Linien- und Streckenvorschläge

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Münster: Linie 6

Allgemeine Informationen hier .

  • Ergänzung mit Tram 1 zwischen Zentrum-Nord und Hauptbahnhof
  • Wichtige Anbindung an Südosten (Angelmodde)
  • Wichtig für Touristen (Hst. Stadtwerke und Park & Ride  Nieberdingstraße
  • Fahrt über östlichen Innenstadtring

Münster: Linie 5

Münster: Straßenbahnlinie 5

Allgemeine Informationen hier .

  • Anbindung Stadtteil Gievenbeck an Straßenbahnnetz
  • Fahrt über nördlichen und östlichen Innenstadtring
  • 2 P+R Anbindungen
  • Schnelle Verbindung von Westen zum Freibad Stapelskotten

Köln: Krawattenschleife & Taktverdichtung 100Sek.

In meinem Vorschlag stelle ich die Krawattenschleife für Köln vor. Auf der westlichen Seite würde somit Junkersdorf und das Stadtwaldviertel besser angeschlossen und auf der östlichen Seite Neu-Brück und Merheim, diese Trasse in Neubrück ist bereits seit den 70ern geplant.

In der Kölner Innenstadt strebe ich die Tunnellösung an, so kann nur ein hoher Takt gefahren werden und die Stabilität des Systems gewährleistet werden. Oberirdisch würde die Bahn wesentlich langsamer vorankommen. Da zwei Linien durch Lindenthal fahren würden, wäre auch der KNF positiv für den Tunnel unter der Dürener Straße. Ebenfalls bevorzuge ich den Tunnel unter der Zülpicher Straße, da dieser Abschnitt oft gesperrt werden muss. Beispiel ist Karneval, den besonders an diesen Tagen ist es wichtig ein funktionierendes ÖPNV-Netz zu haben. Gleichzeitig sollte auch beim Bau eine Vorleistung für den Ringtunnel (12/15) getroffen werden.

Die Linie, die über die Krawattenschleife fährt, soll im 10 Minutentakt fahren und so die Linie 1 auf der Aachener Straße und in Kalk, die Linie 7 auf der Dürener Straße, sowie die Linie 9 bis nach Ostheim unterstützen. Die neue U-Bahn Haltestelle Neumarkt hat 4 Bahnsteige, zwei für jede Richtung und ist wie die Haltestelle Ebertplatz aufgebaut. Durch diese Taktverdichtung kann zwischen Neumarkt und Deutzer Brücke ein 100 Sekunden Takt gefahren werden. und zwischen Moltkestraße und Kalk Kapelle ein 120 Sekunden Takt. Für den zukünftigen Fahrplan vom Heumarkt habe ich die Linie über die Krawattenschleife "Linie 6" genannt.

Takt in Sek.   Richtung Neumarkt   Richtung Deutz
0 1 - Weiden West 1 - Bensberg
100 6 - via Junkersdorf 6 - via Merheim
200 7 - Frechen 9 - Rath
300 1 - Junkersdorf 1- Brück
400 9 - Sülz 7 - Porz
500 6 - via Hohenlind 6 - via Ostheim
600 1 - Weiden West 1 - Bensberg

Die Idee basiert auf einem Vorschlag von mir auf, bei der Suche konnte ich keine weiteren in diese Richtung finden. In meinem Vorschlag habe ich nur die neu zubauenden Haltestelle markiert.

Wassertaxi Leipzig im Elsterbecken

Dieser Vorschlag entstammt einer Gedankenspielerei, die ich jedes Mal habe, wenn ich am Richard-Wagner-Hain sitze, oder mit dem Rad das Elsterbecken entlang radle. Vor allem mit der aktuellen Diskussion um die Entwicklung der Kleinmesse ist absehbar, dass die Freizeitbedeutung des Areals in Zukunft weiter zunimmt. Ein kleiner Fährbetrieb auf dem Elsterbecken könnte dabei wichtige Punkte miteinander verknüpfen.

Von Süd nach Nord könnte ich mir folgende Haltepunkte vorstellen:

  1. Oberes Elsterwehr: südliches Ende, Nähe zu Palmengarten, Karl-Heine-Straße, Haltestelle Klingerweg. Zugang besteht (Weg der hinunter ans Wasser führt), jedoch kein Anleger.
  2. Richard-Wagner-Hain: Nähe zu Campus Jahnallee, Zeppelinbrücke, Haltestelle Sportforum Süd. Fläche gut ausgebaut.
  3. Cottaweg: Nähe zu Kleinmesse, Palmengarten. Nicht ausgebaut.
  4. Sportforum: Nähe zu Festwiese, Arena. Nicht ausgebaut.
  5. Landauer Brücke: Nähe zu Sportmuseum. Fläche gut ausgebaut.
  6. Unteres Elsterwehr: nördliches Ende. Zugang besteht (freie Fläche), jedoch kein Anleger.

