Linien- und Streckenvorschläge

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Straßenbahn Mülheim(Ruhr)-Duisburg-Moers-Neukirchen-Vluyn

Die Strecke beginnt am Bahnhof von Vluyn und führt in einem Schlenker nach Norden zum Vluyner Markt. Die Strecke führt über die Niederrheinallee weiter durch Neukirchen nach Hülsdonk. Dabei wird die zu reaktivierende Bahnstrecke Vluyn-Moers mit einer neuen Überführung gequert. Die Strecke führt nördlich an der Moerser Altstadt vorbei. Am Neuen Wall trifft sie dann auf den Straßenbahnast nach Kamp-Lintfort. Dadurch wird der Takt zwischen der Moerser Innenstadt und dem Friedrichsplatz in Duisburg-Ruhrort auf einen 7,5min-Takt in der HVZ verdichtet. Vorbei am momentan modernisierten Moerser Hauptbahnhof geht es ostwärts Richtung Duisburg durch die Stadtteile Hochstraß und Scherpenberg. Auch die linksrheinischen Duisburger Stadtteile Hochheide und Homberg werden durchquert, bis die Strecke auf einer Brücke über den Rhein führt. Diese sollte neben der bestehenden Friedrich-Ebert-Brücke errichtet werden. Am Friedrichsplatz in Ruhrort bestehen Umsteigemöglichkeiten zur Linie 901. Der Stadtteil Ruhrort wird mit einer kurzen neuen leistungsfähigeren zweigleisigen Strecke umgangen, wofür der alte Abschnitt durch die enge Innenstadt stillgelegt wird. Nun werden die Zufahrten zum Hafen überquert. Vor der Haltestelle Rathaus taucht die Straßenbahn dann in den Untergrund. Am König-Heinrich-Platz kann zu den ebenfalls durch den Innenstadttunnel verkehrenden Linien U79 und 903 umgestiegen werden. Daraufhin wird der Duisburger Hauptbahnhof, der ab 2017 ein neues Dach erhält, erreicht. Hier fahren auch die Regionalbahnen nach Neukirchen-Vluyn bzw. Kamp-Lintfort ab. Die Linie fährt weiter bis zum Mülheimer Hauptbahnhof, wobei sie in Mülheim(Ruhr) die Innenstadt unterfährt.  

GLA/BOT: GE Buer-Süd-GLA Rentfort

Gladbeck und Bottrop haben zusammen rund 190.000 Einwohner. Dort könnte ich mir also einen gemeinsamen Betrieb, ähnlich wie in Bochum und Gelsenkirchen vorstellen. Eine Erweiterung des BOGESTRA, Essener oder Oberhausener Netz um Linien nach Gladbeck und Bottrop würde den Effekt mit sich ziehen, dass die Linien sehr lang werden und auch nicht so gute Erschließungsfunktionen haben können, aber ich bemühe mich diese Linien an einigen Stellen mit den bestehenden Netzen zu verknüpfen. Betreiber sollte hier die Vestische sein. Das Netz sollte Meterspur eingerichtet werden und über Niederflurbahnsteige verfügen. Dieses ist die letzte meiner Linien in Bottrop und Gladbeck. Sie erschließt den Süden von Gladbeck. Dazu startet sie am Bahnhof Gelsenkirchen Buer Süd. Dort verläuft sie erst einmal ein wenig gemeinsam mit der Strtaßenbahn 301. Danach geht es durch die südlichen Stadtteile von Gladbeck zu dessen Marktplatz, wo Umsteigemöglichkeit zu allen anderen Linien besteht. Nach dem Halt am Bahnhof West geht es dann nach Rentfort. Nun endet meine Serie zu diesem Straßenbahnnetz der Vestischen. Nun überlege ich, ob ich der Vestischen noch ein zweites Netz in Recklinghausen und Herten spendieren soll. Was meint ihr dazu?

GLA/BOT: Buer Rathaus-GLA Zweckel

Gladbeck und Bottrop haben zusammen rund 190.000 Einwohner. Dort könnte ich mir also einen gemeinsamen Betrieb, ähnlich wie in Bochum und Gelsenkirchen vorstellen. Eine Erweiterung des BOGESTRA, Essener oder Oberhausener Netz um Linien nach Gladbeck und Bottrop würde den Effekt mit sich ziehen, dass die Linien sehr lang werden und auch nicht so gute Erschließungsfunktionen haben können, aber ich bemühe mich diese Linien an einigen Stellen mit den bestehenden Netzen zu verknüpfen. Betreiber sollte hier die Vestische sein. Das Netz sollte Meterspur eingerichtet werden und über Niederflurbahnsteige verfügen. Die vorletzte Linie in diesem Netz knüpft auch an das bestehende Netz der BOGESTRA an. Da diese Linie mit Einrichtungswagen unterwegs sein soll, musss bei Gelsenkirchen Buer Rathaus eine Wendeschleife am Max-Planck Gymnasium entstehen. Wenn Schulbeginn und -schluss ist, könnten auch Fahrten der 301 und 302 hierhin verlängert werden. Nach der Durchquerung von Buer geht es nach Gladbeck. Im Bereich des Bahnhofes Gladbeck Ost sollte die Strecke auf die Grabenstraße eingefädelt werden. Es ist geplant den Haltepunkt Gladbeck Ost Richtung Oberhof zu verlegen. Daher befindet sich die Haltestelle erst am Oberhof. Am Ende der Reise geht es über den gleichnamigen Bahnhof in den Ortsteil Zweckel. Auf dieser Strecke sollte ein 10-Minuten Takt gefahren werden.  

