Linien- und Streckenvorschläge

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Halle-Neustadt – Schkopau

Grund:

Zwischen Halle-Neustadt und Schkopau liegen einige größere und kleinere Gemeinden. Darunter Angersdorf, Holleben, Hohenweiden und Korbetha. Größtenteils werden diese mehr oder weniger gut durch einen Bus erschlossen (Holleben und Angersdorf mehr, Der Rest weniger). Zudem fährt in Angersdorf noch die S7.

Um diese Ortschaften gut an die Innenstadt von Halle anzubinden und das Überlandstraßenbahnangebot in Halle aufzuwerten könnte man diese Strecke bauen. Mit zusätzlichen Stationen in einigen Orten würden diese weitestgehend perfekt erschlossen werden. Man könnte Halle-Neustadt wieder direkt mit den Bunawerken verbinden, was seit der Stillegung der Eisenbahn nicht mehr gegeben ist. 

Linien+Takt:

  • Linie 10:
  • Halle - Südpark T15/20
  • Südpark - Holleben T30/60
  • Holleben - Schkopau T60
  •  
  • In der HVZ weiter bis Leunaweg

Streckenausbau:

Die Strecke wird weitestgehend zweigleisig und auf eigenem Gleiskörper geführt, bei beengten Platzverhältnissen auch eingleisig. Innerorts teilweise auch Straßenbündig. Auf den Erweiterungsoptionen ist Ein-/Zweigleisigkeit nicht dargestellt.

Änderungen im OBS-Netz

  • 314 entfällt
  • 320 ab Benkendorf über Röpzig - Beesen - Südstadt - Damaschkestraße zum ZOB

Zusätzliche Erweiterungen im Nachhinein

  • Holleben - Delitz - Bad Lauchstädt
    • Auf ehem. Bahntrasse Angersdorf - Bad Lauchstädt
    • 320 könnte eingestellt werden
    • T60
  • Rockendorf - Röpzig - Erich-Kästner-Straße - Anhalter Platz
    • In Kombination mit Industriestraßentrasse eine schnelle Anbindung an einen Btf.
    • Neue Linie: Südstadt, VS - Anhalter Platz - Röpzig - Holleben T120

 

Hier  noch eine Übersicht 😉

 

Liebe Grüße Tschaki

 

MD: 3 über Universität

Grund:

Mit dieser NBS könnte man den nördlichen Teil vom Stadtfeld-Ost erschließen und die Universität besser anbinden. Die Buslinie 73 könnte auf den Abschnitt Opernhaus - Wissenschaftshafen verkürzt werden. Man würde vom Stadtfeld-West und von Neu-Olvenstedt umsteigefrei zur Universität und anderen wichtigen Punkten in der Altstadt wie dem Opernhaus oder dem Alten Markt kommen. Von südlichen Stadtteilen würde der Takt dorthin verstärkt werden.

Die Trasse könnte größtenteils auf eigenem Gleiskörper in Straßenmitte geführt werden.

 

Liebe Grüße Tschaki

Magdeburg: Intelanbindung über Ottersleben-Straßenbahn nach Wanzleben-Eisenbahn

Magdeburg verlängert seine Straßenbahn von Sudenburg nach Ottersleben. Hier geht es darum, diese Verlängerung gleich weiterzuverlängern über Intel-Eulenberg mit eigener Wendeschleife für normale Straßenbahnfahrzeuge und einer Weiterführung entlang der Landstraße Richtung Wanzleben. Durch das Dorf Schleibnitz durch und dann in Wanzleben Bhf auf die Eisenbahn und weiter Richtung Schönebeck/Staßfurt/Oschersleben mit Diesel. Systemwechsel wäre in dem Fall in Wanzleben. In weniger als 1 Minute Stromabnehmer einfahren und den Dieselmotor starten, Betriebsordnung umschalten, Mit Zugnummer bei DB anmelden und weiter.

Stuttgart: Ortsbus Feuerbach

Die ÖPNV-Anbindung in Stuttgart-Feuerbach ist schlecht, solange man nicht direkt an der Stadtbahn wohnt. Fußwege von über einem Kilometer (!) sind keine Seltenheit. Für einen Stadtbezirk mit über 30000 Ew in einer Großstadt wie Stuttgart ist das lächerlich. Es gibt einen Bürgerbus, aber er ist nicht in den VVS-Tarif integriert, d.h. man muss extra bezahlen, was unattraktiv ist. Außerdem fährt er nicht nach Takt.

Deshalb schlage ich eine Ortsbuslinie 93 vor. Mit 2 Umläufen sollte ein T20 machbar sein. Die Fahrten sollten am Wilhelm-Geiger-Platz auf die U6 vom/zum Flughafen abgestimmt werden. Als Fahrzeuge kommen Klein- oder Midibusse infrage.

