Linien- und Streckenvorschläge

Suchoptionen Suchen:

Filtern:

Sortierphasenstatus:

Sortieren: Anzahl:

Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag

KLE/NL: Schnellbus Straelen – Venlo

Die Stadt Straelen ist nicht ausreichend an den SPNV Richtung Viersen, Roermond, Eindhoven und Nijmegen angeschlossen.  Mit diesem Vorschlag erhält die Stadt einen direkten Anschluss an den Bahnhof Venlo.

Überlandbahn Leipzig-Merseburg (neu)

Da ich schon einmal eine Überlandbahn von Leipzig nach Merseburg vorgeschlagen hatte, will ich mich hier kurzer halten.

Dieser Streckenverlauf wird durch die Tunnel in Rückmarsdorf und Günthersdorf deutlich teurer. Vorteile sind hier, zum einen die gerade Streckenführung und zum anderen die direkte Anbindung an den Löwen-Center und das Nova Eventis. Ziel meines Vorschlags ist es, dass die Strecke möglichst Kreuzungsfrei ist und den Verkehr in Mitteldeutschland über die S-Bahn hinaus zu verstärken.

In Merseburg wird sie vom Hauptbahnhof einen kurzen Teil an mit Vierschienengleisen ausgestattet werden, Um einen direkten Umstieg zur dortigen Straßenbahn zur möglichen. Danach verläuft die Strecke Über den Merseburger Osten und Meschau  bis nach Trabahn. Dort zweigt sie auf die ehemalige Merseburger Bahn ab. Nach der Kreuzung der B bei Göhren zweigt die Strecke neben Zschöchergen und über den Elster-Saale-Kanal Richtung Günthersdorf ein. In einem Tunnel kreuzt die Strecke das Nova Eventis und die Autobahn 9. Nach der Tunnel Ausfahrt verläuft die Strecke an Dölzig vorbei. Kurz vom Löwen-Center in Rückmarsdorf kommt wieder ein Tunnel, in dem die Strecke den Löwen-Center kreuzt. Dann verläuft sie an der Merseburger Straße vorbei Richtung Leipziger Innenstadt. Bei der Schomburgstraße habe ich mir eine Hochbahn vorgestellt, diese kann allerdings auch weggelassen werden. Zudem ist eine Wendeschleife bei der Franz Flemming Straße vorgesehen. 

Ich habe mir diese Strecke ähnlich wie die Rheinuferbahn zwischen Köln und Bonn vorgestellt. 

Die Strecke würde ich den Namen Linie 6 geben.

 

Gefahren kann nachts und tags, aber es wäre auch nur ein Tagesbetrieb denkbar.

B: Verlängerung 326

Bessere Anbindung der Westlichen Gebiete von Hermsdorf. 20 min Takt. Führung über die Heinsestraße und Schulzendorfer Straße um möglichst geringe Abstände zu den Haltestellen zu ermöglichen. Gute Anbindung an die S-Bahn ohne die Schleife über die bestehende Bushaltestelle zu fahren.

S-Bahn-Strecke Hannover-Ledeburg – Garbsen – Wunstorf

Die Stadt Garbsen im Nordwesten von Hannover ist trotz ihrer insgesamt mehr als 60.000 Einwohner nicht an das Eisenbahnnetz angebunden. Die Linie 4 der Stadtbahn fährt zwar alle 10 Minuten und soll auch weiter ins Zentrum verlängert werden, ist mit 26 Minuten vom derzeitigen Endpunkt bis zum Kröpcke aber recht lange unterwegs. Mit dieser S-Bahn-Strecke sollen eine schnellere Verbindung und eine Entlastung der Stadtbahnlinie 4, die bisher durchgängig mit Langzügen verkehrt, möglich werden. Vor dem Hintergrund der Verlängerung wäre sicherlich noch eine weiter Zunahme der Fahrgäste anzunehmen, die wäre jedoch weder durch längere noch durch mehr Züge kompensierbar. Zusätzlich sollen noch das VW-Werk in Stöcken, der Wissenschaftspark Marienwerder und der Maschinenbaucampus in  Garbsen angebunden werden.

Westlich von Garbsen werden einige weitere Orte erschlossen bevor die Strecke in Wunstorf in die Bremer Strecke mündet. Im Einzelnen werden die Garbsener Ortsteile Horst (2.492 Einwohner) und Schloß Ricklingen (2.390 Einwohner) und der Wunstorfer Ortsteil Luthe (5.711 Einwohner) angebunden. Die Relation Wunstorf - Luthe - Schloss Ricklingen - Horst - Meyenfeld - Garbsen wird bislang durch die Buslinie 410 bedient, die ab Schloss Ricklingen im Halbstundentakt und ansonsten im Stundentakt verkehrt. Diese Linie könnte im Zuge der S-Bahn-Einführung abgesehen von einzelnen Verbindungen im Schülerverkehr eingestellt und ggf. durch On-Demand Angebote wie das Sprinti ergänzt werden um auch abgelegene Bereiche der Ortschaften weiterhin zu erschließen.

