Linien- und Streckenvorschläge

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Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag

B: Mehr Kapazität im Bf. Spandau

Angeregt durch diesen Vorschlag von Nightjet möchte ich einmal meine eigene Idee vorstellen.

Der Deutschlandtakt sieht ja nicht nur einen einheitlichen Taktfahrplan, sondern weitgehend auch Spiegelminuten vor, die dazu führen, dass Züge, die sich in einer Richtung nahe kommen, auch in der Gegenrichtung einander nähern. Das macht Anschlüsse in beiden Richtungen gleichermaßen gut oder schlecht und ist durchaus erwünscht.

Nun ist der Bahnhof Spandau aber so aufgebaut, dass von den vier Gleisen des Fern- und Regionalverkehrs die mittleren stadteinwärs zur Stadtbahn und die äußeren zum Nordring führen, stadtauswärts aber führt das nördlichste in Richtung Hamburg, das nächste in Richtung Hannover, das dritte kommt aus Hamburg und das südlichste kommt aus Hannover. Das führt dazu, dass ein gleichzeitiges Fahren zweier Züge von unterschiedlichen Linien immer nur in einer Richtung möglich ist, da diese Züge in der Gegenrichtung einander ihre Fahrwege kreuzen müssten. Um das zu vermeiden, wäre ein einfacher Umbau im Bereich der östlich gelegenen Verzweigung erforderlich. Es müsste ein kurzer eingleisiger Tunnel unter den Gleisen von und in Richtung Stadtbahn erstellt werden, um das Gleis in Richtung Nordring darunter hindurchführen zu können und um südlich davon das Gleis zur Stadtbahn anlegen zu können.

Mit dieser Änderung wäre es möglich stets zwei Linien gleichzeitig durch den Bahnhof Spandau führen zu können, wenn diese einerseits die Stadtbahn mit der Lehrter Bahn und andererseits die Hamburger Bahn mit dem Nordring verknüpfen. Im Fernverkehr müssten dann alle Züge von und nach Amsterdam, sowie die Linien 10 (Köln / Frankfurt), 47 (Düsseldorf / Stuttgart) und die Einzelfahrten von und nach Paris über die Stadtbahn fahren. Zum Ausgleich müssten die Regionalzüge nach Nauen alle über den Nordring geführt werden, was spätestens dann auch absolut sinnvoll wird, wenn die S-Bahn eines Tages über Spandau hinaus nach Falkensee oder Nauen verlängert wird. Diese fährt schließlich ebenfalls zur Stadtbahn, so dass für den Regionalverkehr ein anderes Ziel zweckmäßiger wäre.

Meine Lösung ist vielleicht nicht ganz so kapazitätsstark, wie die oben verlinkte, dürfte aber unvergleichlich billiger sein. Die Kapazität des Bahnhofs ließe sich dennoch deutlich steigern, wenn immer zwei Züge gleichzeitig in gleicher Richtung fahren könnten.

Verlängerung Schwarzatalbahn nach Saalfeld(Saale) 2

 

Erfurterbahnfan hat den Vorschlag ( https://linieplus.de/proposal/verlaengerung-schwarzatalbahn-nach-saalfeldsaale/ ) gemacht die Schwarzatalbahn nach Saalfeld durchzubinden. Ich hatte mir schon länger Gedanken dazu gemacht und möchte diese nun teilen. Da mein Vorschlag einige Bilder zur Verdeutlichung enthält sind die Details unter

https://drive.google.com/file/d/1HEqi_l169buzvVIbq8PgT_fCv5zNVRe6/view?usp=sharing

zu sehen (hoffentlich).

Eine Anbindung von Saalfeld über VDE8.1 nach Erfurt hatte auch Richard Vogler ( https://linieplus.de/proposal/vde8-fuer-saalfeld/ ) schon vorgeschlagen

Vrobix hat einen Vorschlag gemacht, der Stadtilm - Saalfeld ähnlich bedient.

Vorweg mein Vorschlag braucht auch Investitionen in die Infrastruktur. Dafür wird die Umsteigezeit Katzhütte ↔ Erfurt nicht erhöht.Ich glaube die Verbindung Richtung Erfurt ist mindestens so wichtig wie die nach Saalfeld. Auf zusätzliche Unterwegshalte zwischen Rottenbach und Saalfeld habe ich verzichtet weil die sicher wenig Potential bieten. Heute könnte man die problemlos einfügen da die Züge um :42 in Saalfeld ankommen und genug Zeit zum umsteigen besteht, 1 oder 2 Zusatzhalte wären da kein Problem.

Ich habe in der Karte nur die Kreuzungs- bzw EndBahnhöfe eingezeichnet, die üblichen Unterwegshalte sollen natütlich erhalten bleiben.

 

Eisenhüttenstadt Stadtbus L3

Eisenhüttenstadt hat zurzeit kein gutes Busnetz, und gute Vorschläge zur Verbesserung des Busverkehres, habe ich ebenfalls nicht gefunden. Nun frage ich mich aber wieso? Den Eisenhüttenstadt liegt auf vergleisweise wenig Raum und würde sich damit für ein Busnetz gut anbieten. Nun habe ich 3 Stadtbuslinien entworfen. Dazu auch ein neuer ZOB am Hbf.

