Linien- und Streckenvorschläge

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Berlin Bus 282 über U Alt-Mariendorf führen

Um S Südende mit U Alt-Mariendorf besser zu verbinden damit man umsteigefrei von S Südende nach U Alt-Mariendorf kommt, schlage ich vor den Bus 282 über U Alt-Mariendorf zu führen. Die Haltestelle Rathausstraße/Kaiserstraße würde dann von der Linienverlängerung der Linie 140 (welche ich hier vorgeschlagen habe: https://linieplus.de/proposal/berlin-bus-140-verlaengerung-von-su-tempelhof-bis-s-marienfelde/) bedient werden.

Dresden-Prohlis: Neues Bahnkonzept mit Verlegung der Gleisschleife

Allgemein:

Vom ersten Anblick sieht der Vorschlag etwas verwirrt gezeichnet aus. Aber um erstmals zum allgemeinen was ich damit vorschlagen möchte ist. Eine neue Infrastruktur für Prohlis zu bilden um am Kaufpark den Umstieg von Straßenbahn zum Bus zu erleichtern. So auch die Fußwegverbindung von Straßenbahn zum Kaufpark wäre kürzer ohne Ampel, denn die neue Haltestelle würde sich direkt an der Seite des Kaufparks befinden, ohne über die Straße zu müssen. ich denke, an der Seite wäre Platz. So würden die Haltestellen "Kaufpark Nickern" und "Erich-Kästner-Str." für Busse und Bahnen barrierefrei ausgebaut, damit ähnlich wie am Pirnaischer Platz die Busse und Bahnen gemeinsam halten können. Für Fahrgäste ein großer Vorteil. Um dies zu verwirklichen müsste die Gleisschleife von Prohlis zur Erich-Kästner-Straße verlegt werden. An den jeweiligen Haltestellen zeichnete ich raus zu noch weitere Abzweigungen, die die Möglichkeit um das Bahnnetz zu erweitern. Die Busse würden dann in die Trasse verlaufen, sowie die Linie 86  würde als zusätzliche Haltestelle noch Prohlis, Bad anbinden und dann über eigene Ampelschaltung zur Trasse verlaufen. So wurden sie günstiger vorankommen, denn durch die Trasse würde dann die Ampelschaltung beschleunigt.

Zu der Linienführung:

Die Linien schrieb ich mit dazu, aber um etwas genauer zu beschreiben pickte ich aus meinem bei Paint gezeichnetem Dresdner Liniennetz  herzu. Das die Linien 1,9 und 15 von der Bestandstrecke über die Straße in die neue Trasse verlegt wird um dann zum Kaufpark Nickern direkt zu kommen. Von Strehlen über Altleubnitz her kommend würde die Linie 13 ebenso dazu kommen. Gemeinsam würden die Linien bis zur Erich-Kästner-Straße fahren. Dort wäre dann ein neues Bahnkreuz wo die Möglichkeit besteht das Netz zu erweitern.

Als Beispiel zu den Straßenbahnen führte ich die Linie 1 die die Verbindung ab Prohlis über Altlockwitz, Luga nach Heidenau, Rathaus fahren würde. Die Linie 9 würde ab der Erich-Kästner-Straße nach Lockwitz verkehren. Die Linie 13 führte ich über Niedersedlitz und Großzschachwitz weiter in Richtung Kleinzschachwitz. Die Linie 15 würde dann in Prohlis enden. Die Linie 21 wäre meine sogennante "Lockwitztalbahn" die den Schlenker über Prohlis nach Kreischa macht um einfach eine günstigere Umsteigemöglichkeit zu haben als in Altlockwitz.

Als Buslinien plante ich die 66 die von Strehlen kommend und dann ab der Erich-Kästner-Straße dann in 10min Takt nach Nickern fährt. Die 86 die vom Langen Weg kommt würde an der Haltestelle Prohlis, Bad noch halten und dann in die Trasse zum Kaufpark Nickern zu gelangen. Ab der Erich-Kästner-Straße würde sie dann über Altlockwitz, dann Lockwitz und weiter über Borthen nach Röhrsdorf fahren, denn durch die 21 würde die Strecke nach Kreischa ersetzt. Durch die Linien 13 und 21 die nach Kleinzschachwitz fahren würde die Buslinie 88 wahrscheinlich von der Erich-Kästner-Str. über Kauscha, Goppeln, Rippien nach Possendorf fahren. Da von der Linie H/S bis Heidenau durch die Linie 1 ersetzt wurde könnte sie beispielsweise ab Heidenau die Abkürzung über Sporbitz nach Altleuben fahren und dort enden.

 

 

BRT (A46) GEILENKIRCHEN – DÜSSELDORF

BRT System (A46)

Einfach und Schnell nach Düsseldorf pendeln.

 

Die über 27.000 EW Stadt Geilenkirchen, die über 42.000 EW Stadt Heinsberg, die über 43.000 EW Stadt Erkelenz und die  über 23.000 EW Stadt Jüchen verzeichnen hohe Pendlerströme in Richtung Neuss und Düsseldorf. Ein BRT System wäre für knapp 270.000 Leute gut geeignet und entlastet den schon jetzt gut frequentierten SPNV und die frequentierten Autobahnen mit hohem MIV Anteil.