Zur Entwicklung des Westufers am nördlichen Ende und Verknüpfung beider Seiten des Beckens könnte ich mir auch gegenüber des Anlegers Unteres Elsterwehr einen Anleger vorstellen. Die ausgebaute Fläche am westlichen Richard-Wagner-Hain habe ich bewusst ausgelassen, aufgund seiner derzeitigen Bedeutung/Nutzung. Dieses Areal könnte jedoch durch eine Unterführung der Zeppelinbrücke an den Anleger Cottaweg gut angeschlossen werden.

Wirtschaftlichkeit und Verträglichkeit mit dem Biotopschutz habe ich erstmal außer Acht gelassen, da es sich wie gesagt hauptsächlich um eine Gedankenspielerei handelt. Trotzdem würde mich interessieren, wie ihr zur Idee eines Fährbetriebs auf dem Elsterbecken und meinen konkreten Einfällen steht.

Rhein-Main: S6 nach Wölfersheim

Hessen: Die Bahnstrecke Friedberg–Mücke verbindet den Friedberger Hauptbahnhof mit Wölfersheim. Diese Route bedient die RB47. Eine Linie gleichen Nummer hat es im benachbarten Bundesland NRW auch mal im Bergischen Städtedreieck gegeben und sie wurde in S7 umbenannt. Ich denke auch in Hessen könnte man auch der RB47 eine S-Bahn machen, allerdings wäre es hier die S6. Diese wird von Friedberg Hbf verlängert. Die Strecke muss elektrifiziert werden. Sie ist nicht sehr lang und kann deswegen gut für eine S-Bahn-Verlängerung genutzt werden. 

Wenn eine Doppeltraktion S-Bahn zu viel für die Strecke ist, kann sie gerne in Friedberg zusätzlich nach Bad Nauheim geflügelt werden.

FB: Rodheim Bahnhof besser anbinden

Der Bahnhof in Rodheim in Rosbach vor der Höhe liegt über 150 m von der gleichnamigen Haltestelle entfernt. Diese liegt nämlich neben dem REWE-Markt und könnte daher besser Rodheim Supermarkt heißen. Zum Umsteigen ist das eher ungeeignet.

Deswegen möchte ich das Ding umbauen, damit das Umsteigen eher möglich wird. Dazu wie Bahnstrecke höher gelegt und bekommt zwei Gleise mit Mittelbahnsteig. Um diesen herum entsteht eine Rondell-Insel, die es erlaubt einen Bus einmal drum herum fahren zu lassen. Die Es entsteht direkt an der Rondell-Insel die Haltestelle für den Bus. 

Im Prinzip bleibt die bestehende Buslinie dort erhalten, wird aber um die Stichfahrt zum Bahnhof ergänzt. Die bestehende Haltestelle "Rodheim Bahnhof" wird wie gesagt in "Rodheim Supermarkt" umbenannt.

Rhein-Main: S5 nach Friedberg

Friedberg wird derzeit nur über die S6 an Frankfurt angebunden. Hier möchte ich vorschlagen, dass auch die S5 Friedberg an Frankfurt anbinden. Dazu wird sie über die RB16-Strecke nach Friedberg verlängert. Dabei ersetzt sie die RB16 und bekommt gleich drei neue Haltestellen:

  • Friedrichsdorf-MPS (Max-Planck-Straße)
  • Nieder-Rosbach-Nord
  • Friedberg-Fauerbach

In Rodheim soll außerdem der Bahnhof umgebaut werden, um die Busverknüpfung zu verbessern.

Durch die S-Bahn entstehen häufigere Fahrtmöglichkeiten nach Frankfurt, sowie eine bessere Erschließung.

FB: (H) Südbahnhof

FB steht hier ausnahmsweise mal nicht für Facebook, sondern für Friedberg einem 30000-Einwohnerreichen hessischen Städtchen auf halben Wege zwischen Frankfurt und Gießen. In Friedberg gibt es einen Südbahnhof und eine Bushaltestelle Straßenmeisterei, welche sich einige 100 m vom Südbahnhof befindet. Busse fahren zwar direkt am Südbahnhof vorbei, halten dort aber nicht. Das möchte ich ändern, indem ich dort eine zusätzliche Haltestelle direkt am Südbahnhof realisiere. Das erlaubt dann insgesamt kürzere Umsteigewege zwischen Bus und Bahn. Die Haltestelle wird im Bereich des Bahnsteigzugangs realisiert. Die (H) Straßenmeisterei (stadtauswärts) wird dafür ein Stück zurückverlegt und in "Südbahnhof" umbenannt. Weiter unten im Bereich der Straßenmeisterei entsteht an dessen Zufahrt eine neue Haltestelle "Straßenmeisterei" (stadtauswärts)

Berlin: RB26 Halt am Blumberger Damm

Vorschlag: RB26 (Berlin Ostkreuz - Kostrzyn) soll in Biesdorf am Blumberger Damm halten. Ein Seitenbahnsteig wird unter der Brücke an die eingleisige Strecke gebaut. Dieser wird "Berlin-Biesdorf" benannt. Um die Fahrten ins Umland nicht zu verlängern, wird der RB26-Halt in Mahlsdorf zeitgleich aufgegeben.

