Linien- und Streckenvorschläge

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S37 Düsseldorf-Oberhausen-(Wesel)

"Wie es nach Wesel weitergehen kann, siehe hier. Allerdings kannst du auch die Walsumbahn nutzen oder eine von dir überlegte Neubaustrecke. " Danke an Tramfreund94! Dieser Vorschlag dient hauptsächlich der besseren Erschließung des Düsseldorfer Ostens (Flinger Broich, Grafenberg) sowie Ratingen und Lintorf. Die Linie RB 37 könnte hierdurch entfallen. Ab Duisburg wäre dann eine Führung nach Oberhausen (Wesel) oder in Richtung Ruhegebiet möglich.

Messe-Süd – U78 Düsseldorf

Ich schlage vor die Linie U78, wie schon geplant, zu verlängern. Dabei möchte ich, dass die Linie auf Straßenebene über die Rotterdamer Straße weitergeführt wird und eine neue Haltestelle "Messe-Süd" zwischen den Bushaltestellen Stadthalle und Congress-Center entsteht. Im Nordpark geht die Trasse in einen Tunnel ein, der einen Bogen macht und unmittelbar vor der Haltestelle "Nordpark/Aquazoo" wieder überirdischisch auftaucht, da der Platz zwischen den beiden Fahrspuren der Kaiserswerther Straße groß genug ist. Die Trasse ist für den Messe-/Fußballverkehr ideal, da die Bahnen jetzt nur noch in eine Richtung fahren, sodass nun 2 Fahrspuren für die Stadtbahn zur verfügung stehen.

Rufbus-Linie (AST) Heiligenhaus-Langenbügel

Mit dem Vorschlag zur Modifizierung der Linie 772 soll Langenbügel künftig durch den Taxibus erschlossen. Für die Streusiedlung Langenbügel ist dieses Verkehrsmittel ideal. Bei dem Rufbus soll es sich um ein Anruf-Sammel-Taxi (AST) handeln. Das AST bedient in jedem Fall den hier eingezeichneten Hauptlinienweg, sowie auf Wunsch der Fahrgäste, die davon abzweigenden Feldwege zu den einzelnen Bauernhöfen. An den Haltestellen Abtsküche und Karrenbergsweg bzw. In der Rose besteht Anschluss zu den Linien 772 bzw. in Abtsküche auch zur Linie 774

Essen/ME: Heiligenhaus: Überarbeitung der Buslinie 772

Die Buslinie 772 wurde als Ersatz für die weggefallene Linie 762 umgeklappt, und führt seitdem von Isenbügel über Langenbügel und Abtsküche nach Heiligenhaus-Zentrum. Dieser Linienweg ist nicht nur ein Umweg gegenüber der Strecke, die sie früher von Isenbügel über die B227 und (H) Oberilp gefahren ist, sondern er bedient auch viel weniger Bebauung als die frühere Strecke - Langenbügel ist eine Streusiedlung, während Isenbügel und die B227 sehr stark angebaut sind und mit nahegelegenen Quartieren wie Oberilp, Unterilp und Selbeck auch noch so einiges an Bewohnern mehr erschließen. Aus diesem Grund schlage ich vor, dass die Linie 772 ihren alten Linienweg zwischen Essen-Kettwig und Heiligenhaus-Mitte wieder bekommt, jedoch von Heiligenhaus-Mitte bis Heiligenhaus-Abtsküche auf ihrem heutigen Linienweg fährt. Sollte der Umlauf eine Führung bis zum Klinikum Niederberg zulassen, so sollte diese gefahren werden. Jedoch kann die Linie 772 auch wie früher wieder das Gewerbegebiet Hetterscheidt Nord erreichen. Langenbügel wird künftig durch den Rufbus erschlossen. Zwischen Heiligenhaus-Mitte und Gewerbegebiet Hetterscheid Nord kann die Linie 772 übrigens auch wieder verkehren, insbesondere, wenn Abtsküche mit der Linie 774 als ausreichend bedient gilt.   Die Haltestelle Werdener Straße meint die heutige Haltestelle Kettwig Stausee S-Bahnhof, welcher bei einer Versetzung des S-Bahnhofs Essen-Kettwig stillgelegt würde. Die Streckenführung im Bereich der Güterstraße, entspricht der vorgeschlagenen Busansteuerung von jenem. Die Haltestelle Jagdhütte meint die heutige Haltestelle Isenbügel Bf und ihr Name bezieht sich auf die Gaststätte in Nachbarschaft zur Haltestelle. Sollte die Niederbergbahn reaktiviert werden, so würde der Bahnhof Isenbügel eher den Namen Heiligenhaus-Unterilp tragen und er ließe sich wesentlich besser und sinniger über die Moselstraße ansteuern, denn die Eisenbahnstrecke liegt dort verdammt weit hoch über der Ruhrstraße. Die Halstestellen Asternweg und Tannenweg dienen einer besseren Erschließung.   Ich möchte übrigens, um Kettwig Vor der Brücke im Zuge der Stilllegung des S-Bahn-Haltepunktes Kettwig Stausee und auch, um die Ruhrland-Klinik gut anzuschließen, die Linie 772 im 20-Minuten-Takt fahren.