 

L3

L3 EHS Ost über den ZOB Bahnhof und den ZOB Innenstadt bis ins Zentrum wo eine Schleife gefahren wird. Unsere Linie fährt hierbei wie L2 im 20/Stunden/Zweistundentakt. Mo-Fr wird zur NVZ durch einzelne Verlängerungen der L2 ein 30 min Takt zwischen ZOB bahnhof und ZOB Innenstadt hergestellt.

ZOB Eisenhüttenstadt verändern

Der ZOB in Eisenhüttenstadt liegt zwar gut aus der Innenstadt aber nicht vom Bhf erreichbar. Deswegen wird dieser mit Zwei Busbuchten ausgestattet die es ermöglichen nicht erst umständlichen in den ZOB einfahrenzu müssen. ausserdem ist der Busbahnhof neu direkt aus Richtung Bhf erreichbar. Am Bhf wird ebenfalls ein ZOB gebaut der dann ZOB Bahnhof heißt. Der anderen (heutige) ZOB wird in "ZOB Innenstadt umbenannt. Am ZOB Bahnhof haben wird ein Busbucht aus Richtung Innenstadt die von Bussen die hier enden als Austieg genutzt wird oder einfach als durchgehende Haltestelle für Busse die weiter Richtung Fürstenberg(Oder) fahren. Auf der anderen Seite haben wir zwei Bussteige. Einer davon ist als Warteposition mit Start für Busse die in der Busschleife wenden vorgesehen, und der andere für Busse die aus Richtung Fürstenberg kommen.

Eisenhüttenstadt Stadtbus L1

Eisenhüttenstadt hat zurzeit kein gutes Busnetz, und gute Vorschläge zur Verbesserung des Busverkehres, habe ich ebenfalls nicht gefunden. Nun frage ich mich aber wieso? Den Eisenhüttenstadt liegt auf vergleisweise wenig Raum und würde sich damit für ein Busnetz gut anbieten. Nun habe ich 3 Stadtbuslinien entworfen. Dazu auch ein neuer ZOB am Hbf.

 

L1

1 fungiert als eine Art Hauptlinie diese verkehrt jeweils abwechselnd vom Hbf/Friedensplatz bis Fürstenberge Str. wo sich beide Busläufe zusammenfinden. Die direkt Vernbindung vom Friedensplatz zum Hbf stellt dabei Linie 3 her. Unsere Linie verkehrt weiter an der Oderwerft vorbei bis ins Zentrum wo direkt über Straße der Republik (Haupstraße) bis zum Amtsgericht und dann weiter bis zur Haltestelle "an der Holzwolle ab hier fährt nur jeweils jeder zweite Bus weiter, der andere endet dann am ZOB. Weiter wird an die Haltestelle "Beeskower Str. gefahren wo nun abwechselnd jeder zweite Bus entweder zum Werk oder Richtung Westen fahren. Auf der Haupstrecke (Fürstenberger Str-An der Holzwolle) verkehrt unser Bus dabei zur HVZ im 15- zur NVZ im 30- und am Wochenende im Stundentakt . Die Äste ZOB Hbf/Friedensplatz werden also im 10(HVZ)/20(NVZ)/Stundentakt/Wochenende) bedient. die Außenäste Werk/Eisenhüttenstadt West werden jeweils im 30-/Stunden-/ Zweistundentakt bedient.

 

Was passiert mit den anderen Linien?

Die bisherigen Stadtbusse also der 451, 452 der 453 und der 454 werden "gelöscht". Linie 448 verkehrt neu über den ZOB Bahnhof bis zum ZOB Innenstadt MO-FR im regelmäßigen Stundentakt.

Eisenhüttenstadt Stadtbus L2

Eisenhüttenstadt hat zurzeit kein gutes Busnetz, und gute Vorschläge zur Verbesserung des Busverkehres, habe ich ebenfalls nicht gefunden. Nun frage ich mich aber wieso? Den Eisenhüttenstadt liegt auf vergleisweise wenig Raum und würde sich damit für ein Busnetz gut anbieten. Nun habe ich 3 Stadtbuslinien entworfen. Dazu auch ein neuer ZOB am Hbf.

 

L2

L2 Startet am Städtischen Pflegeheim und macht von hier ein Bogen über das Rathaus sowie die Straße der Republik, bis wieder zurück auf die Neuzeller Str. an der Haltestelle Diehoher Str. besteht Anschluss an Linien zum ZOB Innenstadt und auswarts sowie am Lindenalle an den L1 zum ZOB Bahnhof und weitere Ziele. Weiter über die Neuzeller Str. fahren wie bis zum Halt Werk/Wendeschleife. Ab hier wird nur noch MO-FR zum ZOB Innenstadt gefahren. Unsere Linie fährt zwischen dem Pflegeheim und dem Werk/Wendeschleife im 20/ Stunden/Zweistundentakt. Bis zum ZOB wird nur MO-FR gefahren. Mo-Fr wird zur NVZ durch einzelne stündliche Velängerung ein 30 min takt mit der L3 zwischen ZOB Innentstadt und ZOB Bahnhof hergestellt.

Straßenbahn für Gizycko (Polen)

Gizycko (ehemals Lützen) hat zwar nur 30000 Einwohner, dazu kommen aber viele Touristen zur Masurischen Seenplatte, deren Anzahl mit dem Eisenbahnausbau noch zunehmen wird. Für eine Touristenstadt empfiehlt sich ein abgasfreies ÖPNV-System. Außerdem ist die kompakte Struktur mit wenig Schiene effektiv erschließbar.

