Linien- und Streckenvorschläge

Suchoptionen Suchen:

Filtern:

Sortierphasenstatus:

Sortieren: Anzahl:

Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag

S Moha/Huy-Central – Liège – Eupen/Aachen

Eine zusätzliche Linie für das neue S-Bahn-System Liège : Sie verbindet den Westen der Province mit der Innenstadt Lièges und fährt darüber hinaus über die zu reaktivierende Strecke über Moresnet nach Aachen bzw. über Montzen nach Eupen. Zudem sollen die Strecken in Huy reaktiviert werden : von Statte nach Moha und in die Innenstadt von Huy. Auf der Hauptstrecke Statte-Sint-Martens-Voeren sollte ein 30-Min-Takt fahren. Auf den Ästen wäre ein 60-Min-Takt gegeben : alle 60mn : Aachen - Montzen - Visé Nord - Liège - Huy - Statte - Moha (Bezeichnung z.B. S40) alle 60mn : Eupen - Montzen - Visé Nord - Liège - Huy - Statte- Huy-Central (Bezeichnung z.B. S.39) Es wären zwei neue Kurven nötig : in Aachen und in Glons und der Bau einiger neuer Haltepunkte. In Montzen besteht eine Umsteigemöglichkeit zu dieser Linie nach Hervé - Liège, sowie zwischen den beiden Linienästen Aachen - Moha / Eupen - Huy-Central  

E: Überarbeitung Linie 166 – Übersicht

Die Buslinie 166 ist eine richtige Monsterlinie der Ruhrbahn und verbindet Essen-Dellwig mit Hattingen-Niederwenigern und verkehrt dabei durch die halbe Stadt und fährt dann auch noch über die verkehrsreichen Straße wie die Bottroper Straße, die Gift für die Betriebsqualität sind. Außerdem kommt es bei Heimspielen auf der Linie 166 regelmäßig zu Beinträchtigungen. Ich möchte gerne die Linie 166 von Dellwig nach Oberhausen und von Niederwenigern nach Hattingen Mitte verbinden, jedoch vorher die Linie an ausgewählten Stellen teilen, damit sie betrieblich vernünftig fahren kann. Aus Gründen der Übersicht habe ich hier mal die bestehende Linie 166 eingezeichnet. Im Folgenden verlinke ich auf die Möglichkeiten, sie zu überarbeiten:

E/BO: 365 WAT-Real-Markt – Essen-Kray

Ich gebe zu, dass dieser Vorschlag einen Straßenneubau induziert, nämlich den zwischen dem Real-Markt und der Autobahnanschlussstelle Gelsenkirchen-Süd, aber der Real-Markt dürfte sich sicherlich darüber freuen, dass er nun auch für die Einwohner Essen-Leithes vernünftig erreichbar wird und so mögliche neue Kundschaft gewinnt. Aber worum es mir hier eigentlich geht. Obwohl Bochum-Wattenscheid und Essen-Kray direkt nebeneinander liegen und auch noch dicht besiedelt sind, existiert keine ÖPNV-Verbindung zwischen den beiden Orten. Hier möchte ich diese herstellen. Dazu möchte ich gerne die am Real-Markt endende Linie 365 über die Stadtgrenze weiter nach Essen-Kray verlängern. Da die Linie 365 ganz Wattenscheid-Mitte bedient, und auch Wattenscheid-Leithe erreicht, schafft man so eine gute Verbindung zwischen Bochum-Wattenscheid und Essen-Kray.

E: Ringlinie Steele – Kray – Leithe

Ich überlege seit längerem die Essener Monsterlinie 166 ein wenig zu überarbeiten. Bei den Ideen kam mir folgende Idee für den Bereich Kray/Leithe/Steele, nämlich diese nette Ringlinie hier. Sie verbindet Kray, Leithe und Steele und erschließt ringförmig die Wohnbebauung. Gestrichelt habe ich mögliche Umwege ergänzt, wobei der Umweg über die Hans-Sachs-Straße einen kleinen Straßenneubau notwendig machen würde. Ohne die Umwege ist die Linie etwa 10,4 km lang. Im Prinzip kann dieser Vorschlag eine Verlängerung der Ringlinie 164/184 werden, sodass diese dann neue Wendekapazitäten am S-Bahnhof Steele schaffen würden. Der Übersichtlichkeit halber könnte man dann zwei Linien 164 und 184 machen, die Kray Nord S - Steele - Hörsterfeld verkehren, aber jeweils an den Endpunkten auf die andere Linie umschildern.