HAL: Elsa-Brändström-Straße – Silberhöhe

Grund:

Robs Vorschlag zu einer Verbindung EBS - Silberhöhe ist eigentlich naheliegend. So könnte man mit einer solchen Verbindung (minimal) schneller in die Silberhöhe und nach Beesen kommen, ohne den Umweg über die Südstadt nehmen zu müssen. Der Fußgängertunnel am S-Bahnhof müsste dringend renoviert werden, bei der Gelegenheit kann man ihn gleich noch verbreitern um Platz für eine Straßenbahntrasse zu schaffen. Mit der Haltestelle Jamboler Straße würde man einige EFH und Neubaublocks sowie 5 Schulen näher an die Straßenbahn heranführen. Das ist auch der Grund, weshalb man nicht einfach den von Rob nehmen kann. Bei ihm beschränkt sich die Erschließungsfunktion auf ein paar Einfamilienhäuser und Kleingartenanlagen. Bei ihm müssten auch einige Kleingartenanlagen abgerissen werden und ein komplett neuer Bahntunnel errichtet werden.

 

Liebe Grüße Tschaki

Saarbahn: Verlängerung Linie 126 nach Spicheren

Der Vorschlag besteht darin die Buslinie 126 der Saarbahn GmbH statt wie bisher zur Goldenen Bremm nach der Haltestelle Hauptfriedhof nach Spicheren fahren zu lassen, um diesen Ort an das Saarbrücker Busnetz anzuschließen. Das ganze würde nur eine Fahrtzeitverlängerung um ca. 3-4 Minuten gegenüber der aktuellen Linienführung bedeuten und wäre somit ohne zusätzliche Aufwände umsetzbar.

Fahrplanvorschlag:

--- wie bisher ---
29  Habsterdick
31  Hauptfriedhof C
32  Israelitischer Friedhof
34  Croix de Spicheren
35  4 Vents
36  Marie de Spicheren

40  Mairie de Spicheren
41  4 Vents
42  Croix de Spicheren
44  Israelitischer Friedhof
45  Hauptfriedhof D
47  Habsterdick
--- wie bisher ---

Buslinie Saarbrücken – Petite-Roselle

Die Linie soll die bestehenden Linien 1 (Forbus) und 123 (Saarbahn), die aktuell eine gemeinsame Endstation an der Haltestelle Goldene Bremm/Brême d'Or aufweisen, durchbinden und so insbesondere die Anbindung der Industriegebiets Süd an die französischen Vororte Saarbrückens verbessern. Zudem ist die Linie zwischen dem Industriegebiet und dem Saarbrücker Hauptbahnhof als Expresslinie konzipiert, die nur ausgewählte Haltestellen bedient, um eine schnelle Fahrtzeit zwischen dem Hauptbahnhof und den Arbeitsplätzen zu gewährleisten.

Als Fahrplankonzept schlage ich einen Halbstundentakt (Mo-Fr) bzw. Studentakt (Sa) auf der gesamten Linie vor, der in Abstimmung mit den Betrieben zwischen Saarbrücken Hauptbahnhof und der Industriegebiet Süd um Verstärkerfahrten gemäß Bedarf ergänzt werden sollte. Sonntags sollten ausschließlich Verstärker verkehren.

Fahrplanvorschlag (ausgewählte Haltestellen; die jeweils linke Abfahrtszeit nur Mo-Fr):

15/45  Avenue de Stiring
30/00 Place du marché de village
05/35  Foyer Culturel Marienau
15/45  Poste de Forbach
20/50  Rue des Écoles
22/52  Rue Saint-Charles
27/57  Brême d'Or
31/01  Industriegebiet Süd
37/07  ZF Tor 1
41/11   Bellevue
43/13  Versorgungshaus
45/15  Hansahaus/Ludwigskirche
48/18  Saarbrücken Hauptbahnhof

09/39  Saarbrücken Hauptbahnhof
12/42  Hansahaus/Ludwigskirche
14/44  Versorgungshaus
16/46  Bellevue
20/50  ZF Tor 1
26/56  Industriegebiet Süd
30/00  Goldene Bremm
35/05  Rue Saint-Charles
39/09  Rue des Écoles
45/15   Poste de Forbach
51/21   Foyer Culturel Marienau
58/28  Place du marché de village
14/44   Avenue de Stiring

