Linien- und Streckenvorschläge

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Bahnhof Krefeld West

Der Westbahnhof Krefeld ist die Idee für eine neue Bahnstation in Krefeld an der Bahnstrecke Krefeld-Kleve. Er liegt so, dass er die Bahnstrecke Krefeld-Kleve sowohl mit der Straßenbahnlinie nach St Tönis als auch mit der Schluff-Eisenbahn-Trasse verknüpft. So wird der Westen Krefelds durch den RE10 besser erschlossen und gleichzeitig erhält Tönisvorst eine kürzere Fahrzeit nach Düsseldorf.

Umbau Bahnhof Moers (Variante 3)

Derzeit gelangt man aus Duisburg kommend auf die Kreisbahnstrecke nach Neukirchen-Vluyn nur mit einer Sägefahrt in Moers durch Kreis- und Rangierbahnhof. Das ist eher ungünstig für eine Reaktivierung der Bahnstrecke Moers-Neukirchen-Vluyn auf der Relation Duisburg-Neukirchen-Vluyn. Hier möchte ich vorschlagen, ein direktes Gleis vom Bahnhof Moers auf die Kreisbahnstrecke nach Neukirchen-Vluyn einzurichten. Dafür soll ein Verbindungsgleis von der heutigen Bahnstrecke Duisburg-Xanten die Straße Am Bollwerk queren und etwas nördlich vom heutigen Kreisbahnhof einen neuen Bahnsteig bekommen. Dieser Bahnsteig dient den Zügen in Richtung Neukirchen-Vluyn und Kamp-Lintfort. Beide Züge durchfahren den Rangierbahnhof und die Züge nach Neukirchen-Vluyn gelangen so auf die Kreisbahnstrecke Moers-Neukirchen-Vluyn und die Züge nach Kamp-Lintfort zurück auf die Personenstrecke nach Xanten. Zwar könnten die Züge nach Kamp-Lintfort auch über den Personenbahnhof an der Strecke Duisburg-Xanten verkehren, jedoch sollen die Züge nach Neukirchen-Vluyn und Kamp-Lintfort ja in Moers geflügelt/zusammen geführt werden. Dazu müssen sie dort natürlich am selben Bahnsteig halten. Der Bahnsteig soll in wie eine Art Keilbahnsteig an den heutigen westlichen Personenbahnsteig der Strecke Duisburg-Xanten angelegt werden. Die Bahn verläuft dann zunächst in Hochlage über den P+R und erreicht dann die Kreisbahn und wird dann über eine Rampe auf die Höhe der heutigen Kreisbahntrasse gebracht, da die vorhandene Kreisbahntrasse tiefer liegt als die Bahnstrecke Duisburg-Xanten. Der Vorschlag stellt eine Alternative zu meinem Vorschlag mit einer kleinen Eisenbahnunterführung im Bahnhof Moers und eine Alternative zu meinem Vorschlag zu einem Abzweig mit vollständigen Abbau des heutigen Güterbahnhofs dar.   Weitere Möglichkeiten den Bahnhof Moers umzubauen, habe ich hier aufgelistet:

Umbau Bahnhof Moers (Variante 2)

Derzeit gelangt man aus Duisburg kommend auf die Kreisbahnstrecke nach Neukirchen-Vluyn nur mit einer Sägefahrt in Moers durch Kreis- und Rangierbahnhof. Das ist eher ungünstig für eine Reaktivierung der Bahnstrecke Moers-Neukirchen-Vluyn auf der Relation Duisburg-Neukirchen-Vluyn. Hier möchte ich vorschlagen, ein direktes Gleis vom Bahnhof Moers auf die Kreisbahnstrecke nach Neukirchen-Vluyn einzurichten. Jenes Gleis soll dann die Züge direkt auf die Kreisbahnstrecke gen Neukirchen-Vluyn führen. Der alte Rangierbahnhof soll dabei komplett abgebaut werden, weil die Gleisanlagen dann nicht mehr groß genug zum Abstellen von Zügen sind. Ein neuer soll dafür im Norden von Moers errichtet werden. Die frei werdenden Flächen auf dem alten Rangierbahnhof Moers können neue Entwicklungsflächen werden. Der Vorschlag stellt eine Alternative zu meinem Vorschlag mit einer kleinen Eisenbahnunterführung im Bahnhof Moers dar. Weitere Möglichkeiten den Bahnhof Moers umzubauen, habe ich hier aufgelistet:

Ruhrschnellwegbahn: Venlo – Duisburg – Essen – Dortmund

Bei der Ruhrschnellwegbahn handelt es sich um eine Eisenbahnlinie komplett parallel zu Bundesautobahn 40, die auch Ruhrschnellweg genannt wird, daher der Name. Derzeit verläuft zwischen Duisburg und Dortmund parallel zur A40 NRWs wohl dichtester Schienenkorridor, der mit dem RRX-Bau erweitert werden soll. Westlich von Duisburg gibt es jedoch parallel zur A40 Richtung Venlo keine Eisenbahnstrecke (mehr). Hier möchte ich vorschlagen eine Eisenbahnverbindung von Duisburg nach Venlo wiederherzustellen, wofür die Eisenbahnlinie ab Moers reaktiviert bzw. neugebaut werden muss. Venlo wird gerne als Shopping Ziel von Leuten aus dem Ruhrgebiet oder vom Niederrhein genutzt, ist nur leider umwegig zu erreichen, nämlich derzeit nur über Viersen.

[Köln] Busnetz Plus – Linie 174

Zur Entlastung des Stadtbahnnetzes werden diverse Busleistungen erweitert, um alternative Fahrtmöglichkeiten sowie neue Erschließungen anzubieten.

Buslinie 174

  • Abschnitt Ebertplatz <> Severinstraße
    • Die Linie bindet das Kunibertsviertel über die neuen (H)Theodor-Heuss-Ring und Kunibertsviertel an.
    • Die (H)Breslauer Platz/Hbf wird in Höhe des U-Bahn-Eingangs verlegt.
    • Auf der Nord-Süd-Fahrt werden 3 (H) angefahren, die (H)Agrippastraße wird nur durch die Linie 174 bedient.
  • Abschnitt Severinstraße <> Mülheim Berliner Straße
    • Zwischen Severinstr. <> Walter-Pauli-Ring fahren die Busse auf direktem Linienweg.
    • Zur besseren Feinerschließung Kalks werden mehrere neue (H) im Bereich Kalk West angelegt.
    • Die Linien 156/174 ergänzen sich im Bereich Kalk/Buchforst zu einem dichteren Takt.
    • Zwischen Wiener Platz und Berliner Straße entlastet die Linie die Stadtbahnlinie 4.
  • Abschnitt Mülheim Berliner Straße <> Höhenhaus Birkenweg
    • Der Abschnitt wird nur während der HVZ bedient.
    • Die Linie entlastet im gesamten Abschnitt die Stadtbahnlinie 4
  • Taktung und Fahrzeugeinsatz
    • Die Linie fährt tagsüber im 10-Minuten-Takt, zwischen 10-13 Uhr im 20-Minuten-Takt.
    • Der nördliche Abschnitt ab Berliner Straße wird nur zur HVZ bedient.
    • Es kommen ausschließlich Gelenkbusse zum Einsatz.

Die Anpassung dieser Linie ist gemeinsam mit den Anpassungen der Linien 127|130|131|132|133|135|136|138|142|145|146|149|150|160|161|162|192|193|196|703|709|930|935|960 zu betrachten.

Aachen – Stolberg: Überführungsfahrten mit Personenaufnahme

Diese Fahrten auf denen Betriebsfahrt oder Nicht Einsteigen steht. Die fahren doch sowieso. Warum also nicht auch für Fahrgäste. In unserem Beispiel geht es um einen Bus der eben als Li-nie 72 in Stolberg Mühlener Bf ankam und nun als Ü-Bus (Überführter Bus) nach Aachen Ronheider Weg fahren soll, um dort als Linie 53 weiter zum Bushof zu fahren. Dabei nimmt er Fahrgäste auf. Eigentlich ganz normal. Nur dass Fahrgäste noch schneller an ihr Ziel gebracht werden können. Ein super Konzept, oder? Tatorte hinzugefügt ~J-C