 

Streckenbeschreibung:

Vom Hauptbahnhof aus kommend hinter dem Bahnhof Ledeburg soll die Strecke auf das bestehende Gütergleis der Hafenbahn in Richtung Stöcken/Nordhafen nutzen, die Strecke wäre hier auf zwei Gleise zu erweitern, das zweite Gleis würde nördlich platziert werden. Im Bereich des Kleingärtnervereins Tannenkamp-Mecklenheide würde die Strecke von der Hafenbahn abzweigen und entlang des sog. Trassenweges durch die Kleingärten zum VWN-Gelände Stöcken führen. Dort könnte die Strecke parallel zur Mecklenheider Straße auf heutigen Parkplatzflächen zur Endhaltestelle Stöcken der Linie 5 führen. Die Mecklenheider Straße muss dazu im Bereich der Kreuzung mit der Hofgerstraße unterquert werden, die Unterführung der Hofgerstraße würde im Zuge dessen entfallen. Die Fortführung habe ich im Süden der Mecklenheider Straße vorgesehen, die muss hierzu etwas nach Norden verschenkt werden und/oder in ihrer Breite reduziert werden. Kurz vor der Kreuzung der Stadtbahn (Linie 4) verschwindet die Strecke im Tunnel, der bis hinter die Garbsener Landstraße führt. Im Anschluss wird der Jäderkamp mit einer Brücke überquert.

Der Halt am Wissenschaftspark Marienwerder liegt hinter dieser Brücke auf heutigen Parkplätzen, im Anschluss überquert die Strecke den Mittellandkanal und die A2. Nach Halt am neuen Maschinenbaucampus Garbsen wird das Gelände des Kleingärtnervereins Schrebergärtner Havelse gequert, die Trasse führt dann entlang der A2 bis zur Berenbosteler Straße wo der Bahnhof Garbsen/Mitte entstehen soll mit Wechselmöglichkeit für endende Züge entstehen soll.

Westlich von Garbsen führt die Strecke über Horst und Schloss Ricklingen nach Luthe, wo jeweils im Südosten der Ortschaft gehalten wird. Zwischen Schloss Ricklingen und Luthe wird die Leine erneut überquert. Hinter Luthe fällt das zweite Gleis weg und die Strecke führt auf einer Brücke über die nördlichen Gleise des Wunstorfer Bahnhofs und mündet dort zwischen Gleis 1 und 2 wozu ersteres nach Süden verschenkt werden muss.

Weitere Optionen für die Erweiterung der Strecke wären ein Lückenschluss von Garbsen zum Hannover Flughafen oder die Errichtung eines Anschlusses an die Güterumgehungsbahn bei Letter. Diese Strecke könnte auch von eventuellen FV-Verbindungen Hamburg - Bielefeld - […] genutzt werden, die nicht in Hannover halten.

 

Betrieb:

Diese Strecke soll zumindest während der HVZ bis Garbsen im 15-Minuten-Takt bedient werden, ansonsten im 30-Minuten-Takt. Südlich von Hannover fehlen derzeit sinnvolle Fortsetzungsmöglichkeiten, daher würde die Linie im Hbf an Gleis 1/2 enden und nach kurzer Wendepause auf dem Kehrgleis südlich des Bahnsteiges in Gegenrichtung weiterfahren. In Hannover wären gute Anschlüsse an die anderen S-Bahnen sinnvoll, um Pendler nach Stöcken und Garbsen zu bringen. Westlich von Wunstorf wäre eine Fortführung über die Steinhuder-Meer-Bahn bis nach Steinhude (und ggf. auch darüber hinaus) denkbar. Dabei könnte bis Wunstorf ein Halbstundentakt bestehen, darüber hinaus ein Stundentakt.

 

Köthen: Neue Ringstraßenbahn

Köthen hat 28.820 EW und ich denke, es würde sich schon lohnen eine Ringbahn zu überlegen, die die wichtigsten Stadtteile mit dem Bahnhof und dem Kaufland verbindet. Denn die Linienbusse fahren mit Umwegen durch die Stadt, wo bei diesen Vorschlag die Bahn eine gute, günstige und schnelle Verbindung durch die Stadt schaffen könnte. In Klepzig hinter der vorgeschlagenen Gleisschleife würde der neue Betriebshof von Köthen entstehen. Es könnten auch neue Buslinie die zum Beispiel mehr durch die Südstadt , das sie den Bahnhof mit dem Kaufland verbindet.

Gedacht wäre so die Linie:

KLEPZIG - Bahnhof - Zentrum - Krankenhaus - Weststadt - Nordstadt - Bahnhof Nord - KLEPZIG

Man könnte die Linie auch so führen:

KLEPZIG - Bahnhof - Zentrum - Krankenhaus - Weststadt - Nordstadt - BAHNHOF

B: OL 139 in Hakenfelde verlängern

Verlängerung der OL 139 zur Fähre am Aalemannufer. Die OL 139 ist geeignet, da hier Standard-Eindecker (EN) zum Einsatz kommen und die anzulegende Endstelle an der Fähre aus Platzgründen nur für EN nutzbar sein wird. Die Betriebszeit auf dem Verlängerungsabschnitt ist an die Fähre angepasst, so dass der erste Bus vor der ersten Fahrt der Fähre ankommt und der letzte nach der letzten Fahrt der Fähre abfährt: (Sommerfahrplan) April bis Oktober Mo - Fr zwischen 6:00 und 20:00 Uhr; Sa, So + Feier zwischen 8:00 und 20:00 Uhr. (Winterfahrplan) November bis März Mo - Fr zwischen 6:00 und 19:00 Uhr; Sa, So + Feier zwischen 8:00 und 19:00 Uhr. Nebenbei wird auch das vor Jahren entstandene Neubaugebiet besser angeschlossen.