Linie 1 führt von den Hotels im Westen über die Innenstadt in die Plattenbausiedlung im Nordosten. Linie 2 aus der nördlichen Vorstadt, in der der Betriebshof errichtet wird, über die Innenstadt zu Bahnhof und Busbahnhof.

Beide Linien verkehren im 15'-Takt mit jeweils zwei Zügen, in den Randzeiten im 30'-Takt mit jeweils einem Zug. Auf der Warszawska treffen sich alle Züge planmäßig zum fahrgastfreundlichen Umstieg. Dazu werden zwei Doppelhaltestellen errichtet. Dadurch kann man die Äste größtenteils eingleisig bauen, und ein paar Zloty sparen. Zum Einsatz kommen Zweirichtungsfahrzeuge von 30m Länge und 2,35m Breite auf Meterspur.

Göttingen: Busanbindung der östlichen Nordstadt

Aktuelle Situation:

  • keine Direktanbindung des Stadtteils Leineberg (knapp 3000 Einwohner) an den Bahnhof
  • keine Busanbindung (keine Haltestelle im Umkreis von über 500m) des Bereichs Von-Bar-Straße, Albrecht-Thaer-Weg, Gutenbergstraße in der südöstlichen Nordstadt, dort gibt es zahlreiche Studentenwohnheime mit insgesamt über 1000 Bewohnern

Vorgeschlagene Verbesserungen:

  • neue Stadtbuslinie vom Leineberg über Jheringstraße  dem Weg der Linie 80 folgend schnell zum Bahnhof, von dort über den Cityring südlich am Zentralcampus der Universität vorbei auf dem Nikolausberger Weg, schließlich weiter über die südöstliche Nordstadt zum Sportzentrum und über den Papenberg zum Klinikum Papenberg und gemeinsam mit der Linie 42 zum Klinikum
  • daraus ergeben sich Umsteigemöglichkeiten zu den Linien 21,23,31,32,41,42,50,61,62,71,72,80
  • erstmals kann man vom Leineberg und von der südöstlichen Nordstadt den Bahnhof, den Zentralcampus und das Universitätsklinikum direkt erreichen
  • am Klinikum besteht die Möglichkeit zum Umstieg Richtung Nordcampus und Nikolausberg (21,22,23) und Richtung Weende und Holtenser Berg (33)
  • die Linie fährt zu den üblichen Betriebszeiten Mo-Sa in der HVZ und NVZ im 30-Minuten-Takt, So und in der SVZ im 60-Minuten Takt und soll auf die Linie 80 so abgestimmt sein, dass die Abfahrten vom Leineberg äquidistant sind, so sind Uni-Sportzentrum und Zentralcampus im 15-Minuten-Takt verbunden
  • daraus wäre eine Benennung dieser beiden Linien als 81 und 82 sinnvoll, zumal sie in die selbe Richtung fahren und sich ab der Haltestelle Hermann-Föge-Weg westlich und östlich des von Bussen nicht befahrbaren Nikolausberger Wegs Richtung Nikolausberg aufspalten

weitergehende Veränderungen/ Nachteile

  • Wegfall der Linie 42 zum Papenberg, dadurch Entfall der Direktverbindung zur Innenstadt und zur Nordstadt

Verkehrsknoten Spandau-Lösung Variante 2 (preiswertere ohne Tunnelbahnhof)

Zwischen Spandau-Falkenseew-Nauen ist die Bahnstrecke bekannterweise ausgelastet. Mein Vorschlag birgt gleich 3 Vorteile.

  • Die Hamburger Bahn wird besonders zwischen Berlin-Falkensee-Nauen entlastet
  • Falkensee, Nauen, Wustermark und co erhalten ein höheres Zugangebot
  • Als netter Nebeneffekt wird die Stadtbahn entlastet.

Hinter Wustermark fahren die Züge nach Hamburg dann über diese Verbindungsbahn auf die Hamburger Bahn.#

 

Bhf Spandau

Am Bhf Spandau wird ein zusätzlicher Mittelbahnsteig gebaut der vorallem dem Anschluss an die Stadtbahn dient aber auch aus Richtung Hamburg/Nauen anfahrbar ist. Bahnsteig 3-6 werden für die Züge nach Gesundbrunnen/Hbf über Jungfernheide benutzt. Die ICEs und ICs fahren alle zum Berliner Hbf und dann bis Südkreuz. Alle nötigen Züge nach Rummelsburg machen Kopf am Hbf und fahren dann über Gesundbrunnen bis Ostkreuz. wo diese enden.

 

 

Spandau-Wustermark

Zwischen Spandau-Wustermark  wird die Strecke durchgängig mit 2 Gleisen pro richtung ausgebaut wovon 2 für die Fernverkehrszüge und im Stadtbereich noch 200 km/h ausgelegt sind (hinter Wsutermark dann für 280-300 km/h) und zwei Gleise für den Regionalverkehr nach Wustermark/Rathenow und den Güterverkehr. Hinter Wustermark ist die Strecke nur noch zweigleisig. Alle Bahnhöfe an der Strecke werden von Klasse 5 auf 4 angehoben und grundlegend modernisiert. In Wustermark wird der Bahnsteifg abgerissen und dafür ein breiter Mittelbahnsteig mit ein Kopfgleis in der Mitte beider Bahnsteige.

