Linien- und Streckenvorschläge

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Wien: Umbau Schleife Absberggasse

Mal ganz ehrlich: Die Schleife ist echt komisch konstruiert. Die Linie D soll da wenden, aber nicht an die Bestandstrecke der Linien 6 und 11 anschließen. Dafür dürfen die Linien 6 und 11 aber in die Schleife fahren, um dort bei Bedarf zu wenden. Hier möchte ich vorschlagen, das Ding ein wenig umzubauen und zwar möchte ich ein Gleisdreieck in der Schleife unterbringen, um die Linie D auch auf die Bestandstrecke zu bekommen. Dabei schlage ich ein vollständiges Gleisdreieck vor, was Straßenbahnen dort um jedes Eck abbiegen lässt. Wozu das Ganze? Also der Umbau erlaubt zwei Dinge:
  • Verlängerung der Linie D bis zum Enkplatz.
    • Dadurch kann die Geiselbergstraße umsteigefrei an den Hauptbahnhof und den Karlsplatz angebunden werden.
  • Umlaufverbindung der Linien 6 und D ab Absberggasse.

DO: X41 DO-Zentrum – DO-Kichlinde – Castrop-Rauxel – BO-Gerthe

Im Ruhrgebiet sind die Verbindungen in andere Städte häufig eher schlecht oder zumindest spürbar schlechter als die innerhalb einer Stadt. So fährt man aktuell zum Beispiel mindestens 38 Minuten vom Münsterplatz in Castrop-Rauxel bis zur Reinoldikirche in Dortmunds Stadtzentrum und muss einmal umsteigen. Mit diesem Bus würde die Fahrzeit zum Münsterplatz nur noch 22 Minuten betragen und bis Henrichenburg Mitte wären es dann 40 Minuten. Diese Linie würde alle 30 Minuten fahren und damit auch den SB22 zwischen Münsterplatz und Henrichenburg auf einen T15 verdichten. Die Liniennummer SB41 kommt daher, dass in Dortmund die Liniennummer, aufgrund des Fahrplanbereichs mit 4 beginnen muss.

S-Bahn Krefeld-Oberhausen

Dieser Vorschlag ist ein Vorschlag zur Anbindung Krefeld an das S-bahn-netz Rhein-Ruhr, wie auch um eine Gleisverbindung von Moers nach Krefeld. Die linksrheinischen Stadtteile von Duisburg werden mehr ans Stadtgebiete an Duisburg und Moers herangeführt. Viele Moerser hätten gerne eine Schienenverbindungen nach Krefeld, da die 052 nach Krefeld, eine komplette Stunde bis ins Zentrum braucht. Auf diese Idee hat mich der User Bahn4Future gebracht, mit seinem ursprünglichen Vorschlag: https://extern.linieplus.de/proposal/s4-nrw-duisburg-ruhrort-unna/ Vorteile: besser Anbindung von Moers an Krefeld und Duisburg erstmaliger S-Bahn Anschluss von Krefeld Bessere Anbindung Krefelds an das Ruhrgebiet-netzes Die Fahrzeit zum Krefelder Zentrum verkürzt sich deutlich Theoretische Verlängerung nach St. Tönis möglich Nachteile: Die Duisburger Trasse von Moers und Duisburg kreuzt die linksrheinische Trasse in Oppum Die Strecke ist ab Moers-Meerbeek nich mehr elektrifiziert -> man könnte sie elektrifizieren, um Lücken zu schließen und für den Gütervekehr wäre es auch ein Vorteil Technischer Infrastrutukvorschlag, der ihm zu Grunde liegt: https://extern.linieplus.de/proposal/verbindung-homberg-ruhrort/

S Frohnau- Berlin Hbf.

Neue Linie S15, fährt warscheinlich ab Sommer 2021, allerdings ist nur eine Stummelstrecke zwischen Gesundbrunnen und Berlin Hbf. geplant. Dies halte ich für nicht wirklich effektiv, denn so müssen Fahrgäste aus dem Norden weiterhin min. einmal umsteigen. So sollte man die S15 bis Frohnau fahren lassen, um auch die S1 zu entlasten und so vielen Fahrgästen das Umsteigen zu ersparen.

Bus – Botanischer Garten – Südkreuz – Schöneberg

Wäre mal echt n Überlegung wert. Da viele Leute in der Umgebung so besser verbunden wären und nicht unbedingt umsteigen bräuchten.

Bus 329 S Hermsdorf-S Heiligensee

Die Verbindung zwischen Hermsdorf bzw. Frohnau nach Heiligensee könnte besser sein. Denn wenn man aus den beiden Ortsteilen nach Heiligensee fahren möchte, muss man in Tegel umsteigen! Um dies zu vermeiden, wäre eine neue Verbindung in Form einer Buslinie (Z.B 329) angebracht! Die Linie könnte vom S Hermsdorf über den Hermsdorfer Damm, B96 und die Burgfrauenstrasse zum S Frohnau fahren. Von dort weiter über den Siegesmundkorso bis zur Kreuzung mit der Strasse "Am Eichenhain". Die Linie könnte so über die Rote Chausse in Richtung Heiligensee fahren. Ein mögliches Problem wäre der Abschnitt zwischen der JVA und der Haltestelle Kiefheider Weg. Denn dort ist die Strasse sehr schmal, eine Lösung könnte ein dauerhaftes Parkverbot auf diesem Abschnitt sein. Anschließend würde die Linie noch ein kleines Stück auf der Ruppiner Chausse zum S Heiligensee fahren.   Einsetzen könnte man zwar auch Doppeldecker, da die Linie aber auch durch schmale Strassen und durch Wohngebiete fährt, wäre ein Einsatz von kleinen Eindeckern wie bsp. auf der Buslinie 326 sinnvoller!

