Linien- und Streckenvorschläge

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Regionalbahn Hamm-Osterfelder Bahn

Ich schlage vor eine Regionalbahn über die komplette Länge der Hamm-Osterfelder Bahn zu führen. Insbesondere die Städte Bergkamen, Datteln und Waltrop sollten einen Schienenanschluss erhalten nicht nur Herten und Herten-Westerholt. Da der Hauptbahnhof von Recklinghausen und Lünen knapp verfehlt wird schlage ich vor stattdessen Turmbahnhöfe einzurichten um einen entsprechenden Umstieg zu bieten. Vom Design her schlage ich vor zu versuchen möglichst viele Bahnhöfe bzw Haltepunkte auf 2 außen liegenden Gleisen mit Durchfahrtsmöglichkeit für die Güterzüge in der Mitte zu errichten und möglichst viele Bahnübergänge mit wichtigen Straßen zu Unterführungen umzubauen. So könnte sich die Güterzugkapazität trotz stündlichem Personenzug auf dem östlichen Teil vielleicht sogar noch erhöhen lassen. Nachtrag: Dortmund von diesem Vorschlag zwar knapp verfehlt, im Gesamtkonzept mit einer von mir Verlängerung der U41 nach Waltrop oder aber der von Waltrop offiziell überlegten H-Bahn nach Mengede könnte das aber trotzdem funktionieren: https://linieplus.de/proposal/do-u41-nach-waltrop/

Die Neue Bus-Linie 53 Von Milse bis nach Oldinghausen | RegioBus Bielefeld

Die kleine Stadt Oldinghausen in Stadtteil Enger brauche ein unbedingt ein Busverbindung und die seit langzeit nichts komm von Herford/Enger Stadt auch Bielefeld Ost nicht deswegen hab mir diese Verschlag eingegangen und zwar will eine Neue Linie die bringen in in Milse (Stadtbahn) schon da halten um umzusteigen über die Stadtbahn oder P+R mit Auto zufahren in Innerstadt oder außer. ich will wünschen von mobiel/Bielefeld mit Stadt Enger das die weiterer zusammenarbeiten einen schönen Neue ÖPNV-Ausbau der nach möglich Von Milse nach Oldinghausen mit Neue Busverbindung zuschaffen hoff ich aber will wahrscheinlich nicht kommen ;(! Die Neue Bus-Linie 53 fährt (Milse Stadtbahn) über links kurzfahrt den Milser Straße rein und weiter nach Herford Straße danach linkskurve Hüchtenbrink und gleich danach Links in die DB-Brücke rein Hollinder Weg weiter und gleich danach in die rechtskurve weiteren und danach rechts in die Haltstelle Höner zusammen mit Linie 101 da kurz fährt in die geradeaus Seite und wir fährt links weiter und fährt geradeaus wo Eickumer Straße langen da auch Haltstelle ist und fahren weiter und danach links ab und gleich in die Kreisverkehr die zweite Ausfahrt mit zusammen mit Linie 353/S1 kurz fährt auch Kreisverkehr aber auch die erst die fahren geradeaus weg wir fahre nach links über Oldinghauser Straße fährt an unsere Ziel Oldinghausen Marktplatz obwohl der Namen sollst eigentlich nur Oldinghausen aber weil Straße Marktstraße muss so nennen werden:D! Fahrplan-Takt - (Montag-Freitag 6 Uhr bis 20 Uhr jeden 30 Minuten-Takt) (Abend 20 Uhr bis 0 Uhr nur noch jeden 1 Stunde-Takt) (Samstag nur jeden 1 Stunde-Takt auch Abend gleiche) (Sonntag-Feiertag nur jeden 2 Stunden-Takt das nur bis 22 Uhr gehen) Neue Bus-Linie 53 : Milse (Stadtbahn) - Milser Krug - Welscher - Stedefreund Friedhof - Oertmann - Hollinder Weg - Höner - Im Siederdissen(NEU) - Strangweg(NEU) - Meyer zu Bentrup - Beckmann - Brandhofstraße - Oldinghausen Marktplatz

RE/OER: S-Bahn nach Oer Erkenschwick

Ich schlage eine S-Bahn nach Oer Erkenschwick vor, weil diese Stadt aktuell überhaupt keinen Bahnanschluss hat. Dabei nehme ich jedoch anders als in anderen Vorschlägen den südlichen Weg, da man hier noch Stadtteile von Recklinghausen, Castrop-Rauxel und Datteln mit anbinden kann und daher eine höhere Wahrscheinlichkeit auf einen positiven Kosten Nutzen Faktor besteht. Bei Google Maps sieht man ganz gut, dass die Trasse nicht überbaut ist und sogar die nötigen Brücken noch stehen aus Kostengründen schlage ich dabei eine eingleisige Strecke vor. Damit der Güterverkehr nicht zu sehr aufgehalten wird habe ich bis auf Recklinghausen Suderwich Bf auf Stationen auf der Hamm-Osterfelder Bahn verzichtet, da ich mir hier noch eine RB von Lünen über Herten, Oberhausen bis Duisburg-Ruhrort vorstelle.