Köln: Anbindung Rondorf & Meschenich als 4. Baustufe der Nord-Süd-Stadtbahn

4. Baustufe der Nord-Süd-Stadtbahn: Verlängerung nach Rondorf & Meschenich: Die 3. Baustufe der Nord-Süd-Stadtbahn ist bekanntlich bereits beschlossene Sache. Noch dieses Jahr soll mit dem Bau angefangen werden. Auf der 2,1 Kilometer langen Strecke sind die Haltestellen Marktstraße (bereits fertig), Cäsarstraße, Bonner Straße/Gürtel, Ahrweilerstraße und Arnoldshöhe vorgesehen. Weiterhin geplant ist eine Verlängerung Richtung Rondorf und Meschenich, wodurch die Linie 132 komplett ersetzt würde. Stellt sich die Frage, wie die beiden Viertel angeschlossen werden können, mir würden nur drei Varianten einfallen. Variante 1: Straßenbündiger Bahnkörper in Rondorf und Meschenich. (gute Erschließung, aber störanfälliger, langsamer) Variante 2: Strecke nördlich von Rondorf etwas abseits des bebauten Gebiets. (leistungsfähig, schlechtere Erschließung, längere Wege) Variante 3: Kurzer Tunnel unter Rondorf und Meschenich (ja, vielleicht etwas abwegig 😀 ), auf dem Feld logischerweise oberirdisch. (optimale Erschließung, leistungsfähig, aber wohl kaum durchsetz- und bezahlbar) Eure Meinungen, andere Ideen?

Tieferlegung Vorgebirgsbahn (Linie 18) am Barbarossaplatz [KVB]

Tieferlegung der Vorgebirgsbahn (Linie 18) am Barbarossaplatz [KVB] Der Barbarossaplatz ist einer der städtebaulichen Schandflecke in Köln. Da es nach der Inbetriebnahme der Nord-Süd-Stadtbahn (vrsl. 2023, wenn nichts dazwischen kommt ? ) nur noch kreuzenden und keinen abbiegenden Stadtbahnverkehr mehr geben wird, kann die Linie 18 tiefergelegt werden. Außerdem wird der Südbahnhof an das Stadtbahnnetz angeschlossen, dort könnte auch eine Wendeanlage entstehen. Die Linien 12 und 15 bleiben an der Oberfläche, jedoch sollte eine mögliche spätere Tieferlegung dieser berücksichtigt werden, zunächst werden diese jedoch in die neue Platzfläche integriert und das Stadtbild wird deutlich verbessert. Ein weiterer Vorteil der Tieferlegung besteht darin, dass durch den Wegfall der oberirdischen Strecke in der Luxemburger Straße auf dieser Dreiwagenzüge eingesetzt werden können (§55 BOStrab: (2) Züge, die am Straßenverkehr teilnehmen, dürfen nicht länger als 75 m sein). Meines Wissens sind alle Bahnsteige, außer Zoo/Flora und Buchheim Herler Straße der "kurzen" 18 (d.h. bis Südbahnhof) für 3-Wagen-Züge ausgelegt, die auf der Luxemburger Straße teils nicht.            Edit: Außerdem soll eine Wendeanlage an der U-Bahnhaltestelle Südbahnhof entstehen, welche die "kurzen" Fahrten (Dreifachtraktion zwischen Buchheim und Südbahnhof) aufnehmen soll. Auch eine komplette Umstellung der Linie 18 auf Dreiwagenzüge ist wünschenswert. Zu den Dreiwagenzügen: Durch den Wegfall der 16 wird sich ein Großteil der Fahrgäste auf der Relation Barbarossaplatz-Hauptbahnhof auf die 18 verlagern, außerdem hat die KVB stetig steigende Fahrgastzahlen, man sollte auf so etwas vorbereitet sein. Einen viel dichteren Takt wird man auf der 18 wohl nicht durchsetzen können. Edit: Einzelne Gleise zur besseren Darstellung ergänzt. Edit2: siehe Kommentar unten!

Köln: Stadtbahn nach Flittard [KVB]

Anbinding von Flittard und Stammheim an das Stadtbahnetz der KVB: Die Stadtteile Flittard und Stammheim werden (mit einer neuen Linie?) an der (H) Keupstraße an die bestehende Strecke Richtung Neumarkt über Deutz angebunden. Die Anbindung erfolgt über eine Stadtbahntrasse im Mittelstreifen des Clevischen Rings, bzw. der Düsseldorfer Str. und die Benutzung der alten Bayer-Werksbahn, welche die Stammheim und Flittard optimal anbindet. Die neuen Haltestellen sind:
  • Dünnwalder Straße
  • Von-Lohe-Straße
  • Manforter Straße und
  • Moses-Heß-Straße im Mittelstreifen, sowie
  • Stammheimer Ring
  • Haferkamp (evtl.)
  • Am Feldrain und
  • Flittard

