Linien- und Streckenvorschläge

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Straßenbahn Osnabrück Linie 6

Vorab

Liebe User aber insbesondere an die Admins. Ich versuche hier nun mein bestes zu geben und die Sachen die ihr gesagt habt umzusetzen.

 

Wieso die Tram?

In Osnabrück ist der Nahverkehr mit dem Bus gut aufgestellt allerdings kann eine Tram wesentlich mehr Leute befördern und ist in der Regel schneller. Auch gab es eine Tram bei damals nur 30.000 Einwohnern allerdings wurde diese leider wieder aufgegeben. Auch in der Neuzeit gibt es immer wieder Disskusion über eine Straßenbahn. Hier möchte zeigen wie ich unter anderem diesen Vorschlag: “ So wäre bei einer Realisierung bspw. eine erste Linie von der Innenstadt zu den Hochschulstandorten am Westerberg denkbar“ hier umsetzen würde, und natürlich auch die anderen Stadteile anbinden würde. Also:

  • Gute Erschließung der Hochschulen sowie des weiteren Netzes
  • Besserer und schnellerer Nahverkehr

Linie 1

Linie 2

Linie 3

Linie 4

Linie 5

Linie 6

 

Wie werden die Hochschulen angebunden?

Die Hochschule sind (abgesehen der Innenstadt) die wichtigsten Ziele der Tram. Diese wird dann von der Linie 1 im 5/10/15 min Takt über die Innenstadt und den Rißmüllerplatz sowie im 10/20/30 min Takt von der Linie 3 die von der Innenstadt kommend über die Westadt nach Westerberg fährt.

 

Linie 6

Die Linie 6 verkehrt von Hbf über den äußeren Ring (Agentur für Arbeit) und den Bhf Altstadt nach Haste.

Andere Linien

M1 wird zwischen Hbf-Ruller Weg durch die Tram ersetzt. Der Abschnit von Neumarkt über zum netten Busch nach Haste wird im 20/30 min Takt von Linie 18 bedient.

Bahnanschluss an die Stadt Damme (Reaktivierung)

Bahnanschluss an die Stadt Damme (Reaktivierung der ehemaligen Trasse).   Bis vor wenigen Jahren war Damme noch an das Bahnnetz angeschlossen.

   Es gab von Damme aus folgende Strecken:  

  •         Holdorf  -  Damme                                (bis 2002)
  •         Damme  -  Wittlager Kreisbahn          (bis 1963)  

 

Folgende Hindernisse gibt es:

  1. Radweg zwischen Holdorf und Damme auf ehemaliger Trasse: Dieser wurde Mitte der 2000er fertiggestellt und verläuft fast 1:1 Parallel zur Landstraße. Da dieser Radweg in öffentlicher Hand ist und sowieso nur als Platzhalter für eine mögliche Reaktivierung gebaut wurde, könnte man diesen als Opfer bringen. Dafür sollte man dann den Radweg an der Landstraße ausbauen und vergrößern.
  2. Geschäftshaus an der Vördener Straße/Südring: Das Gelände des Geschäftshaus "Nyhuis" muss durchquert werden, da Alternativ-Flächen bereits bebaut sind. Man könnte an dieser Stelle den Parkplatz gegenüber vom Geschäft umziehen lassen oder einen Tunnel oder Brücke für diesen kurzen Abschnitt bauen lassen.

Ab Hunteburg ist die komplette Trasse der Wittlager Kreisbahn  noch vorhanden und im Besitz des Landkreises Osnabrück (öffentliche Hand). Trotzdem würde ich die Trasse einwenig umwandeln, wie oben zu sehen, damit man weniger Hauptverkehrsstraßen durchkreuzt oder belastet mit Rückstau.

 

Warum sollte sich der Ausbau lohnen?

Begründung zur Strecke   Damme - Bohmte:

Seit Beendigung des Personenverkehrs damals fährt nun seit Jahren halbstündig ein Bus von beiden Richtungen die Strecke ab. Dieser Bus wird sehr gut angenommen, er ist sogar regelmäßig überfüllt. Zu den Schulzeiten und Arbeitszeiten fahren sogar gleich 3-4 Busse zur selben Uhrzeit nach Damme, da die Realschüler und Gymnasium-Kinder aus Hunteburg in Damme zu Schule gehen müssen (ca. 15 Km). Außerdem gehen viele Kinder nach Lohne (ca. 30 Km) zur Berufsschule, diese Strecke ist durch die Verbindung mit Holdorf mit Zug möglich. Allgemein würde sicherlich der bedarf steigern wenn es einen Zug geben würde, da Anteilsmäßig sehr viele aus Hunteburg beispielsweise bei Grimme in Damme arbeiten (über 2.500 Mitarbeiter*innen in Damme) oder Boge und ZF (über 2.500 Mitarbeiter*innen in Damme). Zudem ist die Landstraße zwischen Damme und Bohmte in einen miserablem Zustand seit Jahren und man darf auf dieser Abschnittsweise gerade mal 30Km/h fahren.

Berlin: 245 nach U Seestr.