Reaktivierung Kleve-Nimwegen/ Erweiterung Weeze Flughafen

Reaktivierung der Strecke Nimwegen-Kleve auf der alten, zum Großteil noch vorhandenen Trassenführung. Dazu Errichtung des neuen Bahnhofes "Hochschule Rhein Waal Kleve" und "Flughafen Weeze". Reaktivierung der Bahnhöfe in Goesbeek, Kranenburg, Nütterden, Donsbrüggen und Pfalzdorf. Aufgrund der verhältnismäßig hohen Bahnhofsdichte würde sich die Einrichtung einer neuen RB anbieten. Das Nutzenpotenzial sehe ich vor allem in der Verbindung der Universität in Nimwegen mit der Klever Hochschule, sowie der besseren Anbindung des Flughafens in Weeze an den unteren Niederrhein und die niederländische Großstadt. Dazu ist das Grenzgebiet kaum infrastrukturell durch Bahnverkehr erschlossen, sodass hier eine Grundlage für besseren ÖPNV geschaffen wird.

Reaktivierung Kleve-Xanten

Es soll die alte Streckenführung der bis Ende der 1980er Jahre genutzten Bahnstrecke genutzt werden. Ich denke, dass aufgrund der neuen Bedingungen (Hochschule in Kleve, steigende Mobilitätsansprüche der Bevölkerung, Umwelt-Bewusstsein, etc.) eine Reaktivierung des Personenverkehrs auf diesem Streckenabschnitt sinnvoll ist. Der reaktivierte Teil könnte von der RB31 (Duisburg HBF - Xanten) fortgeführt werden über Marienbaum und Kalkar bis nach Kleve.

KVB Köln Auslastung des Neumarkttunnels?