Die Idee: Standstreifen der Autobahnen zu BRT Spuren machen und mit Haltebuchten, sowie Schilderbrücken zu kompensieren. Über 3-4 Km (Abschnittsweise) gibt es eine Oberleitung, wo der E-Bus den Bügel während der Fahrt rausfahren kann.

 

Die ganze Fahrt würde schneller als der SPNV und mit den BRT Spuren flüssiger sein.

Potsdam: Tram unter Bhf Medienstadt

Eine Straßenbahnlinie auf der Großbeerenstr. ist bereits mehrfach vorgeschlagen worden (1 2 3 4 5 6). Schwierigkeit ist hier die Kreuzung mit der ebenerdigen Wetzlarer Bahn, weswegen alle Vorschläge auf die Wetzlarer Straße ausweichen. Das Abknicken bedeutet jedoch eine Umwegfahrt durch dünn besiedeltes Gebiet.

Daher schlage ich eine kurze Tunnelstrecke unter der Wetzlarer Bahn vor. Die westliche Tunnelrampe liegt südlich der Metropolis-Halle, das Filmparkgelände kann problemlos verkleinert werden. Auf der anderen Seite bietet die Großbeerenstr. zu wenig Platz, daher geht es in einen leichtem Bogen südöstlich weiter. Unter dem Bahnhof Medienstadt Babelsberg entstehen zwei Haltestellen mit Abgängen zu beiden Bahnsteigen. Auf der Wiese vor dem Hochhaus H.-Grade-Ring 64-70 erreicht die Trasse die Oberfläche. Auf der südlichen Seite der Bahnhofstr. weichen die Parkplätze den Schienen. Über Neuendorfer Str. erreicht man die Bestandsstrecke am J.-Kepler-Platz, in die ostwärts eingefädelt wird. Für die restliche Trassierung in der Großbeerenstr. empfehle ich den Vorschlag von rob.

Eine Linie (92 oder 96) soll aus Kirchsteigfeld über Großbeerenstr. verkehren, die andere bleibt auf der Stern-Strecke. Auf der Wetzlarer Str. bleibt es beim Busverkehr. Am Bahnhof Medienstadt entsteht ein attraktiver Umsteigeknoten. Der Tunnel könnte mit geringem Aufpreis auch für Fußgänger und Radfahrer gängig gemacht werden. Dann könnte der Umweltverbund die Bahntrasse jederzeit kreuzen, während der MIV an geschlossener Schranke warten muss.

Gegenüber einer Trassierung über Wetzlarer Str. spart man etwa 4min Fahrzeit. Die höheren Baukosten werden ausgeglichen durch kürzere Reisezeiten, höhere Erschließung und höhere Netzwirkung. Von JKP bis Höhe Grünstr. ist eigener Bahnkörper möglich. Der Autoverkehr würde kaum beeinträchtigt. Eine Verlängerung Richtung Steinstr. oder Stahnsdorf würde realistischer.

Reaktivierung Dransfelder Rampe

Hallo zusammen,

es gibt schon mehrere Vorschläge hier zur Reaktivierung der Dransfelder Rampe:

- https://linieplus.de/proposal/goettigen-hannoversch-muenden/
- https://linieplus.de/proposal/regiotram-goettingen-linie-nach-hannoversch-muenden/
- https://linieplus.de/proposal/elliehausen-goettingen-hann-muenden/

Alle konzentrieren sich auf die Anbindung der Städte und Dörfer an der Strecke. Der wesentliche Unterschied zu meinem Vorschlag, ist, dass hier eine schnelle regionale- und überregionale Verbindung zwischen Kassel und Göttingen geschaffen werden soll. Dafür soll wo immer möglich die Streckengeschwindigkeit 120 km/h betragen.

Hinweise zur Infrastruktur:

1) Im Bereich Großellershausen weiche ich von der alten Dransfelder Rampe ab. Hier wird eine Höhendifferenz von 190m auf 242m innerhalb von 1,5km überwunden. Dies entspricht einer Steigung von 3,5%. Mit modernen Triebwagen stellt diese Steigung kein Problem dar (vergleiche Höllentalbahn mit max. 5,7% Steigung). Es werden Erdarbeiten nötig um die Steigung gleichmäßig auf der Strecke zu verteilen. Für Güterverkehr wird es schwieriger, dafür ist die Strecke aber auch nicht gedacht, siehe unten.

2) Nördlich von Hann. Münden soll die Strecke auf der alten Trasse verlaufen, möglich, dass ich diese beim Einzeichnen nicht getroffen habe.

3) der gewagteste Teil des Vorschlags ist vermutlich die Tunnel-Verbindung zur Schnellfahrstrecke. Diese ist als optional anzusehen, würde aber stark dazu beitragen den Regionalverkehr zwischen Göttingen und Kassel zu stärken (nochmal: siehe unten). Wie es hier mit Höhendifferenzen aussieht konnte ich nicht herausfinden. Wenn hier jemand Informationen hat, gerne in die Kommentare. Ok, bleiben wir realistisch, das wird nicht passieren, ich nehme diesen Teil des Vorschlags zurück.

