Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!HH: Altona light
Elbtunnel Hamburg Altona
- Ausgangspunkt Nord: Ehemaliges Betriebswerk Bahnhof Altona, Höhe 25 m über Wasserspiegel, 2 km vom Flussufer entfernt
- Tiefster Tunnelpunkt, unterhalb der Elbe jeweils ab Flussufer: - 30 m
- Ausgangspunkt Süd: Lage variabel, Höhe 5 - 10 m über Wasserspiegel
- Einzelne Personenzüge, insbesondere zur belasteten HVZ: ... - Harburg - Elbtunnel - Altona-Diebsteich (= neuer Fernbahnhof in offizieller Planung) - Eidelstedt Bw
- Neue schnelle Direktverbindung nach Jütland für einzelne Fernzüge sowie leichte Güterzüge: Maschen/Harburg - Elbtunnel - Altona-Diebsteich - Kiel/Dänemark
- Regionalzüge zur Anbindung der neuen Halte "Moorburg" und "Altona Mitte" sowie um in HH Hbf eine gleichmäßige Auslastung beider Bahnhofseiten zu erreichen: ... - Harburg - Elbtunnel - Dammtor - Hbf
- Durchgebundene Fernzüge Richtung Rostock, Berlin oder Lübeck - Kopenhagen, um das eine Bahnsteiggleis zum Wenden der Züge Harburg - Lübeck zu entlasten und die zeitraubende Wende einzusparen: ...- Harburg - Elbtunnel - Dammtor - Hbf
- Kurzfristig: Schiebeloks
- Betrieblich aufwendig: Schwungfahrten mit freier Durchfahrt und Herstellung optimaler Reibungsverhältnisse
- Langfristig-innovativ: Zugkräftigere Loks und Mittelpufferkupplungen
- Weitere in der Zukunft technische Möglichkeiten
Fernverkehr Nordost
RE Hamburg – Lübeck/Lüneburg
- Fahrt in den Lüneburger Teil des Bahnhofs Büchen. Hier würde eine Weiterfahrt aus/in Richtung Lübeck eine höhengleiche Kreuzung beiden Gleise der Strecke Hamburg - Berlin bedeuten, weswegen ein Überwerfungsbauwerk für dieses Betriebskonzept empfehlenswert wäre (vgl. Bahnhofsumbauten Büchen 1, 2).
- Eine Wende auf Gleis 4 (das nördlichste) des Bahnhofs Büchen, optimalerweise mit Nutzung der Fahrplantrassen der in Büchen wendenden Fahrten des RE 1.
- Mit Hilfe einer großzügigen Verbindungskurve nordwestlich von Büchen, etwa zwischen Müssen und Siebeneichen ließen sich 7-8 min gegenüber einem Halt mit Kopfmachen einsparen. Hierbei wäre eine Flügelung nach Lauenburg (- Lüneburg) in Müssen zwar auch denkbar, würde aber für den hinteren Zugteil ca. 3-4 min längere Fahrzeiten bedeuten (im Vergleich zu einer Fahrt über Büchen), da dieser erst mit einem gewissen Abstand dem ersten Zug folgen könnte.
- Fahrt in den Lüneburger Teil des Bahnhofs Büchen und Weiterfahrt nach Lüneburg
S-Bahn-Station in der neuen Mitte Altona
ICE-Linie 25 Neu (SFS Würzburg – Nürnberg)
Hier schlage ich eine Neuverteilung der Verkehre an der ICE-Linie 25 mit der SFS Würzburg-Nürnberg vor. Dabei orientiere ich mich am Vobild der ICE Linie 50 (respektive 50+15) mit der SFS Erfurt-Leipzig.
Momentan haben wir folgendes Angebot:
ICE, stündlich: Hamburg - Harburg - Hannover - Göttingen - Kassel - Fulda - Würzburg - Nürnberg - Ingolstadt - München
+ zweistündlich mit Flügelzug Hannover-Bremen.
Mein Vorschlag ist nun, dass der Bremer Flügelzug ohne Koppelung eines Zugteils aus Hamburg eigenständig nach München fährt, und dabei ab Nürnberg den Weg über Donauwörth nimmt. Der entsprechende Hamburger Flügel wird zum Sprinter und fährt von Hamburg Hbf nach München Hbf in 4:43 Stunden.
Es werden keine zusätzlichen Fahrzeuge benötigt.