Maßnahmen:

- 245 ab Gotzkowskystr. über S Beusselstr. bis U Seestr. wie eingezeichnet. Verstärker nur bis S Beusselstr., nach Wedding im 20'-Takt. 

- 106 von Süden ab Turm/Waldstr. zum neuen Endpunkt U Turmstr.

- 101 und 123 über Alt-Moabit

Vorteile:

Kürzerer und zuverlässigerer 106 (nur 79% Pünktlichkeit 2019). Von Helmholtzstr. und TU erreicht man die Ringbahn, und damit die nördlichen und nordöstlichen Stadtteile besser. Direktverbindung Lewetzowstr. - Rathaus Tiergarten. 101 wird etwas beschleunigt. Weniger Parallelverkehr zur Straßenbahn M10.

Stadtplan

Straßenbahn Osnabrück Linie 5

Vorab

Liebe User aber insbesondere an die Admins. Ich versuche hier nun mein bestes zu geben und die Sachen die ihr gesagt habt umzusetzen.

 

Wieso die Tram?

In Osnabrück ist der Nahverkehr mit dem Bus gut aufgestellt allerdings kann eine Tram wesentlich mehr Leute befördern und ist in der Regel schneller. Auch gab es eine Tram bei damals nur 30.000 Einwohnern allerdings wurde diese leider wieder aufgegeben. Auch in der Neuzeit gibt es immer wieder Disskusion über eine Straßenbahn. Hier möchte zeigen wie ich unter anderem diesen Vorschlag: “ So wäre bei einer Realisierung bspw. eine erste Linie von der Innenstadt zu den Hochschulstandorten am Westerberg denkbar“ hier umsetzen würde, und natürlich auch die anderen Stadteile anbinden würde. Also:

  • Gute Erschließung der Hochschulen sowie des weiteren Netzes
  • Besserer und schnellerer Nahverkehr

Linie 1

Linie 2

Linie 3

Linie 4

Linie 5

Linie 6

 

Wie werden die Hochschulen angebunden?

Die Hochschule sind (abgesehen der Innenstadt) die wichtigsten Ziele der Tram. Diese wird dann von der Linie 1 im 5/10/15 min Takt über die Innenstadt und den Rißmüllerplatz sowie im 10/20/30 min Takt von der Linie 3 die von der Innenstadt kommend über die Westadt nach Westerberg fährt.

 

Linie 5

Linie 5 verkehrt von Schinkel Ost über Rosenburg und Hbf sowie den Äusseren Ring (Agentur für Arbeit) zum Bhf Altstadt nach Doddesheide. Die Linie verkehrt auf gesamter Länge im 10/20/30 min Takt.

Andere Linien

Der Abschnitt der M3 zwischen Berliner Platz und Rosenkranzkirche wird durch diese Tram ersetzt. Der kurze Abschnitt von Rosenkranzkirche nach Schinkel Ost fällt weg. Der Abschnitt der M5 von Neumarkt nach Dodesheide wird ebenfalls durch diese Tram ersetzt.

Berlin Waidmannslust: Selbstfahrende Mini Busse

In Berlin Tegel fahren aktuell Selbstfahrende Kleinbusse zum Test. Für Bereiche, die aktuell kaum ÖPNV Anschluss haben und teilweise auch nicht sehr dicht besiedelt sind, ist das definitiv die Zukunft für einen Attraktivem ÖPNV Anschluss. Es handelt sich bei diesem Vorschlag also eher um einen, der nicht in den nächsten Monaten, sondern eher in den nächsten Jahren realisiert werden könnte.
Folgende zwei Linien sollen entstehen:

Bus 321A ( in der Karte nördlich gelegene)

S Waidmannslust (gewendet wird am Ende der Artemisstrasse, die Bushaltestelle soll auf der Seite Richtung S-Bahn und Bus 222 nach Tegel vor dem Kindergarten entstehen)

Halalistraße (Anbindung für Anwohner und eine Schule)

Hubertusstraße (Anbindung für Anwohner und einen Hort)

Fürst-Bismark-Straße (Anbindung für Anwohner)

Fürst-Bismark-Straße/Tegeler Fließ (Anbindung für Anwohner, eine Schule und an das Naherholungsgebiet Tegeler Fließ)

Bus 321B (südliche Linie ins Cite Foch)

S Waidmannslust/Nimrodstraße (gewendet wird am Ende der Nimrodstraße, es soll eine Doppelhaltestelle entstehen, an einer davon kann geladen werden)

Nach der Höhe (Anbindung für Anwohner und ein Waldstück)

Hochjagtstraße (Anbindung für Anwohner und eine Kirche)

Rue Montesqieu (Anbindung für Anwohner und eine Schule)

Rue Racine (Anbindung für Anwohner)

Rue Diderot (Anbindung für Anwohner)