Krefeld: Verlängerung STR 042 nach Schiefbahn

Ich schlage vor die Straßenbahnlinie 042 nach Schiefbahner Bahnhof zu verlängern, wenn die Linie S28 ausgebaut worden ist. Die Linie würde ich über den Willicher Markt und Wekeln führen, um möglichst viele Leute anzubinden und einen schnelleren Weg nach Krefeld zu gewährleisten. Weiter würde ich die Linie über die Willicher Straße führen und Schiefbahn Kirche bis zum Bahnhof führen. Die Linie wäre nur sinnvoll, wenn die S28 ausgebaut wurde und Willich und Schiefbahn noch weiter zusammenwachsen würden, wie im Beispiel des Schiefbahner Dreiecks. Falls die Straßenbahnlinie wirklich weitergeführt werden sollte, würde ich die Buslinie 036 bis nach Schiefbahn Kirche/Industriegebiet 2 kürzen. Mein zweiter Vorschlag wäre die STR nach Wekeln weiterzuführen, da Wekeln nicht so gut an den ÖPNV angeschlossen ist. Tatort spezifiziert ~ J-C

NRW: Verlängerung Westen S28

Mein Vorschlag ist es, wie auch schon geplant, die S-Bahn Linie S28 in den Westen zu verlängern. Ich gehe auf die Variante nach Venlo ein. Dabei würde ich 2 neue Haltestellen (Schiefbahn und Neersen) in betracht ziehen und die Haltestellen des RE13 verändern, damit diese schneller in Venlo ist und Mönchengladbach durch die schnellere Anbindung nicht benachteiligt ist. Außerdem würde ich die Linie SB86 in Willich verändern (siehe Projekt), da es durch die Weiterführung der S-Bahn unnötig ist eine Buslinie parallel fahren zu lassen. Tatort spezifiziert ~J-C

Mönchengladbach: Streckenveränderung SB86

Mein Vorschlag ist es die Linie SB86, die von Willich-Münchheide bis zum Kaarster See fährt, zu verändern, um eine bessere Anbindung nach Korschenbroich und zu der S-Bahn S8 in Korschenbroich zu kriegen, um bei Zugausfällen bei der S28 eine Alternative zu haben. Außerdem würde ich Herrenshoff mit anbinden, da von dort aus auch nur eine sehr schlechte Verbindung herrscht. Tatort spezifiziert

Düsseldorf-Derendorf: Lückenschluss Rather Straße – Spichernplatz

Der folgende Lückenschluss schafft eine Gleisverbindung zwischen der Rather Straße und dem Spichernplatz und führt über die Geistenstraße.