Die Bushaltestelle "Schlosspark Biesdorf" wird auf die Brücke verschoben. Hier halten dann X69, 154 und N5. Auch wird eine der aus Süden am U Elsterwerdaer Platz endenden Linien über Bhf Biesdorf zum US Wuhletal verlängert - entweder 190 oder die dann zu teilende 108. Aus Hellersdorf wird entweder 191 oder 291 verlängert. Eine Fusion von 190 und 191 wäre denkbar.

Der S-Bahnhof soll Abgänge nach Nordosten und Südosten bekommen, der Regionalbahnsteig einen nach Südwesten (zusätzlich zum Hauptzugang zur Straßenbrücke), der Umsteigeweg beträgt ungefähr 150 Meter.

Vorteile: Von Biesdorf aus erreicht man mehr Bewohner und wichtigere Ziele, als von Mahlsdorf - u.a. Marzahn, Unfallkrankenhaus, Cleantech Business Park, Gärten der Welt, Stadion an der Alten Försterei (Sonderbusse an Spieltagen könnte man hier einsetzen). Im Vergleich zu Mahlsdorf, erreicht man Köpenick gleich gut, Hellersdorf etwas langsamer. Aus Biesdorf-Süd kann man dann zur Ostbahn umsteigen, momentan verpassen alle Busse die S5 bzw. erreichen sie erst spät (108 in Lichtenberg, 398 in Mahlsdorf, 269 in Kaulsdorf). Vom X69 kann man zur Ostbahn umsteigen, Verbindungen von Köpenick und Marzahn nach Märkisch-Oderland profitieren.

Stuttgart – Verbindung Talquer- und Tallängslinie – Neue U3

In Stuttgart ist die Talquerlinie über Degerloch mit den Linien U5, U6, U8, U12 quasi voll. Im Innenstadttunnel kommt mit der Linie U15  eine 5. Linien hinzu. Damit fährt alle 2 Minuten eine Stadtbahn. Mehr geht nicht! Gleichzeitig wäre es wünschenswert auch vom U3 Korridor aus Plieningen eine direkte Linie in die Innenstadt zu führen. Dies ist aber derzeit wegen der Auslastung der Talquerlinie nicht möglich. Andererseits ist auf der Tallängslinie noch Platz. Die U14 endet in Heslach Vogelrain. Hier setzt meine Idee einer Verbindungslinie zwischen Möhringen und Waldeck an. Die U14 könnte so nach Plieningen zur U3 durchgebunden werden. Dazu verschwindet die Stadtbahn direkt hinter dem halt Waldeck im Tunnel und kommt 100m höher in Möhirngen wieder ans Tageslicht. In Möhringen Nord könnte ein zusätzlicher U-Bahnhof die Großwohnsiedling erschließen.

 

Oberirdische Variante zum Kostensparen in Möhringen:

Der Tunnel muss topographisch nur 1200m lang sein, damit die 100 Höhenmeter bei einer Steigung von 8% überwunden werden. Der Tunnelmund wäre dann auf Höhe der Onstmettinger Straße und die Haltestelle Möhringen Nord könne bereits in Offenlage erfolgen. Die Balinger Straße kann auch oberirdisch mit einer Stadtbahn belegt werden.    

1. Bearbeitung: Um der Kritik wegen der Länge des Tunnels etwas zu begegnen, habe ich den Tunnelmund nördlich der Station Möhringen-Nord verschoben. Das reicht auch noch um die nötigen Höhenmeter mit 8% bis Waldeck zu überbrücken. Auf die Unterführung in Möhringen kann man auch verzichten, aber ich möchte eigentlich keine höhengleiche Kreuzung der Gleise westlich von Möhringen haben, deswegen auch dort noch mal eine unterirdische Führung von knapp 400m. 2. Bearbeitung: Wie bereits beschrieben, ist das wichtigste Argument für den umfangreichen Ausbau Möhringen - Waldeck, die Möglichkeit zusätzliche Linien in die Innenstadt zu führen, denn die Talquerlinie ist komplett ausgelastet. Über die Direktverbindung Möhringen - Waldeck kann die "aufgebohrte" Linie 3 ohne Umwege in die Innenstadt verlängert werden. Die Linie 3 atmet immer noch den Geist einen ländlichen Kleinbahn zur Versorgung von Bauernhöfen... Sie fährt konsequent an vielen Siedlungsschwerpunkten vorbei. Daher habe ich die U3 qusi ab Möhringen neutrassiert: - Das SI-Zentrum bekommt eine neue Haltestelle an der Vorderseite statt im der jetzigen Station Salzäcker im Hinterhof am Altenheim. - Die Daimler Hauptverwaltung bekommt ebenfalls am Haupteingang eine Station statt jetzt ab abseits am Landhaus. - Die Kaserne Möhringen wir direkt erschlossen. Aufgrund der Sicherheitsbereichs am Eingang muss man dort wohl leider entweder eine sehr scharfe 90 Grad Kurve oder wie hier gezeichnet eine kleine Unterführung bauen. Am schicksten wäre es, wenn die Amis die Kaserne räumen würden und dort ein neues Wohngebiet (ähnlich Scharnhauser Park) enstünde. - Nächster Halt Asemwald mit den Eigentums-Hochhäusern - Birkach wird mit zwei neuen Halten entlang der Bebauungskante erschlossen. - Hinter dem 2. Halt in Birkach erfolgt eine geradlinie Trassierung zu einer unterirdischen Station Uni Hohenstein. Statt 500m Fußweg liegt die neue Station im Herzen des Unigeländes. - Der Botanische Garten der Uni wird unterirdisch gequert mit einer Zwischenhaltestelle am Schulgelände. die Station könnte sicherlich anch ober offen in die Landschaft eingepasst werden. - Die Trasse kommt in Parallellage zur Mittleren Filderstraße wieder ans tageslicht und folgt dieser bis zur Endhaltestelle Plieningen. - Der der Station Scharnhauser Brücke müssen vermutlich 2-3 Häuser abgerissen werden. - Einen Lückenschluss am Flughafen habe ich mir jetzt aber verkniffen....

