Linien- und Streckenvorschläge

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Berlin: Alternativkonzept Siemensbahn-Verlängerung

Angeregt durch den Vorschlag von Rob zur Verlängerung der Siemensbahn nach Spandau habe ich mich einmal hingesetzt und möchte dafür mein Konzept vorstellen. Den betrieblichen Sinn der Schleifenfahrt hatte ich bereits bei Rob’s Vorschlag angesprochen, werde am Ende auch hier nochmals darauf eingehen. Was nämlich bei Rob ein Vorschlag ist, werden bei mir zwei – es sind ja auch zwei verschiedene Strecken. Mein Vorschlag zielt darauf ab, den Tunnel in Hakenfelde so kurz wie nötig ausfallen zu lassen. Ich stelle also durch die Wasserstadt Spandau eine oberirdische (Hochbahn-)Strecke vor. Falls sich das politisch nicht durchsetzen lässt, wäre dort auch eine Führung im Tunnel möglich – bei entsprechend höheren Baukosten. Mein Vorschlag zielt darauf ab, im Rahmen der Standardisierten Bewertung einen NKI > 1 zu erreichen, und das wird bei dem Vorschlag der Fall sein, das versichere ich. Daher weicht mein Vorschlag auch etwas von dem offiziellen gemäß dem Projekt i2030 ab. Dieser Vorschlag hier entspricht weitgehend dem Vorschlag von Daniel Nieveling zur Verlängerung der Siemensbahn nach Nord-Spandau, allerdings ist meine Trassenführung dafür optimiert, die Tunnelabschnitte anstelle von teurem Schildvortrieb auch erheblich preiswerter von der Oberfläche her in offener Baugrube ausführen zu können. Ich habe am Anfang der Streckenführung auch nochmals den Verlauf der Siemensbahn eingezeichnet, obwohl dort noch eine Bahnstrecke besteht – welche noch nicht einmal entwidmet ist. Deshalb handelt es sich auch um keinen Neubau im rechtlichen Sinn, sondern nur um eine Reaktivierung, also kein aufwändiges Planfeststellungsverfahren. Zum Wiederaufbau der durch den Spreeausbau - eines der Projekte der Deutschen Einheit - abgerissenen Eisenbahnbrücke hat sich übrigens der Bund verpflichtet, ich plädiere aber auch wie die Politik dafür, den Neubau mit einem Fuß- und Radweg zu versehen. Einigkeit bei der Verlängerung dürfte darin bestehen, den bestehenden Bahnhof Gartenfeld aufzugeben und auf die Insel Gartenfeld zu verlegen. Das wurde in den 1920-er Jahren durch die Firma Siemens bereits berücksichtigt. Der (denkmalgeschützte) Bahnhof Gartenfeld wurde seinerzeit so konstruiert, dass er sich auch in eine Streckenverlängerung eingefügt hätte. Es war seinerzeit geplant, das Dach des Anbaus des Empfangsgebäudes abzutragen und in eine höhergelegte Streckenführung zu integrieren. Bloß der Bahnhof an dieser Stelle würde heute nicht mehr gebraucht. Von der Insel Gartenfeld ginge es dann im Halbkreis um den Rohrbruchteich herum, die Trasse überquert in Hochlage die Rhenaniastraße und erhält an der Daumstraße einen Bahnhof. Weiter geht es entweder parallel zur Spandauer-See-Brücke eine Ebene höher, eventuell auch auf einer höheren Ebene beim Neubau der Brücke, obwohl diese ja schon neu ist. Hinter der Brücke ginge es auf einem kurzem Stück in Hochlage über der Hugo-Cassirer-Straße weiter, die S-Bahn schwenkt danach hinter der Bebauung nach Norden und verschwindet südlich der Rauchstraße im Tunnel. Unter der Rauchstraße entstünde auch ein weiterer Bahnhof. Um diesen preisgünstig in offener Baugrube (bzw. Schlitzwand-Deckel-Bauweise) fortfahren zu können, bediene ich mich an der Ecke Rauch-/Streitstraße einer so nicht geplanten Bauvorleistung. Die Trasse schwenkt nach Norden unter die Streitstraße ab, Häuser müssten aber nicht unterfahren oder gar abgerissen werden, da dort die Bebauung fehlt – die Trasse einer ehemaligen Güteranschlussbahn. Diese Trasse würde ich auch nördlich der Kreuzung Streit-/Hakenfelder Straße nutzen - der Tunnel endet dort, die Weiterführung Richtung Bahnhof „Johannesstift“ der ehemaligen Bötzowbahn liegt im Einschnitt. Auch die Trasse der Bötzowbahn müsste Richtung Spandau in einen Einschnitt gelegt werden. Falls sich eine oberirdische Streckenführung politisch nicht durchsetzen lässt, müsste der Tunnel bereits kurz vor der Rhenaniastraße anfangen. Die zusätzlichen Kosten müssten dann halt durch das Abschöpfen der Wertsteigerung der Immobilien durch die gute Verkehrsanbindung bei deren Besitzern wieder hereinkommen, durch entsprechende Erhöhung der Grundsteuer und einer Sonderabgabe beim Verkauf. In anderen Ländern - z.B. Frankreich oder Österreich - geht das ja auch, warum dann nicht in Deutschland? An der Unterquerung der Falkenseer Chaussee (Bahnhof Falkenhagener Feld) endet betrieblich die Siemensbahn, die Bahnen würden dort einen 5-minütigen Halt zur Abpufferung von Verspätungen einlegen. Weiterhin würden die Bahnen dort Ihre Linienbezeichnung wechseln. Von der S6 in die S46, die den weiteren Streckenverlauf übernimmt. Der Sinn dieses Wechsels ist es, die Ost-West-Stadtbahn von einem Teil des Umsteigerverkehrs zu entlasten, die Bahnen der Siemensbahn werden hinter dem Westhafen in den zweiten Nord-Süd-Tunnel der S-Bahn eingeleitet, mit der Option auf (unterirdische) Verlängerung ab dem Potsdamer Platz nach Kreuzberg und weiter in den Süden Berlins. Die S46 über Spandau würde auch in den Süden geführt, ab der Rudolf-Wissell-Brücke über die Ringbahn. Bislang ist Spandau auf direktem Weg ja nur über die Stadtbahn Richtung Alexanderplatz angebunden, das sollte sich ändern.