Beide Linien sollen täglich von 4.30-0-30 im 20 Minuten Takt fahren, wobei in der NVZ beide Linien miteinander verbunden sind. Zwischen 6, beziehungsweise am Wochenende 7 oder 8 Uhr bis ca. 20.00 Uhr sollen die Linien alle 10 Minuten verkehren und mit der S1 vertaktet sein. An den Nächten FR/SA und SA/SO sollen außerdem Nachts Fahrten stattfinden. Zwischen 0.30 und 2.30 Uhr alle 30 Minuten mit zwei Bussen und ab 2.30 Uhr alle 60 Minuten mit einem Bus. Diese Fahrten werden als N321AB gekennzeichnet. Um den Betrieb kostengünstig zu gestalten, werden alle Fahrten dann bereits ohne mitfahrende Begleitperson betrieben werden. An der Haltestelle S Waidmannslust/Nimrodstraße soll eine Ladesäule entstehen. Die Linie Richtung Tegeler Fließ/Fürst-Bismark-Straße soll einmal mittags (11.30-12.30) und einmal Abends (20.00-20.30) für eine halbe bzw. eine Stunde nur von einem Fahrzeug, also im 20 Minuten betrieben werden, da sich das jeweils andere in der Zwischenzeit Auftankt.

Lübeck Tram B

Lübeck Tram A

Bisherige Vorschläge: Ulrich Conrad

Begründung der abweichenden Linienführung:

Die Kreuzung Padelügger Weg / Herrenholz erlaubt durch die erhöhte Lage und den starken Verkehrsfluss des Padelügger Wegs keine Ausfädelung in eine Wendeschleife. Der geänderte Verlauf über die Straße Herrenholz würde einerseits eine zukünftige P+R Fläche bieten und andererseits Platz für ein Tramdepot bieten. Im weiteren Linienverlauf bietet die Linienführung über die Korvettenstraße eine direkte Anbindung an die Baltic Schule und zu den dicht besiedelten Bereichen Moislings. Ebenfalls kann die enge Kreuzung und staugefährdete am Moislinger Baum vermieden werden. Der darauffolgende Linienverlauf über die Hansestraße ist durch die bisher eingesetzten Busse 6, 16 erprobt und bietet Zugang zur Holstentor Gemeinschaftsschule. Der Hauptknotenpunkt Lübecks am HBF/ ZOB ist meiner Meinung nach aufgrund der zahlreichen Bahn und Busanbindung unausweichlich. Der weitere Linienverlauf folgt der bisherigen Buslinie 5 die oft überfüllt ist und dringend Entlastung in diesem Teilgebiet benötigt. Die bisherige Planung endet am Kaufhof, da ab diesem Umsteigepunkt Busse vorerst ausreichen.

Vorgeschlagener Takt:

 Mo - Fr:

4 Uhr bis 6 Uhr 15min

6 Uhr bis 8 Uhr 5min 

8 Uhr bis 20 Uhr 10min

20Uhr bis (+1D) 1 Uhr 30min

Sa:

6 Uhr bis 8 Uhr 15min

8 Uhr bis 20 Uhr 10min

20Uhr bis (+1D) 2Uhr 15min

So:

8 Uhr bis 22Uhr 20 min

 

 

 

[GE]: Verlängerung des 155 bis „Rotthausen Mitte/Karl-Meyer-Straße“

Hallo,

 

ich stelle euch einen Vorschlag von mir vor, die Buslinie 155 von der jetzigen Endhaltestelle Achternbergstraße noch bis zur Haltestelle "Rotthausen-Mitte/Karl-Meyer-Staße" über den Rotthauser Bahnhof zu verlängern.

Grund dafür wäre, eine bessere Erschließung des Essener Nordwestens zum Gelsenkirchener Südwesten. Ich habe dabei die Linie extra nicht über die Steeler Str. verlängert, um den Rotthauser Bahnhof noch mitzunehmen. Dieser Vorschlag wurde dieses Jahr schon über das Zentrum und den Norden Rotthausens bis zum Gelsenkirchener Hauptbahnhof vorgeschlagen, jedoch steht diese zu stark im Konflikt mit dem 340, welche besonders im Schulverkehr wichtig ist, ohne dass der Hauptbahnhof überfüllt wird (155 -Vorschlag von Tramfreund). Eine Verlängerung bis zum Gelsenkirchener Hauptbahnhof würde wahrscheinlich auch die Verkürzung einer anderen Linie bedeuten, wodurch sich wenig verändern würde.

Dabei werden alle Busse der Linie würden im T20 von 6 bis 19 Uhr dann bis Rotthausen Mitte weitergeführt, die restlichen enden weiter an der Haltestelle Achternbergstraße.