B: Neue F14 verbindet Heiligensee mit Nieder Neuendorf

Einführung einer in den VBB-Tarif integrierten F14 zwischen Nieder Neuendorf und Alt-Heiligensee. Eine solche Relation gibt es für den ÖPNV derzeit noch nicht. Deshalb sollte man wohl zunächst eine Saison-Fähre daraus machen. Takt: Alle halbe oder vielleicht volle Stunde. Eingesetzt wird eine Elektrofähre der Weißen Flotte Greifswald im Auftrag der BVG. Zudem wird hier eine neue Möglichkeit zur Querung der Havel geschaffen. Es wäre auch die erste bundesländerübergreifende Fähre. Die Entwicklung der Fahrgastzahlen sollte stets dokumentiert werden, um zu ermitteln ob es eine Ganzjahres-Linie (außer natürlich bei Eisgang) werden kann.

Straßenbahn Potsdam – Stahnsdorf – Kleinmachnow – Zehlendorf

Dieser Vorschlag beschreibt den Bau einer Straßenbahnstrecke zwischen Potsdam und Zehlendorf über Stahnsdorf und Kleinmachnow. Die Trasse verknüpft den S-Bahnhof Zehlendorf mit den Zentralen Plätzen Rathausmarkt Kleinmachnow und Waldschänke Stahnsdorf, bindet zudem Güterfelde und den S-Bahnhof Stahnsdorf an, wo auch eine Wendemöglichkeit vorgesehen ist.

Die Strecke soll größtenteils unabhängig vom Straßenverkehr verlaufen. In Bereichen in Kleinmachnow und an der Hildegardstraße ist eine Trennung nicht möglich, sodass eine Eingliederung in die Fahrbahn erfolgt.
Am S-Bahnhof Zehlendorf entsteht eine Wendestelle südlich vom Bahnhof, eine Weiterführung in das Berliner Straßenbahnnetz hinein wäre langfristig denkbar.

Vorgesehen ist folgendes Betriebskonzept:
Eine Linie kommt von Potsdam aus und verkehrt über Güterfelde, den S-Bahnhof Stahnsdorf und Kleinmachnow bis Zehlendorf im 20-Minuten-Takt
In der Hauptverkehrszeit wird die Strecke zwischen Stahnsdorf und Zehlendorf auf einen 10-Minuten-Takt verdichtet.
Die Linie 601 wird durch die neue Linie ersetzt, die X1 könnte auch auf einen 10-Minuten-Takt verdichtet werden. Die Linie 623 entfällt komplett. Die Linie 620 verkehrt nicht mehr über die Waldschänke, für die Linien 628 und 629 muss ergänzend eine Lösung gefunden werden, um diese nicht zu sehr im Parallelverkehr zu führen.

Ich freue mich auf eure Meinungen.

Regionalexpress Wiesbaden-Mannheim

Die Landeshauptstadt Wiesbaden hat keine direkte Verbindung nach Mannheim da Züge wie RE4 und RE14 am Wiebadener Hauptbahnhof vorbeifahren um direkt nach Mainz zufahren. Außerdem besitzt der Wiesbadener Hauptbahnhof keinen einzigen Regionalexpress sondern nur 3 Regionalbahnlinien in Richtung Koblenz,Limburg und Aschaffenburg. Ein Angebot in den Süden gibt es bis jetzt noch nicht. Deshalb stelle ich diesen Regionalexpress vor der von Wiesbaden über Darmstadt nach Mannheim und zurück verkehrt. Der Takt wird ein Stundentakt. Zum Einsatz würden Doppelstocktriebzüge der Baureihe 445 auch als Twindexx Vario bekannt kommen. Diese verkehren ebenfalls auf dem RE60 Frankfurt-Mannheim welcher zwischen Darmstadt und Mannheim paralel mit dem Regopnalexpress nach Wiesbaden verkehren würde. So erhält man zwischen Darmstadt und Mannheim einen durchgehenden Halbstundentakt.

B: Neue F13 verbindet Tegel mit Spandau

Ich schlage hier die Einführung eine im VBB-Tarif inbegriffene F13 von Tegel nach Spandau vor. Einsatz von mittelgroßen Schiffen von Stern & Kreis im Auftrag der BVG. Die Fahrzeit sollte etwa 30 bis 35 Minuten dauern. 

 

Diese Fährlinie wäre eine gute Alternative zum Bus (bis zu 3x Umsteigen, Fahrzeit zwischen 40 bis 48 Minuten). Die Buslinien 133 und X33 werden aufgrund des Verkehrsaufkommens auf der Straße Am Juliusturm nahezu regelmäßig zurückgezogen. Mit dieser Linie entstünde wieder eine Direktverbindung zwischen Tegel und Spandau, die auch einen touristischen Reiz hätte. Um einen relativ attraktiven Takt zu haben müsste man mindestens alle 20 Minuten fahren.

 

In Tegel wird dafür der ehemalige Überwinterungsanleger nahe der Bus-Haltestelle An der Mühle genutzt. In Spandau ein Anleger am Lindenufer, von wo aus man in wenigen Gehminuten die Altstadt und den großen Umsteigeknoten Rathaus Spandau erreichen kann.

 

Als Alternative könnte man natürlich auch noch zwei Zwischenstopps an der Schulinsel Scharfenberg und in Saatwinkel einlegen, was jedoch zu lasten der Fahrzeit gehen würde. Beim ersten Zwischenstopp an Schultagen morgens und mittags könnte allerdings die Busleistung nach Scharfenberg eingespart werden. Die einzelnen Fahrten (zwei am Morgen und zwei am Mittag) wären verkraftbar. Bei Saatwinkel würde man einen Bereich neu mit ÖPNV erschließen.

