Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Verlängerung Wiesenttalbahn Forchheim-Bayreuth als Teil einer verbesserten Sachsen-Franken-Magistrale Nürnberg-Leipzig/Prag
Dieser Vorschlag ist eine begradigte, elektrifizierte, zweigleisig ausgebaute, für den Fernverkehr ertüchtigte Verlängerung der Wiesenttalbahn nach Bayreuth. Über eine neue Verbindungskurve zwischen Kersbach und Gosberg) soll die Strecke sowohl von Forchheim als auch von Nürnberg kommend befahrbar sein.
Warum dieser Vorschlag :
Durch den Bau der Schnellfahrstecken Nürnberg-Erfurt und Erfurt-Leipzig wurde zwar der Verkehr zwischen diesen Großstädten beschleunigt, jedoch fehlt immer noch eine zum Pkw konkurrenzfähige Fernverkehr-Erschließung für viele wichtige Groß- und Mittelstädte in Nordostfranken, Ost-Thüringen und Sachsen. Wichtige Zentren wie unter anderem Bayreuth, Hof, Gera, Jena, Chemnitz, Plauen und Zwickau sind fast komplett vom Fernverkehr abgehängt und sind von den ICE-Fernverkehrsknoten aus nur über langsame und kurvenreiche Nahverkehrsstrecken zu erreichen, oft mit vielen Umstiegen, was die Zeitersparnis durch die schnellen ICE-Trassen völlig auslöscht.
Insbesondere die oberfränkische Hauptstadt Bayreuth ist ziemlich schlecht angebunden gemessen an ihrer Bedeutung. Sie ist aus allen Richtungen nur über eingleisige Strecken su erreichen. Die Strecke nach Nürnberg ist nicht elektrifiziert und könnte es (aufgrund der niedrigen Tunnel im Pegnitztal) nur um den Preis einer monatelangen Sperrung der Strecke werden, wodurch der gesamte Schienenverkehr über die Sachsen-Franken-Magistrale für Monate unterbrochen würde.
Auch ist die Stadt sehr schlecht in das regionale Netz nach Norden und Osten eingebunden, da leider die meisten Regionalzüge den Weg über das weitaus unbedeutendere Marktredwitz nehmen und völlig an der Stadt vorbeifahren, vermutlich auch wegen der Schiefen Ebene zwischen Bayreuth und Hof. (Die Korrektur der Strecke Bayreuth-Hof wird Thema eines weiteren Vorschlags von mir sein)
Ich halte es deshalb für sinnvoll, zusätzlich zur bestehenden ICE-Trasse Nürnberg-Erfurt-Leipzig den Korridor Nürnberg-Bayreuth-Hof-Plauen-Zwickau-Chemnitz/Altenburg-Leipzig auszubauen und zu beschleunigen und sogar wenn möglich in möglichst vielen Abschnitten für Hochgeschwindigkeitsverkehr zu ertüchtigen. Ich sehe kein Problem darin, innerhalb einer so wichtigen Strecke wie München-Berlin zwei parallele Hochgeschwindigkeitskorridore haben zu wollen, zumal dadurch wichtige Städte angebunden werden (Bayreuth, Hof, Plauen und Zwickau haben zusammen fast so viele Einwohner wie Erfurt, Bamberg und Coburg zusammen.) Anstatt gigantischer ICE-Trassen mit Tunneleffekt ohne Vorteile für die durchgefahrenen Räume sollte man aber versuchen, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen und Strecken zu bauen, die sowohl für den Nah- als für den Fernverkehr taugen und dabei neue Orte erschließen.
Dieser Vorschlag ist also im Rahmen dieser Idee zu verstehen und könnte durch weitere Streckenkorrekturen oder Neubaustrecken ergänzt werden, besonders zwischen Bayreuth und Hof.
Zwischen Forchheim und Bayreuth besteht der Vorteil, dass der Bau einer geradlinigen Strecke mit einer vergleichsweise (gemessen an der ICE-Trasse Nürnberg-Erfurt) geringen Anzahl an Tunnelstrecken möglich wäre, da man die Topographie des Wiesenttals nutzen kann.
Streckenverlauf :
Die bestehende Strecke der Wiesenttalbahn wird begradigt, der Bahnhof Wiesenthau wird nach Westen verlegt. Nördlich von Ebermannstadt erreicht die verlängerte Strecke über einen kurzen Tunnel Muggendorf. Nach einem 3 km langen Tunnel trifft die Strecke wieder auf das Wiesenttal, dem sie bis auf drei kurze Tunnel bis Waischenfeld folgt. Nach einem neuen Tunnel folgt die Strecke dem Tal des Zeubachs. Nach einem 4 km langen Tunnel erreicht die Strecke Glashütten, es folgt ein weiterer, eventuell verzichtbarer, 5 km langer Tunnel (der jedoch wahrscheinlich wegen der geringen Tiefe zum Teil in offener Bauweise errichtet werden könnte ?), der einzig dazu dient, die 30 Meter Höhenunterschied zwischen Glashütten und Mistelbach zu überwinden. Nach Mistelbach folgt die Strecke dem Verlauf der stillgelegten Strecke nach Hollfeld.
Trotz der hohen Kosten und der offensichtlichen Probleme, die diese neue Streckenkonstruktion mit sich bringen würde (vor allem wegen des Verlaufs mitten durch das LSG Fränkische Schweiz) bin ich der Ansicht, dass sie sich angesichts der enormen Vorteile für die Bahnanbindung Oberfrankens durchaus rechnen würde :
- Bayreuth wird nicht nur mit Nürnberg, sondern auch mit Erlangen, Forchheim, Bamberg und Schweinfurt massiv schneller verbunden. Nürnberg-Bayreuth könnte wahrscheinlich in weniger als einer halben Stunde gefahren werden.
- Bayreuth würde die Stellung als Eisenbahnknotenpunkt erlangen, die sie verdient. Der Personenverkehr zwischen Nürnberg und Speichersdorf/Marktredwitz/Eger/Pilsen/Prag könnte von nun an über die neue, kürzere Strecke über Bayreuth statt über Schnabelwaid fahren. Das gesamte Regionalnetz würde um Bayreuth herum völlig neu organisiert werden. Alle Linien, die bisher über Schnabelwaid fuhren (RE31,RE32,RE33), werden über Bayreuth umgeleitet. Die Strecke übers Pegnitztal würde nur noch von der (über Pegnitz nach Bayreuth verlängerten) RE30 befahren werden. So würde auch das Pegnitztal vom Bahnlärm entlastet.
- Die bestehende Strecke im Pegnitztal wird daher vom Fernverkehr entlastet und muss nicht mehr so dringend elektrifiziert werden, was wie gesagt derzeit wegen der niedrigen Tunnel in der Gegend um Velden ein großes Problem darstellt.
- Als Bonus erhalten Glashütten (1000 Einwohner) und Waischenfeld (3000 Einwohner) einen Bahnanschluss.
