Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Bielefeld: Linie 25 o. 26 über Schloßhofstraße
Berlin: Neuer U-Bahnhof Gutenbergstraße
Die U-Bahnhöfe Wuhletal und Kaulsdorf-Nord liegen 1.300 Meter auseinander. Das ist deutlich über dem Durchschnitt (BVG Zahlenspiegel 2018). Dazu kommt noch, dass der S+U-Bahnhof Wuhletal hauptsächlich zum Umsteigen genutzt wird, weil die Hochhäuser noch ein Stück entfernt sind. So müssen die Bewohner (wenn sie nicht den Bus nehmen) jeden Tag bis zu 1,5 Kilometer zu Fuß zurücklegen.
Das möchte ich mit einem neuen U-Bahnhof an der Gutenbergstraße, neben den zahlreichen Läden, ändern. Es soll an den Tunnel zwei Außenbahnsteige angebaut werden. Dafür kann während des Baus zuerst die eine Straßenhälfte abgesperrt werden und nach Anbau des ersten Bahnsteiges auf der anderen Seite das gleiche geschehen.
Direktverbindung Unna-Hörde-Bochum erhalten
Linie 12 nach D-Dorf (SÜDFRIEDHOF)
BW-10-Ex als IRE (200 km/h) auf der SFS
Der Deutschlandtakt sieht auf der Rheintalbahn Karlsruhe-Basel, wie auch sonst vielerorts, eine deutliche quantitative Zunahme des Regionalverkehrs vor. Qualitativ ist hier jedoch, verglichen mit dem bisherigern Angebot, eine erschreckende Verschlechterung festzustellen, welche angesichts des massiven Ausbaus der Strecke noch fragwürdiger erscheint.
Insbesondere der Wegfall der „schnellen Variante“ des RE 7, welche alle zwei Stunden zwischen Müllheim und Weil am Rhein ohne Zwischenhalt durch den Katzenbergtunnel verkehrt, ist bezogen auf den Regionalverkehr eine kaum nachvollziehbare Rückversetzung in die Zeit vor Eröffnung des Tunnels.
Daher möchte ich vorschlagen, den „BW 10 Ex“ massiv zu beschleunigen, und als IRE mit 200 km/h über die Schnellfahrstrecke zu führen, ähnlich dem geplanten IRE Stuttgart-Ulm.
Die im Vergleich zum Deutschlandtakt wegfallenden Halte sind vertretbar, da
- zwischen Karlsruhe und Offenburg der bestehende RE-Takt exakt verdoppelt wurde, die wegfallenden Halte behalten dort also das heutige Angebot
- zwischen Offenburg und Freiburg die RB verdoppelt wurde, was die wegfallenden RE-Halte kompensiert
- zwischen Freiburg und Basel gleiches gilt wie zwischen Offenburg, und Freiburg, der ganztägige Betrieb der 30-minütlichen RB (nicht nur HVZ) ist die einzige Ausgleichsmaßnahme, welche nötig ist.
Die Fahrt Karlsruhe-Basel ist mit diesem IRE in knapp 2 Stunden möglich, was 45 Minuten schneller ist als mit dem im Deutschlandtakt dargestellten Angebot. Für keine Zwischenhalte ergeben sich im Vergleich zum heutigen Angebot quantitative Nachteile.
F: Überwerfungsbauwerk Neu-Isenburg
Dieses Überwerfungsbauwerk in Neu-Isenburg wird von offizieller Stelle bereits für die Regionaltangente West, eine Stadtbahn, geplant. Es soll mit 100km/h befahrbar sein.
Vorschlag
Mein Vorschlag ist es, das Überwerfungsbauwerk mit zwei Gleisen Richtung Süden zu bauen und vor allem es so zu planen, dass es auch von der S-Bahn Rhein-Main genutzt werden kann.
