Linien- und Streckenvorschläge

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Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag

BOT: Buswendeplatz am Bahnhof Boy

Bottrop besitzt neben dem Hauptbahnhof noch zwei weitere Bahnstationen (Boy und Vonderort), sowie den Halt Feldhausen im Stadtbezirk Kirchhellen. Der Bahnhof Boy liegt an der Verbindungsstraße von Bottrop nach Gelsenkirchen-Horst und stellt wie der Hauptbahnhof auch einen Umsteigeknoten dar. Er kann allerdings nur von Bussen angesteuert, die schnurgerade über die Horster Straße fahren. Auch kann er nur als Unterwegshalt bedient werden. Der Grund ist die fehlende Buswendemöglichkeit am Bahnhof.

Nun ist der Parkplatz Horster Straße 381 groß genug, um diese Wendemöglichkeit bieten zu können. Deswegen möchte ich vorschlagen, dass dort Bussteig 3 als Teil einer Wendeschleife errichtet wird. So kann die Linie 189, z. B. von Boyer Markt auch per Stichfahrt dorthin gelangen, aber auch die Linie 266, die inzwischen östlich der (H) Borsigweg über die Batenbrockstraße, nicht aber mehr über Fortsetzungs- und Horster Straße, zum Boyer Markt gelangt den S-Bahnhof Boy wieder ansteuern.

So bekommen die Gebiete entlang der Linien 189 und 266 wieder den Anschluss an die S9. 

P: Stern – Stahnsdorf – Teltow

Die Potsdamer Straßenbahn sollte unbedingt auch die gut 15.000 Einwohner von Stahnsdorf und die rund 27.000 Einwohner von Teltow bedienen, um sie näher an Potsdam anzubinden, aber auch um einen wichtigen Schritt in Richtung eines Zusammenwachsens der Potsdamer und der Berliner Straßenbahn zu leisten.

Auch wenn es die Berliner Politik nicht geschafft hat den für die laufende Legislaturperiode versprochenen Baubeginn einer Straßenbahn nach Steglitz umzusetzen, kann man ja hoffen, dass diese Strecke dennoch irgendwann kommt. Dann wäre es nur noch eine kurze Lücke, die man mit dieser Linie schließen könnte.

Es wurden zwar schon einige Vorschläge gemacht, mit denen die Potsdamer Straßenbahn über Stahnsdorf hinaus verlägert werden sollte, doch meiner unterscheidet sich von ihnen durch folgende Merkmale:

Dieser wählt eine ganz andere Route.

Dieser verläuft über Babelsberg und in Teltow nicht bis zum Regionalbahnhof.

Dieser, der meinem recht nahe kommt, macht aber einen unnötigen Umweg über den Busbahnhof in Stahnsdorf und meidet dafür den Ortskern, obwohl dort auch früher die Straßenbahn fuhr. Außerdem wurde übersehen, dass für die Potsdamer Straßenbahn Wendeschleifen erforderlich sind.

Zu bemerken wäre, dass die Strecke hinter dem Abzweig an der Galileistraße auf Rasengleisen am Jagdschloss Stern vorbei fahren müsste, um die dort bereits vorhandene Unterführung unter der A115 erreichen zu können.

Im Bereich der Kreisverkehrs an der Güterfelder Friedenstraße müsste der Kreisverkehr wieder durch eine Kreuzung ersetzt werden, um Platz für die Straßenbahn zu schaffen. Im weiteren könnte sie entlang des Streifens neben der bereits zurückgebauten Straße nach Stahnsdorf verlaufen.

Zwischen der Bahnhof- und der Heinrich-Zille-Straße in Stahnsdorf könnte auch ein Anschluss zu einer S-Bahn nach Wannsee entstehen, wodurch Stahnsdorf auch ohne eine Anbindung über Teltow einen Anschluss an die Berliner S-Bahn bekommen könnte.

An der Waldschänke könnten die Busse einen Abstecher zur Straßenbahn machen, sofern sie sie nicht ohnehin kreuzen müssten. Busse müssen an Bahnen heran fahren, nicht umgekehrt. In Stahnsdorf sollte der Ortskern durchfahren werden, um den Ort besser zu erschließen, zumal dort auch früher die Straßenbahn fuhr und dort kaum Autoverkehr ist.

An der Saganer Straße könnte eine Umsteigemöglichkeit zu einer S-Bahn entstehen. Eine weitere entstünde natürlich am Bahnhof Teltow Stadt. Zwischen beiden Stationen sehe ich nicht das Problem eines Parallelverkehrs, da die S-Bahn nicht in der Lage wäre das Siedlungsband von Teltow durchgehend zu bedienen und sie auch keine Verbindung nach Potsdam bieten würde. Die Straßenbahn nur bis zur S-Bahn zu führen, eventuell auch nur bis zu einem Endpunkt an der Sputendorfer Straße oder einem anderen an der Güterfelder Damm, halte ich wegen der dadurch schlechteren Erschließung von Teltow und den zusätzlichen Umsteigezwängen fün nicht akzeptabel.

Am Ruhlsdorfer Platz in Teltow könnte eine Strecke nach Berlin abzweigen, so dass aus Potsdam bis hier alle 10 min Fahrten denkbar wäre, weiter zum Bahnhof Teltow jedoch alle 20 min, sowie nach Berlin in Richtung Rathaus Steglitz ebenfalls alle 20 min.

Vom Ruhlsdorfer Platz bis zur Gustl-Sandtner-Straße wäre ein eigener Bahnkörper auf der südlichen Straßenseite möglich, im weiteren Verlauf ebenfalls, dann aber nur noch eingleisig, was bei einem 20-min-Takt genügen sollte.