Köln: Verlängerung Linie 1 oder 4 nach Widdersdorf [KVB]

Verlängerung der Stadtbahnlinie 1 von Weiden West (S) ins Neubaugebiet Widdersdorf: Zusätzliche Haltestelle sind: (Variante Linie 1)
  • Brauweilerstraße, am Ortsrand von Lövenich
  • Zur Abtei, am Ortseingang von Widdersdorf und
  • Unter Linden (Endhaltestelle?)
  • Hauptstraße (?)
Zusätzliche Haltestelle sind: (Variante Linie 4)
  • WDR
  • Widdersdorf Hauptstraße
  • Unter Linden
  • Zur Abtei
Ich bin natürlich immer noch offen für andere Streckenführungen und Haltestellenverteilungen ?

GLA/BOT: GLA Oberhof-BOT-Fuhlenbrock

Gladbeck und Bottrop haben zusammen rund 190.000 Einwohner. Dort könnte ich mir also einen gemeinsamen Betrieb, ähnlich wie in Bochum und Gelsenkirchen vorstellen. Eine Erweiterung des BOGESTRA, Essener oder Oberhausener Netz um Linien nach Gladbeck und Bottrop würde den Effekt mit sich ziehen, dass die Linien sehr lang werden und auch nicht so gute Erschließungsfunktionen haben können, aber ich bemühe mich diese Linien an einigen Stellen mit den bestehenden Netzen zu verknüpfen. Betreiber sollte hier die Vestische sein. Das Netz sollte Meterspur eingerichtet werden und über Niederflurbahnsteige verfügen. Diese Linie ist die zweite Linie, die Bottrop mit Gladbeck verbindet. Los geht es im Bottroper Stadtteil Fuhlenbrock. Nachdem dieses verlassen wurde, wird der zentrale Umsteigepunkt auf dem Berliner Platz erreicht. Weiter geht es über die Prosperstraße in die Touristenhochburg Bottrops. Dort finden sich das alpine center, das Indoor-Skydiving, eine Sommerodelbahn, ein Hochseilgarten, sowie der Tetreaeder. Als nächstes wird dann der Ortsteil Welheim durchquert. Nun wird eine Wendeschleife erreicht. Dort gehen die Züge alle 2o Minuten auf diese Linie über und fahren weiter zum Bottroper Hauptbahnhof. Der Rest fährt über die B224 alle 20 Minuten nach Gladbeck. Dort endet die Fahrt nach einer kurzen Durchquerung des Zentrums am Oberhof. Es ist geplant den Haltepunkt Gladbeck Ost Richtung Oberhof zu verlegen. Daher führt die Strecke nicht weiter zum Haltepunkt.

GLA/BOT: E Borbeck-BOT Boy

Gladbeck und Bottrop haben zusammen rund 190.000 Einwohner. Dort könnte ich mir also einen gemeinsamen Betrieb, ähnlich wie in Bochum und Gelsenkirchen vorstellen. Eine Erweiterung des BOGESTRA, Essener oder Oberhausener Netz um Linien nach Gladbeck und Bottrop würde den Effekt mit sich ziehen, dass die Linien sehr lang werden und auch nicht so gute Erschließungsfunktionen haben können, aber ich bemühe mich diese Linien an einigen Stellen mit den bestehenden Netzen zu verknüpfen. Betreiber sollte hier die Vestische sein. Das Netz sollte Meterspur eingerichtet werden und über Niederflurbahnsteige verfügen. Diese Linie ist eie von den Linien, welche einen Anschluss an andere Netze  schaffen. Hier ist es das EVAG-Netz in Essen. Ursprünglich hatte ich eine Linie Essen Germaniaplatz-Bottrop Boy vor, aber dann kam mir noch die Idee zu einer EVAG-Linie 102 Essen Hauptbahnhof-Bottrop Berliner Platz. Daher die zwei zusätzlicen Wendemöglichkeiten. Die 102 startet dann also im Essener Hauptbahnhof in der Wendeschleife. Ab dem Rathaus geht es zunächst mal über den Linienweg der 103 nach Borbeck. Dort startet die Vestische dann und folgt bis Reuenberg noch der 103. Dann geht es auf eiegener Strecke in großen Schritten dem Bottroper Hauptbahnhof zu. Bis dort fährt diese Linie nur alle 20 Minuten. Dort beginnt dann jeder 2. Zug mit seiner Fahrt, sodass ein 10-Minutentakt entsteht.  Weiter durchs Bottroper Zentrum. Das Ziel dieser Linie liegt in Boy. Der Ortsteil wird zunächst komplett durchquert bis man dann zur Wendeschleife kommt. Die Wendeschleife liegt auch an dieser Linie. Daher würde ich vorschlagen die Züge dann auf die andere Linie übergehen zu lassen. So ist beispielsweise das Alpine Center besser mit dem S-Bahnhof verbunden. Die Züge vom Hauptbahnhof könnten dann alle 20 Minuten auf die andre Strecke übergehen und nach Fuhlenbrook fahren. In Gegenrichtung fahren die Züge der anderen Linie dann alle 20 Minuten nach Gladbeck und alle 20 Minuten nach Bottrop Hauptbahnhof.

