Linien- und Streckenvorschläge

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Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag

Fernverkehr um Magdeburg (L 55,56) neu ordnen

Die Vorteile...

sind das zum einen kein 20 sondern ein 15 min Takt mit dem RE1 (bei änderung seines Fahrplanes) zwischen Frankfurt-Brandenburg möglich ist, und zum anderen das Potsdam und Brandenburg einen Anschluss an den Fernverkehr Richtung Berlin und zum anderen Richtung Magdeburg/Hannover und indirekt auch Leipzig. Auch die anderen Städte profitieren davon. Beispeilsweise bekommen Rostock,Schwerin und Wittenberge Fernverkehrsanschluss an Magdeburg Leipzig und (Chemnitz)

Der Unterschied von der Verstärkerlinie 56 zur stündlichen 55 ist das sie über Hildesheim fährt.

Funktion

  • Neue Nord-Süd Verbindung
  • Anbindung von Rostock,Schwerin an Magdeburg Leipzig (und andersum)

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Linie 55

Linie 55 fährt von Dresden über Leipzig und Magdeburg bis Hannover wo jeweils entweder nach Köln oder nach Nordeich. Hierbei fangen die Züge nach Köln erst in Leipzig an. Also wird bis Dresden nur im zweistundentakt und zwischen Leipzig und Hannover überlappend im Stundentakt gefahren.

Linie 56

Linie 56 fährt nur Mo-Fr als Verstärker von (Chemnitz)-Leipzig-Magdeburg-Hannover im Zweistundentakt

Linie 57

Linie 57 fährt von Rostock (saisonail auch weiter bis Warnemünde) über Schwerin und Magdeburg bis Leipzig und übernimt damit den vorherrigen Abschnitt zwischen Leipzig-Magdeburg von der Linie 56.

Nachgedacht kann auch über eine Verlängerung nach Chemnitz, nach Abschluss der elektrifizierung.

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Fazit 

 

  • Stundentakt + Mo-Fr Weistündliche 56 Hannover-Madeburg | 55 + 56
  • 30 min Takt Magdeburg-Leipzig( Fernverkehr) | Linie 55 + 56 + 57

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Besonderes

Zum einen wird am Zoo gehalten und zumanderen sollen zwischen Brandenburg-Frankfurt VBB Tickets in dieser Linie nutzbar sein.

) = Halt wird nicht immer bedient

 

Verlängerung der Ueterserner Eisenbahn

Nach dem Probeverkehr im Jahre 2020 und dem anschließenden Gutachten, welches die Möglichkeiten für Verkehr auf dieser Strecke untersucht hat, hat sich gezeigt, dass die Relation Uetersen - Tornesch - Pinneberg nicht ausreichend Fahrgastpotenzial bietet, um wieder Regulären SPNV dort zu bestellen. Allerdings wurde eine Verlängerung der Strecke nicht mit einbezogen. Mit diesem Vorschlag der bis kurz hinter dem Uetersener Hafen auf der bestehenden Trasse verläuft, könnte es vielleicht doch noch eine Zukunft für diese Strecke gegen. Die Dörfer Klein- und Groß Nordende haben zusammen ca 4100 Einwohner, östlich der geplanten Linie sind aber noch viele Flächen auf denen eine Bebauung denkbar wäre und die Regionalbahn im Falle der Entwicklung der Flächen eine gute Nahverkehrsanbindung Richtung Hamburg/Pinneberg hätte. Insgesamt Leben im Einzugsgebiet ca 37tsd Menschen, zzg möglicher neubausiedlungen von 5 - 7 tsd Menschen bei Erschließung der Flächen westlich der geplanten Trasse. Die weiterführung der Linie westlich an Elmshorn vorbei ist denkbar und würde in die Strecke Richtung Glückstadt/Elmshorn einmünden. Dies könnte zusätzliche Kapazitäten schaffen um Züge um Elmshorn umzuleiten. Folgende Halte sind geplant Pinneberg, Prisdorf, Tornesch, Baßhorn, Uetersen Ostbahnhof, Uetersen Alte Post, Uetersen Deichstraße, Groß Nordende, Klein Nordende

S-Bahn Bielefeld: S1

S-Bahn Bielefeld

Linie S1 Gütersloh Hbf-Herford

Takt: 20 Minuten Takt

Fahrzeuge: BR 430

S-Bahn Rhein Main S11 Frankfurt Süd – Eltville

Hier zusehen ist die S-Bahn Linie S11 welche von Frankfurt Süd über den Flughafen sowie Mainz Hbf und Wiesbaden Hbf nach Eltville verkehrt.

Die Linie verkehrt in der Hauptverkehrszeit im 15 Minuten Takt. Außerhalb der Hauptverkehrszeit herscht ein 30 Minuten Takt.

RE 6 „Hessenexpress“ Darmstadt-Kassel

Der RE 6 auch "Hessenexpress" ist ein Regionalexpress welcher im Stundentakt die Städte Darmstadt und Kassel verbindet.

Halte:

,Wiesbaden Hbf,Darmstadt Hbf,Frankfurt Hbf, Offenbach Hbf, Hanau Hbf,Friedberg, Gießen, Marburg, Kassel Wilhelmshöhe, Kassel Hbf 

S-Bahn Rhein Main S11 Frankfurt Süd – Eltville

Hier zusehen ist die S-Bahn Linie S11 welche von Frankfurt Süd über den Flughafen sowie Mainz Hbf und Wiesbaden Hbf nach Eltville verkehrt.