4) den Kommentaren der verlinkten Vorschläge entnehme ich, dass es keine Bebauung gibt, die diese Reaktivierung verhindert. Der Fahrradweg, der heute auf der Trasse verläuft kann neben der neuen Strecke erhalten bleiben.

Hinweise zur Bedienung:

Die Verbindung Kassel-Göttingen ist im Güterverkehr ein sehr stark befahrener Abschnitt. Wenn die Bestrebungen der Politik ernst sind, noch deutlich mehr Verkehr auf die Schiene zu verlagern, reichen die Kapazitäten über Witzenhausen und Nachts über die Schnellfahrstrecke, kaum aus. Wenn auch der Personenverkehr noch ausgebaut werden soll, ist hier kein Land in Sicht. Um die Strecke über Witzenhausen vom Personenverkehr zu entlasten und mehr Güterverkehr zu ermöglichen, soll die Dransfelder Rampe reaktiviert werden.

Die neue alte Strecke über Dransfeld bringt zusammen mit der neuen Verbindung zur Schnellfahrstrecke zusätzlich noch Fahrzeitverkürzungen im Personenverkehr mit sich. Konkret heißt das:
- die stündliche Regionalbahn Kassel-Witzenhausen-Göttingen bleibt erhalten.
- zusätzlich gibt es einen neuen stündlichen Regionalexpress Kassel-Dransfeld-Göttingen.

Gegebenenfalls könnte auch ein Hessenexpress nach Göttingen verlängert werden. Das Feedback hat mich überzeugt: die Verlängerung eines Metronoms aus Göttingen nach Kassel bietet mehr Vorteile.

Dieser Zug bindet Dransfeld und Scheden wieder an den Schienenverkehr an. Die neue, schnellere Strecke über Dransfeld bietet außerdem Redundanz für den Fernverkehr, wenn die Schnellfahrstrecke nicht befahrbar ist. Spät- und Nacht-ICEs können dort entlang fahren, damit der Güterverkehr schon früher am Abend die SFS in Besitz nehmen kann.

Möglich wäre auch:
- ein IC oder IRE mit Halt in Hann. Münden, der über Dransfeld geführt wird
- eine S-Bahn, Regio-Tram oder Regionalbahn für die Fein-Erschließung, wie in den oben verlinkten Vorschlägen.

 

Soviel zu meinem Vorschlag. Mir ist bewusst, dass ich keine Angaben zu den Fahrzeiten mache, da ich diese nicht einschätzen kann. Schneller als eine Fahrt über Witzenhausen, sollte die neue Strecke auf jeden werden. Der große Nachteil der Verbindung SFS-Hann. Münden ist dass für den Bau die SFS gesperrt werden müsste. Ich gebe zu, dass dies höchst unwahrscheinlich unmöglich ist. Auch ohne diese Verbindung macht eine reaktivierte Dransferlder Rampe aber Sinn.

Plus Bus Luckau-Dahme-Jüterbog

Zwischen Luckau und Dahme verkehrt der Bus 466 im unzureichenden Takt, das gleiche Zwischen Dahme und Jüterbog. Der Hauptzweck dieses Plus Busses wird die Anbindung von Luckau an den Bhf Uckro sein,Mäher auch die Anbindung von Dahme an eben die Bhf und Jüterbog. Die Linie ist wie gesagt besonders wichtig zwischen Luckau Busbahnhof an Luckau-Uckro Bhf. Deswegen verkehrt die Linie hier neu im 20/30/60 min Takt statt wie vorher im ungleichen 30-43 min Takt/ 67 min Takt. Weitern über Dahme nach Jüterbog verkehrt  im 40/60/60 min Takt.

Der Plus Bus verkehrt als 466 der 754 wird aufgelöst und in den 466 integriert. 

IC Stettin-Berlin-Chemnitz-Hof-(Regensburg)-(München)

Mir ist bewusst das es bereits ähnliche Vorschläge zwischen Stettin-Berlin bzw. Chemnitz-Berlin gibt, wie hier oder hier. Jedoch habe ich keinen gefunden der Stettin und Berlin gemeinsam mit Chemnitz usw. verbindet. Diese IC Linie hätte die Vorteile:

  • Städte wie Hof, Zwickau und Plauen aber insbesondere Chemnitz bekommen eine neue Anbindung direkt per IC an Berlin.
  • Stettin und Berlin werden per IC verbunden.
  • Evtl bekommen Chemnitz, Zwickau, Plauen und Hof eine neue Direktdurchbindung an Regensburg und München.

 

IC Linie

Der IC verkehrt wiegesagt von Stettin über Berlin und Chemnitz nach hof und bei warscheinlicher Elektrifizierung der Strecken nach Regensburg auch weiter nach München. Die Linie verkehrt zwischen Stettin und Chemnitz Mo-Fr im Stundentakt und Sa-So im Zweistundentakt. Weiter nach Hof wird immer im Zweistundentakt gefahren. Bei Weiterfahrt nach München wird ab Hof ebenso im Zweistundentakt gefahren.

 

Was passiert mit den vorhanden Linien?

