Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!772 oder 774: MH – E-Kettwig – Heiligenhaus – Velbert
Vor längerer Zeit habe ich vorgeschlagen, die Linie 772 wieder auf ihren alten Linienweg zwischen Heiligenhaus und Essen-Kettwig zu bringen. Hier möchte ich die Idee noch etwas weiterdenken und zwar habe ich überlegt, müssen denn alle Buslinien in Essen-Kettwig radial sein oder darf es da auch Durchmesserlinien geben? Also mit Hilfe von Durchmesserlinien ließen sich mehr attraktive Direktverbindung schaffen. Eine solche möchte ich hier gerne vorschlagen. Dazu möchte ich die Linie 151 aus Mülheim mit der Linie 772 oder nach Heiligenhaus durchbinden. Diese fährt dann wieder auf ihrer alten Route über Isenbügel und Ilp in Richtung Heiligenhaus-City. Von da aus würde ich die Linie gerne weiter entlang der Route der Linie 771 bis Velbert ZOB führen. Das ist dann der Endpunkt. Ich denke mir mal, so schafft man insgesamt eine gute attraktive Direktverbindung von Mülheim nach Velbert, die einmal stündlich durchgehend genutzt werden kann. Außerdem bieten die beiden Endpunkte Mülheim Hbf und Velbert ZOB zahlreiche Umsteigemöglichkeiten.
Ich habe die Liniennummer 772 bzw. 774 gewählt, da der Hauptteil des Linienweges der Linienweg der Linie 772 bzw. 774 ist und sie zugleich das größere Stück im Rheinbahngebiet fährt.
Eine Stichfahrt zum S-Bahnhof Kettwig habe ich mit eingezeichnet, wobei sie nur für den Falle der Linie 774 relevant würde, da man auch am S-Bahnhof Kettwig Stausee umsteigen kann, wobei richtig sinnvoll wäre es natürlich im Bereich der (H) Ringstraße die Busse und die S-Bahn zu verknüpfen.
Ob es nun die Linie 772 oder 774, wird hängt davon ab, wie der Bus zwischen Kettwig-Vor der Brücke und Heiligenhaus-Talburg verkehrt. Für die Linie 772 spricht, dass sie mehr Besiedlung und auch die Fachklinik Rhein-Ruhr erschließt und auch auf längere Sicht für einen 20-Minuten-Takt geeignet erscheint. Für die Linie 774 spricht jedoch, dass ihre Strecke winterfester ist und auch, dass gerade bei einer Verlegung des S-Bahnhofs Kettwig zur Ringstraße die Fahrplanzwänge besser mit der Linie 151 kompatibler sind, als zwischen den Linien 772 und 151. Die Linie 774 würde ja im Planungsfall auf die S6 Richtung Essen abgestimmt werden und hätte dann am Kettwiger Markt einen Umlaufrest von 17 Minuten. Weil die Linie 151 Mülheim Hbf <-> E-Kettwiger Markt hin und zurück braucht, hätte die Linie 774 dann 17 Minuten Wendezeit am Mülheimer Hauptbahnhof. Das ist bei einem Stundentakt okay. Die Linie 772, die ja auf die S6 Richtung Düsseldorf abgestimmt würde, hätte im Stundentakt am Kettwiger Markt 57 Minuten Umlaufrest und somit auch 57 Minuten Umlaufrest am Mülheimer Hauptbahnhof. Das ist unwirtschaftlich, jedoch ist eine weitere Durchbindung in Mülheim Hbf nicht möglich: auf einer Mülheimer Linie geht es aus Konzessionsgründen nicht und auf einer Rheinbahn-Linie auch nicht wirklich, da der Fahrplan der Linien 752 (Mülheim Hbf - Düsseldorf Hbf) und 753 (Mülheim Hbf - Ratingen Mitte) einmal am Tag kippt und außerdem die Linie vom Umlaufweg doch sehr lang wäre. Bei einem 20-Minuten-Takt der Linie 772 gilt das so natürlich nicht. Gegen die Linie 774 spricht die notwendige Stichfahrt zum S-Bahnhof Kettwig an der Ruhrtalstraße, die bei der Linie 772 nicht notwendig ist.