Die RE 4 wird nach Stendal verlängert und fährt hier auf der eingleisigen Strecke neben der Fernbahn die elektrifiziert wird, und so viele Begegnungstellen erhält das ein zweistündlicher Betrieb möglich ist. Gehalten wird hierbei zwischen Rathenow-Stendal in: Großwudicke, Schönhausen(elbe). Zwischen Rathenow-Berlin-Ludwigsfelde wird im 30 min Takt gefahren und danach wird MO-FR ganztägig im Stundentakt gefahren. Zwischen Wustermark-Spandau-Berlin Hbf wird neu über die Stadtbahn im 30 min Takt gefahren. Am Berliner Hbf wird dann am derzeit ungenutzen Gleis 14 geendet. Als Ausgleich werden die ICEs die sonst immer am Ostbahnhof geendet haben über Jungfernheide und Hbf nach Südkreuz umgeleitet.

 

Spandau-Falkensee

Die beiden Fernbahngleise werden hier zwischen Nauen-Spandau durch neue Gleis mit Vmax von 160 km/h ersetzt. Dazu kommen zwei S-Bahn Gleise die im 20 min Takt bis Finkenkrug gehen und hier enden. Auf diesen verkehrt die S9 die S3 wird eingleisig nach Johannestift verlängert. Zwischen Nauen-Falkensee verkehren zusätzlich zu der S-Bahn die RE 2 und RE 8 die so ausgerichtet werden das ein 30 min Takt entsteht. Dazu kommen die RE 8 V und die RB 14. Mit allen zusammen soll wenn möglich ein angenäherter 15 min Takt zwischen Spandau-Nauen entstehen. Dazu kommt die RE 6 mit unabhängigen Takt. Der Bahnhof Falkensee wird auf Bahnhofskategorie 3 ausgebaut. Brieselang auf 4 und Nauen ebenfalls auf 3. Dazu wir die RE 2 bis Wittenberge verlängert so das hier ein 30 min Takt entsteht.

BB: Spandau/Staaken/Falkensee bessere Anbindung mit 237

Bustechnisch kommt man von Spandau nach Falkensee "nur" mit dem X37 der ca. 31 min fährt nun möchte ich mit diesem einerseits einen schnelleren Busverkehr und andererseits eine bessere Anbindung Staakens bewirken. Einen ähnlichen Vorschlag über diese Strecke fand ich nicht.

In meinem Vorschlag wird der neue X36 eingeführt der vom S-Bahnhof Stresow über den Bhf Spandau und den Brunsbüttler Damm bis zum Bahnhof Falkensee verkehrt. Dieser verkehrt zur HVZ im 20 und zur NVZ+Wochenende im 30 min Takt. Der M37 und 137 fusionieren zum M37 der zwischen Hahneberg-RW Siedlung-Bhf Spandau-Falkenseer Chaussee-Im Spektefeld-Waldkrankenhaus fährt. Dieser fährt neu zwischen Hahneberg-Spandau-Im Spektefeld im 2.5/5/5 und zwischen Spektefeld-Waldkrankehaus im 5/10/10 min Takt. Der X37 fährt zwischen Ruhleben-Spandau-Falkensee, Am Anger im 10/10/20 min Takt. Ab Anger wird dann einmal zum Bhf Falkensee und einmal zum Krummen Luchweg aufgeteilt, und jeweils im 20/20/40 min Takt gefahren. Der 237 verkehrt von Bhf Spandau über Bhf Albrechtshof und BHF Staaken bis zum Hahneberg. Dies tut er im 5/10/10 min Takt

S-Bahn München Verlängerung S8 nach Inning und Geltendorf

Ich habe die Inspiration für diesen Vorschlag durch den Vorschlag von philippbahnfan, der die Verlängerung der S8 nach Diessen und Weilheim vorgeschlagen hatte.

Anstatt die S8 in einem Tunnel durch Herrsching hindurchzuführen, was massive Kosten verursachen würde, schlage ich vor im Bahnhof Herrsching Kopf zu machen und die Linie über einen Abzweig Richtung Inning am Ammersee zu führen.

Dabei würde bei beiden Linienführungen (2 Möglichkeiten vgl. Karte) Breitbrunn und Buch mit einem Halt angebunden werden.

Danach verläuft die Linie entlang der A96, um in die bestehenden Gleise Richtung Geltendorf zu münden.

Dabei würden Eching am Ammersee und Greifenberg angeschlossen werden.

Bezüglich des Takts schlage ich vor bis Herrsching einen durchgehenden 20 Minuten Takt einzuführen. Von dort aus würde jede 2. S-Bahn über Herrsching hinaus nach Geltendorf verkehren. (40min Takt)

So wäre der Anschluss zur S4 und dem Regionalverkehr gewährleistet. Eventuell wäre auch ein 20/40min Takt denkbar.

Aktuell ist der Abschnitt über St. Ottilien nach Geltendorf nämlich noch eingleisig, was die Kapazität beschränkt.

Wie und ob in Geltendorf mit der Eröffnung der 2. Stammstrecke und der damit einhergehenden Express S-Bahn nach Buchloe noch Kapazität für die S8 wäre, müsste noch untersucht werden.