Nördlich des Ruhlsdorfer Platzes verläuft die Trasse über ein Streifen Brachland, sowie über eine neue Brücke über den Teltowkanal, der nur der Straßenbahn dienen soll. Im weiteren Verlauf ist eine Verlegung der Fahrbahn des Teltower Damms nach Westen zweckmäßig, um Platz für einen eigenen Bahnkörper zu schaffen. Der erforderlicher Platz ist dort vorhanden. Nördlich von Alt-Schönow wäre östlich der Fahrbahn Platz für die Straßenbahn.

Zwischen dem Teltowkanal und dem Gewerbegebiet hin zum Beeskowdamm könnte auch ein Betriebshof für den Südwesten Berlins ideal Platz finden.

„City-Bahn“ Bielefeld – Neue Innenstadtstrecken

Inspiriert durch dieses Projekt aus Essen habe ich mich mal daran versucht sinnvolle Verbindungsstrecken durch die Bielefelder Innenstadt zu planen, die auf den Außenästen zusätzliche Fahrten ermöglichen (weil der Stadtbahntunnel ja bekanntlich voll ist) und dabei stets mindestens den Jahnplatz als zentralen Umsteigepunkt erreichen

Der Vorschlag besteht aus der Strecke vom Adenauerplatz über den Jahnplatz zum Kesselbrink, die schon in der alten Planung der Strecke 5 nach Heepen enthalten war. Hier auf der Seite gibt es dazu eine Reihe an Vorschlägen zum Beispiel diesen von Cookie3. Soweit nichts neues.

Als zweiten Teil ist eine Verbindungsstrecke durch die August-Bebel-Straße nach Süden enthalten, die den Kesselbrink an die Linie 3 nach Stieghorst anbindet. Diese Verbindung war in den 80ern abgebaut worden und soll nun wieder errichtet werden. Hier wird es vermutlich schwierig werden, einen eigenen Gleiskörper zu errichten, sodass im Verkehr mitgeschwommen werden muss, das ist aber auch schon im weiteren Verlauf der Linie 3 bis Sieker Mitte der Fall.

Und zu guter Letzt geht es auch nach Norden durch die August-Bebel-Straße bis zur Kreuzung mit der Herforder Straße. Hier kann man geradeaus weiterfahren entlang der Schildescher Straße (wobei die EÜ deutlich erweitert werden muss). Nach einer optionalen Haltestelle am Stadtwerkekreisel fädelt die Strecke an der Station Sudbrackstraße in den Bestand ein. Außerdem wird der Tunnel der Stadtbahnlinie 2 aufgelassen zwischen August-Bebel-Straße und An der Pottenau. Die Station Beckhausstraße wird ebenerdig neugebaut. Erst hinter der Kreuzung Herforder/August-Bebel-Straße verschwindet die Linie 2 im Tunnel zum Hauptbahnhof. Dadurch ist auch der Nordast der Linie 2 an die neuen City-Bahn angeschlossen.

Ergänzend sollte die Station Nikolaus-Dürkopp-Straße umgebaut werden, sodass bei Fahrten zwischen Marktstraße/Dürkopp Tor 6 und Landgericht hier regelmäßig gehalten werden kan und nicht bloß bei seltenen Betriebsfahrten.

Zu den bekannten Linien 1-4 (und den Verstärkerlinien 12 und 18) gesellen sich folgende Linien im 10-Minuten-Takt: Linie 5: Schildesche-Kesselbrink-Jahnplatz-Sieker

Linie 6: Stieghorst-Sieker Mitte-Kesselbrink-Jahnplatz-Brackwede-Senne

Linie 7: Altenhagen-Baumheide-Kesselbrink-Jahnplatz-Landgericht-Dürkopp Tor 6

Die Vorteile:

5-Minutentakte auf den meisten Stadbahnlinien

Ausweichstrecke für Betriebsstörungen im Jahnplatz-Tunnel

Grundlage für Strecke nach Heepen (ab Kesselbrink) gelegt

Kapazitätsreserven für zukünftige Erweiterungen

Es lässt sich gut in einzelnen Bauabschnitten vorgehen z.B. BA1 Adenauerplatz-Jahnplatz-Kesselbrink-Markstraße, BA2 Kesselbrink-Sudbrackstraße, BA3 Anschluss Linie 2 durch Tunnelbeseitigung

Nachteile: insbesondere der nördlichste Bauabschnitt wird einiges Kosten

B-B: Teltow – Kleinmachnow

Kleinmachnow ist mit über 20.000 Einwohnern die größte Gemeinde Brandenburgs, die über keinen Bahnhof verfügt. Mit Inbetriebnahme der Stammbahn ererhielte sie zwar einen Bahnhof am Europarc Dreilinden, doch der wäre vom Zentrum Kleinmachnows 2,3 km Luftlinie entfernt! Auch der Bahnhof Düppel-Kleinmachnow läge in der Luftlinie immernoch 1,9 km vom Rathausmarkt entfernt. Entsprechend träumen manche Leute dort sogar von einer U-Bahnverlängerung ab Krumme Lanke.

Weitaus billiger als eine U-Bahn, könnte jedoch eine S-Bahn oberirdisch ins Ortszentrum geführt werden, wie ich es hier dargestellt haben. Dazu müssten nur ein paar gewerblich genutzte Bauten (Schnellrestaurant, Drogerie, Supermarkt, Werkstätten) beseitigt werden.

Die Linie könnte auch als Abzweig von der geplanten Strecke nach Stahnsdorf abzweigen, optimalerweise in meiner Version mit einer Verzweigungsstation östlich der Iserstraße.

Da die S-Bahn nach Teltow im 10-min-Takt verkehrt, könnte dieser Takt bis zur Iserstraße ausgedehnt und die Abschnitte von dort nach Stahnsdorf und Kleinmachnow im 20-min-Takt bedient werden.

