Linien- und Streckenvorschläge

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Reaktivierung BLE Bad Nauheim – Ober-Hörgern

Die Butzbach-Licher-Eisenbahn, kurz BLE, verband früher mit verschiedenen Strecken Butzbach und Bad Nauheim mit Lich und Grünberg. Davon ist der Großteil leider bereits abgebaut und stillgelegt worden; es bleiben nur die Strecken Münzenberg-Griedel-Bad Nauheim/Pohl-Göns. Die kann man jedoch wie ich finde noch gut gebrachen; offensichtlich bin ich nicht der einzige, der diese Meinung teilt, da aktuell ein Verein auf den Strecken halbwegs regelmäßig Museums- und Güterverkehr betreibt. Das ist zwar ne ganz nette Sache, bringt den Anwohnern aber letztendlich wenig, weshalb ich hier einen vernünftigen Taktverkehr vorschlage. Hierfür muss die Strecke saniert werden, und die Streckengeschwindigkeit wo möglich auf 80+km/h erhöht werden. Bis Gambach werden alle alten Haltepunkte/Bahnhöfe (sind sie außer Griedel tatsächlich alle) reaktiviert und Barrierefrei ausgebaut; der alte Bhf Oberhörgen-Eberstadt wird jedoch zur besseren Erschließung des Ortes durch einen ca. 400m westlich davon gelegenen Haltepunkt ersetzt. Auf eine Weiterführung bis Münzenberg habe ich aus Kostengrunden verzichtet, da man dort für eine halbwegs sinnvolle Erschließung des Ortes eine aufwändige Neutrassierung bräuchte (das nördlichste Gebäude ist knapp 300m vom alten Bhf entfernt, jedoch wohnen die allermeisten noch ein ganzes Stück weiter unten). Über einen weiteren neuen Hp Steinfurth-Nord könnte nachgedacht werden. Um in den (neuen) Bad Nauheimer Bahnhof zu gelangen werden eine ca. 40m lange Verbindungskurve sowie ein paar neue Weichen benötigt; dies ermöglicht eine Durchbindung, aber wäre eigentlich sowieso nötig, da die Strecke zum Nordbhf heute quer über einen Parkplatz verläuft. Am Bahnhof wird dann denke ich am Besten in beiden Richtungen am sonst kaum benutzten Bahnsteig 3 gehalten. Die Linie soll über Freidberg (Gl.1) und Freidrichsdorf nach Bad Homburg durchgebunden werden, und dabei einen Teil der RB16-Verbindungen (F'dorf-F'berg) ersetzen. Hierdurch werden zahlreiche Umstiegsmöglichkeiten geschaffen - Bad Homburg wird künftig durch die U2-Verlängerung sowie RTW deutlich in Bedeutung zunehmen. Eine Verlängerung der RB16 dorthin ist deswegen sowieso angedacht.   Die ab Bad Nauheim ca. 15km lange Strecke schleißt ca. 12500 Menschen wieder ans Bahnnetz an, und dürfte in unter 20 Minuten (entspricht einen 45er Schnitt) machbar sein. Da die meisten REs nicht in Butzbach halten wäre dies mit entsprechendem Anschluss in Bau Nauheim/Friedberg selbst für Griedel in den meisten Fällen die schnellste Verbindung nach Frankfurt; auch der Rest der Region wird relativ gut erreicht. Die Linie soll an Wochentagen grundsätzlich im Stundentakt verkehren; Sonntags dürfte ein T120 ausreichen. Zum Einsatz kommen am Besten wie bei der RB16 angedacht Wasserstoff-iLints.

Berlin: U Tierpark – S Betr. Rummelsburg

Der S Betriebsbahnhof Rummelsburg wird z.Z. wenig genutzt, obwohl er am Rande einer Hochhaussiedlung liegt. Doch mangels Straßen führt keine Buslinie hierhin. Da bietet sich die Straßenbahn an. Entlang des Kraatz-Tränke-Grabens erschließt die neue Linie 29 das Sewanviertel, und erreicht dabei beide Einkaufspassagen (Volkradpassage und Dathepromenade). Am Ortsteilzentrum U Tierpark fädelt sie in die Bestandsstrecke der M17 ein. Die Linienfahrten enden aber auf dem H.-Dathe-Platz. Die Trasse ist normalspurig und eingleisig, bis auf eine Ausweiche in Höhe Volkradstr, sowie die Wendeschleife und die zweigleisige Stumpfendstelle. Für Zweirichter erbaut, reichen jeweils einseitige Haltestellen. Für einen 10'-Takt der neuen Linie 29, der auf die S3 von/nach Berlin abgestimmt ist, genügen 2 Züge. Für Ersatzpflanzungen, könnte man einen Teil der Parkplatzflächen nutzen, und zu deren Ersatz ein Parkhaus im Bereich U Tierpark bauen.

