2 Kommentare zu “Potsdam – Fährverbindungen als CityCat – Linie F2 Krampnitz – Schleuse Kleinmachnow

  1. Hohe Geschwindigkeit und Solarantrieb klingt widersprüchlich, zumindest die in Berlin eingesetzten Solarfähren treiben mit den Enten um die Wette. Schnelle Dieselschiffe wiederum sind so laut, dass sie Erholungssuchende stören. Trotzdem dürfte man mit Tram und Bus (Umstieg einkalkuliert) auf den meisten Relationen schneller sein.

  2. Hallo Krake,

    natürlich gebe ich Dir vollkommen recht, dass der derzeitige Entwicklungsstand der Berliner Solar-Cats gelinde gesagt lachhaft ist. Schöner Vergleich übrigens mit dem Wettschwimmen versus der Stockenten – da bin ich mit meinem aufblasbaren Kanu wahrscheinlich auch noch schneller. Da ich diesen Fähren ALS VERKEHRSMITTEL ja aber selbst nicht die dringlichste Priorität einräume, könnte ich natürlich gerne die Jahre bis zu technischen Annäherung an mein Lastenheft warten und in der Zwischenzeit konsequent die TRAM, die Stammbahn und die S25 umsetzen lassen 🙂

    Wenn es dann aber einmal so weit sein wollte, sehe ich den reinen Zeitgewinn wieder als gar nicht sooooo ausschlaggebend an. Mobilität ist schließlich mehr als nur Wegstrecken von A nach B und daher manchmal auch Gegenstand von schönen Wegerfahrungen. In einer schönen neuen Welt mit der MOBILITÄTSwende stelle ich mir dann eben Relationen wie direkt vom HPI zum SAP Campus Jungfernsee (mit seinem derzeit ja noch unsäglichen Parkhaus als „Verkehrs-Infrastruktur“) vor. Oder eben die netten Kombinationsmöglichkeiten aus Rad – Bahn – Fähre – Rad. Ich stelle mir jedenfalls die hier dargestellten Hubs an den Knotenpunkten und Brücken (Hbf. / Lange Brücke, Humboldt-Brücke, Glienicker Brücke, Pirschheide, Kladow, Griebnitzsee etc.) mit seinen Umsteigebeziehungen zwischen Bahn, TRAM, S-Bahn, Fähre und (Leih-)Rad viel schöner vor als die derzeit durch den MIV zugestauten Brücken und Bundesstraßen in und um Potsdam.

    In diesem Sinne – kommt Zeit kommt RAD. Und eben vielleicht auch Fähre 🙂

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