Es gäbe aber natürlich das Problem, dass der bereits überlastete Abschnitt Forchheim-Nürnberg neue Kapazitäten aufnehmen müsste. Er müsste nach Möglichkeit vierspurig ausgebaut werden.
Bus Weißensberg – Sigmarszell
Um die umliegenden Orte mit dem von mir vorgeschlagenen Haltepunkt Weißensberg besser zu verbinden, schlage ich eine Buslinie vor, angepasst an die Abfahrtzeiten des Regional-Express Richtung Lindau, maximal im bedarfsgerechten Stundentakt.
Haltepunkte Hergensweiler, Weißensberg und Lindau-Oberreitnau
Die Linien RE7, RE70 und RE96 fahren ab Hergatz ohne Halt durch bis Lindau-Reutin (RE7) bzw. Lindau-Insel (RE70 und RE96). Ich schlage drei zusätzliche Haltepunkte vor, um weitere Fahrgastpotenziale zu erschließen, das wären Hergensweiler (1900 Ew), Weißensberg (2600 Ew) und Oberreitnau (2500 Ew + 600 für das im Einzugsbereich befindliche Unterreitnau). Zudem sehe ich eine Buslinie von Weißensberg nach Sigmarszell vor, um Schlachters und die umliegenden Orte an die Bahn anzubinden.
München: Neue Buslinie 131
Die neue Buslinie 131 soll zur Entlastung der Buslinie 53, 62, 63 dienen. Sie wird neue umsteigefreie Verbindungen wie beispielsweise von Harras zur Westendstraße oder von der Baumgartnerstraße zum Westpark. Sie soll als Ringlinie fungieren das heißt das sie in beiden Richtungen verkehrt.
Haltestellen die von der Linie bedient werden:
Am Harras (U6, X30, 53, 54, 130, 132, 134, 153, 157)
Margaretenplatz (53, 132, 153)
Sendlinger Kirche (53, 153)
Herzog-Ernst-Platz (53, 62, 134, 153)
Baumgartnerstraße (62, 130, 134, 157)
Hansapark (62, 130, 157)
Heimeramplatz (U4, U5, S7 S20, BRB, 62, 63, 130)
Elsenheimerstraße (62) Für die Linie werden neue Haltestellen südlich der Kreuzung Westend-/Elsenheimerstraße errichtet.
Westendstraße (U) (U4, U5, 18, 130, 157)
Tübinger Straße Diese Haltestelle wird nahe der Kreuzung Dillwächter-/Tübinger Straße neugebaut.
Garmischer Straße (62)
Siegenburger Straße (62)
Hinterbärenbadstraße (62)
Westpark (U) (U6, 62)
Luise-Kieselbach-Platz (54, 62)
Cimbernstraße (62) Wird neu gebaut.
Pilsenseestraße (62) Für die Linie wird eine neue Haltestellenposition in der Heckenstaller Straße errichtet.
Grünstraße (132) Für die Linie entsteht eine neue Haltestelle in der Heckenstallerstraße.
Gottfried-Böhm-Allee Diese Haltestelle wird an der Heckenstallerstraße neu errichtet und wird parallel zur gleichnmigen Straße liegen.
Johann-Clanze-Straße (53, 132)
Harras (U6, S7, BRB, 53, 54, 130, 132, 134, 153, 157)
Takt:
Mo-Fr
4:30 Uhr-5:00 Uhr im 20 Min Takt
5:00 Uhr-6:00 Uhr im 15 Mit Takt
6-20 Uhr im 10 Min Takt
20-22 Uhr 15 Min Takt Fr vor Feiertage im 10 Min Takt
22-Uhr-1:00 Uhr im 20 Min Takt
Sa
4:30 Uhr-7:00 Uhr im 20 Min Takt
7:00 Uhr-22:00 Uhr im 15 Min Takt
22:00 Uhr-1:00Uhr im 20 Min Takt
So und Feiertage
Ganztägig im 20 Min-Takt
Die Pausenzeit wird an der Westendstraße abgewartet dort wird für die Linie eine eigene Haltestelle in der Tübinger Straße eingerichtet.
München: Verlängerung der Buslinie 51 nach Obersendling
Die Buslinie 51 soll von der Aidenbachstraße nach Obeersendling verlängert werden. Diese Verlängerung sorgt für eine bessere Anbindung von Obersendling an Laim, Moosach und Neuhausen-Nymphenburg sowie für eine Umsteigemöglichkeit zur S7 an der Station Siemenswerke. Die Linie würde ebenfalls die U3 entlasten da sie für Fahrgäste nach Moosach einn Alternativmöglichkeit darstellt. Die Linie soll von der Aidenbachstraße den Abschnitt der Linie 53 zur Hoffmannstraße mit den Haltestellen Kistlerhofstraße und Gmunder Straße bedienen dann über den Linienweg der Linie 136 über die Haltestellen Geretsrieder Straße und Tölzer Straße zum U-Bahnhof Obersendling verkehren.
Außerfernbahn mit Stichstrecke Füssen
Dieser Vorschlag nimmt Bezug auf eine Infrastrukturidee aus 2018 von Tramfreund94 hinsichtlich einer Anbindung Füssen an die Außerfernbahn durch einen Tunnel parallel zum Grenztunnel. Tramfreund94 sieht eine Ausfädelung nach Füssen nur aus Richtung Reutte vor. Mein Vorschlag ergänzt auch eine Kurve in Richtung Pfronten.
Die gewählte Trassierung von Tramfreund94 müsste im Bereich Vils etwas anders gestaltet werden. Auch in Füssen könnte ggf. eine etwas andere Trassierung gewählt werden (das m.W. nicht mehr genutze Industriegleis verläuft durch die Kaserne - wenn auch am Rand). Ich verzichte hier auf einen neuen Infrastrukturvorschlag, sondern skizziere meine Trassenidee hier grob. Fakt ist, dass eine solche Anbindung von Füssen technisch machbar ist (wenn durch den Tunnelbau jedoch teuer). Vielleicht kann ich Tramfreund94 ja motivieren, seinen Vorschlag zu überarbeiten.
Füssen ist zwischen Kempten und Garmisch der wichtigste Ort - noch vor Reutte. Wie man Füssen an die Außerfernbahn anbinden kann, ist seit Planung jener Bahn seit numehr über 100 Jahren ein auf offizieller Seite immer wieder diskutiertes Thema.
Der Außerfern ist verkehrstechnisch im Straßenverkehr arg überbelastet. Österreich lehnt eine zweite Röhre des Grenztunnels ab und auch den weiteren Ausbau der Fernpassverbindung ins Inntal, da man weiter zunehmenden Transitverkehr vermeiden möchte. An den Wochenenden (insb. Samstags) können sich die Einwohner des Außerfern oftmals kaum noch mit dem PKW bewegen, ohne im Dauerstau zu stehen. Daher wurden Studien hinsichtlich einer Bahnstrecke über den Fernpass ins Inntal in Auftrag gegeben.