GT: Gütersloh Pendlerstrecke

Miele und Bertelsmann sind die beiden größten Arbeitgeber Güterslohs. Für Miele mit seinen  ca. 5500 Beschäftigten hatte ich ja hier bereits einen Vorschlag gemacht. Doch diese Strecke erreicht das Bertelsmann Stammwerk nicht, in dem laut dieser Quelle bis zu 10.000 Mitarbeiter beschäftigt sind. Wenn man davon ausgeht, dass nur 10% diese neue Verbindung nutzen würden, käme man auch mit diesem recht pessimistischen Prozentsatz auf über 1500 Fahrgäste pro Werktag. Ich schlage also vor, dass die RB 67 und die RB 69 aus Münster / Hamm diesen Schlenker an Werktagen in ihren Fahrplan aufnehmen. Ein großer Vorteil wäre die umstiegsfreie Anbindung von Bielefeld und Münster / Hamm, die sicherlich viele Pendler durch die Zeitersparnis motivieren würde diese Linie zu nutzen. Zu den Stoßzeiten morgens und nachmittags könnte man auch über eine Verstärkerlinie Gütersloh - Bielefeld nachdenken. Streckenführung: Bei dem Halt Isselhorst-Avenwedde kreuzen die Gütergleise die Personengleise. Diesen Abstand kann man nutzen, um kreuzungsfrei auszufädeln. Dann gehts Richtung Süden, bis die Strecke zu einer Hochbahn wird. So kreuzt Sie die Avenwedder und Spexarder Straße und hält dann zentral zwischen den Bertelsmann Gebäuden. Etwas weiter westlich folgt der Halt bei Mohn-Media, danach holt die Strecke nach Süden aus und kreuzt dabei den Stadtring Sundern und die Carl-Bertelsmann-Straße, um auf die Trasse der TWE zu kommen. Dort kann wieder auf bodengleichem Niveau gefahren werden. Nach einem Bahnübergang wird bei Miele gehalten, um dann nach einer 180-Grad-Kurve zum Gütersloher Bahnhof zu kommen. Hierfür müsste noch eine Weiche von der alten TWE-Strecke zur bereits befahrenen gebaut werden, wovon aber auch eine Reaktivierung der Strecke nach Versmold profitieren würde. Die beiden recht engen Kurven bei Mohn-Media und Bertelsmann sollten mit einem Radius von ca. 180 m von Nebenbahnen noch gut befahrbar sein.

Düsseldorf: SL 708 zur Fachhochschule Düsseldorf

Verlängerung der Linie 708 zum Alten Schlachthof, wo sich die Fachhochschule Düsseldorf befindet. Auf diese Weise würde sie Düsseltal und Flingern-Nord, aber auch den Hauptbahnhof gut an die FH Düsseldorf anschließen. Das interessante an diesem Vorschlag: Um ihn umzusetzen, muss lediglich eine Gleisverbindung an der Kreuzung Rather Straße/Münsterstraße gebaut werden.   Derzeit fahren die Stadtbahnlinie U71 und die Straßenbahnlinie 701 im 10-Minuten-Takt und die Straßenbahnlinie 708 im 20-Minuten-Takt und jede zweite Fahrt der Linie 701 endet an der Heinrichstraße, sodass die Linie 701 ebenfalls zwischen Heinrichstraße und Rath nur alle 20 Minuten fährt. Die Taktlücke zum 10-Minute-Takt wird in beiden Fällen aber von der U71 geschlossen. Alternativ wäre es daher auch möglich die Linien 701 und 708 an der Heinrichstraße umlauftechnisch zu verbinden. Damit spart man sich die Umbaukosten und trotzdem erreicht die Linie 708 den Bahnhof Derendorf und die FH Düsseldorf.  

D/NE: Verlängerung der Hammer Straßenbahn via Rheinpark-Center

Planungsalternative zu diesem Vorschlag. Die Straßenbahnstrecke soll von Düsseldorf-Hamm nach Neuss verlängert werden. Diesmal jedoch über das Rheinpark-Center. Die Linie 706 oder 707, später die U84 könnte diese Strecke bedienen, wodurch die Linie 709 zwischen Düsseldorf und Neuss nicht entfallen müsste.