Bahnstrecke Gundelfingen – Sontheim

Einen ähnlichen Vorschlag gibt es schon von Ulrich Conrad, allerdings auf eine reine Regionalverkehrslinie bezogen. Zudem ist er weniger weit ausgearbeitet und siedlungsnäher trassiert, was auf größere Widerstände stoßen könnte. Diese Bahnstrecke stellt eine Verbindung zwischen den Bahnstrecken Ulm - Aalen (Brenzbahn) und Günzburg - Donauwörth dar. Dabei hat sie den Zweck neue Verbindungen zu ermöglichen und die an der Überlastungsgrenze liegende Bahnstrecke Ulm - Günzburg zu entlasten. Als vorteilhaft erweist sich dabei, dass geplant ist die Bahnstrecke Ulm - Aalen mindestens teilweise zweigleisig auszubauen und zu elektrifizieren. Dabei wird jedoch die gesamte Strecke für ein zweites Gleis freigehalten. Die hier vorgeschlagene Strecke umfasst im wesentlichen den Neubau eines elektrifizierten Gleises in topografisch einfachem Gelände. Teilweise kann dabei die ehemalige Trasse der Nebenbahn Gundelfingen - Sontheim genutzt werden (siehe auch Openstreetmap-Layer), allerdings ist diese Trasse teilweise überbaut oder verläuft sehr dicht an Besiedlungen, weswegen dort von Schwierigkeiten bei einer Reaktivierung ausgegangen werden kann. Die Bahnstrecke wurde daher in etwas Abstand zu den Siedlungsgebieten auf landwirtschaftlich genutzte Flächen verlegt. Für Bächingen könnte ein Haltepunkt errichtet werden. Die genaue Lage dessen sowie der Trassierung der Strecke ist mit den Wünschen der Anwohner und Landwirten abzustimmen. Im Bereich Gundelfingen ist die Befahrbarkeit der alten Trasse aufgrund der Nachnutzung durch Gewerbe und deren Zuwege sowie die Errichtung eines Neubaugebiets direkt an der Trasse dagegen eher problematisch, weswegen hier eine großräumige Umfahrung wahrscheinlich realistischer ist. Bei einer innerstädtischen Trasse wären auch die Straßenquerungen aus Platzgründen vsl. nur als Bahnübergang zu gestalten oder die Straßen gesperrt und Alternativrouten genutzt werden, z.B. mit Hilfe einer neuen Abfahrt der Ortsumgehung an die Bächinger Straße und ein Ausbau der Verbindung über die Peterswörther Straße an (siehe Zeichnung). Eine südliche Umfahrung der bebauten Gebiete von Gundelfingen würde diese Schwierigkeiten umgehen, wäre jedoch ein wenig länger. Es sind beide Trassen eingezeichnet. Bei einer südlichen Umfahrung wäre noch eine Verbindungskurve nach Süden denkbar, die insbesondere zusammen mit einer Verbindungskurve bei Offingen (beide gestrichelt dargestellt) durchgehende Züge Richtung Augsburg ermöglichen würde. Nutzung: Die in Langenau endenden und zur HVZ weiter bis Sontheim verkehrenden Regionalbahnen könnten weiter bis Dillingen oder sogar Donauwörth durchgebunden werden, wahlweise mit oder ohne Kopfmachen in Sontheim. Um die Strecke Ulm - Günzburg zu entlasten könnte auch eine RV-Linie Ulm - Donauwörth über die Strecke geleitet werden, wobei Günzburg mindestens stündlich nach Donauwörth angebunden bleiben sollte. Im Güterverkehr ist laut D-Takt eine stündliche Nutzung Ulm - Donauwörth vorgesehen, welcher ebenfalls über diese Strecke abgewickelt werden kann. Weiterhin ist eine tangentiale Direktverbindung Aalen - Höchstädt vorstellbar. Abhängig von dem präferierten Verkehrskonzept sind die Verbindungskurven in Sontheim herzustellen.

HAL: Straßenbahn Heide-Süd V2

Ein Alternativvorschlag zu diesem Vorschlag von mir zu einer Straßenbahn durch Heide-Süd. Dieser könnte in Kombination mit diesem Vorschlag zu einer Straßenbahn nach Nietleben verbunden werden.

Vorteile gegenüber dem alten Vorschlag:

  • Straßenbahn führt nicht direkt durch die Zivilisation -> ruhiger
  • Die Haltestellen Schlehenweg und Heide-Süd sind auch von der Gartenstadt Nietleben gut erreichbar und würden diese anbinden
  • Kompatibel mit einem Streckenabschnitt nach Nietleben
  • Anbindung von Heide-Süd an Halle-Neustadt bleibt erhalten

Nachteile gegenüber dem alten Vorschlag:

  • Zentrum von Heide-Süd schlechter erschlossen
  • Teurer/Aufwändiger

Neue Linienführung in Halle-West:

  • 2: Soltauer Straße - Rennbahnkreuz - Markt - ...
  • 4: (Kröllwitz HVZ -) Heide-Uniklinikum - Heide-Süd - Lilienstraße - Rennbahnkreuz - Franckeplatz - Hbf.
  • 5: Kröllwitz - Heide-Uniklinikum - Rennbahnkreuz - Markt - ...
  • 9: Göttinger Bogen - Rennbahnkreuz - Franckeplatz - Hbf.
  • 10: Nietleben - Lilienstraße - Blücherstraße - Rennbahnkreuz - Markt - ...
  • 13: Göttinger Bogen - Rennbahnkreuz - Markt - Reileck
  • 16: Südpark - Rennbahnkreuz - Markt - ...
  •  
  • 21: Mo-Fr alle 60 Minuten weiter bis Gartenstadt Nietleben
  • 34: Ab Gimritzer Damm weiter über Saaleaue mit 2 neuen Haltestellen Bodestraße und Primelweg – Feuerwache – Zentrum Neustadt – Am Bruchsee
  • 36: Ab Gimritzer Damm weiter über Saaleaue mit 2 neuen Haltestellen Bodestraße und Primelweg – Feuerwache – … – Friedhof Neustadt – Nietleben 
  • 40: Rennbahnkreuz – Zscherbener Straße – Fontanestraße – Göttinger Bogen 
  • 42: entfällt

 

Liebe Grüße Tschaki

BIN: Bf Uhlerborn versetzen

Uhlerborn im Landkreis Bingen hat einen unerreichbaren Bahnhof. Der liegt nämlich am Ortsrand, obwohl die Strecke durch den Ort verläuft. So etwas kann ich zurecht nicht ausstehen, denn abseitige Bahnhöfe werden schlechter angenommen, als zentralgelegene Bahnhöfe. 

Also schlage ich vor ihn zu versetzen. Zwischen zwei Firmen bietet ein Grünstreifen genug Platz für den Neubau eines Zugangs in den ehemaligen Güterbahnhof. Dort sollen dann die Gleise auseinander gezogen und ein Mittelbahnsteig errichtet werden. 

Der neue Bahnhof liegt so schön zentral im Ort.

HAL: Straßenbahn durch Heide-Süd

Grund:

Der Vorschlag von Rob zu einer Straßenbahn durch Heide-Süd war in ähnlicher Form auch von der HAVAG geplant. Er mag zwar sinnvoller sein, allerdings wurde dieser von den Anwohnern Heide-Süds abgelehnt. Hauptbegründungen waren hier die Verschlechterung der Haltestellendichte und Die Zerstörung des Parks durch die Straßenbahn.

Das wäre mit meinem Vorschlag zu lösen. Heide-Süd braucht dringend eine Straßenbahn.

Linien:

Die Linie 4 fährt Vormittags gegen den Uhrzeigersinn und Nachmittags im Uhrzeigersinn durch Heide-Süd. Die Linien 34 und 36 enden dann bereits am Gimritzer Damm.

Im Nachtverkehr befährt die Linie 4 nur den Ring, gegen den Uhrzeigersinn. 

Ausbau:

Die Trasse verläuft eingleisig auf größtenteils eigenem Gleiskörper. In der Walter-Hülße-Straße in Straßenmitte, ab der Haltestelle Gneisenaustraße neben der Straße. 

 

Liebe Grüße Tschaki

Bahnhof Paderborn-Neuenbeken

Der Paderborner Stadtteil Neuenbeken (2304 Einwohner) hat keinen eigenen Haltepunkt. Mein Vorschlag ist es, dort einen Bahnhof für die Linien S5, RB72, RB84, RB85 und RB89 einzurichten. Die Bahnsteiglänge ermöglicht es zudem, im Falle von Störungen im Paderborner Hauptbahnhof den IC hier ersatzweise halten zu lassen.

HAL: Rannischer Platz – Gesundbrunnen – P.-Suhr-Str.

Angeregt durch diesen Vorschlag von Tschaki möchte ich eine Alternative zur Anbindung des Stadtteils Gesundbrunnen vorstellen. Mit dieser Strecke könnte der Stadtteil Gesundbrunnen in Halle mit deutlich mehr neuen Haltestellen bedient werden, und das ohne einer Linie einen zeitraubenden Umweg zuzumuten, also auch ohne zusätzlichen betrieblichen Aufwand, denn es würde genügen entweder die Linie 3 oder die 16 auf diese Strecke zu verlegen. Die andere der genannten Linien würde den alten Linienverlauf weiterhin bedienen, verstärkt durch die Linie 8, so dass dort auch kaum eine Unterversorgung auftreten würde. Weiter fahrende Fahrgäste, etwa zwischen Beesen und der Innenstadt würden zudem von einer kürzeren Linienführung profitieren, die Fahrzeit würde sich um etwa eine Minute verkürzen. An der Hst. Paul-Suhr-Straße wäre nur ein neuer Bahnsteig nördlich der Kreuzung in Richtung Innenstadt erforderlich, da stadtauswärts am vorhandenen Bahnsteig gehalten werden könnte. Einen sehr ähnlichen Vorschlag hatte Rob bereits gemacht, allerdings sehe ich eine bessere Erschließung der südlichen Innenstadt, dank einer Haltestelle an der Geseniusstraße vor. Diese ist wichtig, da die benachbarten Linien im näheren Umfeld nicht halten und ansonsten eine Erschließungslücke entstünde, wenn auch nur für ein kleines Gebiet. Außerdem empfehle ich eine Haltestelle an der Kreuzung mit der Pestalozzi- / Robert-Koch-Straße, wodurch ein Anschluss zur Buslinie 26 ermöglicht wird.

