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Erweitere die Sammlung!Regionalbahn Hamm-Osterfelder Bahn
Die Neue Bus-Linie 53 Von Milse bis nach Oldinghausen | RegioBus Bielefeld
RE/OER: S-Bahn nach Oer Erkenschwick
Reaktivierung Kleve-Nimwegen/ Erweiterung Weeze Flughafen
Reaktivierung Kleve-Xanten
KVB Köln Auslastung des Neumarkttunnels?
Köln: Nord-West-U-Bahn – Mülheim-Frechen über OWA
- Fahrzeitverkürzung von über 25 Minuten (Mülheim Wienerplatz - Frechen Bf).
- Erschließung neuer weiterer Stadtgebiete mit Bahnangebot (Dürenerstr., Auenweg).
- Wind- und wettergeschützer komfortabler U-Bahnbetrieb auf der Ost-West-Richtung.
- Steigerung der Kapazitäten auf der Ost-West-Achse in der Innenstadt durch parallele Linien
- 5 Min-Takt auf den Linien 1,7,9 gleichzeitig möglich.
- Kein Abbau der bestehenden Linien/Haltestellen/Infrastruktur, keine Betriebsunterbrechung durch Bau.
- Nutzung gegebener Bau-Vorleistungen (Heumark, Messe-Deutz).
- Verbesserung des Bahn-Angebots in Köln (Busse schrecken vor ÖPNV-Nutzung grundsätzlich ab).
- Erhöhung der Betriebssicherheit in der Innenstadt durch Parallel-Route in Ost-West-Richtung.
- Nutzung der bis zu 100km/h schnellen Hochflur-Bahn würde noch Verlängerungen ins "abgelegene" Umland erlauben, ohne dass die Fahrzeiten zu lange würden. Nur moderate Umbauten (Frechen-Stadtwald) notwendig. Ab Mühlheim könnten bestehende Gleise genutzt werden.
- Neue Arbeitsplätze in Mülheim können auch weit aus dem Westen mit ÖPNV gut erreicht werden.
- Die Parteien SPD/CDU und FDP dürften den Vorschlag unterstützen.
- Heumarkt: U-Bahnstation fertiggestellt
- Rudolfplatz: geringe Bauvorleistungen (Bodenplatte)
- Messe-Deutz: U-Bahnstation im Rohbau als Vorleistung
Schnellbus Hamminkeln – Raesfeld – Lembeck – Haltern
DO: Haltestelle Volksbad/Signal Iduna Park Bf
DO: U49 nach Wichlinghofen
BO/DO: SL Werne – Lütgendortmund
DO: Stadtbahnast nach Kirchlinde mit Regiotram Option
Bahnhof Hagen-Bathey
Die Ruhr-Sieg-Strecke führt in einem Drei-Viertel-Ring vom Hauptbahnhof im Westen Hagens über den Norden und Osten der Stadt zum Bahnhof Hohenlimburg im Südosten der Stadt. Eine Route, die gerade zu ideal ist, um Hagen einmal komplett mit der Bahn zu erschließen. Zwischenhalte zwischen Hagen Hbf und Hohenlimburg sind jedoch Fehlanzeige. Der Stadtbezirk Hagen-Nord hat mit fast 37000 Einwohnern so viel Einwohner wie der Verkehrsknotenpunkt Leer (Ostfriesland) und nach ist nach dem Bezirk Hagen-Mitte (75000 Einwohner) der zweitgrößte Stadtbezirk Hagens. Er besteht aus den beiden Stadtteilen Vorhalle mit 10000 Einwohnern und Boele mit etwa 27000 Einwohner. Obwohl in Hagen-Boele drei Viertel der 37000 Einwohner Hagen-Nords wohnen, wird Hagen-Boele im Gegensatz zu Hagen-Vorhalle nicht durch die vielen durch den Stadtbezirk fahrenden Züge erschlossen, sondern kann nur über den mehrere Kilometer entfernten Hauptbahnhof oder Bahnhof Vorhalle erreicht werden. So ist der Großteil des Stadtbezirks nur mit größeren Reisezeiten angeschlossen. Boele hat mit 27000 Einwohnern übrigens mehr Einwohner als das eigentliche Hagen-Hohenlimburg (24600 Einwohner, zusammen mit Lennetal wären es ca. 29000 Einwohner) und Hagen-Hohenlimburg ist mit seiner vergleichbaren Größe an den Eisenbahnverkehr angeschlossen. Auch Hagen-Vorhalle, was fast dreimal kleiner als Boele ist, ist wie schon gesagt durch den SPNV erschlossen.