Straßenbahn Oranienburg – Berliner Umlandbahnen „81“

Dieser Vorschlag beinhaltet die Einführung einer Linie 81 von Oranienburg Süd über den Bahnhof bis zur Gedenkstätte. Dadurch wird der wesentliche ÖPNV in Oranienburg auf die Schiene verlegt.

Linie 81 Birkenallee <> Gedenkstätte
Montag - Freitag alle 10 Minuten, Samstag alle 20 Minuten, Sonntag alle 20/40 Minuten 

Die Linie 81 ersetzt im wesentlichen den Stark nachgefragten Teil der Linien 804 und 821. Der Startpunkt befindet sich an der Sachsenhäuser Gedenkstätte, wo sich mit dem Konzentrationslager ein wichtiges Reiseziel befindet. Von dort aus wird der Bahnhof Oranienburg anvisiert. Weiter geht es durch die südlichen Stadtteile zum Endpunkt am Waldstück in der Birkenallee. Durch die wichtige Relation und die höhere Nachfrage sowie dem darauf resultierenden dichteren Takt in den Stoßzeiten sollte die Strecke zweigleisig ausgebaut werden.

Auf den Busverkehr würde sich die Linie deutlich auswirken. Die Linien 804 und 821 in ihrer jetzigen Form würden entfallen. Weiterhin sollte es eine Buslinie vom Rewe über die Saarlandstraße zum Bahnhof sowie von der Gedenkstätte zum Bahnhof Sachsenhausen, zum Tiergarten Oranienburg bzw zur Haltestelle Uhlandstraße geben.

Straßenbahn Oranienburg – Berliner Umlandbahnen „82“

Dieser Vorschlag beinhaltet die Einführung einer Straßenbahnlinie zwischen Oranienburg und dem Tierpark. Dadurch wird der wesentliche ÖPNV auf die Schiene verlagert und verbessert.

Linie 82 Tierpark Germendorf <> Oranienburg Bhf
Montag-Freitag alle 20 Minuten, Samstag und Sonntag alle 20/40 Minuten

Die neue Straßenbahnlinie startet südlich vom Bahnhof Oranienburg, wo an der Agentur für Arbeit ein P&R-Platz gewidmet wird. Von dort aus geht es über den Bahnhof und die Altstadt in Richtung der westlichen Stadtteile, welche durch die Schienenanbindung aufgewertet werden.

An der Stadtgrenze angekommen, verläuft die Strecke weiter in Richtung Germendorf, der Ortsteil und ein Baumarkt werden an die Linie angebunden. Das wohl wesentlichste Ziel der Gegend erreicht die Linie allerdings an ihrem Endpunkt, dem Tierpark. Dieser ist nun direkt vom Bahnhof Oranienburg per Schiene und damit schneller als bisher zu erreichen.

Die Strecke wird eingleisig gebaut, da der geringe Takt keine durchgehend zweigleisige Strecke voraussetzt.

Auf den Busverkehr hat die Strecke den Bündelungseffekt, sodass die Buslinien an der Straßenbahnstrecke gebrochen werden und umgestiegen werden muss. So wird Parallelverkehr vermieden. Durch kurz gehaltene Umsteigewege sollen diese allerdings attraktiv gestaltet werden.

Die Auswirkungen im Detail hängen auch von der Umsetzung der Linie 81 ab und können daher nicht genauer geschildert werden. Sicher aber würde die 824 in Germendorf enden, und die nordwestliche 821 sollte umgestaltet werden, um an der Haltestelle Uhlandstraße mit der 82 verknüpft werden zu können.

Berlin – Siemensbahn bis Spandau

Eigentlich bin ich bisher davon ausgegangen dass es diesen Vorschlag schon gibt. Ich hab ihn aber in der Form nicht gefunden (man möge mich gerne korrigieren wenn ich falsch liege).

Ich schlage vor, die bis Gartenfeld  und Wasserstadt Spandau geplante S-Bahn-Trasse weiter über den Ableger der Bötzowbahn durch das Falkenhagener Feld bis zum Rathaus Spandau zu führen und somit eine weitere Direktverbindung zu schaffen, inklusive Entlastung der Bestandsstrecke.

Nach längeren Überlegungen komme ich nun zu folgendem Linienkonzept (Annahme hierfür ist die Fertigstellung der 2. Nord-Süd-Verbindung der S-Bahn zwischen Westhafen und Südkreuz)

-> S6 Flughafen Berlin-Brandenburg/Terminal 1-2 - Südkreuz - Hauptbahnhof - Jungfernheide - Hakenfelde - Falkenhagener Feld - Spandau (nach betrieblichem Wartehalt zur Absicherung gegen Verspätungen (ca. 4 Min) weiter als S9 zurück Richtung Flughafen)
alle 20 Minuten

-> S65Spindlersfeld - Südkreuz - Hauptbahnhof - Jungfernheide - Hakenfelde
alle 20 Minuten

-> Aus den Linien S6 und S65, welche die vorhandenen Linien S45 und S47 vollständig ersetzen, ergibt sich ein 10-Minuten-Takt im Abschnitt Schöneweide - Hakenfelde

-> S9 Ab Spandau nach betrieblichem Wartehalt zur Absicherung gegen Verspätungen (ca. 4 Min) weiter als S6 zurück Richtung Flughafen
alle 20 Minuten

Bestehende Vorschläge: https://extern.linieplus.de/proposal/berlin-ringbahn-spandau-siemensbahnboetzowbahn/

Die Mehrkosten halten sich im Rahmen, da bestehende Trassen und Gleislagen benutzt werden. Lediglich das Stück Tunnelverlängerung könnte was teurer werden.

Weitere Infos zur offiziellen Planung hier:  i2030

Neuer Halt für Strausberger Eisenbahn

Der durchschnittliche Haltestellenabstand der Straßenbahnlinie 89 ist relativ hoch. Ich schlage einen neuen Stop an der G.-Hauptmann-Str. vor, um die Erschließung des Bereichs F.-Ebert-Str. zu verbessern. Bei jeweils 7 Minuten Wendezeit an den Enden von Linie 89 wäre dies betrieblich problemfrei.