Bremen: Anbindung an Bremerhaven (SBahn oder Reigobahn UPDATE)

Bremen: S1 nach Bremerhaven

Eine Sbahn von Bremen nach Bremerhaven würde den Touristenverkehr sehr erweitern. Zudem hat man auch eine schnelle Verbindung mit ein paar neuen Haltestellen nach Bremerhaven. Da diese Linie nur bereits bestehende Strecke nutzt, müsste man nur einen neuen Steig in Bremerhaven und die neuen Halte entlang der strecke bauen. Diese wären: Düring, Axstedt, Schrum, Sandhausen und Ritterhude-Nord. Durch die wenigen Bauarbeiten sind die Baukosten auch verhältnismäßig günstig.

Münster: Linie 4

Münster: Straßenbahnlinie 4

Allgemeine Informationen hier .

  • Schnelle Verbindung Innenstadt mit Hiltrup
  • Fahrt über Östlichen und Nördlichen Innenstadtring
  • Wichtige Haltestellen: Hiltrup, Hiltruper Museum, P+R Preußenstadion, Ludgerliplatz, Hauptbahnhof, Servatiiplatz, Theater, Dreifaltigkeitskirche, Germania-Campus, Max-Klemens-Kanal
  • Viele Touristenattraktionen entlang der Strecke 
  • gute Anbindung an Regiobahn

Münster: Linie 3

Allgemeine Informationen hier .

  • Touristenfreundliche Verbindung aus der Innenstadt nach Freibad Stapelskotten
  • eingleisige Übergangsstrecke zwischen Kortenbrede und Gewerbegebiet Uhlenkotten (zweigleisige Haltestelle Haus Uhlenkotten)
  • Fahrt über nördlichen Innenstadtring
  • wichtige Überlandstrecke (ca. 6500 Leute haben Bahnanbindung an Münster)

Münster: Linie 2

Straßenbahn Münster: Linie 2

Allgemeine Informationen hier

  • Fahrt über nördlichen und Westlichen Innenstadtring
  • Beschleunigt  den Personenverkehr und verbindet mit der Innenstadt
  • Anbindung an: RB63 (Meyerbeerstraße), Rb67 (Sankt Mauritz)
  • wichtige Haltestellen: Tannenhof, Sankt-Mauritz, Mauritz-Mitte, Theater, Schlossplatz, P+R Weseler Straße, Meyerbeerstraße, Meckmannweg

Straßenbahn Braunschweig Linie 6

Das ganze Rückrad der Straßenbahn Braunschweig liegt auf dem Abschnitt Hagenmarkt-Schloss, wenn hier Störungen auftreten wirkt sich dies aufs ganze Netz aus, um diese Situation zu entschärfen plane ich eine neue Linie welche ebenfalls als Umleitungsstrecke für die Linien 1, 2, 3, 10 genutzt werden kann, die Strecke verläuft teilweise auf bestehenden Strecken sie würde die Nummer 6 tragen.

Potsdam – Fährverbindungen als CityCat – Linie F2 Krampnitz – Schleuse Kleinmachnow

Hallo zusammen,

in Ergänzung zu dem von mir hier vorgeschlagenen ZIELNETZ für die Potsdamer TRAM https://extern.linieplus.de/proposal/potsdam-zielnetz-strassenbahn-gesamtuebersicht-und-was-das-ganze-soll/ mit seiner radialen Innenverdichtung und der Aufwertung des Korridors Berlin - Potsdam mit Wannseebahn, Stammbahn und eben meiner Idee für die S25 https://extern.linieplus.de/proposal/berlin-potsdam-verlaengerung-der-s25-teltow-stahnsdorf-pdm-stern-pdm-schlaatz-pdm-hbf/ ist bei meiner Handskizze einer Netzspinne unter https://www.bilder-hochladen.net/i/m8kg-1-83ed.jpgja schon die Idee von zwei zusätzlichen Linien entstanden - diesmal dann eben als Fährverbindungen.