VIE: Ringschluss SB87

Der SB87 fährt derzeit von Viersen ZOB nach Nettetal-Lobberich Doerkesplatz. Jedoch verläuft die Route zwischen Viersen und Nettetal-Lobberich über Willich-Anrath, Tönisvorst-Vorst, Kempen und Grefrath. Sicherlich ist die Linie für entsprechene Querverbindungen innerhalb des Kreis Viersen interessant, jedoch nicht um schnell von einem Endpunkt zum anderen Endpunkt zu kommen, wie man gut auf der Karte sehen kann. Deswegen möchte ich einen Ringschluss auf der Linie SB87 vorschlagen. Dazu soll sie vom Viersener ZOB die Viersener Innenstadt in Richtung Dülken verlassen, jedoch bevor sie Dülken erreicht, auf die A61 in Richtung Venlo fahren. Die A61 verlässt sie an der Ausfahrt Nettetal und fährt von da aus direkt zum Doerkesplatz, wo sie auch gleich auf ihrem normalen Dreiviertelring-Linienweg weiter über Grefrath, Kempen, Tönisvorst-Vorst und Willich-Anrath nach Viersen fährt. Mit meiner Linie erhalten die Lobbericher eine schnelle und günstige Verbindung in die Kreisstadt Viersen.

Schnellbus Kleve- Duisburg

Schnellbus Kleve- Duisburg über Bedburg-Hau, Uedem, Sonsbeck, Bönninghardt, Kamp-Lintfort und Moers   Diese Linie wird absichtlich nicht über die BAB 57 geführt, da sie noch ein paar Ortschaften, die bisher nur Zubringer Linien besitzen, mit den größeren Ballungszentren verbinden soll. Interessant wird diese Strecke überwiegend für Studenten der Hochschule Rhein-Waal. Weitere Zielgruppen sind Berufspendler und Ausflügler in die Niederlande, da in Kleve ein Anschluss an den SB 58 nach Emmerich/Nijmegen besteht. Desweiteren wird die Linie SB30 etwas entlasstet.   Mit Hinblich auch auf die LaGa2020 in Kamp- Lintfort könnte diese Verbindung, die ich im Stundentakt sehe, sehr erfolgreich werden.

Bahnhof Viersen-Süchteln

Ich habe bereits eine S-Bahn auf der alten Schlufftrasse vorgeschlagen. Hier möchte ich deshalb als Ergänzung den Bahnhof für Süchteln vorschlagen. Der Bahnhof soll ein Tunnelbahnhof mit Mittelbahnsteig werden, der in offener Bauweise errichtet wird. Nach Bau der Gleisanlagen und Bahnsteige wird er wieder abgedeckelt und auf dem Dach des Bahnhofs ein P+R-Platz errichtet. Der Bahnsteig weist eine Nutzlänge von 70 m auf. Allerdings können auch 140 m geplant werden. Jedoch muss dann der Rest entlang der Freudenbergstraße südlich der Tönisvorster Straße im Schildvortrieb gebaut werden, wobei ich für den gesamten S-Bahn-Tunnelabschnitt dort einen Bau im Schildvortrieb vorgesehen habe.   Auf der Tönisvorster Straße befinden sich die beiden Bushaltestellen Süchteln Bf Steig 1 und Süchteln Bf Steig 2. An Steig 1 halten die Busse stadteinwärts in Richtung des heutigen Süchtelner Busbahnhofs. An Steig 2 halten die Busse stadtauswärts in Richtung Holzmühle, Rahser und Viersen-Hagen. Auf dem Platz südlich der Tönisvorster Straße soll eine Buswendeschleife errichtet werden, weil die Busse, die derzeit Süchteln Busbahnhof enden, alle bis zum Bahnhof Süchteln verlängert werden und stattdessen dort umkehren müssen. Auch die Linie 019, welche derzeit über Süchteln Busbahnhof Viersen und Grefrath verbindet, muss eine Stichfahrt über Süchteln Bahnhof machen und benötigt die Wendeschleife.