 

NBS Eisenach Gerstungen

Aus einem mir nicht bekannten Grund beginnt die Planung der DB für eine NBS nach Fulda erst in Gerstungen, und das obwohl ab Eisenach nur noch teilweise 160 möglich sind. Diese halben Sachen führen zu nichts, daher hier die Verlängerung bis Eisenach. Kurz hinter Eisenach wird in einen etwa 2km langen Tunnel eingefädelt der oberhalb von Neuendorf endet und dann in eine das Dorf  umfahrende Brücke über die Werra mündet. (Tunnel sind eingezeichnet) Etwa bei Kilometer 10 folgt der zweite 2km lange Tunnel, um wieder einen Vorsprung zu unterqueren. Nach 23 Kilometer mündet die Strecke kurz vor dem Tunnel Hönebach in die Bestandsstrecke, kurz danach biegt dann die SFS Richtung Fulda ab.

Der Weg ist etwa 3km kürzer, als zuvor und sie sollte für 250kmh ausgelegt werden.
Der Vorteil: nur 4km Tunnel ist relativ wenig für diesen Effekt bei einer Eisenbahn NBS. Dies macht die Strecke sehr Preiswert.                          

Nachteil: Relativ wertvolle ökologische Gebiete der Aue werden durchquert, eventuell ist eine Aufständerung sinnvoll, teils Nähe zu Wohngebieten, hier wären umfangreiche Schallschutzmaßnahmen nötig.

Fahrzeitverkürzung: Zusammen mit kleineren Maßnahmen bei Hönebach etwa 7 Minuten.

Ein Angebotskonzept stelle ich hier nicht vor, da dieses Für Erfurt-Fulda schon vielfach existiert.

 

HH:/WL: Seevetal: Bahnhof Maschen verlegen

Der Rangierbahnhof Maschen in Seevetal bei Hamburg ist der größte Rangierbahnhof Europas. Ihn möchte ich nicht verlegen, aber den Personenbahnhof innerhalb des Bahnhofs. Er liegt an der Strecke Hamburg - Hannover aber dummerweise auf der Nordseite des riesigen Rangierbahnhofs in der Pampa. Der Seevetaler Ortsteil Maschen, der eigentlich durch ihn erschlossen werden sollte liegt auf der Südseite des Rangierbahnhofs. 

Ich möchte vorschlagen, den Personenbahnhof auf die Südseite zu verlegen. Ich zeichne den Vorschlag als Regionalbahn ein, damit man sich besser vorstellen kann wie diese dann umgeleitet würde. 

Um den Streckenwechsel in Meckelfeld flüssiger zu gestalten, werden die Regionalzüge im Tunnel auf das Gleis nach Maschen (Süd) umgeleitet. Eine Brücke scheidet aufgrund der A1-Brücke aus.

In der Nähe der Haltestelle Milchberg an der Alten Bahnhofstraße in Maschen entsteht der Personenbahnhof Maschen neu mit Mittelbahnsteig.

HH: S-Bahn nach Seevetal

Seevetal südlich von Hamburg ist mit 42000 Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt im Kreis Harburg und besitzt mit dem Rangierbahnhof Maschen und dem Komplex Maschener Kreuz/Horster Dreieck mal eben den größten Rangierbahnhof und das größte Autobahnkreuz in der Metropolregion Hamburg. Eine Anbindung an die große Hansestadt oder sollte ich sagen Hanse-Metropole besteht aber nur mit Regionalzügen und wenigen oftmals ungünstig gelegenen Bahnhöfen. 

Zur Verbesserung möchte ich eine S-Bahn vorschlagen, welche ab Harburg nach Seevetal verkehrt. Natürlich soll die S-Bahn-Linie nicht in Harburg beginnen, sondern dem Verlauf der S3/S31 noch bis Hamburg-Altona folgen. Es besteht die Möglichkeit, dass die S-Bahn auch einen neuen Elbtunnel Altona–Harburg benutzt und dann Hamburg Hbf von der anderen Seite aus erreicht. Derzeit ist geplant, dass die Hamburger S4 von Hamburg Hbf bis Pinneberg die Route der S3 bedient und über Pinneberg weiter nach Itzehoe fährt. Wenn man die Idee des S-Bahn-Elbtunnels Altona–Harburg und meine Idee vereinigt, könnte am besten die S3 von Pinneberg nach Itzehoe verlängert werden und die S4 ab Hamburg-Altona über den Elbtunnel Altona–Harburg nach Harburg fahren und in Harburg in meine Strecke nach Seevetal einfädeln. Eine Verbindung in den Harburger S-Bahn-Tunnel aus Richtung Harburg Rathaus habe ich entsprechend gleich mit eingezeichnet. Die S4-Lösung unter Verwendung des Elbtunnels Altona–Harburg bietet den Vorteil, dass die beiden Hamburger S-Bahn-Tunnel gleichmäßig Richtung Ost und West ausgelastet werden.

Zur Bahnsystemtechnik: Wie die S3 und die S4 fährt diese S-Bahn-Linie mit Stromschiene und Oberleitung. Die Systemwechselstelle ist in Harburg jeweils an den Abzweigungen in den Harburger Tunnel.

Die S-Bahn soll in HH-Rönneburg geflügelt werden, sodass ein Teil den Westen Seevetals (Fleestedt und Hittfeld) und der andere Zugteil den Osten Seevetals (Maschen und Horst erreicht).

Für Maschen und Hittfeld möchte ich die Erschließung auch verbessern. Derzeit gibt es in Maschen einen Bahnhof, doch der ist auf der falschen Seite des Rangierbahnhofs JWD (janz weit draußen gelegen). Deswegen soll die S-Bahn den Rangierbahnhof südlich umfahren, um auf der Seite mit der Siedlung zu halten. Dann nutzt sie die Strecke nach Uetersen.
In Hittfeld ist der heutige Bahnhof eigentlich ein Bahnhof Seevetal-Emmelndorf, da er in Emmelndorf liegt. Auch hier soll die S-Bahn einen besseren Anschluss des Kernbereichs Hittfelds ermöglichen. Zunächst wird der alte Bahnhof in Seevetal-Emmelndorf umbenannt. Dann wird die S-Bahn verlängert und erreicht über einen neue Stichstrecke die Bahnhofstraße in Hittfeld und hält dann direkt zentrumsnah am Kernort. Am S-Bahn-Endpunkt im Kopfbahnhof Hittfeld entsteht mal eben ein großer Busbahnhof, der die Leute aus dem Umfeld dorthin zur S-Bahn umsteigen lässt.