SG: 683 zum Bahnhof Schaberg

Zwischen meinen Bottrop/Gladbeck Vorschlägen noch eine Idee für Solingen, die mir grad gekommen ist. Die Buslinie 683 fährt alle 20 Minuten nach Unterburg. Die übrigen Busse enden an der Krahenhöhe. Da aber der Bahnhof Schaberg derzeit noch nicht durch Busse angebunden wird, wäre es doch besser den Bus dorthin zu führen. Der Bus würde dann nach der Schule Krahenhöhe in die Schaberger Straße abbiegen. Dann folgen zwei Halte. Die Straße, welche dann folgt müsste erstmal für den Busverkehr ausgebaut werden. Zu überlegen wäre auch noch, ob man die Schaberger Straße elektrizifiert, oder nicht.    

GLA/BOT: GLA Oberhof-BOT Hbf

Gladbeck und Bottrop haben zusammen rund 190.000 Einwohner. Dort könnte ich mir also einen gemeinsamen Betrieb, ähnlich wie in Bochum und Gelsenkirchen vorstellen. Eine Erweiterung des BOGESTRA, Essener oder Oberhausener Netz um Linien nach Gladbeck und Bottrop würde den Effekt mit sich ziehen, dass die Linien sehr lang werden und auch nicht so gute Erschließungsfunktionen haben können, aber ich bemühe mich diese Linien an einigen Stellen mit den bestehenden Netzen zu verknüpfen. Betreiber sollte hier die Vestische sein. Das Netz sollte in Normalspur eingerichtet werden und über Niederflurbahnsteige verfügen. Diese Linie verbindet die beiden Städte miteinander. Los geht es in Bottrop am Hauptbahnhof. Von dort geht es ins Bottroper Zentrum, welches durchquert wird. Weiter führt die Linie über Eigen in das Gladbecker Zentrum. Am Oberhof endet diese Strecke wenig später. Es ist geplant den Haltepunkt Gladbeck Ost Richtung Oberhof zu verlegen. Daher führt die Strecke nicht weiter zum Haltepunkt.

E: Tram nach Kray-Süd

Bald soll der Bahnhof Essen Kray-Süd im Zuge des RRX-Konzeptes und der damit verbundenen Umleitung der RB40, welche als einzige dort hält, über Steele stillgelegt werden. Diesen Wegfall müsste man natürlich kompensieren. Dazu wird nicht, wie Ulrich, Kev Kev, nono99 und U-Bahnfuchs  hier vorgeschlagen haben, eine Straßenbahn in den Krayer Norden, sondern in den Süden eingerichtet. Kray Nord ist dann eigentlich genügend abgedeckt. Im Norden liegt der Einzugsbereich der S-Bahn Station und der südlichere Teil ist nahe der Station auf dieser Linie. Ich würde die 103, welche an der Hollestraße endet dann verlängern und mitten auf der A40 entlang führen. Am Ende fährt sie dann nahe des Bahnhofes Kray Süd vorbei und endet dann in einer Hochhaussiedlung.

RB: Koblenz – Siegen

Zahlreiche ICEs halten in der nur 12.600 Einwohner zählenden Stadt Montabaur, aber fahren an der nicht weit entfernten Großstadt Koblenz (111.000 EW) vorbei. Hier halte ich einen Zubringerverkehr, der gleichzeitig als Vorortbahn genutzt werden könnte, für sinnvoll. Die Züge sollten als RB ab Koblenz HBF über Lützel, Urmitz und Engers fahren. Zur besseren Erschließung von Koblenz könnte ich mir dort auch noch weitere Stationen vorstellen, sodass ein S-Bahn-ähnlicher Betrieb entstünde. Eine weitere mögliche Linienführung ab Koblenz-HBF ist hier dargestellt. Weiter ginge es ab Engers entlang der Brexbachtalbahn, der mit den Stationen Sayn, Grenzau und Ransbach-Baumbach nach Siershahn zu folgen wäre. Dabei verlege ich den Halt in Grenzau an einen neu zu errichtenden Haltepunkt in größerer Nähe zu Höhr-Grenzhausen, um Zubringerverkehre und P+R attraktiver zu machen. In Siershahn sollte ein Streckendreieck entstehen, über das einesteils der Bahnhof angefahren werden könnte, andererseits aber auch über eine neue Verbindungskurve in Richtung Montabaur in die Unterwesterwaldbahn eingeschwenkt werden könnte. Am Anschlusspunkt wäre ein Haltepunkt für Siershahn zu errichten, der sogar näher am Zentrum läge, als der alte Bahnhof. Weiter ginge es über die Unterwesterwaldbahn nach Montabaur, wo Anschluss zum ICE bestünde. Gleichzeitig wäre erscheint es aber sinnvoll über diese Trasse auch die Holzbachtalbahn nach Altenkirchen zu reaktivieren und damit den Westerwald an Koblenz anzubinden. Zu beachten ist natürlich, dass nicht jeder Fahrgast aus dem Westerwald bis Koblenz wollen wird, das ginge zudem aus Siegen, Bendorf oder Au möglicherweise über Troisdorf sogar schneller. Entscheidend wäre aber, dass die Gebiete um Altenkirchen und Dierdorf mit all den weiteren Orten an der Strecke sowohl nach Siegen, als auch nach Koblenz verbunden wären. Die RB 29 (Limburg - Siershahn) wäre über das Gleisdreieck in Siershahn nach Koblenz zu verlängern und würde auf der Brexbachtalbahn ein zusätzliches Angebot bieten. Die RB 90 (Siegen - Altenkirchen - Limburg) könnte in Altenkirchen geflügelt werden, so dass ein Teil ab Siegen wie bisher nach Limburg weiter fährt, der andere Zugteil jedoch nach Koblenz.