Derzeit ist die Strecke von GaPa bis Pfronten-Steinach elektrisiert. Dort muss umgestiegen werden nach Kempten. Mein Vorschlag mit der Stichstrecke nach Füssen würde die technische Zweiteilung statt in Pfronten-Steinach nach Füssen verlegen, was auch sinnvoll ist, denn Füssen wäre sowohl aus Richtung Nesselwang/Pronten als auch Reute das gefragteste Ziel. Zudem besteht Anschluss an die RB nach Kaufbeuren/Augsburg.
Die Außerfernbahn würde folglich mit zwei Linien befahren:
RB: Kempten - Pfronten - Füssen
RB: Füssen - Reutte/Tirol - Garmisch (elektrisch)
Die Aufgabe folgender Haltepunkte empfinde ich als Diskussionswürdig: Bodelsberg, Maria-Rain, Ulrichsbrücke, Musau, Lähn. Jene habe ich zugunsten einer Fahrzeitbeschleunigung ausgelasssen.
Eher würde ich den Halt "Obergrainau" reaktivieren, da er ganz andere Siedlungen von Grainau erschliesst als Untergrainau. Einen weiteren Halt würde ich als "Füssen-Gewerbegebiet" einrichten, da sich dort viele Märkte und Outlet-Shops angesiedelt haben und das Gebiet weiter wächst.
Fazit: Mit einer Stichstrecke nach Füssen würde die Frequentierung der Außerfernbahn mutmaßlich mindestens eine Verdoppelung der Fahrgastzahlen erfahren, da die gewachsenen Verkehrsströme der Region endlich auch im Schienenverkehr bedient werden können!
Aussichten: Weitere Streckenausbauten/Beschleunigungsmaßnahmen können ferner realisiert werden, was die Attraktivität der Strecke weiter erhöhen würde. Die Überlegungen in Österreich für eine Bahnstrecke Reutte-Inntal würden mit der Anbindung von Füssen mit Anschluss nach Kaufbeueren Auftrieb bekommen, da sich vielfältige Perspektiven ergeben.
Schwachpunkt des Vorschlags: Der Tunnelbau nach Füssen ist teuer. Zu rechtfertigen wäre die Maßnahme jedoch, weil sie die gewachsenen Verkehrsströme erschließt und die Einwohner der Region sicherlich eine solche Bahnanbindung mit großer Mehrheit begrüßen würden.
RS Augsburg – Kaufbeuren
Entlang der Bahnstrecke von Augsburg in Richtung Füssen liegen viele verschiedene Gemeinden ohne Anbindung an den Bahnverkehr. Ich denke, dass man mit dem Konzept einer Art Regional-S-Bahn diese gut anbinden könnte und bessere Verbindungen schaffen könnte. So könnten auch manche Haltepunkte für die RE-Linien wegfallen und deren Fahrzeit deutlich verkürzt werden. Das genaue Konzept ist bisher noch strittig, es könnten die Halte ebenso der Linie RB 77 (Augsburg - Füssen) hinzugefügt werden. Geplant ist auf jeden Fall, das die Station WWK - Arena bei Spielen nicht nur von der RB 77 und RB 69, sondern auch von den RE-Linien 79, 7+17 und 71+73 angefahren wird.
Für dieses Vorhaben müssten lediglich Bahnsteige errichtet werden, da die Gleise bereits vorhanden sind und genutzt werden.
Der Streckenverlauf ist nicht final, es könnten kleinere Halte je nach Kosten Nutzen Faktor auch weggelassen werden. Insgesamt werden neu angebunden: die WWK-Arena in Augsburg (bereits durch Tram Linie 8 vom Hbf erreichbar, allerdings nicht so gut von auswärts), Großaitingen (ca. 5.400 EW), Langerringen (ca. 4.000 EW), Lamerdingen(ca. 2000 EW), , Zellerberg (ca. 1.400 EW), Pforzen(ca. 2.400 EW), Neugablonz (ca. 14.000 EW), sowie nördliche Teile Kaufbeurens (keine Angaben gefunden, ganz Kaufbeuren: ca. 45.000 EW). Alles in allem werden so (ohne Kaufbeuren und WWK Arena) ca. 29.200 neue Einwohner an das Schienennetz angebunden. Zudem könnten durch neue Zubringerbuslinien noch bequemere Wege geschaffen werden und mehr EW angebunden werden.
Die Züge auf der RS-Linie könnten im Stundentakt verkehren, könnten aber z.B. während eines Fußballspiels in dem Bereich der WWK Arena verstärkt werden.
Ähnlicher Vorschlag: https://linieplus.de/proposal/wertach-s-bahn/
Neuordnung der Münchner Liniennummern
Das Münchner ÖPNV-Netz ist groß, aber die Liniennummern im Busnetz sind eine Katastrophe. Es gibt zahlreiche Nummerierungslücken und die generelle Ordnung ist äußerst verwirrend. Es gibt einfach kein klares und sinnvolles System, dem man gut folgen kann. Deshalb schlage ich eine Neuordnung der Münchner Liniennummern im gesamten Stadtgebiet vor. So wird das Gesamtnetz attraktiver und übersichtlicher:
U-Bahn
U1 = Mangfallplatz - OEZ
U2 = Feldmoching - Messestadt Ost
U3 = Moosach - Fürstenried West
U4 = Arabellapark - Westendstraße
U5 = Laimer Platz - Neuperlach Süd
U6 = Klinikum Großhadern - Garching-Forschungszentrum
U7 = Westfriedhof - Neuperlach Zentrum
U8 = Olympiazentrum - Sendlinger Tor
U9 = ???-???
U10 = ???-???
Tram
11 = ???-???
12 = Romanplatz - Scheidplatz
13 = ???-???
14 = ???-???
15 = Max-Weber-Platz - Großhesseloher Brücke
16 = Romanplatz - St. Emmeram
17 = Amalienburgstraße - Schwanseestraße
18 = Gondrellplatz - Effnerplatz
19 = Pasing - Berg am Laim
20 = Karlsplatz - Moosach
21 = Westfriedhof - St.-Veit-Straße
22 = Hochschule München - Willibaldplatz
23 = Münchner Freiheit - Schwabing Nord
24 = ???-???
25 = Max-Weber-Platz - Grünwald
26 = ???-???
27 = Sendlinger Tor - Petuelring
28 = Sendlinger Tor - Scheidplatz
29 = ???-???