Dresden S-Bahn Netz: Linie 3

Dies ist Linie 1 meines neuen Projektes "Dresden neues S-Bahn Netz". Dabei werden die alten Linien teilweise neu verteteilt. Und zwar so: Linie... 1-1 | 2-3 | 3-3 Die Linie startet in Freiberg und fährt über Tharandt und Freiberg bis Dresden Hbf Dabei wird Linie 3 umstrukturiert und verbessert. Zwischen Freiberg und Dresden wird ab Dresden neu durchgehend im Halbstundentakt gefahren. Ab Freiberg immer um 21 und 36 den so ensteht ab Hbf ein glatter 15 min Takt und ab Freiberg ensteht eine 12/12/18/18 Takt(lücke) Das sind die Abfahrtszeiten: Ab HBF: Ab Freiberg: 5:06 RB 5:07 RB ↓ ↓ 5:21 S 5:19 S ↓ ↓ 5:36 S 5:31 RE ↓ ↓ 5:51 RE 5:49 S Zwischen Freital-Hainsberg und Dresden Hbf wird mit einem Verstärkerzug zur HVZ sogar im (insgesamt) 15m min Takt gefahren. Deswegen macht das Projekt Sinn: 1 2 Die Linien 2, 5 und 6 kommen noch dazu.

Dresden S-Bahn Netz: Linie 4

Dies ist Linie 3 (früher 2) meines neuen Projektes "Dresden neues S-Bahn Netz". Dabei werden die alten Linien teilweise neu verteteilt. Und zwar so: Linie... 1-1 | 2-3 | 3-4 Die Linie startet am Flughafen Dresden über den Dresdener Hbf und fährt über Pirna und Bad Schandau (neu) weiter bis Decin. Die Linie fährt zur NVZ und am Wochende wie (meistens) auch heute im 30 min Takt. Und zur HVZ dann neu im 15 min Takt ab Bad Schandau bis Dresden Hbf im 15 min takt. bis Dresden Flugahfen wird im durchgängigen 30 min Takt gefahren. Weiter nach Decin geht es abwechselnd mit der RB im 2 Stunden takt (mit 1St) die RB fährt weiter nach Rumbruk. Deswegen macht das Projekt Sinn: 1 2 Die Linien 2 5 und 6 kommen noch dazu!

Dresden S-Bahn Netz: Linie 1

Dies ist Linie 1 meines neuen Projektes "Dresden neues S-Bahn Netz". Dabei werden die alten Linien teilweise neu verteteilt. Und zwar so: Linie... 1-1 | 2-3 | 3-4 Die Linie startet in Meißen und fährt über Dresden bis nach Pirna. Dabei bleibt Die Linie hier, also Linie 1 , von der Linienführung unverändernt Allerdings wird beim Takt neu im durchgängigen 10 min Takt MO-FR gefahren. Am Wochende wie vorher im 30 min Takt gefahren. Die Änderun ist nur das Linie 2 den Abschnitt bis Bad Schandau weiter (neu) nach Decin. Hier steht nicht besonders viel, weil es die Linie fast gleich schon gibt, Sie dient nur zur Vervolständigung des Projektes. Deswegen macht das Projekt Sinn: 1 2 Die Linien 2 5 und 6 kommen noch dazu!

Frankfurt: Linie 16 (/11) über F-Westbahnhof

Frankfurt, re-routeing of Tram Line 16 [Line 21] + [planned] Tram line 13 via Westbahnhof. This would solve:
  • Psychological barrier for passengers from Tram 16 not stopping "at" Frankfurt-West (except during diversions)
  • Reduce the confusion at Adalbert-/Schloßstraße of Trams stopping in completely different places (one direction at a Stadtbahn platform, one direction on-street, around the corner)
  • Allow "dedicated" off-street corridor from Hauptbahnhof to Westbahnhof (and nearly Bockenheim Warte), and avoid 0.6 km of street running with frequent hold-ups southbound.
  • Extend "core-section" for (future) lines 17/20/13/16 to Nauheimerstr.
  • Reduce PKW/car traffic "cutting through" around Westbahnhof
  • Restore the original [straight] railway route from Westbahnhof to the original Frankfurt terminus!
Requires ~200 metres double-track + ~200 metres doubling from single-double track, plus connecting pointwork, and a slight change in traffic routeing.

Dresden: geplante Linie 7 nach Königsbrück

Bereits wurde schon bekannt gegeben die Linie 7 von Dresden ab Weixdorf nach Ottendorf/Ockrilla Nord wahrscheinlich zu verlängern. Sicher ist es bestimmt noch nicht. Statt der Zug nach Königsbrück fährt sollte die Straßenbahn ab Weixdorf auf den Gleiskörper vom Zug übergehen und nach Ottendorf-Ockrilla Nord fortgeführt werden. Nach Königsbrück würden dann Busse eingesetzt werden. Da ich mir bei dieser Sache gedacht habe das die Straßenbahn gleich das Stück bis Königsbrück auf den Gleisen vom Zug noch fahren könnte. Dies ist sicher schon vielen bekannt als Vorschlag. Ich  habe mir gedacht, daß ich es mal so aufzeichne wie ich es mir so vorstelle die Linienführung der Linie 7 ab Weixdorf nach Königsbrück. Hinter der Haltestelle Fuchsberg würde die Bahn auf einen neugebautem Gleiskörper geradezu zu der Eisenbahnstrecke verlaufen um ohne komplizierten Kurven zur Haltestelle Weixdorf, Bad zu gelangen. Was bereits auf der Zugstrecke sich befindet. Mit neu angelegten Haltestellen, nähe der jetzigen Gleisschleife und höhe der Schule. Der Bahnhof Weixdorf würde umbenannt werden in Lausa. Über die Zugstrecke verläuft die 7 über Hermsdorf nach Ottendorf/Ockrilla Nord, mit zusätzlichen Haltestellen. Wo auch in Ottendorf/Ockrilla Nord eine neue Gleisschleife gebaut werden könnte. Durch die Laußnitzer Heide geht's dann über Laußnitz nach Königsbrück. Ich habe sie noch über das alte Eisenbahnviadukt in Richtung Ostbahnhof geführt um die Bahn im Zentrum von Königsbrück enden zu lassen.