F: SL11 – Höchst Indupark

Die Straßenbahnlinie 11 der Stadt Francfort del Meno (Frankfurt am Main) endet in einer ziemlich blöden Blockschleife in Höchst kurz vor Erreichen des eigentlichen Stadtteils. Gleichzeitig besitzt Francfort del Meno im Stadtteil Höchst einen riesigen Industriepark, der garantiert ein wichtiger Arbeitgeber ist. Hier möchte ich vorschlagen die Straßenbahn von Höchst zum Industriepark zu verlängern. Die Emmerich-Josef-Straße muss dabei zwischen Zuckschwerdtstraße und Höchster Markt Fußgängerzone mit Straßenbahngleis werden und im Restabschnitt fährt die Straßenbahn entgegender Einbahn auf eigenem Bahnkörper. Am Industriepark endet sie einer großen Schleife vorm Ost-Tor. Ich habe allerdings noch die Idee die Straßenbahn durch den Industriepark zu bauen, weil der eben so riesig ist. Der Indu-Park wird zentral erschlossen und die Straßenbahn endet am Südtor in einer Schleife. Dort kann sie auch auf meine Linie nach Kelsterbach und zum Aeropuerto internacional de Francfort del Meno (Flughafen Frankfurt am Main) treffen. Lob und Kritik gerne. Vielleicht sollte ich noch den Bahnhof Frankfurt-Höchst anbinden? Immerhin könnte sich der hier gut für einen Knotenpunkt eignen.

F: Schwanheim – Kelsterbach – Flughafen (Aeropuerto)

Das ist eine neue Linie der Straßenbahn Frankfurt am Main. Die Straßenbahn fährt von Schwanheim über den Industriepark Höchst und Kelsterbach zum Flughafen Frankfurt am Main. Am Flughafenbahnhof erreicht sie Regional- und Fernzüge. Am Bahnhof Kelsterbach erreicht die Straßenbahn Züge der S-Bahn Frankfurt. Ich denke mir: Die Straßenbahn ist eine bessere Verbindung zwischen dem Industriegebiet Höchst und den Zügen südlich des Industriegebiets. Ähnliche offizielle Planungen sehen hier die Regionaltangente West vor, die obgleich ihrer Abkürzung RTW kein Krankenwagen, sondern eine Stadtbahn ist. Allerdings bietet meine vorgesehene Straßenbahn eine bessere Erschließung Kelsterbachs und auch eine Direktverbindung von Kelsterbach nach Schwanheim und über Umwege von Schwanheim zum Flughafen.     Weils schöner klingt auf Spanisch: Es una linea nueva de tranvia de Francfort del Meno. La Tranvia va de Schwanheim via zona industrial de Höchst y Kelsterbach al aeropuerto del Francfort del Meno. El estacíon de Aeropuerto del Francfort del Meno attende trens regional y trens de largo recorrido. En el estacion de Kelsterbach la tranvia attende trens de Cercanias de Francfort del Meno. Penso: La Tranvia es mejor atarcion de zona industrial de Höchst a los trens sur de zona industrial.

U-Bahn Osnabrück: Linie U49 Bad Iburg/Charlottensee-Osnabrück Theater/Platz Dt. Einheit

Das ist eine U Bahn Linie für Osnabrück mal sehen wie sie euch gefällt!

München-ÖPNV-Plan – U5 nach Freiham

Die U5 von Neuperlach Süd wird von ihrer Endstation am Laimer Platz über den Fernbahnhof Pasing in das Neubaugebiet Freiham verlängert. Dabei werden durch weitere Stationen auch die Stadtbezirke Laim, Pasing und Aubing an das U-Bahn-Netz angebunden. Vor allem wird dadurch aber die S-Bahn zwischen Hauptbahnhof und Pasing entlastet. In Freiham endet die U-Bahn dann (im Gegensatz zur S8) im Zentrum des Stadtteils. So haben die Bewohner der Neubausiedlung zwei attraktive und schnelle Möglichkeiten in die Stadt zu kommen. Im ÖPNV-Plan hat diese Maßnahme die Priorität A (Sehr wichtig).