Vorteil:

-        -Nur Bau einer Wendemöglichkeit -> Geringe Baukosten

      -Einfacher Anschluss an den Landschaftspark und zwei Schulen (Halt: Am Graffweg)

Nachteil:

-        -Verlängerung der Fahrzeit um etwa 8 Minuten pro Richtung -> Weitere Kurse nötig

[GE]: Umbau der Haltestelle „Karl-Meyer-Straße“

Zuletzt aktualisiert: 25.12.2021 20:00

Hallo,

ich hatte heute eine Idee, um den ÖPNV im Gelsenkirchen Süd-Westen zu verbessern:

Einen Umbau der Haltestelle "Karl-Meyer-Straße" und Umbenennung zu "Rotthausen-Mitte/Karl-Meyer-Straße"

 

An der jetzigen Haltestelle "Karl-Meyer-Straße" halten gerade 3 Linien und zwei Nachtbuslinien. Um für weitere Linien/höhere Takte vorbereitet zu sein, schlage ich die Haltstelle zu vergrößern und zu modernisieren. Dazu würde ich ein Wende- und Warteplatz auf dem hinteren Parkplätzen des Rotthauser Marktes bauen, wobei die verbleibenden Parkplätze immer noch ausreichen. Um genug Platz zum Abbiegen zu haben, müsste auch teilweise ein Parkverbot auf der Straße "Rotthauser Markt" verhängt werden.

Die jetzigen Bussteige werden verlängert beziehungsweise es wird ein zweiter Bussteig dahinter errichtet, um genug Halteplätze zu besitzen. Des weiteren entfernt man die beiden Abbiegespuren auf die Karl-Meyer-Straße, baut Fahrradwege und zieht die Haltestellen noch ein bisschen weiter in die Straße rein. Es sollte auch sinnvoll sein, die Haltestellen auch besser zu überdachen, da der jetzige Steig 2 keine Überdachung besitzt. 

Mit 4 Bussteigen könnten dann noch weitere Buslinien, wie der 155 bis "Rotthausen-Mitte/Karl-Meyer-Straße" verlängert werden. Dabei hat jeder Steig Platz für einen Gelenkbus oder 2 kurze Busse.

Aufteilung der Bussteige:

Steig 1 (Süden): Linien Richtung Landschede -> 381, 340 und NE 14

Steig 2 (Süden): Restliche Linien: 388 (Marienhospital), 155 (Endhalt) und NE 13

Steig 3 (Norden): Linien Richtung Hauptbahnhof:  381 (Resse/Buer), 388 (Gelsenkirchen Hbf) und NE 14 (Buer)

Steig 4 (Norden): Weitere Linien: 155 (Essen), 340 (Herne) 

Duisburg / Moers: Verlängerung der Linie NE5

Hier schlage ich die Verlängerung der Linie NE5 vor. Sie endet aktuell an der Stadtgrenze zu Moers. Verlängert werden würde sie über den Linienweg der Linie 911 bis zum Moerser Bahnhof.

Der Vorteil der Verlängerung ist ganz einfach. Moers ist aktuell nachts von den umliegenden Städten weitgehend abgeschlossen. Der NE5 würde bis Moers Bahnhof führen, und dort hätte man Anschluss an das neue Nachtnetz in Moers, das ich demnächst hier auch vorschlagen werde.

Weitere NE-Linien Moers:

NE15: Moers - Hülsdonk - Neukirchen - Vluyn

NE16: Moers - Utfort - Repelen - KampLintfort

Straßenbahn Osnabrück Linie 4

Vorab

Liebe User aber insbesondere an die Admins. Ich versuche hier nun mein bestes zu geben und die Sachen die ihr gesagt habt umzusetzen.

 

Wieso die Tram?

In Osnabrück ist der Nahverkehr mit dem Bus gut aufgestellt allerdings kann eine Tram wesentlich mehr Leute befördern und ist in der Regel schneller. Auch gab es eine Tram bei damals nur 30.000 Einwohnern allerdings wurde diese leider wieder aufgegeben. Auch in der Neuzeit gibt es immer wieder Disskusion über eine Straßenbahn. Hier möchte zeigen wie ich unter anderem diesen Vorschlag: “ So wäre bei einer Realisierung bspw. eine erste Linie von der Innenstadt zu den Hochschulstandorten am Westerberg denkbar“ hier umsetzen würde, und natürlich auch die anderen Stadteile anbinden würde. Also:

  • Gute Erschließung der Hochschulen sowie des weiteren Netzes
  • Besserer und schnellerer Nahverkehr

Linie 1

Linie 2

Linie 3

Linie 4

Linie 5

Linie 6

 

Wie werden die Hochschulen angebunden?

Die Hochschule sind (abgesehen der Innenstadt) die wichtigsten Ziele der Tram. Diese wird dann von der Linie 1 im 5/10/15 min Takt über die Innenstadt und den Rißmüllerplatz sowie im 10/20/30 min Takt von der Linie 3 die von der Innenstadt kommend über die Westadt nach Westerberg fährt.

 

Linie 4

Linie 4 verkehrt von Voxtrup Riegelbusch über die Bünder Straße und den Hbf bis Dodesheide. Die Linie verkehrt auf der gesamten Linie im 10/20/30 min Takt.

Was passiert mit den anderen Linien?

Die Linie M1 wird zwischen Hbf-Voxtrup Spitze durch Tram 4 ersetzt, und zwischen Haste-Osnabrück Bhf Altstadt durch Tram 6. Der Rest fällt weg bzw. wird teilweise durch Trams ersetzt. Tram 4 verkehrt nun bis zum Halt Voxtruü wo früher Linie 13 und 17 hin gefahren sind. Linie 13 verkehrt nun ab Votrup Spitze bis Düstrüp und von hier runter bis zum ZOB Voxtrup, wo auch die Tram endet. Linie 17 verkehrt ab Voxtrup Spitze bis Düstrup und endet dort.