 

Ich denke, diese S-Bahn verbindet Seevetal viel besser mit Hamburg. Lob und Kritik nehme ich gerne entgegen, falls sich die Idee noch verbessern lässt.

 

Kleiner Service von mir: Die Stationsnamen lauten:

  • In Hamburg:
    • Hamburg-Harburg
    • Hamburg-Wilstorf
    • Hamburg-Rönneburg
  • In Seevetal-West (Strecke nach Hittfeld)
    • Seevetal-Meckelfeld-West
    • Seevetal-Glüsingen
    • Seevetal-Fleestedt
    • Seevetal-Emmelndorf (vormals Hittfeld)
    • Seevetal-Hittfeld
  • In Seevetal-Ost und dahinter:
    • Seevetal-Meckelfeld
    • Seevetal-Maschen Ort
    • Seevetal-Horst
    • Ramelsloh
    • Marxen
    • Jesteburg-Ilksberg
    • Jesteburg-Sandberg
    • Osterberg
    • Reindorf
    • Buchholz

 

Was ähnliches hat Ulrich Conrad auch vorgeschlagen. Allerdings untertunnelt er Harburg großzügiger.

Berlin – Verlegung der Buslinie 134, Ersatz 337

Ab 11. April soll in Berlin die X37 zwischen Ruhleben, Spandau und Falkensee verkehren.

In diesem Zusammenhang soll die Linie 337 massiv eingekürzt werden, sie soll nur noch zwischen Spandau und Zeppelinstraße verkehren und das nicht mal täglich. Nach jetzigem Plan sollen die Verstärker der 130 direkt in die 337 übergehen, was zwei Busse zusätzlich benötigt, während die Anbindung nicht gerade zielgerichtet und qualitativ ist.

Mein Vorschlag sieht vor auf die 337 zu verzichten, und stattdessen die 134 über diese Strecke zu führen. Das hätte folgende Vorteile...

- Erweiterung der Betriebszeiten im Gegensatz zum jetzigen Plan.

- Bessere Erreichbarkeit von weiter entfernteren Zielen und somit mehr Anschlussmöglichkeiten

- Betriebliche Einsparung von 2 Bussen.

Für die Verlegung ist kein zusätzliches Fahrzeug auf der 134 notwendig.

Die Haltestelle Windmühlenweg würde in den Askanierring verlegt, die Kurze Straße/Mittelstraße wird nicht mehr bedient, allerdings liegt diese auch sehr nah an der Strecke des M45 und ist damit kein Dramaturgiefall.

 

 

NBS Bitburg – Wittlich

Diese NBS soll vor allem zwei Zwecken dienen: Der direkteren Anbindung der Eifelstrecke an Koblenz und der Wiederaufnahme des SPNV in Bitburg. Zu letzterem gab es bereits mehrere Vorschläge hier im Forum, die sich entweder auf die Reaktivierung der Strecke von Echternach fokussierten oder eine Umleitung der Eifelstrecke über Bitburg vorschlugen. Dieser Vorschlag zeigt eine dritte Alternative auf: Bitburg als Endstation einer neuen Strecke, die in Richtung Osten der A60 bis nach Wittlich folgt und dort in die Moselstrecke mündet.

Vorteile wären bei einer solchen Strecke vor allem die schnellere Anbindung von Bitburg und weiteren Dörfern entlang der Eifelstrecke nach Koblenz sowie die bessere Anbindung des Mittelzentrums Wittlich, das von seinem Hauptbahnhof mehr als 2 km entfernt liegt.

Von Wittlich nach Koblenz fährt man heute ziemlich genau eine Stunde, und mit dieser NBS könnten es von Bitburg nach Koblenz (über Wittlich) etwa 1 Stunde 20 Minuten Fahrzeit sein. Das ist mehr als eine Stunde schneller als die momentane Verbindung, die eine 50-minütige Busfahrt nach Trier vorsieht. Ähnlich sieht es bei den Zeitersparnissen bei anderen Orten in der Region aus, bspw. Kyllburg, Speicher, und sogar Gerolstein. Pendler von hier müssten allerdings in Bitburg-Erdorf ein Mal umsteigen.

Bauwerke und Kosten

Aufgrund der relativ günstigen Topografie um Bitburg würde für den Aufstieg aus dem Kylltal nur ein Tunnel gebraucht, der zugleich genutzt werden kann, um auf die für Anbindungen "günstigere" Südseite der A60 zu kommen. Dieser Tunnel wäre ca. 800m lang und würde unter die Anschlussstelle Badem durchführen. Zwei weitere, kurze Tunnel bräuchte es bei den Anschlusstellen Spangdahlem und Landscheid. Da die NBS der A60 bis nach Bergweiler folgt, wären 3 parallele Brücken zu den Autobahnbrücken notwendig. Außerdem müssten die Einschnitte bei der Kailbachbrücke, der Salmtalbrücke und bei Bergweiler um je 10-20m verbreitert werden, um die Strecke dort hindurchzuführen.

Vorschlag noch in Arbeit

Ausbau&Elektrifizierung Rosenheim-Landshut

Ziel ist es eine durchgängige am Besten zweigleisige Verbindung von Rosenheim nach Landshut mit der Bahn zu haben, die sowohl eine Direktverbindung Rosenheim-Mühldorf am Inn-Landshut-Regensburg möglich macht, so wie als Umfahrung Münchens und Zulaufstrecke zum Brennerbasistunnel sowie des Ostkorridors dient. Wenn man so will ist sie das verbindende Stück vom Brennerbasistunnel zum Ostkorridor.

RB110 Leipzig-Dresden über Nossen

Wenn man die RB110 ordentlich nach Dresden und nicht bis kurz vor Dresden verlängert kann man die Fahrgastzahlen steigern und den Erhalt der Strecke fördern. Zwischen Coswig und Dresden Hbf soll die RB110 den RE50 ersetzen, den man dann über die Fernbahn leiten kann. Die Fahrt dauert geschätzt zweieinhalb Stunden und wäre damit doppelt so lange wie mein Vorschlag des beschleunigten RE50. Deshalb würden als Fahrzeugeinsatz normale Dieseltriebwagen reichen (642, 643, 648 in Doppeltraktion). Es wird wohl kaum jemand damit von Leipzig bis Dresden durchfahren.