Düsseldorf: LKA-Trasse

Der folgende Vorschlag verlängert die Medienhafentrasse und mit ihr die Linie 708 bzw. U84 zum Südfriedhof. Der Name LKA-Trasse rührt daher, dass die Trasse am LKA Düsseldorf vorbeiführt. Wenn man die U84 auf die Strecke packt, dann würde die Linie 709 bis zum Südfriedhof verkürzt und die U84 fährt dafür weiter nach Neuss Hbf. An der Plockstraße Ecke Holzstraße entsteht ein neuer S-Bahn-Halt Medienhafen. Ich habe zwei Streckenverläufe eingezeichnet, die beide 1,0 km lang sind. Umbau Völklinger Straße (B1): Die sehr autogerecht gebaute Völklinger Straße soll im Bereich ihrer Kreuzung mit der Fährstraße so umgebaut werden, dass die Straßenbahn ohne Überwerfungsbauwerk auf die B1 führt und im südlichen Bereich der Kreuzung die Haltestelle Georg-Schulthoff-Platz neu eingerichtet werden kann, d. h. der Rheinufertunnel der B1 wird bis südlich der Kreuzung der Fährstraße verlängert und geht dann südlich der Kreuzung mit der Fährstraße in die heutige Völklinger Straße über. Die Verbindung zwischen der südlichen Völklinger Straße und der Fährstraße wird mit einer Halbanschlussstelle mit Holländerrampen neu hergestellt Ebenso wird die Kreuzung mit der Plockstraße eine Halbanschlussstelle mit Holländerrampen und die heutige Völklinger Straße wird zwischen S-Bahnhof Völklinger Straße und Fährstraße oberirdisch auf zwei Fahrstreifen pro Richtung reduziert und auch das Überwerfungsbauwerk, was den Verkehr von Süden nach Westen führt, wird abgebaut.

Eisenbahnneubaustrecke Neuss-Am Kaiser – IKEA Kaarst

Diese Neubaustrecke soll die Eisenbahnstrecken Köln-Krefeld und Neuss-Kaarst(-Viersen) im nördlichen Neuss verbinden. Er erlaubt es den RE10 über Neuss Hbf umzuleiten, sowie eine Einstellung des SB85 und einer kürzeren S-Bahn-Linie von Düsseldorf nach Kaarst. So könnte die S28 zwischen IKEA Kaarst und Neuss-Am Kaiser statt über Neuss Hbf über Neuss-Vogelsang und Neuss-Neusserfurth verkehren. Der RE10 soll diese Neubaustrecke nur bedienen, jedoch keinen Zwischenstopp bedienen.

NRW HER 337 Verlän. HER-Siedlung Eichenforst

Durch die Verlängerung der Linie 337 vom Bahnhof aus in Richtung Siedlung Eichenforst ensteht eine altanative zur 362, die wohl etwas schneller sein dürfte.Des Weiteren hätte es den vorteil das die Strecke Herne Bf – Vinkestr. häufiger bedient wird.   Ich würde diese Fahrt erst mal nur einmal die Stunde anbieten.   Die Hst. Herne-Horsthausen (S) würde ich nur einrichten wenn dort ein S-Bahn Halt eingerichtet wird, da sonst kein großes einzugsgebiet mit der Haltestelle bedient wird.   Anmerkung: Bei meinem altenvorschlag kann ich nichts mehr bearbeiten und der Linien weg wird nicht mehr angezeigt, daher habe ich diesen hier neu erstellt.

NRW / BO U35 nach Langendreer

Verlängerung der Linie bis zur Unterstraße Baukosten ca. 77,2 Mio. € So könnte trotzdem der verlängerung zur Hochschule die Strecke betrieben werden. Streckenlänge: ca. 3 km Anzahl der Haltestellen: 4 Durchschnittlicher Haltestellenabstand: ca. 950 m Quelle: NVP Bochum 2017 2. Fortschreibung ->   Gestrichelt, könnte ich mir als verlängerung vorstellen mit zwei weiteren Hst.