Ich bin leider nicht mit den (bau-)technischen Bedingungen vertraut und stelle mir die Frage, inwieweit der aktuell bestehende Neumarkt-Tunnel ausgelastet ist bzw. in der Zukunft erweitert werden kann. Aus meiner Sicht wäre langfristig optimal ein viergleisiger Ausbau des Tunnels bzw. 2 zweigleisige Neumarkt-Tunnel nebeneinander oder untereinander. Dies schlage ich hiermit vor. Eine mögliche Erweiterung des Neumarkt-Tunnels müsste doch auch unbedingt bei der aktuell im Raum stehenden Ost-West-U-Bahn berücksichtigt werden? Aktuell verkehren die Stadtbahnlinien 3,4,16 und 18 durch den zweigleisigen Neumarkt-Tunnel. In beiden Richtungen verkehren somit jeweils bis zu 30 Stadtbahnen pro Stunde, hinzu kommen ggf. noch Entlastungszüge. Die Frage ist, wann die Kapazitätsgrenze erreicht ist? Nach Vollendung des neuen Nord-Süd-U-Bahntunnels (d.h. nach Vollendung des noch nicht fertig gestellten Abschnitts "Heumarkt-Severinstr.") entfällt vermutlich die aktuelle Linie 17 und die Linie 16 verkehrt nicht mehr über Ubierring, Barbarossaplatz, Neumarkt, sondern wie die Linie 17 von Rodenkirchen aus bis Severinstr und dann weiter über Heumarkt, Rathaus, Breslauer Platz / Hbf Richtung Niehl. Somit entfallen die Fahrten der Linie 16 im Neumarkt-Tunnel, es verkehren dort dann 6 Fahrten weniger pro Stunde, also nur noch 24 Fahrten. Auf der anderen Seite könnte es gemäß aktueller Überlegungen zukünftig eine neue Stadtbahnlinie geben, die von Flittard über Stammheim, Mülheim-Süd, Deutz wie die Linien 3 und 4 in den Neumarkt-Tunnel fahren würde. Ich gebe dieser Linie einmal die Nummer "2", die zwar ursprünglich mal eine Ost-West-Linie dargestellt hat, aber für eine neue Ost-West-Linie stünde noch die Nummer "8" zur Verfügung und die Linie 2 passt sehr gut zu den bestehenden Linien 3, 4 und auch 5. Auch könnte es Überlegungen geben, die Linie 18 im Innenstadtbereich zu verstärken. Schließlich wäre es dann die einzige Linie, die von Barbarossaplatz über Neumarkt zum Hbf verkehrt (nach Wegfall der Linie 16, siehe oben). Diese Linie könnte im Innenstadtbereich ggf. alle 3-4 Minuten verkehren. Mögliche zukünftige Stadtbahnlinien im Neumarkt-Tunnel: Linie 2:   Longerich - Butzweiler Hof - Ossendorf - Neuehrenfeld - Friesenplatz - Neumarkt - Severinstr - Deutz/Messe - Mülheimer Hafen - Mülheim Wiener Platz - Stammheim - Flittard Linie 3:   Mengenich - Bocklemünd - Bickendorf - Ehrenfeld - Friesenplatz - Neumarkt - Severinstr. - Deutz/Messe - Stegerwaldsiedlung - Buchforst - Buchheim - Holweide - Dellbrück - Thielenbruch Linie 4: Widdersdorf - Bocklemünd - Bickendorf - Ehrenfeld - Friesenplatz - Neumarkt - Severinstr. - Deutz/Messe - Stegerwaldsiedlung - Mülheim Wiener Platz - Höhenhaus - Dünnwald - Schlebusch/Schildgen Linie 5 (keine Neumarkt-Linie): Esch/Auweiler - Pesch - Mengenich - Bocklemünd - Bickendorf - Ehrenfeld - Friesenplatz - Dom/Hbf - Heumarkt - Severinstr. - Chlodwigplatz - Raderthal - Rondorf - Meschenisch - Hürth Fischenich Bahnhof Linie 18: wie bisher Im Zuge von Kapazitätserweiterungen könnten Linien 2, 3, 4, 5 montags-freitags tagsüber alle 7-8 Minuten verkehren, Linie 18 alle 3/4/4/4 Minuten (2 x 7/8 Minuten-Takt). Somit würden etwa 40 Bahnen pro Stunde (alle 90 Sekunden eine Bahn) durch den Neumarkt-Tunnel verkehren - der dann an seine Kapazitätsgrenzen stösst?! Eine Erweiterung von Kapazitäten kann aber auch durch Dreifachtraktionen und Bahnsteigverlängerungen erfolgen. Im Zuge dieser Überlegungen muss natürlich auch mit überlegt werden, dass die U-Bahn von Poststr. über Barbarossaplatz und Bf. Süd bis zur Weißhausstr. verlängert wird (Linie 18).    