Neuer Hp: Hürth Fischenich

Um die bessere Vernkünpfung zwischen der Strecke nach Trier und der Stadtbahnlinie 18 zwischen Köln und Bonn zu gewährleisten, schlage ich diesen Haltepunkt vor. Bei der Linie 18 sollte dann der vorherige Bahnhof in Fischnich entfallen. Auf der Strecke nach Trier halten die RB24 (zukünftig S15) und dieser RE von Dowe hier. Der mittlere Bahnsteig müsste dann auf der linken Seite eine Einstiegshöhe von 90cm und auf der rechte Seite 76cm haben, damit in alle Fahrzeuge barrienfrei eingestiegen werden kann. Bei dem ganz rechten Bahnsteig würde sich das Problem ergeben, dass der Bahnsteig ein wenig in bestehende Vorgärten hinein gebaut werden muss. Da müssten die Hausbesitzer mitspielen. Dieser Vorschlag ist übrigens auch schon hier in den offiziellen Planungen enthalten.  

RT Münsterland: Münster-Essen

Bei meinem Münsterland S-Bahnnetz ist mehrmals eine S-Bahn nach Karlsruher Vorbild für Münster und Osnabrück angergt worden. Diesem Wunsch möchte ich nun nachkommen. Diese Strecke startet in Coerde.  Von dort geht es, auch kurz nach Fahrtrichtungen getrennt ins Zentrum. Weiter dann am Aasee vorbei, nach Mecklenbeck,  wo es auf die Eisenbahnstrecke geht. Zwischen Haltern am See und Gelsenkirchen Buer Nord wird dann die S9 ersetzt, welche sich dann voll auf ihr neues Ziel Recklinghausen Hbf konzentrieren kann. Das eingleisige Stück ebendort sollte dann zweigleisig werden. Ab Gelsenkirchen Buer Nord geht es dann über ein kurzes neu zu bauendes Stück zum Rathaus. Von dort geht es dann weiter nach Essen, wo die Linie dann den Weg der U11 nach Messe/Gruga nimmt. Allerdings muss zwischen Buer Rathaus und Buerer Straße umgespurt werden, wie Ulrich Conrad es hier vorgeschlagen hat. Südlich des Essener Hauptbahnhofes müssen auch einige Maßnamen ergriffen werden. Über diese hat sich U-Bahnfuchs Gedanken gemacht. Diese Strecke wird in Normalspur errichtet und es wird Niederflurbahnsteige geben.Hierbei wird, abgesehen von einem kleinen Teil der S9,  keine Linie ersetzt, da die jetzige RB42 bald zum RE42 aufgewertet wird. Die RE´s sollten durch diese Strecke auch deutlich beschleunigt werden. Ein 20-Minutentakt wäre hier von der Besiedlung her, möglich, aber ich weiß nicht, ob es dann mit den RE´s und IC´s nicht zu Trassenkonflikten kommt und ein Überangebot herrscht. Notfalls also ein 30-Minutentakt. Innerhalb Münsters von Coerde bis Mecklenbeck, Am Gettenbach wird ein 10-Minutentakt gefahren. In Gelsenkirchen Buer Rathaus wechselt diese Linie zur U11. Ab dort wird bis Messe/Gruga dann der vorhandene 10-Minutentakt gefahren. Diese Linien sollen außerdem durchs Münsterland fahren: Westercappeln-Minden Belm-Rheine Haste-Bielefeld Osnabrück-Münster Münster-Sendenhorst Münster-Wiedenbrück Münster-Rheine Münster-Hamm Münster-Hengelo(NL) Münster-Essen