Stadtbus
30 = Am Harras - Germeringer Weg
31 = Dessauerstraße - Johanneskirchen
32 = Marienplatz - Forstenrieder Park
33 = Moosach - Aidenbachstraße
34 = Theresienhöhe - Fürstenried West
35 = Thalkirchen - Waldfriedhof Solln
36 = Solln - Wolfratshauser Straße
37 = Sendlinger Tor - Tierpark
38 = Aidenbachstraße - Münchner Freiheit
39 = Klinikum Harlaching - Messestadt West
40 = Kieferngarten - Scheidplatz
41 = Dülferstraße - Scheidplatz
42 = Scheidplatz - Lorettoplatz
43 = Möbel Höffner - Olympia-Einkaufszentrum
44 = Rotkreuzplatz - Scheidplatz
45 = Ostbahnhof - Fasangarten
46 = Ostbahnhof - Waldperlach (- Putzbrunn, Michael-Haslbeck-Straße)
47 = Schloss Blutenburg - Fürstenried West
48 = Laimer Platz - Freiham
49 = Giesing - Ackermannbogen
50 = Bremer Straße - Bruno-Walter-Ring
51 = Westfriedhof - Parkstadt Solln
52 = Dülferstraße - Dessauerstraße
53 = Odeonsplatz - Giesing
54 = Nordbad - Westerlandanger
55 = Zamillapark - Emdenstraße
56 = CityRing Hbf - Giselastraße - Ostbahnhof - Silberhornstraße - Hbf (Uhrzeigersinn)
57 = CityRing Hbf - Silberhornstraße - Ostbahnhof - Giselastraße - Hbf (Anti-Uhrzeigersinn)
58 = Amalienburgstraße - Im Wismat
59 = Pasing - Lochhausen
60 = Karlsfeld, Gartenstraße - Maria-Eich-Straße (- Gräfelfing, Finkenstraße/Waldfriedhof)
61 = Pasing Nord - Berduxstraße
62 = Eichelhäherstraße - Moosach
63 = Allach Ost - Dessauerstraße
64= Westfriedhof - Augustenfelder Straße
65 = Westfriedhof - Allach
66 = Forst-Kasten-Allee - Kemptener Straße
67 = Waldfriedhof - Blumenau
68 = Nymphenburg Süd - Wastl-Witt-Straße
69 = Moosach - Moosach (Ringlinie in eine Richtung)
70 = Feldmoching - Kieferngarten
71 = Feldmoching - Am Hart
72 = Dachau, Bahnhof - Am Hart
73 = Feldmoching - Petuelring
74 = Am Hart - Dientzenhoferstraße
75 = Campingplatz Ludwigsfeld - Georg-Brauchle-Ring
76 = Karlsfelder Straße - Moosach
77 = Petuelring - Studentenstadt
78 = Freimanner Hölzl - Petuelring
79 = Frankfurter Ring - Olschewskibogen
80 = Kieferngarten - Berduxstraße
81 = Studentenstadt - Wallnerstraße (- Dirnismaning, Kranzberger Allee)
82 = Rotkreuzplatz - Ostbahnhof
83 = Arabellapark - Messestadt West
84 = Rotkreuzplatz - Forstenrieder Allee
85 = Arabellapark - Iltisstraße
86 = Messestadt Ost - Hofbräuallee
87 = Arabellapark - Michaelibad
88 = Daglfing West - Unterföhring, Fichtenstraße
89 = Neuperlach Zentrum - Klara-Ziegler-Bogen
90 = Friedenstraße - Messestadt Ost
91 = Friedenstraße - Zamilapark
92 = Trudering - Neuperlach Zentrum
93 = Trudering - Haar, Jagdfeldzentrum
94 = Riem - Nauestraße
95 = Michaelibad - Am Hochacker (- Neuperlach Süd)
96 = Neuperlach Zentrum - Neuperlach Süd
97 = Neuperlach Zentrum - Quiddestr. - Klinikum Neuperlach - Neuperlach Zentrum (Uhrzeigersinn)
98 = Neuperlach Zentrum - Klinikum Neuperlach - Quiddestr. - Neuperlach Zentrum (Anti-Uhrzeigersinn)
99 = Michaelibad - Neubiberg, Campeon West
100 = Museenlinie Hauptbahnhof - Ostbahnhof
Expressbus
X1 = Partnachplatz - Arabellapark
X2 = Moosach - Alte Heide
X3 = Allach - Alte Heide
X4 = Moosach - Puchheim, Bahnhof Süd
X5 = Hauptbahnhof - Tierpark
Nachtbus
N1 = Kieferngarten - Klinikum Großhadern
N2 = Feldmoching - Fürstenried West
N3 = Ostbahnhof - Am Harras - Rotkreuzplatz - Münchner Freiheit - Ostbahnhof (Uhrzeigersinn)
N4 = Ostbahnhof - Münchner Freiheit - Rotkreuzplatz - Am Harras - Ostbahnhof (Anti-Uhrzeigersinn)
N5 = Münchner Freiheit - Waldperlach
N6 = Westfriedhof - Karlsfeld, Gartenstraße
N7 = St. Emmeram - Herkomerplatz
N8 = Ostbahnhof - Messestadt Ost
N9 = Ostbahnhof - Kiefernstraße
N10 = Dülferstraße - Petuelring
N11 = Neuaubing West - Pasing
N12 = Blutenburg - Blumenau
N13 = Neuperlach Süd - Haar, Ludwig-Moser-Straße
N14 = Pasing - Germering - Puchheim - Gröbenzell - Pasing (Uhrzeigersinn)
N15 = Pasing - Gröbenzell - Puchheim - Germering - Pasing (Anti-Uhrzeigersinn)
Anmerkungen und Hinweise:
* Bestehende Linien, welche zusammengelegt/getrennt/umbenannt wurden oder bei denen einen Nummerntausch vorgenommen wurde, sind fett gekennzeichnet.
* Freie Nummern für zukünftige Linien im Bereich U-Bahn und Tram sind kursiv gekennzeichnet.
* Bei SEV-Fahrten wird die exakte Liniennummer der betroffenen U-Bahn- oder Tramlinie übernommen, also Bus 25 für Tram 25 und Bus U1 für U-Bahn U1.
* Die Shuttle-Linien an Öffnungstagen des MVG-Museums werden als T (für das Tram-Shuttle Max-Weber-Platz - MVG-Museum) und B (für das Bus-Shuttle Giesing - MVG-Museum) in das Nummernsystem eingepflegt.
* Der im Sommer verkehrende "BadeBus" von Lochhausen zum Langwieder See wird als LS gekennzeichnet.
* Die Tramlinien 15, 17, 19, 21 und 27 verkehren auch nachts. Die Linienführung ist identisch mit der tagsüber herrschenden.
Bad Wörishofen: Anbindung Skyline Park & Therme
Rund um Bad Wörishofen befinden sich zwei Freizeitangebote, die von vielen Menschen aus der Umgebung genutzt werden. Bisher ist die Anbindung mit dem ÖPNV typisch bayerisch - also schlecht. Der Bahnhalt Rammingen ist knapp 1,4 Kilometer vom Vergnügungspark entfernt. Mit 419.000 Besucher*innen pro Jahr ist der Skyline Park einer Anbindung mit der Bahn würdig. Zusätzlich verzeichnet die Therme in Bad Wörishofen fast 700.000 Besucher*innen pro Jahr.
Mit einer Verlegung der Bahnstrecke Türkheim–Bad Wörishofen können die Freizeitangebote in der Region besser an das Bahnnetz angebunden werden.