Einordnung

Im Gegensatz zu HFC Chemie, der ja hier: https://extern.linieplus.de/proposal/wassertaxi-potsdam-linie-w1/ ff sechs neue Wassertaxi-Linien ansetzte, würde ich es tatsächlich bei 2 neuen "Schnellverbindungen" lassen. Als dritte "Linie" ließe ich zudem die heutige Wassertaxi-Rundfahrt bestehen. Ich sehe die CityCat Verbindungen nämlich als Angebots-Ergänzung und Direktverbindung vorrangig für städtische Nutzer*innengruppen, während das Wassertaxi ja eher Ausflugsverkehr und diesen vor allem für Gäste der Stadt realisiert. An vielen Stellen ließe ich daher auch sowohl die CityCats als auch das Wassertaxi die selben Anlegestellen bedienen. Ob dann als dritte Stufe des Wasserverkehrs noch zwei kleinere Fähren (Hermanswerder - Schillerbastion) und (Sacrow - Moorlake) in Betrieb blieben, ist A nachrangig und B hängt es bei ersterem vom Bau einer Radbrücke nach Hermannswerder und bei letzterem davon ab, ob man tariflich das Wassertaxi dann an der Heilandskirche nach unten korrigieren wird können, damit sie wirklich den Charakter eines alltäglichen Verkehrsmittels an der Stelle haben kann.

Nun zur CityCat Linie F2 Krampnitz - Kleinmachnow

Trassierung

(Wobei der Begriff bei einer Fähre irgendwie lustig ist). Wie schon von Seiten einiger Politiker vorgeschlagen, könnte die Anbindung an das neue Entwicklungsgebiet Krampnitz auch / alternativ / parallel mit der Schnellfähre angesetzt werden. Vom Krampnitzsee kommend kann der neue Steg am Jungfernsee Nähe SAP und TRAM "Campus Jungfernsee" bedient werden. Ob Meierei / Cecilienhof / Höhenstraße einen Halt bekommt würde sich später klären lassen. Auf jeden Fall wird dann aber die Glienicker Brücke bedient. Nun folgt aber eben nicht der Knick auf die Havel Richtung Innenstadt sondern die Weiterfahrt auf den Griebnitzsee mit Halt ab dortigem S-Bahnhof und dann die Führung in den Teltowkanal. Dort an dem Zeltplatz Nähe EuropaParc Dreilinden kann der letzte Halt vor Erreichen an der Schleuse Kleinmachnow eingerichtet werden.

Begründung

Diese Verbindung ließe als Ergänzung zu den vielen Direktverbindungen des TRAM ZIELNETZES weitere interessante Verbindungen zu. Übergänge zu dieser gäbe es eben in Krampnitz, Campus Jungfernsee, Glienicker Brücke und am Bahnhof Griebnitzsee. Noch interessanter ist aber dabei sicherlich noch das neu entstehende Fährenkreuz mit der F1 eben an der Glienicker Brücke  - mit Umstieg auf die TRAMlinien 93 und 94 SOWIE die Fähre F1 Kladow-Pirschheide entlang der Havel - als auch die Nord-Ost-Tangentialverbindung. Der Anlieger "Am Bäkehang" ließ sich zum Beispiel dann auch mit der 628 oder evtl automatisierten Kiezbussen innerhalb des EuroParcs Dreilinden und als Verbindung zum neuen Regionalbahnhof der Stammbahn verknüpfen. Somit entstünde eine neue Verbindung zwischen den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandorten an besagtem EuroParc, dem HPI am Griebnitzsee und dem SAP Standort am Campus Jungfernsee. Am Endhalt der Schleuse gäbe es zudem Anbindungen an den Ortsverkehr KM / Teltow / Stahnsdorf bzw. das dortige neue TRAM-Netz wie es Rob hier https://extern.linieplus.de/proposal/berlin-teltow-stadt-umland-bahn/ vorschlägt.

Als fahrendes Material schlage ich eben die CityCat Katamaran-Fähren, wie sie in Brisbane eingesetzt werden https://en.wikipedia.org/wiki/Transdev_Brisbane_Ferries, vor. Das Lastenheft müsste dann vor allem vier Merkmale aufführen. Erstens müssen sie als Verkehrsmittel höhere Geschwindigkeiten fahren können als normalerweise in diesen Havelgewässern üblich, um nicht allzu starke Benachteiligungen bei den Fahrzeiten zu haben. Zweitens müsste der Katamaran-Rumpf so ausgeformt werden, dass kaum bis keine Drag-Waves entstehen, damit eben höhere Geschwindigkeiten erlaubt sind. Drittens müssen die Schiffe und Anlegestellen barrierefrei gestaltet sein und die Fahrradmitnahme ermöglichen. Und viertens ist eine ressourcenschonender Antrieb, idealerweise mit Solar-Anteil wünschenswert, damit nicht zu hohe Diesel-zu-Fahrgastkilometer Ratios entstehen.