Begründung
Damit wäre es möglich, Vorschläge wie diesen umzusetzen: Die S-Bahn S4 von Dieburg über Rödermark und Dreieich nach Frankfurt. Zur Zeit steht, neben der Elektrifizierung der Dreieichbahn, auch das Fehlen eines solchen Bauwerks der neuen Linie im Wege. Die Dreieichbahn kommt von Osten her auf die Main-Neckar-Bahn, die S-Bahn ist jedoch westlich der Strecke.
Mein Vorschlag ist ausdrücklich nicht, die S4 so schnell wie möglich wie verlinkt zu realisieren. Mir ist klar, dass dafür die Kapazitäten im S-Bahn Tunnel fehlen und mir sind die Vorteile einer schnellen Regionalbahn zum Hbf wichtig. Ich möchte lediglich mehr Flexibilität in der Zukunft ermöglichen, etwa eine Flügelung der S-Bahn in Neu-Isenburg mit einem Zugteil Richtung Darmstadt, einem Richtung Dieburg. Oder einzelnen Verstärkerzügen zur HVZ, die statt Langen als Ziel Dieburg haben. Oder eine Weiterführung der Dreieichbahn Richtung Stadion und Flughafen, oder, oder, oder.
Die aktuelle Planung des Überwerfungsbauwerks sieht übrigens das Lichtraumprofil "GC nach M800.0130" vor. Ich konnte nicht herausfinden was das konkret bedeutet, vielleicht sind hier Experten, die das erklären können.
RE Bielefeld – Marburg
Ich schlage hiermit einen Regionalexpress Bielefeld – Marburg vor. Zugegeben, dieser Vorschlag ist ambitioniert und erfordert eine Reihe von Maßnahmen:
- Reaktivierung der Reaktivierung der Almetalbahn: politisch konkret erwünscht und mittelfristig erwartbar
- Nach Möglichkeit: Elektrifizierung des kompletten Streckenzugs von Bielefeld nach Marburg
- Zweigleisiger Ausbau mindestens der Bahnstrecke Hövelhof – Paderborn, besser Brackwede – Paderborn zur Einplanbarkeit parallel laufenden S-Bahn-Verkehrs
- Einführung einer parallelen RB Marburg – Frankenberg zur Reduktion nötiger Unterwegshalte
- Ertüchtigung der Bahnstrecke Paderborn – Cölbe für min. 100 km/h vMax
Neue Bahnhalte für Grimma
Neue Haltepunkte für Grimma
Für eine Verbesserte Anbindung per SBahn an Grimma schlage ich 2 neue Haltepunkte im Süden und Nordwesten der Stadt vor. Die SBahn fährt im 30-min.-Takt bis Grimma und im 60-min.-Takt weiter bis Döbeln.
- Umbenennung Oberer Bf in Hauptbahnhof
-Oberer Bahnhof wird für bessere Orientierung in Hbf umbenannt
- Grimma-Waldbardau
-Anbindung des Grimmaer Süden an die RegioBahn
-Waldbardau wird auch südlich an ÖPNV angebunden
- Grimma-West
-Umbau des Parkplatzes bei Grimma-West in P+R
-Anbindung des Grimmaer Westen an RegioBahn
-Umsteigemöglichkeit in Stadtbuslinie B -> Modernisierung der Bushaltestelle
Neue Bahnhalte für Bautzen
Neue Haltepunkte für Bautzen
Da Bautzen gerade nur mit einem Haltepunkt von der Regiobahn angebunden wird, schlage ich ein paar neue Haltepunkte für die Regiobahn vor.
- Bautzen-Stiebitz
-Anbindung an Buslinie 117
-Anbindung des Westen der Stadt an Regiobahn
-Einrichten eines neuen P+R
- Bautzen-Westvorstadt
-Anbindung Stadtteil Westvorstadt an die RegioBahn
-Tourismuspunkt Spreebad Bautzen wird leichter erreichbar für Touristen
- Überarbeitung Bahnhof Bautzen
-Nutzung des 3. Steiges für RE1
-Modernisierung des Bahnhofes
- Bautzen-Strehla
-Anbindung des Osten der Stadt an Regiobahn
-Anbindung an Buslinie 5
-Einrichten eines neuen P+R
RE Magdeburg – Göttingen
[RT] Linie 131 Burgholz – Sondelfingen – Metzingen
Hallo!