Anschluss Kirchheimbolanden – Marnheim (- Kaiserslautern)

Genauere Beschreibung folgt noch. Im Prinzip ein Vorschlag für eine "Reaktivierung" der Donnersbergbahn ohne Notwendigkeit zum Neubau des 30m hohen Viadukts über die Pfrimm. Gleichzeitig wird Marnheim und der Stadtteil Weierhof mit dem Gymnasium besser angeschlossen. Bei diesem Vorschlag wären lediglich zwei kurze (ca. 150m) und niedrige Brücken vorgesehen, eine über die A63, und eine über die Pfrimm. Außerdem gäbe es 5 neue Bahnübergänge - einen über die Bischeimer Straße, direkt hinter dem heutigen Halt Kirchheimbolanden (der eventuell beibehalten werden könnte als Kirchheimbolanden-Nord), einen über die Mühlstraße, einen über die L401, einen über die B47 bei Marnheim, und einen über die Bahnhofstr. direkt beim Bahnhof Marnheim. Außerdem müsste die Straße "Am Bahndamm" südlich der Mühlstraße zu einer Einbahnstraße umgebaut werden, um Platz für ein Gleis neben der Straße zu schaffen. Das sollte aber kein großes Problem darstellen, da hier sowieso "nur" ein kleines Gewerbegebiet ist und die Straße hier keine Durchgangsstraße mehr ist. Es würde zwei neue Halte geben: Kirchheimbolanden, jetzt wesentlich zentraler gelegen, und Weierhof, der sowohl das Zentrum von Marnheim als auch den Ortsteil Weierhof besser anschließt. Der östliche Bahnsteig des Bahnhof Marnheim wird in Richtung Süden erweitert, um den RB/REs, die von Kirchheimbolanden aus kommen das Halten zu ermöglichen. Vorteile dieer Verbindungsstrecke wären u.A. der direkte Anschluss von Alzey und Kirchheimbolanden an Kaiserslautern (über einen verlängerten RE 13, der zudem auch noch beschleunigt werden könnte) und die mit einhergehende teilweise Reaktivierung der Zellertalbahn, wodurch die Städte im Zellertal wieder Direktverbindungen nach Mainz und Kaiserslautern erhalten würden.

RB Braunschweig–Halberstadt/Wernigerode: Einstündig von/nach Braunschweig

Dieser Vorschlag nimmt die Verwirklichung folgenden Vorschlags als Grundlage: Reaktivierung Börßum–Wasserleben–Heudeber-Danstedt [Braunschweig–Halberstadt]. Ziel des Vorschlags ist die Errichtung einer Linie (im Folgenden Linie 44/45 genannt), die eine stündliche Anbindung zwischen Braunschweig und Wernigerode sowie Braunschweig und Halberstadt ermöglicht. Sie hat das übergeordnete Ziel, den Landkreis Harz zeitlich deutlich attraktiver an die Region Braunschweig anzubinden. Vorgesehen ist eine gemeinsame Führung zwischen Braunschweig und Börßum. Im Bahnhof Börßum findet die Flügelung statt: Der westliche Zugteil verkehrt weiter über Vienenburg und Ilsenburg nach Wernigerode und der östliche über Osterwieck nach Halberstadt. Es werden folgende Bahnhöfe/Haltepunkte angesteuert: Linie 44/45: Braunschweig–Halberstadt/Wernigerode
  • Braunschweig Hbf
  • Wolfenbüttel
  • Börßum
Linie 44: Braunschweig–Wernigerode
  • Schladen
  • Vienenburg
  • Stapelburg
  • Ilsenburg
  • Darlingerode
  • Wernigerode Elmowerk
  • Wernigerode
Linie 45: Braunschweig–Halberstadt
  • Hornburg
  • Osterwieck
  • Wasserleben
  • Heudeber-Danstedt
  • Halberstadt
Vorteile:
  • dringend notwendige engere Vermaschung der Wirtschaftsräume Harz und Braunschweig; die Wiedervereinigung ist nun schon 30+ Jahre her.
    • Halberstadt und Wernigerode erreichen Braunschweig in einer Stunde und werden in derselben Zeit erreicht. Diese Verbindung ist zuverlässig.
    • Pendeln zwischen Halberstadt und Wolfsburg sowie zwischen Quedlinburg/Blankenburg und Braunschweig in 3 Stunden Hin- und Rückweg denkbar.
  • Osterwieck und Hornburg erhalten wieder einen Bahnanschluss. Insbesondere für den Tourismus sind diese beiden Kleinstädte mit ihren deutschlandweit besonderen Fachwerkbauten sehr gefragt, mit den zentralen Haltepunkten ist ein idealer Anreiz vorhanden
  • zwischen Braunschweig und Vienenburg theoretisch ein 30-Minuten-Takt von/nach Braunschweig denkbar. Nachteil ist, dass das Umsteigen in Vienenburg nach Goslar/Bad Harzburg ebenfalls in diesem Zeitpuffer erfolgt und unattraktiv wird.
Nachteile:
  • immense Kosten im zweistelligen Millionenbereich für die Reaktivierung der Ertüchtigung der Trasse Börßum–Heudeber-Danstedt sowie Anwohnerklagen zu erwarten: Gründstücksrückerwerb, Bahndammsanierung, ggf. Bau von Brücken anstelle von Bahnübergängen, Gleisneuverlegung.
    • zweispuriger Ausbau Halberstadt-Heudeber–Danstedt ratsam, zwischen Wernigerode und Ilsenburg denkbar. Weitere Kosten und Planungsbedarf.
  • Stapelburg, Darlingerode und WR Elmowerk verlieren ihren direkten Anschluss nach Halberstadt. Die RE 4/21 werden nach der Bedienung dieser Haltepunkte mit einer RB an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht mehr bedienen.

Reaktivierung + 2. Gleis / Elektrifizierung Börßum–Wasserleben–Heudeber-Danstedt [Braunschweig–Halberstadt]

Bestandteil dieses Vorschlags: RB BRAUNSCHWEIG–HALBERSTADT/WERNIGERODE: EINSTÜNDIG VON/NACH BRAUNSCHWEIG

Im Zuge der Diskussion über meinen Vorschlag einer Neubaustrecke Schöppenstedt–Schachdorf Ströbeck, der das Ziel hat, eine einstündige Direktverbindung zwischen Braunschweig und Halberstadt herzustellen, ist in der Diskussion von Intertrain als Alternative die Reaktivierung der aufgelassenen Bahnstrecke Wasserleben–Börßum und ab Wasserleben die Reaktivierung des Abschnitts der Bahnstrecke Halle–Vienenburg bis Heudeber-Danstedt vorgeschlagen worden. Sie hat den Vorteil, dass keine komplette Neutrassierung erfolgen muss und mit Hornburg und Osterwieck auch zwei Kleinstädte sinnvoll mit der Bahn erschlossen werden (der andere Vorschlag führt vollständig durch dünner besiedeltes Gebiet).