S4 Dresden-Riesa

Die S4 soll den RE50 zwischen Riesa und Dresden beschleunigen, der dann so aussieht: https://extern.linieplus.de/proposal/weniger-halte-re50-und-verlaengerung-nach-schoena/ Fahrzeit: 52 Minuten Zwischen Dresden Hbf und Priestewitz ergänzt die S4 die RB31 (optional umbenennen in S5) zum Halbstundentakt. Als Fahrzeugeinsatz empfehle ich Talent 2.

RE50: Weniger Halte und Verlängerung nach Schöna:

Ich werde auch noch (oder habe schon) Vorschläge für RB110 und S4 (Dresden) veröffentlichen, die mit dem RE50-Konzept zusammenhängen. Die S1 (Dresden) fährt mit diesem Konzept dann nur noch bis Pirna halbstündlich und bis Bad Schandau stündlich. Fahrzeit: Leipzig Hbf-Dresden Hbf: 1:21, Dresden Hbf-Schöna 0:48, Leipzig Hbf-Schöna: 2:09 Da die Halte zwischen Dresden und Riesa von meinen Vorschlägen der S4 und RB110 abgedeckt sind kann der RE50 sie auslassen und über die Fernbahn fahren. Dafür hält der RE50 wieder in Bornitz. Durch die direkte Durchbindung nach Schöna gibt es stündlich eine Direktverbindung für Elbtaltouristen aus Leipzig. Außerdem können Fahrgäste aus dem Elbtal und Pirna schneller die 3 größten Dresdner Bahnhöfe erreichen. Zwischen Pirna und Schöna fahren weiterhin 2 Nahverkehrszüge pro Stunde und Richtung, um die stark frequentierte Strecke nicht weiter zu belasten. Als Fahrzeugeinsatz wäre eine Garnitur aus einer Lok der Baureihe 146 und 4-5 Dostos angebracht.

Seilbahn Bitburg – Speicher (ü. Hüttingen Bhf. – Eifelpark – Philippsheim Bhf.)

Vorgeschlagen wird eine neue Seilbahn, die folgende Zwecke erfüllt: - stetige Anbindung der Kreisstadt Bitburg an die Eifelstrecke (am Haltepunkt Hüttingen a.d.Kyll) - stetige Anbindung der Stadt Speicher an die Eifelstrecke (am Bahnhof Philipsheim, der heutige Bahnhof Speicher in abgelegener Lage im Tal könnte aufgegeben werden) - Anbindung des Eifelparks und der Gemeinde Gondorf sowohl an die Eifelstrecke als auch an die beiden Städte - Touristische Attraktion, da einer der reizvollsten Abschnitte des Kylltals überquert wird. Zusätzlich werden das Freizeitbad Cascade und der Eifelpark Gondorf miteinander verbunden. Zur Streckenführung: - Speicher Marienhof: Fußläufig vom Stadtzentrum - Bahnhof Philippsheim - Eifelpark Gondorf: direkt am Eingang des Freizeitparks gelegen - Bahnhof Hüttingen a.d.Kyll Der Verlauf der Trasse im Stadtgebiet Bitburg wird über dem Straßenraum der Ahlbachstraße vorgeschlagen, um das direkte Überqueren von Wohngebieten zu vermeiden. - Bitburg Krankenhaus/Stadtmitte Im Bitburger Stadtgebiet wären einige leichte Kurven zu meistern. - Bitburg ZOB: In fußläufiger Nähe befinden sich außerdem das Schulzentrum und das Freizeitbad Cascade Die Zielfahrzeit sollte bei ca. 20-25 Minuten für die ganze Strecke liegen. Alternativ wäre auch eine Trassenführung direkt von Philipsheim über das alte Flugplatzgelände und der alten Kaserne möglich, so würde man jedoch nicht den Eifelpark anbinden können. Auch eine Anbindung der Airbase Spangdahlem wäre überlegenswert, falls deren Zukunft langfristig gesichert wäre. Der Vorschlag sollte deutlich günstiger sein als die Eifelstrecke neu zu trassieren (siehe https://extern.linieplus.de/proposal/bitburg-neutrassierung-eifelbahn/) und hätte dennoch das Potenzial Bitburg und Speicher endlich besser an die Bahn anzubinden als es heute der Fall ist.

Berlin/Panketal: 868 zum S Buch

Da 893 notorisch verspätungsanfällig ist, soll sie nur noch zwischen S Buch und Hohenschönhausen Prerower Platz verkehren. Den Abschnitt S Buch - S Zepernick übernehme 868 (bisher Bernau-Süd - S Zepernick). 868 verkehre dann auch samstags im 20'-Takt. Die Fahrzeit von 868 stiege von 33 auf 45min, die von 893 sinke von 49 auf 38min, das ist jeweils betrieblich günstiger.

So würde immerhin die Gemeinde Panketal von Verspätungen verschont. Aus Schönow erreichte man direkt Berlin-Buch, wo es viele Arbeitsplätze im Medizinsektor gibt. 

Göttingen Straßenbahnlinie 3 BnfS

Dies ist die geplante Göttinger Straßenbahnlinie 3 des Bündnisses für nachhaltige Stadtentwicklung. Diese Verbindet Rosdorf mit Bovenden über Göttingen mit der optionalen Verlängerung nach Nörten Hardenberg sowie als optionale Expresslinie (Linie 3e) teilweise über die vorhandene Bahntrasse nördlich von Bovenden und ab dem Norden von Rosdorf jeweils zu den nächsten Bahnhöfen. Die Linie beginnt am Bahnhof Nörten Hardenberg führt über die B446 zur alten B3, in nördlicher Richtung um eine Wendeschleife zu ermöglichen über die Göttinger Str. und Bahnhofstr. zum Bahnhof, hier optional eine Verbindung zum Abstellgleis nördlich des Bahnhofs, dort könnte man Wenden und über die Bahnstrecke zurück fahren (Linie3e). Über die alte B3 führt die Linie nach Angerstein und Bovenden wo über die Industriestr. optional eine Verbindung für Linie3e zur Bahnstrecke gebaut werden kann. Von Bovenden führt die Strecke weiter nach Weende, über Hannoversche Str., Weender Landstr., Berliner Str. zum ZOB. Vom ZOB über Groner Tor, Rosdorfer Weg, Schiefer Weg zur ehemaligen Trasse der Strecke nach Kassel/Bebra bis zum Flüthedamm in Rosdorf, weiter über die Schlachthofstraße, hier optional wieder eine Verbindung zur Bahnstrecke um als Linie 3e direkt zum Bahnhof zu gelangen. Die reguläre Strecke geht weiter über Göttinger Str, Maschstr, Obere Str, Hagenbreite und Bahnhofstr. zum Rosdorfer Bahnhof, dort direkt an den Bahnsteig und Umstiegmöglichkeit zu den Zügen des Cantus.

