bahn-Verkehr und werden in den Langzügen im S-Bahnverkehr angepasst sein.

Die verbleibenden zwei Bahnsteige befinden sich auf der unteren Ebene (Ost-West-Verkehr) diese Bahnsteige werden auf die länge der RRX-Vollzüge ausgelegt wodurch auch S-Bahnen ohne Probleme halten können. Platztechnisch dürfte die Möglichkeit bestehen einen weiteren Bahnsteig sowie ein Durchfahrtsgleis zu realisieren.

2.1.2        Verknüpfung mit ÖPNV

Der neue Standort erfordert eine Umplanung des ÖV-Netzes. Die weniger dichte Bebauung im Projektbereich sowie angrenzende ehem. Zechbahntrassen bieten die Möglichkeit ein vom IV getrenntes hochwertiges ÖV-Netz zu schaffen welches hohe Reisegeschwindigkeiten ermöglicht.

Beispielplanung siehe auch Google-Map zum Konzept.

2.2        Mögliches Bedienangebot

Linie

Von

Über 

Nach

Takt

Taktentwicklung

S2

Haltern

Sinsen-REAltstadt-Castrop

Dortmund

60

30

S9

Wuppertal

Essen-Gladbeck-Herten-RENeu-Suderwich

Hamm

60

30

S53

Haltern

Sinsen-REAltstadt-RENeu-Riemke-Bochum

Witten

60

30

RE2

Düsseldorf

Duisburg-

Essen-

RENeu-

Münster

Osnabrück

60

RE42

M-Gladbach

Duisburg-

Essen-

RENeu-

Münster

Münster

30

RE99

(Oberhausen)

Bottrop-Gelsenkirchen-Herten-ReNeu-

Suderwich

Hamm

60

Fernverkehr

Hamburg/Emden

xxx

Köln

60

Turmbahnhof in Brühl zwischen Stadtbahn und DB.

In Brühl könnte man durch den Turmbahnhof direkten Umsteigen von DB auf Stadtbahn und umgekehrt. Voraussetzung hierfür wäre natürlich eine Stadtbahnlinie Wesseling - Brühl - (Köln) . Weitere Voraussetzung wäre das man bei den DB Gleisen platz schaffen müsste, Industrie und Häuser stehen nah an den Gleisen, 2 Schmale Außenbahnsteige reichen glaub ich bei Tempo 160 KM/H nicht. Vorteile bei dem neuen Turmbahnhof wären zudem das der Bahnhof (DB) näher an der Stadtbahnlinie 18 wäre, Wesseling wäre an die DB durch ein Umstieg angebunden, und die Verbindungsbahn (Berzdorf) hätten eine Stadtbahnanbindung mit Interessanten Umsteigepunkten in verschiedene Richtungen. Ob der Vorschlag realistisch, glaub ich leider selber nicht. Vielleicht kommt ja eine Stadtbahn auf der Verbindungsbahn Schönen Abend, Tim

Szeged: Ringschluss im Norden

Das Straßenbahnnetz der ungarischen Stadt Szeged ist optimierungsbedürftig. Die beiden nördlichen Äste zusammenzuführen, brächte mehr Direktverbindungen. Außerdem würde das Hochhausgebiet mit einigen Geschäften besser erschlossen. Die etwa 700 Meter Neubautrasse könnten hauptsächlich in Seitenlage gebaut werden.

Die Linien 2 und 4 sollten ineinander übergehen. Die Schleife Tarjan sollte erhalten bleiben, dort endete weiterhin Linie 3. Die Schleife Europa liget könnte rückgebaut werden, um den Erholungscharakter des Parks zu stärken. Der Obus könnte dann geradlinig über Csongradi sugarut geführt werden.