Da mit den Verbindungen Hannover-Halberstadt, Braunschweig-Halberstadt, Braunschweig-Halle und zu erwartendem Güterverkehr mit einer starken Streckenauslastung zu rechnen ist, ist die Trasse vollständig zweigleisig und elektrisch vorgesehen und BÜ werden auf das absolute Minimum reduziert.

Es gab von mir früher schon einen ähnlichen Vorschlag zu einer Verbindungsstrecke zwischen Börßum und Heudeber-Danstedt, diese weicht aber deutlich von der Alttrassierung ab. Von daher kann dieser Vorschlag als verworfen angesehen werden.

Dies sind die Bahnhöfe und Haltepunkte:

Bahnhof Börßum

Die Strecke beginnt am Bahnhof Börßum und fädelt sich hier aus der Bahnstrecke Braunschweig–Bad Harzburg aus. Der Bahnhof existiert bereits.

Bahnhof Hornburg
In Hornburg wird auf dem Gelände des jetzigen ZOB ein Bahnhof erstellt (Position) und liegt damit zentral im Ort. Hier soll ein Umstieg von Wolfenbüttel nach Salzgitter-Bad möglich sein. Es sind zwei Bahnsteige eingeplant.

Bahnhof Osterwieck
Der Bahnhof in Osterwieck entsteht direkt am Nahversorgungszentrum im Osten (Position). Die Fläche südlich des Bahnhofs eignet sich sehr gut für die Neueinrichtung eines ZOB zur Erschließung der restlichen Ortsteile der Gemeinde. Hier ist ein Bahnsteig vorgesehen, die Trasse verengt sich hierzu im Bahnhofsbereich auf ein Gleis.

Bahnhof Wasserleben
In Wasserleben ist ein weiterer Bahnhof eingeplant, und zwar in Höhe des alten Bahnhofs in Odorf (Position). Nachteilig ist hier die periphere Lage am Nordrand des Ortes. Falls ebenfalls realisiert, mündet hier die eingleisige Strecke Vienenburg-Wasserleben aus Westen ein.

Bahnhof Heudeber-Danstedt
Dieser Bahnhof besteht schon. Hier geht die Trasse in die Strecke Halle–Vienenburg nach Halberstadt über.

Haltepunkt Rimbeck/Hoppenstedt?
Ein Haltepunkt in Rimbeck/Hoppenstedt wird wegen des geringen Einwohnerpotenzials bewusst ausgelassen. Hier sollte stattdessen auf die schon bestehende Busverbindung 212 zwischen Hornburg und Osterwieck zurückgegriffen werden.

Umtrassierungen
An folgenden Orten sind Umtrassierungen vorgesehen:

  • Hornburg. Der alte Bahndamm ist heute vom Hopfenweg überbaut, eine sinnvolle Reaktivierung ist hier nicht möglich. Stattdessen wird die Strecke direkt nach dem Haltepunkt Hornburg unmittelbar an das Ufer der Ilse geführt, ehe sie sich nach etwa einem Kilometer auf ihrem alten Bahndamm einfädelt.
  • Osterwieck. Auf dem Bahndamm steht nun ein großes betriebliches Gebäude (Position). Da der alte Kurvenradius etwas weiter nördlich zudem ziemlich klein war, weicht hier die Strecke auf etwa einem Kilometer von der Originalstrecke ab.

 

Berlin: Buslinie 390 aufteilen (2/2) 943: S Ahrensfelde-Mehrow-Hönow Nord-U Hönow-S Hoppegarten

Die Buslinie 390 fährt heute als Ringlinie und verbindet die Gemeindeteile Mehrow und Eiche mit dem Hauptort Ahrensfelde und dem gleichnamigen S und Regionalbahnhof (der aber schon in Berlin liegt). Diese Linie ist meiner Meinung nach ziemlich unattraktiv, die Strecke ist für eine Ringlinie schlicht zu lang. So müssen Fahrgäste vom S Ahrensfelde erst den Schlenker über Eiche fahren, um nach Mehrow zu kommen, das dauert 29 Minuten, während die Rückfahrt direkt von Mehrow nach Ahrensfelde etwa 10 Minuten dauert. Auch aus Eiche kommend müssen Fahrgäste Richtung S Ahrensfelde immer den Schlenker über Mehrow mitfahren. Von Eiche fehlt außerdem eine Verbindung nach Süden nach Hellersdorf, was von Eiche nicht sehr viel weiter als Ahrensfelde ist. Zurzeit wird nur Eiche Süd und der Kaufpark angefahren, es bestehen nicht mal Umsteigemöglichkeiten zur Tram und den anderen Bussen an der Haltestelle Landsberger Ch./Zossener Str., obwohl die 390 dort schon jetzt fast vorbeikommt. Daher schlage ich vor, die Linie 390 in zwei Linien aufzuteilen: 390: S Ahrensfelde-Eiche-U Hellersdorf dieser Vorschlag befindet sich hier 943: S Ahrensfelde-Mehrow-Hönow Nord-U Hönow-S Hoppegarten Hier geht es nun um die Linie 943. Die Linie 943 fährt zurzeit von S Hoppegarten über den U Hönow bis nach Hönow Nord. Ich schlage nun vor, die Linie von Hönow Nord über Mehrow zum S Ahrensfelde zu verlängern. So ist man in beide Richtungen schnell von Mehrow aus am S Ahrensfelde, zusätzlich erreicht man von dort den U Hönow kommt auch weiter Richtung Hoppegarten und Neuenhagen. Den Schlenker durch den Ort Ahrensfelde übernimmt dann die Linie 390. Die Linie 943 fährt teilweise relativ häufig, in der HVZ sogar im 20-Minuten Takt, da müssen vielleicht nicht alle Busse über Mehrow zum S Ahrensfelde durchfahren, ein 30-Minuten Takt zur HVZ und sonst alle 60 Minuten wäre hier ausreichend, die Linie müsste dann anders getaktet werden oder es werden halt alle Fahrten werden verlängert. Weiterhin hatte ich folgende Überlegungen: -die Haltestelle Schorfheidestr. wird aufgelöst, stattdessen halten die Busse 390 und 943 an der Haltestelle Ahrensfelde/Stadtgrenze, so wird eine bessere Umsteigemöglichkeit von der Tram auf die Busse ermöglicht als am Barnimplatz mit längerem Umsteigeweg -gerade im Zusammenhang mit der neuen Linie 943 könnte die Haltestelle Ahrensfelde Feldstr. auch an der Dorfstr. Richtung S Ahrensfelde entstehen, dazu könnte wenn möglich die Haltestelle Ahrensfelde Kirche auf dem Lindenberger Weg etwas weiter nach Norden verschoben werden, so besteht gibt es auch eine Haltestelle halbwegs im Ort Ahrensfelde, an der beide Linien in beide Richtungen halten Auf jeden Fall glaube ich, dass durch diesen Vorschlag der Busverkehr in den Ahrensfelder Ortsteilen Mehrow und Eiche deutlich attraktiver werden könnte, zumal durch die Linien auch neue Verbindungen geschaffen werden und die Fahrzeit durch den Wegfall der Ringlinie in jedem Fall deutlich kürzer wird.