München-ÖPNV-Plan – U6 nach Martinsried

Die U6 von Garching-Forschungszentrum wird von ihrer Endstation am Klinikum Großhadern nach Martinsried verlängert. Somit wird eine umsteigefreie Verbindung zwischen dem Campus Nord in Garching, der Universität in der Innenstadt und dem Campus Süd in Martinsried geschaffen, was vor allem für Studenten sehr attraktiv ist. Der Martinsrieder Campus war vorher nur mit einem Regionalbus von Großhadern aus erreichbar. Vom sogenannten Forschungszentrum rund um den Campus ist eine Verlängerung in den Martinsrieder Dorfkern ebenfalls sinnvoll, da viele Studenten dort wohnen und auch in die Stadt wollen. Im ÖPNV-Plan hat diese Maßnahme die Priorität B (Wichtig).

Stadtbahn Osnabrück: Linie 109 Berningshöhe-Hörne

Das ist die Linie 109 hoffe diese Linie gefällt euch!

München-ÖPNV-Plan – Tram 28 nach Kieferngarten

Die Tramlinie 28 vom Sendlinger Tor wird vom Scheidplatz über die ehemalige Trasse der Tram 8 zur Siedlung am Hart geführt. Von dort aus geht es über die Heidemannstraße und die Bayernkaserne nach Kieferngarten. Damit wird das Neubaugebiet an der Bayernkaserne besser an die Innenstadt angebunden, mehrere Buslinien entlastet und eine fast komplette Querverbindung zwischen U2 und U6 geschaffen. Diese Verlängerung hat im ÖPNV-Plan die Priorität B (Wichtig).

München-ÖPNV-Plan – Tramlinie 12 nach Sendling

Die Tramlinie 12 vom Scheidplatz wird von ihrer Endstation am Romanplatz über die Fürstenrieder Straße zur Aidenbachstraße in Sendling verlängert. Dies wird das Pendeln zwischen den westlichen Stadtgebieten ohne Umsteigen in der Innenstadt ermöglichen, da viele U- und S-Bahnstationen miteinander verbunden werden. Die Buslinien 51 und 151 werden durch die Westtangente entlastet. Im ÖPNV-Plan hat diese Maßnahme die Priorität A (Sehr wichtig).

Köln Messe/Deutz S-Bahn Bypass

Es gibt tatsächlich offizielle Überlegungen, den zukünftig 4 S-Bahnsteige komplett 4-gleisig anzubinden. Dies würde von der Kapazität her wohl erst mit dem Bau der Westspange nötig, allerdings sollte der Bypass direkt von Anfang an so gebaut werden, denn sonst würde ein nachträglicher Umbau teuer. Und auch mit "nur" 20 Zügen pro Stunde hätte dieser Bypass Vorteile: Wenn ein Zug Verspätung hat und somit zwei Züge gleichzeitig von Norden und Süden ankommen, können beide auch gleichzeitig in den Bahnhof einfahren, was weitere Verspätungen minimiert.   Baulich wäre es definitiv machbar. Nur direkt über dem Betriebsbahnhof müsste man gucken, wo man die Stützen positionieren könnte. Das neue Überwerfungsbauwerk würde zuerst gebaut und das Gleis im Westen zunächst provisorisch wieder an das aktuelle nördliche Gleis angeschlossen. Anschließend kann das bestehende Überwerfungsbauwerk zurück gebaut werden, auch die Spundwände. In diesem Bereich ist danach genug Platz für das neue separate Gleis Richtung Mülheim. Im Bereich des neuen Überwerfungsbauwerks schwenkt dieses Gleis wieder zur Bestandstrasse ein. Das Gleis von Mülheim kommend bleibt im Bereich des Überwerfungsbauwerks in seiner aktuellen Lage bestehen. Erst weiter westlich, wo es aktuell noch in das Gleis von Porz kommend einfädelt, wird es auf eine separate Trasse nördlich der bestehenden Gleise geführt. Dort kommt auch das Gleis vom neuen Überwerfungsbauwerk kommend an. Von dort führen die zwei neuen Gleise über neue Brücken zum neuen nördlichen Mittelbahnsteig.

Stadtbahn Osnabrück: Linie 930 Kreisel Voxtrup-Landwehrviertel

Das ist die Linie 930 eine sehr schöne Linie hoffe sie gefällt euch!