4 gleisiger Ausbau Minden-Wunsdorf (Bielefeld-Hannover)

Dieser kleine scheinbar nicht bemerkenswerte Ausbau hat folgende Vorteile: Es gibt vier Gleise auf der Relation Hamm-Hannover und somit NRW Berlin. Dadurch kann eine vollständige Entflechtung der Geschwindigkeiten stattfinden. Während auf der dann schnelleren Doppelschienen ICE sowie der schnellere Regionalverkehr rollen kann bieten die anderen zwei Schienen Platz für langsamere Züge wie Güterzüge, S-Bahn und langsamen Regionalverkehr. ein weiterer Vorteil zu einer SFS wäre das diese Entflechtung auch der Strecke nach Osnabrück nutzen würde. Bei wenig Platz müssen natürlich Tunnel gegraben werden aber eigentlich sind die Grundstücke von der DB vorreserviert.

Chiemgauer Alpen: Expressbus Linie 2

Die 2. Chiemgauer Alpen Expressbus Linie verbindet Bischofshofen mit dem Hochköniggebiet mit Saalfelden. Dem Saalbachtal mit Lofer und Unken. Dann in Richtung  Inzell und Traunstein. Ab Lofer bis Schneizelreuth würden dann die Anschlüssen in Richtung Bad Reichenhall, sowie in Richtung St. Johann erfolgen. Da die in diesem Stück zusammen fahren würden. Sowie ab Weißbach an der Alpenstr. und Inzell trifft sie die Linie 1 der Chiemgauer Expressbuslinie. Das dort auch eine Umsteigemöglichkeit gäbe. Am Bahnhof Traunstein sowie in Saalfelden würde es dann Anschluss zu den Zügen ergeben. Das sie Aller Stunde fährt würde die Linie reichen.

Der groben Linienverlauf:

BISCHOFSHOFEN - Mühlbach (Hochkönig) Saalfelden - Lofer - Unken - Schneizelreuth - Inzell - Siegsdorf - TRAUNSTEIN

ME: Ratingen-Gothaer Str. – Ratingen-Süd S

Ich habe schon vor längerer Zeit den S-Bahnhof Ratingen Süd vorgeschlagen, der die Möglichkeit bietet Ratingen-West besser an die S6 anzubinden. Natürlich geht das nicht ohne eine Buszubringerlinie. Diese möchte ich hier vorstellen. Im Prinzip folgt sie dem Linienweg der Linie 759 zwischen Europaring und Ratingen-Gothaer Straße und erschließt die Hochhaussiedlung in Ratingen-West direkt. Sie bindet diese an den S-Bahnhof Ratingen Süd an.

Chiemgauer Alpen: Expressbus Linie 1

Die Chiemgauer Alpen hat sicher schon ein gutes Busnetz und ich denke mir das es schon wichtig wäre auch dies etwas auszubauen. Weil das Chiemgau schon per Bahn schwierig zu kombinieren ist. Gerade in Richtung Östereich. Drum habe ich als Alternative mir im Vorfeld 3 Expressbuslinie überlegt, die die Chiemgauer Alpen als Eilbus die wichtigsten Orte mit verbindet.  Zwar sieht die Linie ziemlich lang aus, aber es sollte ein Eilbus  sein der nur ab und zu hält und nicht an jeder Haltestelle. das man schnell und günstig vorankommt und Zeit einspart. 

Die Erste Linie sollte die Chiemgauer Alpen Längsverbindung darstellt. Die die ganzen wichtigen Orte im Chiemgauer Alpen gebiet wie Inzell, Ruhpolding, Reit im Winkel und Kössen verbindet. Die anderen Beiden Linien würden die Querverbindung übernehmen, aber dazu etwas später.

So der grobe Ablauf der Expresslinie 1:

SALZBURG - Bad Reichenhall - Inzell - Ruhpolding - Reit im Winkel - Kössen - KUFSTEIN

Göttingen Straßenbahnlinie 1 BnfS

Es handelt sich um die Göttinger Straßenbahnlinie 1 des Bündnisses für nachhaltige Stadtentwicklung. Ich lasse sie an der Mittelbergschule zwischen Hetjershausen und Groß Ellershausen auf der alten Trasse der Bahnstrecke über Dransfeld nach Han Münden beginnen, da sie hier in einem tiefen Einschnitt liegt, statt Wendekreis zwei Gleise, dass je eine Straßenbahn da stehen und eine weitere ankommen kann, die ehemalige Bahnstrecke wurde ja zweigleisig geplant und sollte den Platz bieten. Möglich wäre hier perspektivisch eine Verlängerung als Regiotram auf der alten Trasse bis Dransfeld oder sogar Han Münden. Kurz vor dem ehemaligen Bahnübergang in Groß Ellershausen gibt es eine Haltestelle für den Ort, beim ehemaligen Gelände des Göttinger Tageblatts haben wie einen Pendlerparkplatz vorgesehen. Über die B3 geht es weiter bis zum ZOB, dann über Bürgerstr., Weender Landstr., Kreuzbergring zur Von Bar Str, hier eine neue Haltestelle, über ATW weiter zum Klinikum Ost, hier ein teil des Parkplatzes entwidmen, die Leute sollen zukünftig ja mit der Straßenbahn kommen, weiter über Papenberg zur B27, dieser folgend bis zur Abzweigung Waake, dort der ehemaligen Bundesstraße in den Ort folgen, dort hindurch bis zur Abfahrt Waake/Bösinghausen, wo ein Pendlerparkplatz eingerichtet werden soll. Auch hier Verlängerung als Regio Tram möglich, falls die NBS nach Erfurt nicht kommt oder nicht durch dieses Gebiet führt.