Düsseldorf/Neuss NF-Stadtbahn U85 über Südbrücke

Der Vorschlag ist eine Verlängerung meiner beiden Vorschläge zur Erschliessung von Eller mit einer Niederflurstadtbahn, welche ja mindestens bis zum Bahnhof Bilk fahren muss.Hier die beiden U85 Vorschläge für Eller: Vorschlag 1 - über Langerstrasse Vorschlag 2 - über Lindemannstrasse Ab Bilk Bf kann es dann wie hier weiter gehen. Der Vorschlag nimmt dabei Rücksicht darauf, dass die U85 mit 60 Meter langen Zügen gefahren wird, und da muss schon Platz für entsprechende Haltestellenanlagen sein. Daher ist die Neusser Innstadt ausgeschlossen. Eine U85 muss aber auch neu Fahrgäste gewinnen, dass heisst Pendeler nach Düsseldorf zum Umsteigen zu bewegen. Daher bietet sich zwei grösser ein P+R-Anlagen an: Neuss-Reuschenberg und Düsseldorf-Südfriedhof. An der Endstelle in Reuschenberg ist der Platz für einen Umsteigeknoten auf lokale Buslinien vorhanden. Die in Neuss ausgewählten Strassen sind mit Ausnahme von kurzen Abschnitten so breit, dass die neue Strecke fast immer mit eigenem Gleiskörper gebaut werden kann. Mit konsequenter Ampelvorrangschaltung wären U85 und 801 wirklich schnelle Linien. Da die Streckenführung auch innerstätischen Verkehr in Neuss generiert, bietet es sich an eine lokale Neusser Strassenbahnlinie 801 zwischen Reuschenberg und Neuss Hbf einzuführen. Ein Verlängerung entlang der Römerstrasse zwingt sich dann schon fast auf. Genau wie die Verlegung der Linie 709 auf den Hammfelddamm... Die hier vorgeschlagne Linie 706 könnte ja dann auch noch hinzukommen... Es gibt bei allen Vorschlägen zu Strassenbahn in Neuss eigentlich nur das Problem mit den Poltikern...

NRW: S-Bahnhof Herne-Horsthausen

An der Castroper Straße in Herne-Horsthausen soll ein neuer S-Bahnhof entstehen. Es wird je einen Zugang über die Horsthauser Straße und einem über die Josefinenstraße geben und beide sollen über 100 m lange Rampen hergestellt werden. Dieser Halt soll von der S2 bzw. später auch S4 bedient werden, welche die RB43 ablöst. Damit die RB43 den Bahnhof an der Strecke Dortmund-Duisburg vernünftig ansteuern kann, soll zumindest das alte zweite Anschlussgleis von Castrop-Rauxel wiederhergestellt werden. Andererseits überlege ich noch, ob man nicht auf der Köln-Mindener-Bahn nicht versuchen sollte S-Bahn und Regionalbahn sauber zu trennen, sprich artenreine Gleispaare für beide.

NRW HER 337 Verlängerung

Durch die Verlängerung der Linie 337 vom Bahnhof aus in Richtung Siedlung Eichenforst ensteht eine altanative zur 362, die wohl etwas schneller sein dürfte. Des Weiteren hätte es den vorteil das die Strecke Herne Bf - Vinkestr. häufiger bedient wird.   Ich würde diese Fahrt erst mal nur einmal die Stunde anbieten.   Die Hst. Herne-Horsthausen (S) würde ich nur einrichten wenn dort ein S-Bahn Halt eingerichtet wird, da sonst kein großes einzugsgebiet mit der Haltestelle bedient wird.

RNLX 2: Den Haag – Rotterdam – Eindhoven – Venlo – Mönchengladbach – Düsseldorf/Köln

Der folgende RRX-Linie soll die RE-Linien 8 (Venlo - Köln) und 13 (Venlo - Düsseldorf) ersetzen. Wie ich bereits bei meinem Vorschlag für einen RNLX Düsseldorf - Amsterdam als Ersatz für den RRX 5 erläutert habe, sind das niederländische IC-Netz und das für NRW geplante RRX-Netz im Fahrzeugeinsatz und Betriebskonzept sehr ähnlich, da der RRX Doppelstocktriebwagen im 15-Minuten-Takt auf der Achse Dortmund - Essen - Duisburg - Düsseldorf - Köln, was beim niederländischen IC-Netz bereits auf den Achsen Amsterdam - Utrecht - Arnhem - Nijmegen und Amsterdam - Utrecht - Eindhoven - Maastricht/Heerlen existiert. Die niederländische IC-Linie von Den Haag nach Venlo verkehrt im 30-Minuten-Takt. Sie soll künftig mit mehrstromsystemfähigen Fahrzeugen verkehren, wobei jeweils ein stündlicher Zug Düsseldorf und der andere Köln erreicht. Die RNLX-Linie 2 Den Haag - Düsseldorf (D'dorf - MG 27,5 km) ist etwa 242 km lang, die RRX-Linie Den Haag - Köln ist etwa 287,5 km lang.   Sowohl die Niederlande als auch Nordrhein-Westfalen haben etwa 17 Millionen Einwohner und die größten Ballungsräume sind die Metropolregion Rhein-Ruhr (Ruhrgebiet + Düsseldorf + Köln) in NRW, sowie die Randstad (Ballungsraum Amsterdam - Den Haag - Rotterdam) Stadsregio Arnhem-Nijmegen, und die Agglomerationen Utrecht und Eindhoven in den Niederlanden. Bis auf die Agglomeration Eindhoven liegen alle diese Agglomerationen im Korridor Amsterdam - Utrecht - Arnhem, wobei die Randstad nur zum Teil an diesem Korridor liegt. Jener Korridor soll durch die Linie RNLX 1 bedient werden. Die restliche Randstad sowie die Agglomeration Eindhoven liegen im Korridor Amsterdam - Den Haag - Rotterdam - Eindhoven - Venlo, welchen ich hier durch die vorgestellte Linie RNLX 2 bedienen möchte.