Stadtbahn Osnabrück: Linie 482 Nettebad-Osnabrücker Werkstätten

Das ist die Linie 482 von Nettebad nach Osnabrücker Werkstätten. Hinsweis! Wenn es 1 Haltepunkt auf der Karte gibt Dan fährt die Straßenbahn auf ihrer eigenen Spur auf der Straße wenn es aber 2 Haltepunkte gibt Dan fährt die Bahn mit den Autos auf den normalen Straßenverkehr!

Wien: Verstärker SL 71 und 2, Verbindung zur Wendeschleife O-Wagen

Diese Linie ist als Verstärkerlinie konzipiert, die insbesondere die im Innenstadtbereich überlastete Linie 71 entlasten soll. Einzige nötige Baunaßnahme ist der Durchstich von der Rebhanngasse (Linie 2) zur Schleife der Linie O, der ohnehin im Zuge der Linie 12 kommen soll. Die Linie beginnt an der Schleife St. Marx, und verstärkt die Linie 71 bis zum Schwarzenbergplatz. Aus Kapazitätsgründen ist eine Führung über den Kärntner Ring nicht möglich, stattdessen verläuft die Linie weiter via Stubentor zum Schwedenplatz. Ab dort wird die Linie 2 bis zur Rebhannstraße verstärkt. Über einen Durchstich wird die Endschleife Bruno-Marek-Allee erreicht. Vorteile der Linie sind
- Verstärkung zweier aus betrieblichen Gründen in relativ dünnen Takt befahrenen Radialen - Neue Direktverbindungen, vor allem vom Nordbahnhofsviertel in die Innenstadt und vom Rennweg zum Schwedenplatz.

München: Zweite Tram-Nordtangente

Diese Tangente soll das Tramnetz in der inneren Stadt verdichten und den Hauptbahnhof entlasten. Sie ersetzt den City-Ring, ohne genau auf der selben Trasse zu verlaufen.
Verlauf
Die Strecke zweigt an der Station Giselastraße von der Nordtangente ab und folgt bis zur TU dem Cityring 58/68. Statt zum Hauptbahnhof abzubiegen, umfährt sie diesen tangential auf einer völlig neuen Relation. Gekreuzt werden die Linien U2 und U8 (Theresienstraße), 20, 21 und 29 (Sandstraße) sowie U1 und U7 (Stiglmaierplatz West). Die Strecke mündet an der Haltestelle Hackerbrücke in die der Linien 16 und 17, von dort sind auch die S-Bahn-Stammstrecke und der ZOB erreichbar. Unter Einbeziehung des Stumpfgleises in der Zirkus-Krone-Straße wird eine Häuserblockschleife errichtet. Eine Querung der Stammstrecke wäre wünschenswert, wird aufgrund der schwierigeren Rahmenbedingungen hier aber nicht behandelt. Die Trasse wird überwiegend im Mischverkehr geführt, eigene Gleise wären in der Ludwigstraße und der Nymphenburger Straße möglich.
Haltestellen
Zwischen Giselastraße und TU bleiben alle Haltestellen erhalten. Die Haltestelle Technische Universität wird in den Kreuzungsbereich mit der Arcisstraße verlegt. Die Haltestelle Theresienstraße liegt direkt bei den Stationszugängen. Am Stiglmaierplatz erfolgt der Umstieg zur U-Bahn an den westlichen Zugängen - anders als bei den Linien in der Dachauer Straße.
Linien
Die Strecke wird durchgehend befahren und im Osten über die Nordtangente durch den Englischen Garten fortgesetzt. Neben der Wende an der Hackerbrücke wäre eine Kreuzung der Stammstrecke wünschenswert. Eine Weiterführung Richtung Donnersbergerstraße wäre denkbar, dafür wäre eine Wendemöglichkeit entlang der Strecke nötig. Die Linie 58/68 wird in diesem Abschnitt ersetzt, die Linie 100 bleibt aber erhalten.

Stadtbahn Osnabrück: Linie 302 Kreishaus Zoo-Eversburg Büren

Das ist die Linie 302 von Kreishaus-Zoo nach Eversburg-Büren Hinweis! Wenn es 1 Haltepunkt gibt auf der Karte bedeutet es das die Straßenbahn eine eigene Spur hat wenn es aber 2 Haltepunkte gibt fährt die Straßenbahn mit den Autos auf den normalen Straßenverkehr!