Verkehrsknoten Spandau-Lösung Variante 1 (Teure)

Zwischen Spandau-Falkenseew-Nauen ist die Bahnstrecke bekannterweise ausgelastet. Mein Vorschlag birgt gleich 3 Vorteile.

  • Die Hamburger Bahn wird besonders zwischen Berlin-Falkensee-Nauen entlastet
  • Falkensee, Nauen, Wustermark und co erhalten ein höheres Zugangebot
  • Als netter Nebeneffekt wird die Stadtbahn entlastet.

Die Fernverkehrzüge fahren künftig unter dem Fernverkehrstunnel in Spandau der kurz vor Stresow seinen Eingang und dann hinter BHF Spandau aber noch vor BHF Staaken sein Ausgang findet. Hinter Wustermark fahren die Züge nach Hamburg dann über diese Verbindungsbahn auf die Hamburger Bahn.

 

Spandau-Wustermark

Zwischen Spandau-Wustermark  wird die Strecke durchgängig mit 2 Gleisen pro richtung ausgebaut wovon 2 für die Fernverkehrszüge und im Stadtbereich noch 200 km/h ausgelegt sind (hinter Wsutermark dann für 280-300 km/h) und zwei Gleise für den Regionalverkehr nach Wustermark/Rathenow und den Güterverkehr. Hinter Wustermark ist die Strecke nur noch zweigleisig. Alle Bahnhöfe an der Strecke werden von Klasse 5 auf 4 angehoben und grundlegend modernisiert. In Wustermark wird der Bahnsteifg abgerissen und dafür ein breiter Mittelbahnsteig mit ein Kopfgleis in der Mitte beider Bahnsteige.

Die RE 4 wird nach Stendal verlängert und fährt hier auf der eingleisigen Strecke neben der Fernbahn die elektrifiziert wird, und so viele Begegnungstellen erhält das ein zweistündlicher Betrieb möglich ist. Gehalten wird hierbei zwischen Rathenow-Stendal in: Großwudicke, Schönhausen(elbe). Zwischen Rathenow-Berlin-Ludwigsfelde wird im 30 min Takt gefahren und danach wird MO-FR ganztägig im Stundentakt gefahren. Zwischen Wustermark-Spandau-Berlin Hbf wird neu über die Stadtbahn im 30 min Takt gefahren. Am Berliner Hbf wird dann am derzeit ungenutzen Gleis 14 geendet. Als Ausgleich werden die ICEs die sonst immer am Ostbahnhof geendet haben über Jungfernheide und Hbf nach Südkreuz umgeleitet.

 

Spandau-Falkensee-Nauen

Die beiden Fernbahngleise werden hier zwischen Nauen-Spandau durch neue Gleis mit Vmax von 160 km/h ersetzt. Dazu kommen zwei S-Bahn Gleise die im 20 min Takt bis Finkenkrug gehen und hier enden. Auf diesen verkehrt die S9 die S3 wird eingleisig nach Johannestift verlängert. Zwischen Nauen-Falkensee verkehren zusätzlich zu der S-Bahn die RE 2 und RE 8 die so ausgerichtet werden das ein 30 min Takt entsteht. Dazu kommen die RE 8 V und die RB 14. Mit allen zusammen soll wenn möglich ein angenäherter 15 min Takt zwischen Spandau-Nauen entstehen. Dazu kommt die RE 6 mit unabhängigen Takt. Der Bahnhof Falkensee wird auf Bahnhofskategorie 3 ausgebaut. Brieselang auf 4 und Nauen ebenfalls auf 3. Dazu wir die RE 2 bis Wittenberge verlängert so das hier ein 30 min Takt entsteht.

RB73: Verlängerung von Neubrücke nach Heimbach (Nahe) zum Anschluss an die RB34

Die Linie RB73 endet aus unerklärlichem Grund mitten auf der Strecke in Neubrücke. Ich schlage vor, die Linie bis Heimbach (Nahe) zu verlängern, dort besteht dann ein Anschluss an die RB34 in Richtung Baumholder bzw. in Richtung Idar-Oberstein mit Zwischenhalten. Die Verstärkerfahrten der Linie RB33 Richtung Neubrücke werden mit diesem Vorschlag durchgebunden und als Linie RB73 geführt. Wer von Neubrücke nach Baumholder möchte, muss normalerweise zunächst mit der RE1 fahren, die ohne Halt direkt nach Idar-Oberstein fährt und dann mit der RB34 quasi die ganze Strecke zurück. Von Hoppstädten müsste man erst mit der Buslinie 322 bis Heimbach Ort und dort warten. Mit dieser Verlängerung hat sich das erledigt. Mit dieser Verlängerung wird die Anbindung an die RB34 in Richtung Baumholder sowie nach Nohen oder Kronweiler deutlich verbessert. Für Heimbach und Hoppstädten verbessert sich auch die Anbindung Richtung Saarland.

Stadtbahn Stuttgart: Anschluss Neuwirtshaus / Korntal

Länge der neuen Tunnel strecke Borkumstraße - Anschluss an U15: ca 1.4km

Länge der Straßenunterführung Korntal: ca 114 Meter

Länge der Haltestellen: ca 40m (angepasst an die U15 Strecke)

Rampe Korntal Bahnhof - Solitudeallee: ca 300 Meter lang und ungefähr 6 Meter hoch

Rampe Tunneleingang Borkumstraße: ca 80 Meter lang (vergleich Rampe Salzwiesenstraße auch ungefähr 80m)

Rest der Beschreibung folgt noch...