RNLX 1: Amsterdam – Utrecht – Arnhem – Wesel – Oberhausen – Duisburg – Düsseldorf

Der RRX wird als Premiumprodukt des nordrhein-westfälischen SPNV mit Doppelstocktriebzügen mindestens in Doppeltraktion im 15-Minuten-Takt auf der Achse Dortmund - Essen - Duisburg - Düsseldorf - Köln verkehren. Das niederländische IC-Netz (eher mit Regionalexpressen zwischen Großstädten vergleichbar als mit dem deutschen IC, man sollte aber berücksichtigen, dass die Niederlande mit etwa 41000 qkm Größe größer als das flächenmäßig drittgrößte Bundesland Baden-Württemberg [35700 qkm] und zugleich kleiner als das flächenmäßig zweitgrößte Bundesland [47600 qkm] Niedersachsen sind) verkehrt bereits mit solchen Doppelstocktriebzügen, ebenfalls in Doppeltraktion und ebenfalls im 15-Minuten-Takt auf der Achse Amsterdam - Utrecht - Arnhem. Sowohl die Niederlande als auch Nordrhein-Westfalen haben etwa 17 Millionen Einwohner und die größten Ballungsräume sind die Metropolregion Rhein-Ruhr (Ruhrgebiet + Düsseldorf + Köln) in NRW, sowie die Randstad (Ballungsraum Amsterdam - Den Haag - Rotterdam) Stadsregio Arnhem-Nijmegen, und die Agglomerationen Utrecht und Eindhoven in den Niederlanden. Bis auf die Agglomeration Eindhoven liegen alle diese Agglomerationen im Korridor Amsterdam - Utrecht - Arnhem, wobei die Randstad nur zum Teil an diesem Korridor liegt. NRW und die Niederlande sind also, was die Bevölkerungsgröße betrifft, sehr nahe beieinander und die Niederlande haben bereits ein Premium IC-Netz mit Doppelstocktriebfahrzeuge im 15-Minuten-Takt und NRW plant den RRX als Nordrhein-westfälisches Pendant zu diesem. Daher ist es naheliegend, unter Verwendung mehrstromsystemfähiger Doppelstocktriebfahrzeuge diese beiden Netze zu kombinieren, d. h. den geplanten RRX 5 Wesel - Düsseldorf über Wesel nach Emmerich, Arnhem, Utrecht und Amsterdam verlängern. Dieses neue Kompositum aus niederländischem IC und nordrhein-westfälischem RRX nenne ich RNLX. Die Abkürzung steht für Rhein-Niederlande-Xpress (niederl. Rijn-Nederlandse-Xpress). Diese erste Linie, die den RRX 5 ersetzt heißt RNLX 1. Die Linie RNLX 2 soll Den Haag über Rotterdam, Eindhoven, Venlo und Viersen mit Düsseldorf und Köln verbinden. Der RE19 entfällt. Die S3 wird von Oberhausen nach Wesel verlängert, damit die Haltepunkte zwischen Wesel und Oberhausen Hbf weiterbedient werden können, da der RNLX nur in Dinslaken und Oberhausen-Sterkrade zwischenhalten soll. Die Haltepunkte zwischen Emmerich und Wesel werden von der RNLX-Linie nicht bedient, damit diese möglichst schnell bleiben kann. Alternativ können wird die S3 oder RE49 bis nach Emmerich verlängert, wobei der RE49 bei Verlängerung nach Emmerich dann die ganze Woche verkehren wird. Da bereits der Bahnhof Emmerich die Grenze zwischen dem deutschen und dem niederländischen Eisenbahnnetz darstellt, da dort der Strom umgeschaltet wird, können die Einstromsystemwagen der S3 bzw. des RE49 nicht über diesen weiter nach Elten fahren, sodass Elten zwangsweise durch den RNLX 1 bedient werden muss. Der Haltepunkt Wesel-Feldmark entfällt auf der Strecke Oberhausen-Arnhem, wird aber auf der Strecke Wesel-Bocholt neu errichtet.   Betriebskonzept: Das Zugteil, was die Grenze nicht überschreitet, heißt auf deutscher Seite RRX 5 und auf niederländischer Seite IC. Das Betriebskonzept sieht zwei Flügelungen vor (eine in Arnhem, die andere in Wesel), bei der der jeweils einsystemstromfähige Triebwagen vom mehrstromsystemfähigen Triebwagen abgekoppelt wird:
  • IC: Amsterdam - Utrecht - Arnhem - Nijmegen (einstromsystemfähiger Doppelstock-Triebwagen)
  • RNLX 1: Amsterdam - Utrecht - Arnhem - Emmerich - Wesel - Oberhausen - Duisburg - Düsseldorf (mehrstromsystemfähiger Doppelstock-Triebwagen; Streckenlänge ca. 220 km)
  • RRX 5: Bocholt - Wesel - Oberhausen - Duisburg - Düsseldorf (einstromsystemfähiger Doppelstock-Triebwagen)
So verkehren Doppeltraktionen zwischen:
  • Amsterdam und Arnhem und zwischen
  • Wesel und Düsseldorf
Einfachtraktionen verkehren zwischen
  • Arnhem und Nijmegen,
  • Arnhem und Wesel, sowie
  • Bocholt und Wesel
 