München: Straßenbahnstrecke Herkomerplatz – Grillparzerstraße

Bei dem Vorschlag handelt es sich um die Umstellung einer derzeit von zwei MetroBuslinien befahrenen Strecke auf Straßenbahnbetrieb. Hintergrund hierfür ist die Tram-Nordtangente, die eine empfindliche Lücke in das Busnetz reißen wird, insbesondere wird die bestehende Busverbindung von Schwabing und Haidhausen gekappt.   Verlauf Die Strecke fädelt in der Kreuzung Montgelasstraße/Ismaninger Straße aus der der Linie 16 aus und kreuzt die der Linie 17 ohne Verbindung. Die Gleise verlaufen am südlichen Rand vom Herkomerplatz und schwenken dann in die Scheinerstraße ein. Weiter folgt die Strecke dem Verlauf der Buslinien bis zur Haltestelle Grillparzerstraße, wo außerdem eine Gleisverbindung zur Linie 19 Richtung Berg am Laim realisiert wird (Betriebshof Steinhausen). Die Strecke wird überwiegend im Mischverkehr verlaufen, an der Prinzregentenstraße am Fahrbahnrand. Am Herkomerplatz bietet sich die Bündelung der Straßen an der Ostseite an, die Straßenbahn hat dort dann eine eigene Trasse.   Haltestellen Die Haltestellenabfolge bleibt gleich. Die Haltestelle Herkomerplatz ist jetzt in beide Richtungen am Südrand des Platzes. Die Haltestellen Wehrlestraße und Galileiplatz werden für eine bessere Erschließungswirkung nach Süden verlegt. Die Station Prinzregentenplatz liegt am Fahrbahnrand, um einen schnellen Umstieg zur U4 zu ermöglichen. In Richtung Herkomerplatz wird die Haltestelle Grillparzerstraße nördlich der Kreuzung verlegt.   Betrieb Die Strecke Giselastraße - Ostbahnhof wird durchgehend befahren. Als Endstelle im Norden bietet sich der Scheidplatz an. Im Süden sind Baumaßnahmen notwendig; infrage kommen eine Wendeschleife am Ostbahnhof, eine Gleisverbindung Milchstraße - Wörthstraße, die die Durchbindung mit Linie 15 ermöglicht (außerhalb deren Betriebszeiten Wende am Max-Weber-Platz) oder die Durchbindung mit einer Neubaustrecke ab Ostbahnhof.

Augsburg: Linie 3 über Neusäß nach Hirblingen zur A8

Die Straßenbahnlinie 3 in Augsburg endet derzeit in der Nachbarstadt Stadtbergen. Von dort aus könnte sie über den westlichen Teil vom Augsburger Stadtteil Kriegshaber, das Klinikum, Neusäß und den dortigen Bahnhof bis zur Therme Titania verlängert werden. Zwischen Stadtbergen und Neusäß Titania sollte der 7,5-Minuten-Takt beibehalten werden und ab dort in einen 15 Minuten Takt ausgedünnt werden. Von Neusäß aus geht es weiter nach Täfertingen bis zur A8 bei Hirblingen, wo ein P&R Parkplatz entstehen könnte, der Autofahrer*innen mit den Zielen Neusäß, Klinikum, Stadtbergen und A-Pfersee abfangen könnte. Problem könnte die Länge der Linie sein, von Königsbrunn bis Hirblingen sind es 48 Haltestellen. Auch die eingleisige Strecke zwischen Stadtberger Hof und Stadtbergen müsste ausgebaut werden.   Verknüpfungen: Kriegshaber Straße: neue Linie 5 Neusäßer Straße: Linie 2 Stenglinstraße: Linie 2 Neusäß Bahnhof: R6

Wien: SL 33 nach Spittelau

Derzeit endet die Straßenbahnlinie 33 zwei Stationen südlich vom S+U-Bahnhof Wien Spittelau. Dieser stellt aber als Umsteigepunkt zwischen S-Bahnen und den U-Bahn-Linien 4 und 6 einen großen Knotenpunkt dar. Deswegen fände ich ihn als Endstelle für die Linie 33 sinniger. Auch wäre Spittelau Endpunkt der Linie D, wenn die U4 nach Nussdorf verlängert würde. Schwierig dürfte die Anlage der Wendeschleife am Bahnhof Spittelau werden. Also ich hoffe die Straßenbahn kann östlich an der B221-Auffahrt vorbeifahren und dann im Kreis zurück auf die Heiligenstädter Straße fahren.

Wien: Heiligenstadt S+U Straßenbahnwendeschleife

Diese Straßenbahnwendeschleife würde es erlauben die bestehende Straßenbahnlinie D an den S+U-Bahnhof Heiligenstadt anzubinden. Außerdem kann sie Verstärkerkursen der Linie D oder einer Verlängerung der Linie 33 ab Augasse als Endstelle dienen.