M: Überlandstraßenbahn Parzivalplatz – Ingolstädter Straße – Hochbrück

Um die Linien U6 und U2 weiter zu entlasten und die herumgeisternde U26 obsolet zu machen, will ich eine alternative Straßenbahn-Radiante entlang der Ingolstädter Straße vorschlagen, einhergehend mit einer Umverteilung der Verkehrsflächen zugunsten des ÖPNV entlang dieser Achse. Sie wird nicht durchgehend befahren (siehe Linienkonzept). Die geplante Verbindung Kieferngarten - Am Hart ist bei der Planung berücksichtigt. Die Strecke wird bis in die Nachbarstadt Garching zum U-Bahnhof Hochbrück geführt. Dadurch wird Hochbrück hochwertig von innen erschlossen und besser an die benachbarte Landeshauptstadt angebunden.

Strecke:

Die Strecke soll durchgehend auf eigenem Gleiskörper verlaufen, entlang der Leopoldstraße und Ingolstädter Straße in Mittellage, ehe sie auf Höhe der Anton-Will-Straße an den Fahrbahnrand wechselt. Von dort verläuft die Strecke neben der Straße nach Hochbrück, wo die Straße entlang der Schleißheimer Straße wieder in der Fahrbahnmitte auf eigenem Gleiskörper geführt wird. Neben der Endstelle am Bahnhof Hochbrück wird eine Schleife an der Stadtgrenze beim FC Bayern Campus errichtet, damit die Stadt München das Angebot auf dem Stadtgebiet unabhängig von Garching gestalten kann. Gegenüber dem Bestand im Busnetz entfällt die Haltestelle Wilhelm-Hertz-Straße, in Hochbrück wird das Haltestellenangebot hingegen verdichtet, um mehr Querstraßen anzubinden.

Linienkonzept:

Die Strecke in Garching wird analog zur Linie 294 durch eine Linie Hochbrück - Am Hart bedient. Die Strecke an der Ingolstädter Straße soll durch zwei Linien sowohl an den Scheidplatz als auch an die Münchner Freiheit angebunden werden. Die Buslinien 140 und 141 entfallen und werden durch die Straßenbahn sowie die aufgewertete Linie 170 ersetzt.

B: Laubacher Straße – Rathaus Steglitz

Mit Inspiration durch diesen Vorschlag kam mir der Gedanke, dass die Gegend um die Maßmannstraße in Berlin-Steglitz und Friedenau tatsächlich relativ schlecht bedient wird. Gleichzeitig fährt der 101 wochentags alle 10 min bis zum Breitenbachplatz, wo jeder zweite Bus endet. Ich würde daher empfehlen, die dort endenden Fahrten als Linie 201, wie dargestellt, zum Rathaus Steglitz zu führen, um so auch der Gegend um die Laubacher Straße eine Verbindung zur Schlossstraße, wie zu den vielen anderen Linien am Rathaus Steglitz zu bieten.

Hannover Linie 6 Verlängerung Messe/Ost-Rehten

Durch der Verlängerung nach Rehten könnte man mehr Leute von der Region Laatzen transportieren wegen am Wochenende alle U-Bahnen wie die Linie 1(Langenhagen-Sarstedt) oderLinie 2(Alte Heide-Rehten) alle 20 Minuten fahren und diese U-Bahn helfen könnte wenn sie alle 10 Minuten fährt so könnte man über Messe/Ost mehr Zeit Sparen und schneller zum Kröpke.Was haltet ihr davon. Lg Evan2002

PS:Am 16.03.21 kommt die Neue Strecke für die Linie 2 mit allerhand Informationen .

Berlin: Bus Südkreuz – Friedenau

Probleme:

Die Busse der Linie 246 werden in den engen Anwohnerstraßen Beckerstr. und Grazer Platz oftmals von Lieferverkehr, Ver-/Entsorgern oder unbündig parkenden Autos behindert. Zudem erreicht man aus Friedenau-Ost die S1 schlecht, da der S-Bahnhof Friedenau nur einen Südausgang hat und westlich der Autobahn liegt. Der eigentlich nahgelegene Fernbahnhof Südkreuz ist nur mit mehrmaligem Umsteigen erreichbar. Die dicht bebauten Bereiche Vorarlberger Damm/Nordmannzeile und Maßmannstr. sind schlecht erfasst.

Maßnahmen:

- 246 wird ab Grazer Damm über die Autobahn zum S Schöneberg umgelegt. Mo-Fr 7-18 Uhr geht es noch bis Rathaus Schöneberg. Diese Laufwegveränderung ist umlaufneutral zu bewerkstelligen.

- Eine neue Buslinie 346 wird eingerichtet: Vom Südkreuz erschließt sie neu den Vorarlberger Damm, übernimmt die 246-Strecke zum U F.-Wilhelm-Platz Von hier geht es weiter über Lepsiusstr. bis U Schloßstr., von wo es ohne Pause zurückgeht. 346 verkehrt mit Minibussen, die kürzer und schmaler als Standardbusse sind, um besser durch enge Straßen zu manövrieren.

Vorteile:

Stabilisierung des 246. Bessere Verbindungen aus Friedenau zur Regional- und Fernbahn, zur S1, zur S2/25/26 und zum Rathaus Schöneberg. Entlastung des 187, auf dem man einige Fahrten streichen kann. Schließung zweier Netzlücken.