Berlin: Buslinie 390 aufteilen (1/2): 390: S Ahrensfelde-Eiche-U Hellersdorf

Die Buslinie 390 fährt heute als Ringlinie und verbindet die Gemeindeteile Mehrow und Eiche mit dem Hauptort Ahrensfelde und dem gleichnamigen S und Regionalbahnhof (der aber schon in Berlin liegt). Diese Linie ist meiner Meinung nach ziemlich unattraktiv, die Strecke ist für eine Ringlinie schlicht zu lang. So müssen Fahrgäste vom S Ahrensfelde erst den Schlenker über Eiche fahren, um nach Mehrow zu kommen, das dauert 29 Minuten, während die Rückfahrt direkt von Mehrow nach Ahrensfelde etwa 10 Minuten dauert. Auch aus Eiche kommend müssen Fahrgäste Richtung S Ahrensfelde immer den Schlenker über Mehrow mitfahren. Von Eiche fehlt außerdem eine Verbindung nach Süden nach Hellersdorf, was von Eiche nicht sehr viel weiter als Ahrensfelde ist. Zurzeit wird nur Eiche Süd und der Kaufpark angefahren, es bestehen nicht mal Umsteigemöglichkeiten zur Tram und den anderen Bussen an der Haltestelle Landsberger Ch./Zossener Str., obwohl die 390 dort schon jetzt fast vorbeikommt. Daher schlage ich vor die Linie 390 in zwei Linien aufzuteilen: 390: S Ahrensfelde-Eiche-U Hellersdorf 943: S Ahrensfelde-Mehrow-Hönow Nord-U Hönow-S Hoppegarten dieser Vorschlag findet sich hier In diesem Vorschlag geht es um die Linie 390. Diese übernimmt grundsätzlich den Laufweg der bisherigen 390 von S Ahrensfelde mit dem Bogen durch den Ort Ahrensfelde bis Eiche. Es geht allerdings dann gerade durch auf der Eichener Chaussee bis zur Landsberger Ch., um eine Umsteigemöglichkeit an der Haltestelle Landsberger Ch./Zossener Str. zur Tram M6 und 18 sowie zur Buslinie 197 zu schaffen. Der Kaufpark Eiche wird dann sowohl über die Haltestelle an der Kreuzung Landsberger Ch./Alte Hellersdorfer Str. (in der Nähe der heutigen Haltestelle "Kaufpark"), als auch über die Haltestelle Teupitzer Str. angebunden. Die Linie führt zum U Hellersdorf, so besteht von Eiche auch die Möglichkeit der Anbindung an die U5 und auch nach Hellersdorf zu kommen. Das Ende ist dann wie beim X54 an der Haltestelle Nossener Straße. Für den Takt der Linie 390 würde ich zur HVZ einen 30-Minuten Takt vorschlagen, sonst reicht es auf der Strecke vielleicht eher nur für einen 60-Minuten-Takt. Weiterhin hatte ich folgende Überlegungen: -die Haltestelle Schorfheidestr. wird aufgelöst, stattdessen halten die Busse 390 und 943 an der Haltestelle Ahrensfelde/Stadtgrenze, so wird eine bessere Umsteigemöglichkeit von der Tram auf die Busse ermöglicht als am Barnimplatz mit längerem Umsteigeweg -um den Süden des Dorfes Eiche eine Bushaltestelle zu geben (von dort recht langer Fußweg bis zur Haltestelle Eiche Dorf wird dort eine neue Haltestelle "Eiche, In den Wörden" eingerichtet -gerade im Zusammenhang mit der neuen Linie 943 könnte die Haltestelle Ahrensfelde Feldstr. auch an der Dorfstr. Richtung S Ahrensfelde entstehen, dazu könnte wenn möglich die Haltestelle Ahrensfelde Kirche auf dem Lindenberger Weg etwas weiter nach Norden verschoben werden Auf jeden Fall glaube ich, dass durch diesen Vorschlag der Busverkehr in den Ahrensfelder Ortsteilen Mehrow und Eiche deutlich attraktiver werden könnte, zumal durch die Linien auch neue Verbindungen geschaffen werden und die Fahrzeit durch den Wegfall der Ringlinie in jedem Fall deutlich kürzer wird.

Berlin: Linie 62 Verlängerung vom Kietzer Feld bis Regattatribünen

Das Kietzer Feld ist nicht direkt an die S-Bahn in Grünau angebunden. Es ist ein Umstieg in die Fähre F12 und ein kurzer Fußweg notwendig. Mit diesem Vorschlag wird die Linie 62 über eine neu zu bauende eingleisige Straßenbahnbrücke (mit Streifen für Radfahrer und Fußgänger, aber ohne Fahrspur für Autos), welche die F12 ersetzt, an die S-Bahn-Station Grünau angebunden. Da dort kein Wenden möglich ist, wird die Linie bis zu den Regattatribünen verlängert, wo eine Wendeschleife errichtet wird. Dadurch wird auch das dortige Wohn- und Naherholungsgebiet häufiger bedient. Die neue Wendeschleife kann auch von der Linie 68 genutzt werden, wenn betrieblich oder fahrplanmäßig erforderlich. Die Linie 68 fährt nur alle 20 Minuten. Da sich hinter der Haltestelle Regattatribünen erst einmal für einige Kilometer keine Wohnbebauung befindet, und parallel auch die S-Bahn verkehrt, wäre eine weitere Verlängerung der Linie 62 bis Schmöckwitz ohnehin nicht sinnvoll.