 

 

 

HAL: AUSBAU BUSNETZ HALLE/SAALE TEIL 5 – LINIE 31

Infos:

In folgenden Vorschlägen möchte ich mich dem Busnetz in Halle widmen. Man hat bei der HAVAG oftmals das Gefühl, dass sie sich hauptsächlich um das Tramnetz kümmert und das Busnetz ein wenig unter den Tisch fallen lässt. Das soll sich hier ändern. Mein Hauptaugenmerk wird sich dabei auf Taktverdichtung legen, aber auch auf Linienverlängerungen zwecks Erschließung. Liebe Grüße Tschaki

Grund:

Da der Stadtteil Büschdorf von der Tram nur im Norden berührt wird, hat man die 31 eingeführt. Sie fuhr von Büschdorf zur Franz-Maye-Straße und teilweise weiter bis zum Einkaufspark HEP via Messe. Später hat man das dann geändert. Die 43 fuhr nun nach Büschdorf und die 31 verband mit Einzelfahrten Büschdorf mit der Franz-Maye-Straße. Ohne Zwischenhalt. Nun kommt man von der Franz-Maye-Straße nur sehr selten zur Tram. Im Westen Büschdorfs fehlt die Anbindung gänzlich. Durch den Wegfall der Stationen Auenblick und Dorflage Büschdorf für die Linie 43 könnte auf dieser eine Fahrzeitverkürzung erzielt werden

Rob hat hier auch einen Vorschlag gemacht wie das möglich wäre. 

Neue Linienführung+Takt:

31 (1): Büschdorf - Franz-Maye-Straße T60/60

31 (2): Büschdorf - Maikäferweg T60/60#

Auf der gesamten Linie würde nur ein Umlauf benötigt werden

 

Liebe Grüße Tschaki

Berlin Bus 140 Verlängerung von S+U Tempelhof bis S Marienfelde

Um den Leuten, die in der Rathausstraße wohnen einen besseren Anschluss zu geben und um eine umsteigefreie Verbindung nach S Marienfelde zu schaffen, schlage ich vor den Bus 140 von S+U Tempelhof bis S Marienfelde zu verlängern. Die Linienführungen ändert sich am Bahnhof Tempelhof: Boelckestraße - Hoeppnerstraße - Tempelhofer Damm - Ringbahnstraße - Manteuffelstraße. Hinter dem Attilaplatz folgt die Linie 140 dann der Alarichstraße und der Rathausstraße in diesen Straßen fährt kein Bus. Mit der Linie 140 soll sich das dort verbessern.

HAL: AUSBAU BUSNETZ HALLE/SAALE TEIL 4 – LINIE 28

Infos:

In folgenden Vorschlägen möchte ich mich dem Busnetz in Halle widmen. Man hat bei der HAVAG oftmals das Gefühl, dass sie sich hauptsächlich um das Tramnetz kümmert und das Busnetz ein wenig unter den Tisch fallen lässt. Das soll sich hier ändern. Mein Hauptaugenmerk wird sich dabei auf Taktverdichtung legen, aber auch auf Linienverlängerungen zwecks Erschließung. Liebe Grüße Tschaki

Grund:

Man kann durch eine Linienverlängerung nun Umsteigefrei vom Btf. Rosengarten in die Silberhöhe/Südstadt. So wird außerdem die Linie 24 entlastet, welche oft überfüllt ist. Der Takt nach Radewell kann verdichtet werden und das Industriegebiet besser erschlossen werden.

Neue Linienführung+Takt:

28: Südstadt - Silberhöhe - Btf Rosengarten - Industriegebiet Ammendorf - Ammendorf T60/60

28E: Ammendorf -> Dachsweg -> Siedlerstraße -> Ammendorf T60 nur an Schultagen

 

Liebe Grüße Tschaki

HAL: AUSBAU BUSNETZ HALLE/SAALE TEIL 3 – ANGERSDORF

Infos:

In folgenden Vorschlägen möchte ich mich dem Busnetz in Halle widmen. Man hat bei der HAVAG oftmals das Gefühl, dass sie sich hauptsächlich um das Tramnetz kümmert und das Busnetz ein wenig unter den Tisch fallen lässt. Das soll sich hier ändern. Mein Hauptaugenmerk wird sich dabei auf Taktverdichtung legen, aber auch auf Linienverlängerungen zwecks Erschließung. Liebe Grüße Tschaki

Grund:

Die Gemeinde Angersdorf (1200 EW) ist zwar ganz gut an Regionalbus und S-Bahn angebunden, jedoch werden auch viele einen dichten Takt nach Halle-Neustadt bevorzugen, da z.B. das Zentrum Neustadt für viele ein wichtigerer Anlaufpunkt als der Hbf ist. Auch am Wochenende können die Bewohner umsteigefrei die Natur genießen indem sie mit der 34 bis zur Peißnitz, zum grünen Dreieck oder in die Heide fahren.