RE 3 verkehrt zwischen Dresden und Hof(evtl. weiter nach München bei Elektrifizierung) als IC. Sonst keine Änderungen am bestehenden Liniennetz

 

* = Nur jeder zweite Zug hält hier pro Richtung also im 2 bzw. 4 Stundentakt.

Berlin Bus M29 bis Stralau Tunnelstraße

Um den Bahnhof S Treptower Park besser anzubinden, schlage ich vor die Metrobuslinie M29 ab Spreewaldplatz zu verlängern. Für die Linie M29 könnte die Wiener Brücke wiederaufgebaut werden. Am S Treptower Park übernimmt die Linie M29 den Abschnitt S Treptower Park - Stralau Tunnelstraße der Linie M43 welche nur noch bis S Treptower Park fährt. Die Strecke bis Hermannplatz könnte die Metrotramlinie M10 übernehmen, welche durch den Görlitzer Park kommen soll.

Harz – Rufbuslinie für das östliche Selketal

Das Selketal wird hinter Mägdesprung zu einer zersiedelten Landschaft mit sehr viel Natur und ist eine Attraktion für Wandertouristen. Bereits bis 2010 fuhr eine Buslinie bis zur Selkemühle, um die Burgruine Anhalt und das Pfadfinderzentrum Ostharz und die Hämmer von Mägdesprung an das ÖPNV-Netz anzubinden, bevor sie wegen zu geringer Nachfrage eingestellt wurde.

Ich schlage vor, die Linie als attraktiven Rufbus wieder einzuführen. Dafür wird die Linie in Mägdesprung auf die Buslinie 242 abgestimmt. Somit erhält das Selketal und die Selkemühle wieder eine ÖV-Anbindung, was auch den Anwohnern einen Anreiz zum Umstieg vom Auto weg geben könnte, zumindest für die täglichen Wege.
Die Linie kann von der Busabstellfläche Harzgerode ganz einfach mit einem Fahrzeug bedient werden.

Im Folgenden habe ich einen Fahrplanentwurf erarbeitet:

Linie: 249 Montag-Freitag                                                 Samstag/Sonntag            
 Route   1 2 1 2 1 2 1 2 1 2 1 2 1 2 1 2 1 2 1 2 1 2 1 2 1 2 1 2 1 2 1 2 1 2 1 2 1 2
 Symbol   R R R R R R R R R R R R R R R R R R R R R R R R R R R R R R R R R R R R R R
Bus 242 von Quedlinburg an     7:02   8:02   9:02   10:02   11:02   12:02   13:02   14:02   15:02   16:02   17:02   18:02   19:02   9:02   11:02   13:02   15:02   17:02  
Bus 242 von Harzgerode/Wippra an 5:57   6:57   7:57   8:57   9:57   10:57   11:57   12:57   13:57   14:57   15:57   16:57   17:57   18:57   8:57   10:57   12:57   14:57   16:57  
Mägdesprung ab 6:02   7:04   8:04   9:04   10:04   11:04   12:04   13:04   14:04   15:04   16:04   17:04   18:04   19:04   9:04   11:04   13:04   15:04   17:04  
Mägdesprung, I. Hammer   6:03   7:05   8:05   9:05   10:05   11:05   12:05   13:05   14:05   15:05   16:05   17:05   18:05   19:05   9:05   11:05   13:05   15:05   17:05  
Mägdesprung, II. Hammer   6:04   7:06   8:06   9:06   10:06   11:06   12:06   13:06   14:06   15:06   16:06   17:06   18:06   19:06   9:06   11:06   13:06   15:06   17:06  
Mägdesprung, III. Hammer   6:05   7:07   8:07   9:07   10:07   11:07   12:07   13:07   14:07   15:07   16:07   17:07   18:07   19:07   9:07   11:07   13:07   15:07   17:07  
Mägdesprung, Erbstollen   6:06   7:08   8:08   9:08   10:08   11:08   12:08   13:08   14:08   15:08   16:08   17:08   18:08   19:08   9:08   11:08   13:08   15:08   17:08  
Mägdesprung, IV. Hammer   6:08   7:10   8:10   9:10   10:10   11:10   12:10   13:10   14:10   15:10   16:10   17:10   18:10   19:10   9:10   11:10   13:10   15:10   17:10  
Mägdesprung, Pfadfz. Ostharz   6:10   7:12   8:12   9:12   10:12   11:12   12:12   13:12   14:12   15:12   16:12   17:12   18:12   19:12   9:12   11:12   13:12   15:12   17:12  
Selkemühle an 6:12   7:14   8:14   9:14   10:14   11:14   12:14   13:14   14:14   15:14   16:14   17:14   18:14   19:14   9:14   11:14   13:14   15:14   17:14  
Selkemühle ab   6:44   7:44   8:44   9:44   10:44   11:44   12:44   13:44   14:44   15:44   16:44   17:44   18:44   19:50   10:44   12:44   14:44   16:44   18:44
Mägdesprung, Pfadfz. Ostharz     6:46   7:46   8:46   9:46   10:46   11:46   12:46   13:46   14:46   15:46   16:46   17:46   18:46   19:52   10:46   12:46   14:46   16:46   18:46
Mägdesprung, IV. Hammer     6:48   7:48   8:48   9:48   10:48   11:48   12:48   13:48   14:48   15:48   16:48   17:48   18:48   19:54   10:48   12:48   14:48   16:48   18:48
Mägdesprung, Erbstollen     6:50   7:50   8:50   9:50   10:50   11:50   12:50   13:50   14:50   15:50   16:50   17:50   18:50   19:56   10:50   12:50   14:50   16:50   18:50
Mägdesprung, III. Hammer     6:51   7:51   8:51   9:51   10:51   11:51   12:51   13:51   14:51   15:51   16:51   17:51   18:51   19:57   10:51   12:51   14:51   16:51   18:51
Mägdesprung, II. Hammer     6:52   7:52   8:52   9:52   10:52   11:52   12:52   13:52   14:52   15:52   16:52   17:52   18:52   19:58   10:52   12:52   14:52   16:52   18:52
Mägdesprung, I. Hammer     6:53   7:53   8:53   9:53   10:53   11:53   12:53   13:53   14:53   15:53   16:53   17:53   18:53   19:59   10:53   12:53   14:53   16:53   18:53
Mägdesprung an   6:54   7:54   8:54   9:54   10:54   11:54   12:54   13:54   14:54   15:54   16:54   17:54   18:54   20:00   10:54   12:54   14:54   16:54   18:54
Bus 242 nach Quedlinburg an   6:57   7:57   8:57   9:57   10:57   11:57   12:57   13:57   14:57   15:57   16:57   17:57   18:57       10:57   12:57   14:57   16:57   18:57
Bus 242 nach Wippra/Harzgerode an   7:02   8:02   9:02   10:02   11:02   12:02   13:02   14:02   15:02   16:02   17:02   18:02   19:02   20:02   11:02   13:02   15:02   17:02   19:02