Da die Linie 197 zum Fahrplanwechsel 2020 nicht mehr nach Reutlingen durchfährt, und somit auch es keine Busse zwischen Reutlingen und Metzingen gibt (nur noch mit Umstieg im Stadtteil Mittelstadt), habe ich eine neue Idee gefunden. Diese Linie soll eine Querverbindung zwischen den Wohngebieten Burgholz und Im Efeu, dem Industriegebiet In Laisen, dem Stadtteil Sondelfingen und Metzingen herstellen. Die Linie soll teilweise im Reutlinger Stadtgebiet sowie im Metzinger Umfeld als Expresslinie geführt werden, allerdings auch mit Anschlüssen aus der Kernstadt. Dadurch kommt auch die Bedienung der Haltestelle Siemensstraße zustande. Die Linie fährt danach mit Halten am Grundweg und in der Stettertgasse zur Haltestelle Sondelfingen Mitte mit Umsteigemöglichkeit in die Linie 6 Richtung Innenstadt und nach Mittelstadt sowie zur Linie 94. Danach wird (nur montags bis freitags) die Haltestelle Reichenbachstraße bedient, wo auch ein Umstieg zur Linie 6 möglich ist. Danach kommen 3 neue Haltestellen: Reicheneck Abzweig K6715, Metzingen Wanderparkplatz L378a und Wippbergweg. Im Anschluss fährt der Bus nicht direkt zum Busbahnhof, sondern über die B312 zur B28, dann über diese zur Anschlussstelle Metzingen-West, wo kurz danach die Haltestelle Freibad bedient wird. Die Line führt dann über die Noyonallee Richtung Altenheim, wo diese allerdings Richtung Bahnhof fährt und dann an Steig 1 endet.
Vorteile
- Neue Querverbindung Burgholz - Sondelfingen Mitte - L378a - Metzingen Freibad - Metzingen
- Umfahrungsmöglichkeiten bei Zwischenfällen auf dem Abschnitt Reutlingen - Metzingen mit Umstieg in Burgholz/Siemensstraße/Sondelfingen möglich
Nachteile
- Parallelführung der Buslinie zur Bahnstrecke, wodurch eventuell Fahrgäste auf den Bus wechseln.
- Längere Fahrzeiten durch Umfahrung über die B28
Taktfolge:
Mo-Fr
5-10 alle 60min / 10-12 alle 30/60min / 12-16 alle 30min / 16-20 alle 60min / 20-22 alle 120min
Sa
6-11 alle 120min / 11-17 alle 60min / 18-22 alle 120min
So
6-18 alle 120min / 1 Fahrt um 20:00 ab Burgholz / 20:30 ab Metzingen als Anrufbus
RE Braunschweig – Halle (Saale)
Hinweis: Dieser Vorschlag setzt die Reaktivierung der BS Vienenburg–Heudeber-Danstedt sowie die Elektrifizierung der gesamten Bahntrasse voraus. Eine Nutzung der Bahntrasse Börßum - Osterwieck - Wasserleben sehe ich aktuell als wesentlich unrealistischer als die Reaktivierung der bis auf Wasserleben unbebauten und erst als Folge der Deutschen Teilung stillgelegten Bahntrasse. Der Nordharz ist im SPNV aktuell zu zerstückelt und kann so den Nachteil des fehlenden SPFV als touristisch relevante Region nicht kompensieren. Zudem ist die Verbindung zwischen Braunschweig und Halberstadt aktuell unattraktiv, sodass potenzielle Pendler*innen insbesondere in Richtung BS lieber auf die parallel verlaufende A 36 setzen. Mein Vorschlag entspricht von Halle bis einschließlich Vienenburg dem jetzigen RE 4, führt aber ab Vienenburg nach Braunschweig und nicht nach Goslar. Die in Goslar entfallende Direktanbindung nach Halle soll bis einschließlich Halberstadt durch einen RE Magdeburg - Göttingen im Stundentakt ersetzt werden, der über Wernigerode und Ilsenburg führt. Für den wünschenswerten Fall, dass im Nordharz ein großflächiges Elektrifizierungsprogramm angesetzt wird, sehe ich darum diesen RE grundsätzlich als sinnvoll, da die bisher zerstückelte Relation Braunschweig Halberstadt deutlich aufgewertet wird. Diskussionswürdig ist der Anschluss des RE 10 aus Hannover: Hier sollte eine Verlängerung von Bad Harzburg nach Vienenburg geprüft werden. Der eingleisige Abschnitt wird momentan nur von der im Stundentakt verkehrenden RB 42 belegt.