BB: RB35 Fürstenwalde-Bad Saarow-Beeskow

Die Verlängerung der RB35 von Bad Saarow Klinikum nach Bad Saarow Süd ist bis 2022 geplant. Zwischen der Kreisstadt Beeskow (8.000 Einwohner) und Fürstenwalde/Spree als größter Stadt im Landkreis Oder Spree (31.000 Einwohner) ist die einzige Verbindung die Buslinie 403, welche zwar früh und nachmittags relativ häufig (etwa stündlich) aber tagsüber teils mit größeren Taktlücken verkehrt. Von Bad Saarow Süd weiter nach Beeskow gibt es zwar die stillgelegte Bahnstrecke Fürstenwalde-Beeskow, allerdings führt diese nur durch kleine Dörfer wie Pfaffendorf, Rietz Neuendorf oder Groß Rietz, wo die Nachfrage vermutlich eher schwach ist. Die Dörfer an dieser alten Strecke liegen alle an der direkten Straße Fürstenwalde-Beeskow und können daher auch weiterhin mit dem Bus erschlossen werden. Für Beeskow hingegen ist eine Zugverbindung nach Fürstenwalde auf jeden Fall empfehlenswert. So wird nicht nur die größte Stadt im Landkreis erreicht, sondern auch die Strecke des RE1 nach Berlin. Die Fahrzeit von Beeskow über Fürstenwalde nach Berlin dürfte schneller sein als mit der RB36 über Königs Wusterhausen nach Berlin. Zudem besteht dann von Beeskow auch eine gute ÖPNV-Verbindung zur Tesla-Gigafactory in Fangschleuse, damit könnten Beeskow (und auch Diensdorf-Radlow) attraktive Wohnorte für Tesla-Mitarbeiter werden. Durch den 20-Minuten Takt auf dem RE1 könnte in Fürstenwalde auf jeden Fall ein guter Anschluss nach Berlin gewährleistet werden. Da das Scharmützelsee-Ostufer für eine Bahnstrecke sowohl von der Besiedlung und vor allem von der touristischen Bedeutung mehr Potenzial für eine Bahnverbindung bringt als es die stillgelegte Bestandsstrecke tut, würde ich als Alternative eine Verlängerung entlang des Scharmützelsee-Ostufers über Diensdorf-Radlow vorschlagen, so wird das Ausflugsgebiet am Scharmützelsee um Diensdorf-Radlow aus Berlin kommend besser erreicht. Im Südteil von Bad Saarow und in Diensdorf-Radlow befinden sich etliche Hotels und Ferienanlagen sowie weitere touristische Attraktionen wie Dampferfahrten, Bootsverleihe und Badestellen, die so mit der Bahn gut erreicht werden können. Zudem kann man hier recht schnell die Bestandsstrecke der RB36 bei Lindenberg erreichen und der neu zu bauende Streckenabschnitt ist kürzer als bei der Reaktivierung der Bestandsstrecke. Die Linie RB35 soll im Stundentakt folgenden Linienweg verkehren: Fürstenwalde/Spree-Bad Saarow-Bad Saarow Süd-Diensdorf-Glienicke (b.Beeskow)-Lindenberg (Mark)-Beeskow Zwischen Bad Saarow Süd und Lindenberg (Strecke der RB36) sollen folgende neue Haltepunkte entstehen: - Bad Saarow Theresienhof (X)-Bedarfshalt Dieser Halt ist optional, aber so könnte der dortige Ferienpark am Ufer des Scharmützelsees, der mit Badestelle und Bootsverleih auch für Tagesausflügler interessant ist direkt mit der Bahn angebunden werden, es ist auf jeden Fall nur ein Bedarfshalt, vielleicht sogar nur ein Saisonhalt nur für die Sommersaison -Diensdorf , der Haltepunkt befindet sich am Eichenweg, mit kurzem Fußweg ist das Ortszentrum von Diensdorf und der Strand am Scharmützelsee erreicht, da Diensdorf etwas größer ist wird hier immer gehalten, es ist kein Bedarfshalt -Radlow (X)-Bedarfshalt: da Radlow etwas kleiner ist nur ein Bedarfshalt, dennoch wollte ich den Ortsteil nicht einfach liegen lassen, man könnte natürlich anstatt der Haltepunkte Diensdorf und Radlow am Übergang an der Hauptstraße auch einen Haltepunkt Diensdorf-Radlow für beide Ortsteile errichten, allerdings wären dann die Wege in beide Ortsteile wieder relativ lang, daher habe ich lieber diese Variante gewählt und in Radlow einen Bedarfshalt eingerichtet -Glienicke (b. Beeskow): da die Strecke den Ort am Westrand passiert, wird am Übergang über die Storkower Str. ein Haltepunkt errichtet Weiterhin müsste eine Begegnungsmöglichkeit für die Züge geschaffen werden, es gibt schon einen kleinen zweigleisigen Abschnitt für mögliche Begegnungen zwischen Bad Saarow und Bad Saarow Klinikum, man könnte dieses zweite Gleis verlängern und den Bahnhof Bad Saarow mit einem zweiten Seitenbahnsteig an der Ostseite zweigleisig ausbauen, sodass hier die Begegnung stattfindet, allerdings weiß ich nicht, ob man da einfach so einen zweiten Bahnsteig an die andere Seite bauen kann, da der alte Bad Saarower Bahnhof vermutlich denkmalgeschützt ist. Allerdings könnte man auch den Haltepunkt Bad Saarow Süd etwa hier mit zwei Seitenbahnsteigen und zwei Gleisen als Begegnungspunkt ausbauen. Weiterhin müsste man überlegen, ob man auf der Strecke der RB36 für mögliche Begegnungen den Haltepunkt Lindenberg (Mark) mit einem zweiten Gleis und einem weiteren Seitenbahnsteig auf der Südseite ausstattet, schließlich würden auf dem Abschnitt vom Abzweig westlich von Lindenberg bis Beeskow die Züge der RB35 und RB36 jeweils stündlich pro Richtung auf dem eingleisigen Abschnitt fahren. Diese Linie würde sowohl innerhalb des Landkreises die Kreisstadt und die größte Stadt verbinden, es würde eine gute Verbindung für Pendler aus Beeskow und den Orten an der Strecke Richtung Berlin zum RE1 geschaffen und gerade im Sommer wäre diese Strecke auch für den Tourismus in der Scharmützelseeregion sehr interessant.