Expressbus Schorndorf-Backnang

Hier schlage ich einen Expressbus Schorndorf-Backnang vor, dieser würde eine komportable, direkte und Umsteigefreieverbindung zwischen zwei der größte Städte des Rems-Murr-Kreises bieten.

Fahrtverlauf:

Der Expressbus nutzt den schnellsten Fahrtverlauf, der mit Anbindung von Rudersberg und Allmersbach, möglich ist. Dies sind auch die einzigen Zwischenhalte, da zwischen Rudersberg und Schorndorf die WEG verkehrt, zwischen Allmersbach und Rudersberg sich keine größeren Ortschaften befinden und zwischen Backnang und Allmersbach bereits zwei Buslinien verkehren. 

Fahrzeit/möglicher Fahrplan:

Die Fahrzeit beträgt 30 bis 35 Minuten, um Verspätungen zu vermeiden rechne ich mit 34 Minuten Fahrzeit:

Schorndorf:    20v  54^

Rudersberg:   34v   40^

Allmersbach: 44v   30^

Backnang:      54v   20^

Dabei verkürzt sich besonders stark die Reisezeit von Rudersberg-Backnang/Allmersbach.

Es soll erstmal nur ein Expressbus im Stundentakt verkehren, sollte weiterer Bedarf bestehen, kann man einen weiteren hinzunehmen und den Takt auf einen Halbstundentakt verdichten.

Buslinie: Heusenstamm – Offenbach Hbf – Frankfurt Ost

Neue Linie: Heusenstamm Bahnhof - Heusenstamm Süd - L3001 - Ring Center - Hbf - Westend - Kaiserlei - FFM Ost

Diese neue Linie ist sehr sinnvoll, da sie neue hoch nachgefragte Direktverbindungen schafft. Dabei kriegen Bezirke eine Direktverbindung, wo der Betrieb eingestellt ist oder es geplant ist, den Betrieb einzustellen. Vor allem profitieren Fahrgäste mit Start/Ziel Heusenstamm Süd, OF Carl-Ulrich-Siedlung, OF Westend. Aber vor allem zur EZB ist ein großes Aufkommen zu erwarten, da hier so viele Besuchermagnete und extrem viele Wohnungen gebaut werden. Außerdem besteht dann eine zusätzliche schnelle Verbindung nach Frankfurt, wenn die S-Bahn gestört ist und mal eben ganz Offenbach nicht angefahren wird.

Die Durchbindung der Wohngebiete mit den in zukunft hoffentlich noch wichtigeren Bahnhöfen Hauptbahnhof-Stadtgrenze-Kaiserlei-FFM Ost macht die Linie bedeutend.

 

Heusenstamm:

  • Die neue Linie führt anfangs ähnlich wie die ehemalige OF-30, damit haben die dortigen Bewohner wieder Anschluss und es existiert eine Verbindung zu den vielen Geschäften an der Industriestraße.
  • Großes Potenzial ist auch an der Heinrich-Stefan-Straße, Bewohner sind hier bis vor kurzem in großer Menge in den eingestllten OF-30er gestiegen. Auch Schüler der Otto-Hahn-Schule haben hier Anschluss.
  • Neben der Umsteigemöglichkeit an der Feldbergstr. zur Linie OF-96 in Richtung Dietzenbach führt die Linie auch an der L3001 durch und bedient die großen Hochhäuser, sowie die Siedlung im Buchwald.
  • Es gibt auch die Möglichkeit für Bewohner westlich der Berliner Str. in den Bus zu steigen.
  • Am Gasthaus Wildhof besteht auch Umsteigemöglichkeit zum Schnellbus X19 richtung Neu-Isenburg und Flughafen.

Offenbach:

  • An der Haltestelle Müllheizkraftwerk existieren die noch die Busbuchten mit Aufschrift der ehemaligen Linie 953, welche hier noch bis vor 20 Jahren fuhr (damals hieß die Haltestelle übrigens "Müllverbrennung").
  • Neue Haltestelle für süd/östliche Rosenhöhe, an der Dietzenbacher Straße werden auch viele neue Häuser gebaut.
  • Fahrgäste aus dem Hochhaus an der Neusalzer Straße, sowie aus der Carl-Ulrich-Siedlung und Schüler der Edith-Stein-Schule oder der Anne-Frank-Schule verkürzen ihre Fahrzeit ins Zentrum um die Hälfte, da sie nicht in die Lauterbornumweglinie 104/105 steigen müssen. Dies spart auch Kapazitäten dieser Linien für Lauterborn.
  • Da die Linienverlauf der 104 ab Carl-Ulrich-Siedlung bis Bieber eingestellt werden soll, wird diese Linie dann auch von Fahrgäste genutzt, die zur S2 richtung Dietzenbach (und später Dieburg) wollen und dann in Heusentamm umsteigen. Die Linie 953 wurde 2003 wegen der S-Bahn eingestellt mit Verweis auf den 104er und dem Umweg über Bieber. (Siehe NVP v. 2003).
  • Man sollte die 104 dann über die E.-v.-Rochow-Straße (Höhe Samlandweg befindet sich sogar eine vergessene teure barrierefrei umgebaute Bushaltestelle, welche 2003 nach nicht mal 1 Jahr benutzung aufgegeben wurde) führen und an der Neusalzer Straße enden lassen und eine Schleife fahren lassen. Die neue Linie ersetzt dann die Linie 104 stadtauswärts an den Haltestellen Ostpreußenstr. und Dietzenbacher Str.
  • Von Carl-Ulrich-Siedlung verkürzt sich die Fahrzeit zum Friedrichsring, Zentrum und richtung Neu-Isenburg erheblich, sogar zum Flughafen würde es schneller (und 35% günstiger) gehen.
  • Auch kann man durch Umstieg an der Feldbergstr. schnell in den OF-96 in Richtung Dietzenbach oder Offenthal ohne große Umwege.
  • Neue Direktverbindung zum Ring-Center und ins Westend
  • Der Bezirk rund um das zukünftige Erasmus-Gymansium, sowie das Leibnizgymansium, die größte Schule Offenbachs mit Haltestelle vor der Haustüre (Zurzeit fahren hier nur 2 Verstärkerlinien 1x morgens und 1x mittags) kriegt regelmäßigen Anschluss. Im NVP von 2017 wurde hier auch ein Erschließungsdefizit festgestellt.
  • Dabei führt die Linie vom Friedrichsring (mit dem Albert-Schweitzer-Gymnasium) zum Hauptbahnhof, weiter zur Parkstraße zur Straßenbahn an der Stadtgrenze über die S-Bahn am Kaiserlei zum Ostbahnhof.
  • Zwischen Stadtgrenze und Kaiserlei herrscht dann nicht mehr ein alleiniger 30-Minuten-Takt der 103, am Max-Willner-Platz sind viele Hochhäuser, das Goethequartier und es werden weitere Hochhäuser gebaut.

Frankfurt:

  • Ordentliche Bedienung der Gerbermühle und eine neue Verbindung zw. Kaiserlei und Ostbahnhof.
  • Viele neue Wohnugen, die EZB und der Osthafenpark sind sehr große Besuchermagneten.
  • Anschluss an Regionalzüge, U-Bahn und künftig die nordmainische S-Bahn.

 

Berlin: 229 statt M19

M19 fährt nachts U Mehringdamm - S Halensee. Alle Abschnitte werden aber schon von anderen Linien bedient (M29, N10, N1, N2, N7), so dass unwirtschaftlicher Parallelverkehr besteht. Daher empfehle ich die Umwandlung von M19 in eine normale Linie 229 ohne Nachtservice bei gleicher Route. Dazu kommen kleine Änderungen bestehender Nachtlinien:

- N42 fährt über Yorckstr. und Katzbachstr. statt Platz der Luftbrücke.

- N10 fährt über S Halensee und M.-Luther-Krks., und versetzt zu M29 für einen 15'-Takt auf dem Ku'damm.

So spart man Busleistungen im Nachtverkehr (2 Kurse) ein.

BIN: 80 über Bf Budenheim

Die Linie 80 fährt am Bahnhof Budenheim vorbei. Ich möchte vorschlagen, dass sie den Bahnhof erreicht. Allerdings sollte man wissen, dass die Linie 68 am Bahnhof eine riesige Schliefenfahrt fährt, die einen richtigen Umweg induziert. Der wäre für die Linie 80 sehr zeitraubend. Deswegen leite ich sie über die Haupt- und Kirchsstraße um. So kann die Linie 80 ohne größere Umwege den Bahnhof Budenheim erreichen. Sie hält dann in der Kirchstraße am südlichen Bahnsteig.

HAL: Querverbindung Gesundbrunnen

Grund:

  • Mehr Streckenvielfalt im Süden
  • Querverbindung als Ausweiche bei Baustellen und Unfällen
  • Anbindung des Stadions
  • Bessere Anbindung Böllberg, Wörmlitz

Linien:

Die Linie 16 fährt ab der Haltestelle Kantstraße über Wörmlitz und Südstadt nach Beesen. Die Linie 8 wird mit Verstärkern Reileck - Elsa-Brändström-Straße versehen. An Spieltagen im Stadion Süd verkehren Zusatzfahrten dorthin.