Die Linie verkehrt in der Hauptverkehrszeit im 15 Minuten Takt. Außerhalb der Hauptverkehrszeit herscht ein 30 Minuten Takt.

Schnellbus Gummersb. – Bergneustadt – Olpe

Ob die Bahnstrecke zwischen Gummersbach und Olpe reaktiviert wird, steht in den Sternen. Andererseits könnte, bevor eine RB92-Verlängerung nach Gummersbach Realität wird, ein Schnellbus von Gummersbach nach Olpe schon sinnvoll sein. Er soll an beiden Endpunkten Gummersbach ZOB/Bf und Olpe ZOB/Bf auf die Nahverkehrszüge abgestimmt werden. In Gummersbach wird das durch den Schlenker auf die Breinig das Kreiskrankenhaus angesteuert.   Zusammen mit weiteren Linien ist sie Teil eines Schnellbusnetzes für den Oberbergischen Kreis.

Schnellbus Köln – Olpe

Von Köln nach Olpe kommt man schwer. Entweder man fährt mit dem RE9 bis Siegen und ab dort mit dem Schnellbus, oder man fährt mit der RB25 und zwei Rufbussen — oder man fährt mit dem Auto schön bequem die A4.

Das möchte ich verbessern. Mir jeht et darum, eine schnelle Verbindung von Olpe in dä Domstadt am Rhing sprich nach Kölle zu schaffe. Dafür fährt ein Schnellbus einfach von Olpe nach Kölle op dä Autobahn.

In Kölle wird zuerst der Bahnhof Köln-Messe/Deutz erreicht. Das schafft die Möglichkeit aus Olpe sehr gut in Regional und Fernverkehr umzusteigen. Dann jeht et weiter rüber zum Heumaat. Endpunkt wird der Nümaat (Neumarkt).

Eine Anbindung an den Linksrheinischen Kölner Hauptbahnhof sehe ich nicht vor, da die beiden Kölner Hauptbahnhöfe (Hbf und Messe/Deutz) ja im Regionalverkehr von allen Zügen bedient werden, sodass die Verknüpfung zu einem der beiden ausreicht.

 

GM: Strombach – Bergneustadt

Gummersbach hat 50000 Einwohner und ist eine recht bergige Stadt. Elektrischer Verkehr kann hier vorteilhafter sein. Aufgrund der geringen Größe der Stadt würde ich eher den O-Bus (Oberleitungsbus) als die Straßenbahn wählen. Die hier vorgestellte O-Bus-Linien bindet folgende Stadtteile an:

  • Strombach (2520 EW)
  • Karlskamp (1520 EW)
  • Steinenbrück (1620 EW)
  • Niederseßmar (3120 EW)
  • Rübbelroth (1160 EW)
  • Derschlag (3900 EW)

sowie die Nachbarstadt Bergneustadt (18680 EW). 

Außerdem werden wichtige Einrichtungen, wie das große Einkaufszentrum in der City, sowie das Rathaus, der Bahnhof mit ZOB und das Kreiskrankenhaus erschlossen.

S-Bahn MD: S4 Verkürzung nach Falkenberg, Ersetzt Linie S6

Vorteile

Die Vorteile sind eine kürzere Fahrzeit, sowie eine bessere Anbindung an Gelthain.
Funktion 

  • Besser Anbindung von Gelthain
  • Verkürzung der Fahrzeit
  • Bessere Anbindung von Falkenberg mit Stunden statt Zweistundentakt


Die S4 fährt von Geithain über Borna, Leipzig, Eilenburg, nach Torgau, und ersetz zwischen Leipzig und Geithain die S6. Außerdem wird sie von Hoeyerswerda nach Falkenberg verkürzt. Somit verkürzt sich die (Gesamt) Fahrzeit trotz der Verlängerung von 2:48 auf 2:07.  Dabei wird die komplette Strecke durchgängig bis Torgau im 30 min Takt und bis Falkenberg im Stundentakt.

 

Essen: Optimierung Linie 142

Die Linie 142 hat eine einge Stichfahrt über die Martinstraße, dabei liegt die Haltestelle Girardet Haus im unnötigerweise im gleichen Einzugsgebiet wie die Haltestelle Alfredbrücke. Die Umsteigemöglichkeit zu den Linien 160 und 161 ist erschwert, da zunächst die Kreuzung gequert werden muss. Die Messe Essen wird von den Haltestelle Walpurgisstraße und Paulinenstraße nicht direkt erreicht. Durch eine Veränderung der Linienwege kann die Erschließung verbessert werden. Dies ist möglich, da die 142 seit einigen Jahren kein Spurbus mehr ist. Dadurch ergeben sich auch für die Linie 145 neue Verbindungen. Neuer Laufweg der Linie 142: ... - Stadtwaldplatz - Wittenbergstraße - Walpurgisstraße - Paulinenstraße - Martinstraße - Alfredbrücke - Messe / Gruga - ... Neuer Laufweg der Linie 145: ... - Stadtwaldplatz - Wittenbergstraße - Krupp Krankenhaus - Girardet Haus - Martinstraße - [ Rüttenscheider Stern - Rüttenscheider Markt (in Fahrtrichtung Essen Hbf, außer zu Schulzeiten) ] / Rosastraße (in Fahrtrichtung Stadtwaldplatz sowie zu Schulzeiten) - Cäcilienstraße - Hohenzollernplatz - Aalto Theater - Essen Hbf - ...