Köln: Nord-West-U-Bahn – Mülheim-Frechen über OWA

Köln – neue "Express-" U-Bahnlinie – Nord-West-U-Bahn - Mülheim-Frechen Wenn "Verkehrswende" gelingen soll, kann die ÖPNV-Nutzung nicht mit der 4-6-fachen Fahrzeitdauer gegenüber Auto- oder Radnutzung verbunden sein. Dazu brauchen wir in allen Richtungen schnelle "Express"-BAHN-Verbindungen und einen 5-Min-Takt auf allen Linien. Das funktioniert in der Innenstadt aber nur mit mehr U-Bahn-Teilstrecken. Nachfolgend ein Vorschlag für eine alternative Strecke von Nord (Mülheim) über die Ost-West-Achse nach Westen (Frechen), die die Kapazitäten in der Innenstadt erhöht, neue Stadtgebiete erschließt und bestehende Bauvorleistungen nutzt. Strecke unterirdischer Teil:  Auenweg (Mülheim), Messe/Deutz, Rheintunnel, Heumarkt, Neumark..., Aachenerweier, bis Dürenerstr. (NACH dem Lindenthal-Gürtel). Strecke oberirdischer Teil:  Über den Wienerplatz zum Auenweg, ab dort dann unterirdisch. Im Westen ab Stadtwald oberirdisch bis Frechen. Ausbau mit weiteren regionalen Zielorten möglich. Fahrzeugtyp: Hochflur-Bahn (wie Linie 3,4,5,18...), um ab Wiener-Platz die gleichen Bahnsteige nutzen zu können und auf möglichen längeren Überland-Strecken (Ausbau-Potential) 100 km/h fahren zu können. Argumente:
  • Fahrzeitverkürzung von über 25 Minuten (Mülheim Wienerplatz - Frechen Bf).
  • Erschließung neuer weiterer Stadtgebiete mit Bahnangebot (Dürenerstr., Auenweg).
  • Wind- und wettergeschützer komfortabler U-Bahnbetrieb auf der Ost-West-Richtung.
  • Steigerung der Kapazitäten auf der Ost-West-Achse in der Innenstadt durch parallele Linien
  • 5 Min-Takt auf den Linien 1,7,9 gleichzeitig möglich.
  • Kein Abbau der bestehenden Linien/Haltestellen/Infrastruktur, keine Betriebsunterbrechung durch Bau.
  • Nutzung gegebener Bau-Vorleistungen (Heumark, Messe-Deutz).
  • Verbesserung des Bahn-Angebots in Köln (Busse schrecken vor ÖPNV-Nutzung grundsätzlich ab).
  • Erhöhung der Betriebssicherheit in der Innenstadt durch Parallel-Route in Ost-West-Richtung.
  • Nutzung der bis zu 100km/h schnellen Hochflur-Bahn würde noch Verlängerungen ins "abgelegene" Umland erlauben, ohne dass die Fahrzeiten zu lange würden. Nur moderate Umbauten (Frechen-Stadtwald) notwendig. Ab Mühlheim könnten bestehende Gleise genutzt werden.
  • Neue Arbeitsplätze in Mülheim können auch weit aus dem Westen mit ÖPNV gut erreicht werden.
  • Die Parteien SPD/CDU und FDP dürften den Vorschlag unterstützen.
Bestehende bauliche Vorleistungen:
  • Heumarkt: U-Bahnstation fertiggestellt
  • Rudolfplatz: geringe Bauvorleistungen (Bodenplatte)
  • Messe-Deutz: U-Bahnstation im Rohbau als Vorleistung

Schnellbus Hamminkeln – Raesfeld – Lembeck – Haltern

Mit dieser Schnellbuslinie möchte ich einige Orte zwischen Dorsten-Rhade und Hamminkeln besser an den SPNV anschließen. Der Schnellbus stellt eine Querverbindung zwischen den Bahnhöfen Hamminkeln-Mehrhoog, Hamminkeln, Dorsten-Rhade, Dorsten-Lembeck und Haltern her und bedient dabei Raesfeld und Brünen. Endpunkte sind die Bahnhöfe Mehrhoog und Haltern. In Richtung Wesel, Oberhausen, Duisburg, Düsseldorf bzw. Essen dürften bereits die meisten Leute in Hamminkeln bzw. Rhade umsteigen, jedoch wäre der Anschluss an die Bahnhöfe Meerhoog und Lembeck sinnvoll, da man so auch den großen niederländischen Eisenbahnknotenpunkt Arnhem Centraal bzw. von Lembeck aus Coesfeld erreichen kann. Ebenso bietet Haltern Anschluss nach Münster und Osnabrück. Am Bahnhof Haltern hat diese Schnellbuslinie Anschluss an meine Schnellbuslinie nach Ahlen.

DO: Haltestelle Volksbad/Signal Iduna Park Bf

Ich schlage eine eingleisige Haltestelle in der Wendeschleife der Stadionstrecke vor um diese auch außerhalb von Großveranstaltungen sinnvoll nutzen zu können. Somit hätte man einen Umstieg von der Regionalzügen zur Stadtbahn und außerdem eine Anbindung des Freibades für die Sommermonate. Organisatorisch stelle ich mir das so vor, dass jeweils jede zweite U45 von Remydamm kommend ab hier als U46 weiter fährt sowie ebenfalls jede zweite U46 von Westfalenhallen kommend als U45 weiter fährt. Sollte ein 10 Minuten Takt außerhalb der Sommermonate nicht zu rechtfertigen sein kann man auch jede dritte oder vierte Bahn auf die Strecke führen die Haltestelle Stadion wird durchfahren und bleibt außerhalb von Großveranstaltungen geschlossen.