DO: Bahnhof Krückenweg
Dresden: Neue Straßenbahnlinie Kaditz – Naußlitz
Senftenberg (Lausitz): zweiter Bahnhof
Ich schlage hier einen neuen Haltepunkt im brandenburgischen Senftenberg (24000 Einwohner) an der Ernst-Thälmann-Straße vor. Als Name drängt sich Senftenberg West auf. Zwei Seitenbahnsteige genügen. Eventuell könnte man den Stadtbusverkehr über die Ernst-Thälmann-Str. umleiten.
Der neue Halt liegt direkt an der Universität, näher an Skihalle und Spaßbad, insgesamt zentraler in der Stadt, wobei der bisherige Bahnhof erhalten werden soll, da hier auch der Bushof liegt. Da man die Stadt zum touristischen Zentrum in der Lausitz ausbauen will, macht ein zusätzlicher Halt nahe der Freizeitstätten Sinn. Außerdem werden so die beiden Standorte der BTU besser verbunden.
Ein alternativer Standort bietet sich an der Wilhelm-Pieck-Str. an. Hier wäre es näher zu den Freizeiteinrichtungen und zum Stadtbus, aber weiter zur Uni.
RE13, RE18 und RB49 sollen in Senftenberg West halten. Somit gäbe es Mo-Fr einen Halbstundentakt nach Cottbus, und einen Stundentakt nach Ruhland. Über die Anschlüsse in Cottbus und Ruhland können weite Teile Brandenburgs und Sachsens schnell erreicht werden.
Mehr ICEs nach Lübeck, Stilllegung Flughafen
B: Verlängerung der U1/U3 nach Norden
U1 zur Landsberger Allee
Neue Bahnlinie für die S-Bahn Berlin (Buch-Spandau)
S21 Berlin weitergedacht
ICE/EC Erfurt – Chemnitz – Dresden – Warschau
Radebeul Ost – Neugestaltung und Konzept
Der Bahnhof Radebeul-Ost ist der wichtigste Bahnhof in Radebeul. Er liegt sehr zentral und ziemlich genau am Ortszentrum von Radebeul, außerdem ist er der einzige RE-Halt in Radebeul. Meiner Meinung nach ist der aktuelle Zustand dort, nicht unbedingt angemessen, bei solcher Bedeutung. Grundsätzlich ist der Bahnsteig noch relativ neu, aber die Aufenthaltsqualität ist trotzdem schlecht. Es gibt nur einen kurzen überdachten Abschnitt und man ist überhaupt nicht wettergeschützt. Im Sommer ist es extrem heiß und im Herbst und Winter ist es dort kalt und sehr windig. Des weiteren fahren die Fernverkehrszüge und Güterzüge relativ nah am Bahnsteig vorbei dadurch ist es häufig sehr laut. Auch der hintere Zugang ist unattraktiv und eher versteckt gelegen. Ich habe in den Google-Karten die Ansätze dargestellt, wie ich mir vorstelle die aktuelle Situation zu verbessern. Die Details stehen in der Beschreibung der einzelnen Objekte.
AC: Direktverbindung Richterich – Vaals
Neue Busverbindung Französisch-Buchholz-Karow-Neu Hohenschönhausen
Neuer Zugang zum Bahnhof Pankow Berlin
Expressbus Lieberose Markt – Cottbus Hbf
Die RB13 fährt zum Flughafen
KVB STR 12 Verlängerung Merkenich – Langel
Stadtbahn Hannover: Verlängerung Linie 3 nach Gehrden
Bedienung:
Die Strecke soll durch die Linie 3 bedient werden, da die 7 zukünftig nach Hemmingen fahren wird. Den 10-Miuntentakt der Linie 3 ab ca. 6 Uhr halte ich tagsüber durchaus für angemessen, ab ca. 19 Uhr wird der Takt der Linie 3 auf einen Viertelstundentakt reduziert, spätestens ab 21 Uhr kann auch jede zweite Bahn in Wettbergen "Im Hellerloh" enden, der Halbstundentakt sollte für Gehrden ausreichend sein.