S41 Sundern – Dortmund-Lütgendortmund (+ neue Führung der S4)

Dies ist ein ergänzender Vorschlag zu der Verlängerung der S4 in Richtung Westen (Castrop-Rauxel, Essen, Bottrop...) Anstatt die S4 durch einen weiteren Tunnel unter Lütgendortmund zu verlängern, schlage ich hier vor, die S4 in Zukunft über den Dortmunder Hauptbahnhof und Kamen nach Unna zu führen. Die heutige Strecke der S4 südlich von Dortmund-Zentrum würde dann von dieser neuen Linie, der S41 übernommen werden. Diese führt von Lütgendortmund über Unna nach Fröndenberg, Wickede, Arnsberg und schließlich Sundern. Der Vorschlag wird noch bearbeitet. Einige der Vorteile dieser Lösung:

  • Direktverbindung Unna - Kamen
  • S-Bahn-Anbindung von Kamen nach Dortmund Hbf
  • Dortmund-West (nördlich v. Lütgendortmund) und Castrop-Rauxel bekommen eine S-Bahn-Anbindung an den Dortmunder Hbf
  • Keine großen Neubauten und Tunnel notwendig, lediglich eine Kurve bei Unna-Königsborn und ein 1,5km Lückenschluss zwischen der A1 bei Kamen und dem Gewerbegebiet Unna-Nord
  • Reaktivierung der Bahnstrecke nach Sundern (27.000 Einwohner)
  • S-Bahn-Anschluss der Region Arnsberg

Die S4 könnte durch diese Führung bspw. von Essen über Herne und Dortmund bis nach Unna geführt werden, während die S41 zwischen Sundern und Dortmund-Lütgendortmund fahren würde.

Taktung, Fahrzeiten

Die würde im neuen 15/30-Minuten Takt der S-Bahn Rhein/Ruhr fahren (alle 15 Minuten während der Stoßzeiten, ansonsten alle 30), die S41 vorerst nur im 30-Minuten-Takt (zumindest für die Strecke Sundern - Unna Hbf). Da für die S41 die Anschlüsse in Unna Hbf am wichtigsten sind, sollte sie dort jeweils um xx:00 und xx:30 ankommen, damit möglichst wenig Wartezeit für die Verbindungen nach Hagen und Hamm entsteht. Für die Strecke Sundern - Unna bräuchte die S-Bahn vermutlich etwas über 30 Minuten, sodass man von Sundern Hbf vllt. um xx:25 und xx:55 losfahren müsste. Von Unna weiter nach Dortmund-Stadthaus braucht man heute (mit Halt in Unna-Königsborn) 33 Minuten. Da dieser Halt vermieden wird, gehe ich davon aus, dass man mit der neuen Streckenführung ca. 5 Minuten sparen kann, also man etwa gegen xx:28 respektive xx:58 in der Dortmunder Innenstadt ist. Danach würden die Züge gegen xx:50 in Lütgendortmund ankommen und um xx:55 dort wieder abfahren.

S41 Sundern - Lütgendortmund:

Sundern Hbf: xx:25, xx:55

Unna Hbf: xx:00, xx:30

Dortmund Stadthaus: xx:28, xx:58

Dortmund-Lütgendortmund: xx:50, xx:20

S41 Lütgendortmund - Sundern:

Dortmund-Lütgendortmund: xx:55, xx:25

Dortmund Stadthaus: xx:18, xx:48

Unna Hbf: xx:45, xx:15

Sundern Hbf: xx:20, xx:50

Hörstmar zum Bedarfshalt degradieren

Degradierung des Haltepunktes Hörstmar zum Bedarfshalt.   Der Haltepunkt Hörstmar hat insbesondere zu den Tagesrandzeiten keine hohen Ein- und Aussteigerzahlen. Nicht selten kommt es daher vor, dass auch kein Fahrgastwechsel stattfindet. Da die Strecke jedoch über weite Abschnitte eingleisig ist und ein rotes Signal die Einfahrt in den Lemgoer Bahnhof öfters verzögert, könnte die Umrüstung zum Bedarfshalt bei gleichbleibender Fahrtdauer die Pünktlichkeit der RB73 verbessern. Der finanzielle Aufwand hält sich in Grenzen, da die eingesetzten Talents alle über Haltetaster verfügen. Lediglich ein Fahrplanhinweis ist erforderlich. Ist Budget vorhanden, könnte man auch über einen Taster am Haltepunkt nachdenken, der dem Personal frühzeitig anzeigt, wenn Personen einsteigen möchten.   Vorteile: - Mögliche Verbesserung der Pünktlichkeit zur Tagesrandlage bzw. wenn keine Ein- und Aussteiger vorhanden sind - Möglicher Beitrag zur Umweltfreundlichkeit, da Bremsen und Anfahren ineffizient sind und zur Geräuschbelastung beitragen   Nachteile: - Ist kein weiterer Kunde vorhanden, sollten Einsteiger ca. 60 Sek. vor Halt des Zuges am Bahnsteig sein. - Das Betätigen des Haltetasters könnte in der Anfangszeit vergessen werden