DO: U49 nach Wichlinghofen

Ich schlage vor die U49 statt nach Wellinghofen am Rande Wellinghofens nach Wichlinghofen zu verlängern der Vorteil gegenüber der geplanten Variante nach Wellinghofen ist, dass die B54 keine protestierenden Anwohner hat. Zudem hätte man hier statt Hochbahnsteigen in Wellinghofens Mitte eine eigene Trasse, die bis auf die Kreuzung in Hacheney völlig von sonstigen Verkehrsteilnehmern getrennt ist. Die kurze Haltestellenfolge in Wellinghofen rechtfertige ich damit um auch Wellinghofen trotzdem noch eine möglichst gute Erschließungsfunktion zu bieten zudem würden Lücklemberg und das Olpketal ebenfalls mit erschlossen. Die Haltestellen werden bei 2 gleisiger Strecke als schmale Mittelbahnsteige realisiert und kosten die B54 somit nur nur den Mittelstreifen, die 3 Spur nach Süden und den Standstreifen nach Norden bei eingleisigem Bau kann die dritte Spur nach Süden auch bleiben. Von Wichlinghofen aus würden Holzen Buchholz und Syburg per Bus angebunden.

BO/DO: SL Werne – Lütgendortmund

Inspiriert durch diese Idee und durch meinen Vorschlag, wobei das eigentlich der Vorschlag Dr. Gronecks ist, habe ich überlegt, nicht auch noch eine Straßenbahnstrecke entlang der Werner Straße rüber nach Lütgendortmund einzurichten. Die Idee dahinter ist es den Ruhrpark auch gut an Lütgendortmund anzuschließen und gleichzeitig ganz Werne auch gut an die Bochumer City.

DO: Stadtbahnast nach Kirchlinde mit Regiotram Option

Ich schlage vor einen Stadtbahnast nach Kirchlinde zu bauen indem man die Betriebsstrecke und 2 ungenutzte Gleise entlang der S2 Strecke und einen Teil der RB43 Strecke nutzt. Dieser Vorschlag baut auf meinem anderen Vorschlag die U49 nach Dorstfeld zu verlängern auf und stellt quasi die zweite Ausbaustufe dar: https://extern.linieplus.de/proposal/dortmund-u49-nach-dorstfeld-ueber-betriebsstrecke/ Dann könnten sowohl die U49 als auch die U43 per Durchfahrt durch den Betriebshof auf den neuen Ast geführt werden wobei es am sinnvollsten wäre Kirchlinde niederflurig mit der U43 zu bedienen. Zudem ergibt sich eine Regiotram Option nach Castrop-Rauxel und darüber hinaus, sobald man von dieser Gebrauch macht würde ein Teil der U49 Fahrten ab Arminiusstraße umgebogen und lediglich die Fahrten weiter nach Dortstfeld geführt, die dem Fahrplan der RB43 in die Quere kämen. Es müssten nur 2 Verbindungskurven, die Haltestellen und das Stück nach Kirchlinde gebaut werden, wobei ich da entweder sofort oder später bis zum Krankenhaus verlängern würde. Mir ist bewusst, dass die U49 hochflurig und die U43 niederflurig ist, die Haltestellen , Dorstfeld Betriebshof, Wischlingen, Rahmer Straße und Dortmund Rahm sollen ausdrücklich beide Bahnsteighöhen bekommen. Da die RB43 Strecke keine Oberleitung hat wäre es kein Problem sie auf dem Teilstück mit Stadtbahnstrom zu elektrifizieren. Ein späterer Lückenschluss zur U44 bietet sich ebenfalls an, da einige Fahrten der U43 vermutlich wegen dem Fahrplan der RB43 nicht über die Bahnstrecke geführt werden können.

Bahnhof Hagen-Bathey

Die Ruhr-Sieg-Strecke führt in einem Drei-Viertel-Ring vom Hauptbahnhof im Westen Hagens über den Norden und Osten der Stadt zum Bahnhof Hohenlimburg im Südosten der Stadt. Eine Route, die gerade zu ideal ist, um Hagen einmal komplett mit der Bahn zu erschließen. Zwischenhalte zwischen Hagen Hbf und Hohenlimburg sind jedoch Fehlanzeige. Der Stadtbezirk Hagen-Nord hat mit fast 37000 Einwohnern so viel Einwohner wie der Verkehrsknotenpunkt Leer (Ostfriesland) und nach ist nach dem Bezirk Hagen-Mitte (75000 Einwohner) der zweitgrößte Stadtbezirk Hagens. Er besteht aus den beiden Stadtteilen Vorhalle mit 10000 Einwohnern und Boele mit etwa 27000 Einwohner. Obwohl in Hagen-Boele drei Viertel der 37000 Einwohner Hagen-Nords wohnen, wird Hagen-Boele im Gegensatz zu Hagen-Vorhalle nicht durch die vielen durch den Stadtbezirk fahrenden Züge erschlossen, sondern kann nur über den mehrere Kilometer entfernten Hauptbahnhof oder Bahnhof Vorhalle erreicht werden. So ist der Großteil des Stadtbezirks nur mit größeren Reisezeiten angeschlossen. Boele hat mit 27000 Einwohnern übrigens mehr Einwohner als das eigentliche Hagen-Hohenlimburg (24600 Einwohner, zusammen mit Lennetal wären es ca. 29000 Einwohner) und Hagen-Hohenlimburg ist mit seiner vergleichbaren Größe an den Eisenbahnverkehr angeschlossen. Auch Hagen-Vorhalle, was fast dreimal kleiner als Boele ist, ist wie schon gesagt durch den SPNV erschlossen.