RT Münsterland: Münster-Hengelo

Bei meinem Münsterland S-Bahnnetz ist mehrmals eine S-Bahn nach Karlsruher Vorbild für Münster und Osnabrück angergt worden. Diesem Wunsch möchte ich nun nachkommen. Das besondere an dieser Linie ist, dass sie grenzüberschreitend in die Niederlande fährt. Daher müssen hier die Fahrzeuge aus Kassel zum Einsatz kommen. Sie startet in Hengelo (NL). Dort hat man gute Anschlüsse weiter ins Landesinnere. In Hengelo, Gronau und Enschede gibt es noch einige neue Halte. Hier müsste man sehen, dass die Niederländer sich finanziell an dem Projekt beteilligen, da die Strecke Hengelo-Gronau dann überwiegend von ihnen genutzt wird. Optional können die Niederländer die Strecke noch bis Wierden verlängern und eine Linie Wierden-Gronau anbieten. Nun aber zurück nach Deutschland. Nach einiger Zeit erreicht die Linie Münster. Dort weist sie eine starke Ähnlichkeit zu dieser Linie auf. Ich denke aber, dass es nicht weiter schlimm ist. Nachdem die Eisenbahnstrecke verlassen wurde,  geht es erst einmal durch den Münsteraner Norden ins Zentrum. Der Hauptbahnhof wird nicht erreicht.  Weiter geht es dann durch den Süden von Münster. Am Preußenstadion sollten Bedarfszüge alle 5 Minuten bei Fußballspielen enden. In Hiltrup endet die fahrt dann. Diese Strecke wird in Normalspur errichtet und es wird Niederflurbahnsteige geben. Die RB64 wird hiermit ersetzt. Die Strecke ist relativ dicht besiedelt. Daher ist ein 20-Minutentakt angebracht. Innerhalb Münsters von Hansestraße bis Am Max-Klemens Kanal wird ein 10-Minutentakt gefahren. Diese Linien sollen außerdem durchs Münsterland fahren: Westercappeln-Minden Belm-Rheine Haste-Bielefeld Osnabrück-Münster Münster-Sendenhorst Münster-Wiedenbrück Münster-Rheine Münster-Hamm Münster-Hengelo(NL) Münster-Essen

RT Münsterland: Münster-Hamm

Bei meinem Münsterland S-Bahnnetz ist mehrmals eine S-Bahn nach Karlsruher Vorbild für Münster und Osnabrück angergt worden. Diesem Wunsch möchte ich nun nachkommen. Start ist in Kinderhaus. Dann geht es erst einmal durch den Münsteraner Norden zum Hauptbahnhof. Weiter geht es dann durch den Süden von Münster. Am Preußenstadion sollten Bedarfszüge alle 5 Minuten bei Fußballspielen enden. Am Bahnhof Hiltrup geht es dann auf die Eisenbahnstrecke. In Hamm zweigt die Linie kurz hinter Bockum-Hövel von der Eisenbahn ab und geht auf diesen Vorschlag von mir, ebenfalls für eine RT über. Die beiden Linie legen die letzten Kilometer ihres Weges nun gemeinsam zurück. Nach der Lippe würde ich die B63 komplett in den Westenwall verlegen. Dann kann man auf deren alten Verlauf eine Strecke nur für Straßenbahn und Bus einrichten. Auf dem Südring wir dann für die Autos auf der B63 eine zweite Fahrbahn Richtung Lippe eingerichtet. Die Straßenbahn fährt in der Mitte. Dann hat man uach schon das Ziel am Hbf erreicht. Diese Strecke wird in Normalspur errichtet und es wird Niederflurbahnsteige geben. Die RB69 und RB89, welche zusammengekuppelt nach münster fahren können dann ersetzt werden. Auf dieser Strecke sollte auch ein 30-Minutentakt reichen. Innerhalb Münsters von Kinderhaus bis Hiltrup-Bahnhof wird ein 10-Minutentakt gefahren. In Hamm muss man den Takt von der Realisierung der Linie nach Dortmund und eines eventuellen Straßenbahnnetzes abhängig machen. Diese Linien sollen außerdem durchs Münsterland fahren: Westercappeln-Minden Belm-Rheine Haste-Bielefeld Osnabrück-Münster Münster-Sendenhorst Münster-Wiedenbrück Münster-Rheine Münster-Hamm Münster-Hengelo(NL) Münster-Essen

BO: U35 nach Witten

Bezugnehmend auf diesen Kommentar von Tramfreund94 möchte ich hiermit aufzeigen, wie ich seinen Vorschlag verstehe. Auf den Tunnel zum Kornmarkt würde ich verzichten, weil er viel zu teuer wäre. Zum Bahnhof könnte man oberirdisch kommen, wie hier dargestellt. Warum er dort bereits einen Tunnel haben möchte, ist mir nicht ganz klar. Interessant fände ich es jedoch, wenn diese Linie noch entlang der alten Bahntrasse, auf der sich heute der Wanderweg "Rheinischer Esel" befindet, weiter zur Wittener Stadtgrenze führen und in DO-Hombruch Anschluss an die U42 fände. Ich habe die Richtung mal angedeutet, doch weiter darstellen möchte ich das lieber nicht, weil es mir allzu utopisch erscheint. Außerdem wäre eine durchgehende Linie von Herne bis Dortmund auch viel zu lang. Zu der Führung auf dem Abschnitt Ruhr-Uni - Heven möchte ich noch erwähnen, dass vor Erreichen der Ruhr ein erhebliches Gefälle zu Überwinden ist. Die Hst. Auf dem Kalwes müsste daher in einem Einschnitt liegen, während die Ruhr auf einer 10 bis 15 m hohen Brücke zu überwinden wäre. Die Station am Freizeitbad Heveney wäre daher als Hochbahn anzulegen. Ich möchte aber auch auf diesen Vorschlag aufmerksam machen, mit dem man Witten weitaus besser erschließen könnte, der allerdings durch die Verlängerung der U35 leider nahezu unmöglich gemacht werden würde. P. S.: in Anlehnung an die Vorschläge von Tramfreund94 und NGTD12DD möchte ich wenigstens andeutungsweise darstellen, wie ich mir eine Fortsetzung nach Dortmund vorstellen könnte, auch wenn das eigentlich nicht Bestandteil dieses Vorschlags sein soll. Insbesondere da ich eine Fortsetzung der U35 nach Recklinghausen empfehle, sowie eine Fortsetzung der U42 nach Bergkamen, würde eine durchgebundene Stadtbahn von Recklinghausen bis Bergkamen viel zu lang werden.