Wien: S45 nach Kaiserebersdorf

Die Eisenbahngleise sind komplett vorhanden und verbinden den Handelskai (tief) mit Kaiserebersdorf. Derzeit terminiert die S45 am Handelskai. Hier möchte ich vorschlagen, sie entlang der Donau weiter bis Kaiserebersdorf zu führen. So bildet sie eine Art S-Bahn-Osttangente oder Donauufer-S-Bahn, die auch Anschluss an die S7 zum Flughafen im Süden hat, und auch den gesamten Handelskai erschließt. Durch diese Verlängerung wird Schwechat auch schneller an den Osten Wiens (besser gesagt ans Donauufer angeschlossen) und das erlaubt es auch, die Stammstrecke zu entlasten. An jeder Kreuzung mit einer weiteren S- oder U-Bahn entsteht ein neuer Haltepunkt für die S45. Außerdem hält sie zusätzlich in Fredenau und Albern.   Ich bin mir nicht sicher, ob ich direkt am Stadion noch einen Halt ergänzen sollte. Wobei er sinnvoll sein könnte, insbesondere wenn in den Jahren 2021 und 2022 die österreichische Fußball-Nationalmannschaft siegreich von der Fußball-EM bzw. Fußball-WM den Goldenen Meisterpokal mitbringt, wird es am Wiener Ernst-Happel-Stadion eine Riesen-Party geben.

NRW: Schnellbus Elsdorf-Bergheim

Elsdorf hat 21.800 Einwohner und ist bisher nicht ans Schienennetz angeschlossen. Da Elsdorf trotzdem eine schnelle Bahnverbindung ins Oberzentrum Köln gut gebrauchen könnte, schlage ich hier eine Schnellbuslinie vor, die Elsdorf an den nahegelegenen Bahnhof Bergheim (Erft) anschließt. Gleichzeitig entsteht dadurch eine gute Anbindung ans 61.600 Einwohner große Bergheim. Der Schnellbus soll an den Takt der Bahn nach Köln angepasst sein, derzeit wäre das ein T30 der RB38, mit der Elektrifizierung der Erftbahn entsteht allerdings ein T20 der S12. Wenn dies abgeschlossen ist, soll der Schnellbus ebenfalls auf einen T20 verdichtet werden. Laut Navi braucht ein Auto 14 Minuten für diese Strecke, da der Bus noch drei Zwischenhalte hat und nicht ganz so gute Beschleunigungswerte aufweisen kann, vermute ich mal, dass die Fahrtzeit bei 17-19 Minuten liegen wird.

Schnellbus Dortmund – Syburg – Hagen

Es gab mal in Dortmund die Casino-Buslinie 444, welche als Zuschlagpflichtiges Shuttle den Hauptbahnhof mit Dortmunds Geld-(Verlust-)Tempel im Stadtteil Hohensyburg verband. Diese Linie wurde aufgrund zu geringer Nachfrage eingestellt. Ich persönlich würde so eine Spielbank nicht betreten, denn wer das macht ist doch eher dumm (zumindest mathematisch gesehen), denn mit Jetons verliert man eher große Mengen Geld, als das man sie macht, aber das ist eine andere Geschichte. Abgesehen von der Spielbank Hohensyburg gibt es im Stadtteil Hohensyburg noch eine schöne Höhenburg mit Seeblick und es wohnen auch noch Menschen in Syburg. Und natürlich kann man in Syburg auch amerikanisch essen gehen. Ich denke mal, dass die Linie 444 deswegen eingestellt wurde, da sie eben ein teurerer Bus war als ein normaler Bus, und deshalb auch nicht als regelmäßiges Verkehrsmittel in die Stadt Dortmund genutzt wurde. Andererseits könnte man, um Syburg besser an Dortmund anzubinden über einen normalen Schnellbus nachdenken, der das macht. Der Schnellbus beginnt in der Dortmunder City am Haupbahnhof und fährt über die Dortmund-Herdecker-Schnellstraße (B54), die sie kurzzeitig in Hacheney verlässt. Sie verbindet Dortmund, Syburg, Hagen-Boele und Hagen Hbf. So kann auch der Hagener Norden besser mit Dortmund verbunden werden. Falls die Linie in Hacheney statt Dortmund Hbf beginnt wäre sie nur 20,261 km lang und eigentlich kann sie auch zur Vermeidung von Parallelverkehren zur U49 ruhig in Hacheney beginnen. Da die U49 aber alle 10 Minuten, der Schnellbus dagegen nur alle 30 Minuten fährt, wäre das schon etwas unattraktiv, wenn Fahrgäste nicht wissen mit welcher U49 sie Anschluss an den Schnellbus haben. Mit diesem Vorschlag erfülle ich übrigens Bahn4Future einen Wunsch, den er/sie mir in einem Kommentar zum Bahnhof Hagen-Bathey äußerte. Der Bahnhof Hagen-Bathey entspricht im Prinzip dem alten Bahnhof Hohensyburg, heißt aber Hagen-Bathey, da er sich im Hagener Stadtteil Bathey befindet.