R | Rufbus

Über Kommentare freue ich mich sehr.

Straßenbahn Baden-Baden

Baden Baden hat 55.000 Einwohner. Normalerwise kein Grund für ein Straßenbahnnetz, dennoch halte ich es für sinnvoll eines für Baden-Baden Vorzuschlagen. Die beiden Hauptgründe sind hierbei : - Der Bahnhof von Baden Baden ist auserhalb und bisher nur mit Buslinien mit der Innenstadt verbunden. - Baden Baden ist ein Kurort ( welcher soger zum Unesco Kulturerbe ) erklärt wurde und zieht dadurch viele Besucher an. Das Netz würde aus zwei Linie bestehen . Die Hauptaufgabe dieser Linien währe die Personenbeförderung vom Hauptbahnhof in die Innenstadt. Wobei der Vorort Lichtental und die Merkurbahn auch noch mit einbezogen würde. Es wäre Sinnvoll eine schnelle verbindung vom Bahnhof in die Innenstadt anzubieten deswegen würde ich Expresslinien einführen welche Keine oder nur wenige Haltestellen zwischen Bahnhof und Innenstadt bedient und dann richtung Merkurbahn abzweigt.  Die  Linie 2 endet an einer Wendeschleife in Lichtental. Lichtental mit in das Straßenbahnnetz einzubeziehen hätte den vorteil das die knapp 7000 Einwohner einen guten Öpnv erhalten. Diese strecke bringt auch viel Schüler und Pendlerverkehr mit sich. Ich würde einen 15 Minuten Takt bis nach Lichtental empfehlen. Die Expresslinie verkehrt auch alle 15 Minuten bis zum Leopoldsplatz (so das es einen 7,5 Minuten Takt zwischen Bahnhof und Innenstadt gibt) und jede zweite Expresslinie fährt weiter bis zur Merkurbahn. Die Expresslinie mit dem Abzweig zur Merkurbahn zu verknüpfen halte ich für sinnvoll da viele Touristen direkt vom Bahnhof in das Naherholungsgebiet möchten.

HAL: „Radeweller Kleinbahn“ Halle Hbf. – Burgliebenau

Grund:

Mit dieser Vorortbahn könnten einige Orte im Südosten von Halle gut erschlossen werden, sowie auch einige Orte in Halle selbst. Z.B. das Industriegebiet Rosengarten, welches mit 3 Stationen bestens erschlossen ist, oder das Heizwerk Dieselstraße oder die Thüringer Straße. Von z.B. Radewell und Osendorf kommt man mit dem Bus aktuell nicht zum Hbf., was jetzt ohne weiteres möglich ist. Auch von Döllnitz kommt man besser nach Halle, da der (überfüllte) Regionalbus erst umständlich über Dieskau, Zwintschöna und Halle-Messe fährt. Die Orte Lochau und Burgliebenau haben auch nur einen Busanschluss nach Merseburg und Ammendorf, jedoch nicht zum halleschen Hbf. Außerdem wäre diese Linie Grundlage für Linien nach Leuna oder Wallendorf, bzw. längerfristig auch Günthersdorf oder Leipzig-Leutzsch.