Update Dezember 2021: Die Wiedelaher Kurve wird im Vorschlag berücksichtigt. Zwar entfällt der Anknüpfungspunkt in Vienenburg, dafür wird die Reisegeschwindigkeit durch fehlenden Halt + Kopfmachen erhöht.
Verlängerung/Seitenast der Lößnitzgrundbahn nach Weixdorf und zum Flughafen
Grund:
Die Städte Radebeul (33.000 EW) und Weixdorf (6000 EW) haben trotz relativ dichter Lage keine Vernünftige Anbindung an den Dresdener Flughafen. Außerdem wird die Weixdorfer Innenstadt so besser erschlossen und Marsdorf erhält eine Bahnanbindung. Der Abschnitt Radebeul - Weixdorf ist auch ziemlich wichtig.
Dieser Abschnitt wird ausschließlich mit Dieselfahrzeugen befahren
Takt:
Verkehrt zusätzlich zu der bestehenden Lößnitzgrundbahn von Radebeul zum Flughafen im T60/120.
Liebe Grüße Tschaki
Stadtbus Ballenstedt
Grund:
Die Stadt Ballenstedt hat 8800 EW, Tendenz steigend. Das reicht zwar nicht ganz für ein U-Bahn-System, aber ein Stadtbus sollte da schon drin sein. Außerdem ist der Harz eine beliebte Urlaubsregion, weshalb auch in den Ferien Nachfrage bestehen würde.
Streckenverlauf:
Da die Karte eventuell etwas unübersichtlich ist, hier nochmal die Abfolge der Haltestellen
Roseburg, Gelbes Haus, Kreuzung, Bebelstraße, Alter Westbahnhof, Kreuzung, Schlusspark, Schlossplatz, Ärztehaus, Anhaltiner Platz, Breitscheidplatz, Marienstraße, Kreisverkehr, Badeborner Straße, Steinberg, Gartenstraße, Marienstraße, Breitscheidplatz, Anger, Robert-Koch-Straße, Lungenklinik, Klinikum, Tenniswiese, Lindenallee, Heinestraße, Schlossplatz, Ärztehaus, Stieg, Anger, Kirschallee, Anemonenweg, Lilienweg, Apfelallee, Kirschallee, Anger, Breitscheidstraße, Wallstraße-Mitte, Landgraben, Jahnstraße, Opperode, Jahnstraße, Pestalozziring, Wallstraße-Nord, Mühlfeld, Alter Ostbahnhof, Mühlfeld, Wallstraße-Nord, Landgraben, Wallstraße-Mitte, Breitscheidplatz, Anhaltiner Platz, Poststraße, Bebelstraße, Alter Westbahnhof, Kreuzung, Gelbes Haus, Roseburg
Takt:
Auf der Linie herrscht in beide Richtungen ein 120-Minuten-Takt, welcher durch Überlappungen verdichtet wird. Auf der Kursiv gedruckten Abschnitten wird alle 240 Minuten gefahren, mit Unterstützung durch Regionalbusse. An den fettgedruckten Haltestellen halten auch Regionalbusse. An Schultagen kommen Verstärker hinzu
Liebe Grüße Tschaki
Berlin: U5 nach Marzahn
In diesem Vorschlag schlage ich eine U-Bahn für Marzahn, ein Stadtteil nur mit Straßenbahn und etwas S-Bahn, vor. Wohnt man in Marzahn und will ins Stadtzentrum, fährt man entweder direkt mit der Straßenbahn (dauert etwas lange) oder muss zur S-Bahn umstiegen. Da eine U-Bahn über die Landsberger Allee viele Straßenbahnlinien ersetzten würde und dies nicht so gut angekommen ist, möchte ich vorschlagen die U5 zu Gabeln. Eine Gabelung würde am sinnvollsten nach Kaulsdorf-Nord sein, jeder 2. Zug Kaulsdorf-Nord endet und nicht wie hier durch das gering besiedelte Biesdorf. Jeder 2. Zug soll also weiter bis Kienberg fahren und dann unter den Wuhlewiesen (oberirdisch wäre hier nicht so leicht und würde die schöne Wiese zerstören, dafür könnte man aber abgedeckelt bauen. An der Landsberger Alle/Blumberger Damm kann man dann zur Straßenbahn umsteigen und der Endbahnhof befindet sich mitten zwischen den Hochhäusern an der Mehrower Allee.