Dazu wird an der bestehenden Bahnstrecke recht früh abgezweigt, um südlich des Skyline Parks einen Haltepunkt direkt vor dem Eingang zu errichten. In einem Bogen wird Kirchdorf umfahren und mit einem Bahnhof angeschlossen. Die Therme in Bad Wörishofen wird gemeinsam mit dem Gewerbegebiet angeschlossen. Kurz darauf endet die Strecke in der Bestandsstrecke auf dem Weg zum Bahnhof Bad Wörishofen.
München – Beschleunigung der Buslinien 52 und 62 im Bereich Sendlinger Tor
Der Bus 62 braucht aufgrund des Staus auf der Lindwurmstraße v.a. im Berufsverkehr teilweise über 10 Minuten, um vom Stephansplatz bis hinter die Sendlinger-Tor-Kreuzung zu kommen. Aus diesem Grund schlage ich die Führung über die nördliche Thalkirchnerstraße und anschließend über die Blumenstraße vor, wobei es Busspuren mit eigenen Haltestellen geben wird. Der 52er behält seine aktuelle Linienführung bis Sendlinger Tor, fährt dann auch über die Thalkirchnerstraße und endet in der Schleife Reisingerstraße-Maistraße-Waltherstraße-Thalkirchner Straße.
RB Augsburg – Schongau über reaktivierte Strecke
Linienverlauf: Augsburg Oberhausen - Augsburg Hauptbahnhof - Bobingen - Landsberg (Lech) - Schongau - Peiting Ost -
Durch die Reaktivierung des Streckenabschnitts Landsberg - Schongau, kann die Reisezeit von Augsburg nach Schongau deutlich verkürzt werden. Bisher verkehrt die RB 67 von Augsburg über einen Umweg über Dießen und Weilheim nach Schongau. Zudem werden in Hohenfurch / Schwabniederhofen, Denklingen, Unterdießen, der südliche Teil Landsbergs uhdund Asch - Leeder mit insgesamt ungefähr 12000 Einwohnern angebunden.
Stadtbahn Nordlink München
(Nur Neue Stationen sind benannt | Aus Kapazitätsgründen habe ich nur 1 Gleis eingezeichnet)
Dies ist ein Vorschlag für eine Niederflur-Stadtbahn im Norden Münchens die meinen vorherigen Vorschlag für eine Verlängerung der U4 von Arabellepark nach Unterföhring, die geplante Straßenbahntrasse durch den Englischen Garten sowie die lang geplante Osttangente der Straßenbahn verbindet. Der Vorschlag für die U4-Verlängerung ist hier verlinkt:
https://linieplus.de/proposal/muenchen-u-4-verlaengerung-arabellapark-unterfoehring-zdf/
Verlauf:
Wie auch dort schon genannt ist die Hauptfunktion im Abschnitt Arabellapark-Unterföhring Jahnstraße die Busse zu entlasten und die Straßenbahn bis St. Emmeram zu Verstärken (2 1/2 Minuten Takt St. Emmeram <-> Herkomerplatz mit Tram). Zwischen Unterföhring Jahnstraße und Leinthaler Brücken würde die Trasse auf eigenem Gleiskörper und am Bahnhof auf der Straße verlaufen. Nach der Hst. Schulzentrum würde die Trasse parallel zu dem bestehendem Fußgängerweg die Medienallee überbrücken.
Die Hst. Leinthaler Brücken ist mit (S) markiert falls auf dem Nordring der S-Bahn-Ring realisiert wird. Wegen der hohen Kosten der 2.Stammstrecke ist die Realisierung davon aber noch in ferner Zukunft.
Zwischen Leinthaler Brücken und St. Emmeram würde das südliche Gleis auf der Straße liegen und das nördliche Gleis ein eigenes Gleisbett nutzen. An der Hst. Feringastraße die direkt auf der Kreuzung liegt würde eine südliche Fahrspur durch einen Mittelbahnsteig ersetzt der durch die Verkehrsinseln erreichbar ist. Im weiteren Verlauf liegen beide Gleise auf der Straße.
Im Abschnitt Tivolistraße<->Giselastraße ersetzt sie dann die Buslinien 54,58,68 und 154 auf der Straße durch den Englischen Garten. Im Englischen Garten wird dann die Straße durch ein Rasengleis ersetzt. Parallel dazu wird eine asphaltierte Radroute verlaufen (Plus ein Zaun zwischen der Radroute und dem Gleisbett). Im Abschnitt Thiemestraße < - > Olympiaschleife verläuft die Trasse auf der Straße. In einem Abschnitt würde sie dann zur Tram 12 parallel verlaufen um Abbiegungen zu vermeiden. Die Hst. Barbarastraße liegt auf dem Platz südlich der Kreuzung.
Die Wendeschleife Olympiapark kann optional für früh endende Züge genutzt werden.
Bis zum Romanplatz verläuft die Stadtbahn mit der Tram 12 auf der stark frequentierten „Nordtangente“ (hält nicht an der Hst. Volkartstraße / zu kurze Distanz zwischen Haltestellen) und zweigt südlich des Romanplatzes auf die Wotanstraße ab.
Auf der Wotanstraße hält sie zweimal und verläuft auf Rasengleis in der Mitte der Straße.
In der Laimer Unterführung ist die Hst. Laim (S), die mit der 2. Stammstrecke zum wichtigen Knotenpunkt wird.
Zwischen Laim und der Kreuzung Waldfriedhof-/Würmtal-/Fürstenriederstraße verläuft die Trasse auf Rasengleis in der Mitte der Straße und hält an wichtigen Verbindungspunkten wie Holzapfelkreuth und Laimer Platz. Wegen der niedrigeren Besiedlungsdichte kann man die Kosten für ein Rasengleis zwischen der Kreuzung und der Hst. Drygalski-Allee sparen und ein Betonschwellengleis verwenden.
An dem Ratzingerplatz wird die Straße verengt und es wird Platz für einen Park gemacht
An der Aidenbachstraße wird rechts auf eine alte Eisenbahntrasse abgebogen. Dabei kann auch der Busbahnhof erneuert werden wie es an der Münchner Freiheit mit der Einführung der Tram 23 gemacht wurde.
Im weiteren Verlauf befährt die Bahn die alte Eisenbahntrasse und auf Höhe der U-Bahn-Station dann parallel zur S-Bahn bis zu dem neuen gemeinsamen Knotenpunkt wo die Stadtbahn dann kurz danach an der Hst. Adunistraße großzügig um einen Platz wendet
Fahrzeuge/Betrieb:
Als Fahrzeuge, stelle ich mir vor, dass z.B. das Produkt Citylink der Firma Stadler, welches sich in den Stadtbahn/Tramtrain-Systemen von Karlsruhe und Chemnitz bewährt hat, zu nutzen. Website: https://www.stadlerrail.com/de/produkte/detail-all/Citylink/6/
Der Betrieb würde Werktags zwischen 7:00 und 20:30 im 5-Minuten-Takt erfolgen. Außerhalb dieser Zeiten bestünde ein 10-Minuten Takt
Veränderungen bestehender Linien:
- Bus 58/68 verlaufen über Mittleren Ring.