Falls die Strecke nach Stahnsdorf nicht käme, könnte auf die Station an der Iserstraße wegen der Nähe zur Station an der Potsdamer Straße verzichtet werden. Der Halt an der Potsdamer Straße wäre aber wegen der Anschlüsse zum Bus (oder zur Straßenbahn, falls man sie mal aus Potsdam nach Teltow verlängert) unverzichtbar.

KLE/NL: Schnellbus Straelen – Venlo

Die Stadt Straelen ist nicht ausreichend an den SPNV Richtung Viersen, Roermond, Eindhoven und Nijmegen angeschlossen.  Mit diesem Vorschlag erhält die Stadt einen direkten Anschluss an den Bahnhof Venlo.

Palermo: Straßenbahn durch die Innenstadt – Lückenschluss

Diese Straßenbahnstrecke durch die Innenstadt soll die beiden Strecken im Norden und Süden miteinander verbinden. So wird der Auto- und Busverkehr entlastet und für viele Fahrgäste eine schnelle Verbindung ohne zu Umsteigen hergestellt. Es gibt zwar schon Ideen für eine Straßenbahn durch die Innenstadt, da ich aber keine nichts genaues finden konnte entwerfe ich hier selber eine Strecke. Die Straßenbahn fährt in der Innenstadt zwar schon auf den „großen“ Straßen, da aber trotzdem nicht genug Platz ist, müssen die Gleise auf der Straße verlaufen, nicht wie sonst abgezäunt und die Haltestellen meist auf dem Gehweg platziert werden. 

Linienführung: Als erstes würde ich vorschlagen, dass die Linie 1 mit der Linie 4 zu einer Linie wird. Würde man noch andere Strecken, wie z.B die gestrichelten Strecken von mir, bauen könnte man diese auch mit den Linien 2 und 3 befahren.

Dieser Vorschlag soll eigentlich mehr als Idee für einen Lückenschluss durch Palermos Innenstadt dienen, als für schon genaue Planungen, daher kann ich nicht Genaueres zu den Linien und dem Takt sagen. Auch der Linienverlauf könnte sich nach genauer Überarbeitung noch einmal ändern.

Überlandbahn Leipzig-Merseburg (neu)

Da ich schon einmal eine Überlandbahn von Leipzig nach Merseburg vorgeschlagen hatte, will ich mich hier kurzer halten.

Dieser Streckenverlauf wird durch die Tunnel in Rückmarsdorf und Günthersdorf deutlich teurer. Vorteile sind hier, zum einen die gerade Streckenführung und zum anderen die direkte Anbindung an den Löwen-Center und das Nova Eventis. Ziel meines Vorschlags ist es, dass die Strecke möglichst Kreuzungsfrei ist und den Verkehr in Mitteldeutschland über die S-Bahn hinaus zu verstärken.

In Merseburg wird sie vom Hauptbahnhof einen kurzen Teil an mit Vierschienengleisen ausgestattet werden, Um einen direkten Umstieg zur dortigen Straßenbahn zur möglichen. Danach verläuft die Strecke Über den Merseburger Osten und Meschau  bis nach Trabahn. Dort zweigt sie auf die ehemalige Merseburger Bahn ab. Nach der Kreuzung der B bei Göhren zweigt die Strecke neben Zschöchergen und über den Elster-Saale-Kanal Richtung Günthersdorf ein. In einem Tunnel kreuzt die Strecke das Nova Eventis und die Autobahn 9. Nach der Tunnel Ausfahrt verläuft die Strecke an Dölzig vorbei. Kurz vom Löwen-Center in Rückmarsdorf kommt wieder ein Tunnel, in dem die Strecke den Löwen-Center kreuzt. Dann verläuft sie an der Merseburger Straße vorbei Richtung Leipziger Innenstadt. Bei der Schomburgstraße habe ich mir eine Hochbahn vorgestellt, diese kann allerdings auch weggelassen werden. Zudem ist eine Wendeschleife bei der Franz Flemming Straße vorgesehen. 

Ich habe mir diese Strecke ähnlich wie die Rheinuferbahn zwischen Köln und Bonn vorgestellt. 

Die Strecke würde ich den Namen Linie 6 geben.

 

Gefahren kann nachts und tags, aber es wäre auch nur ein Tagesbetrieb denkbar.

B: Verlängerung 326

Bessere Anbindung der Westlichen Gebiete von Hermsdorf. 20 min Takt. Führung über die Heinsestraße und Schulzendorfer Straße um möglichst geringe Abstände zu den Haltestellen zu ermöglichen. Gute Anbindung an die S-Bahn ohne die Schleife über die bestehende Bushaltestelle zu fahren.

S-Bahn-Strecke Hannover-Ledeburg – Garbsen – Wunstorf

Die Stadt Garbsen im Nordwesten von Hannover ist trotz ihrer insgesamt mehr als 60.000 Einwohner nicht an das Eisenbahnnetz angebunden. Die Linie 4 der Stadtbahn fährt zwar alle 10 Minuten und soll auch weiter ins Zentrum verlängert werden, ist mit 26 Minuten vom derzeitigen Endpunkt bis zum Kröpcke aber recht lange unterwegs. Mit dieser S-Bahn-Strecke sollen eine schnellere Verbindung und eine Entlastung der Stadtbahnlinie 4, die bisher durchgängig mit Langzügen verkehrt, möglich werden. Vor dem Hintergrund der Verlängerung wäre sicherlich noch eine weiter Zunahme der Fahrgäste anzunehmen, die wäre jedoch weder durch längere noch durch mehr Züge kompensierbar. Zusätzlich sollen noch das VW-Werk in Stöcken, der Wissenschaftspark Marienwerder und der Maschinenbaucampus in  Garbsen angebunden werden.