RT Münsterland: Münster-Rheine

Bei meinem Münsterland S-Bahnnetz ist mehrmals eine S-Bahn nach Karlsruher Vorbild für Münster und Osnabrück angergt worden. Diesem Wunsch möchte ich nun nachkommen. Los geht es in Münster, St. Mauritz. Dort endet man im Prozessionsweg. Bei der Neuanlage eines Straßen-/Stadtbahnnetzes muss man auch berücksichtigen, dass ein Betriebshof gebaut werden muss. Bei Münster finde ich den Standort am Prozessionsweg sinnvoll, da er recht zentrumsnah ist, und dort Stadtbahn und Eisenbahnstrecke verknüpft werden können. Die Stadtbahnstrecke führt nun durch St. Mauritz zum Hauptbahnhof. Von dort geht es durch das Zentrum, dann kurz nach Fahrtrichtungen getrennt zum Bahnhof Zentrum-Nord. Dort geht es auf die Eisenbahnschienen, welche in Rheine zur Durchfahrt des Zentrums wieder verlassen werden. Dann teilt sich die Linie in zwei Teile auf. Der eine Teil geht über die ehemalige Teckelnburger Nordbahn und der zweite erschließt Schotthock. Diese Strecke wird in Normalspur errichtet und es wird Niederflurbahnsteige geben. Man sieht, dass diese Strecke enorm wichtig ist, da schon heute die RB65 und RB68, welche eingestellt werden, sich schon heute auf einen Halbstundentakt verdichten. Daher fände ich einen 20-Minutentakt sinnvoll. Innerhalb Münsters von St.Mauitz bis Zentrum Nord wird ein 10-Minutentakt gefahren. In Rheine fährt man von Staelkottenweg bis Walshagenstraße ebenfalls in 10-Minutentakt. Der Zug, welcher vom Staelkottenweg kommt fährt weiter nach Schotthock. Die Strrecke auf der Nordbahn wird von der Linie, welche bereits den Weg aus Münster hinter sich hat, bedient. Diese Linien sollen außerdem durchs Münsterland fahren: Westercappeln-Minden Belm-Rheine Haste-Bielefeld Osnabrück-Münster Münster-Sendenhorst Münster-Wiedenbrück Münster-Rheine Münster-Hamm Münster-Hengelo(NL) Münster-Essen  

RT Münsterland: Münster-Wiedenbrück

Bei meinem Münsterland S-Bahnnetz ist mehrmals eine S-Bahn nach Karlsruher Vorbild für Münster und Osnabrück angergt worden. Diesem Wunsch möchte ich nun nachkommen. Diese Linie startet in Gievenbeck, dem einwohnerreichsten Stadtteils Münsters. Durch das Zentrum und den Hauptbahnhof geht es auf die Bahnstrecke in Richtung Bielefeld. Auf dieser werden Telgte, Warendorf, Beelen und Herzbrock-Clarholz durchquert. Dann verlässt die Linie die Bahn auch schon wieder, um nach Rheda reinzufahren. Dieses wird so ganz gut mit seinem dazugehörigen Stadtteil, Wiedenbrück verbunden, wo die Linie endet. Diese Strecke wird in Normalspur errichtet und es wird Niederflurbahnsteige geben, da die RB67 komplett ersetzt werden soll. Am Bahnhof in Rheda kann man in die RB69 Richtung Bielefeld umsteigen. Ich denke, dass hier ein 20-Minuten Takt okay ist. Den Abzweig nach Handorf würde ich auch alle 20 Minuten befahren, sodass sich bis St. Mauritz ein 10 Minutentakt ergibt. Diese Züge nach Handorf fahren dann bis Dorbaum Bahnhof, es besteht aber eine Schienenverbindung auf meine Strecke nach Osnabrück, damit bei Baustellen etc. flexibler reagiert werden kann. Diese Linien sollen außerdem durchs Münsterland fahren: Westercappeln-Minden Belm-Rheine Haste-Bielefeld Osnabrück-Münster Münster-Sendenhorst Münster-Wiedenbrück Münster-Rheine Münster-Hamm Münster-Hengelo(NL) Münster-Essen