Köln: Stadtbahn nach Neubrück

Die Trasse, um Neubrück direkt an die Stadtbahn anzuschließen, wurde bereits weitgehend freigehalten. Die Bedienung erfolgt von Ostheim aus über einen höhengleichen Abzweig der Linie 9 hinter der Haltestelle Autobahn, die in Herkenrathweg umbenannt wird. Dahinter folgt die Bahn dem Neubrücker Ring und fädelt schließlich in Merheim auf die Strecke der Linie 1 ein. Die Haltestelle Merheim Richtung Osten bzw. Bensberg wird auf die Ostseite verlegt, um auf der Westseite Platz für das Wendegleis dieser neuen Linie zu schaffen. Zu erarbeiten wäre noch die Detailplanung der Einfädelung, evtl. mit Möglichkeit eines direkten Gleises zum Betriebsbahnhof Merheim. Möglicherweise ließe sich auch der Knoten mit der L286n an dieser Stelle neu planen, sofern nicht sowieso eine solche Absicht besteht, um die Olpener Str. auf einer neuen Brücke zu überqueren. Zusammen mit der Linie 9 nach Königsforst ergibt sich damit zwischen Vingst und Autobahn ein 5-Minuten-Takt (bislang nur alle 10 min), sodass die südliche Anbindung der Nordvariante über die Linie 1, die bis Brück Mauspfad teilweise ebenfalls auf einen 5-Minuten-Takt verdichtet wird, vorzuziehen ist. Die Fahrzeit für weite Teile von Neubrück wäre für Nord- und Südvariante gleich. Andererseits ist in Merheim (Endpunkt der neuen Linie) dann immer noch ein schneller und bahnsteiggleicher Umstieg von Höhenberg nach Neubrück möglich. Der westliche Endpunkt dieser Linie (Bezeichnung 8 oder 2) könnte die Universität sein. Diese neue Strecke ist somit bloß eine Verlängerung der bislang in Deutz endenden Zwischentakte der Linie 9 und damit betrieblich keine zusätzliche Belastung - egal, welche Variante des Ausbaus der Ost-West-Achse nun realisiert wird. Die Buslinie 157 wird zwischen Merheim und Ostheim im Bereich Neubrück alle 20 Minuten beibehalten und in beide Richtungen zur besseren Feinerschließung über den Europaring geführt.

KR/VIE: Verlängerung Straßenbahnlinie 041 nach Süchteln

Die Straßenbahnlinie 041 endet derzeit in St. Tönis. Hier möchte ich vorschlagen, sie über ihren bisherigen Endpunkt hinaus weiter nach Viersen-Süchteln (ca 16000 Einwohner) zu verlängern. Dabei werden neben Süchteln auch der Westen St. Tönis' sowie der Tönisvorster Ortsteil Vorst (7142 Einwohner Einwohner) an das Krefelder Straßenbahnnetz angeschlossen. Die Straßenbahn nutzt die alte Eisenbahntrasse des Schluffs. In Süchteln jedoch verlässt sie die Trasse, um über die Tönisvorster Straße den Lindenplatz als Zentrum Süchtelns zu erreichen, wo sie ihren Endpunkt bekommt. Der Busbahnhof Süchteln wird dabei um 130 m südlich umfahren, jedoch kann er durch eine neue Haltestelle am Süchtelner Rathaus ersetzt werden. Die Busse wenden dann in einer neuen Wendeschleife an der Haltestelle Niederstraße. Eine Wendeschleife, wie eingezeichnet, kann zwar errichtet werden, ist jedoch nicht nötig, weil Krefeld Zweirichtungsfahrzeuge einsetzt. Falls sich die Leute in der Süchtelner Fußgängerzone gegen eine Schleife wehren, soll die Tram stumpf in Nachbarschaft zum Parkplatz Tönisvorster Straße wenden. In Süchteln hat die diese Straßenbahnlinie Anschluss an Ulrich Conrads Straßenbahnlinie über Viersen nach Mönchengladbach. Auf diese Weise erhalten Teile des Kreis Viersens, die vom Schienenverkehr heute abgeschnitten sind eine attraktive Verbindung nach Krefeld. Die parallele Buslinie 064 wird zwischen St. Tönis Wilhelmplatz und Süchteln Busbahnhof zugunsten der neuen Straßenbahn eingestellt. Die Straßenbahn bekommt für jede 064-Bushaltestelle eine eigene Straßenbahnhaltestelle. Man kann die alte Eisenbahnstrecke von Krefeld nach Süchteln auch als S-Bahn reaktivieren. Allerdings könnte der parallele Bus nicht unbedingt eingespart werden, weil die S-Bahn keine große Feinerschließung bietet. Außerdem müsste in Süchteln bei einer S-Bahn-Lösung der Busbahnhof verlegt werden, weil die S-Bahn nicht an den heutigen Busbahnhof herankäme.