Westlich von Garbsen werden einige weitere Orte erschlossen bevor die Strecke in Wunstorf in die Bremer Strecke mündet. Im Einzelnen werden die Garbsener Ortsteile Horst (2.492 Einwohner) und Schloß Ricklingen (2.390 Einwohner) und der Wunstorfer Ortsteil Luthe (5.711 Einwohner) angebunden. Die Relation Wunstorf - Luthe - Schloss Ricklingen - Horst - Meyenfeld - Garbsen wird bislang durch die Buslinie 410 bedient, die ab Schloss Ricklingen im Halbstundentakt und ansonsten im Stundentakt verkehrt. Diese Linie könnte im Zuge der S-Bahn-Einführung abgesehen von einzelnen Verbindungen im Schülerverkehr eingestellt und ggf. durch On-Demand Angebote wie das Sprinti ergänzt werden um auch abgelegene Bereiche der Ortschaften weiterhin zu erschließen.

 

Streckenbeschreibung:

Vom Hauptbahnhof aus kommend hinter dem Bahnhof Ledeburg soll die Strecke auf das bestehende Gütergleis der Hafenbahn in Richtung Stöcken/Nordhafen nutzen, die Strecke wäre hier auf zwei Gleise zu erweitern, das zweite Gleis würde nördlich platziert werden. Im Bereich des Kleingärtnervereins Tannenkamp-Mecklenheide würde die Strecke von der Hafenbahn abzweigen und entlang des sog. Trassenweges durch die Kleingärten zum VWN-Gelände Stöcken führen. Dort könnte die Strecke parallel zur Mecklenheider Straße auf heutigen Parkplatzflächen zur Endhaltestelle Stöcken der Linie 5 führen. Die Mecklenheider Straße muss dazu im Bereich der Kreuzung mit der Hofgerstraße unterquert werden, die Unterführung der Hofgerstraße würde im Zuge dessen entfallen. Die Fortführung habe ich im Süden der Mecklenheider Straße vorgesehen, die muss hierzu etwas nach Norden verschenkt werden und/oder in ihrer Breite reduziert werden. Kurz vor der Kreuzung der Stadtbahn (Linie 4) verschwindet die Strecke im Tunnel, der bis hinter die Garbsener Landstraße führt. Im Anschluss wird der Jäderkamp mit einer Brücke überquert.

Der Halt am Wissenschaftspark Marienwerder liegt hinter dieser Brücke auf heutigen Parkplätzen, im Anschluss überquert die Strecke den Mittellandkanal und die A2. Nach Halt am neuen Maschinenbaucampus Garbsen wird das Gelände des Kleingärtnervereins Schrebergärtner Havelse gequert, die Trasse führt dann entlang der A2 bis zur Berenbosteler Straße wo der Bahnhof Garbsen/Mitte entstehen soll mit Wechselmöglichkeit für endende Züge entstehen soll.

Westlich von Garbsen führt die Strecke über Horst und Schloss Ricklingen nach Luthe, wo jeweils im Südosten der Ortschaft gehalten wird. Zwischen Schloss Ricklingen und Luthe wird die Leine erneut überquert. Hinter Luthe fällt das zweite Gleis weg und die Strecke führt auf einer Brücke über die nördlichen Gleise des Wunstorfer Bahnhofs und mündet dort zwischen Gleis 1 und 2 wozu ersteres nach Süden verschenkt werden muss.

Weitere Optionen für die Erweiterung der Strecke wären ein Lückenschluss von Garbsen zum Hannover Flughafen oder die Errichtung eines Anschlusses an die Güterumgehungsbahn bei Letter. Diese Strecke könnte auch von eventuellen FV-Verbindungen Hamburg - Bielefeld - […] genutzt werden, die nicht in Hannover halten.

 

Betrieb:

Diese Strecke soll zumindest während der HVZ bis Garbsen im 15-Minuten-Takt bedient werden, ansonsten im 30-Minuten-Takt. Südlich von Hannover fehlen derzeit sinnvolle Fortsetzungsmöglichkeiten, daher würde die Linie im Hbf an Gleis 1/2 enden und nach kurzer Wendepause auf dem Kehrgleis südlich des Bahnsteiges in Gegenrichtung weiterfahren. In Hannover wären gute Anschlüsse an die anderen S-Bahnen sinnvoll, um Pendler nach Stöcken und Garbsen zu bringen. Westlich von Wunstorf wäre eine Fortführung über die Steinhuder-Meer-Bahn bis nach Steinhude (und ggf. auch darüber hinaus) denkbar. Dabei könnte bis Wunstorf ein Halbstundentakt bestehen, darüber hinaus ein Stundentakt.

 

Köthen: Neue Ringstraßenbahn

Köthen hat 28.820 EW und ich denke, es würde sich schon lohnen eine Ringbahn zu überlegen, die die wichtigsten Stadtteile mit dem Bahnhof und dem Kaufland verbindet. Denn die Linienbusse fahren mit Umwegen durch die Stadt, wo bei diesen Vorschlag die Bahn eine gute, günstige und schnelle Verbindung durch die Stadt schaffen könnte. In Klepzig hinter der vorgeschlagenen Gleisschleife würde der neue Betriebshof von Köthen entstehen. Es könnten auch neue Buslinie die zum Beispiel mehr durch die Südstadt , das sie den Bahnhof mit dem Kaufland verbindet.