H/CE/GF:Verlängerung S6 nach Wittingen

Wie man auf der Karte gut erkennen kann, klafft in der Lüneburger Heide ein großes Loch, sodass diese Gegend praktisch nicht mit der Bahn erreichbar ist. Da es dennoch zwei Bahnstrecken gibt, welche sogar noch im Güterverkehr betrieben werden, schlage ich vor, diese beiden Strecken auch für den Personenverkehr zu reaktivieren. Es handelt sich um die Bahnstrecken Celle-Soltau mit Abzweig nach Munster und die Bahnstrecke Celle-Wittingen. Für erstere hat fabi bereits einen Vorschlag erstellt, hier schlage ich nun die Reaktivierung der zweiten Bahnstrecke nach Wittingen vor. Da sich in der Vergangenheit gezeigt hat, dass Bahnstrecken wirtschaftlicher sind, wenn sie ins nächste Oberzentrum durchgebunden werden, sollte man die Züge Celle-Wittingen und Celle-Soltau/Munster nicht in Celle enden lassen, sondern bis nach Hannover verlängern. Um die Betriebskosten zu senken und den Knoten Hannover nicht zusätzlich zu belasten, soll die -bisher in Celle endende- S6 über Celle hinaus nach Wittingen und Soltau/Munster verlängert werden. Die Flügelung soll aus Hannover kommend in Celle Vorstadt stattfinden, in Richtung Hannover erst in Celle Hauptbahnhof. Wenn eine S-Bahn über Langenhagen umgesetzt wird, kann die Flügelung in Celle zu Gunsten der Betriebsstabilität entfallen. Auch wenn ein T60 nichts mit einer S-Bahn zu tun hat und die Tiefen der Lüneburger Heide auch keine Metropolregion darstellen, ist es fahrgastfreundlicher, die S6 zu verlängern als in Celle die Zugnummer zu wechseln. In der HVZ kann man auch einen T30 anbieten, der allerdings in Celle endet. Dort besteht dann Anschluss an den RE nach Hannover. Da beide Strecken nicht elektrifiziert sind, können die 424er, wie sie bisher bei der S-Bahn Hannover eingesetzt werden, diese Strecken nicht befahren, sofern sie nicht elektrifiziert werden. Aus diesem Grund schlage ich vor, die S6 auf Akkuzüge umzustellen, sodass zwischen Hannover und Celle der Strom aus der Oberleitung und auf dem restlichen Stück aus dem Akku kommt. Wenn die Strecken herkömmlich elektrifiziert werden sollten, gestaltet sich der Betrieb selbstverständlich einfacher, da keine Akkutriebwagen benötigt werden. Wie lang die Zugteile sein müssen und ob zwischen Hannover und Celle noch ein weiterer Teil angehängt werden soll, muss man letztendlich mal schauen, auf jeden Fall müssen die Züge mindestens dreiteilig sein, da ein Zugteil nach Wittingen, einer nach Soltau und einer nach Munster fahren soll, sofern nicht noch eine weitere S-Bahn bis Celle geführt wird. Die S7 ist aufgrund des Umwegs über Lehrte unattraktiv. An allen Stationen sollen P+R-Parkplätze entstehen, damit das Einzugsgebiet drastisch vergrößert werden kann. Eine klassische Verknüpfung zwischen Bus&Bahn lehne ich in diesem Fall ab, da ich einen festen Linienweg in solch ländlich geprägten Gebieten für Kapazitätsverschwendung halte. Stattdessen soll es ein On-Demand-Angebot mit kleineren Bussen geben, bei dem der Fahrtwunsch 30-45 Minuten früher angemeldet werden muss. Vorbild: u.a. Aachen Für Fahrgäste ohne Handy sollte man im Zug noch einen Automaten hinstellen, an dem man ebenfalls den Anschlussbus buchen kann. Die Haltepunkte sollen ausschließlich Bedarfshalte sein, damit die Züge nicht ständig grundlos halten müssen.

Expressbus Jena – Magdala – Blankenhain

Blankenhain hat 4500 Einwohner und eine schlechte ÖPNV-Anbindung: Außer dem stündlichen 221 (Weimar - Bad Berka - Blankenhain - Rudolstadt) gibt es nur Schülerverkehr. In die Groß- und Universitätsstadt Jena muss man sehr umständlich über Weimar oder Rudolstadt fahren. Reisezeit je nach Verbindung 75-100min, für nur ~20km Luftlinie. Pendler wird man so nicht überzeugen. Daher schlage ich eine Expressbuslinie X21 vor. Über Magdala (2000 EW) erreicht sie in nur ~25 Minuten (geändert) den Verkehrsknoten Jena-Göschwitz, wo man zu Regionalbahn, Strassenbahn und Bus umsteigen kann. Somit genügt ein Bus für einen Stundentakt, welcher mittags auf 120' gedehnt werden könnte, um dem Fahrer eine längere Pause zu bieten. Bei Erfolg kann X21 auch wochenends 3-4 Fahrten pro Tag anbieten. X21 soll für einen Vollanschluss in Blankenhain auf 221 abgestimmt werden. 229 könnte man auf X21 in Magdala ausrichten. Einen Halt am Bombenberg habe ich für Wanderer hinzugefügt. Alternativen: Laut Rahmenplan ITF Thüringen ist eine Buslinie Blankenhain - Jena West angedacht. Diese benötigte allerdings zwei Busse für einen Stundentakt. Bis Großschwabhausen benötigte man nur einen, hier gäbe es aber keinen Anschluss zu 221 in Blankenhain. Linienfahrpläne Jena, Weimarer Land, Erfurter Bahn