- Bus 54 heutzutage ab Münchner Freiheit als 142 fährt endet am Herkomerplatz und Bus 142 fährt bis zur Hst. Giselastraße
-Bus 154 endet am Arabellapark da nun der Abschnitt Cosimabad-Nordbad komplett auch von der neuen Stadtbahn befahren wird
Augsburg: SL zur Firnhaberau/Hammerschmiede
Durch diese neuen Linien 11 (zur Firnhaberau Nord) und 12 (Hammerschmiede Nord) werden die Kleesiedlung, die Firnhaberau und die Hammerschmiede mit insgesamt knapp angebunden.
Die Linien sollen jeweils im 20 Minuten Takt verkehren und sich auf dem gemeinsamen Weg zu einem 10 Minuten Takt ausgleichen.
Es gab bereits Vorschläge zu Linienführungen, bspw: https://linieplus.de/proposal/augsburg-tram-in-den-nordosten-2/
oder https://linieplus.de/proposal/augsburg-sl-10-nach-firnhaberau, oder https://linieplus.de/proposal/augsburg-sl-7-goeggingen-ost-koenigsplatz-lechhausen-hammerschmiede/ jedoch war es mir wichtig diese zu einer Linie zusammenzuführen. Zudem finde ich, dass in meinen Vorschlag die unabhängige Trassenführung in der Firnhaberau von Vorteil ist, da so auch die Firnhaberau gut erschlossen werden kann. Durch die Linienführung werden auch die P&R Plätze der Hammerschmiede für sowohl die Hammerschmiede, als auch die Firnhaberau gut erreichbar.
Bus Emskirchen – Wilhermsdorf
M: Neue Haltestellenverteilung der Linie X30 + Busneuordnung
Mit dem Bau der Haltestelle Carl-Amery-Platz und dem geplanten Halt der Linie X30 dort, stellt sich die Frage, inwiefern überhaupt noch von einem Expressbus gesprochen werden kann.
Meiner Meinung nach ist die Linie X30 sicherlich keine schlechte Linie, allerdings alles andere als ein Expressbus. Wenn die Nachfrage nach einer solchen Linie besteht, sollte sie als normale Buslinie alle Haltestellen bedienen und nicht als Expressbus geführt werden.
Es entsteht der Eindruck, als müsste der X30 als Verstärker für die Linien 149 und der Tram 19 in der Einsteinstraße, und 58/68, 62 und der Tram 25 im Bereich Haidhausen herhalten.
So ist der X30 für mich nichts Halbes und nichts Ganzes. Die Begründung für den Halt am Carl-Amery-Platz lautet, das Fahrgastaufkommen würde den Halt rechtfertigen. Was ein Wunder, dass überall zusätzliche Kapazitäten von Nöten wären...
Das Konzept der MVG, dass Expressbusse überall dort halten müssen, wo auch eine Tram fährt, kann man in meinen Augen nicht generell anwenden, da es manchmal eben einfach keinen Sinn macht.
Die Lösung wäre entweder eine Linie, welche alle Haltepunkte bedient und dabei kein Expressbus ist, oder eine ordentliche Umsetzung eines Expressbusses:
Dafür habe ich folgenden Vorschlag, welche auch eine Linienneuordnung enthält:
Der X30 hält neben dem Halt an der Vollmannstraße, welcher tatsächlich sinnvoll ist, auch an der Moselstraße, um der Schwarzwaldsiedlung eine starke Busverbindung anzubieten. Hier kommt auch die Neuordnung mit der Linie 149 zum tragen...
An der Moselstraße sehe ich einen Halt des Expressbusses durchaus gerechtfertigt, da er das Angebot in diesem Bereich, entgegen der Innenstadt, massiv verbessern würde. In verkehrsschwachen Zeiten würde der Bus, sofern niemand aussteigen will, hier häufig einfach durchfahren und so keine Zeit verlieren. Zudem gibt es hier keine Haltebuchten oder Ampeln, wodurch ein Halt nicht viel Zeit kosten würde.
Am Vogelweideplatz wird nicht gehalten. So wird Zeit gespart, da der Bus sich nicht umständlich nach dem Halt auf die linke Spur einordnen müsste, um in die Busspur zu fahren. Nach der Busspur kann sich der Bus dann, nachdem er früher grün bekommt als der Autoverkehr, entspannt links einordnen.
Zudem ist die Nachfrage hier erfahrungsgemäß sehr gering.
Bis zur Grillparzerstraße bleibt alles beim Alten.
Am Haidenauplatz ist die Nachfrage ebenfalls recht klein, dafür wird aber am Ostbahnhof (Post) gehalten, damit am Ostbahnhof bessere Umsteigemöglichkeit zur Tram 21 besteht und nicht über den Busbahnhof gefahren werden muss.
Mögliche Umstiege am Haidenauplatz können dann eben entweder an der Grillparzerstraße oder am Ostbahnhof durchgeführt werden. (Linien 54, 58/68, 21er)
Stadteinwärts kommend möchte ja kaum einer in die 21er Richtung St.-Veit-Straße umsteigen.
Des Weiteren wird an der Auerfeldstraße gehalten, da sich dort eine Schule befindet und der Abschnitt Ostbahnhof<>Auerfeldstraße somit stark ausgelastet ist. Zudem kann hier ohne Fußweg direkt in die Linie 62 umgestiegen werden.
Daraufhin wird entweder am Carl-Amery-Platz oder am Ostfriedhof gehalten, vorrangig aber am Ostfriedhof zum Umstieg in die Linie 18.
Richtung Harras bleibt dann alles wie gehabt.
Linienneuordnung:
Da der X30 dann an der Moselstraße hält und die Schwarzwaldsiedlung somit erschließt, muss die Linie 149 stadtauswärts nicht umständlich über die Riedenburger-/ und Schwarzwaldstraße fahren, sondern kann über die A94 direkt Richtung Zamilapark fahren.
Tauber-Brenz-Express
Es ist schon eine Weile her, seit es zuletzt eine Direktverbindung vom Taubertal nach Ulm gab. Im Schatten der alten Eilzüge könnte deshalb mit dem Tauber-Brenz-Express diese Verbindung wieder zum Leben erweckt werden.
Der Zug hält da, wo früher auch der Eilzug gehalten hat. Die meisten Stationen werden deshalb ausgelassen. Damit ist der Zug deutlich schneller, als andere Züge, die auf diesen Strecken verkehren, sofern es die Kreuzungen zulassen.
Ob das für eine tägliche Leistung reicht, vor allem auch in Hinblick auf die momentane Auslastung der Taubertalbahn, die kaum Spielraum für zusätzliche Züge lässt, bezweifle ich leider. Momentan halte ich ein Konzept als Freizeitexpress an Wochenenden und Feiertagen für eher denkbar, da hier die Fahrplanlage etwas entspannter ist.