PlusBus Strausberg Stadt – Werneuchen – Eberswalde

Die Buslinie 923 in Brandenburg wirkt in erster Linie wie ein Schulbus, so verkehrt sie wochentags drei mal pro Richtung und verbindet dabei die Städte Strausberg (27 000 Einwohner) und Eberswalde (41 000 Einwohner). Ihre Route startet zurzeit am S-Bahnhof Strausberg, von dort fährt sie parallel zu S-Bahn und Straßenbahn in den Kern von Strausberg. Von dort geht es durch den tiefsten Wald und über 3 kleine Dörfer direkt nach Eberswalde. Mein Vorschlag: Die Linie wird als PlusBus ausgelegt. Statt dem unnötigen Parallelverkehr zur S-Bahn und zur Tram beginnt die Linie erst am Lustgarten. Von dort geht es über den S-Bahnhof Strausberg (Anschluss an die S5) in Richtung Norden. Statt direkt durchzubrettern, wird über Wiesendahl und Wegendorf nach Werneuchen (8000 Einwohner) gefahren. Dort endet zurzeit die RB25. An diese wird Anschluss aus beiden Richtungen bestehen. Weiter geht es entlang der stillgelegten Bahnstrecke nach Tiefensee, und von dort weiter auf dem planmäßigen Weg der 923 nach Eberswalde. Die Linie wird Mo-Fr auf einen Stundentakt und am Wochenende auf einen 2-Stunden-Takt verdichtet bzw. verkehrt neu. Es entsteht eine attraktive Verbindung zwischen den 3 Städten, welche dem Autoverkehr sicher eine Alternative bildet. Zum Vergleich: Von Strausberg nach Eberswalde braucht es Stand jetzt (ohne 923) rund 2 Stunden, von Strausberg nach Werneuchen und Werneuchen nach Eberswalde jeweils eine. Die Reisezeit würde ich also halbieren. Auswirkungen: Die Linie 915 würde nicht mehr zum Südend verkehren, sie könnte am Bahnhof Eberswalde direkt auf die 923 durchgebunden werden. Die Linie 918 könnte um einige Fahrten erleichtert werden (alternativ wäre es auch möglich, die Linie entlang des Linienverlaufes der 918 zu führen, die Nachfrage sollte ungefähr gleich sein) Die bisherige 923 sollte im Fahrplan bestehen bleiben, die 3 Schülerfahrten sollten zusätzlich verkehren und eine schnelle Alternative bieten.

Augsburg: Tram in die Firnhaberau

Tram für den Anschluss des Stadtteils Firnhaberau an die Augsburger Straßenbahn. Das größte Einkaufszentrum, die City-Galerie wird durch diese Linie auch angebunden. Die heutige Linie 22 wird vollständig von dieser Straßenbahnlinie 5 ersetzt. Die geplante Linie 5 wird zur Linie 6, da diese sowieso zusammengelegt werden. Dieser Vorschlag führt vom Hauptbahnhof (U), Königsplatz, Moritzplatz über die bisher kaum genutzte Strecke über den Ulrichsplatz zur Margaret. Von da aus Richtung City-Galerie und Jakoberwallstraße zur bestehenden Linie 1, bis zur Lechquerung, wo die Linie dann Richtung Firnhaberau abzweigt. Damit würde die Linie mehr Stadtbereiche an die Tram anbinden, die bisher nur mit Bussen erschlossen sind als andere Vorschläge.

Augsburg: Tram in die Hammerschmiede

Tram für den Anschluss der Hammerschmiede an die Augsburger Straßenbahn. Die Linie 7 verfolgt im wesentlichen den Verlauf der Buslinie 44: Vom Hauptbahnhof (U) geht es über den Königsplatz, wo eventuell ein neuer Bahnsteig neben dem von der Linie 4 errichtet werden muss, über das Staatstheater und die Karlstraße zum Leonhardsberg. Hier muss eine starke Steigung überbrückt werden, was aber die angrenzende Linie 1 auch schafft und auch den Weg in die Stadt teilt. Dann geht es Richtung Norden den Unteren Graben bei der Klinik Vincentinum entlang, an der Firma Haindl vorbei, um dann nach Osten über den Lech zu kommen. Wo die heutige Linie 22 kreuzt, soll ein Umsteigepunkt errichtet werden, um auch die Firnhaberau mit dieser Linie anzubinden. Ich habe mich für diesen Vorschlag entschieden, da er neue Straßenzüge anbindet und einen zu dichten Parallelverkehr auf der Linie 1 vermeidet. Zudem werden so mehr Menschen erreicht, die bisher mit dem Bus/Auto unterwegs sind.

Bahnhof Krefeld-Lindental

Der Bahnhof (Krefeld-)Forsthaus ist der einzige Krefelder Bahnhof westlich des Hauptbahnhofs und 5,3 km von diesem entfernt. Das ist zwar eine gute Distanz für Bahnstationen, jedoch befinden sich einige Stadtteile zwischen ihnen, wo die Züge so ohne Halt durchfahren. Auch verfügt Krefeld über vier Bahnhöfe östlich des Krefelder Hauptbahnhofs an einer Strecke, sodass die Bahnerschließung westlich von Krefeld Hbf doch über ein großes Defizit verfügt.

Wenn es die Fahrpläne von RB33 und RB35 erlauben, in Krefeld häufiger zu halten, so sollen sie dies gerne tun. Ich möchte gerne einen weiteren Halt vorschlagen, der zwischen den Stadtteilen Lindental und Tackheide etwa 2 km von Forsthaus und 3 km vom Hauptbahnhof liegt und den Namen Krefeld-Lindental tragen soll. Aus Platzgründen soll er westlich den Bahnübergangs entstehen. Die Stadtteile Lindental und Tackheide bilden zusammen mit Gatherhof den Krefelder Stadtteil Benrad-Süd, der 2,33 km Nord-Süd-ausgedehnt ist und etwa 7400 Einwohner hat, sodass ich mir schon vorstellen könnte, dass sich der Bahnhaltepunkt lohnt. Max. 1,3 km müssten die Einwohner Benrad-Süds zu der Bahn laufen, oder können ihn mit der Buslinie 051 erreichen. Die Bushaltestelle "Zur alten Schmiede" wird näher an den Bahnhof gelegt und in "Lindental Bf" umbenannt.