Neue Linienführung+Takt:

34: ...Neustadt (- Südpark) - Angersdorf T30/40 (Am Wochenende über Südpark)

 

Liebe Grüße Tschaki  

HAL: AUSBAU BUSNETZ HALLE/SAALE TEIL 2 – INDUSTRIEGEBIET NEUSTADT/ZSCHERBEN

Infos:

In folgenden Vorschlägen möchte ich mich dem Busnetz in Halle widmen. Man hat bei der HAVAG oftmals das Gefühl, dass sie sich hauptsächlich um das Tramnetz kümmert und das Busnetz ein wenig unter den Tisch fallen lässt. Das soll sich hier ändern. Mein Hauptaugenmerk wird sich dabei auf Taktverdichtung legen, aber auch auf Linienverlängerungen zwecks Erschließung. Liebe Grüße Tschaki

Grund:

Das Gewerbegebiet im Südwesten von Halle-Neustadt stellt einen wichtigen Gewerbestandort dar. Neben Arbeitsplätzen gibt es hier auch Einkaufsmöglichkeiten. Aktuell ist es nur spärlich erschlossen. Die 36 hält dort nur an der Weststraße und vereinzelt an der Porphyrstraße, wobei beide Haltepunkte das Gewerbegebiet nur teilweise bedienen. Hier ein Vorschlag zur Verbesserung.

Neue Linienführung+Takt:

36 (1): ...Fontanestraße -> Göttinger Bogen -> Schieferstraße -> Kaolinstraße -> Weststraße -> Porphyrstraße -> Göttinger Bogen -> Fontanestraße...

36 (2): ...Fontanestraße -> Göttinger Bogen -> Weststraße -> Porphyrstraße -> Schieferstraße -> Kaolinstraße -> Göttinger Bogen -> Fontanestraße...

Jeweils T60/80 (T30/40 Linie 36)

38: Göttinger Bogen - Porphyrstraße - Weststraße - Friedhof Neustadt (alle Halte angegeben) T60 nur an Schultagen

42: ...Friedhof Neustadt - Zscherben - Weststraße - Göttinger Bogen - Fontanestraße (nicht alle Halte angegeben) T30/60

 

Liebe Grüße Tschaki

Moers/Duisburg/KaLi/Geldern SB30 / X30 (mit Expressfahrten und zur Uni Duisburg)

Hier stelle ich euch eine Beschleunigung der Linie SB30 vor.

Zur besseren Anbindung führen einige Fahrten morgens ab Duisburg Hauptbahnhof ohne Zwischenhalt bis zur Universität und nachmittags zurück. 

Nun zu den Expressfahrten, es wird verschiedene Linienvarianten geben:

SB30 (Lokal) Duisburg - Moers - KaLi - Hartefeld - Geldern

X30 (Express) Duisburg - KaLi - Geldern (über A40 und A57; ohne Moers und ohne Hartefeld)

 

HAL: Ausbau Busnetz Halle/Saale Teil 1 – Heide-Nord

Infos:

In folgenden Vorschlägen möchte ich mich dem Busnetz in Halle widmen. Man hat bei der HAVAG oftmals das Gefühl, dass sie sich hauptsächlich um das Tramnetz kümmert und das Busnetz ein wenig unter den Tisch fallen lässt. Das soll sich hier ändern. Mein Hauptaugenmerk wird sich dabei auf Taktverdichtung legen, aber auch auf Linienverlängerungen zwecks Erschließung. Liebe Grüße Tschaki

Grund:

Um nach Heide-Nord zu gelangen muss man aktuell von Kröllwitz aus alle 30 Minuten (am WE alle 40 Minuten) in die Buslinie 22 steigen. Oder man fährt mit der 21, aber die macht einen Umweg über Lettin. Man könnte so auch die Waldstraßensiedlung mit anbinden und die Fahrzeit zur Waldstraße drastisch verkürzen.

Neue Linienführung+Takt:

21: Wie gehabt

22: Kröllwitz - Waldstraße - Blumenau Einzelfahrten mit Kleinbus

34: ...Heide-Süd - Kröllwitz - Heideringpassage - Heide-Nord T30/40

36: ...Heide-Süd - Kröllwitz - Heideringpassage - Heide-Nord T30/40

 

Liebe Grüße Tschaki

Moers/Duisburg/Neukirchen-Vluyn Neuer SchnellBus SB42

Hier zu sehen eine "Reaktivierung" der alten SchnellBusLinie 42. Sie wird mit wenig Zwischenhalten von Duisburg über Rheinhausen, Rumeln, Kapellen, Neukirchen-Vluyn nach Rheurdt fahren. So wird Kapellen an Rumeln, Rheinhausen und auf dem direkten Weg nach Neukirchen-Vluyn angeschlossen. An diversen Haltestellen besteht Umsteigemöglichkeit zum Stadtbus und an der Haltestelle Rumeln Bahnhof an den Zug nach Moers. Gedacht ist die Linie als Gemeinschaftslinie der NIAG und der DVG.