Gedacht wäre so die Linie:

KLEPZIG - Bahnhof - Zentrum - Krankenhaus - Weststadt - Nordstadt - Bahnhof Nord - KLEPZIG

Man könnte die Linie auch so führen:

KLEPZIG - Bahnhof - Zentrum - Krankenhaus - Weststadt - Nordstadt - BAHNHOF

B: OL 139 in Hakenfelde verlängern

Verlängerung der OL 139 zur Fähre am Aalemannufer. Die OL 139 ist geeignet, da hier Standard-Eindecker (EN) zum Einsatz kommen und die anzulegende Endstelle an der Fähre aus Platzgründen nur für EN nutzbar sein wird. Die Betriebszeit auf dem Verlängerungsabschnitt ist an die Fähre angepasst, so dass der erste Bus vor der ersten Fahrt der Fähre ankommt und der letzte nach der letzten Fahrt der Fähre abfährt: (Sommerfahrplan) April bis Oktober Mo - Fr zwischen 6:00 und 20:00 Uhr; Sa, So + Feier zwischen 8:00 und 20:00 Uhr. (Winterfahrplan) November bis März Mo - Fr zwischen 6:00 und 19:00 Uhr; Sa, So + Feier zwischen 8:00 und 19:00 Uhr. Nebenbei wird auch das vor Jahren entstandene Neubaugebiet besser angeschlossen.

B: Neue F14 verbindet Heiligensee mit Nieder Neuendorf

Einführung einer in den VBB-Tarif integrierten F14 zwischen Nieder Neuendorf und Alt-Heiligensee. Eine solche Relation gibt es für den ÖPNV derzeit noch nicht. Deshalb sollte man wohl zunächst eine Saison-Fähre daraus machen. Takt: Alle halbe oder vielleicht volle Stunde. Eingesetzt wird eine Elektrofähre der Weißen Flotte Greifswald im Auftrag der BVG. Zudem wird hier eine neue Möglichkeit zur Querung der Havel geschaffen. Es wäre auch die erste bundesländerübergreifende Fähre. Die Entwicklung der Fahrgastzahlen sollte stets dokumentiert werden, um zu ermitteln ob es eine Ganzjahres-Linie (außer natürlich bei Eisgang) werden kann.

Straßenbahn Potsdam – Stahnsdorf – Kleinmachnow – Zehlendorf

Dieser Vorschlag beschreibt den Bau einer Straßenbahnstrecke zwischen Potsdam und Zehlendorf über Stahnsdorf und Kleinmachnow. Die Trasse verknüpft den S-Bahnhof Zehlendorf mit den Zentralen Plätzen Rathausmarkt Kleinmachnow und Waldschänke Stahnsdorf, bindet zudem Güterfelde und den S-Bahnhof Stahnsdorf an, wo auch eine Wendemöglichkeit vorgesehen ist.

Die Strecke soll größtenteils unabhängig vom Straßenverkehr verlaufen. In Bereichen in Kleinmachnow und an der Hildegardstraße ist eine Trennung nicht möglich, sodass eine Eingliederung in die Fahrbahn erfolgt.
Am S-Bahnhof Zehlendorf entsteht eine Wendestelle südlich vom Bahnhof, eine Weiterführung in das Berliner Straßenbahnnetz hinein wäre langfristig denkbar.

Vorgesehen ist folgendes Betriebskonzept:
Eine Linie kommt von Potsdam aus und verkehrt über Güterfelde, den S-Bahnhof Stahnsdorf und Kleinmachnow bis Zehlendorf im 20-Minuten-Takt
In der Hauptverkehrszeit wird die Strecke zwischen Stahnsdorf und Zehlendorf auf einen 10-Minuten-Takt verdichtet.
Die Linie 601 wird durch die neue Linie ersetzt, die X1 könnte auch auf einen 10-Minuten-Takt verdichtet werden. Die Linie 623 entfällt komplett. Die Linie 620 verkehrt nicht mehr über die Waldschänke, für die Linien 628 und 629 muss ergänzend eine Lösung gefunden werden, um diese nicht zu sehr im Parallelverkehr zu führen.

Ich freue mich auf eure Meinungen.

Regionalexpress Wiesbaden-Mannheim

Die Landeshauptstadt Wiesbaden hat keine direkte Verbindung nach Mannheim da Züge wie RE4 und RE14 am Wiebadener Hauptbahnhof vorbeifahren um direkt nach Mainz zufahren. Außerdem besitzt der Wiesbadener Hauptbahnhof keinen einzigen Regionalexpress sondern nur 3 Regionalbahnlinien in Richtung Koblenz,Limburg und Aschaffenburg. Ein Angebot in den Süden gibt es bis jetzt noch nicht. Deshalb stelle ich diesen Regionalexpress vor der von Wiesbaden über Darmstadt nach Mannheim und zurück verkehrt. Der Takt wird ein Stundentakt. Zum Einsatz würden Doppelstocktriebzüge der Baureihe 445 auch als Twindexx Vario bekannt kommen. Diese verkehren ebenfalls auf dem RE60 Frankfurt-Mannheim welcher zwischen Darmstadt und Mannheim paralel mit dem Regopnalexpress nach Wiesbaden verkehren würde. So erhält man zwischen Darmstadt und Mannheim einen durchgehenden Halbstundentakt.

B: Neue F13 verbindet Tegel mit Spandau

Ich schlage hier die Einführung eine im VBB-Tarif inbegriffene F13 von Tegel nach Spandau vor. Einsatz von mittelgroßen Schiffen von Stern & Kreis im Auftrag der BVG. Die Fahrzeit sollte etwa 30 bis 35 Minuten dauern. 

 

Diese Fährlinie wäre eine gute Alternative zum Bus (bis zu 3x Umsteigen, Fahrzeit zwischen 40 bis 48 Minuten). Die Buslinien 133 und X33 werden aufgrund des Verkehrsaufkommens auf der Straße Am Juliusturm nahezu regelmäßig zurückgezogen. Mit dieser Linie entstünde wieder eine Direktverbindung zwischen Tegel und Spandau, die auch einen touristischen Reiz hätte. Um einen relativ attraktiven Takt zu haben müsste man mindestens alle 20 Minuten fahren.