OB/DU: S-Bahn Sterkrade – Hamborn

Oberhausen-Sterkrade und Duisburg-Hamborn könnte man ruhig mal mit was schnellem verbinden. Die hier vorgeschlagene S-Bahn-Strecke verbindet den Sterkrader Bahnhof über einige Güterbahnstrecken und kürzere Neubaustrecken mit Hamborn. Auf dem Weg von Oberhausen-Sterkrade nach Duisburg-Hamborn erreicht sie das EDEKA-Zentrallager und das Lekkerland im Waldteich in Oberhausen-Weierheide, sowie das OXEA-Werk Ruhrchemie, den Wohnstadtteil Oberhausen-Biefang, die Duisburger Wohnstadtteile Röttgersbach, Neumühl, Obermarxloh und Marxloh-Mitte (Rhein-Ruhr-Halle mit Umsteigemöglichkeit zur Straßenbahnlinie 903), bevor sie Alt-Hamborn-Zentrum erreicht, wo die S-Bahn nahe dem Rathaus, Amtsgericht und Altmarkt endet.

Erschließung Ruhrchemie Oberhausen

Das Werk der Ruhrchemie in Oberhausen ist riesig. Deswegen möchte ich vorschlagen, das Werk durch einen Linienbus zu erschließen, er soll vom Holtener Bahnhof über die Ruhrchemie zum Sterkrader Bahnhof fahren.

Dorsten – Gladbeck Ost – GE-Zoo – Gelsenkirchen – Essen

Mein Vorschlag für eine neue Regionalbahnlinie im Ruhrgebiet. Die heutige RB43 hat oft mit zu schlechten Fahrgastzahlen zu kämpfen. Deswegen möchte ich hier eine kleine Gleisverbindung westlich von Wanne-Eickel Hbf vorschlagen. Diese erlaubt diese hier vorgestellte neue Regionalbahnlinie. Sie macht die Linie gerade vom neuen Bahnhof Gladbeck Mitte aus interessanter, weil sie Gelsenkirchen und Essen schnell und bequem erreicht. Weil Essen und Gelsenkirchen für Gladbecker interessantere Ziele als Dortmund sind, würde es die Linie schon attraktivieren.   Ich habe den heutigen Bahnhof Gladbeck Ost etwa 300 m südlicher eingezeichnet und als Gladbeck Mitte bezeichnet. Die Verlegung ist schon seit Jahrzehnten fest geplant und sollte auch schon seit 2016 durchgeführt werden. Als zusätzlichen Halt zwischen Gelsenkirchen und Essen schlage ich für die Regionalbahnlinie einen Halt in Essen-Kray Nord vor.

Essen: Verlängerung der 103 bis Oberhausen Hbf

Frühere Vorschläge zur Verlängerung der 103: Von Tramfreund94 vom 28.02.2018 Von Kev Kev aus dem Jahre 2015 Von beiden Vorschlägen halte ich nichts. Zuviel Strassenbahnromantik. Die 103 wird in diesen Vorschlag bis Oberhausen Hbf verlängert und verbindet den RB3-Halt Dellwig mit Neue Mitte, weiter über Alte Walze und weiter über die B223 durch das Industri-, Kultur- , Büro- und Einkaufsgebiet südwestlich der Neuen Mitte bis zum Hbf. Die 103 wird hier schon ab Dellwig auf die nördlichen Seite der Bahnstrecke neu trassiert. Die 103 bekommt dann drei Haltestellen mit Zugang über Brücken aus dem Wohngebieten, wobei ja zwei Brücken schon vorhanden sind. Auf Grund des begrenzten Platzes am Bahnof Dellwig RB3 (bis 2019 S2) können Rampen und Unterführung eingleisig gebaut werden. Der Rest der Strecke ist dann zweigleisig. Damit dürfte sich auchein 10'-Takt problemlos realisieren lassen. Die Busliniene 185 und 957 werden entsprechend verkürzt und/oder in andre Linen integriert. Die rechtwinkelige Führung der Trasse im Breich Haltestelle Zeche ist gewählt worden, wenn man auch noch die 105 bis Neue Mitte verlängern möchte. Ansonsten bietet sich eine Trasse in direkter Linie an.      