Diese Strecke würde wahrscheinlich gut genutzt werden, weil der Osten Mahrzahns eine Alternative Verbidnung ins Stadtzentrum bekommt als die weit entfernte S-Bahn. Mit der U-Bahn ins Stadtzentrum würde etwas langsamer als die S7 sein, man könnte aber in Wuhletal in die S5 umsteigen, sodass man schneller wäre oder genauso schnell wäre, wie mit der Straßenbahn und der S7.
Ein Beispiel: Man wohnt im Wohnviertel Landsberger Tor, will zum Bahnhof Ostkreuz und läuft zur Haltestelle Landsberger Allee/Blumberger Damm. Heute bräuchte man ca. 25 Minuten (mit der Straßenbahn zum S-Bahnhof und mit der S7 nach Ostkreuz. Mit der U5 vom Landsberger Tor zum S-Bahnhof Wuhletal bräuchte man nur ca. 22 Minuten, das ist sogar schneller. Die U5 nach Marzahn könnte für den Osten also durchaus von Vorteil sein.
Weil es ein paar Probleme mit dem Fahrplan gab, habe ich meinen Taktvorschlag hier einmal aufgeschrieben:
|
Mo - Fr |
HVZ |
NVZ |
Nachts |
|
Hauptbahnhof - Kaulsdorf-Nord |
alle 3 Minuten |
alle 6 Minuten |
alle 10 Minuten |
|
Kaulsdorf-Nord - Hönow |
alle 6 Minuten |
alle 12 Minuten |
/ |
|
Kaulsdorf-Nord - Blumberger Damm |
alle 6 Minuten |
alle 12 Minuten |
/ |
|
Sa - So |
HVZ |
NVZ |
Nachts |
|
Hauptbahnhof - Kaulsdorf-Nord |
alle 5 Minuten |
alle 6 Minuten |
alle 10 Minuten |
|
Kaulsdorf-Nord - Hönow |
alle 10 Minuten |
alle 12 Minuten |
alle 20 Minuten |
|
Kaulsdorf-Nord - Blumberger Damm |
alle 10 Minuten |
alle 12 Minuten |
alle 20 Minuten |
Berlin: 294 zum S Ahrensfelde
Bisher fährt 294 ab S Gehrenseestr. durch das Uckermärkische Viertel, um jenes an die S75 anzuschließen. Wegen des 20'-Taktes und des langen Umsteigewegs, wird diese Route aber kaum genutzt. Die meisten Fahrgäste in die Innenstadt steigen am S Hohenschönhausen um.
Die vorgeschlagene Umlegung erschließt das wachsende Industriegebiet Cleantech Business Park. Der dortige Recyclinghof ist bisher für ÖPNV-Nutzer nicht erreichbar, was ich für unzeitgemäß halte. Gerade in diesen Großwohnsiedlungen wird oft Sperrmüll irgendwo hingekippt. Dank der Umsteigemöglichkeit zur RB25, erreicht man aus den nordöstlichen Vororten besser die Industriegebiete und Alt-Hohenschönhausen. Zwischen Alt-Hohenschönhausen und Marzahn entsteht eine Direktverbindung. Der Bereich Wittenberger Str. wird erschlossen. Der Fahrzeugeinsatz muss nicht erhöht werden.