 

In Tegel wird dafür der ehemalige Überwinterungsanleger nahe der Bus-Haltestelle An der Mühle genutzt. In Spandau ein Anleger am Lindenufer, von wo aus man in wenigen Gehminuten die Altstadt und den großen Umsteigeknoten Rathaus Spandau erreichen kann.

 

Als Alternative könnte man natürlich auch noch zwei Zwischenstopps an der Schulinsel Scharfenberg und in Saatwinkel einlegen, was jedoch zu lasten der Fahrzeit gehen würde. Beim ersten Zwischenstopp an Schultagen morgens und mittags könnte allerdings die Busleistung nach Scharfenberg eingespart werden. Die einzelnen Fahrten (zwei am Morgen und zwei am Mittag) wären verkraftbar. Bei Saatwinkel würde man einen Bereich neu mit ÖPNV erschließen.

M: Überlandstraßenbahn Parzivalplatz – Ingolstädter Straße – Hochbrück

Um die Linien U6 und U2 weiter zu entlasten und die herumgeisternde U26 obsolet zu machen, will ich eine alternative Straßenbahn-Radiante entlang der Ingolstädter Straße vorschlagen, einhergehend mit einer Umverteilung der Verkehrsflächen zugunsten des ÖPNV entlang dieser Achse. Sie wird nicht durchgehend befahren (siehe Linienkonzept). Die geplante Verbindung Kieferngarten - Am Hart ist bei der Planung berücksichtigt. Die Strecke wird bis in die Nachbarstadt Garching zum U-Bahnhof Hochbrück geführt. Dadurch wird Hochbrück hochwertig von innen erschlossen und besser an die benachbarte Landeshauptstadt angebunden.

Strecke:

Die Strecke soll durchgehend auf eigenem Gleiskörper verlaufen, entlang der Leopoldstraße und Ingolstädter Straße in Mittellage, ehe sie auf Höhe der Anton-Will-Straße an den Fahrbahnrand wechselt. Von dort verläuft die Strecke neben der Straße nach Hochbrück, wo die Straße entlang der Schleißheimer Straße wieder in der Fahrbahnmitte auf eigenem Gleiskörper geführt wird. Neben der Endstelle am Bahnhof Hochbrück wird eine Schleife an der Stadtgrenze beim FC Bayern Campus errichtet, damit die Stadt München das Angebot auf dem Stadtgebiet unabhängig von Garching gestalten kann. Gegenüber dem Bestand im Busnetz entfällt die Haltestelle Wilhelm-Hertz-Straße, in Hochbrück wird das Haltestellenangebot hingegen verdichtet, um mehr Querstraßen anzubinden.

Linienkonzept:

Die Strecke in Garching wird analog zur Linie 294 durch eine Linie Hochbrück - Am Hart bedient. Die Strecke an der Ingolstädter Straße soll durch zwei Linien sowohl an den Scheidplatz als auch an die Münchner Freiheit angebunden werden. Die Buslinien 140 und 141 entfallen und werden durch die Straßenbahn sowie die aufgewertete Linie 170 ersetzt.

B: Laubacher Straße – Rathaus Steglitz

Mit Inspiration durch diesen Vorschlag kam mir der Gedanke, dass die Gegend um die Maßmannstraße in Berlin-Steglitz und Friedenau tatsächlich relativ schlecht bedient wird. Gleichzeitig fährt der 101 wochentags alle 10 min bis zum Breitenbachplatz, wo jeder zweite Bus endet. Ich würde daher empfehlen, die dort endenden Fahrten als Linie 201, wie dargestellt, zum Rathaus Steglitz zu führen, um so auch der Gegend um die Laubacher Straße eine Verbindung zur Schlossstraße, wie zu den vielen anderen Linien am Rathaus Steglitz zu bieten.

Hannover Linie 6 Verlängerung Messe/Ost-Rehten

Durch der Verlängerung nach Rehten könnte man mehr Leute von der Region Laatzen transportieren wegen am Wochenende alle U-Bahnen wie die Linie 1(Langenhagen-Sarstedt) oderLinie 2(Alte Heide-Rehten) alle 20 Minuten fahren und diese U-Bahn helfen könnte wenn sie alle 10 Minuten fährt so könnte man über Messe/Ost mehr Zeit Sparen und schneller zum Kröpke.Was haltet ihr davon. Lg Evan2002

PS:Am 16.03.21 kommt die Neue Strecke für die Linie 2 mit allerhand Informationen .

Berlin: Bus Südkreuz – Friedenau

Probleme:

Die Busse der Linie 246 werden in den engen Anwohnerstraßen Beckerstr. und Grazer Platz oftmals von Lieferverkehr, Ver-/Entsorgern oder unbündig parkenden Autos behindert. Zudem erreicht man aus Friedenau-Ost die S1 schlecht, da der S-Bahnhof Friedenau nur einen Südausgang hat und westlich der Autobahn liegt. Der eigentlich nahgelegene Fernbahnhof Südkreuz ist nur mit mehrmaligem Umsteigen erreichbar. Die dicht bebauten Bereiche Vorarlberger Damm/Nordmannzeile und Maßmannstr. sind schlecht erfasst.

Maßnahmen:

- 246 wird ab Grazer Damm über die Autobahn zum S Schöneberg umgelegt. Mo-Fr 7-18 Uhr geht es noch bis Rathaus Schöneberg. Diese Laufwegveränderung ist umlaufneutral zu bewerkstelligen.

- Eine neue Buslinie 346 wird eingerichtet: Vom Südkreuz erschließt sie neu den Vorarlberger Damm, übernimmt die 246-Strecke zum U F.-Wilhelm-Platz Von hier geht es weiter über Lepsiusstr. bis U Schloßstr., von wo es ohne Pause zurückgeht. 346 verkehrt mit Minibussen, die kürzer und schmaler als Standardbusse sind, um besser durch enge Straßen zu manövrieren.