S5 Nach Falkenseer Chaussee

S5 Nach Falkenseer Chaussee. Der Bahnhof sollte nach dem Bahnübergang Falkenseer Chaussee gebaut werden, da es in der Pionerstraße. Eine Körperbehindertenschule,  eine Grundschule, ein Übungsplatz für Polizei und Feuerwehr sowie viele Wohnungen in der gegend gibt!!!

In den HVZ sollte die S5 alle 10 min von und nach Falkenseer Chaussee fahren ansonsten alle 20 min so dass der Güterverkehr alle 20 min von und nach Joahnnesstift vorbei fahren kann!

Fahrplan S5, S9 und S3 von Montag bis Freitag! Fahrplan für Wochenende folgt!

Bahnhof Spandau Abfahrt: S5 nach Falkenseer Chaussee 

 

Bahnhof Spandau Abfahrt: S5 Falkenseer Chaussee

Montag bis Freitag        S5 10 min Takt> S für endet in Bhf Spandau.  W für endet in Bhf Westkreuz. O für endet in Ostbahnhof.

4:52 Uhr                                                            

5:12, 5:32, 5:52 Uhr                                                                                  

6:12, 6:32, 6:42, 6:52 Uhr

7:02, 7:12, 7:22, 7:32, 7:42, 7:52 Uhr

8:02, 8:12, 8:22, 8:32, 8:42, 8:52 Uhr

9:02, 9:12, 9:22, 9:32, 9:42S, 9:52 Uhr

10:02S, 10:12, 10:22S, 10:32, 10:42S, 10:52 Uhr

11:02S, 11:12, 11:22S, 11:32 11:42S, 11:52, Uhr

12:02S, 12:12, 12:22S, 12:32, 12:42S, 12:52 Uhr

13:02S, 13:12, 13:22S, 13:32, 13:42S, 13:52 Uhr

14:02S, 14:12, 14:22S, 14:32, 14:42S, 14:52 Uhr

15:02S, 15:12, 15:22, 15:32, 15:42, 15:52 Uhr

16:02, 16:12, 16:22, 16:32, 16:42, 16:52 Uhr

17:02, 17:12, 17:22, 17:32, 17:42, 17:52 Uhr

18:02, 18:12, 18:22S, 18:32, 18:42S, 18:52 Uhr

19:02S, 19:12, 19:22S, 19:32, 19:42S, 19:52 Uhr

20:02S, 20:12, 20:22S, 20:32, W, Uhr

W, 21:12, W, 21:32, W, 21:52 Uhr

W, 22:12, W, 22:32, W, 22:52 Uhr

W, 23:12, O, 23:32, O 23:52 Uhr

00:12 Uhr

_______________________________________________________________________________

Bahnhof Spandau Abfahrt: S5 > Mahlsdorf, Hoppegarten, Strausberg, Strausberg Nord

 

5:13, 5:33, 5:53 Uhr

6:13, 6:33, 6:53 Uhr

7:03, 7:13, 7:23, 7:33, 7:43, 7:53 Uhr

8:03, 8:13, 8:23, 8:33, 8:43, 8:53 Uhr

9:03, 9:13, 9:23, 9:33, 9:43, 9:53 Uhr

10:13, 10:33, 10:53 Uhr

11:13, 11:33, 11:53 Uhr

12:13, 12:33, 12:53 Uhr

13:13, 13:33, 13:53 Uhr

14:13, 14:33, 14:53 Uhr

15:13, 15:33, 15:43 15:53 Uhr

16:03, 16:13, 16:23, 16:33, 16:43, 16:53 Uhr

17:03, 17:13, 17:23, 17:33, 17:43, 17:53 Uhr

18:03, 18:13, 18:33, 18:53 Uhr

19:13, 19:33, 19:53 Uhr

20:13, 20:33, 20:53 Uhr

21:13, 21:33, 21:53 Uhr

22:13, 22:33, 22:53 Uhr

23:13, 22:33, 22:53 Uhr

00:13, 00:33 Uhr

 

_______________________________________________________________________________

Bahnhof Spandau Abfahrt: S9 nach Finkenkrug 

Montag bis Freitag                                                        S für endet in Bhf Spandau

 

4:07, 4:27, 4:47 Uhr

5:07, 5:27, 5:47 Uhr

6:07, 6:27, 6:47 Uhr

7:07, 7,27, 7:47 Uhr

8:07, 8:27, 8:47 Uhr

9:07, 9:27, 9:47 Uhr

10:07, 10:27, 10:47 Uhr

11:07, 11:27, 11:47: Uhr

12:07, 12:27, 12:47 Uhr

13:07, 13:27, 13:47 Uhr

14:07, 14:27, 14:47 Uhr

15:07, 15:27, 15:47 Uhr

16:07, 16:27, 16:47 Uhr

17:07, 16:27, 16:47 Uhr

18:07, 18:27, 18.47 Uhr

19:07, 19:27, 19:47 Uhr

20:07, 20:27, 20:47 Uhr

21:07, 21:27, 21:47 Uhr

22:07, 22:27, 22:47 Uhr

23:07, 23:27, 23:47 Uhr

00:07, 00:27, 00:47 Uhr

1:07S Uhr

____________________________________________________

Bahnhof Spandau Abfahrt: S9 > Flughafen BER

4:18, 4:38, 4:58 Uhr

5:18, 5:38, 5:58 Uhr

6:18, 6:38, 6:58 Uhr

7:18, 7:38, 7:58 Uhr

8:18, 8:38, 8:58 Uhr

9:18, 9:38, 9:58 Uhr

10:18, 10:38, 10:58 Uhr

11:18, 11:38, 11:58 Uhr

12:18, 12:38, 12:58 Uhr

13:18, 13:38, 13:58 Uhr

14:18, 14:38, 14:58 Uhr

15:18, 15:38, 15:58 Uhr

16:18, 16:38, 16:58 Uhr

17:18, 17:38, 17:58 Uhr

18:18, 18:38, 18:58 Uhr

19:18, 19:38, 19:58 Uhr

20:18, 20:38, 20:58 Uhr

21:18, 21:38, 21:58 Uhr

22:18, 22:38, 22:58 Uhr

23:18, 23:38, 23:58 Uhr

00:18, 00:38, 00:58 Uhr

1:18 Uhr

 