E: SL 101/106 Germaniaplatz – Bahnhof Borbeck

Die Straßenbahnlinie 101/106 wendet derzeit am Germaniaplatz auf die eigenartige Weise, dass sie zweimal die Blockschleife befährt: Zuerst erreicht sie die Haltestelle Phillipusstift, fährt dann weiter zur (H) Germaniaplatz, wo sie endet und alle Fahrgäste raus wirft, um Pause zu machen fährt sie jedoch zurück zum Phillipusstift, wo sie auch dann wieder einsetzt. Philipusstift ist dann die Starthaltestelle und die nächste Haltestelle ist Germaniaplatz, bevor es dann im Linienverkehr weiter nach Bochold geht. In derselben Zeit, die die Straßenbahn für dieses eigenartige Wendemanöver benötigt, könnte sie jedoch dem Linienweg der SL103 bis zum Bahnhof Borbeck folgen und dort enden und kehren. Das einzige, was dieses Wendemanöver am Bahnhof Borbeck verhindert, ist ein fehlendes Kehrgleis, das man aber wie hier eingezeichnet bauen kann. Der Vorteil: Die Verlängerung zum Bahnhof Borbeck ist fahrzeugneutral und schafft gleichzeitig zahlreiche Netzschlüsse, z. B. zum RE14 nach Bottrop, Gladbeck, Dorsten, Borken; zur S9 nach Essen-Steele, Velbert Wuppertal bzw. in der Gegenrichtung nach Bottrop, Gladbeck, Gelsenkirchen-Buer, Marl, Haltern, Herten, Recklinghausen; oder zu den Buslinien 143, 185 und 160, die bislang nirgends eine Verknüpfung mit der Straßenbahnlinie 101/106 haben. Früher sind tatsächlich alle Busse vom Bahnhof Borbeck zum Germaniaplatz gefahren, auch die Busse, die heute aus westlicher Richtung. Als dann aber die Marktstraße zur Fußgängerzone umgewandelt wurde, wurde das aufgegeben und die Busse aus westlicher Richtung zum Bahnhof Borbeck verkürzt. Der Grund dafür liegt schlicht darin, dass der Umweg über die Borbecker Straße und die Otto-Brenner-Straße zeitlich so aufwendig ist, dass Fahrgäste schneller vom Bahnhof Borbeck zum Germaniaplatz gelaufen als mit dem Bus dorthin gefahren sind. Eine Verlängerung der Busse ist also definitiv nicht vorteilhafter und erhöht sprunghaft die Betriebskosten. Außer dem können die beiden Nahverkehrszüge RE14 und S9 nie den Germaniaplatz, sondern immer nur den Bahnhof Borbeck bedienen. Deswegen ist die Verlängerung der Straßenbahnlinien 101 und 106 zum Bahnhof Essen-Borbeck definitiv zu bevorzugen. Noch größer würde sich der Netzschluss auswirken, wenn man die Straßenbahnlinie 101/106 umlauftechnisch mit einer Verlängerung der SL104 von Mülheim verknüpft, da so auch die SL105 nach Oberhausen erreicht würde. Das Schöne an diesem Vorschlag: Er ist fahrzeugneutral und hat einen wirklich geringen Bauaufwand, aber eine große Netzwirkung. So werden die 17900 EW des Stadtteils Bochold optimal an den großen Nahverkehrsknotenpunkt des Stadtbezirks Borbeck (83000 EW), sprich an den Bahnhof Essen-Borbeck angeschlossen.

