Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!EC (Brügge) – Köln – Hamburg – Kopenhagen – Stockholm
- Schweden: Flughafen Stockholm/Arlanda (ca. 25 Mio Passagiere/Jahr), Söllentuna (73.857 EW), Stockholm (949.761 EW), Huddinge (112.848 EW), Södertälje (70.777 EW), Katrineholm (34.755 EW, Knotenpunkt), Norrköping (143.170 EW), Linköping (163.051 EW), Nässjö (31.558 EW, Knotenpunkt), Alvesta (20.134 EW, Knotenpunkt), Hässleholm (52.145 EW), Lund (124.935 EW), Malmö (344.166 EW)
- Dänemark: Flughafen Kopenhagen/Kastrup (ca. 30 Mio Passagiere/Jahr), Kopenhagen (663.340 EW), Roskilde (51.262 EW), Naestved (43.803 EW)
- Deutschland: Lübeck (216.530 EW), Bad Oldesloe (24.690 EW), Hamburg Hauptbahnhof, Hamburg-Harburg (1.899.160 EW), Bremen (567.559 EW), Osnabrück (165.251 EW), Münster (315.293 EW), Dortmund (588.290 EW), Hagen (188.686 EW), Wuppertal (355.100 EW), Solingen (159.245 EW), Leverkusen (163.729 EW), Köln Hauptbahnhof (1.087.863 EW), Düren (91.216 EW), Aachen (248.960 EW)
- Belgien: Liege (197.237 EW), Leuven (101.624 EW), Flughafen Brüssel-Zaventem (ca. 26 Mio Passagiere/Jahr), Brüssel Gare du Midi (1.208.542 EW), Aalst (86.445 EW), Gent (278.457 EW), Brugge mit dem Hauptbahnhof Zeebrugge (118.325 EW)
- = bis zu 11.421.247 EW direkt angeschlossen, >20 Mio EW in den durchfahrenen Ballungsgebieten.
- Schweden: Mjölby (27.758 EW), Eslöv (33.793 EW)
- Dänemark: Ringsted (22.898 EW), Nyköbing (16.940 EW)
- Deutschland: Burg/Fehmarn (12.638 EW auf der Insel), Oldenburg in Holstein (9.794 EW), Ahrensburg (33.278 EW), Hamburg-Wandsbek, Hamburg-Wilhelmsburg, Buchholz (39.729 EW), Lünen (86.348 EW), Köln-Mühlheim, Eschweiler (56.842 EW)
- Belgien: Tienen (34.975 EW, bei Auslassung Führen der Linie über die SFS Liege-Leuven), Brüssel/Schaerbeek, Brüssel/Anderlecht, Aalter (28.906 EW)
- komplett gestrichene Halte: Tranas (S), Älmhult (S), Rotenburg/Wümme (D), Diepholz (D), Köln-Weiden West
S-Bahn-Stichstrecke nach Kerpen (bei Köln)
Saalburg-Seilbahn
Fernbahntunnel durch Hamburgs Mitte
Express-Stadtbahn Köln Reichenspergerplatz- Bonn Hbf
Stadtbahn Stuttgart: Stadtbahn nach Kemnat (U15)
Stadtbahn Stuttgart: Reaktivierung der END-Bahn
Straßenbahn Soest Innenstadtbereich
Leipzig Straßenbahnnetz 2035+: Linie 20
Schwerin: Tram Werdervorstadt
Schwerin fehlt eine Straßenbahnverbindung in den Nordosten. Neben Behörden und touristischen Einrichtungen würde auch ein stetig wachsendes Wohngebiet besser erschlossen. Die Buslinien 10 und 11 mit ihren ausgedehnten Takten und umwegigen Routen bieten kein attraktives Angebot.
Daher soll eine neue Straßenbahntrasse das Netz ergänzen. Durch Altstadt, Schelfstadt und Werdervorstadt verläuft die Trasse straßenbündig, nördlich der Ziegelseestr. als eigener Bahnkörper. An der Wendeschleife westlich des Kreisverkehrs kann man bequem zum Bus umsteigen.