Abkürzung Dachau – Altomünster: Neuer Versuch

Vor einiger Zeit hatte ich mal einen Vorschlag zur Abkürzung der Bahnstrecke Dachau – Altomünster unterbreitet. Dieser ist aufgrund einer sehr engen Verbindungskurve allerdings nicht realisierbar. Daher habe ich hier einen neuen Vorschlag unterbreitet. Die umwegige Trassenführung über Markt Indersdorf ist nicht topologisch sondern historisch-politisch bedingt. Um die Fahrtzeit zwischen Dachau und Altomünster durch Express-S-Bahnen zu verkürzen, schlage ich eine Abkürzungsstrecke vor, die an Markt Indersdorf vorbeiführt. Dazu sind drei Brückenbauwerke notwendig (der Rothbach in Schwabhausen wird an zwei Stellen in einer Betonröhre unter das Gleisbett geführt). Zwischen Schwabhausen und Sickertshofen sowie an drei Wirtschaftswegen nahe Großberghofen werden aufgrund der geringen Nachfrage insgesamt drei Bahnübergange gebaut. Die St2054 zwischen Erdweg und Arnbach bekommt einen Tunnel und einzelne Wirtschaftswege werden unterbrochen und an anderer Stelle ausgebaut. Eine Verlängerung bis Aichach oder Augsburg ist später denkbar.

Sydney: Parramatta – Ryde – Rozelle Bay – Central Station

Die Metrobuslinie M52 verbindet in Parramatta über Sydney Ryde, Gladesville, Drummoyne und der Rozelle Bay (Straßenbahnlinie L1) mit der Innenstadt Sydneys. Die Orte Gladesville und Drummoyne haben beide einzeln jeweils ca. 12000 EW und auch Parramatta hat 25000 EW (der Kernbereich der Stadt, die gesamte Stadt hat 260000 EW). Wenn die Buslinie M52, die sie verbindet, gut genutzt wird, dürfte sie sehr voll sein. Deswegen denke ich mir, dass das doch ein Korridor ist, der einer Schienenverbindung bedarf. Mit Ausnahme von Parramatta und West Ryde verfügen diese Orte nämlich überhaupt nicht über eine Schienenverbindung nach Sydney. Daraus resultiert mein Vorschlag, die Linie M52 in Sydney durch eine Straßenbahn zu ersetzen. Etwa 21,5 km Neubaustrecke sind für die Straßenbahn von Rozelle Bay nach Parramatta notwendig. Das entspräche schon beinahe der Verdoppelung der Netzausdehnung der bestehenden Straßenbahn Sydney. Ich denke, man sollte sie aus finanziellen Gründen auch abschnittsweise errichten. So sollte sie in der ersten Ausbaustufe nur von Rozelle Bay nach West Ryde Station errichtet werden.

Sydney: Gleisverbindung bei der Straßenbahn nahe Hbf

Sydney ist mit 5,3 Millionen EW die größte Stadt Australiens. Ihr Straßenbahnnetz besteht aus drei Linien L1 bis L3. Allerdings ist die L1 eine Radiallinie, welche den Hauptbahnhof über den Fish Market mit dem Südwesten verbindet und die Linien L2 und L3 fahren beide vom Circular Quai in den Südosten Sydneys, wo sie sich am Moore Park verzweigen. Eigentlich eine doch seltsame Netzgestaltung. Sofern keine Verlängerung der L2 und L3 nach Norden mit Verzweigung vorgesehen ist, könnte die L1 doch prima die L3 südöstlich des Hauptbahnhofs ablösen. Das möchte ich hier gerne vorschlagen. Doch es gibt ein kleines Problem: Die Gleisinfrastruktur in Sydney passt nämlich nicht ganz zu diesem Linienvorschlag, denn bis auf eine Kurve an der George Street/Hay Street vom Circular Quai Richtung Fish Market besteht zwischen der L1 und der L2/L3 keine Gleisverbindung. Hier möchte ich eine vorschlagen. Eine Möglichkeit besteht darin, sie an der Gleiskreuzung George Street/Hay Street zu ergänzen. Falls das aus Platzgründen nicht funktioniert, sollte sie am Hauptbahnhof ergänzt werden. Dazu muss allerdings eine Rampe an die beidseitig höherliegende Schleife der Linie 1 anschließen. Aus Kostengründen schließt sie nur über die Pitt Street an. Dann aber zweigleisig. Zusätzlich fordere ich in Nachbarschaft zur Gleisschleife auch einen Halt für die L2 und L3 am Nordeingang des Hauptbahnhofs.