HA: Haltepunkt Hagen-Oege

Tramfreund94 hatte ja bereits vorgeschlagen, den Bahnhof Hohenlimburg zu verlegen. Ich schlage einen zusätzlichen Haltepunkt am Güterbahnhof vor, um den topologisch ungünstig liegenden Ortsteil Oege besser zu erschließen. Die beiden Weichen sind notwendig, weil kein Platz für einen Mittelbahnhof vorhanden ist. An dem neuen Haltepunkt soll nur die Linie RB 91 halten.

[Verworfen] Neubaustrecke Schöppenstedt–Schachdorf Ströbeck [Braunschweig–Halberstadt]

Die Neubaustrecke Schöppenstedt–Schachdorf Ströbeck soll eine direkte Verbindung zwischen der Stadt Braunschweig und dem Landkreis Harz schaffen. Darüber hinaus dient sie der verkehrlichen Erschließung des Großen Bruchs über das ÖPNV. Momentan ist Halberstadt vorwiegend über die Bahnstrecke Heudeber-Danstedt–Vienenburg und Braunschweig–Bad Harzburg mit Braunschweig verbunden. Über den RE 21/4 besteht eine stündliche Verbindung nach Vienenburg, von hier aus besteht mit einer Wartezeit von 10 bis 20 Minuten Anschluss an die RB 42/43 nach Braunschweig. Im Optimalfall wird für die Strecke ein Hinweg von knapp zwei Stunden in Anspruch genommen. Der Vorteil in der Neubaustrecke besteht darin, dass durch die im Idealfall mögliche stündliche Verbindung zwischen Braunschweig und Halberstadt die Attraktivität der Verbindung nicht nur für Halberstadt, sondern auch angeschlossene Umlandgemeinden und die Städte Blankenburg, Quedlinburg und Thale deutlich erhöht wird. Zudem ist über Busbahnhöfe an den Standorten Schöppenstedt (schon stattfindend), Beierstedt und Dardesheim die Einbindung des ländlichen Raums möglich. Eine komplette Neuerrichtung ist nur zwischen Beierstedt und Schachdorf Ströbeck nötig, auf der übrigen Strecke werden schon existierende Strecken genutzt oder aufgegebene Bahntrassen reaktiviert. Um eine stündliche Verbindung Braunschweig–Halberstadt realistisch zu ermöglichen, wurde auf einige Haltepunkte (Barnstorf, Rohrsheim) verzichtet.   Schöppenstedt, Haltepunkt Der aktuelle Endpunkt der aus Wolfenbüttel kommenden Bahnstrecke ist der Haltepunkt Schöppenstedt. Die erst 2007 stillgelegte Strecke ab Jerxheim soll hier wieder reaktiviert werden, die seitdem durchgeführten Umbau gefährden dies nicht. Der in Schöppenstedt neu errichtete ZOB kann dann als Zubringer für die Relation Braunschweig <-> Halberstadt genutzt werden. Wenn die Reaktivierung der Station Wendessen als Bahnhof erfolgt, muss dies in Schöppenstedt zudem nicht getan werden, sodass er als Haltepunkt verbleibt.   Beierstedt, Bahnhof Der Bahnhof wird statt in Jerxheim bereits in Beierstedt errichtet. Einerseits ist dies vorteilshafter für die Streckenführung, zudem bleibt hier die Möglichkeit offen, von hier aus die Bahnstrecke nach Oschersleben wieder ertüchtigen zu können und von Beierstedt aus die Bahnlinie von/nach Braunschweig zu flügeln. Dies ist aber nicht Gegenstand der Betrachtung. In Beierstedt soll ein kleiner Omnibusbahnhof errichtet werden, der den südlichen Landkreis Helmstedt und östliche Teile des LK Wolfenbüttel an die Bahntrasse anbindet. Als Bahnhof ist hier zudem eine Ausweichmöglichkeit auf der eingleisigen Strecke vorhanden. Dardesheim, Haltepunkt In Dardesheim soll ebenfalls ein ZOB entstehen. Dieser soll insbesondere die dünn besiedelte und großflächige Gemeinde im nordöstlichen LK Harz und die Stadt Osterwieck erschließen. Sonnenburger Tunnel Bei Sonnenburg (Zilly) ist der Bau eines etwa 300 Meter langen Bahntunnels nötig, um den Bergrücken angemessen queren zu können. Schachdorf Ströbeck, Haltepunkt Der Haltepunkt Schachdorf Ströbeck dient in erster Linie dem lokalen Bedarf.   Konkrete Schritte zwischen Braunschweig und Halberstadt: Braunschweig–Wolfenbüttel: Nutzung der bestehenden Bahnstrecke Braunschweig–Bad Harzburg. Wolfenbüttel–Schöppenstedt: Nutzung der bestehenden Bahnstrecke Wolfenbüttel–Schöppenstedt (historisch: Wolfenbüttel–Oschersleben). Schöppenstedt–BeierstedtReaktivierung der 2007 stillgelegten Bahnstrecke Schöppenstedt–Jerxheim–Helmstedt bis Beierstedt. Beierstedt–Schachdorf Ströbeck: kompletter Neubau. Schachdorf Ströbeck–Halberstadt: Nutzung der bestehenden Bahnstrecke Halle (Saale)–Vienenburg.  

Wien: Straßenbahn Siedlung Südost – Linienkonzept

Eine Straßenbahnverlängerung zur Siedlung Südost ist ohnehin angedacht, die laut Planungen zu verlängernde Linie 67 gibt es allerdings nicht mehr. Statt einer Wiedereinführung schlage ich für die Bedienung eine Neuordnung des Favoritener Straßenbahnnetzes vor, weil sich damit auch die Linie 11 - gegenwärtig längste Linie des gesamten Netzes und damit besonders verspätungsanfällig - stabilisieren lässt. Das Konzept lautet wie folgt: - Die Neubaustrecke wird durch die Linie 6 bedient, die dadurch nur unwesentlich länger wird, aber der neuen Strecke Direktverbindungen zu fast allen U-Bahn-Linien und der S-Bahn beschert. - Die Linie 11 wird zum Reumannplatz zurückgezogen und dadurch wesentlich gekürzt. - Die Linie 67 wird wieder eingeführt auf verlängerter Strecke. Sie ersetzt zwischen Reumannplatz und Geiereckstraße die Linie 6. Die Verschlechterung der Zuverlässigkeit an der Strecke zum Otto-Probst-Platz durch Einführung der Linie 11 wird revidiert.