NRW / BO (WAT), E – SL Neubau

Durch diese Lösung würde BO-Günningfeld an das Straßenbahnnetz angeschlossen und im weiteren verlauf durch Wattenscheid und Höntrop mit Essen-Steele verbunden werden, dieses hätte zum einen den vorteil das auch im Süde eine verbindung der beiden Netze besteht aber auch für die Menschen einen schnellen zugang zur S-Bahn.

NRW / BO, WIT

Dieser Vorschlag besteht aus zwei Teilen, zum einen die Verbindung vom Bochumer Hbf zum Wittener Hbf über die Ruhr Uni (Süd) und dem Kemmnader Stausee. Sowie dem Vorschlag die Linie dann zum Ruhrpark über den Ruhrcongress und dem Ruhrstadion zuführen.   BO Hbf - WIT Hbf Hierbei würde erst zwischen Markstr. und dem Gesundheitskampus eine neue Rampe erichtet werden damit die Züge kreuzungsfrei die Gleise und Straße queren können um dann die neue Hst. Gesundheitskampus zu bedienen. Von dort geht es dann über grünflächen an die Süd-Westliche ecke der RUB wo eine weitere Hst. errichtet werden soll um dann parallel zur Straße die Hst. Botanischergarten Haupteingang zu bedienen. Von dort aus folgt die Trasse der Straße in unmittelbarer nähe und umfährt gebäude, so das die Trasse dann mit einem leiterem gefällt zum Freizeitbade als die Straße geführt wird. von dort geht es dann neben der Straße bis zur Straßenbahnlinie 310. Die Straßenbahn wird zur Stadtbahn umgebaut und endet somit an der Hst. Bahnhofstraße in Witten. Die Stadtbahnlinie folgt bis zur Bahnbrücke (kurz vor der Hst. Bahnhofsstr.) dem Linine Weg der SL310, dort biegt sie dann paarlle zur DB-Strecke ab und endet an der rückseite des Hbf. (Es müsste dort ein neuner Ausgang errichtet werden.)   BO Hbf - BO Ruhrpark Hier würde die Linie bis zur Hst. Deutsche Bergbaumuseum die bestehende Trasse folgen, von dort über den "Neuen Park" zum Ruhrcongress um Stadtion führen, ab da gäb es zwei möglichkeiten. Zum einen die hier richtig eingezeichete möglichkeit oberirdich der SL 308 / 318 folgen um dann von dort anzuweigen in richtung Ruhrpark. Oder die gesamtet Strecke unterirdisch bis zur neunbaustrecke zufahren, den Ruhrpark würde ich in beiden Versionen Unterirdisch bedienen, zum einen um eine weiterführung möglich zu machen und zum anden keine weiteren flächen für die Wendeanlage, Hst. usw. zu verbauen.   Die Linine würde ich in der HVZ zwischen Hbf / Deut. Bergbaumuseum im 5 min. Takt verkehren lassen so das ein 2,5 Min. Takt auf der Strecke bis zur RUB entsteht. Auf den Abschnetten RUB - WIT Hbf und Deut. Bergbau - BO Ruhrpark einen 10 Minutentakt fehen so das die Fahrzeuge vom Rurpark bis zum Wittener Hbf durch fahren.