Vorteile:

Stabilisierung des 246. Bessere Verbindungen aus Friedenau zur Regional- und Fernbahn, zur S1, zur S2/25/26 und zum Rathaus Schöneberg. Entlastung des 187, auf dem man einige Fahrten streichen kann. Schließung zweier Netzlücken.

BB: RB35 Fürstenwalde-Bad Saarow-Beeskow

Die Verlängerung der RB35 von Bad Saarow Klinikum nach Bad Saarow Süd ist bis 2022 geplant. Zwischen der Kreisstadt Beeskow (8.000 Einwohner) und Fürstenwalde/Spree als größter Stadt im Landkreis Oder Spree (31.000 Einwohner) ist die einzige Verbindung die Buslinie 403, welche zwar früh und nachmittags relativ häufig (etwa stündlich) aber tagsüber teils mit größeren Taktlücken verkehrt. Von Bad Saarow Süd weiter nach Beeskow gibt es zwar die stillgelegte Bahnstrecke Fürstenwalde-Beeskow, allerdings führt diese nur durch kleine Dörfer wie Pfaffendorf, Rietz Neuendorf oder Groß Rietz, wo die Nachfrage vermutlich eher schwach ist. Die Dörfer an dieser alten Strecke liegen alle an der direkten Straße Fürstenwalde-Beeskow und können daher auch weiterhin mit dem Bus erschlossen werden. Für Beeskow hingegen ist eine Zugverbindung nach Fürstenwalde auf jeden Fall empfehlenswert. So wird nicht nur die größte Stadt im Landkreis erreicht, sondern auch die Strecke des RE1 nach Berlin. Die Fahrzeit von Beeskow über Fürstenwalde nach Berlin dürfte schneller sein als mit der RB36 über Königs Wusterhausen nach Berlin. Zudem besteht dann von Beeskow auch eine gute ÖPNV-Verbindung zur Tesla-Gigafactory in Fangschleuse, damit könnten Beeskow (und auch Diensdorf-Radlow) attraktive Wohnorte für Tesla-Mitarbeiter werden. Durch den 20-Minuten Takt auf dem RE1 könnte in Fürstenwalde auf jeden Fall ein guter Anschluss nach Berlin gewährleistet werden. Da das Scharmützelsee-Ostufer für eine Bahnstrecke sowohl von der Besiedlung und vor allem von der touristischen Bedeutung mehr Potenzial für eine Bahnverbindung bringt als es die stillgelegte Bestandsstrecke tut, würde ich als Alternative eine Verlängerung entlang des Scharmützelsee-Ostufers über Diensdorf-Radlow vorschlagen, so wird das Ausflugsgebiet am Scharmützelsee um Diensdorf-Radlow aus Berlin kommend besser erreicht. Im Südteil von Bad Saarow und in Diensdorf-Radlow befinden sich etliche Hotels und Ferienanlagen sowie weitere touristische Attraktionen wie Dampferfahrten, Bootsverleihe und Badestellen, die so mit der Bahn gut erreicht werden können. Zudem kann man hier recht schnell die Bestandsstrecke der RB36 bei Lindenberg erreichen und der neu zu bauende Streckenabschnitt ist kürzer als bei der Reaktivierung der Bestandsstrecke. Die Linie RB35 soll im Stundentakt folgenden Linienweg verkehren: Fürstenwalde/Spree-Bad Saarow-Bad Saarow Süd-Diensdorf-Glienicke (b.Beeskow)-Lindenberg (Mark)-Beeskow Zwischen Bad Saarow Süd und Lindenberg (Strecke der RB36) sollen folgende neue Haltepunkte entstehen: - Bad Saarow Theresienhof (X)-Bedarfshalt Dieser Halt ist optional, aber so könnte der dortige Ferienpark am Ufer des Scharmützelsees, der mit Badestelle und Bootsverleih auch für Tagesausflügler interessant ist direkt mit der Bahn angebunden werden, es ist auf jeden Fall nur ein Bedarfshalt, vielleicht sogar nur ein Saisonhalt nur für die Sommersaison -Diensdorf , der Haltepunkt befindet sich am Eichenweg, mit kurzem Fußweg ist das Ortszentrum von Diensdorf und der Strand am Scharmützelsee erreicht, da Diensdorf etwas größer ist wird hier immer gehalten, es ist kein Bedarfshalt -Radlow (X)-Bedarfshalt: da Radlow etwas kleiner ist nur ein Bedarfshalt, dennoch wollte ich den Ortsteil nicht einfach liegen lassen, man könnte natürlich anstatt der Haltepunkte Diensdorf und Radlow am Übergang an der Hauptstraße auch einen Haltepunkt Diensdorf-Radlow für beide Ortsteile errichten, allerdings wären dann die Wege in beide Ortsteile wieder relativ lang, daher habe ich lieber diese Variante gewählt und in Radlow einen Bedarfshalt eingerichtet -Glienicke (b. Beeskow): da die Strecke den Ort am Westrand passiert, wird am Übergang über die Storkower Str. ein Haltepunkt errichtet Weiterhin müsste eine Begegnungsmöglichkeit für die Züge geschaffen werden, es gibt schon einen kleinen zweigleisigen Abschnitt für mögliche Begegnungen zwischen Bad Saarow und Bad Saarow Klinikum, man könnte dieses zweite Gleis verlängern und den Bahnhof Bad Saarow mit einem zweiten Seitenbahnsteig an der Ostseite zweigleisig ausbauen, sodass hier die Begegnung stattfindet, allerdings weiß ich nicht, ob man da einfach so einen zweiten Bahnsteig an die andere Seite bauen kann, da der alte Bad Saarower Bahnhof vermutlich denkmalgeschützt ist. Allerdings könnte man auch den Haltepunkt Bad Saarow Süd etwa hier mit zwei Seitenbahnsteigen und zwei Gleisen als Begegnungspunkt ausbauen. Weiterhin müsste man überlegen, ob man auf der Strecke der RB36 für mögliche Begegnungen den Haltepunkt Lindenberg (Mark) mit einem zweiten Gleis und einem weiteren Seitenbahnsteig auf der Südseite ausstattet, schließlich würden auf dem Abschnitt vom Abzweig westlich von Lindenberg bis Beeskow die Züge der RB35 und RB36 jeweils stündlich pro Richtung auf dem eingleisigen Abschnitt fahren. Diese Linie würde sowohl innerhalb des Landkreises die Kreisstadt und die größte Stadt verbinden, es würde eine gute Verbindung für Pendler aus Beeskow und den Orten an der Strecke Richtung Berlin zum RE1 geschaffen und gerade im Sommer wäre diese Strecke auch für den Tourismus in der Scharmützelseeregion sehr interessant.