SB19/SB66: Essen – Velbert – Wuppertal/Heiligenhaus (neuer Fahrplan)

Ich weiß, dass die Buslinie SB19/SB66 von Essen über Velbert nach Heiligenhaus/Wuppertal bereits existiert. Hier möchte ich jedoch vorschlagen, ihren Fahrplan zu verbessern. Denn die Linie fährt nur im 30-Minuten-Takt zwischen Essen und Velbert und weiter nach Wuppertal nur im Stundentakt. Des Weiteren verkehrt die Linie in der Schwachverkehrszeit nicht, soll heißen: Samstags verkehrt sie nur bis in den frühen Nachmittag und sonn- und feiertags gar nicht. Eigentlich total blöd, wenn man berücksichtigt, dass dieser SB19/SB66 der Schienenersatzverkehr für die stillgelegte Niederbergbahn ist. Hier möchte ich vorschlagen, den Fahrplan in der Hinsicht zu überarbeiten. Erstens fordere ich einen Betrieb an allen Kalendertagen und diesen mindestens im Stundentakt und diesen durchgehend von spätestens 6.00 Uhr bis frühestens 21.oo oder 22.oo Uhr. Außerdem halte ich den Stundentakt für zu wenig und würde ihn gerne durch einen 20-Minuten-Takt ersetzen. Wenn der SB19 nach Heiligenhaus auch einen 20-Minuten-Takt fahren soll, so soll geprüft werden, ob man nicht am Velberter ZOB einen guten Anschluss des SB19 im 20-Minuten-Takt an den SB66 im 20-Minuten-Takt schaft, statt beide Linien durchzubinden. Ansonsten müsste der SB19 zwischen Essen und Velbert nämlich alle 10 Minuten fahren, was zu viel des Guten sein dürfte. Einen weiteren Nachteil, den der heutige SB19 in Essen hat, ist, dass er von Süden kommt und am Hauptbahnhof endet und somit die Essener Innenstadt nicht erreicht. Deswegen möchte ich ihn in Essen von Hauptbahnhof bis zum Berliner Platz verlängern. Ähnliches gilt für die Elberfelder City. Jene soll durch eine Verlängerung vom Hauptbahnhof Wuppertal zum Karlsplatz erreicht werden. Zusätzlich möchte ich zur Erhöhung der Reisegeschwindigkeit zwischen Wuppertal und Velbert vorschlagen, dass der SB66 künftig wieder den Kiesbergtunnel benutzt und die Anschlussstelle Tönisheide zum Verlassen der A535 nutzt. Die Bushaltestelle Tönisheide Mitte des SB66 wird entsprechend auf die Kuhlendahler Straße verlegt. Zur Besseren Erschließung schlage ich einige weitere Zwischenstopps für den SB19 zwischen Essen und Velbert vor. Jene sind:
  • Stadtwaldplatz (optional)
  • Werden S-Bahnhof
  • Heidhauser Platz
Zwischen Velbert und Heiligenhaus könnte ich mir folgende Zusatzhalte vorstellen:
  • Tersteegenschule (Zur Erschließung Hetterscheids)
  • Ehemannshof bzw. Abtskücher Straße
Vergleiche hierzu auch folgenden Schnellbusvorschlag: Düsseldorf - Heiligenhaus - Velbert - Hattingen