Neue Linie 890 für Neuss/Grevenbroich/Dormagen/Rommerskirchen

Hiermit stelle ich eine neue Linie für den Rhein-Kreis-Neuss vor. Gedacht ist, dass sie Randgebiete von Grevenbroich mit Neuss, Dormagen und Rommerskirchen verbindet. Sie ist nicht dazu gedacht, schnell in die Innenstädte zu kommen, sondern möglichst schnell Gebiete zu verbinden, welche aktuell so nur schwer und mit großen Umwegen zu erreichen sind.

Wo führt die Linie entlang?

Von Grevenbroich aus gesehen beginnt die Linie in Münchrath an der Haltestelle Münchrath Schleife. Aus Münchrath raus erreicht sie nach wenigen Minuten das Örtchen Hülchrath und im weiteren Verlauf Neukirchen. Danach betritt die Linie Neusser Stadtgebiet: Sie durchquert den südlichsten Neusser Stadtteil Rosellerheide und erreicht über die Landstraße Nievenheim, was zu Dormagen gehört. Dort führt sie über den Nievenheimer Bahnhof ins Dormagener Industriegebiet. (Nicht zu vrwechseln mit dem Chempark Dormagen) Nach einer sechs minütigen Fahrt über die Bundesstraße 9 erreicht die Linie den Bahnhof Dormagen. Weiter geht es über die Landstraße über Delhoven nach Knechtsteden, was für Schulkinder interessant wäre. Hinter Knechtsteden erreicht die Linie Rommerskirchen-Anstel. Entlang der Bundesstraße 477 erreicht die Linie den Rommerskirchener Bahnhof, wo die Linie nach einer etwa 60 minütigen Gesamtfahrzeit ihr Ende findet.

Pluspunkte:

Wie bereits erwähnt verbindet die Linie mehrere Städte innerhalb des Rhein-Keis-Neuss (wenn auch nur Randgebiete), welche untereinander eine schlechte ÖPNV Anbindung haben. Eine Fahrt von Neuss nach Dormagen würde so nur noch halb so lang dauern, als aktuell. Diese rasche Fahrzeit resultiert aus dem Schnellbus-Charakter der Linie, da sie lange Strecken auf Landstraßen zurücklegt. Kenner des Netzes werden feststellen, dass alle Haltestellen bereits existieren und der Bus kaum über eigene Wege fährt, sondern sich zu den Linienwegen diverser anderer Linien gesellt. Das ist auch beabsichtigt, denn so hat man immer einen möglichen Anschluss in eine andere Richtung. Die Linie dient quasi zum Teil als Verstärker. Beispiel: Die existierende Linie 871 verbindet den Bahnhof Dormagen mit dem Bahnhof Rommerskirchen. Von beiden Bahnhöfen hat man Umsteigemöglichkeiten zu jeweils ganz anderen Zuglinien. Allerdings verkehrt die Linie 871 wochentags stündlich, Samstags im 2-Stundentakt und Sonntags gar nicht. Das Problem dieses ausgedünnten Fahrplans könnte durch meine Linie aufgefangen werden.

Es ist vorgesehen, dass die Linie an allen sieben Wochentagen verkehrt. Samstags und Sonntags mindestens stündlich.

Moers RingLinie 5A & 5B

Hier zu sehen meinen Vorschlag für eine RingLinie nur auf Moerser Gebiet.

Diese Linie erschließt die derzeit abgeschnittenen oder schlecht bedienten Stadtteile Genend, Vinn, Hülsdonk (Gewerbegebiet), Eick West und das MaJo-Viertel. Da im Gewerbegebiet von Hülsdonk und Genend aktuell sehr viel Büro und Gewerbe gebaut wird, können Berufspendler von dieser Verbindung profitieren. Auch der vom ÖPNV abgeschnittene Stadtteil Vinn (aktuell nur mit TaxiBus zu erreichen) und das MaJo Viertel bietet einiges an Pendlerpotenzial. An einigen Haltestellen kann in andere Buslinien umgestiegen werden, sodass die Fahrt ins Stadtzentrum nicht immer nötig ist.

Beispiel: Moers Vinn nach Neukirchen. Aktuell muss man bis zum St.Josef Krankenhaus oder zum Gymn. Filder Benden laufen um in einen Bus einzusteigen, muss zum Königlichen Hof fahren und dort in den Anschlussbus umsteigen. Zukünftig könnte man sofort in die Linie 5 umsteigen und an der Haltestelle Parsickstraße in den Anschluss umsteigen.

Kürzere Fußwege bedeuten mehr Attraktivität

Anschluss besteht am Moerser Bahnhof an die Linie RB31 von/nach Xanten/Duisburg und bald auch Kamp-Lintfort.

Start und Endpunkt ist die zentrale Haltestelle Königlicher Hof Bst. 1, der dann mit der Linie SB80 geteilt werden müsse.

Diese Linie wird im 30-Minuten Takt gefahren um auf einigen Abschnitten den verschobenen 15-Minuten-Takt mit anderen Linien herzustellen.