RE9 Eltville-Frankfurt über Mainz

Der RE9 Eltville - Frankfurt Hbf wird von der HLB und der Vias betrieben. Zum Einsatz kommen dort 1440er der HLB und Flirt 1 der Vias GMBH. Zwischen Eltville und Frankfurt nutzt der RE9 den selben Fahrweg wie die RB. Der Regionalexpress hält außerdem an den selben Station wie die RB, nur das er den Wiesbadener Hauptbahnhof nicht anfährt und damit eine Zeitersparniss von etwas weniger als 10 hat. Wirklich lohnen tut sich diese Linie ja nicht, nur sehr wenige Fahrgäste sind deshalb mit diesem Regionalexpress unterwegs.   Also dachte ich mir das man den Regionalexpress statt wie bisher über Mainz Kastel und Frankfurt Höchst ihn über den Mainzer Hbf leitet und weiter über den Flughafen Fernbahnhof zum Frankfurter Hauptbahnhof. Der Halt im Mainzer Hauptbahnhof ist außerdem sehr atraktiv für Pendler aus dem Rheingau da sie, nicht mehr nach Wiesbaden fahren müssen um von dort mit der S-Bahn oder dem RB75 weiter nach Mainz zu fahren, sondern ohne von nun an ohne Umstieg in die rheinlandpfälzische Ladeshauptstadt kommen. Ich habe den RE9 über den Fernbahnhof geleitet, da die Fahrt über Kelsterbach und durch drn Tunnel viel Zeit in anspruch nimmt. So fahren die Züge kurz nach Raunheim über den Abzweig auf die SFS Richtung Flughafen.

EC Verbindung Stettin-Berlin-Cottbus

Was?

Im Zuge des Ausbaues zwischen Stettin-Angermünde sowie für bessere Anbindung von Cottbus und Stettin schlage ich hier zusätzlich zum geplanten Stundentakt eine REs von Stettin-Berlin auch noch einen durchgehenden(keine einzelnen Züge wie jetzt) Stundentakt eines weiteres REs von Angermünde-Stettin und (das hier) eine zweistündliche EC/IC Linie von Stettin über Berlin und den BER nach Cottbus die zwischen Angermünde-Berlin zusammen mit einem neuen IC (anderer Vorschlag) im Stundentakt verkehrt.

  • (teilweise) halbstündliche Verbindung Stettin-Berlin | RE und EC
  • tägliche Verbindung Berlin-Swinemünde
  • mehrere tägliche Verbindungen zu Saisonzeiten Swinemünde-Berlin
  • Stündliche Verbindung durch EC/IC ANgermünde Berlin | andere+ dieser (15)

 

Wieso/?

Aufgrund des mangelnden nahezu eingleisigen und unelektrifizierten Baues zwischen Berlin(Angermünde)-Stettin ist dringend ein Verbesserung zwischen der Haupstadt und der ehmalig Deutschen 1,5 m EInwohner Stadt sehr wichtig! Das wird auch getan ich schlage hier zusätzlich zum geplanten Stundentakt eine REs von Stettin-Berlin auch noch einen durchgehenden(keine einzelnen Züge wie jetzt) Stundentakt eines weiteres REs von Angermünde-Stettin und (das hier) eine zweistündliche EC/IC Linie von Stettin über Berlin und den BER nach Cottbus die zwischen Angermünde

 

Linie

Nach meinen Planungen verkehrt unsere Linie hier unter der neuen Bezeichnung "15" die noch frei ist im Zweistundentakt(Cottbus-Stettin) Ein einzelner Zug aus Swinemünde, und ein einzelner abends nach Swinemünde verkehrt Mo-Fr auf dieser relation. Zu saisonailen Ferienzeiten verkehrt zweimal täglich pro Richtung ein Zug nach Swinemünde.

 

 

ICE Linie Wiesbaden-Bremen

Mit diesem Vorschlag möchte ich den Wiesbadener Hauptbahnhof ein Stück mehr an den Fernverkehr anbinden, gerade auch wegen der bestehenden Verbindungskurve zur SFS Rhein-Main welche eigentlich sehr praktisch ist doch bisher nur wenig genutzt wird.

Durch diese Linie wird die Fahrzeit außerdem verkürzt, da der Zug über die Schnellfahrstrecke Rhein Main verkehrt.

Bei dem Streckenverlauf weiß ich noch nicht ob dieser ICE den Bahnhof Köln Bonn Airport anfahren soll oder ihn auslässt. Außerdem besteht kein lästiges umsteigen, so hat auch Recklingshausen direkten Anschluss nach Bremen.

Auf der Linie werden ausschließlich ICE Triebwagen der Baureihe 403 eingesetzt, da sie auf der SFS Rhein Main ihre Höchstgeschwindigkeit ausfahren können.

Diese Linie wird im Zweistundentakt betrieben. Es wird einzelne Züge geben, die schon in Mainz Hbf beginnen.