Der große Verlierer des Konzeptes ist Ingolstadt, das seinen stündlichen Halt verliert und nurmehr zweistündlich bedient wird. Allerdings durchfährt jede Stunde auch je ein Zug der Linie 41 und ein zug der Linie 28 den Ingolstädter Hbf. Wenn diese beiden Linien jeweils vierstündlich halten, hat Ingoltstadt wieder einen ICE-Halt pro Stunde und dazu eine größere Varianz an Zielen nördlich von Nürnberg und ist somit auch insgesamt besser aufgestellt.
Folgendes Fahrplanbeispiel, welches sich alle zwei Stunden wiederholt, soll die Idee veranschaulichen:
|
ICE 783 |
ICE Sprinter |
ICE 533 |
||||
|
an |
ab |
an |
ab |
an |
ab |
|
|
HH-Altona |
05:40 |
06:50 |
||||
|
HH-Dammtor |
05:48 |
06:58 |
||||
|
Hamburg Hbf |
05:55 |
07:05 |
||||
|
HH-Harburg |
06:06 |
|||||
|
Bremen Hbf |
07:15 |
|||||
|
Hannover Hbf |
07:23 |
07:26 |
08:20 |
08:22 |
08:14 |
08:26 |
|
Göttingen |
08:00 |
08:02 |
09:00 |
09:02 |
||
|
Kassel-Wilhelmsh. |
08:21 |
08:23 |
09:21 |
09:23 |
||
|
Fulda |
08:54 |
08:56 |
09:54 |
09:56 |
||
|
Würzburg Hbf |
09:29 |
09:31 |
10:29 |
10:31 |
||
|
Nürnberg Hbf |
09:59 |
10:01 |
10:41 |
10:43 |
10:59 |
11:04 |
|
Ingolstadt Hbf |
10:32 |
10:34 |
||||
|
Donauwörth |
11:52 |
11:54 |
||||
|
Augsburg Hbf |
12:12 |
12:14 |
||||
|
München-Pasing |
12:36 |
|||||
|
München Hbf |
11:12 |
11:48 |
12:45 |
|||
Ausbaustrecke Hamburg-Münster Linienangebot
Schnellfahrtrasse HH-NMS zur Anbindung Hamburg Airport
Schnellbahn Hamburg 2050 | S-Bahn nach Glinde
HH: Linie U6 Altona-Diebsteich-Barmbek-Wandsbek
Hamburger U-Bahn teilweise zur Stadtbahn umbauen
Schnellbahn Hamburg 2050 | U5 Tonndorf
Schnellbahn Hamburg 2050 | U5 (-Blankenese)
Schnellbahn Hamburg 2050 | U4 Tonndorf
ICE Hamburg – Magdeburg/Berlin – Erfurt – Wien
- Nürnberg - Erfurt - Halle: ca. 1:50 h ohne weiteren Halt, Vmax 230 km/h
- Route A:
- Halle - Magdeburg: 0:46 h
- Magdeburg - Wittenberge: 1:09 h
- Wittenberge - Ludwigslust - Hamburg Hbf 0:55 h
- => 4:37 h einschließlich 2 Minuten je Halt
- Route B:
- Halle - Berlin 1:10 h
- Berlin - Hamburg 1:42 h
- => 4:30 h einschließlich 2 Minuten je Halt
- Route C:
- Magdeburg - Stendal: 0:34 h
- Stendal - Uelzen - Hamburg: 1:56 h
- => 4:22 h einschließlich 2 Minuten je Halt
HH: Tunnel Dammtor-Airport (für axp)
ICE Wien–Hamburg(–Kiel)

Hamburg: Wieso nicht beides haben?
IC/EC Hamburg/Hannover – München/Linz
Da es sich weitestgehend nur um eine neue Linie ohne Infrastrukturänderungen handelt, ist der Verlauf eher skizzenhaft dargestellt. Die nötigen Ausbauten sind separat eingezeichnet bzw. verlinkt.
Kernstück der Idee ist eine Direktverbindung von Magdeburg über Halle und Erfurt nach Nürnberg. Hier ergeben sich Dank der VDE 8.1 und VDE 8.2 neue mögliche Verbindungen. Nördlich von Magdeburg wären Durchbindungen nach Stendal und Wolfsburg interessant, wobei letzteres eine Elektrifizierung und Ausbau der Strecke Magdeburg - Haldensleben - Oebisfelde erfordert (Kurvenaufweitungen separat eingezeichnet) . Ein Ausbau der Verbindung Magdeburg - Stendal - Wittenberge für höhere Geschwindigkeiten (160 km/h) wäre ebenfalls wünschenswert. Ansonsten sind keine weiteren Infrastrukturmaßnahmen inkludiert. Südlich von Nürnberg lässt sich die Verbindung nach München oder Wien verlängern. Bin da aber auch für andere Vorschläge offen.