Lübeck Tram A

Bisherige Vorschläge: Ulrich Conrad , leopoldi

Line A:

Sankt Hubertus <-> Bad Schwartau Bahnhof

Mo -Fr 10min 

Sa -So 20min

Der Linienverlauf ist durch die Buslinien 6, 1, 10 bereits bewährt. Diese Tramlinie könnte das ÖPNV Netz in Lübeck zuverlässiger machen. Die 2 Kreisverkehre an der Altstadt stellen zusammen mit den engen Kurvenradien am ZOB und an der Sandstraße jedoch noch zu lösende Probleme dar. Entgegen der anderen Vorschläge halte ich es für effizienter die Tram in Bad Schwartau nur bis zum ZOB zu legen, da es sich wohl kaum Verkehrspolitisch lohnt bis zum Bahnhof, der in 6 bis 7 Minuten zu Fuß erreichbar ist, oder bis in die anliegenden Wohngebiete zu verlängern, da sich der Stadtverkehr mit den Bussen durch geringere Taktungen eher zurückzieht. Hierfür sind vielleicht auch die kurzen Distanzen innerhalb von Bad Schwartau verantwortlich, die gut mit dem Fahrrad zu zurückzulegen sind.

Berlin Neue Ringbuslinie 126 in Reinickendorf

Um das Gebiet rund um den Bahnhof Wittenau besser anzuschließen, schlage ich vor eine Ringbuslinie 126 einzurichten. Die Linie würde dann vom S+U Wittenau aus im Uhrzeigersinn verkehren Die Linie fährt den Schlenker über Wittenau Kirche, um Alt-Wittenau auch besser anzubinden.

Ringbuslinie 126 verkehrt Montag bis Sonntag von 4:20 bis 22:00 im 20 Minutentakt

Lünen – Bergkamen – Kamen – Unna (Straßenbahn)

Lünen (85000 EW), Bergkamen (48000 EW), Kamen (42000 EW) und Unna (58000 EW) sind vier Städte im Kreis Unna mit zusammen 233000 EW. Auch wenn sie verkehrlich sich sicherlich stark nach Dortmund orientieren, so kann ich mir schon denken, dass auch für eine Querverbindung zwischen ihnen ein Potential besteht, da Unna die Kreisstadt ist und Kamen für Bergkamen der Zugang zum SPNV ist. 

Hier möchte ich eine solche Straßenbahn vorschlagen. Sie beginnt Lünen am Hauptbahnhof und fährt erstmal durch die Fußgängerzone in der Innenstadt. Dann geht's über Beckinghausen weiter nach Bergkamen. Dabei erschließt die Strecke oft viel Wohnbebauung, wie die dicht besiedelten Ecken in Weddinghofen. Dann geht's über Bergkamen-Innenstadt (mit Verknüpfung am Busbahnhof zu den Buslinien) weiter über die Bambergstraße nach Kamen und weiter nach Unna. In Unna habe ich die Trasse so gewählt, dass sie die vielen Hochhäuser in Königsborn fußläufig erschließt. Auch kann sie so den S-Bahnhof Königsborn mit möglichst kurzen Umsteigewegen erreichen. Sie überquert ihn über eine Brücke, die mit Treppe und Aufzug ans westliche Bahnhsteigende anschließt. Des Weiteren erreicht sie in Unna auch das Kreishaus, bevor sie ihren Endpunkt am Bahnhof und ZOB Unna findet.

 

Die Führung in Bergkamen durch die Gedächtnisstraße ist der Lage des Bahnhofs Bergkamen-Mitte aus meinem SPNV-Vorschlag bedingt. Er würde nämlich an dieser Stelle liegen.

Den Bahnhof Kamen würde ich übrigens leicht verlegen, um eben direkt an der Straßenbahnstrecke zu liegen. In Kamen ist es nämlich schwierig die Straßenbahn direkt an den Bahnhof heranzuführen, da die Hochstraße nun einmal die einzige Möglichkeit bietet, die Eisenbahn zu überqueren.

Am ZOB Unna sind ca. 35 m Entwicklungslänge mit 10,60 m Breite in der Insel vorhanden. Das erlaubt dann eine Endstelle mit zwei Seitenbahnsteigen (2,50 m breit, Kombibahnsteig mit den Bussen) für eine 30-m-lange und 2,30-m-breite Straßenbahn. Für breitere und längere Straßenbahnfahrzeuge müsste Steig A am ZOB Unna zurückgebaut werden.

 

Ich denke mir mal, dass diese Straßenbahnlinie eine Bereicherung für den Kreis Unna ist, und sicherlich eine attraktive Querverbindung zum Dortmunder Stadtbahnnetz (außerhalb Dortmunds) darstellt. Lob und Kritik nehme ich entgegen. Meine Linie ist etwa 20 km bis 21 km lang und wenn es recht ist, kann ich sie auch noch über den Hauptbahnhof Lünen bzw. den Bahnhof Unna verlängern, um auch in Lünen bzw. Unna weitere Gebiete zu erschließen.

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