RE Kleve- Düsseldorf- Remscheid- Wuppertal

Die Linksniederrheinische Strecke und die Müngstener Strecke haben vieles gemeinsam: 1. Beide sind nicht elektrifiziert 2. Beide werden mit Fahrzeugen des Typs LINT 41 bedient. Auf der Müngstener Strecke 1-2 teilig, auf der Linksniederrheinische Strecke 1-3 teilig. 3. Die Linksniederrheinische Strecke hat eine Durchbindung nach Düsseldorf, die Städte entlang der Müngstener Strecke (Remscheid und Solingen) fordern diese Direktverbindung. Ab 2028 wird die S7 nach Düsseldorf verlängert, möglicherweise ab Ende 2021 wird es einen RE Remscheid-Düsseldorf geben. 4. Ähnliche Takte: T30 (Linksniederrheinische), bzw. T20 (Müngstener) Hiermit schlage ich folgendes vor: 1. Durchbindung der beiden Strecken 2. Umstellung beider Strecken auf Akkubetrieb 3. T30 mit einer S-Bahn und T60 (oder T30) mit einem RE 4. Zweigleisiger Ausbau der Linksniederrheinische Strecke zwischen Kleve und Geldern Vorteile: 1. Solingen und Remscheid bekommen eine Direktverbindung nach Düsseldorf. 2. Trotz der Direktverbindung von Düsseldorf nach Remscheid wird der Düsseldorfer Hbf nicht belastet, sondern entlastet. 3. Direktverbindung Kleve- Krefeld- Düsseldorf-Solingen- Remscheid- Wuppertal (ist zwar nicht allzu wichtig, aber möglicherweise freut das den ein oder anderen). 4. Beschleunigung/ Einführung von REs auf der Strecke. Nachteile: 1. Eine längere Linie birgt ein höheres Verspätungsrisiko. 2. Kosten durch eine Verbindungskurve in D Flingern, eine Verbindungskurve in Hilden und eine Weichenverbindung zwischen Eller und Hilden. Man könnte die Weichenverbindung zwischen Eller und Hilden auch doppelt bauen, damit die Züge entweder in Eller oder in Hilden die Strecke wechseln. Mit einer doppelten Verbindung hat man eine höhere Betriebsstabilität, da man entweder vor oder nach der S1 rüber wechseln kann. Außerdem muss in Hilden ein zusätzlicher Außenbahnsteig gebaut werden. Dieser Vorschlag ist praktisch eine Verlängerung des RE10 nach Wuppertal.

S11: D-Flughafen – Lank-Latum – Krefeld

Fabi und ich hatten beide schon, die Idee, die S11 vom Düsseldorfer-Flughafen nach Krefeld zu verlängern und sind dabei beide über die Messe, Meerbusch-Büderich und Meerbusch-Osterath gefahren. An sich ist es nicht verkehrt die Düsseldorfer Messe und die beiden größten Meerbuscher Stadtteile direkt an eine S-Bahn anzubinden, sowie am einzigen Bahnhofs Meerbusch die Strecken zusammen zu führen, jedoch haben beide Vorschläge drei Nachteile:
  1. Weite Teile der Strecke verlaufen im Tunnel (in Düsseldorf nur Tunnel möglich): Sehr teuer
  2. Sehr starke Konkurrenz zur Stadtbahn-Planung in Düsseldorf: Die U81-Planung Neuss - Flughafen Düsseldorf soll in weiten Teilen oberirdisch den Flughafen über die Messe mit Lörick verbinden, wo auch sehr leicht in bestehende Stadtbahnen nach Büderich umstiegen werden kann bzw. eine Stadtbahnverbindung von Büderich zum Flughafen ohne große weitere Maßnahmen geschaffen werden kann. Daher würde eine S-Bahn Büderich - Flughafen Terminal nach Bau einer deutlich günstigeren U81 schnell sehr unwirtschaftlich.
  3. Zusätzlich bietet die Stadtbahn eine bessere Verbindung in die Innenstadt Düsseldorfs, als die S-Bahn und kann in Büderich besser erreicht werden.
Um dennoch die S11 nach Krefeld zu bekommen, möchte ich nun einen anderen Weg vorschlagen. Lank-Latum ist mit fast 10000 Einwohner der drittgrößte Stadtteil Meerbuschs und hätte eine Größe für einen S-Bahn-Anschluss. Lank-Latum hat mit 10000 Einwohner keinen Schienenanschluss, könnte aber so einen kriegen. Dazu soll die S11 im Tunnel bis kurz hinter Lohausen geführt und dann wieder an die Oberfläche geführt werden. Ein Tunnelbahnhof entsteht am Kreuzungspunkt mit der U79. Dieser ist notwendig, da er die Umsteigemöglichkeit zu einer nicht unwichtigen Bahnlinie nach Kaiserswerth und den Duisburger Süden schafft. In Meerbusch soll die Bahn zwischen den Orten Ilverich und Langt-Kierst fahren. Ilverich hat 670 Einwohner und Langst-Kierst auch nur 1061 Einwohner, sind aber beides Straßendörfer, die sehr nah beieinander liegen, sodass ein S-Bahnhof genau in der Mitte von ihnen immer noch besser ist, als einer am Rand von nur einem von beiden und bei gerade einmal 1700 EW im Einzugsgebiet noch gerechtfertigt wäre. Strümp (6200 EW) kann mit dem Bus eh besser an Lank-Latum als an Ilverich angebunden werden. Vorteil für diese Route gegenüber der Variante über Messe, Büderich und Osterath sind weniger Tunnelstrecke und gleichzeitig keine Konkurrenz zu neuen Stadtbahnverbindungen bei der Rheinbahn.