Eine neue Linie 5 Möwenburgstr. - Haselholz wird eingerichtet. Sie verkehrt (geändert) Mo-Fr im 15'-Takt, abends und wochenends 20'. Die anderen Straßenbahnlinien bleiben unverändert. 10 wird abgeschafft, 11 erhält eine Stichfahrt zum Buchenweg und mehr Fahrten. Die Regionalbuslinien 100-104 und 170 fahren über Möwenburgstr. zum Hbf, und halten an der Straßenbahnendstelle zum Ein- und Ausstieg. Buslinie 5 wird in 15 umbenannt.
Im Gegensatz zu diesem und jenem Alternativvorschlag, setzt die Trasse am Marienplatz nach Süden fort, da dort mehr Menschen wohnen, und zum Hauptbahnhof ja weiterhin Busse fahren sollen. Die ~1,5km lange Strecke über Möwenburgstr. lasse ich aus Kostengründen weg, hier fahren Busse Mo-Fr nur im Berufsverkehr, die Nachfrage ist also zu klein.
Stuttgart: Erweiterung des S-Bahn Netzes
Expressbus Hochtaunus
Bonn: Neue Straßenbahnlinie 64
Köln/Frechen: Linie 7 nach Kerpen
IRE-Verbindung: Dresden-Chemnitz-Jena-Erfurt-Würzburg-Stuttgart-Tübingen
- Dresden-Tübingen 8:01 ohne Umstieg statt aktuell 6:41 mit 3 Umstiegen bzw. 7:49 mit 4 Umstiegen
- Chemnitz-Tübingen 7:08 ohne Umstieg statt aktuell 7:06 bzw. 7:09 mit jeweils 3 Umstiegen
- Erfurt-Tübingen 5:12 ohne Umstieg statt aktuell 4:39 mit 3 Umstiegen bzw. 5:04 mit 2 Umstiegen
- Würzburg-Tübingen 3:05 ohne Umstieg statt aktuell 3:20 mit 1 Umstieg
- Heilbronn-Tübingen 1:34 ohne Umstieg statt aktuell 1:46 mit 1 Umstieg bzw. 1:51 ohne Umstieg
- Stuttgart-Tübingen 0:47 ohne Umstieg statt aktuell 0:43 ohne Umstieg
- Dresden-Stuttgart 7:09 ohne Umstieg statt aktuell 5:49 mit 2 Umstiegen bzw. 6:59 mit 3 Umstiegen
- Chemnitz-Stuttgart 6:16 ohne Umstieg statt aktuell 6:01 bzw. 6:15 mit jeweils 2 Umstiegen
- Erfurt-Stuttgart 4:20 ohne Umstieg statt aktuell 3:49 bzw. 4:17 mit jeweils 2 Umstiegen
- Würzburg-Stuttgart 2:13 ohne Umstieg statt aktuell 2:11 ohne Umstieg
- Heilbronn-Stuttgart 0:42 ohne Umstieg statt aktuell 0:41 ohne Umstieg
- Dresden-Heilbronn 6:26 ohne Umstieg statt aktuell 6:29 mit 4 Umstiegen bzw. 7:00 mit 3 Umstiegen
- Chemnitz-Heilbronn 5:33 ohne Umstieg statt aktuell 6:00 bzw. 6:19 mit jeweils 3 Umstiegen
- Erfurt-Heilbronn 3:37 ohne Umstieg statt aktuell 3:39 bzw. 3:52 mit jeweils 2 Umstiegen
- Würzburg-Heilbronn 1:30 ohne Umstieg statt aktuell 1:33 ohne Umstieg
- Dresden-Würzburg 4:51 ohne Umstieg statt aktuell 4:40 bzw. 5:12 mit jeweils 3 Umstiegen
- Chemnitz-Würzburg 3:58 ohne Umstieg statt aktuell 4:29 mit 2 Umstiegen
- Erfurt-Würzburg 2:02 ohne Umstieg statt aktuell 1:49 mit 1 Umstieg bzw. 2:20 ohne Umstieg
- Dresden-Erfurt 2:48 ohne Umsteig statt aktuell 2:46 bzw. 3:03 mit 1 Umstieg
- Chemnitz-Erfurt 1:55 ohne Umstieg statt aktuell 2:14 mit 2 Umstiegen bzw. 2:37 mit 1 Umstieg
IC/EC Strecke: Nürnberg – Dresden