Nutzen:
- Neue, schnellere Verbindung von Magdeburg nach Hannover, Hamburg und Süddeutschland
- Anbindung Wolfsburg Richtung Südosten
- Schnellere Verbindung von Thüringen und Sachsen-Anhalt nach Hamburg
- Weitere, ähnlich schnelle Verbindung von Nord- nach Süddeutschland
Angedacht sind 7-teilige 200-230km/h schnelle Züge mit ETCS-Ausrüstung. Die Züge sollen entweder alternierend im Stundentakt fahren oder im 2-Stundentakt mit Flügelung in Magdeburg und/oder Nürnberg.
Möglicher Fahrplan (Beispiel):
Nürnberg Ankunft aus Wien: 13:37, Abfahrt 13:40
| Bamberg | an 14:03 | ab 14:05 | ||
| Coburg | an 14:25 | ab 14:27 | ||
| Erfurt Hbf | an 14:59 | ab 15:01 | ||
| Halle(Saale)Hbf | an 15:34 | ab 15:36 |
| Magdeburg Hbf | an 16:21 | ab 16:23 |
| Stendal | an 16:57 | ab 16:58 |
| Wittenberge | an 17:28 | ab 17:30 | ||
| Ludwigslust | an 17:46 | ab 17:48 | ||
| Hamburg Hbf | an 18:31 |
Eng wird es im Raum Magdeburg und Stendal, sowie im Zulauf auf Hamburg. Vor Magdeburg läuft der EC auf den RE auf, daher ist meine Idee dass der RE auf den S-Bahn-Gleisen verkehrt, während der EC auf den Fernverkehrsgleisen überholt. In Stendal gibt es einen Konflikt mit der S-Bahn von Magdeburg nach Wittenberge. Deren 4-minütige Aufenthalt soll zum Überholen genutzt werden. Da dies ein wenig zu knapp ist, v.a. wenn der EC ebenfalls in Stendal hält, muss die S-Bahn ein ein paar Minuten früher ab Magdeburg und/oder später nach Wittenberge fahren. Meiner Einschätzung nach gibt es hier jedoch ein wenig Spielraum. Ab Wittenberge folgt der EC im Windschatten dem ICE aus Berlin. Schwierig wird dies in Büchen, wo der ICE einen RE überholt. Hier schlage ich vor, dass der RE durch den EC in Schwarzenbek ein zweites Mal überholt wird. Problematisch ist dann für den RE der eingleisige Abschnitt im Hamburger Stadtgebiet. Hier muss ggf. einer der sich begegnenden Züge über die Hafenkurve fahren. Bin sonst aber auch für andere Vorschläge offen.
Alternativ zu diesem EC-Fahrplan könnte man auch eine beschleunigt ICE-Verbindung anbieten, die Hamburg anbindet. Hierfür würden die Halte Bamberg, Coburg (einschließlich Schlenker) und Wittenberge entfallen. Dies würde zu einer Fahrzeitverkürzung von ca. 20 - 25 min führen und eine alternative Verbindung gegenüber Hannover - Würzburg darstellen.
S-Bahn Hamburg: S1 Wedel-Aumühle + S11 Blankenese-Bergedorf
S-Bahn Hamburg City
Schnellfähre Helgoland-Cuxhaven-Hamburg
| Halt | 01 | 03 | 05 | 07 |
|---|---|---|---|---|
| Hamburg | 09:00 | 14:30 | 19:00 | |
| Wedel | --- | 15:10 | --- | |
| Glückstadt | --- | 16:20 | 20:40 | |
| Brunsbüttel | --- | 17:00 | 21:15 | |
| Cuxhaven | 07:15 | 11:15 | 17:45 | |
| Helgoland | 08:30 | 12:30 | 19:00 |
| Halt | 02 | 04 | 06 | 08 |
|---|---|---|---|---|
| Helgoland | 09:00 | 15:00 | 19:45 | |
| Cuxhaven | 10:15 | 16:15 | 21:00 | |
| Brunsbüttel | 06:15 | 11:00 | --- | |
| Glückstadt | 07:00 | 11:45 | --- | |
| Wedel | --- | 12:50 | --- | |
| Hamburg | 08:30 | 13:30 | 18:30 |
NBS SH: Die SFS für den ganzen Norden!
- Hamburger Innenstadtgebiet:
- Variante A: Untertunnelung des Hamburger Stadtgebiets mit Bündelung einer Straße. So müssen keine Fundamente untergraben werden.