Bei der insgesamten Fahrzeit wäre ich nach aktuellen Hochrechnungen mit Kreuzungen bei knapp 3 1/2 Stunden. Es sind leider mehrere recht lange Aufenthalte nötig. Allerdings hat man gegenüber der momentanen Verbindung dadurch immer noch eine Ersparnis von knapp einer halben Stunde.
Aufgrund der Länge dieser Verbindung wäre ein Einsatz lokbespannter Züge wohl die beste Wahl, wobei ich mir nicht sicher bin, ob Doppelstockwagen auf der Taubertalbahn eingesetzt werden können (ich habe dort zumindest noch nie welche gesehen). Die einzige Alternative dazu sehe ich in der Baureihe 612, da die meisten anderen Triebwagen - vor allem jene, die in der Region bereits vorhanden sind - für solch lange Strecken absolut ungeeignet sind. Fahrzeuge, die neu beschafft oder aus anderen Regionen geholt werden müssten, sind dabei nicht berücksichtigt.
M: Expressbus Münchner Freiheit – Englschalking (S) über neue Busstrecke
Der Expressbus soll eine Ost-West Tangente mit Anbindung der Flughafen S-Bahn darstellen und so Fahrzeitverkürzungen bei Fahrten zum Flughafen darstellen. Außerdem werden so Fahrten über das Zentrum vermieden.
Gehalten wird an der Münchner Freiheit, der Dietlindenstraße, dann auf zügigem Weg über den mittleren Ring zum Arabellapark (Klinikum Bogenhausen), hier kann auch in die Tram umgestiegen werden.
Danach über das Cosimabad direkt nach Englschalking (S). Dabei wird ab der Englschalkinger Straße auf einer für den Bus neuen Strecke gefahren, sodass die S-Bahn direkt erreicht wird und zudem neue Gebiete erschlossen werden.
Folgende infrastrukturelle Maßnahmen:
Bushaltestelle am Ende der Englschalkinger Straße.
Zum Wenden müssen auf beiden Seiten statt der Parkplätze Haltebuchten freigelassen werden. (Sperrfläche) Vor dem Wenden zum Ausholen, nach dem Wenden zum Halten+Wendezeit verbringen. Dabei müssten 7-8 Parkplätze weichen, was vertretbar für eine solche neue Verbindung sein sollte.
Das Wenden wäre hier dann vergleichbar mit dem Bus 155 am Max-Weber-Platz.
Über einen kurzen Fußweg (<3min) kann dann, evtl. auch über einen neuen Weg, die S-Bahn erreicht werden.
Dieser Fußweg könnte sich als praktisch herausstellen, um die enge Brodersenstraße für die Fußgänger zur S-Bahn zu meiden. In dem betroffenen Bereich wurde jede Bebauung entfernt, wodurch die Fläche aktuell leer ist. Vielleicht soll ein solcher Weg ja bereits entstehen...
Auf dem Rückweg könnte die bestehende Haltestelle an der Englschalkinger Straße genutzt werden. In die andere Richtung macht der Halt an der Englschalkinger Straße weniger Sinn, da man von hier auch zu Fuß zur S-Bahn gehen kann.
Die Ankunftszeiten sollten natürlich auf die S-Bahn abgestimmt werden.
Wenn die S8 um '12, '32, '52 zum Flughafen und um '07, '27, '47 in die Stadt fährt, könnte man bei einem 10min Takt die Busse um '03, '13, '23, '33, '43, '53 ankommen lassen.
Anmerkung:
Ich hatte diese Busanbindung bereits einmal vorgeschlagen, jetzt nur explizit mit der Bedienung über den genannten Expressbus.
NBS Aschaffenburg – Frankfurt
Hallo,
ich schlage einen Streckenverlauf für eine Neubaustrecke Aschaffenburg - Frankfurt vor. Genauer gesagt soll die Strecke vor Kleinostheim von der jetzigen Bestandsstrecke abzweigen und hinter Offenbach auf die aktuelle Bestandsstrecke einfädeln. Optimal wäre hier eine direkte Verknüpfung mit dem angedachten Fernbahntunnel Frankfurt.
Die Trasse beginnt direkt nach dem Abzweig von der Bestandsstrecke vor Kleinostheim mit einem Tunnel, um so Kleinostheim, den Main und die B469 zu unterqueren. Anschließend kommt sie an die Oberfläche und verläuft parallel zur A3. Hierbei müsste ein Brückenbauwerk über das Seligenstädter Dreieck (Abzweig A3-A45) gebaut werden, was durch die tiefergelegte A45 allerdings machbar sein sollte. Ebenfalls müsste ein Brückenbauwerk über die Zugstrecke Hanau - Babenhausen errichtet werden. Die Neubaustrecke müsste mit einigen kürzeren Tunnels/Unterquerungen ebenfalls die Auffahrt Seligenstadt sowie die Autobahnraststätte Weiskirchen unterfahren. Zwischen diesen beiden Tunnels wäre ein weiterer bei der Ortschaft Froschhausen aus Lärmschutzgründen eventuell notwendig. Ebenfalls müsste man sich eine Lösung am Hanauer Kreuz überlegen. Im weiteren Verlauf würde die Strecke die S-Bahnlinie S1 mithilfe einer Brücke kreuzen und daraufhin Obertshausen mit einem Tunnel unterqueren mithilfe von 2 weiteren Brücken umfahren, indem die A3 zweimal gekreuzt wird. Anschließend verlässt die Strecke den Verlauf parallel zur A3 und es müsste eine weitere Brücke über die S2 errichtet werden, bevor die Strecke dann Offenbach in einem weiteren Tunnel unterfährt. Mit dem Ende des Tunnels würde die Strecke auf die normale Bestandsstrecke auffahren.
Für mich hat die Trasse mehrere Vorteil. So ist sie etwas kürzer als die Bestandsstrecke ist, dazu bildet sie zu den meisten Teilen eine Einheit zur Autobahn, wodurch keine Neuzerschneidung der Landschaft notwendig wäre. Auch ist sie aus Lärmschutzsicht positiver, da sie die an der Strecke liegenden Städte und Orte (Kleinostheim, Froschhausen, Obertshausen und Offenbach) alle untertunnelt, von denen es dazu grundsätzlich weniger gibt. Auf der heutigen Strecke verläuft die Strecke ja direkt durch viele Orte (Kleinostheim, Dettingen, Kahl, Großkrotzenburg, Großauheim, Hanau, Mühlheim und Offenbach).
Als Nachteil würde ich sehen, dass die Strecke nicht durch Hanau verläuft und so die zweistündige Verbindung Hanau - Wien, bzw. Hanau - Koblenz entweder über die momentane Strecke fahren müsste oder der Halt entfallen würde.
Da ich mich mit der Festlegung der Höchstgeschwindigkeiten, auch gerade durch die dazugehörigen Abhängigkeiten, noch nicht wirklich auskenne, möchte ich mich hier auf eine konkrete Zahl nicht festlegen. Ich denke aber 230 bis 250 km/h sollten grundsätzlich machbar sein.