Stadtbahn Osnabrück: Linie 357 Hellern Nord-Gretescher Turm

Das ist die Linie 357 Von Hellern Nord nach Gretescher Turm Hinweis!.... Wenn auf der Karte nur 1 Haltepunkt gibt Dan ist es eine eigene Straßenbahn Spur! Wenn es 2 Haltepunkte sind Dan fährt die Bahn mit den Autos auf den Straßenverkehr!

Die U1 Berlin wird bis zum Westkreuz zur Ringbahn über Charlottenburg verlängert

Der Vorschlag umfasst die Verlängerung der Linie U1 in Berlin von der Uhlandstraße zum Westkreuz, führt aber nicht, wie bisherige Planungen über den Adenauer Platz, sondern über Charlottenburg mit zwei weiteren Haltestellen: Mommsenstraße & Amtsgerichtsplatz. Der Bahnhof Uhlandstraße bleibt in seiner Form erhalten, nach der Ausfahrt Richtung Westen schlägt sie dann direkt eine leichte Rechtskurve ein und untertunnelt die gesamte Mommsenstraße. An der etwas grßeren Kreuzung zur Leibnitzstraße ist ein Halt geplant. Der Halt am Bahnhof Charlottenburg soll direkt unter den Bahngleisen liegen um das Umsteigen so attraktiv wie möglich zu gestallten. Außerdem ist unter dem Stuttgarter Platz ein Weg eingeplannt, der den Bahnhof Wilmersdorfer Straße der Linie U7 anbindet, verleichbar etwa mit dem Tunnel in der Stadtmitte. Der Bahnhof am Westkreuz liegt ebenfalls direkt unter dem Bahnsteig der Stadtbahnlinien und ermöglicht barrierefreies Umsteigen auch zur Ringbahn.

Dortmund: Umbau Bushaltestelle „Brünninghausen Betriebshof“

Ich habe heute gesehen, dass die DSW21 planen, 30 Akkubusse zu beschaffen, die ab 2022 auf den Linien 470, 440 und 437 eingesetzt werden sollen. https://www.electrive.net/2020/10/03/dsw21-will-30-elektrobusse-fuer-dortmund-beschaffen/ Eigentlich hätte ich es mir persönlich zwar gewünscht, dass die Elektrifizierung auf dieser Strecke per Oberleitungsbus stattfinden würde, allerdings ist es bereits ein großer Fortschritt, wenn man bedenkt, dass die DSW21 bis dahin Elektrobussen jeglicher Art gegenüber eher kritisch gegenüberstanden. https://extern.linieplus.de/proposal/dortmund-oberleitungsbuslinie-440/ Dabei ist unter anderem geplant, dass an der Haltestelle "Brünninghausen Betriebshof" aufgrund der Reichweite der Akkubusse die Busse getauscht werden sollen, was mit einen Umstieg verbunden ist. Um die Situation zu vereinfachen, möchte ich vorschlagen, die Bushaltestelle so umzubauen, dass für die Fahrgäste ein geringer Aufwand besteht. Meine Idee sieht vor, dass vor der Einfahrt zum Betriebshof je Richtung eine Ausstiegshaltestelle und hinter der Einfahrt zum Betriebshof eine Einstiegshaltestelle vorhanden ist, sodass die Fahrgäste nur wenige Meter nach vorne gehen müssen, um in den nächsten Bus zur Weiterfahrt umzusteigen. Während in westlicher Fahrtrichtung die Haltestelle im aktuellen Zustand gelassen werden kann, müsste in Richtung Osten eine zusätzliche Haltestelle errichtet werden, wobei dafür einige Parkplätze wegfallen würden. Um den Abstand zur Haltestelle "Renninghausen", der schon heute in östlicher Fahrtrichtung sehr gering ist, zu vergrößern, würde ich vorschlagen, die Haltestelle weiter nach Westen zu verlegen, sodass die neue Position direkt gegenüber der Haltestelle für die westliche Fahrtrichtung wäre.