Ausbau Bahnstrecke Hamburg-Cuxhaven Teil 3/3

Zwischen Hamburg-Cuxhaven haben wir das gleich Problem wie zwischen Cuxhaven-Bremerhaven. Zu wenig und langsame Züge für zu viele Menschen. Nun möchte ich dem Entgegenwirken und habe bereits diesen Vorschlag zur Bahnhofsumgebung und diesen zur L nach Bremerhaven erstellt

~Ich konnte keine ähnlichen Vorschläge zu diesem Vorschlag finden was mich etwas verwundert hat. Also wenn jemand einen kennt, bitte nennen~

 Die RE5 bleibt die RE5 und fährt nun aber im durchgängigen 30 min Takt. MO-FR wird ab Cuxhaven morgens und ab Lüneburg abends im STundentakt min Takt verstärkt gefahren, so das zeitweise ein 15 min Takt zwischen Cuxhaven-Harburg entsteht. Die RB 33 wird auf ein 30 min Takt zwischen Bremerhaven-bremervörde verstärkt und teil sich hier dann im Stundentakt nach Stade/Buxtehude auf und dendet an dem gleis in Stade wo früher die S-Bahn geendet hat. Die wird aber bis Stade West verlängert. Dazu kommt eine neue ICE Linie zwischen kobenhavn-Kolding-Hamburg-Cuxhaven die eine neue ICE Verbindung zwischen Dänemark-Deutschland enstehen lässt, und die meisten bisherigen ICs ersetzt. Die aber auch wichtig für Cuxhaven ist, da die Cuxhavener so cirka 15-20 min schneller in Hamburg sind als mit dem RE nach dem Ausbau. Als Ausgleich werden alle einzelnen Züge nach Kiel/Lübeck gestrichen und der ICE 22 im Zweistundentakt nach Lübeck und der ICE 25 stündlich nach Kiel verlängert.

Unser neuer ICE hält aus seinem Weg zwischen Kobenhaven und Cuxhaven in: Kobenhavn, Ringsted, Odense, Kolding, Flensburg, Neumünster, Hamburg Hbf, Hamburg Harburg, Buxtehude, Stade, Cuxhaven. Dieser fährt durchgehend im Zweistundentakt. Für dieses Linie werden 4-7 ICE T Modelle komplett Redesignt, umgebaut, modernisiert und für das Dänische Stromnetz sowie das Deutsche Stromnetz tauglich gemacht.

Die Strecke wird zwischen Hamburg Harburg-Buxtehude auf 160, zwischen Buxtehude-Stade auf 180 und zwischen Stade-Cuxhaven auf 200 Km/h ausgebaut.

Straßenbahn nach Rövershagen

Hier würde ich eine Straßenbahntrasse bis nach Rövershagen bauen, um den MIV nach Rövershagen zu reduzieren. 

Dazu wird ab der Dierkower Allee die Trasse über die Autobahn, HanseCenter und Mönchhagen verlängert. 

Über die Autobahn A19 wird eine Brücke benötigt, um die Überquerung zu ermöglichen.  Die neue Linie 7 startet am Südblick über den Hbf, Steintor,  Dierkower Kreuz, HanseCenter, Karls Erlebnisdorf bis Rövershagen.

 

Takt der Linie 7:

Mo-Fr:

HVZ alle 15min (06-08 & 12-18Uhr)

SVZ alle 30min (04-06 & 08-12 & 18-23Uhr)

 

Sa/So:

Alle 30min (6-23Uhr)

 

 

Lugano: Stadio – Paradiso

Lugano hat zwar nur 64000 EW, doch da die südschweizerische Stadt sehr lang gestreckt ist, könnte sich eine Straßenbahn dort rechnen. Hier möchte ich eine Nord-Süd-Linie vorschlagen, welche das Stadion im Norden über die Altstadt und den Hauptbahnhof mit dem Stadtteil Paradiso im Süden verbindet.

Cuxhaven besser anbinden Teil 1/3, Bahnhof Cuxhaven

Der Bahnverkehr nach Cuxhaven ist mit nur zwei Zügen jeweils pro Stunde nach Hamburg und Bremmen für eine Stadt mit fast 50.000 EWs sowie den umliegenden Orten und denn an den Bahnstrecken dabei besonders Stade Und Buxtehude.

~Ich  konnte keine ähnlichen Vorschläge, explizit auf diesen bezogen, finden~

 

Bahnhof

Der Bahnhof wird mit insgesamt kompplett umgebaut. Bahnsteig 1 wird nur für Züge aus Hamburg ausgerichtet Bahnsteig 2 ebenso ist aber aus Richtung Bremen auch anfahrbar. Beide werden auf  190 umgebaut sodas hier der evtl. halt für beide Varianten des ICE T beide IC 2 oder einen (Max) 6-7 teiliger IC 1+ Lok halten kann. Der heutige Bahnsteig 3 wird abgerissen und durch einen ähnliche Mittelbahnsteig wird auf 1/2 umgebaut. Allerdings besitzt dieser eine Maximale Betriebslänge von um die 150 statt 190 m wie auf Bahnsteig 1/2. Das Bahnhofsgebäude bleibt ähnlich wie jetzt abgesehen von kleineren Änderungen wie den Umbaubau eines WC etc.

 

Gleisanlagen

In Richtung Hamburg ist ein Gleis pro Richtung vorgesehen. In Richtung Brem zwar vorerst nur eins allerdings wird dieses ein Gleis kurz hinter der Stadt zu zwei Gleisen.

 

 

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