S Mitteldeutschland: S-Bahn Leipzig-Erfurt/Jena

Vorteile  sind zum einen eine höhere Taktung - höhere Lebensqualität, und zum anderen auch das die Züge moderner werden , da die Strecken zur Zeit noch meist mit altem Doppelstockzügen betrieben werden. Zwar haben die Doppelstockzüge ein etwas höheres Platzangebot, allerdings ist ein höherer Takt immer besser auswirkend auf die Fahrgastzahlen. Und diese Strecke sind auch S-Bahn würdig da beispielsweise Strecke nach Hoyswerda viel länger sind.

Funktion 

  • Besser Anbindung von Jena und Erfurt
  • höhere Takt zwischen den genannten Städten 
  • Mix aus Regional/Fern/S-Bahn Verkehr, die eine Höhere Wahlmöglichkeit für Fahrgäste ermöglicht
  • Erhöhung der Lebensqualität an den Halten

Die 10 fährt von Leipzig über Naumburg und Weimar nach Erfurt, und ersetzt hierbei die RB 20. Diese Linie fährt zur HVZ im durchgehenden 30 min Takt und zur NVZ im Stundentakt. Zusätzlich fährt noch eine neue stündliche RE (20) mit Halt in: Leipzig Hbf-Markränenstädt-Bad Dürrenberg-Weißenfels-Naumburg-Bad Sulza(hvz)-Apolda-Weimar-Erfurt. 

So entsteht zur Hvz ein neuer 30 min Takt +stündlicher RE zwischen Leipzig und Erfurt, und zur NVV eingemeinsamer Halbstundentakt.

Dies wäre zum einen eine Entlastung der Regionalstrecke zwischen diesen beiden Städten,  aber zum anderen würde auch Naumburg, Weimar und co, besser an das Regional und (neue) S-Bahn Netz angebunden werden, was dafür sorgt das eine höhere Lebensqualität in den Städten entsteht, aufgrund des höheren Taktes. Außerdem werden auch die ICE zwischen Leipzig und Erfurt entlastet.

 

Die S11 fährt zwischen Leipzig und Jena (nach meinen Planungen) zur HVZ im 30 min Takt, sonst im Stundentakt.  Zusätzlich hierzu fährt noch ein Zweistundentaktlicher ICE und einen (Nur zu HVZ) zweistündlichen RE, zur HVZ zu einem 30 min und zur Nvz Stundentakt gemixt.

Dies hat zum einen den Vorteil das die Züge nach Jena wesentlich entlastet werde, dies ist besonders nötig das Jena eine Universitätsstadt ist und es nicht nur Pendler nach Leipzig gibt sondern auch nach Jena gibt.

 

Verlängerungen wären möglich in Erfurt und Leipzig sowie Jena, könnt in den Kommis drüber abstimmen 😉

Verschiedene Ideen zum Ausbau des Filzenexpress kombiniert

Kurze Zusammenfassung: bei diesem Vorschlag habe ich mehrere Idden zum Ausbau einer "pendlerunfreundlichen Sollbruchstelle", dem Filzenexpress kombiniert. Die Ausbaumaßnahmen sind: Reaktivierung der Wasserburger Stadtbahn, errichtung eines Turmbahnhofs in Reitmehring (sowie der Bau von ein oder zwei Verbindungskurven als Eventualposition), zeigleisiger Ausbau an verschiedenen Stellen zwischen Ebersberg und Wasserburg, Bau eines neuen Haltepunkts bei Oberndorf (und gegebenenfalls auch einen Bahnhof bei Brandstätt), Verlängerung des Gleis 1 in Ebersberg Richtung Wasserburg, Bau eines dreigleisigen Bahnhofs im Ebersberger Südwesten (hierbei werden die Kurven auch etwas begradigt) sowie der Bau einer zweigleisigen NBS zwischen Kirchseeon und Ebersberg.