Da es mein erster Beitrag ist, möchte ich im direkt vorher für mögliche Fehler (gerade beim Strecke zeichnen) entschuldigen und würde mich natürlich über Rückmeldungen freuen.
Augsburg: Neue BL 45 zum Innovationspark
Diese Buslinie dient zur Anbindung des neu entsehenden Innovationsparks in Augsburg.
Die Busse könnten auch wie "geplant" auf diesem Linienverlauf autonom fahren.
Linienverlauf:
Innovationspark/LfU (Linie 3) - WWK-Arena - Innovationspark Süd - Louis-Perridon-Straße - Innovationspark Nord -
dann abwechselnd ein Bus zum Bahnhof Messe (RB/RE) und nach Göggingen bzw. zum Bokuwina-Institut/PCI (Linie 3) /Messezentrum und zurück
Umbau der Infrastruktur in Regensburg
Hab jetzt passend zu meinem S-Bahn Vorschlag ein Vorschlag gemacht wie weit die Infrastruktur in Regensburg dafür umgebaut werden müsste.
Jeder Marker ist ein Gleis mit Bahnsteig wo ein Zug halten kann.
Eine Maßnahme ist der viergleisige Ausbau der Strecke Obertraubling - Regensburg Prüfening, die tatsächlich momentan auch schon in Planung ist. Hierzu die Seite der Bahn. Hab mich dabei recht nah an den Plan gehalten, die äußeren Gleise werden dabei von der S-Bahn mitbenutzt.
Im Bereich zwischen HBF und Gleisdreieck, sind 6 Gleise, das wären von Nord nach Süd:
S-Bahn Richtung Regensburg
S-Bahn Richtung Obertraubling/Wutzlhofen
Strecke Regensburg-Obertraubling Richtung Regensburg
Strecke Regensburg-Weiden Richtung Regensburg
Strecke Regensburg-Weiden Richtung Weiden
Strecke Regensburg-Obertraubling Richtung Obertraubling
Dafür müsste beim Stobäusplatz an die Brücke über die Landshuter Straße angebaut werden um ein Gleis im Süden hinzuzufügen, Platz ist da, östlich der Brücke befindet sich dort ein stillgelegtes Gleis. das Nördliche Gleis benutzt auch ein momentan stillgelegtes/als Abstellgleis genutztes Gleis.
Zwischen Prüfening und HBF Werden ebenfalls für die zusätzlichen Gleise bereits vorhandene Gleise verwendet, diese müssten nur elektrifiziert werden und auf 160km/h ausgebaut werden.
Alle Überwerfungsbauwerke sind eingezeichnet, das wäre beim Gleisdreieck eine Überführung der Strecke Regensburg-Weiden, und eine Unterführung des S-Bahn Gleises Richtung Regensburg von Richtung Obertraubling unter den S-Bahn Gleisen von Richtung Wutzlhofen. Außer dem gibt es noch das Überwerfungsbauwerk bei Obertraubling und bei Prüfening. Weichen sollten auch alle notwendigen eingezeichnet sein, kann sein dass ich was vergessen hab.
Richtung Wutzlhofen ist die Strecke 3-gleisig. Die Halte Wutzlhofen und Walhallastraße hab ich 4 gleisig gestaltet um Überholvorgänge zu ermöglichen, und in Wutzhofen zum umsteigen zwischen Regionalbahn Zügen und S-Bahn Zügen.
Beim HBF hab ich die momentane Namensgebung durch eine einfache durch Nummerierung ausgetauscht weil das momentane System bei vielen Leuten die sich am HBF nicht auskennen für Verwirrung sucht. Dass Gleis 101 in der Nähe von 1 ist ist nicht offensichtlich, das selbe gilt für 108 und 109, ich habe es schon mitbekommen dass im Süden gesucht wird weil es ja hohe Zahlen sind.
Der HBF wird ausgebaut auf 16 Gleise. Dabei gehen Abstellgleise 2 und 3 verloren die zu den Bahnsteiggleisen 3 und 4 werden. Die S-Bahn hält hier auf den Gleisen 1 bis 5. Die Gleise 3 und 4 sind Durchfahrtsgleise für die Linien 2, 3 und 5, die anderen 3 S-Bahn Linien halten jeweils an den Stumpfgleisen 1,2 und 5 und wenden dort. Das Gleis 6 ist als Halt für Regionalbahnen gedacht von Richtung Schwandorf die in Regensburg enden, so wie heute das Gleis 101 genutzt wird, es sollten aber auch die anderen Gleise dafür ausreichen.
Die Restlichen Gleise sind für ICE und Regio halte gedacht. Da 3 ehemalig genutzte Gleise für die S-Bahn drauf gingen habe ich 3 Gleise im Süden angefügt, zusätzlich mit Gleis 6. Sollte für einige Jahre reichen und mit zukünftigen Linien mit skalieren. Mehr als das wird aber Schwierig, der Regensburger HBF ist im Süden durch die Regensburg Arcaden und im Norden durch das Empfangsgebäude begrenzt.
Augsburg: Neue BL26 zum Inninger Bf
|
Inningen Bf |
RB / RE |
|
Inninger Str. P + R |
3, 25 |
|
Adelheidstraße |
|
|
Hotel Gregor |
810 |
|
Georg-Käß-Platz |
|
|
Jägerhaus |
|
|
Haunstetten Nord |
Augsburg: Verstärkerbuslinie im Schülerverkehr
In den Morgenstunden und ab 13 Uhr sind die Straßenbahnen der SL4 stets überfüllt. Grund dafür ist die hohe Anzahl an Schülern die diese nutzen. Um in diesen Zeiten die SL4 zu entlasten soll eine Verstärkerbuslinie mit folgendem Verlauf eingerichtet werden:
morgens: Königsplatz - Klinkertor - Curt-Frenzel-Stadion / Variante und ohne Halt zurück zum Hauptbahnhof
nachmittags: Variante / Curt-Frenzel-Stadion - Klinkertor - Königsplatz und ohne Halt zurück zum Curt-Frenzel-Stadion / Variante
Die Haltestelle der Variante müsste erst errichtet werden, und hätte den Zweck näher am Jakob-Fuger-Gymnasium zu liegen, als die bestehende Haltestelle Curt-Frenzel-Stadion.
An der Haltestelle Klinkertor können die Schüler des Peutinger Gymnasiums ein- bzw. aussteigen.
Die Buslinie würde etwa zwischen 7:30 - 8:00 Uhr und 13:00 - 13:30 Uhr im 5 - 10 Minuten Takt verkehren.
Vorteile:
- erhebliche Entlastung der überfüllten SL4
- kürzere Fahrzeit für Schüler und Schülerinnen, aufgrund ausgelassener Haltestelle Theater
- Variante: bequemere und nähere Haltestellenlage am Jakob-Fugger-Gymnasium
- effiziente und schnellere Rückfahrt zur Starthaltestelle ohne Zwischenhalte; dadurch höhere Taktung möglich.
Uicons by Flaticon