Berlin: Buslinien X69, 190 und 154 in Marzahn verändern

Der X69 bildet eine wichtige Verbindung zwischen Köpenick, Kaulsdorf-Süd, Biesdorf und Marzahn. Zurzeit fährt die Linie in den nördlichen Teil Marzahns zur Köthener Str. . Damit ist das Zentrum von Marzahn am S Bhf. Marzahn von Köpenick, Kaulsdorf Süd und Biesdorf nicht direkt angebunden. Am S Marzahn ist jedoch der wichtigste Umsteigeknoten in Marzahn mit S-Bahn, Straßenbahn und verschiedenen Buslinien, zumal rund am S Marzahn auch etliche Einkaufsmöglichkeiten rund ums "Eastgate" vorhanden sind. Daher schlage ich folgenden Linienverlauf für die Linie X69 vor: Köpenick Müggelschlößchenweg-S Bhf. Köpenick-U Elsterwerdaer Platz-Landsberger A./Blumberger D.-S Bhf. Marzahn Nördlich der Landsberger Allee wird es nicht so viele Fahrgäste Richtung Elsterwerdaer Platz oder weiter nach Köpenick geben. Dort ist man vermutlich eher zur S7 oder den Tram-Linien M6, M8, 16 und 18 orientiert. Auch andersrum könnte ich mir vorstellen, dass es mehr Fahrgäste aus Kaulsdorf-Süd und Biesdorf gibt, die zum S Marzahn wollen als nach Marzahn Nord. Natürlich muss für das Stück nördlich der Landsberger Allee eine andere Linie geschaffen werden, ich habe dafür die Linie 190 im Kopf. Die wird von Elsterwerdaer Platz über den Blumberger Damm und die Mehrower Allee mit allen Halten bis zur Köthener Str. verlängert. Der zurzeit durch die X69 gegebene 20-Minuten-Takt, wäre auf dem Abschnitt durch die 190 dann weiterhin vorhanden. Zudem ist die 190 noch nicht so lang und eine Verlängerung wäre hier auch möglich. Für Marzahn Nord (Mehrower Allee usw.) besteht dann trotzdem weiterhin die Möglichkeit mit der 190 zum Elsterwerdaer Platz zu kommen. Der X69 wird von Köpenick bis Landsberger A./Blumberger D. alle Haltestellen wie bisher anfahren, nur die Haltestelle Blumberger D./Eisenacher Str. würde ich rauslassen, um den X-Bus zu beschleunigen. Von dort fährt zum S Marzahn auch noch die 195 und über den Blumberger Damm Richtung Süden zum Elsterwerdaer Platz kommt man dann mit der parallel verkehrenden 190. Da es ein X-Bus ist gibt es wie bei der X54 zwischen Landsberger A./Blumberger D. und S Marzahn keine weiteren Zwischenhalte. Da die 190 im 20-Minuten Takt fahren würde, ließe sich zwischen Blumberger Damm/Elisabethstr. und U Elsterwerdaer Pl. auch die Linie 154 ersetzen. Die schon recht lange Linie 154 könnte man dann auch verlegen. Entweder über die Cecilienstr. zum U Kaulsdorf Nord, wobei da die Linie auch nicht viel kürzer werden würde. Eine Endstelle in Marzahn wäre weitaus sinnvoller, um die Linie etwas zu kürzen. Ich habe mir den S Bhf. Poelchaustr. als Endstelle für die 154 überlegt, so besteht aus dem Bereich Allee der Kosmonauten eine weitere Verbindung zur S7. Ganz optimal ist die Endstelle dort nicht, optional wäre noch Helene Weigel Platz/S Springpfuhl oder ein einfaches Ende am Blumberger Damm/Cecilien- oder Elisabethstraße möglich. Letzteres finde ich jedoch noch schlechter und zum Springpfuhl würde man parallel zur Tram M8/18 fahren, was dann auch eher suboptimal wäre. Allerdings würde ich die 154 auch nicht bei ihrer alten Linienführung bis Elsterwerdaer Platz belassen wollen, da drei Linien (X69, 190 und 154) auf dem Blumberger Damm vielleicht etwas zu viel sind, heute fährt dort mit allen Halten die 154 im 20-Minuten-Takt und eben die X69 mit nicht allen Halten auch im 20-Minuten Takt. Da es mit 191 und 291 noch weitere Linien gibt, die den Bereich um den Blumberger Damm erschließen (Richtung S Marzahn und U Kaulsdorf Nord), halte ich die X69 und die 190 als weitere Tagesbuslinie jeweils im 20-Minuten Takt auf dem Blumberger Damm für ausreichend. Nach meinem Vorschlag ergäben sich für die Linien folgende neue Linienführungen: X69: Köpenick Müggelschlößchenweg-S Marzahn 190: S Wuhlheide(oder Innovationspark Wuhlheide)-Marzahn West Köthener Str. 154: Buchholz West Aubertstr.-S Poelchaustr. Der größte Vorteil daran ist meiner Meinung nach, dass es durch die Linienführung der X69 eine direkte Verbindung aus Köpenick, Kaulsdorf Süd und Biesdorf zum S Bhf. Marzahn und damit ins Marzahner Zentrum und zum wichtigsten Umsteigeknoten des Stadtteils gibt. Durch den X-Bus wird auch eine möglichst schnelle Verbindung gewährleistet.

Köln: Chorweilerring mit Niederflurstadtbahn

Köln: Chorweilerring mit Niederflurstadtbahn Meine Vorschlag soll zur besseren Anbindung von mehreren Stadtteilen zwischen Bilderstöckchen und Chorweiler führen und gleichzeitig die Buslinien auf der Merianstraße entlasten. Die Kurve durch Seeberg soll zudem den Fühlinger See und das dahinterliegende Ford-Werk besser anbinden. Ich habe die Strecke bis zur Linie 12 verlängert, sodass eine nördliche Schleife entsteht. Die Strecke würde die Buslinie 121 komplett ersetzten und auch weitere Buslinien könnten neugeordnet werden. Der Streckenverlauf in Bilderstöckchen stammt aus dem Vorschlag von joergm2706. Die Strecke beginnt unterirdisch in Nippes nach der Lohsestraße. Die Strecke verläuft parallel zum Gewerbegebiet Bilderstöckchen um dann bei Longerrich die Militäringstraße zu überqueren. In Lindweiler verläuft die Linie mit im Straßenfeld auf dem Unnauer Weg. Danach folge die Kurve zur S-Bahnhaltestelle Volkhovener Weg und biegt darauf zur Merianstraße nach Volkhoven/Weiler ab. Die Strecke folgt der Straße bis kurz vor das Aqualand. Dort verläuft die Trasse rechts an der Gustav-Heinemann-Schule vorbei und folge dem Parkweg nach Seeberg. Ab der Oranjehofstraße verläuft die Strecke am Fühlinger See parallel bis zur Industriestraße und schließt zur Linie 12 an. Die Stadt Köln plant die Linie 12 bis nach Langel zu verlängern. Diese Linie fährt zur Zeit im 10 Minutentakt. Da beide Linie in Nippes aufeinander treffen würde ich einen Schleifentakt von 20 Minuten vorschlagen. Die Strecke bis zur Karl-Marx-Allee soll ebenfalls im 10 Minutentakt angeboten werden. Man könnte überlegen, die endende Linie an der Karl-Marx-Allee nach Fühlingen zu verlängern, in dem Fall mit einem 20 Minutentakt. Sowie die Linie 12 nach Langel mit einem 20 Minutentakt.