____________________________________________________________________________

Bahnhof Spandau Abfahrt: S3 nach Falkensee

Montag bis Freitag                                                      S für endet in Bhf Spandau

5:17, 5:37, 5:57 Uhr

6:17, 5:37, 5:37 Uhr

7:17, 7:37, 7:57 Uhr

8:17, 8:37, 7:57 Uhr

9:17, 9:37, 9:57 Uhr

10:17, 10:37, 10:57 Uhr

11:17, 11:37, 11:57  Uhr

12:17, 12:37, 12:57 Uhr

13:17, 13:37, 13,57 Uhr

14:17, 14:37, 14:57 Uhr

15:17, 15:37, 15:57 Uhr

16:17, 16:37, 16:57 Uhr

17:17, 17:37, 17:57 Uhr

18:17, 18:37, 18:57 Uhr

19:17, 19:37, 18:57 Uhr

20:17, 20:37, 20:57 Uhr

21:17, 21:37, 21:57S Uhr

22:17S, 22:37S, 22:57S Uhr

23:17S, 23:37S, 23:57S Uhr

___________________________________________________________

Bahnhof Spandau Abfahrt: S3 Erkner

                                                                                                S für Beginnt in Spandau Bahnhof

5:48 Uhr

6:08, 6:28, 6:48 Uhr

7:08, 7:28, 7:48 Uhr

8:08, 8:28, 8:48 Uhr

9:08, 9:28, 9:48 Uhr

10:08, 10:28, 10:48 Uhr

11:08, 11:28, 11:48 Uhr

12:08, 12:28, 12:48 Uhr

13:08, 13:28, 13:48 Uhr

14:08, 14:28, 14:48 Uhr

15:08, 15:28, 15:48 Uhr

16:08, 16:28, 16:48 Uhr

17:08, 17:28, 17:48 Uhr

18:08, 18:28, 18:48 Uhr

19:08, 19:28, 19:48 Uhr

20:08, 20:28, 20:48 Uhr

21:08S, 21:28S, 22:48S Uhr

22:08S, 22:28S, 22:48S Uhr

23:08S, 23:28S, 23:48S, Uhr

00:08S Uhr

_____________________________________________________________

Bahnhof Falkenseer Chaussee Ankunft: S5 von Mahlsdorf, Hppegarten, Strausberg, Strausberg Nord

4:57 Uhr

5:17, 5:37, 5:57 Uhr

6:17, 5:37, 6:47, 6:57 Uhr

7:07, 7:17, 7:27, 7:37, 7:47, 7:57 Uhr

8:07, 8:17, 8:27, 8:37, 8:47, 8:57 Uhr

9.07, 9:17, 9:27, 9:37, 9:57 Uhr

10:17, 10:37, 10:57 Uhr

11:17, 11:37, 11:57, Uhr

12:17, 12:37, 12:57 Uhr

13:17, 13:37, 13:57 Uhr

14:17, 14:37, 14:57 Uhr

15:17, 15:27, 15:37, 15:47, 15;57 Uhr

16:07, 16:17, 16:27, 16:37, 16:47, 16:57 Uhr

17:07, 17:17, 17:27, 17:37, 17:47, 17:57 Uhr

18:07, 18:17, 18:37, 18:57 Uhr

19:17, 19;37, 19:57 Uhr

20:17, 20:37, 20:57 Uhr

21:17, 21:37, 21:57 Uhr

22:17, 22:37, 22:57 Uhr

23:17, 23:37, 23:57 Uhr

00:17 Uhr

___________________________________________________________________

 

Bahnhof Falkenseer Chaussee Abfahrt: S5 Nach Mahlsdorf, Hoppegarten, Strausberg, Strausberg Nord

 

5:08, 5:28, 5:48 Uhr

6:08, 6:28, 6:48, 6:58 Uhr

7:08, 7:18, 7:28, 7:38, 7:48, 7:58 Uhr

8:08, 8:18, 8:28, 8:38, 8:48, 8:58 Uhr

9:08, 9:18, 9:28, 9:38, 9:48 Uhr

10:08, 10:28, 10:48 Uhr

11:08, 11:28, 11:48 Uhr

12:08, 12:28, 12:48 Uhr

13:08, 13:28, 13:48 Uhr

14:08, 14:28, 14:48 Uhr

15:08, 15:28, 15:38, 15:48 15:58 Uhr

16:08, 16:18, 16:28, 16:38, 16:48, 16:58 Uhr

17:08, 17:18, 17:28, 17:38, 17:48, 17:58 Uhr

18:08, 18:18, 18:28, 18:48 Uhr

19:08, 19:28, 19:48 Uhr

20:08, 20:28, 20:48 Uhr

21:08, 21:28, 21:48 Uhr

22:08, 22:28, 22:48 Uhr

23:08, 23:28, 23:48 Uhr

00:08, 00:28 Uhr

 

___________________________________________________________________

 

 

S5 Nach Falkenseer Chaussee

Ankunft: Bhf Spandau 14:11, Nauener Str 14:13, Seegefelder Str 14:16, Falkenseer Chaussee 14:17 Uhr

Abfahrt: Bhf Spandau 14:12, Nauener Str 14:14, Seegefelder Str 14:16, Falkenseer Chaussee 14:28 Uhr

 

S5 Nach Bhf Spandau

Ankunft: Falkenseer Chaussee 14:17, Seegefelder Str 14:29, Nauener Str 14:31, Spandau 14:32 Uhr

Abfahrt: Falkenseer Chaussee 14:28, Seegefelder Str 14:29, Nauener Str 14:31, Spandau 14:33 Uhr

_______________________________________________________________________

S9 Nach Finkenkrug

Ankunft: Spandau 14:06, Nauener Str 14:08 Uhr

Abfahrt: Spandau 14:07, Nauener Str 14:09 Uhr

 

S9 Nach Bhf Spandau

Ankunft: Nauener Str 14:36, Spandau 14:38 Uhr

Abfahrt: Nauener Str 14:36, Spandau 14:38 Uhr

 

Stand 16.10.2021

Update 5 voraussichtlich November 2021

 

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