- A1:
- Hamburg Hbf - Hamburg Dammtor: 6-gleisiger Ausbau, dazu Abriss des Cinemaxx
- HH Dammtor: Zwei zusätzliche Bahnsteiggleise mit etwas östlicherem Bahnsteig, um den Bahnsteigbereich nicht in Troglage errichten zu müssen
- A2:
- Führung des Straßenverkehrs wie in diesem Vorschlag nur mit Absenkung der Fernbahngleise statt der S-Bahn-Gleise
- A1:
- Variante B: Führung über die Güterumgehungsbahn mit zu ergänzendem Abzweig
- Variante A: Untertunnelung des Hamburger Stadtgebiets mit Bündelung einer Straße. So müssen keine Fundamente untergraben werden.
- Flughafen Hamburg: Nutzen der "freien" Flächen für einen kostengünstigen Bau. Dadurch, dass hier keine Bebauung steht, kann die Strecke oberirdisch oder zumindest im Trog geführt werden. Außerdem: Haltepunkt am Flughafen mit Fußgängertunnel zum Terminal
- Quickborn: Verbindungskurve für schnelle Regioanbindung, kann evt. entfallen, falls es keinen Citytunnel Hamburg gibt, da dann kaum Vorteile entstehen.
- Norderstedt: Siedlungsschonende Trassenführung, möglichst keine Untertunnelung besiedelter Bereiche, dadurch keine direkte Führung möglich. Dafür aber kaum Tunnel nötig und falls aus Lärmschutz oder gestalterischen Gesichtsspunkten gefordert, können diese zumindest in offener Bauweise gebaut werden.
- Norderstedt - Kiel: Bündelung mit B 432 bzw. A 21. Teilweise sind Ortsumgehungen oder Umgehungen von Naturschutzgebieten/Seen notwendig. Zielgeschwindigkeit 230 km/h
- Abzweig Nahe/Itzstedt: Neuer Bahnhof mit Abzweig. Reaktivierung der EBO-Strecke nach Bad Oldesloe, Zielgeschwindigkeit 230 km/h
- Bad Oldesloe: Verbindungskurve zur Anbindung des Bf sowie Umgehungsstrecke zur Umgehung der engeren Kurven bei Oldesloe und Reinfeld.
- Bad Segeberg/Wahlstedt: Neuer Haltepunkt mit Übergangsmöglichkeit zu Regionalzügen und Bussen
- Kiel: Halt entweder im Kopfbahnhof oder an einem neu zu errichtenden Haltepunkt an der Verbindungskurve
- Kiel - Schleswig
- Variante A: Ausbau der Bestandsstrecke Kiel - Eckernförde mit der Brücke zur Querung des Nord-Ostsee-Kanals. Begradigung der Kurven nördlich der Kanalquerung. Nördlich Eckernförde: NBS in Bündelung mit B 67 und Führung zur A 7 nahe Schleswig
- Variante B: Ausbau der der Bestandsstrecke Kiel - Rendsburg bis zur Querung des Nord-Ost-See-Kanals. Begradigung zweier Kurven kurz vor der Einfädelung nahe Rendsburg. Ausbau der Bahnstrecke Rendsburg - Schleswig
- Schleswig: Umgehung parallel zur Autobahn mit Verbindungskurve südlich des Bahnhofs.
- Schleswig - Flensburg: Ausbau der Bestandsstrecke auf 200 km/h
- Flensburg: Einfädelung in/aus Richtung Südosten und Verbindungskurve bei der Eigenquerung, um die "Ehrenrunde" für Züge Richtung Dändemark zu sparen und um ohne Kopf zu machen Richtung Niebüll weiter zu fahren.
- Flensburg Weiche - Niebüll: Reaktivierung und Ausbau der Strecke, Zielgeschwindigkeit 160 km/h.
- Niebüll - Westerland: Elektrifizierung und durchgängig zweigleisiger Ausbau.
- NBS Hamburg - Lübeck von nuewuex Dieser Vorschlag wurde dahingehend verändert, als dass
- kaum Gebäudefundamente unterfahren werden
- kostengünstige Führung über das Flughafengelände (s.o.)
- ein insgesamt deutlich kürzerer Innenstadttunnel notwendig ist
- wahrscheinlich keine Tieferlegung der S-Bahn erforderlich ist
- Anbindung Quickborns AKN-Strecke möglich
- Vorschlag auch ohne City-Tunnel Hamburg realisierbar (Variante B, s.o.)
- Östlich von Norderstedt Bündelung mit Bundestraße/Autobahn bzw. Nutzung alter EBO-Bahntrasse
- Bündelung mit Verkehren nach Kiel, Flensburg und Westdänemark möglich
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