Beschreibung (von Wasserburg Richtung Westen): In Wasserburg wird südwestlich des Busbahnhofs-dort, wo es bereits einen Bahnhof gab-ein zweigleisiger Bahnhof mit barrierefreiem Mittelbahnsteig errichtet. Nach dem Bahnhof wird die Strecke eingleisig und folgt ihrer ursprünglichen Trasse (also der Trasse, die vor der Stilllegung bereits existierte.) Südöstlich der Münchner Straße wird als Eventualposition ein neuer Haltepunkt errichtet, der aber auch weggelassen werden kann. Der nächste Haltepunkt trägt den Namen Wasserburg(Inn)-Gabersee und dient zur (besseren) Erschließung der Klinik(en). Nach der nordöstlichen Umfahrung der Firma Meggle macht die Strecke eine Linkskurve und wird zweigleisig. An der Stelle, an der unsere Strecke die Bahnstrecke Rosenheim-Mühldorf kreuzt wird ein Turmbahnhof errichtet, wobei sich der Filzenexpress auf der "oberen Etage" befindet. Hier habe ich-ebenfalls als Eventualposition-zwei Verbindungskurven eingezeichnet, von Ebersberg und vom Stadtbahnhof, beide Richtung Mühldorf. Nördlich des Turmbahnhofs, dort wo sich der heutige Bahnhof befindet, könnte man einen weiteren Bahnhof errichten (beziehungsweise den alten Bahnhof anpassen), damit die Züge vom Stadtbahnhof Richtung Mühldorf auch in Reitmehring halten können. Nachdem die Strecke wieder eingleisig geworden ist kommt sie wieder auf die alte Trasse und führt nach Edling. In Edling wird der Bahnsteig angepasst und kurz nach der Römerstraße wird die Strecke wieder zweigleisig und wird kurz vor Brandstätt wieder eingleisig (Wenn Brandstätt wieder einen Bahnhof bekommt, kann der zweigleisige Abschnitt auch kürzer gestaltet werden). In Forsting wird der Haltepunkt zum zweigleisigen Bahnhof mit Mittelbahnsteig. In Tulling wird der Bahnsteig "nur" angepasst. Steinhöring besitzt ja bereits einen Kreuzungsbahnhof, hier muss also ebenfalls "nur" der Bahnsteig angepasst werden. Beim Bahnübergang in Oberndorf wird ein neuer Haltepunkt errichtet, mit dem Namen Oberndorf oder Oberndorf-Langwied. Und schon ist auch schon Ebersberg erreicht, hier ändert sich wenig, die einzige Änderung liegt an der Durchbindung des Gleis 1 an die Strecke richtung Wasserburg. Nach dem Bahnhof folgt die Strecke erst der Bestandstrecke richtung Süden, die nächste Kurve wird etwas umtrassiert und direkt danach wird ein dreigleisiger Bahnhof (Ebersberg-Südwest) errichtet, hier habe ich auf der Karte extra eine größere Lücke zwichen den Gleisen 2 und 3 gelassen, damit man auch an der Karte erkennt, wo die Bahnsteige liegen. Nach dem Bahnhof kommen ein paar Weichenverbindungen und die Strecke teilt sich in:

-die Bestandstrecke nach Grafing Bahnhof, hier ändert sich nichts und

-in eine zweigleisige Neubaustrecke nach Kirchseeon, als Abkürzung Ebersberg-München, diese wird nahezu schnurgerade durch die Landschaft gebaut, in Kirchseeon wird ein Überwerfungsbauwerk gebaut, damit S-Bahnen von Grafing nach München und von München nach Ebersberg (nur als Beispiel) gleichzeitig fahren können. Zwischen Kirchseeon und München ändert sich nichts mehr.

Zugverkehr: Nach Eröffnung der zweiten Stammstrecke gibt es eine höhere Kapazität, das heißt, man kann den S-Bahn-Takt auf 15min erweitern. Nach Ebersberg über die NBS fährt die S1, vorerst nur im 30min Takt (jeder zweite Zug endet bereits in Trudering), in der HVZ kann auch im 15min Takt bis Ebersberg gefahren werden. Ein Zug pro Stunde fährt weiter nach Wasserburg(Stadt), sodass in Ebersberg außerhalb der HVZ nur ein Umlauf der S1 startet/endet. Nach Eberbersberg über Grafing fährt die S6, sie erreicht Ebersberg nur im 30min Takt, Grafing Stadt im 15min Takt (das hat zur Folge, dass sich die Grafinger nicht beschweren können, dass ihnen der Anschluss nach München zu einem drittel (von drei auf zwei Züge pro Stunde) weggenommen wird-nach Ebersberg geht es dann im 30min Takt, damit der Fahrplan besser gefahren werden kann und eine Verspätung nicht noch zwei Stunden später zu bemerken ist.) In den Tagesrandlagen kann ein Zug aus Grafing Stadt bereits in Grafing Bf enden, mit Umstieg in den Meridian (RB 54) nach München. Nach Wasserburg herrscht somit ein 30min Takt aus S6 und S1, die beide an allen Unterwegsbahnhöfen bis Ebersberg-Südwest (hier besteht immer Umstiegsmöglichkeit S1/S6). Die S1 fährt hier als Express-S-Bahn und hält nur in Kirchseeon, Baldham oder Vaterstetten, Trudering, Berg am Laim (nur, wenn Anschluss an S2), Leuchtenbergring, Ostbahnhof(tief) und verläuft dann durch die zweite Stammstrecke weiter Richtung Flughafen und Freising.  (Man kann auch andere Linien nehmen, wobei eine als Express und eine als "normale" S-Bahn verkehrt. Nun noch zu den Wasserburger Verbindungskurven, auf der Verbindung vom Stadtbahnhof nach Reitmehring fährt ein stündlicher (In Tagesrandlagen auch nur alle zwei Stunden) Regionalexpress nach Mühldorf und dann zu einem oder auch zu mehreren Endbahnhöfen (Beispiel: 11Uhr nach Landshut, 12 Uhr nach Mühldorf, 13Uhr nach Passau, 14 Uhr nach Simbach...) . Die RE-Leistungen werden von der SOB mit drei bis acht Dostos und der Baureihe 218 betrieben. Was die zweite Verbindungskurve angeht habe ich keine konkrete Idee, aber man könnte eine zweistündliche RB der SOB mit Triebwagen der Baureihe 628 fahren lassen, diese wird dann (spätestens in Soyen) mit dem Zügteil aus Rosenheim vereinigt, wobei man im Turmbahnhof dann immer etwas länger auf die S-Bahn(en) warten müsste - Ich finde eine Direktverbindung Ebersberg-Mühldorf aber durchaus sinnvoll.

Ich hoffe, mein Vorschlag findet Gefallen und ich freue mich über eure Kommentare. Ich hoffe, ich habe keine Rechtschreibfehler eingebaut.