Brockenbahn fit fürs 21. Jahrhundert

Ähnlicher Vorschlag: Brocken S-Bahn Also auf den Brocken fahren aktuell ja im Sommer so 8 Zugpaare mit Dampfzügen hoch, 4x davon bis Wernigerode durchgebunden. Zum einen aber weder in einem sinnvollen Taktverkehr, zum anderen auch ohne wirklich getaktete Anschlüsse zum SPNV. Also ein touristisch ansehnliches Betriebsprogramm, aber mehr auch nicht, und z.B. für Tagesgäste auf Grund der schlechten Verknüpfung mit SPNV nur bedingt erreichbar. Ziel wäre daher wie im oben verlinkten Vorschlag ein gleichmäßiger Takt: alle 60min ein Zug auf den Brocken, von Wernigerode aus. Nun gibt es das Problem, dass die Dampfzüge aber überhaupt nicht annähernd für den Taktverkehr attraktive Fahrzeiten erreichen, was an der Infrastruktur und Höchstgeschwindigkeit liegt. Gleichzeitig werden die Dampfrösser auch immer älter, und aktuell wird ja auch über den Neubau von Wasserstoff-Fahrzeugen nachgedacht. Dass man irgendwann nochmal den heutigen Dampflokfuhrpark durch Dampflok-Neubauten ersetzen wird, ist ja ausschließbar. Weiter südlich in den Alpen gibt es ja schon viele gute Beispiele von elektrifzierten und gleichzeitig touristisch sehr attraktiven Bahnangeboten (z.B. GoldenPass Panoramic) mit touristischen Dampfbetrieb. Dies wäre auch ein Weg, wohin sich die HSB entwickeln könnte: Attraktive, innovative und moderne Schmalspurbahn gleichzeitig mit touristischen Betrieb von historischen Fahrzeugen (Dampfloks, etc.) Als Konzept sehe ich daher vor:
  • Stundentakt mit modernen Elektrotriebwagen (mit Akku), die in den Endbahnhöfen in Wernigerode und Brocken, z.B. mit einer festen Oberleitung
  • Dampfzüge (zuk. teilweise mit Wasserstoff) mit einem durchgehenden Zugpaar ab Wernigerode und weiteren Pendelfahrten ab Drei Annen Hohne auf den Brocken
  • In Richtung Eisfeld, Nordhausen weiter Zugpaare möglich, jedoch nur mit Anschluss auf den Brocken
  • Barrierefreie Bahnsteiganlagen für moderne Niederflurtriebwagen mit flexiblen Abteilen für Räder, Rollstühle, etc.
  • Grundsätzlich sollten die Triebwagen möglichst in den ÖPNV (z.B. per Zuschlag) tariflich integriert werden, die Dampfzüge als touristisches Angebot weiterhin preislich darüber liegen.
  • Umbau Goetheweg zu einer echten Ausweichstelle ohne Fahrtrichtungswechsel, sodass mit den schnelleren Triebwagen eine Kantenzeit Brocken - Schierke von unter 30 min in beiden Richtungen möglich ist (aktuell braucht der ausweichende Zug immer min. 10 min länger, sodass kein Taktfahrplan möglich ist)
Fahrzeuge: Mehrteilige Elektro-Akku-Triebwagen mit Mehrzweckabteile, zu Hauptlastzeiten in Mehrfachtraktion möglich. Über Kupplung sollten auch alte Wagen und Loks abschleppbar sein. Im Fahrplan sind 4 Umläufe notwendig, aber die Fahrzeuge sollten auch im restlichen Netz eingesetzt werden. Höchstgeschwindigkeit netzseitig wären 50 km/h wohl ausreichend (zu klären wäre, inwiefern der Oberbau da mitspielt, aber die neuen Triebwagen wären tendenziell deutlich leichter). Da die Züge sehr schnell auf die Höchstgeschwindigkeit beschleunigen könne, wird so oder so deutlich Fahrzeit schon hier eingespart. Beispiel-Fahrzeug: Link (mit Panoramaabteil) Die Stromversorgung während der Fahrt erfolgt über Akkus, die insbesondere an den Endstelle über abschnittsweise feste Oberleitungen geladen werden, an den Zwischenhalten sind ebenso Anlagen vorgesehen. Die optische Beeinträchtigung der Landschaft ist daher trotz Elektrifzierung quasi nicht existent. Zu prüfen wäre auch, inwiefern die Bremsenergie der Talfahrt zurückgewonnen werden kann --> sehr umweltbewusst! Die Dampfzüge würden die bestehenden Fahrzeuge, ggfs. renoviert befahren. Pro Tag wären dann nur noch 2-3 Dampfzug-Umläufe im Gesamtnetz unterwegs. Vorteile wären:
  • Attraktives, modernes Grundangebot mit Triebwagen (z.B. mit Panoramasessel)
  • Bewirtschaftung und Premiumangebote (Panoramalounge) mit anspruchsvolle Kunden
  • Dampfzüge weiterhin vertreten für Liebhaber
  • Wirtschaftlicheres Angebot durch personalunintensiveren Betrieb (Automatisierung wäre bei den geringen Geschwindigkeiten auch möglich) sichert längerfristig den Bestand der HSB. Personalunintensiv heißt dabei, dass man mit den bestehenden Personal mehr Angebot fahren kann, und soll jetzt keinen Stellenabbau unterstellen.
  • Betrieb z.B. auch bei Waldbrandgefahr möglich --> bei Dampfloks schwierig
  • Deutlich schneller durch Spurtstarke Triebwagen und leicht erhöhte Geschwindigkeit in Abschnitten
  • Nur der Umbau von Goetheweg zu einer echten Begegnungsstelle wäre nötig, die weiteren Begegnungen der Triebwagen finden in Westerntor & Drei Annen Hohne statt, mit den Dampfzügen in Schierke und Drängetal.
  • Modellprojekt für nachhaltigen Tourismus --> Förderungen wären möglich.
  • Ökologie: Luftverschmutzung und Emissionen sinken lokal
Fahrplanentwurf: (rote Fahrten sind Dampfzüge)Fahrplan