Die Fahrzeit reduziert sich bis Wettbergen um aktuell 6 Minuten gegenüber dem 500er, bis Gehrden halte ich eine Gesamtfahrzeitersparnis von gut 10 Minuten aufgrund der langen Überlandabschnitte, die mit 70km/h (theoretisch sogar 80km/h) befahren werden können, für realistisch. Die Fahrzeitersparnis zum Steintor würde damit bei nur etwa knapp 5 Minuten liegen, die zur Südstadt aber bei 15-20 Minuten gegenüber dem Status quo. Damit würden insbesondere die pendlerrelevanten Wohngebiete von der Stadtbahn profitieren.
Als Fahrzeuge sollten Doppeltraktionen aus den neuen TW4000 zum Einsatz kommen, die Bahnsteige sollten aber auch ausreichend lang für die Dreifachtraktionen der HVZ sein. Alternativ verbleibt der letzte Zugteil in der HVZ in Wettbergen. Die TW4000 sollen gegenüber den TW3000 insbesondere einen gesteigerten Sitzkomfort bieten und sind damit aus meiner Sicht insbesondere für die längeren Überlandlinien prädestiniert. Die TW4000 sollen ab 2025 geliefert werden und vorher ist eine solche Strecke eh nicht realistisch.
Vergleich zu bestehenden Vorschlägen:
Es gibt bereits einige Vorschläge, die eine Wiederanbindung Gehrdens an die Stadtbahn fordern. Dabei gibt es die Variante von Empelde aus über Benthe, vorgeschlagen von soerum, von Empelde aus über Ronnenberg, vorgeschlagen von Tobias, und von Wettbergen aus über Ronnenberg, vorgeschlagen von kalkfalke. Dabei haben diese Varianten alle gemein, dass sie von Norden aus nach Gehrden einfahren, was aus meiner Sicht aber ausgesprochen ungünstig ist. Das liegt daran, dass in diesem Falle entweder - wie bei Tobias - nicht an der zentralen Haltestelle Steintor gehalten werden kann, oder es kann - wie bei kalkfalke - die Südstadt nicht angebunden werden. Die Variante von soerum bedient zwar diese beiden Orte, diese Trassierung würde aber bei den Varianten über Ronnenberg einen nicht unerheblichen Umweg bedeuten.Verlängerung U4 nach Hohenschönhausen und Karow
- Stilllegung der Strecke zum Nollendorfplatz, die aber erhalten bleibt um bei Baumaßnahmen genutzt zu werden
- Umbau des Potsdamer Platzes mit besseren Verbindungsmöglichkeiten der jeweiligen Bahnsteige (Bau im Zusammenhang mit der S21 kombinierbar)
- U-Bahnhöfe der U4 und U2 verlaufen dabei auf selber Ebene um später gut auf die gleiche Trasse geführt werden zu können
- Bahnhöfe der Regional- und S-Bahn liegen eine Ebene tiefer
- Alle Bahnsteige sind unterirdisch miteinander verbunden
- Umbau der Bahnhöfe Mohrenstraße und Stadtmitte zu viergleisigen Bahnhöfen, da die dichte Taktung beider Linien dafür sorgen könnte, dass ein Gleis pro Fahrtrichtung überlastet wäre
- In diesem Zusammenhang könnte der Bahnhof Stadtmitte auch endlich so umgebaut werden, dass das Umsteigen zur U6 attraktiver wird (doch dazu vielleicht eigener Vorschlag)
- Mehrere U-Bahnhöfe müssten zum Kreuzungsbahnhof umgebaut werden
- der Bahnhof Museumsinsel wird daher deutlich später eröffnen als der Lückenschluss U5, da im Zuge der Bauarbeiten gleich eine weitere Ebene errichtet werden kann, das macht es im ndeffekt einfacher
KVB STR 15 Verlängerung Chorweiler – Fühlingen
Ostkreuz U-Bahnanschluss
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