 

Liebe Grüße Tschaki

Dortmund: Stadtbahn Stadion-Brünninghausen

Ich schlage vor der Dortmunder Stadtbahn einen weiteren Ast nach Brünninghausen hinzuzufügen, der auch schon einmal als erste Bauphase für eine Zweisystembahn nach Hagen vorgesehen war, die aber an der Ablehnung Hagens gescheitert ist. Meiner Meinung nach kann man diese Strecke relativ günstig bekommen, da die Ardeystraße nicht nur über einen breiten Mittelstreifen verfügt sondern auch noch über dicke Betonmasten an denen sich die Oberleitung befestigen ließe. Zudem schafft sie einen Umsteigepunkt zum Regionalverkehr und bindet 5 Schulen sowie die Handwerkskammer an das Stadtbahnsystem an. Im Gegensatz zu bestehenden Vorschlägen wie z.b. folgendem soll hier ausdrücklich aus der Schleife Stadion verlängert werden, weil das gleich mehrere Vorteile mit sich bringt: https://linieplus.de/proposal/dortmund-u46-verlaengerung-westfalenhallen-bittermark/ 1. Über Stadion kann die Strecke sowohl über die U45, als auch über die U46 erreicht werden, was deutlich mehr Flexibilität ermöglicht und auch für Betriebszwecke nützlich ist, sollte man den Betriebshof für Bahnen ausbauen. 2. Während der Bauphase müsste nur die Schleife gesperrt werden, nicht jedoch die ganze Strecke. Selbst bei Großveranstaltungen während der Bauphase hätte man zumindest noch eine Stumpfendstelle. Nach der Bauphase wird die Schleife selbstverständlich wiederhergestellt. Auch mein Vorschlag ist als erste Stufe eines größeren Plans zu sehen, zwar ergibt er auch für sich bereits Sinn, jedoch ermöglicht er in Folge ein paar sehr interessante Sachen: 1. Der Betriebshof Brünninghausen kann für Stadtbahnen nutzbar gemacht werden. Das ist für sich genommen schonmal für einen 5 Minuten Takt auf der Linie U42 hilfreich. 2. In einem zweiten Schritt könnte man dann eine Strecke Brünninghausen-Phoenix West bauen und den Bedarf einer Anbindung von Phoenix West ausnutzen sowie den Wunsch vieler Autofahrer ausnutzen um eine niveaufreie Querung für die Bahnstrecke zu bekommen. Beim Bau dieser Querung berücksichtigt man eine mögliche Verbindung zur RB52 in beide Fahrtrichtungen. 3. Verlängert man dann von Phoenix West bis Hörde wäre das Grundgerüst für eine Umstellung der Buslinie 440 auf Niederflurstraßenbahn geschaffen. Damit hätte neben einem soliden Kernstück zur beidseitigen Verlängerung auch den Betriebshof und die Überführungsstrecke nach Dorstfeld. Selbstverständlich müsste man für die Hochflurlinie dann einen sinnvollen Endpunkt finden. 4. Falls die Hagener Pläne zur Einführung einer Niederflurstraßenbahn dann erfolgreich sein sollte, hätte man außerdem die Option einer Regiotram Hagen-Hörde, welche den RB52 nicht ersetzt sondern dessen Taktlücken zum 10 Minuten Takt auffüllt. Der RB52 würde dann im 30 Minuten Takt mit BEMUs unter Stadtbahnoberleitung fahren und vielleicht lässt sich ein BEMU ja sogar so nachrüsten, dass mit Stadtbahnstrom auch geladen werden kann. Der zweigleisige Ausbau wäre kein Problem, weil die Trasse bereits auf ein zweites Gleis ausgelegt ist, einschließlich des Tunnels.

Tram-Train Schwäbisch Gmünd – Wendlingen

  • Reaktivierungen
    - Schwäbisch Gmünd-Göppingen
    - Göppingen-Bad Boll
    - Weilheim(T)-Kirchheim (T)
  • Neubaustrecken
    - Bad Boll-Weilheim (T)
    - Innenstadtstrecken in Bad Boll und Schwäbisch Gmünd
    - Südumfahrung Wendlingen

Klingt viel, allerdings ist fast jede dieser Infrastrukturmaßnahmen bereits hier vorgeschlagen und offiziell zumindest erwähnt worden bzw. im RVP eingetragen. Allerdings sind die Strecken räumlich sehr nah beieinander, weshalb es sicher Sinn macht, hier eine durchgängige Linie anzubieten. Mit den Durchbindungen nach Tübingen und Aalen entsteht so eine attraktive Verbindung Neckar - Teck - Filstal - Remstal, die bisher glänzlich fehlt. Die hoffnungslos überlasteten MEX- und (I)RE-Linien werden entlastet, da das Fils- und Remstal nicht mehr auf diese angewiesen ist. Auch auf nicht unwichtigen Relationen wie Schwäbisch Gmünd-Reutlingen oder Aalen-Göppingen wird die Bahn eine ernsthafte Alternative zum Auto. 