Fahrzeuge:

Ich würde hier die BR 670 vorschlagen, ist aber nur eine Idee. Diese verkehrt zum Beispiel auf der Dessau-Wörlitzer Eisenbahn

Takt:

Am Anfang soll die Linie erstmal alle 60 Minuten fahren, später könnte man, je nach Nachfrage, abschnittsweise auf einen T30 verdichten, z.B. Halle-Osendorf. Auf diesem Abschnitt verkehren zur HVZ außerdem zusätzliche Verstärker.

 

Liebe Grüße Tschaki

TaktBus Königsbrück-Bernsdorf

Der TaktBus hat in Bernsdorf Anschluss an die S8 und weitere Buslinien. Von Montag bis Freitag hält er an den Schulen in Königsbrück und Schwepnitz. Eigentlich soll er eine Übergangslösung sein, bis es wieder eine Eisenbahn zwischen Königsbrück und Bernsdorf gibt, aber bei der Baugeschwindigkeit der DB wird er wohl (leider) eine Dauerlösung werden 😉

Weitere Linien: Linien- und Streckenvorschläge | Linie Plus

Hannover / Sarstedt: Verlängerung Linie 1 bis Giften

Die Stadtbahnlinie 1 endet mitten in Sarstedt, ohne die S-Bahn zu erreichen. Durch eine Verlängerung der Linie 1 kann das Problem gelöst werden. Zudem kann der Süden von Sarstedt, inklusive Giften und das dortige Naherholungsgebiet besser erreicht werden. Eine Verlängerung bis Barnten wäre widerum nicht mehr wirtschaftlich, da der Ort relativ dünn besiedelt ist und dort auch ein Haltepunkt für den SPNV vorhanden ist.

Essen: Verlängerung der U17 nach Haarzopf

Der Stadtteil Essen Haarzopf verfügt zur Zeit über keine schnelle, umsteigefreie Verbindung ins Essener Zentrum. Der Bus 145, welcher in Erbach beginnt, benötigt 27 Minuten bis zum Essener Hauptbahnhof. Der Bus 130 fährt in 8 Minuten zum Rhein-Ruhr-Zentrum, von wo aus in die U18 umgestiegen werden kann.

Vielfach wurde diskutiert, ob die U11 oder die U17 zur Karstadt-Hauptverwaltung verlängert werden soll. Ich halte eine Verlängerung der U11 dorthin für sinnvoll, da so die U17 für eine Erweiterung Richtung südwest frei bleibt, während die U11 die Lücke zwischen U17 und Straßenbahn 108/107 bedient.

Die U17 soll in Tunnellage das Nachtigallental, welches Haarzopf von der Margarethenhöhe abgrenzt, unterqueren. Laut topografischer Karte liegt die Station Margarethenhöhe in 118m Höhe, die Kreuzung Erbach in Haarzopf in 126m Höhe. Das Nachtigallental hat an der Stelle der eingezeichneten Strecke eine Höhe von 115m.

Der neue Tunnel würde noch vor der Kreuzung Sommerburgstraße/Lührmannstraße beginnen (An dieser Stelle hat das Gelände eine Höhe von 112m), die Haltestelle Margarethenhöhe würde unterirdisch angefahren. In der neuen Kurve würde der Tunnel dann weiter absinken, um das Nachtigallental zu unterqueren und anschließend wieder ansteigen um dem steigenden Gelände zu folgen. Die neue Endhaltestelle "Erbach" würde aus Platzgründen unterirdisch angelegt, zusätzlich kann so eine unnötig starke Steigung der Strecke vermieden werden.

Durch die Erweiterung der U17 wäre der Essener Hauptbahnhof in ca. 15 Minuten zu erreichen, was einer Halbierung der Fahrzeit gegenüber dem Bus 145 entspricht.  

X83 Dahlem – Marienfelde

Um X83 zuverlässiger zu machen, schlage ich seine Verkürzung bis Nahmitzer Damm/Marienfelder Allee vor. Heute endet bereits jeder zweite Bus hier, die Pauseninfrastruktur ist bereits vorhanden. Die Gelenkbusse sind zwischen Marienfelde und Lichtenrade schlecht ausgelastet. Zudem ist aktuell das wichtige Industriegebiet Motzener Str. nicht an den nächsten S-Bahnhof Buckower Chaussee angeschlossen, so dass man stadtauswärts am S Schichauweg umsteigen muss und einen Zug verpasst. Durchfahrende von Lichtenrade bis Steglitz sind rar. 

277 übernimmt dann den Abschnitt S Buckower Chaussee - Motzener Str. - Lichtenrade-Ost mit 10'-Takt tagsüber. Für dessen wegfallenden Abschnitt S Buckower Chaussee - Stadtrandsiedlung Marienfelde werden 710/711 innerhalb Berlins auf 20'-Takt verstärkt und halten in Berlin wieder überall. Damit 277 zuverlässig bleibt, wird sie bis U Alt-Mariendorf verkürzt. M77 wird dafür zum S+U Hermannstr. verlängert.

Einen neuen Halt an der Symeonstr. habe ich eingefügt. 

Stadtplan, Fahrpläne

S-Bahn Kassel Linie 1

Warum jetzt die S-Bahn?