Regionalbahn Düsseldorf – Kleve

Der RE10 verbindet Düsseldorf und Kleve im 30-Minuten-Takt und fährt heute schon Höchstleistungen. Bezogen auf eine bessere Erschließung würde ich der Bahn gerne neue Halte spendieren, jedoch ist die Linie ein Regionalexpress und sollte daher auch eine angemessene Reisegeschwindigkeit haben. Deswegen möchte ich vorschlagen, dass auf der Strecke künftig zwei stündliche Züge unterwegs sind: Ein schneller RE10 und eine langsamere RB XY. Der RE10 wird alle vorherigen Stationen des RE10 bedienen (wobei man schwächere Halte, die nur einen Stundentakt benötigen, auslassen kann) plus Düsseldorf-Bilk. Die RB XY wird stattdessen alle Stationen des vorherigen RE10 plus alle neuen Stationen an der Strecke Krefeld-Kleve und die beiden Bahnstationen Neuss-Am Kaiser und Düsseldorf-Bilk bedienen. Sollte eine Verlängerung nach Nijmegen (dt. Nimwegen) kommen, so sollen beide Linien weiter nach Nijmegen fahren. Der Haltepunkt Goch-Nierswalde liegt übrigens an der Position des alten Bahnhof Pfalzdorf. Der Bahnhof Goch-Mitte kann hier genauer unter die Lupe genommen werden. Er soll den Bahnhof Goch für beide Linien RE und RB ersetzen. Wenn das Fahrgastaufkommen eine Bedienung jeder Station des heutigen RE10 im 30-Minuten-Takt rechtfertig, soll der RE10 alle vorherigen Stationen weiter bedienen oder alternativ der beschleunigte RE10 fährt im Stundentakt und die langsamere RB im 30-Minuten-Takt. Durchgehend zweigleisig ausbauen und elektrifizieren würde ich die Strecke jedoch auf jeden Fall.

OB: Holten Bf mit Straßenbahnanschluss

Hier mal wieder ein Detailvorschlag von mir. Er soll einen bestimmten Punkt der vorgeschlagenen Straßenbahn nach Schmachtendorf unter die Lupe nehmen und zwar den Holtener Bahnhof. Am Holtener Bahnhof befindet sich der Busbahnhof dummerweise auf der falschen Seite, um gut auch mit der neuen Straßenbahnstrecke verknüpft werden zu können. Der Busbahnhof wurde jedoch erst vor wenigen Jahren gebaut. Hier möchte ich ihn dennoch auf die Nordseite des Bahnhofs verlegen und dort einen Buswendeplatz bauen, der in Nachbarschaft zur Straßenbahn entstünde, welche dort ihre Haltestelle bekäme. Die Bushaltestelle auf der Südseite an den Seiten des Kreisverkehrs kann ruhig bleiben und den neuen Namen Holten Bf Südseite tragen. Die Bushaltestelle auf der Nordseite heißt wie die Tramhaltestelle Holten Bahnhof. Würde man den Busbahnhof nicht verlegen, müsste die Straßenbahn zwecks kürzerer Umsteigewege die Eisenbahnstrecke zweimal kreuzen: Einmal am heute (Februar 2019) noch existierenden Bahnübergang Weseler Straße, sowie an der Unterführung Bahnhof Holten. Diese zweimalige Kreuzen der Eisenbahn lehne ich aber aus zwei Gründen ab:
  1. Zweimaliges Kreuzen bedeutet, zwei Brückenbauwerke oder ein Brückenbauwerk und die Straßenbahn nutzt die Unterführung am Bahnhof oder zwei Unterführungsbauwerke. Jeder dieser Fälle bedeutet einen hohen Bauaufwand und damit nur unnötige Baukosten
  2. Die Weseler Straße hat südlich der Eisenbahn nicht gerade eine besonders hohe Baudichte. Tatsächlich ist das Gebiet nördlich der Bahn viel dichter bebaut. Eine Haltestelle Sternstraße auf der Nordseite der Bahnstrecke ließe sich daher nicht nur ohne teure Brückenbauwerke herstellen, sondern böte gleich auch eine viel bessere Erschließung.