 

 

 

 

Augsburg: Straßenbahn ins Hochfeld

Diese neue Straßenbahnlinie mit der Nummer 7 soll die Stadtteile Bismarckviertel und Hochfeld zentral erschließen. Sie benutzt vorhandene Strecken im Zentrum Augsburgs bis zum Theodor-Heuss-Platz und fädelt dort aus und steuert auf die Bismarckbrücke zu. Kurz vorher biegt sie links ab, um auch die Hochfeldbrücke zu erschließen. Weiter geht es durch das Prinz-Karl-Viertel zum Hochfeld. Am Messezentrum trifft die Linie wieder auf Bestandstrecke, die derzeit allerdings nur für Verstärkerfahrten der Linie 3 zum Wenden gebraucht wird. Um nicht am Messezentrum zu enden sondern auch Umsteigemöglichkeiten zur Linie 3 zu ermöglichen, geht es weiter bis zum Buckowina-Institut, wo eine Wendeschleife errichtet wird. Die Linie sollte, wie die Linie 41, die auf dieser Strecke wegfällt, im 15-Minuten-Takt verkehren.

Augsburg: Straßenbahn ins Hochfeld

Diese neue Straßenbahnlinie mit der Nummer 7 soll die Stadtteile Bismarckviertel und Hochfeld zentral erschließen. Sie benutzt vorhandene Strecken im Zentrum Augsburgs bis zum Theodor-Heuss-Platz und fädelt dort aus und steuert auf die Bismarckbrücke zu. Kurz vorher biegt sie links ab, um auch die Hochfeldbrücke zu erschließen. Weiter geht es durch das Prinz-Karl-Viertel zum Hochfeld. Am Messezentrum trifft die Linie wieder auf Bestandstrecke, die derzeit allerdings nur für Verstärkerfahrten der Linie 3 zum Wenden gebraucht wird. Um nicht am Messezentrum zu enden sondern auch Umsteigemöglichkeiten zur Linie 3 zu ermöglichen, geht es weiter bis zum Buckowina-Institut, wo eine Wendeschleife errichtet wird. Die Linie sollte, wie die Linie 41, die auf dieser Strecke wegfällt, im 15-Minuten-Takt verkehren.

S2 Nienburg – Liebenau

Vom niedersächsischen Nienburg/Weser existiert eine Bahnstrecke ohne Personenverkehr nach Liebenau, die sich eigentlich gut reaktivieren ließ. Allerdings ist die Kreisstadt Nienburg mit ihren 31000 Einwohnern nur ein kleines Zentrum, sodass die Strecke alleine zwar die Anbindung an Nienburg ermöglichen würde, jedoch eine Anbindung nur an Nienburg zu wenig Fahrgastpotenzial besitzen könnte. 

In Nienburg endet aber auch die Linie S2 der S-Bahn Hannover, die wie ihr Name schon sagt, in die Landeshauptstadt Hannover fährt. Hannover mit über einer halben Million Einwohner ist im Gegensatz zu Nienburg eine bedeutende Metropole und wichtiges Oberzentrum und damit mit Sicherheit ein größeres Ziel, was Fahrgäste induziert. 

Deswegen möchte ich vorschlagen, die S2 von Nienburg nach Liebenau zu verlängern. Die Strecke müsste natürlich für den S-Bahn-Betrieb ausgebaut und elektrifiziert werden.

D: M2 über Derendorf S-Bahnhof

Der Metrobus M2 der Stadt Düsseldorf ist eine recht schnelle Verbindung im Norden. Er benutzt als direkte Route die B7. So erreicht er zwar ganz zügig den Knotenpunkt Heinrichstraße, umfährt aber den S-Bahnhof Derendorf als Umsteigeknoten zur S-Bahn. Ich möchte das ändern. Die Linie M2 führe ich dabei über den Alten Schlachthof, da so auch die am S-Bahnhof gelegene Fachhochschule Düsseldorf erschlossen wird.

Anbindung Günzburg an die SFS Augsburg-Ulm

Die große Kreisstadt Günzburg ist ein regional bedeutender Verkehrsknotenpunkt, ein (über)regional bedeutender Wirtschafts- und Unternehmensstandort sowie ein (inter)national bedeutendes Freizeitzentrum. Auf Grund dieser drei Aspekte ist der sehr modern ausgebaute Bahnhof der Stadt ein Fernverkehrshalt, der einzige zwischen Augsburg und Ulm, und es halten EC-Züge im Zwei-Stunden-Takt, so einige zusätzliche IC/ICE-Zugpaare.

 

Dennoch ist die Stadt und die Region sehr von der Autobahn geprägt. In Anbetracht der zukünftigen Konkurrenzfähigkeit der Schiene darf hier auf keinen Fall nachgelassen werden. So ist im 3. Entwurf zum Deutschlandtakt schon der Halt von 2 zweistündlichen Fernzuglinien hinterlegt, im von mir entworfenen Konzept „ICExit – Neuer Fernverkehr für Deutschland“ ist Günzburg ein CL-Systemhalt mit 3 zweistündlichen Linien.

 

Im Zuge der in Planung befindlichen Schnellfahrstrecke Augsburg-Ulm muss daher langfristig (nicht nur in vor dem Bau entworfenen Konzepten) sichergestellt (bzw. wortwörtlich in Beton gegossen) werden, dass auch zukünftig langlaufende Linien mit überregionaler Bedeutung zu wichtigen Fernverkehszielen hier halten, und das idealerweise mindestens im Stundentakt.