  • Ergänzung des Nahverkehres
  • Besserer und Takthöhere Verbindungen
  • Fritzlar und Bad Wildungen erhalten guten Takt (von alle 2 Stunden auf alle 30 min)
  • Borken wird besser an Kassel angebunden

 

Wird dadurch nicht die RegioTram beeinträchtigt?

Die regio Tram soll durch die S-Bahn nicht beeinträchtigt werden.

Linie 1

S-Bahn Linie 1 startet am Hbf hier fährt diese über ihren ersten Halt Tannenstraße. Tannenstraße wird ein 4 gleisiger Bahnhof wo S.../RT5, S1, RT1, RT4, RB 5, RE 5 halten werden. Weiter geht's über den "nur S-Bahn" Halt Kölnische Straße,  dann über den Bhf Wilhelmshöhe, Bhf Niederzwehren(nur S-Bahn), Bhf oberzwehren(Nur S-Bahn), Baunatal-Rengershausen(Nur S-Bahn), Baunatal-Guntershausen, Edermünde-Grifte(Nur-S-Bahn), Felsberg-Wolfershausen(nur S-Bahn), Felsberg-Altenbrunslar(nur S-Bahn), Felsberg-Gensungen und nun kommen wir nach Wabern. Hier teilt sich die Linie auf fährt abwechselnd nach Bad Wildungen oder Borken. Mo-Fr fährt die Linie im 15, auf den Ästen im 30 min Takt und Sa-So im 30, auf den Ästen im 60 min Takt was eine erhebliche Verbesserung darstellt. Zwischen Hbf-Wabern-Borken sind abgesehen von den neuen Bahnhöfen keine Bauarbeiten nötig. Zwischen Wabern-Bad Wildungen wird die Strecke elektrifiziert und mit mehren Begnungstellen versehen, für 100 km/h ausgebaut und mit neuen Zugsicherungsystemen versehen.

RB 39 wird ersetzt und RE 98 hält zwischen Wabern-Hbf nur noch in: Felsberg-Gesungen, Baunatal-Guntershausen.

An den Halten Madern, Ungedanken, Zendern wird nur im 60/120 min Takt gehalten.

 

Vorhandene Vorschläge Planungen.

Nichts gefunden :/

Oranienburg: O-Bus-Ringlinie

Oranienburg hat 44.000 Einwohner und auch Buslinien, doch ein paar Gebiete, wie z. B. an der Saarlandstraße, werden nicht angeschlossen. Weil mir eine Straßenbahn etwas zu viel erschien habe ich mich für einen Oberleitungsbus entschieden. Ein einfacher Bus würde zwar auch funktionieren, aber nach dem Vorbild von Eberswalde kann man auch etwas in eine klimafreundlichere Variante investieren.
Die O-Buslinie verkehrt im Kreis (beide Richtungen) und das Zentrum mit dem Oranienburger Süden zu verbindet. Zusätzlich bekommen die Plattenbauten um die Berliner Straße eine bessere Verbindung zum Bahnhof und auch das TURM-Erlebniscity ist besser zu erreichen.

Der Bus soll in der HVZ in beide Richtungen alle 10 Minuten fahren, man bräuchte also mindestens 4 Busse. In der NVZ könnte er dann alle 20 Min. fahren und nachts gar nicht. Ich würde keine Gelenkbusse empfehlen, weil die Nachfrage so hoch wahrscheinlich nicht sein wird und manche Kurven recht eng sind. Vielleicht ein Solaris Trollino 12. Ein Depot könnte auf einem Parkplatz in der Stralsunder Straße errichtet werden.

L2 (Uniklinik – Brand)

Die Straßenbahnlinie 2 verbindet die Uniklinik mit Brand. 

Die „Campus- Linie“, hat die Funktion möglichst viele Institute und Hörsäle mit der Universität (Super C) zu verbinden. Des anderen führt diese Linie auch am Aachener Uniklinikum vorbei, was das größte Krankenhaus Europas ist. Neben den Uni- Zweck führen wir diese neue Tramlinie durch die Innenstadt am Bushof vorbei und erstrecken diese bis Aachen- Brand weiter. Ökonomisch gesehen wäre diese Linie gerade wegen der Unianbindung als der Anbindung, AC- Brand mit der Innenstadt sinnvoll. Am Bushof besteht umstieg zur Linie 1 (https://linieplus.de/proposal/tram-l1-aachen-baesweiler/).

Tram L1 (Aachen- Baesweiler)

Die Tram Linie 1 verkehrt von Aachen bis Baesweiler, fast wie der ehemalige O-Bus. Laut eines Gutachtens aus Karlsruhe (https://avv.de/de/aktuelles/neuigkeiten/das-projekt-regio-tram?file=files/avv/files/aktuelles/2021/regiotram_praes_gutachter_ttk.pdf), ist diese Strecke wirtschaftlich und realistisch. Aus dem Gutachten ist zu entnehmen, das eine B57 Orientierte BOStrab Lösung auch über die Krefelder Straße empfohlen wird. Hat das Aachener Station ein Spiel oder findet der CHIO statt, können die Shuttles aus der Innenstadt durch die Tram ersetzt werden, da die Tram deutlich mehr Kapazität als normale z.B, „CapaCity“ Busse bietet. Des anderen haben zusätzlich eine Linie 2 erarbeitet (Uniklinikum - AC-Brand) https://linieplus.de/proposal/l3-uniklinik-brand/ die am Bushof einen guten Umstiegspunkt bietet. 