Bahnhof Dortmund-Phoenix-West

Die Fläche Phoenix-West ist eine größere Entwicklungsfläche in Dortmund und wird nördlich von Nahverkehrszügen tangiert. Gleichzeitig befindet sich auf der gegenüberliegenden Seite der Bahnstrecke der Westfalenpark. Inzwischen hat sich Phoenix-West schon gut weiter entwickelt. Derzeit ist das Gelände zwar über den nahe gelegenen Bahnhof Hörde erschlossen, jedoch denke ich mir schon durch einen Bahnhof innerhalb des Geländes kommt man da noch besser hin. Ich habe ihn am Phoenix-Viadukt platziert, da er dort noch durch einen Bus angesteuert werden kann. Kleiner Nachteil: Für einen RB-Halt dürfte er zu nah am Bahnhof Hörde liegen. Für eine S-Bahn-Station wäre die Distanz zum Bahnhof Hörde aber okay und die RB53 eignet sich ja gut für eine neue Linie im S-Bahn-Netz.

NRW: Reaktivierung Bedburg-Elsdorf für RB39 + S12

Elsdorf hat 21.800 Einwohner, ist aber leider derzeit ohne Bahnanschluss, obwohl ein Bahnanschluss früher mal existierte und die Trasse in Richtung Norden nicht überbaut ist. Was liegt also näher, als diese Trasse wieder aufzubauen? Es handelt sich um das 5km lange Teilstück Elsdorf-Bedburg der früheren Trasse Düren-Neuss, welche wegen dem Tagebau abgerissen wurde. Die Bahnanbindung für Elsdorf ist wichtig, dies erachtet auch der NRW-Landtagsabgeordnete Guido Vandenberg genauso und fordert ebenfalls einen Bahnhof Elsdorf, allerdings außerhalb des Stadtgebiets Elsdorf an der Erftbahn. Dies ist zwar eine gute Idee, allerdings wäre es besser, wenn der Bahnhof mitten in der Stadt wäre, damit die Leute den Bahnhof zu Fuß erreichen können und nicht erst mit dem Bus oder dem Auto dorthin fahren müssen. Die im Stundentakt verkehrende RB39 Düsseldorf-Bedburg soll bis Elsdorf verlängert werden, somit gibt es einen guten Anschluss an Bedburg, Grevenbroich, Neuss und Düsseldorf. Zudem soll ja die RB38 durch die Umstellung auf die S12 von einem T30 auf einen T20 verdichtet werden, daher soll das zusätzliche Zugpaar hinter dem Halt Glesch über die Verbindungskurve nach Elsdorf abbiegen. Zur besseren Umsteigesituation in Elsdorf soll der ZOB vom jetzigen Standort 200m gen Norden versetzt werden, der dortige Parkplatz soll auf das Gelände des heutigen ZOBs verschoben werden. Die vier Tunnel/Brücken müssen nicht zusätzlich gebaut werden, da sie bereits existieren.
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