 

Um das eben beschriebene zu erreichen, ist es von zentralster Bedeutung, dass langlaufende Linien mit überregionaler Bedeutung einen möglichst geringen Fahrzeitunterschied zwischen einer Route mit Halt in Günzburg und einer Route ohne diesen Halt haben.

 

So gab es zum Beispiel im Falle von Coburg, wo dieser Wert sehr hoch ist (~ 12 Minuten), bereits kurz nach der Eröffnung der Strecke Fahrplankonzepte (konkret: der 2. Entwurf zum Deutschlandtakt), in denen nur noch ein extrem kurzlaufender Zug von Nürnberg nach Erfurt mit Halt in der Stadt vorgesehen war, der zwischen Coburg und Erfurt mutmaßlich nur noch wegen Coburg selbst überhaupt dort fahren sollte.

 

Damit – auch langfristig gesehen – in Günzburg derartige Überlegungen nicht drohen, sollte hier von Anfang an gegengelenkt werden, noch bevor solche Ideen überhaupt auftauchen.

 

Das bedeutet konkret, dass in Günzburg haltende Züge eine möglichst kurze Fahrzeit zwischen Augsburg und Ulm haben müssen, was neben der Sicherstellung des Fernverkehrshalts Günzburg die haltenden Züge zu Gunsten Durchreisender logischerweise auch beschleunigt.

 

Sofern der 3. Entwurf zum Deutschland-Takt auf den aktuellsten Planungen basiert, ist von diesen jedoch das exakte Gegenteil zu erwarten: Die in Günzburg haltenden Züge sind ganze 14 Minuten länger unterwegs als die vorbei fahrenden, ein noch höherer Wert als z.B. in Coburg.

 

Daher wurde unter genauester Abwägung verschiedener Varianten die hier dargestellte Strecke entworfen, welche genau dies erreicht.

 

Projektbeschreibung:

 

  • Gesetzte Variante im Abschnitt West: Variante „Violett“ – ohnehin vorteilhaft auf Grund von Autobahnbündelung

  • Verbindungsspange Günzburg – Limbach, kreuzungsfreie Einfädelung in SFS Augsburg-Ulm, 2 Gleise mit Vmax=200 km/h südlich des Tunnels, 1 Gleis mit Vmax=160 km/h im Bereich des Tunnels

  • 3. Gleis Abzweigstelle Reisensburg – Günzburg, Vmax=160 km/h

  • 3. Gleis Günzburg – Unterfahlheim, Vmax=200 km/h ab Ende der doppelten Ausfahrtskurve Günzburg (bestehende Gleise behalten Vmax=160 km/h)

  • Verlängerung des Bahnsteigs 4/5 in Günzburg auf 410 Meter (benötigter Platz zwischen den Gleisen bereits vorhanden)

  • Insgesamt 5 Schnellfahrweichen, Vmax im Abzweig=200 km/h, davon 2 in Limbach und 3 in Unterfahlheim

  • Betrieb: Fernverkehr im Bereich der 3-gleisigen ABS planmäßig ohne Zugkreuzung in diesem Bereich und planmäßig nur auf dem neu errichteten Schnellfahrgleis

 

Variantenvergleich:

 

Variante A: Keine zusätzliche Infrastruktur für in Günzburg haltende Züge, Nutzung der Altstrecke auf ganzer Länge

 

Varainte B: 2-gleisige Verbindungskurve am Kreuzungspunkt der Strecken bei Burgau, Vmax=160 km/h (mutmaßlich zu Grunde gelegt für Deutschlandtakt)

 

Varainte C: 2-gleisige Verbindungskurve am Kreuzungspunkt der Strecken bei Burgau, Vmax=200 km/h, ABS Burgau – Günzburg – Unterfahlheim, Vmax=200 km/h, Durchfahrt Offingen sowie Günzburg Vmax=130 km/h

 

Variante D: Wie Variante C, zusätzlich 3. Gleis Neuoffingen – Unterfahlheim

 

Variante E: Wie Variante C, zusätzlich 3. Gleis Burgau – Unterfahlheim

 

Variante F: Verbindungsspange Limbach – Günzburg, Vmax=200 km/h

 

Variante G: Wie Variante F, zusätzlich ABS Leipheim – Unterfahlheim, Vmax=200 km/h

 

Variante H: Wie Variante F, zusätzlich 3. Gleis Reisensburg – Unterfahlheim,Vmax=200 km/h (zwischen Leipheim und Unterfahlheim), Vorzugsvariante

 

Variante I: Wie Variante F, zusätzlich NBS Günzburg – Echlishausen (Einmündung SFS) parallel zur ehem. Start/Landebahn Leipheim, Vmax=220 km/h

 

 

 

A

B

C

D

E

F

G

H

I

Kostenschätzung (Millionen €)

0

60-70

100-120

220-240

310-330

130-150

160-180

220-240

260-280

Fahrzeitverkürzung (Minuten) Augsburg-Ulm mit Halt Günzburg, Vmax (Zug)=230

0

5

7

7

7

9

10

10

11

Fahrzeitunterschied (Minuten) zu Augsburg-Ulm Nonstop, Vmax (Zug)=250

19

14

12

12

12

10

9

9

8

Kapazitätssteigerung

keine

keine

negativ

gering

hoch

keine

negativ

hoch

hoch

 

 

 

Illustration:

 

 

 

Neuen Namen setzen

 

Vorschlag in die Karte einpassen

Vollbildansicht Vollbildansicht schließen

Uicons by Flaticon



NEUESTE KOMMENTARE