In Alsdorf schaffen wir mit der Verschiebung des Bahnhofs Al- Kellerberg einen guten Umsteigepunkt zur Euregiobahn, da laut dem Gutachten keine „Zentrum- Lösung“ empfohlen wurde. Dort müsste ein Hochbahnhof mit Aufzügen und Treppenanlagen zur Tief BOStrab gebaut werden.

 

Bahnreaktivierung Wassenberg – Linnich mit Anschluss in Baal

Bahnreaktivierung Linnich - Wassenberg

Die Strecke lässt sich realisieren und Vorkehrungen laufen schon für eine Mögliche S8 Erweiterung (Stundenleistung) W-Oberbarmen bis Hückelhoven- Ratheim oder RB 35 Gelsenkirchen - Hückelhoven- Ratheim.

Die Ruhrtahlbahn (VIAS) wird zurzeit von Linnich bis Baal gebaut, Bauvorleistungen sind sichtbar.

 

Wir sind der Meinung, das die Reaktivierung mehr kann und haben die Strecke zusätzlich bis Wassenberg verlängert. Das einzige Hindernis sind leider ein paar Häuserzeilen, wo wir zur Lösung des Problems eine kleinen Tunnelvorkehrung in Betracht ziehen. Des Anderen wollen wir zur stündlichen S8 oder RB35, die RB21 (VIAS) Ruhrtalbahn bis nach Wassenberg verlängern und sehen hierzu in Baal einen Durchgangsbahnhof vor (Baal- Tiefbahnhof) und ermöglichen in Baal Gewerbegebiet den Umstieg zur S8 bzw. RB35. Dieser Bahnhof dient nicht nur zum Umstieg sondern auch zur Anbindung des Gewerbegebiets, wo sich Unternehmen wie z.B. Wenko und QVC angesiedelt haben.

SB7 (Gangelt- Kerkrade Gaia Zoo über Geilenkirchen und Herzogenrath)

SB7 (Gangelt - Geilenkirchen - Übach-Palenberg - Herzogenrath - Kerkrade)

Diese neue Schnellbuslinie schafft eine neue sinnvolle Verbindung Gangelt und zwischen dem niederländischen Ballungsgebiet mit vielen Freizeitmöglichkeiten wie z.B den Gaia Zoo aber auch dem Discovery Museum. Die neue SB- Linie verläuft von Gangelt über Stahe, Gillrath, Geilenkirchen, Übach-Palenberg, Herzogenrath nach Kerkrade zum Gaia Zoo.

Bad Breisig – Bad Hönningen

Bad Breisig (9500 EW) und Bad Hönningen (6000 EW) in Rheinland-Pfalz sind beide Grundzentren und Heilbäder, Hönningen hat zusätzlich Chemie- und Lebensmittelfabriken und eine Berufsschule. Beide Städte verbindet nur eine Autofähre in dichtem Takt. An den abseits gelegenen Fährstationen halten keine Linienbusse, so kommt ~1km Fußweg zu den nächsten Haltestellen dazu. Anwohner und Kurgäste ohne eigenen PKW oder Fahrrad können die Nachbarstadt also nur mühsam besuchen. Daher schlage ich eine neue Buslinie 799 vor, die die Autofähre zur Überfahrt nutzt.

799 verbindet Bad Breisig, Bad Hönningen und Rheinbrol (4100 EW), zusammen knapp 20000 EW direkt miteinander. 799 verbindet außerdem die linke Rheinstrecke (RE5, RB26) mit der rechten (RE8, RB27), diese treffen sich erst weit entfernt in Köln und Koblenz. Sowie die stündlich verkehrenden Buslinien 170 (Linz - Neuwied) und 800 (Bad Breisig - Bad Neuenahr). 799 soll ebenfalls stündlich verkehren, allerdings auch am Wochenende, wegen der hohen touristischen Nachfrage. Die Umlaufzeit beträgt inkl. Überfahrten und Ladezeiten ~50min, somit genügt ein Bus. 799 pausiert am Bahnhof Rheinbrol.

 

Für die Ausrichtung des Fahrplans gibt es viele Möglichkeiten, hier eine Variante:

799 Bhf Rheinbrol ab 51 RE8 aus Koblenz 44

799 Bhf Bad Hönningen 00 RE8 nach Koblenz 06, RB27 aus Mönchengladbach 45

799 Bhf Bad Breisig 11 RE5 nach Koblenz 23, RB26 aus Köln 02, aus Koblenz 55, 800 aus Bad Neuenahr 10

799 Bad Breisig Am Kesselberg 15

799 Bhf Bad Breisig 20 RE5 nach Koblenz 23, RB26 aus Köln 02, 800 aus Bad Neuenahr 10

799 Bhf Bad Hönningen 34 RE8 nach Mönchengladbach 47, 170 nach Linz 36

799 Bhf Rheinbrol an 41 RE8 nach Mönchengladbach 44, RB27 nach Koblenz 48

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