Rom: U-Strab-Stern für die Innenstadt

In Rom hat man das leidige Problem, dass die Innenstadt östlich des Tiber nicht mit der Straßenbahn angeschlossen ist. Alle auf die Innenstadt zuführenden Straßenbahnen enden in der Via Flaminia an der Piazza Navona im Norden (Linie 2), an der Piazza Venezia im Südwesten (Linie 8) und am Hauptbahnhof im Osten (Linie 5 und 14). Auch die Metro der Linie A streift die Innenstadt nur im Nordosten und die Metrolinie C geht nur weit im Südwesten durch. Somit wird die Innenstadt nur von Buslinien bedient, was aus meiner Erfahrung aus zwei Reisen dorthin nicht recht optimal funktioniert. Das Beste wäre, die Straßenbahnen durch die Innenstadt zu führen, etwa wie in beiden schomal gemachten Vorschlägen: https://extern.linieplus.de/proposal/rom-verlaengerung-linie-2-flaminio-piazza-venezia/ https://extern.linieplus.de/proposal/rom-verlaengerung-linie-8-piazza-venezia-stazzione-termini/ Doch das Problem - besonders im ersten Vorschlag - ist, dass die Via del Corso zwischen der Piazza Venezia und der Piazza del Popolo zu eng für die vernünftige Durchführung einer Straßenbahn ist. Und auch die beiden östlichen Kurven im zweiten Vorschlag zwischen Piazza Venezia und Magnanapoli sind recht eng und ich weiß nicht, ob es so klug ist, dort eine neue Straßenbahn durchzuführen. Somit kann eine Straßenbahn an der Oberfläche also dort meist nicht gebaut werden. Die Lösung: Man baut einen U-Strab-Stern zwischen Piazza Venezia, Via Flaminia und Magnanapoli. Von letzterem wird eine normale Straßenbahnstrecke an der Oberfläche durch die Via Nazionale zum Hauptbahnhof gebaut. Damit kann man die heutigen Linien 2, 8 und 14 durch die U-Strab-Tunnel direkt durch die Innenstadt führen, wodurch dann auch ganz neue Durchmesserlinien entstehen. Diese könnten dann wie folgt geordnet sein: - Linie 2 aus ihrem heutigen Nordast in den Südwestast der Linie 8 - Linie 8 aus ihrem heutigen Südwestast in den Ostast der Linie 14 - Linie 14 aus ihrem heutigen Westast in den Nordast der Linie 2 Ziel dieses Vorschlags soll ausdrücklich NICHT sein, der Metro Konkurrenz zu machen sondern sie sinnvoll zu ergänzen und im Gesamtgefüge aus Metro und Straßenbahn die Innenstadt Roms perfekt und direkt aus mehreren Richtungen anzuschließen sowie die Via del Corso zu entlasten.

699 Heddesheim Bf. – SAP Arena S-Bf. – Schwetzingen Bf.

699 Heddesheim - Feudenheim - Neuostheim - Neuhermsheim - Luftschiff(nur ri. Sz.) - Schwetzingen Bf. +++DAS MUSS DIE VRN SEHEN+++ Bequeme wirtschaftliche Schnellbuslinie zwischen Heddesheim und Schwetzingen, mit leichten Umstieg an Straßenbahn/Bus in Heddesheim/Feudenheim/Neuostheim bzw. S-Bahn/Zug und Bus in Schwetzingen, die S-Bahn in SAP Arena S-Bf. & für Besucher Maimarkt/SAP Arena Die Linie 699 sollte im einfachen Stundentakt zwischen Mo-Fr zwischen 5, Sa zwischen 6 und an So-Feiert. zwischen 7 bis 23 Uhr fahren

Düsseldorf: Verlängerung RB39 nach Ratingen-Lintorf

Den bestehenden Linienweg Düsseldorf-Bedburg habe ich etwas ungenauer eingezeichnet, da die Kernidee dieses Vorschlags die Strecke Düsseldorf-Lintorf ist. Mit diesem Vorschlag werden die Bahnhöfe Ratingen West und Lintorf reaktiviert (Danke an Tramfreund94 für die beiden gelungen Ausarbeitung). Ratingen hat derzeit ~88.000 Einwohner und ist nur mit der S6 und der U72 an Düsseldorf angeschlossen. Dass dies für eine Stadt dieser Größe unbefriedigend ist, dürfte einleuchtend sein. Daher schlage ich vor, die derzeit in Düsseldorf endende RB39 aus (Bedburg,) Grevenbroich und Neuss kommende Regionalbahn über Rath-Mitte nach Ratingen West und Lintorf zu verlängern. Der aktuelle T30 soll bestehen bleiben. Problematik Ratinger Weststrecke: Die Güterzugstrecke ist derzeit stark befahren, sodass zusätzliche Personenzüge dort schwer unterzukriegen sind. Daher sollen die Züge in Lintorf auf einem separaten Bahnsteiggleis enden. In Ratingen West müsste man mal schauen, ob zusätzliche Gleise dort nötig sind, oder ob dieser eine Halt für die Güterzugtrasse noch akzeptabel ist.