E: Straßenbahnwendemöglichkeit Bahnhof Borbeck

Am Bahnhof Borbeck sollte eine Kehrgleis für die Straßenbahnlinien 101/106 gebaut werden, damit diese am Bahnhof statt am Germaniaplatz enden können und so Netzschlüsse zur Bahn herstellen können. Dazu würde ich ein drittes Gleis bauen, um das vorhandene südliche Gleis als Abstellgleis nutzen kann. Zwei Weichen werden natürlich auch eingebaut, damit das Gleis überhaupt zum Umkehren nutzen kann, wobei die Gleisverbindung in Richtung Fliegenbusch nur gebraucht würde, wenn die SL103 am Bahnhof unterbrochen werden müsste. Alternativ kann die Kehrmöglichkeit auch wie eingezeichnet auf dem Parkplatz an der Fürstäbtissinstraße entstehen. Dort würden dann zwei Gleise mit Prellbock und zwei Außenbahnsteigen (Steige 7 und 8) oder einem Mittelbahnsteig (Steig 7/8) entstehen. In diesem Falle muss Steig 5 der Linie 103 zurückverlegt werden und gegenüber von Steig 6 liegen.

Köln: Bus (Chempark – )Stammheim – Höhenhaus – Dellbrück – Refrath – Rath( – Grengel/Flughafen)

Ich versuche mit diesem Vorschlag folgende fehlende Verbindungen im rechtsrheinischen Kölner Norden zu erstellen:
  • Stammheim-Höhenhaus ohne riesigen Umweg
  • Höhenhaus-Dellbrück
  • Dellbrück-Refrath
  • Refrath-Rath
  • Rath-Grengel/Flughafen
und gleichzeitig fehlende Anbindungen an den ÖPNV zu gewährleisten:
  • Am Flachsrosterweg
  • Heidestr./Gewerbegebiet Moorsledestr.
  • Bensberger Marktweg an der Stadtgrenze zu Bergisch Gladbach
  • Gut Leidenhausen
Dabei gibt's dann jeweils eine Anbindung an die kreuzenden Bahnlinien S6, 4, S11, 3/18, 1, 9 und S13/S19. Größtenteils werden bestehende Haltestellen genutzt, neu sind:
  • Oderweg
  • Moorsledestr.
  • Hagedorn
  • Grafenmühlenweg
  • Hardthofstr.
  • Bensberger Marktweg
  • Bethanien
  • Gut Leidenhausen
Der "zentrale Teil" wäre meiner Meinung nach der Abschnitt zwischen Stammheim S und Refrath U oder Königsforst, die Verlängerungen zum Chempark und insbesondere die zum Flughafen bzw. nach Grengel machen die Linie ziemlich lang und könnten vielleicht eher auf Stoßzeiten beschränkt sein.

Straßenbahn für Osnerbrück: Linie 1

Osnerbrück ist mit knapp 165.000 Einwohnern denke ich groß genug für eine Straßenbahn. die Straßenbahn könnte im weiteren Ausbau auch zu einer Regiotram z.B. nach Bielefeld oder Münster ausgebaut werden. weitere Linien folgen.

AC: Eschweiler/Würselen: EW6 bis Broich

Mit diesem Vorschlag wird die EW6 (Hehlrath Schwarzwaldstraße – St. Jöris Bf. also bisher der Teil östlich der Bahnstrecke) verlängert und Würselen-Broich und Neusen werden besser an die Euregiobahn Richtung Stolberg bzw. Herzogenrath angebunden. Das sollte insbesondere für Mitarbeiter von Kronenbrot interessant sein. Kronenbrot ist zwar mittlerweile insolvent, aber dort entsteht ein neues Wohngebiet. In Broich stehen zwei Parkplätze bereit, die in P&R-Parkplätze umgebaut werden sollen. Hier ist deutlich mehr Platz als am Bahnhof St. Jöris.

Alsdorf (Rheinland): Bessere Erschließung des Haltepunkts Poststraße

Zur Verbesserung der Anbindung des Haltepunkts „Alsdorf Poststraße“ schlage ich vor, die Haltestellen  „Begau Bahnübergang“, „Albert-Schweizer-Straße“ und „Montanstraße“ entfallen zu lassen, die neue Haltestellen „Neuapostolische Kirche“ und „Poststraße Bahnhof“ (ja, ich weiß, das dass bahntechnisch kein Bahnhof ist, aber umgangssprachlich schon) zu schaffen. Außerdem wird die 220 umgeleitet, sodass sie „Poststraße Bahnhof“ immer mitbedient.