Bonn: Straßenbahnverlängerung nach Mehlem
Dresden: Neues Konzept für die Linie 74
Die Linie 74 zwischen dem Jägerpark und Waldschlößchen ist mit nur 5 Haltestellen auf einer Strecke von 1,3 Kilometern die kürzeste Buslinie Dresdens und gehört definitiv zu den kürzesten Linien Deutschlands, zumindest fällt mir spontan keine andere Buslinie ein, die noch kürzer wäre. Bis Mitte 2025 fuhr die Linie 74 zumindest noch zur Marienallee, die Einkürzung zum Waldschlößchen erfolgte aufgrun niedriger Fahrgastzahlen im parallel zur Linie 64 verlaufenden Abschnitt mit dem Ziel morgens und nachmittags, wenn im 20-Minuten-Takt gefahren wird, jeweils einen Bus einsparen zu können.
Die vollständige Einstellung der Linie 74 wurde hingegen selbst im Rahmen der letzten Kürzungsdebatte nie ernsthaft in Erwägung gezogen, weil die Anbindung des Wohngebiets am Jägerpark stark nachgefragt wird und für hohe Fahrgastzahlen sorgt. Die durchschnittliche werktägliche Nachfrage liegt in diesem Abschnitt bei 800 bis 900 Fahrgästen.
Diese Einsparung sollte mittelfristig zurückgenommen werden, um eine Verlängerung der Linie 74 über Landesdirektion Sachsen, Alaunplatz zum Bischofsplatz zu ermöglichen. Dabei würde auch die kürzlich eingestellte Teilstrecke zur Marienallee wieder bedient werden. Das Problem der niedrigen Fahrgastzahlen in diesem Teil würde durch die Verlängerung in Richtung Neustadt behoben werden.
Anders als zuvor wäre die Strecke nicht mehr ein totes Ende, sondern Teil einer wertvollen, nachfragestarken Verbindung Jägerpark - Waldschlößchen - Alaunplatz - S-Bahnhof Bischofsplatz. Die Fahrgastzahlen würden deutlich zunehmen und damit auch die Wirtschaftlichkeit der gesamten Linie. Der notwendige Einsatz eines zweiten Busses über den gesamten Tag ließe sich dann ebenfalls rechtfertigen.
EC Kopenhagen – Leipzig – Ulm – St. Gallen – Chur/ – Zürich – (Luzern)
Salzburg: SLB Lamprechtshausen-Eggelsberg-Braunau a. Inn
Cottbus – Straßenbahn zum Uni-Campus (Nordwest-Erweiterung)
Expressbus Dresden-Radeburg
Die schnellste Verbindung zwischen der zentralen Haltestelle in Radeburg - Radeburg Rathaus - und dem Bahnhof Neustadt in Dresden ist aktuell die Linie 477, welche für die Strecke genau 40 Minuten benötigt. Nun nimmt diese aber nicht den schnellsten Weg über die Autobahn, sondern fährt über die Dörfer. Ich würde nun vorschlagen eine Expresslinie von Radeburg nach Dresden einzuführen. Die Strecke wäre ungefähr 19 Kilometer lang, was bedeutet das die Fahrzeit, wenn man von einer Durchschnittsgeschwindigkeit von etwa 60 Km/h ausgeht, ungefähr 20 Minuten betragen sollte. Diese Expresslinie würde alle 2 Stunden fahren und in der HVZ auf einen 60-Minuten-Takt verdichtet werden.
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