OB/DIN: Straßenbahn Sterkrade – Dinslaken

Bei uns in Oberhausen endet die Straßenbahn in Sterkrade. Ist zwar Mittelzentrum und geographische Mitte Oberhausens, jedoch besitzt die Tram bei uns den Nachteil, dass viele Busse parallel zu ihr über die ÖPNV-Trasse fahren. Die Stadtteile Alsfeld und Schmachtendorf besitzten aber hohe Einwohnerzahlen, die eine Erschließung durch eine Tram rechtfertigen. Auch Dinslaken-Hiesfeld mit 16300 Einwohnern ist groß genug für einen Straßenbahnanschluss. Deswegen möchte ich hier gerne eine Straßenbahnverlängerung für Oberhausen vorschlagen, welche von Sterkrade über Alsfeld und Schmachtendorf nach Dinslaken führt. Die Wendeschleife der Linie 903 hat mit der Normalspur eine andere Spurweite als die meterspurige Straßenbahn aus Oberhausen, sodass ein eigener Bahnsteig für die Straßenbahn aus Oberhausen sicherlich die günstigere Lösung wäre als ein Umbau der Wendeschleife für einen Betrieb mit Vierschienengleisen. Dafür hätte man dann aber alle Straßenbahnen am selben Bahnsteig. Wenn man übrigens bedenkt, dass die Linie 903 historisch gesehen aus dem meterspurigen Hamborner Straßenbahnnetz hervorgegangen ist, was nach der Eingemeindung Hamborns nach Duisburg bis auf zwei Strecken stillgelegt wurde und diese beiden Strecken, die übrig blieben, dann zwecks Kompatibilät mit dem Duisburger Straßenbahnnetzes auf Normalspur umgespurt wurde, obwohl Düsseldorf Duisburgs einziger Nachbar mit Normalspur war, während Krefeld, Mülheim, Oberhausen und Hamborn alle meterspurig waren und es heute noch sind, stellt sich wirklich die Frage, warum man sich nicht für eine Duisburger Meterspurnetz entschieden hat, in dem lediglich die normalspurige U79 aus Düsseldorf zu Gast ist.

MH/Essen: SL 109 zum Rhein-Ruhr-Zentrum

Durch diese Straßenbahnverlängerung wird das Rhein-Ruhr-Einkaufszentrum in Mülheim an der Ruhr besser von Essen-Frohnhausen aus erreichbar gemacht. Die Straßenbahnlinie 109 wird dabei über den Grugaweg geführt, da entlang des Linienwegs der Buslinie durch die Zeche Rosenblumendelle kaum Platz für eine Straßenbahnlinie ist.

Die Straßenbahnlinie 109 ersetzt dann die im Stundentakt verkehrende Buslinie 129, welche dann immer am Rhein-Ruhr-Zentrum endet. Falls die Straßenbahntrasse entlang des Grugawegs die Zeche Rosenblumendelle und die Clausewitzstraße nicht ausreichend erschließt, soll die Buslinie 129 alternativ durch eine Schleifenfahrt in der Clausewitzstraße enden. Jedoch sind alle Punkte, die von den Bushaltestellen "Clausewitzstraße" und Zeche Rosenblumendelle max 300 m entfernt liegen, maximal 500 m von den gleichnamigen Straßenbahnhaltestellen bzw. der Haltestelle "Am Förderturm" entfernt, sodass die Buslinie 129 zwischen RRZ und Fronhausen Breilsort vollständig eingespart werden kann.

Die Verlängerung erlaubt einen Netzschluss am Rhein-Ruhr-Zentrum mit der U18 nach Essen und Mülheim.

Essen: SL103 Wertstraße – Frintroper Markt – Unterstraße

Zwischen Frintrop und Dellwig gibt es eine dicke Erschließungslücke im ÖPNV nämlich das Gebiet Wertstraße/Seestraße um den Frintroper Markt herum. Hier möchte ich vorschlagen, die Straßenbahnlinie 103 dort entlang neuzubauen, sodass sie unter Benutzung der Straßen Wertstraße, Seestraße und Im Neerfeld die Strecke der Straßenbahnlinie 105 erreicht. Mit dieser soll sie dann zusammen bis Oberhausen verlängert werden.
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