Alsdorf (Rheinland): Haltestelle Otto-Brenner-Str.

Zwischen Alsdorf-Annapark und Alsdorf-Weiher werden Teile der Würselner Str. und die Otto-Brenner-Str. nicht von den Bussen der Linien 51, AL3 und AL5 bedient. Eine Haltestelle kann hier Abhilfe schaffen.

D: SB57 über Bahnhof Benrath

Dieses Problem habe ich hier bereits angesprochen, jedoch wäre der Bau einer Haltestelle auf der Hochstraße schwierig, sodass ich nun vorschlagen möchte, dass der Bus kurzzeitig die Hochstraße verlässt. Seit Mitte 2017 verkehrt der SB57 über die Münchener Straße und verbindet so Garath und die Universität viel schneller miteinander. Der große Knoten Benrath Bahnhof entlang der Linienführtung wird jedoch nicht bedient, was daran liegt, dass keine Haltestelle auf der Hochstraße Münchener Straße existiert. Dabei böte der Halt am Bahnhof Benrath Umsteigemöglichkeiten zu den Bussen nach Hilden und zum RE-Verkehr, später RRX-Verkehr. Deswegen möchte ich dort eine Haltestelle für den SB57 ergänzen. Die Haltebuchten werden auf dem Seitenstreifen der Münchener Straße errichtet und die Bussteige angebaut. Jene werden dann mittels einer Treppe und einem Aufzug mit dem Bahnhofsvorplatz verbunden. Eine solche Haltestelle wäre vergleichbar mit den Bushaltestellen entlang der ÖPNV-Trasse Oberhausen oder der Haltestelle Landtag/Kniebrücke auf der Rheinkniebrücke der Linen 835 und 836. Alternativ könnte der Schnellbus die Schnellstraße auch am Benrather Bahnhof verlassen, um dort zu halten und dann anschließend wieder auf die Schnellstraße auffahren - Das habe ich hier auch eingezeichnet. Weil am Benrather Bahnhof keine Auffahrt in Richtung Universität und keine Ausfahrt aus dieser Richtung besteht, müsste sie entweder in Richtung Garath auffahren und Düsseldorf-Urdenbach (Halbanschlussstelle an der Haltestelle Franz-Liszt-Straße) wieder verlassen, um dann wieder in die Gegenrichtung aufzufahren oder durch Benrath über Schloss und Marktplatz fahren, um die Anschlussstelle an der Cäcilienstraße zu nutzen. Großer Nachteil hierbei ist jedoch der hohe Zeitverlust.

Schnellbus Ahrweiler – Meckenheim

Ahrweiler und Meckenheim sind nur über große Umwege miteinander verbunden. Die schnellste Busverbindung (26 Minuten) mit einem Umstieg in Ringen Kreuzerfeld von der 849 in die 848, der jedoch oft verpasst wird, da die Umsteigezeit von 2 Minuten sehr kurz ist. Mit der Bahn braucht man 1:12 h. Beide Städte verfügen über einen Anschluss an die Bahn, jedoch klafft eine Lücke zwischen den beiden Bahnstrecken. Mit diesem Vorschlag werden Ahrweiler und Meckenheim über Geisdorf miteinander auf dem direkten Weg verbunden.

Kerken (Niederrhein): Nieukerk: Linie 33 über Bahnhof

Die Buslinie 33 Straelen – Aldekerk hält leider nicht in Nieukerk am Bahnhof und der Nordosten von Nieukerk wird nicht mit dem Bus erreicht. Zur verbesserten Erschließung sollte der Linienweg leicht verändert werden. Zwei neue Haltestellen kommen dazu und eine wird verlegt.