772 oder 774: MH – E-Kettwig – Heiligenhaus – Velbert

Vor längerer Zeit habe ich vorgeschlagen, die Linie 772 wieder auf ihren alten Linienweg zwischen Heiligenhaus und Essen-Kettwig zu bringen. Hier möchte ich die Idee noch etwas weiterdenken und zwar habe ich überlegt, müssen denn alle Buslinien in Essen-Kettwig radial sein oder darf es da auch Durchmesserlinien geben? Also mit Hilfe von Durchmesserlinien ließen sich mehr attraktive Direktverbindung schaffen. Eine solche möchte ich hier gerne vorschlagen. Dazu möchte ich die Linie 151 aus Mülheim mit der Linie 772 oder nach Heiligenhaus durchbinden. Diese fährt dann wieder auf ihrer alten Route über Isenbügel und Ilp in Richtung Heiligenhaus-City. Von da aus würde ich die Linie gerne weiter entlang der Route der Linie 771 bis Velbert ZOB führen. Das ist dann der Endpunkt. Ich denke mir mal, so schafft man insgesamt eine gute attraktive Direktverbindung von Mülheim nach Velbert, die einmal stündlich durchgehend genutzt werden kann. Außerdem bieten die beiden Endpunkte Mülheim Hbf und Velbert ZOB zahlreiche Umsteigemöglichkeiten.

Ich habe die Liniennummer 772 bzw. 774 gewählt, da der Hauptteil des Linienweges der Linienweg der Linie 772 bzw. 774 ist und sie zugleich das größere Stück im Rheinbahngebiet fährt.

Eine Stichfahrt zum S-Bahnhof Kettwig habe ich mit eingezeichnet, wobei sie nur für den Falle der Linie 774 relevant würde, da man auch am S-Bahnhof Kettwig Stausee umsteigen kann, wobei richtig sinnvoll wäre es natürlich im Bereich der (H) Ringstraße die Busse und die S-Bahn zu verknüpfen.

 

Ob es nun die Linie 772 oder 774, wird hängt davon ab, wie der Bus zwischen Kettwig-Vor der Brücke und Heiligenhaus-Talburg verkehrt. Für die Linie 772 spricht, dass sie mehr Besiedlung und auch die Fachklinik Rhein-Ruhr erschließt und auch auf längere Sicht für einen 20-Minuten-Takt geeignet erscheint. Für die Linie 774 spricht jedoch, dass ihre Strecke winterfester ist und auch, dass gerade bei einer Verlegung des S-Bahnhofs Kettwig zur Ringstraße die Fahrplanzwänge besser mit der Linie 151 kompatibler sind, als zwischen den Linien 772 und 151. Die Linie 774 würde ja im Planungsfall auf die S6 Richtung Essen abgestimmt werden und hätte dann am Kettwiger Markt einen Umlaufrest von 17 Minuten. Weil die Linie 151 Mülheim Hbf <-> E-Kettwiger Markt hin und zurück braucht, hätte die Linie 774 dann 17 Minuten Wendezeit am Mülheimer Hauptbahnhof. Das ist bei einem Stundentakt okay. Die Linie 772, die ja auf die S6 Richtung Düsseldorf abgestimmt würde, hätte im Stundentakt am Kettwiger Markt 57 Minuten Umlaufrest und somit auch 57 Minuten Umlaufrest am Mülheimer Hauptbahnhof. Das ist unwirtschaftlich, jedoch ist eine weitere Durchbindung in Mülheim Hbf nicht möglich: auf einer Mülheimer Linie geht es aus Konzessionsgründen nicht und auf einer Rheinbahn-Linie auch nicht wirklich, da der Fahrplan der Linien 752 (Mülheim Hbf - Düsseldorf Hbf) und 753 (Mülheim Hbf - Ratingen Mitte) einmal am Tag kippt und außerdem die Linie vom Umlaufweg doch sehr lang wäre. Bei einem 20-Minuten-Takt der Linie 772 gilt das so natürlich nicht. Gegen die Linie 774 spricht die notwendige Stichfahrt zum S-Bahnhof Kettwig an der Ruhrtalstraße, die bei der Linie 772 nicht notwendig ist. 

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