Düsseldorf NF-Stadtbahnaussenring

Ziel des NF-Stadtbahnrings ist es zum Teil schon vorhandene und geplante Infrastruktur besser zu nutzen. Dabei sollen Strassenbahn- und Niederflurstadtbahn besser verknüpft werden. Streckenverlängerungen sind angedeutet. Folgende Linien sind auf dem hier gezeigten Ring vorgesehen (neue Linienführung in fetter Schrift): U71 (Rath S-) Heinichstrasse - Heinrich-Heine-Allee - Südpark - Universität/Menss - Wersten - Eller - Vennhausen - Gerrsheim S - Gerresheim Krankenhaus U73 Himmelgeist/Itter - Unviersität/Mensa - Südpark - Heinrich-Heine-Allee - Grafenberg - Gerresheim S - Glasmacherviertel U83 Gerresheim Krankenhaus - Heinrich-Heine-Allee - Südpark - Universität/Menss - Wersten - Eller - Vennahusen - Gerrsheim S - Glasmacherviertel 704 Derndorf - Hauptbahnhof - Karolinger Platz - Himmelgeister Strasse - Universität/Mensa - Südpark - Werstener Dorfstrasse - Harffstrasse - Dillenburger Strasse 705 Unterrath S - Eller/Vennhauser Allee (- Gerrsheim S - Gerresheim Krankenhaus) Zusätzlich kommt dann noch die hier vorgeschlagene U85 dazu, die dann bis Hassels verlängert werden kann. Die Haltestelle Unversität Ost / Botanischer Garten wird nur noch von der U79 bedient, und entsprechen hochflurig ausgebaut. Die Werstener Dorfstrasse (west) wird nur noch von der Linie 704 bedient oder ganz aufgegeben. Die Haltestelle Werstener Dorfstrasse wird mit 30 Meter langen Niederflurbahnsteigen nach Norden verlängert. Der Abschnitt Werstener Dorfstrasse - Benrath Btf wird nur noch von Hochflurlinien (U78/U80) bedient und entsprend umgebaut. Verlängerung Richtung Hilden als Querspange, sowie in Richtung Garth/Monheim möglich. Umsteigeknoten Ickerswarder Strasse (U71/U83) Werstener Dorfstrasse (704) und Oberbilk S (705). Bei einer Verlängerung der U73 über Himmelgeist hinaus auch an der Haltestelle Am Trippelsberg oder Niederheid. Die Linie U75 für Eller entfällt. Vorteile
  1. Die Universität wird von vielen Stadtteilen schneller erreichbar.
  2. Die Trennung der Hochflur- und Niederflurstadtbahn wird mit Ausnahme des Abschnittes Südpark - Werstner Dorfstrasse vollzogen. Es bleiben zwei Haltestellen
  3. Bisher nicht erschlossene dicht bebaute Gebiete erhalten einen Stadtbahnanschluss: Harffstrasse (704), Otto-Hahn-Strasse, Werstener Feld, Kissinger Strasse und Vennhauser Allee (U71/U83)
  4. Es werden nur zwei Tunnelabschnitte benötigt, wobei an der Kissinger Strasse ein U-Bahnhof vorgesehen ist, um die Strecke gradlinig verlaufen zu lassen.
 
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