NRW RE19 Nachtzüge am Wochenende (Ruhr-Randstad Express)

Seit geraumer Zeit verkehrt der RE 19 durchaus erfolgreich von Düsseldorf mit einem Zugteil bis nach Arnheim. Von dort bestehen frequentierte Anschlussmöglichkeiten insbesondere nach Utrecht und damit direkt weiter nach Amsterdam und Rotterdam. Im Nachtnet der Nederlandse Spoorwegen verkehrt der letzte IC aus Utrecht Abfahrt 01:18 und Ankunft in Arnhem um 02:31. Dieser Zug hat aber trotz der relativ frühen Nachtstunde keinen Anschluss mehr in Richtung Metropole Ruhr und Düsseldorf. Ich könnte mir durchaus Vorstellen, dass sich ein Nachtzug des RE 19 bis und ab Arnhem durchaus lohnen könnte. Er könnte entweder als Flügelzug mit Trennung in Oberhausen, 1.Zugteil dann nach MH, E, BO, DO und der 2. Zugteil wie gewohnt nach Düsseldorf, oder als einfacher Zug nach Düsseldorf mit Anschluss ins Ruhrgebiet in Oberhausen und Duisburg, geführt werden. Auf diese Weise verbindet man 2 der größten Ballungsgebiete Europas auch nach 22 Uhr.   Verbindungen: Aus Richtung Randstad Die Züge aus Utrecht erreichen Arnhem um :31. Die Züge des RE 19 verkehren immer um :44. In Richtung Deutschland hat man dadurch lediglich eine Umsteigezeit von 13 Minuten, was die Reisezeit gering hält und man hat einen kleinen "Verspätungspuffer". In Richtung Randstad Die Züge des RE19 erreichen Arnhem immer um :15 die Züge in Richtung Randstad/Utrecht verlassen Arnhem um :01 und um :31. Zum Umstieg auf den :31*er verbleiben also 16 Minuten. Auch dies ist eine ideale Zeit. Problematisch wird es aber im Nachtnet. Hier fällt der :31*er weg und es verkehrt nur noch der um :01 was eine nächtliche Umsteigezeit von 46 Minuten ergibt und viel zu lang ist. Hier bin ich mir noch nicht sicher wie man das lösen könnte.

AC: Verlängerung Linie HZ2

Dieser Vorschlag soll den Herzogenrather Stadtbus 2 in eine normale Linie umwandeln und dabei Bardenberg, Teile von Würselen und Kohlscheid an die Aachener Innenstadt anschließen.

[Köln] Linie 7 zum Flughafen Köln-Bonn

Da auf der Strecke Porz Markt - Zündorf wenige Leute die Straßenbahn benutzen schlage ich vor die Linie 7 durch die Stadtteile Porz, Urbach und Grengel zum Flughafen Köln-Bonn zu führen. Außerdem leben in den drei Stadtteilen insgesamt ca. 30.000 Einwohner. Am Flughafen schlage ich die Lösung mit dem Tunnel vor, da die Straßen ziemlich verschnörkelt sind und es würde deswegen auch schneller gehen. Man könnte es auch so machen, dass man die Linien 7 irgendwann bis nach Niederkassel fahren lässt und vielleicht eine neue Linie über die Strecke zum Flughafen fahren lässt,

Essen: SL 101/106 zum Bahnhof Borbeck und ins Quartier 51 (Betriebskonzept)

Nachdem ich hier die Infrastrukturprojekte vorgeschlagen habe, möchte ich ergänzend zeigen, wie das Betriebskonzept aussieht. Argumente, warum man es machen soll, entnehme man dem Infrastrukturvorschlag. Südtangente meint die Bestandsstrecke der SL101/106 Helenenstraße - West S - Holsterhausen - Klinikum - Rüttenscheid - Moltkestraße. Weil diese den Stadtkern südlich tangiert, heißt sie Südtangente. Die SL101 kann südlich des Hauptbahnhofs in alle möglichen Richtungen weiterfahren, also auf die Südtangente oder nach Rellinghausen als Ersatz anstelle oder als Verstärker der Linie 105 oder zur Messe und Haarzopf (vorausgesetzt Umbau der Stadtbahn auf Straßenbahn) oder nach Bredeney.