RE9 Eltville-Frankfurt über Mainz

Der RE9 Eltville - Frankfurt Hbf wird von der HLB und der Vias betrieben. Zum Einsatz kommen dort 1440er der HLB und Flirt 1 der Vias GMBH. Zwischen Eltville und Frankfurt nutzt der RE9 den selben Fahrweg wie die RB. Der Regionalexpress hält außerdem an den selben Station wie die RB, nur das er den Wiesbadener Hauptbahnhof nicht anfährt und damit eine Zeitersparniss von etwas weniger als 10 hat. Wirklich lohnen tut sich diese Linie ja nicht, nur sehr wenige Fahrgäste sind deshalb mit diesem Regionalexpress unterwegs.   Also dachte ich mir das man den Regionalexpress statt wie bisher über Mainz Kastel und Frankfurt Höchst ihn über den Mainzer Hbf leitet und weiter über den Flughafen Fernbahnhof zum Frankfurter Hauptbahnhof. Der Halt im Mainzer Hauptbahnhof ist außerdem sehr atraktiv für Pendler aus dem Rheingau da sie, nicht mehr nach Wiesbaden fahren müssen um von dort mit der S-Bahn oder dem RB75 weiter nach Mainz zu fahren, sondern ohne von nun an ohne Umstieg in die rheinlandpfälzische Ladeshauptstadt kommen. Ich habe den RE9 über den Fernbahnhof geleitet, da die Fahrt über Kelsterbach und durch drn Tunnel viel Zeit in anspruch nimmt. So fahren die Züge kurz nach Raunheim über den Abzweig auf die SFS Richtung Flughafen.

EC Verbindung Stettin-Berlin-Cottbus

Was?

Im Zuge des Ausbaues zwischen Stettin-Angermünde sowie für bessere Anbindung von Cottbus und Stettin schlage ich hier zusätzlich zum geplanten Stundentakt eine REs von Stettin-Berlin auch noch einen durchgehenden(keine einzelnen Züge wie jetzt) Stundentakt eines weiteres REs von Angermünde-Stettin und (das hier) eine zweistündliche EC/IC Linie von Stettin über Berlin und den BER nach Cottbus die zwischen Angermünde-Berlin zusammen mit einem neuen IC (anderer Vorschlag) im Stundentakt verkehrt.

  • (teilweise) halbstündliche Verbindung Stettin-Berlin | RE und EC
  • tägliche Verbindung Berlin-Swinemünde
  • mehrere tägliche Verbindungen zu Saisonzeiten Swinemünde-Berlin
  • Stündliche Verbindung durch EC/IC ANgermünde Berlin | andere+ dieser (15)

 

Wieso/?

Aufgrund des mangelnden nahezu eingleisigen und unelektrifizierten Baues zwischen Berlin(Angermünde)-Stettin ist dringend ein Verbesserung zwischen der Haupstadt und der ehmalig Deutschen 1,5 m EInwohner Stadt sehr wichtig! Das wird auch getan ich schlage hier zusätzlich zum geplanten Stundentakt eine REs von Stettin-Berlin auch noch einen durchgehenden(keine einzelnen Züge wie jetzt) Stundentakt eines weiteres REs von Angermünde-Stettin und (das hier) eine zweistündliche EC/IC Linie von Stettin über Berlin und den BER nach Cottbus die zwischen Angermünde

 

Linie

Nach meinen Planungen verkehrt unsere Linie hier unter der neuen Bezeichnung "15" die noch frei ist im Zweistundentakt(Cottbus-Stettin) Ein einzelner Zug aus Swinemünde, und ein einzelner abends nach Swinemünde verkehrt Mo-Fr auf dieser relation. Zu saisonailen Ferienzeiten verkehrt zweimal täglich pro Richtung ein Zug nach Swinemünde.

 

 

ICE Linie Wiesbaden-Bremen

Mit diesem Vorschlag möchte ich den Wiesbadener Hauptbahnhof ein Stück mehr an den Fernverkehr anbinden, gerade auch wegen der bestehenden Verbindungskurve zur SFS Rhein-Main welche eigentlich sehr praktisch ist doch bisher nur wenig genutzt wird.

Durch diese Linie wird die Fahrzeit außerdem verkürzt, da der Zug über die Schnellfahrstrecke Rhein Main verkehrt.

Bei dem Streckenverlauf weiß ich noch nicht ob dieser ICE den Bahnhof Köln Bonn Airport anfahren soll oder ihn auslässt. Außerdem besteht kein lästiges umsteigen, so hat auch Recklingshausen direkten Anschluss nach Bremen.

Auf der Linie werden ausschließlich ICE Triebwagen der Baureihe 403 eingesetzt, da sie auf der SFS Rhein Main ihre Höchstgeschwindigkeit ausfahren können.

Diese Linie wird im Zweistundentakt betrieben. Es wird einzelne Züge geben, die schon in Mainz Hbf beginnen.

 

 

 

 

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