Über Taktzeiten, Betriebsunterschiede zwischen Sommer und Winter, Betreiber (wie zum Beispiel die Weiße Flotte selbst) und Fahrzeuganzahl habe ich mir ehrlicherweise noch keine Gedanken gemacht. NOCH sehe ich den konsequenten und ambitionierten Ausbau der TRAM zum Beispiel zu meinem ZIELNETZ als viel dringender an - womit diese Fähr-Linien eben eher nachgestellt sind - im Gegensatz zu einigen Politiker-Meinungen können sie auch nicht notwendige Verbindungen z.B. nach Krampnitz mit der TRAM ersetzen.

Lohnend und eine Bereicherung wären sie trotzdem allmal.

Schiff ahoi.

Potsdam – Fährverbindungen als CityCat – Linie F1 Kladow – Bhf. Pirschheide

Hallo zusammen,

in Ergänzung zu dem von mir hier vorgeschlagenen ZIELNETZ für die Potsdamer TRAM https://extern.linieplus.de/proposal/potsdam-zielnetz-strassenbahn-gesamtuebersicht-und-was-das-ganze-soll/ mit seiner radialen Innenverdichtung und der Aufwertung des Korridors Berlin - Potsdam mit Wannseebahn, Stammbahn und eben meiner Idee für die S25 https://extern.linieplus.de/proposal/berlin-potsdam-verlaengerung-der-s25-teltow-stahnsdorf-pdm-stern-pdm-schlaatz-pdm-hbf/ ist bei meiner Handskizze einer Netzspinne unter https://www.bilder-hochladen.net/i/m8kg-1-83ed.jpgja schon die Idee von zwei zusätzlichen Linien entstanden - diesmal dann eben als Fährverbindungen.

Einordnung

Im Gegensatz zu HFC Chemie, der ja hier: https://extern.linieplus.de/proposal/wassertaxi-potsdam-linie-w1/ ff sechs neue Wassertaxi-Linien ansetzte, würde ich es tatsächlich bei 2 neuen "Schnellverbindungen" lassen. Als dritte "Linie" ließe ich zudem die heutige Wassertaxi-Rundfahrt bestehen. Ich sehe die CityCat Verbindungen nämlich als Angebots-Ergänzung und Direktverbindung vorrangig für städtische Nutzer*innengruppen, während das Wassertaxi ja eher Ausflugsverkehr und diesen vor allem für Gäste der Stadt realisiert. An vielen Stellen ließe ich daher auch sowohl die CityCats als auch das Wassertaxi die selben Anlegestellen bedienen. Ob dann als dritte Stufe des Wasserverkehrs noch zwei kleinere Fähren (Hermanswerder - Schillerbastion) und (Sacrow - Moorlake) in Betrieb blieben, ist A nachrangig und B hängt es bei ersterem vom Bau einer Radbrücke nach Hermannswerder und bei letzterem davon ab, ob man tariflich das Wassertaxi dann an der Heilandskirche nach unten korrigieren wird können, damit sie wirklich den Charakter eines alltäglichen Verkehrsmittels an der Stelle haben kann.

Zur CityCat Linie F1 Kladow - Bhf. Pirschheide aber nun

Trassierung

(Wobei der Begriff bei einer Fähre irgendwie lustig ist). Dargestellt ist die zunächst innerstädtische Verbindung von Süd-West nach Nord-Ost mit Halten am Bahnhof Pirschheide, Hermannswerder, Potsdam West, Lange Brücke / Hauptbahnhof, Humboldt-Brücke / Schiffbauergasse, Glienicker Brücke, Sacrow, Pfaueninsel und Kladow Ihmchenallee.

Begründung

Da ich ja beim ZIELNETZ aus verschiedenen Gründen eben keine TRAM-Verbindung zwischen Potsdam und Kladow ansetze, ist diese Fähre der logische Schluss. Im Betrieb ließe sich innerhalb des VBB die Aufteilung der Kosten zwischen Berlin und Brandenburg wohl auch besser regeln als beim Bau von Verkehrs-Infrastruktur wie einer TRAM-Linie. Gleichzeitig wird so auch aus Spandauer Sicht noch Pfaueninsel und Sacrow auf dem Seeweg angebunden. Der größte Zugewinn ist sicherlich die Querung des Jungfernsees und somit die Anbindung Sacrows als Ortsteils an die Innenstadt. Danach gibt es einen Stadtverkehr zwischen Glienicker Brücke, Zentrum, Hermannswerder und Pirschheide, wie er so in dieser Linienfolge von keiner meiner ZIELNETZ Linien der TRAM realisiert wird. Wie man sieht, lasse ich aber immer genau an den Brücken Glienicker Brücke, Humboldt-Brücke und Lange Brücke mit direktem und baulich dann sehr kurzen Umsteigepunkten zur Straßenbahn halten. Auch wird somit die im INSEK2035 gewünschte Verbindung der zwei Haveluferseiten Potsdam West / Brandenburger Vorstadt und Hermannswerder / Templiner Vorstadt realisiert. An der Glienicker Brücke ist zudem eine Verknüpfung an die Linie F2 zwischen Krampnitz und Schleuse Kleinmachnow.