ME: Ortsbus für Wülfrath

Im Kreis Mettmann gibt es Buslinien, die mit einem großen O beginnen. Das sind Ortsbuslinien. Sie fahren im Prinzip in jeder Stadt im Kreis Mettmann, außer in Langenfeld, Monheim und Wülfrath. In Velbert gibt es auch solche Linien, jedoch werden diese mit OV für Ortsbus Velbert gekennzeichnet. In Wülfrath fährt zwar keine Ortsbuslinie, jedoch besitzt Wülfrath mit dem S-Bahnhof Wülfrath-Aprath einen SPNV-Anschluss. Dort hält alle 30 Minuten die S9 (früher alle 20 Minuten). Im Busverkehr ist der S-Bahnhof Wülfrath-Aprath nur einmal die Stunde durch die Linie 601 an Wülfrath angeschlossen. Früher war das noch in Ordnung, da die S9 damals alle 20 Minuten Bottrop - Wuppertal, von denen eine stündliche Fahrt über Bottrop nach Haltern weiter fuhr. An diesen Haltener Kurs bot damals der stündliche Bus von und nach Wülfrath Anschluss. Das war damals noch in Ordnung und ausreichend, weil so Wülfrath, wenn auch nur einmal stündlich, an seine Eisenbahnlinie angeschlossen wurde und zwar genau an deren Zugkurse, die den gesamten Streckenverlauf abdecken. Nun besitzt die S9 aber seit Ende 2019 einen anderen Fahrplan. Sie fährt nun im 30-Minuten-Takt, der sich aus zwei Zuggruppen zusammensetzt:
  • S9: Recklinghausen - Gladbeck-West - Bottrop - Essen Hbf - Velbert-Langenberg - Wülfrath-Aprath - Wuppertal - Schwelm - Hagen
  • S9: Haltern - Marl - GE-Buer - Gladbeck-West - Gladbeck-West - Bottrop - Essen Hbf - Velbert-Langenberg - Wülfrath-Aprath - Wuppertal
Den gemeinsamen Abschnitt beider Zuggruppen habe ich unterstrichen. Da Wülfrath weiterhin nur einen stündlichen Bus (Linie 601) zum S-Bahnhof Aprath besitzt, ist das nun aber nachteilig, da Wülfrath nun nicht mehr von allen S9-Stationen mit kurzen Umsteigezeiten erreicht werden kann. Für die heutige Betriebskonzept der S9 wäre es viel besser, wenn Wülfrath alle 30 Minuten einen Bus zum Bahnhof Aprath bekäme. Nahelegend wäre es die Linie 601 im 30-Minuten-Takt zu velängern, jedoch fährt die Linie 601 in Wuppertal alle 20 Minuten zwischen Hauptbahnhof und Wieden und alle 20/40 Minuten über Wieden weiter bis zum S-Bahnhof Wülfrath-Aprath, da die Taktlücke durch die Linie 621 geschlossen wird. In Wülfrath würde aber ein 30-Minuten-Takt benötigt, sodass die Linie 601 bzw. 621 10 Minuten am S-Bahnhof Wülfrath-Aprath warten müsste. Gut man kann natürlich den Fahrplan so anpassen, aber die Linie 601 lässt sich aufgrund der Fahrgastströme in Wuppertal nicht auf einen 30-Minuten-Takt umstellen. Daher könnte man, wenn überhaupt die Linie 621 verlängern. Allerdings müsste deren Fahrplan um 10 Minuten verschoben werden, sodass die Linie 601 alle 20 Minuten zwischen Wülfrath-Aprath Bf und Wuppertal Hbf pendeln müsste. Falls der WSW (Wuppertaler Stadtwerke Verkehrsgesellschaft) das zu kompliziert würde, möchte ich vorschlagen, dass eine Ortsbuslinie im 30-Minuten-Takt zwischen Wülfrath und dem S-Bahnhof Wülfrath-Aprath pendelt. Wie die Linie 601 fährt sie über das Siedlungsgebiet Ellenbeek mit den preußischen Straßennamen. Die Linie 601 müsste diese Stichfahrt über die preußischen Straßen nicht mehr fahren, sodass die Fahrzeit zwischen Wülfrath-Stadtmitte und Wülfrath-Aprath S-Bahnhof auch gegenüber der jetzigen Fahrzeit verkürzt wird - zumindest einmal stündlich. Die Linie 601 endet derzeit in Wülfrath-Stadtmitte. So werden einige Bereiche von Wülfrath-Mitte, insbesondere der Südteil nicht direkt an den S-Bahnhof Aprath angeschlossen. Deswegen möchte ich meine Ortslinie nicht in der Stadtmitte enden lassen, sondern bis in die Südstadt führen. Dort endet an der Sporthalle. Die Vorteile der Ortsbuslinie noch mal aufgelistet:
  • 30-Minuten-Takt zwischen Wülfrath und S-Bahnhof Aprath der S9. Dadurch Anschluss der Stadt Wülfrath an jeden Kurs der S9
  •  30-Minuten-Takt im Preußenviertel, zuvor war dort nur Stundentakt möglich
  • Linie 601 wird zwischen Wülfrath und S-Bahnhof Aprath etwas beschleunigt.
  • Das gesamte Gebiet von Wülfrath-Hauptort wird an den S-Bahnhof Aprath angebunden.
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