Essen: SL 101/106 ins Quartier 51 (Infrastrukturvorschlag)

Die Stadt Essen plant für ihr neues Quartier 51 eine Straßenbahn über den Bertold-Beitz-Boulevard (BBB), welche das Quartier von diesem aus erschließen soll und die bisherige Leistung der Straßenbahnlinie 101/106 von Borbeck über Bochold, Altendorf über die City zum Hauptbahnhof ersetzen. Das Problem daran: Die Straßenbahn soll den Boulevard auch noch bis zum Hauptbahnhof über die Bahnhofstangente bedienen und auch noch keine Umsteigemöglichkeit an der Kreuzung BBB/B231 bekommen, wodurch die Innenstadt erst recht abgeschnitten wird. Der Bereich um den Jahnplatz und den Bereich (H) Bocholder Straße verlöre so seine Anbindung ans Stadtzentrum und zum Nahversorgungszentrum Kronenberg, welche jedoch stärker genutzt wird, als die Straßenbahn zum Bahnhof West und weiter nach Rüttenscheid. Außerdem liegt die Haltestelle Helenenstraße viel zu weit von der Haltestelle Hamborner Straße, um als fußläufige Nachbarhaltestelle akzeptiert zu werden und die Reduzierung auf eine Straßenbahnlinie im 10-Minuten-Takt zwischen Helenenstraße und Innenstadt führt dazu, dass diese eine Straßenbahnlinie aus den Nähten platz. So etwas wäre doch wirklich schlecht. Hier möchte ich vorschlagen, die Straßenbahn ein Stück über die Zollstraße zu führen, um das Quartier 51 erreichbar zu machen, jedoch anschließend über die Helenenstraße zurück auf ihren alten Linienweg zu führen. Insgesamt entstehen zwei neue Haltestellen, die das Quartier 51 erschließen, die Haltestelle Jahnplatz entfällt, wird jedoch durch die neuen Haltestellen Bergmühle und Zeche Amalie ersetzt.   Wenn wir schon dabei sind in der Ecke etwas zu verbessern, möchte ich gleich mit vorschlagen, die Straßenbahnlinie 101/106 vom Germaniaplatz zum Bahnhof Borbeck zu verlängern. Dazu wäre eine Kehrmöglichkeit am Bahnhof Borbeck nötig.

AC: Verlängerung Linie 15

Zur besseren Erschließung Stolbergs, zur verbesserten Anbindung Mausbachs an die Euregiobahn und zum Anschluss Donnerbergs an Aachen schlage ich die Verlängerung der Linie 15 vor.