RT Münsterland: Münster-Sendenhorst

Bei meinem Münsterland S-Bahnnetz ist mehrmals eine S-Bahn nach Karlsruher Vorbild für Münster und Osnabrück angergt worden. Diesem Wunsch möchte ich nun nachkommen. Diese Linie übernimmt in Münster eher die innerstädtischen Aufgaben, hier als Campuslinie für den Münsteraner Uni-Campus. Außerdem werden Zentrum, Hauptbahnhof und Halle Münsterland erreicht. Falls auch meine RB nach Warstein realisiert wird, sollte diese Linie nur bis Sendenhorst fahren. Falls die RB nicht realisiert wird, könnte ich mir eine Führung weiter nach Ennigerloh vorstellen. Diese Strecke wird in Normalspur errichtet und es wird Niederflurbahnsteige geben. Ich denke, dass hier ein 20-Minuten Takt okay ist. Innerhalb von Münster bis Wolbeck kann man auch einen 10-Minutentakt durchsetzen. Bei Veranstaltungen in der Halle Münsterland sollte einen 5-Minuten Pendelverkehr zwischen Hbf und Halle Münsteland geben. Diese Linien sollen außerdem durchs Münsterland fahren: Westercappeln-Minden Belm-Rheine Haste-Bielefeld Osnabrück-Münster Münster-Sendenhorst Münster-Wiedenbrück Münster-Rheine Münster-Hamm Münster-Hengelo(NL) Münster-Essen

RT Münsterland: Osnabrück-Münster

Bei meinem Münsterland S-Bahnnetz ist mehrmals eine S-Bahn nach Karlsruher Vorbild für Münster und Osnabrück angergt worden. Diesem Wunsch möchte ich nun nachkommen. Diese Linie verbindet die beiden wichtigsten Städte, Münster und Osnabrück miteinander. Eigentlich ist es nicht eine Linie, sondern zwei. Die erste geht von Osnabrück bis Lengerich Kleefeldstraße. Die zweite linie fährt von lengerich Kleefeldstraße nach Münster. In Lengerich geht die Linie nach angemessener Standzeit auf die andere über. Nur so kann eine gute Erschließung Lengerichs gewährleistet werden. Sie startet in Osnabrück Doedesheide und fähert dann weiter über Hauptbahnhof und Neumarkt. Ich bin am Überlegen, ob eine Führung weiter über die Lerchenstraße und dann gemeinsam mit der Linie nach Haste sinnvoller ist, da so der Sonnenhügel noch erschlossen wird. Was meint ihr? In Hasbergen geht sie auf die Eisenbahnstrecke über. In Lengerich dann wird die Bahnstrecke vor dem Tunnel verlassen und den Hang hochgefahren, um gut auszufädeln. Weiter geht es auf der Strecke der TWE um Lengerich gut zu erschließen. Hinter dem Lengericher Bahnhof geht es wieder auf die Bahnlinie, welche kurz vor der großenKreuzung in Münster verlassen wird und es, auch einmal kurz nach Richtungen getrennt in die Münsteraner Innenstadt geht. Von dort geht es dann noch weiter über das Uniklinikum zum Aasee und Allwetterzoo. Diese Strecke wird in Normalspur errichtet und es wird Niederflurbahnsteige geben, da die RB66 komplett ersetzt werden soll. Allerdings sollte der RE9 von Osnabrück nach Münster verlängert werden. Ich denke, dass hier ein 20-Minuten Takt okay ist. Innerhalb von Münster bis zur Erpo-Kirche und in Osnabrück bis Wiehmeyer kann man auch einen 10-Minutentakt durchsetzen. Diese Linien sollen außerdem durchs Münsterland fahren: Westercappeln-Minden Belm-Rheine Haste-Bielefeld Osnabrück-Münster Münster-Sendenhorst Münster-Wiedenbrück Münster-Rheine Münster-Hamm Münster-Hengelo(NL) Münster-Essen

RT Münsterland: Haste-Bielefeld

Bei meinem Münsterland S-Bahnnetz ist mehrmals eine S-Bahn nach Karlsruher Vorbild für Münster und Osnabrück angergt worden. Diesem Wunsch möchte ich nun nachkommen. Diese Linie fährt durch Osnabrück nach Bielefeld. Los geht es in Haste, welches ganz gut besiedelt ist. Dann wird am Neumarkt der zentrale Umsteigepunkt erreicht. Diese Linie fährt als einzige den Hauptbahnhof nicht an. Ich denke, dass das nicht weiter schlimm ist. Weiter geht es nach Sutthuausen, wo auf die Strecke der RB65 eingefädelt wird. Nach einiger Zeit kommt Halle mit de Gerry-Geber Stadion, wo öfters Veranstaltungen stattfinden. In Bielefeld Brackwede geht es auf das bereits vorhandene Metersspurnetz. Daher müssen auf dieser Strecke Dreischienengleise verlegt werden. Ab der Kunsthalle geht es auf einer neuen Strecke nördlich um die Innenstadt herum und dann geht es oberirdisch zum Hauptbahnhof um den bestehenden Tunnel zu entlasten. Alternativ kann man auch natürlich auf der Bahnstrecke verbleiben. Diese Strecke wird in Normalspur errichtet und es wird Niederflurbahnsteige geben, da die RB75 komplett ersetzt werden soll. Ich denke, dass hier ein 20-Minuten Takt okay ist. Innerhalb von Osnabrück bis Bahnhof Sutthausen kann man auch einen 10-Minutentakt durchsetzen. Diese Linien sollen außerdem durchs Münsterland fahren: Westercappeln-Minden Belm-Rheine Haste-Bielefeld Osnabrück-Münster Münster-Sendenhorst Münster-Wiedenbrück Münster-Rheine Münster-Hamm Münster-Hengelo(NL) Münster-Essen
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