In Schwäbisch Gmünd findet sich direkt die erste Straßenbahnstrecke, direkt an der Altstadt vorbei. Da die historische Trasse einen großen Bogen macht, dürfte diese direkte Strecke ähnlich schnell sein. Ich verzichte aber auf straßenbahntypische Haltestellenabstände, da sich sonst die Fahrzeit für den Durchgangsverkehr stark verlängert

In Göppingen entscheide ich mich gegen eine Straßenbahnstrecke, da man sonst den Bahnhof nicht anschließen könnte, was ich angesichts wichtiger Anschlüsse wichtiger finde.

In Bad Boll endet die historische Strecke mitten im Ort, sodass hier eine Straßenbahnstrecke zwingend notwendig ist. Hier bin ich mir aber nicht sicher welche Variante lohnender ist: Die südliche bindet den Ortskern und den Kurpark an, die nördliche aber mehr von der Bebauung.

Bis Weilheim (T) wird die Lücke mit einer Neubaustrecke nach BOStrab, also rechtlich als Straßenbahn geschlossen. Dies ermöglicht viel höhere Steigungen (bis zu 10%). Um an die ehemalige Strecke in Weilheim anschließen zu können, ist eine kurze Führung im Straßenraum erforderlich.

Idealerweise sollte stündlich je eine RB zwischen Wendlingen und Schwäbisch Gmünd und ein beschleunigter RE, welcher im Mittelteil einige Halte auslässt und ggf. bis Aalen oder Tübingrn weiterfährt.

Kirchheim(T)-Weilheim(T) über Fernbahnhof

Dieser Vorschlag stellt eine Ergänzung zu diesem und diesem da, ich würde auf jeden Fall beide realisieren, denn die S-Bahn fährt in die Ortsmitte, die Regionalbahn verknüpft mit weiteren Mittelstädten, mit folgender Änderung

Meine Motivation für den Vorschlag

Grundsätzlich halte ich die Reaktivierung für begrüßenswert, allerdings wäre eine Verknüpfung mit dem Fernbahnhof Kirchheim — gerade aus Richtung Tübingen — absolut genial, zur Anbindung Richtung Ulm, deshalb hab ich das mal zeichnerisch festgehalten. Es wären keine Kunstbauten nötig, und man muss nicht durch die Wohngebiete in Wendlingen.

HAL: Linie 7 bis Reideburg

Grund: 

Das Stadtviertel Reideburg im Osten der Stadt Halle ist aktuell mit einem Bus gut erschlossen. Doch insbesondere zur Schulzeit, aber auch sonst, sind die Busse der Linie 27 regelmäßig maßlos überfüllt und auch der Fahrgaststrom am P+R-Platz Büschdorf ist immer sehr umfangreich. Für fast alle Bewohner ist die Anbindung der Innenstadt wichtig, insbesondere Hbf, Franckeplatz und Marktplatz. Diese Haltestellen werden alle drei von der Linie 7 bedient, weshalb wichtige Ziele umsteigefrei erreicht werden können. 

Eine Verlängerungsoption zum Halle-Center sollte geprüft werden

Hier ist ein Vorschlag von Rob zur Anbindung Reideburgs. Bei dieser wird meiner Meinung nach Das Viertel nicht ausreichend erschlossen. Auch trassiert er teilweise durch Häuser und Grundstücke.

 

Liebe Grüße Tschaki

Dortmund: Bessere Anbindung Signal-Iduna-Park / Westfalenhallen

Die Stadtbahn der Linien U45 und U46 ist nicht an den Regionalbahn-Halt Signal-Iduna-Park angebunden, außerdem sind bei Großveranstaltungen im Stadium oder in den Westfalenhallen weite Fußwege von den Parkplätzen zurückzulegen. Der Ortsteil Hacheney ist zudem nicht an die Regionalbahn angebunden. Daher folgender Vorschlag: Die Linie U45 fährt zwischen den Haltestellen Westfalenpark und Westfalenhallen eine Schleife über den Bahnhof Signal-Iduna Park. Die Haltestellen Parkplatz E3, TSC, und Remedydamm werden nur während Veranstaltungen bedient. Verstäkerfahrten der Linie U46 von Dortmund Hauptbahnhof werden bei Veranstaltungen über die Haltestelle Westfalenhallen hinaus je nach Bedarf bis zum Stadion oder bis zum Parkplatz E3 verlängert. An der Haltestelle Westfalenpark besteht Umsteigemöglichkeit zwischen der Linie U49 und U45.
Neuen Namen setzen

 

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