Deswegen tut man den 37000 Einwohner in Hagen-Nord (besser gesagt den 27000 Einwohnern Boeles) sicherlich was Gutes, wenn man ihnen einen neuen Zugang zur Bahn spendiert. In Hagen-Bathey verzweigen sich die Ruhr-Sieg-Strecke und die Bahnstrecke Hagen - Schwerte - Hamm. Ein Halt dort würde eine Erreichbarkeit des Hagener Nordens daher sowohl aus Hamm, Unna und Schwerte als auch von Iserlohn und Siegen aus ermöglichen. Er soll als Keilbahnhof gebaut werden. Laut NRW-Bahn-Archiv hat es an dieser Stelle schon einmal den Haltepunkt Hohensyburg gegeben.
Der freie Platz im Keil der Bahnstrecken böte nur Platz für Bahnsteige mit maximal 115 m Länge. Diese wären für viele Züge oft zu kurz. Deswegen möchte ich vorschlagen, die CS Germany (Batheyer Straße 119-121) neben Sinn-Leffers zu verlegen. Auf dem ehemaligen Standort von CS Germany entstehen ein P+R-Platz und eine Buswendeschleife.
Der Bahnhof soll Halt der RB91 und optional auch Halt der Linie RE16 werden. Richtung Schwerte würde er Halt für RE7, RE13 und RE17 werden.
Hagen: Bahnhof Kabel reaktivieren
HA: Bahnhof Hohenlimburg verlegen
Südlicher S-Bahn Ast Hagen
EN: Haltestelle Wetter Bahnhof Westseite
Witten Hbf versetzen
Hagen Ost-Fernbahnhof an der Ruhr-Sieg-Strecke
DO/WIT: 446/449 – Salingen – Annen – Witten
BO: RB40 nach Langendreer
Wie bereits in meinem Vorschlag für einen Regionalbahnhof Bochum-Langendreer wäre ein Halt der RB40 in Langendreer das mindesteste, denn der Bahnhof Langendreer liegt zwar an zwei Bahnstrecken mit Personenverkehr, wird jedoch nur über eine von dieser angesteuert, sodass man von Langendreer nur nach Dortmund, nicht aber nach Witten und Hagen fahren kann. Im Zuge des RRX-Neubaus würde aber die RB40 neben der S1-Trasse zum jetzigen Bahnhof Langendreer fahren und dieses Malheur beseitigen.
Bochum-Langendreer hat 25.000 EW, das nördlich an den Bahnhof anschließende Bochum-Werne hat 15.000 EW und das ebenfalls nicht weitentfernte Dortmund-Lütgendortmund hat 22.600 EW, die man noch gut mit Bus- oder Straßenbahnlinien (Werne und Ruhrpark; Lütgendortmund) an den Bahnhof Langendreer anschließen kann. Auch das Einkaufs- und Freizeitzentrum Ruhrpark kann aus Richtung Osten besser mit einem Umstieg in Langendreer als mit einem Umstieg am Hauptbahnhof erreicht werden. Bei dem Umweg, und dem 20-Minuten-Takt, den momentan die Linie 368 fährt, ist der Ruhrpark sogar auch aus westlichen Richtungen besser über Langendreer erreichbar.
Im Süden Langendreers befindet sich das Knappschafts-Krankenhaus, welches auch Lehrkrankenhaus der Ruhr-Uni ist, in fußläufiger Distanz zur Eisenbahnstrecke und drum herum Wohnbebauung. Deswegen möchte ich dort einen zusätzlichen Haltepunkt Bochum-Langendreer Süd für die RB40 einrichten.
NRW: RE13 nach Warendorf
WIRD DEMNÄCHST ÜBERARBEITET
Um eine neue Verbindung von Hamm in Richtung Warendorf zu schaffen, sollte der RE13 über Hamm hinaus verlängert werden. Die neue Strecke beginnt kurz hinter Neubeckum. Bis auf Höhe des Riecksweg in Ennigerloh wird die Bestandstrasse genutzt. Dann beginnt ein an die ehemalige Trasse angelehnter Neubauabschnitt, in dem Westkirchen und Freckenhorst angebunden werden, bevor die Linie in einem Bogen Warendorf erreicht. Dortmsollte nach Möglichkeit (notfalls auf dem Gelände des aktuellen Parkplatzes) ein eigenes Gleis für den RE13 gebaut werden. Die Bahnhöfe sind so gelegen, dass sie einfach von Bussen angesteuert werden können. Ennigerloh, Westkirchen und Freckenhorst erreichen gemeinsam rund 30.000 Einwohner und bieten damit gemeinsam mit Warendorf ein hohes Fahrgastpotenzial, zumal in unter zwei Stunden Düsseldorf und in rund einer halben Stunde Hamm (geschätzte Fahrtzeit Hamm - Warendorf) erreicht werden.
Witten Linie 309 über den Hauptbahnhof nach Bommern
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