Als fahrendes Material schlage ich eben die CityCat Katamaran-Fähren, wie sie in Brisbane eingesetzt werden https://en.wikipedia.org/wiki/Transdev_Brisbane_Ferries, vor. Das Lastenheft müsste dann vor allem vier Merkmale aufführen. Erstens müssen sie als Verkehrsmittel höhere Geschwindigkeiten fahren können als normalerweise in diesen Havelgewässern üblich, um nicht allzu starke Benachteiligungen bei den Fahrzeiten zu haben. Zweitens müsste der Katamaran-Rumpf so ausgeformt werden, dass kaum bis keine Drag-Waves entstehen, damit eben höhere Geschwindigkeiten erlaubt sind. Drittens müssen die Schiffe und Anlegestellen barrierefrei gestaltet sein und die Fahrradmitnahme ermöglichen. Und viertens ist eine ressourcenschonender Antrieb, idealerweise mit Solar-Anteil wünschenswert, damit nicht zu hohe Diesel-zu-Fahrgastkilometer Ratios entstehen.

Über Taktzeiten, Betriebsunterschiede zwischen Sommer und Winter, Betreiber (wie zum Beispiel die Weiße Flotte selbst) und Fahrzeuganzahl habe ich mir ehrlicherweise noch keine Gedanken gemacht. NOCH sehe ich den konsequenten und ambitionierten Ausbau der TRAM zum Beispiel zu meinem ZIELNETZ als viel dringender an - womit diese Fähr-Linien eben eher nachgestellt sind - im Gegensatz zu einigen Politiker-Meinungen können sie auch nicht notwendige Verbindungen z.B. nach Krampnitz mit der TRAM ersetzen.

Lohnend und eine Bereicherung wären sie trotzdem allmal.

Schiff ahoi.

Mainz: Tramverbindung mit Wiesbaden

Mit ca. 154 000 Einwohnern hätte Wiesbaden ein neues Straßenbahnnetz ziemlich nötig. Doch was wäre, wenn man einfach das Straßenbahnnetz Mainz nach Wiesbaden erweitert ? Dadurch könnte man schneller und umweltfreundlicher von Bundesland zu Bundesland kommen und auch der Touristenverkehr würde sich deutlich ankurbeln. Daher habe ich die Linien 54 und 56 entwurfen, die sich dieser Aufgabe wittmen sollen. Eine Schwierigkeit wäre die kurzzeitige Fahrt entlang der Autobahn, welche man mit einer zusätzlichen Zweigleisig ausgebauten Brücke lösen könnte.

B: Straßenbahn Südkreuz – Alt Mariendorf

Voraussetzung ist ein Anschluss an das bestehende Straßenbahnnetz, entweder am Bahnhof Südkreuz von der Ostseite auf Basis des 248ers (Beispiel) oder von der Westseite (Beispiel). Alternativ wäre auch eine Verbindung von Steglitz aus möglich. Dann bestehende bzw. zukünftig mögliche Verbindungen zum übrigen Netz wurden mit Pfeilen angedeutet.

Als Vorlaufbetrieb wäre eine Verlängerung der Buslinie 179 zwischen Alt-Mariendorf und Südkreuz möglich.

Ziel ist eine bessere Erschließung der Gebiete von Tempelhof und Mariendorf westlich der U6 und eine direkte Anbindung zum Fernbahnhof Südkreuz, sodass der zeitaufwendige Umweg über S Tempelhof entfällt.

Strecke:

Auf der Manteuffelstraße ist höchstwahrscheinlich ein besonderer Bahnkörper möglich, sodass attraktive Fahrzeiten Südkreuz - Mariendorf erreicht werden können. In Alt-Mariendorf sollte die Fahrbahn der West->Ost-Richtung im Grünstreifen geführt werden. Langfristig wäre auch eine komplette Umgestaltung der Straßenanlangen der B101 denkbar, sodass der Kraftfahrzeugverkehr ausschließlich über die Friedensstraße/Reißeckstraße verkehrt und der ÖPNV+Anlieger über Alt-Mariendorf.

Linienkonzept:

Diese Linie kann grundsätzlich eigenständig fungieren und muss keine der bestehenden Buslinien ersetzen, allerdings wird sie vermutlich von der Buslinie 184 Fahrgäste abziehen, sodass hier eine Taktausdünnung möglich und angebracht wäre. Sinnvoll wäre eine gleichzeitige oder zeitnahe Umstellung der Linie 184 auf Straßenbahnbetrieb, wobei an der S Atillastraße ein Brechen der Linie möglich wäre (siehe Teilprojekt Steglitz - Mariendorf).