NRW: VRR 2022: Bochum-Haltern am See Angepasst
FDP-Politiker Thomas Nückel hat sich für die Einrichtung eines neuen Haltepunktes des VRR in Herne-Rottbruch ausgesprochen. Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2022 plane der VRR eine Personen-Bahnverbindung von Haltern über Marl und Recklinghausen nach Bochum Hbf zu betreiben. Diese sei Anlass, über den Neubau eines Bahnsteigs für einen Haltepunkt in Herne-Rottbruch nachzudenken, heißt es in einer Pressemitteilung.
„Für die wichtige Nord-Südverbindung im Ruhrgebiet können vorhandene Gleise genutzt werden“, sagt Nückel. Bislang fahren über die durch die Mitte des Herner Stadtgebietes führende Trasse nur Güterzüge. Der von ihm vorgeschlagene neue Haltepunkt hätte viele Vorteile: „Damit könnte den Einwohnern von Herne-Holsterhausen sowie den Besuchern und Arbeitnehmern des Shamrockparks auf dem Gelände des ehemaligen Firmensitzes der RAG eine attraktive Schienenverbindung geschaffen werden“, so Nückel. Der Haltepunkt wäre eine sinnvolle Ergänzung zwischen den Haltepunkten Recklinghausen-Süd und Bochum-Riemke, meint der Politiker.
HER-Baukau RE-Süd RE-Grullbad RE-Hillerheide RE-Hbf Marl-Sinsen Haltern am SeeFellbach Linie 215 b)
Das Gewerbegebiet in Fellbach Nord-Ost ist noch nicht mit einer Buslinie erschlossen, das im Westen schon, mit der Buslinie 215. Dieser Vorschlag sieht eine Linie 215 b) vor, welche auch diese Gebiete erschließt.
Linienverlauf:
v Max-Planck Straße
v Wilhelm-Pfitzer-Straße
^ Steinbeissstraße
Bahnhof Fellbach
v Kolping Schule / Baumschulenweg
^ Fellbach Blumenstraße
Welfenstraße
Merowingerstraße
(Verlauf A:) [Verlauf B:]
(Bühlstraße) [Ringstraße]
[Tizianweg]
[Friedrich-List-str.]
Rems-Murr-Center
weiter wie Linie 215
Die Linie 215 b) verkehrt zwischen 6-9 Uhr und 15-18:30 (Mo-Fr) im 30 Minuten Takt, die Linie 215 verkehrt ebenfalls alle 30 Minuten, ( aber nur zwischen Altenheim und Fellbach Bahnhof,) sodass sich ein ungefährer 15 Minuten Takt zwischen Altenheim und Rems-Murr-Center ergibt.
Anbindung Traunreut
Fellbach: Zusatzbusse L 60
Die Linie 60 ist die wichtigste Nord-Süd Verbindung Fellbachs und auch die Einzige, speziell um 7 Uhr als auch um 13 Uhr sind die Busse sehr voll, aufgrund des Schülerverkehrs.
Deshalb schlage ich um 7 Uhr einen 5 statt 7,5 Minuten Takt vor. Um 13 Uhr sollen neben den Leistungen zu den Minuten 00,15,30,45 drei weitere Leistungen eingeführt werden (05,10 und 20) so soll der sehr belastete Bus zur Minute 15 entlastet werden.
Da nur wenige Fahrgäste bis nach Untertürkheim fahren, reicht es wenn die Zusatzbusse bereits an der Alten Kelter enden, um 7 Uhr verkehrt nur jeder zweite Bus nach Untertürkheim. Den Bus bereits am Bahnhof enden zu lassen würde unvorteilhaft sein, schlußendlich fahren die meisten Schüler/Pendler noch etwas weiter in den Ortskern Fellbachs.
H: Verlängerung Linie 8 nach Kaltenweide/Bf.
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