Straßenbahn Nürnberg – Kornburg – Wendelstein

Der Nürnberger Süden benötigt eine bessere Anbindung an die Innenstadt. Bis nach Kornburg wurde diese Strecke sogar schon einmal geprüft und auch hier auf Linie Plus bereits vorgeschlagen, doch in allen Varianten die ich gesehen habe, endet die Straßenbahn an der Stadtgrenze in Kornburg. Dabei gibt es auch hinter der Stadtgrenze ein nicht unerhebliches Fahrgastpotenzial. Es ist momentan geplant, die SL4 durch die Minervastraße nach Finkenhrunn zu verlängern. Die Linie 4 könnte bis zur Worzeldorfer Straße verlängert werden und die Linie 5 dann die neue Strecke nach Wendelstein übernehmen. Hierdurch wäre die neue Strecke außerdem mit dem Hauptbahnhof verbunden, was die Attraktivität nochmals ein wenig erhöhen sollte.   Verlauf: Die Strecke zweigt an der Haltestelle Saarbrückener Straße von der bestehenden Strecke ab und verläuft dann in Richtung Süden in den Stadtteil Herpersdorf. Dort wird ein Grünstreifen durch den Ort genutzt, der wie gemacht für eine Straßenbahn ist. Weiter gehts nach Worzeldorf und Kornburg, wo es eine Wendeschleife und einen kleinen P+R Platz geben soll. Ab hier wird Wendelsteiner Gemeindegebiet befahren und die Strecke zunächst durch Klein- und Großschwarzenlohe geführt um dann letztendlich Wendelstein zu erreichen. Hier am Streckenende befindet sich dann noch Wendelsteiner Gymnasium, welches für eine gute Auslastung bis zum Streckenende sorgen dürfte. Durch eine weitere Haltestelle könnte man die Tramstrecke auch noch mit der hier vorgeschlagenen S-Bahn nach Freystadt anschließen.

Schnellbus Leverkusen Mitte – Wermelskirchen

Die Fahrzeit von Köln nach Wermelskirchen und Burscheid ist vergleichsweise lang, insbesondere vor dem Hintergrund, dass man mit dem MIV über die A1 sehr schnell unterwegs ist. Ähnlich dem alten Vorschlag aus 2014 soll hier mittelfristig mit einem Schnellbus über die Autobahn eine attraktive Fahrtverbindung geschaffen werden und die Fahrzeit von Köln in die Orte um ca. 30 Minuten gesenkt werden. Die Anschlüsse in Leverkusen Mitte sind auf die S-Bahn ausgerichtet. Fahrzeuge: Doppelstock-Fernbusse mit 80 Sitzplätze, ggfs. bei stark nachgefragten Fahrten auch in Doppelführung. Perspektivisch wären auch Doppelstock-Fernelektrobusse denkbar, da das Einsatzgebiet ja überschaubare Streckenlängen beinhaltet und an beiden Enden gut aufgeladen werden könnte. Als Höchstgeschwindigkeit sollte 80-100 km/h angestrebt werden, daher auch die Sitzplatzpflicht und Anschnallgurte. (Dies ist aber auch nichts neues mit ÖPNV) Notwendige Infrastruktur:
  • Separate Busauffahrt in Leverkusen (Nahe Konrad-Adenauer-Platz), mit einem versenkbaren Poller geschützt, und auf Seiten der Autobahn mit einem Beschleunigungs- bzw. Verzögerungsstreifen angeschlossen. Es werden die richtigen Fahrstreifen in Richtung A1 erreicht.
  • Bushaltestelle in Lützenkirchen: Am Autobahnrand gelegen mit separaten Beschleunigungs- und Verzögerungsstreifen, der in den Standstreifen integriert werden kann.
  • Bushaltestelle in Burscheid in der Ausfahrtsmitte, für Fußgänger über eine separate Brücke erreichbar. Bei der Abfahrt aus der Station mit der Kfz-Verkehr auf der Autobahnzufahrt kurzzeitig zurück gehalten.
Perspektivisch kann auch über eine Freigabe des Stadtstreifens in Stausituationen überlegt werden, die Idee dazu existiert auch schon. Fahrplanangebot: In der HVZ mindestens alle 20 min (in Abhängigkeit des S-Bahn-Takts), ggfs. als Doppelführung bei starker Nachfrage (wegen Sitzplatzpflicht). Zur Anschlusssicherung sollte in Leverkusen Mitte ausreichend Umsteigezeit vorgesehen werden. In Wermelskirchen sollten am Busbahnhof Anschlussmöglichkeiten zu anderen Linien ermöglicht werden. Ggfs. auch eine Verlängerung der Linie nach Remscheid denkbar. Am Wochenende mit zusätzlichen Anhänger für Fahrräder, um Radtouristen ins Bergische Land befördern zu können. Die Fahrzeit sollte grob betragen: (über graphhopper maps) Leverkusen - 10min - Lützenkirchen - 7min - Burscheid - 8min - Wermelskirchen Viktoriastraße - 5min - Busbahnhof (In der HVZ mit entsprechenden Fahrzeitpuffer auf Basis von Erfahrungen / Verkehrsdaten) Vorteile:
  • Günstiger und vor allem schneller realisierbar als eine Bahnreaktivierung, welche auf Grund des Radwegs sowieso quasi unmöglich ist. Sollte die Buslinie sehr erfolgreich sein, kann man auch nachträglich noch eine Neubaustrecke realisieren. (Insofern ist es auch keine direkte Konkurrenz, da der Zeithorizont völlig unterschiedlich ist)
  • Fahrzeit wird konkurrenzfähiger zum MIV.
  • Gewissermaßen auch nachhaltig, da bestehende Infrastruktur des MIV nun auch für den ÖPNV genutzt werden kann.
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