Diese Strecke könnte im ersten Schritt von einer aus Norden oder Westen kommenden durchgebundenen Linie im 10 min-Takt bedient werden. Mit weiteren angebunden Strecken, würden auf verschiedenen Strecken Taktverdichtungen entstehen. Mit einer Straßenbahnstrecken von Alt-Mariendorf weiter über den Mariendorfer Damm nach Lichtenrade (M76, X76, X71) wäre wiederum eine eigenständige Linie mit nördlichem Endpunkt in Südkreuz denkbar.

 

Münster: Linie 1

Straßenbahn Münster: Linie 1

Hier geht es zu allgemeinen Informationen über das Netz Münster.

  • Touristenfreundliche Verbindung von Hauptbahnhof zum Zoo
  • Nutzung des südlichen und östlichen Innenstadtrings 
  • Wichtige Haltestellen: Zoo, Kolde-Ring, Ludgerplatz, Hauptbahnhof, Servatiiplatz, Zentrum-Nord
  • Ergänzung zwischen Hauptbahnhof und Zentrum, Nord mit Linie 6

Münster: Straßenbahnnetz

Straßenbahnnetz Münster

Mit über 314 000 Einwohnern hat sich Münster definitiv ein Straßenbahnnetz verdient. Auch das Touristenaufkommen in Münster  steigt. Daher habe ich ein mögliches Straßenbahnnetz erschaffen.

Edit: Die Linie 7 verkehrt nun über den Dom

1: Zoo - Hauptbahnhof - Zentrum, Nord

  • Montags-Freitags: 10-min.-Takt
  • Samstags: 20-min.-Takt
  • Sonntags / Feiertags: 30-min.-Takt

2: Meckmannweg - Schloßplatz - Theater - Tannenhof

  • Montags-Freitags: 10-min.-Takt
  • Samstags / Sonntags / Feiertags: 30-min.-Takt

3: Freibad Stapelskotten - Theater - Nienberge

  • Montags - Freitags: 20-min.-Takt
  • Samstags / Sonntags / Feiertags: 30-min.-Takt

4: Hiltrup - Hauptbahnhof - Theater - Max Klemens Kanal

  • Montags - Freitags: 10-min.-Takt
  • Samstags: 20-min.-Takt
  • Sonntags / Feiertags: 30-min.-Takt

5: Freibad Stapelskotten - AGRAVIS - Hauptbahnhof - Theater - Gievenbeck

  • Montags - Freitags: 10-min.-Takt
  • Samstags: 20-min.-Takt
  • Sonntags: 30-min.-Takt

6: Angelmodde - Hauptbahnhof - Zentrum, Nord

  • Montags - Freitags: 10-min.-Takt
  • Samstags: 20-min.-Takt
  • Sonntags: 30-min.-Takt

7: Mendelstraße - Cheruskerring - Dom - Torminbrücke - Mendelstraße (Ringlinie)

  • Montags - Freitags: 10-min.-Takt
  • Samstags / Sonntags / Feiertags: 20-min.-Takt

 

Als Fahrzeug wird eine etwas kleinere Version der MGT6D aus Halle eingesetzt.

Schwebebahn MHH Hannover

Die neue MHH könnte mit einer (autonomen) Schwebebahn an die Strecke der 4 angeschlossen werden. Bahnsteige über den aktuellen Haltestellen (Bf. KWA, Misburger Straße, MHH (alt)) würden einen schnellen Umstieg ermöglichen. Durch die Bauweise (eine Stütze alle paar Meter) kann das neue Gelände der neuen MHH “überflogen” werden.   Vorteile wären, dass weder der C noch A Ast weiter belastet wird, die gute Vernetzung innerhalb des MHH Geländes sowie der mögliche Einsatz des autonomen Fahrens (kein Fahrer, weniger Personalkosten und -bedarf). Nachteile sind natürlich der Bedarf neuer Fahrzeuge sowie eine Abstell- und Reparaturmöglichkeit. Evtl. müsste nördlich der neuen MHH eine Halle gebaut werden, in der die Fahrzeuge abgestellt und gewartet werden können.

Neue RE: Nürnberg – Schwandorf – Pilsen – Prag

Ich denke mir das dies schon eine wichtige Verbindung für den Personalverkehr sowie für die Infrastruktur wäre. Und zwar könnte es einen durchgehenden Eilzug  der die Verbindung von Nürnberg über Schwandorf, dem Oberpfälzer Wald, Pilsen und mit Prag verbindet. Durch die Linie könnte der Oberpfälzer Wald von 2 wichtigen Zentren (Nürnberg und Prag) besser und günstiger per Bahn ohne Umsteigen angebunden werden. Natürlich müßte die Strecke sicher ausgebaut werden. Aber so bräuchte man keine teuren Neubauten, da die Strecken schon existiert. Meine Überlegung wäre sie aller Stunde fahren zu lassen.

Die Linienführung:

NÜRNBERG - Schwandorf - Cham - Pilsen - Beroun - PRAG

Neuen Namen setzen

 

Vorschlag in die Karte einpassen

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