2. MDV

Idee dieses Vorschlags ist eine Etablierung einer zweiten "Mitte-Deutschland-Verbindung" Hierbei handelt es sich im ersten Schritt (relativ einfach umsetzbar) um einen IC im 2 oder 4 Stundentakt zwischen (Köln-) Siegen - Kassel - Halle (-Berlin/-Leipzig). Genutzt wird die Verbindung um Taktlücken zu schließen und alte Strecken in Ost-West-Richtung miteinander zu verbinden. Grundvoraussetzung sind angemessene Anschlüsse, an den End- und Knotenbahnhöfen. Wichtige Voraussetzungen:
  • Durchbindung an starke Endbahnhöfe sowohl im Westen als auch im Osten
  • Kassel als Drehkreuz der Ost-West-Verbindungen (Bsp: Stunde 1 treffen MDV 1(IC) und RE nach Halle sowie nach Gießen (-Frankfurt) aufeinander/ Stunde 2 treffen sich MDV 2 (IC) mit dem RE nach Aachen/Düsseldorf und dem RE nach Eisenach (-Erfurt), so entstehen umsteigerfreundliche Verbindungen in der Fläche und die Strecken werden optimal ausgenutzt) .
  • Für Umsteiger aus Frankfurt muss in Gießen und/oder Kassel gute Umsteigezeiten herrschen um Pendler locken zu können.
Ziele der Verbindung:
  • Eine Verbindung (im Takt!) in der Fläche herstellen, die durch attraktive Umsteigeziele trotzdem möglichst viele Reisende anzieht, was vorherige Verbindungen durch ihre Leistungsschwäche nicht gekonnt haben.
  • Reisende abholen, die bisher von der VDE 8 gering bis gar nicht profitiert haben.
  • Stundentakt Gießen-Kassel (gerade für Studenten in Gießen interessant, da unklar ob ihr Ticket im zukünftigen ICE gilt).
  • Reisen Südwesten<->Nordosten vereinfachen im IRE Stil.
  Ein zweiter Schritt sieht vor bisher vom Fernverkehr ungenutzte Strecken, dafür nutzbar zu machen; Dazu gehört die Strecke nach Koblenz ab Wetzlar und nach Magdeburg ab Sangershausen. Dafür sind an der Strecke nach Koblenz die Elektrifizerung zwingend notwendig (Zweigleisigkeit herrscht, aber eine starke Beschleunigung und Ausbau auch für IC2 Garnituren könnte zu teuer sein) . Nach Magdeburg müsste wohl ein Großteil der Strecke elektrifiziert und zweigleisig ausgebaut werden. Wichtige Voraussetzungen:
  • Wirtschaftlichkeit der "Stammstrecke MDV 2"muss sich über die Jahre beweisen.
  • Sinn eines solchen Ausbaus muss gegeben sein (FV könnte ein Grund sein die bisher abgelehnten Streckenausbauten nach Koblenz doch vorzunehmen).
  • Klärung der Bahnhofssituation in Limburg (Anschluss an KRM).
  • einzelne Streckenbeschleunigungen.
  • Ausbau Main-Weser-Bahn und Kassel als Hauptlastenträger.
Ziele der Verbindung:
  • mehre wichtige Nord-Süd Strecken kreuzen die Trasse, optimale Umstiegsmöglichkeit und einfachere Verteilung der Passagiere im Netz (Koblenz/Limburg/Kassel/Halle).
  • ein übersichtlicher Takt der Zugpaare im Bereich Gießen-Sangershausen mit Durchbindungen durchs ganze Hinterland (Bsp: Berlin/Dresden/Rostock im Osten und Köln/Hamm/Luxemburg im Westen).
  • neue Direktverbindungen quer durch Deutschland ohne dabei in Städten umsteigen zu müssen, die viel zu weit nördlich oder südlich des Ziels liegen. (Frankfurt/Hannover).
  • flächendeckender Fernverkehr in Deutschland mit einer Art "Kreuzsystem" um Kassel und neuen attraktiven FV-Halten für viele Städte entlang der Strecke,die zum Teil abgehängt wurden(Magdeburg/Trier).
  • Entlastung Frankfurt als einzige ernst zunehmende Umstiegsmöglichkeit
Endgültige Linien ab schätzungsweise 2035: 2-stündliche IC2-Linie (Hamm-/Köln-)-Siegen-Kassel-Halle(-Dresden/-Cottbus) 2-stündliche IC1-Linie (Luxemburg-)Koblenz-Kassel-Magdeburg(-Rostock/-Berlin) weiterhin bestehen die Verbindungen der klassischen MDV, sodass Kassel eine Art Umsteigebahnhof alla Fulda wird. (Nord-Süd in alle Regionen/ Ost-West in alle Regionen) zusätzlicher RE-Verkehr entlang der Strecke, Beispiel: Kassel-Koblenz  

Verlängerung Aachens Linie 5

Um den Aachener Ortsteil Seffent an die Innenstadt anzuschließen, schlage ich die Verängerung der Linie 5 vor. Diese verkehrt stündlich weiter nach Laurensberg.

AC: Verl. Linie 53

Zum Anschluss des, für viele Schulen und Sportvereine wichtigen, Waldstadions, schlage ich die Verlängerung der Buslinie 53 vor. Diese endet bislang am Ronheider Weg. zudem wird das Pius-Gymnasium besser erschlossen.
Neuen Namen setzen

 

Vorschlag in die Karte einpassen

Vollbildansicht Vollbildansicht schließen

Uicons by Flaticon



NEUESTE KOMMENTARE