Deswegen tut man den 37000 Einwohner in Hagen-Nord (besser gesagt den 27000 Einwohnern Boeles) sicherlich was Gutes, wenn man ihnen einen neuen Zugang zur Bahn spendiert. In Hagen-Bathey verzweigen sich die Ruhr-Sieg-Strecke und die Bahnstrecke Hagen - Schwerte - Hamm. Ein Halt dort würde eine Erreichbarkeit des Hagener Nordens daher sowohl aus Hamm, Unna und Schwerte als auch von Iserlohn und Siegen aus ermöglichen. Er soll als Keilbahnhof gebaut werden. Laut NRW-Bahn-Archiv hat es an dieser Stelle schon einmal den Haltepunkt Hohensyburg gegeben.

Der freie Platz im Keil der Bahnstrecken böte nur Platz für Bahnsteige mit maximal 115 m Länge. Diese wären für viele Züge oft zu kurz. Deswegen möchte ich vorschlagen, die CS Germany (Batheyer Straße 119-121) neben Sinn-Leffers zu verlegen. Auf dem ehemaligen Standort von CS Germany entstehen ein P+R-Platz und eine Buswendeschleife.

Der Bahnhof soll Halt der RB91 und optional auch Halt der Linie RE16 werden. Richtung Schwerte würde er Halt für RE7, RE13 und RE17 werden.

Hagen: Bahnhof Kabel reaktivieren

Die Ruhr-Sieg-Strecke führt in einem Drei-Viertel-Ring vom Hauptbahnhof im Westen Hagens über den Norden und Osten der Stadt zum Bahnhof Hohenlimburg im Südosten der Stadt. Eine Route, die gerade zu ideal ist, um Hagen einmal komplett mit der Bahn zu erschließen. Zwischenhalte zwischen Hagen Hbf und Hohenlimburg sind jedoch Fehlanzeige. Der Stadtbezirk Hagen-Nord hat mit fast 37000 Einwohnern so viel Einwohner wie der Verkehrsknotenpunkt Leer (Ostfriesland) und nach ist nach dem Bezirk Hagen-Mitte (75000 Einwohner) der zweitgrößte Stadtbezirk Hagens. Er besteht aus den beiden Stadtteilen Vorhalle mit 10000 Einwohnern und Boele mit etwa 27000 Einwohner. Obwohl in Hagen-Boele drei Viertel der 37000 Einwohner Hagen-Nords wohnen, wird Hagen-Boele im Gegensatz zu Hagen-Vorhalle nicht durch die vielen durch den Stadtbezirk fahrenden Züge erschlossen, sondern kann nur über den mehrere Kilometer entfernten Hauptbahnhof oder Bahnhof Vorhalle erreicht werden, ist der Großteil des Stadtbezirks nur mit größeren Reisezeiten angeschlossen. Boele hat mit 27000 Einwohnern übrigens mehr Einwohner als das eigentliche Hagen-Hohenlimburg (24600 Einwohner, zusammen mit Lennetal wären es ca. 29000 Einwohner) und Hagen-Hohenlimburg ist mit seiner vergleichbaren Größe an den Eisenbahnverkehr angeschlossen. Auch Hagen-Vorhalle, was fast dreimal kleiner als Boele ist, ist wie schon gesagt durch den SPNV erschlossen. Deswegen tut man den 37000 Einwohner in Hagen-Nord (besser gesagt den 27000 Einwohnern Boeles) sicherlich was Gutes, wenn man ihnen einen neuen Zugang zur Bahn spendiert. An der Ruhr-Sieg-Strecke hatte es mal einen Bahnhof Hagen-Kabel im Boeler Ortsteil Kabel gegeben und von dem sind sogar noch die Bahnsteigreste und die Treppen zu diesen erhalten. Wahrscheinlich hat der Zahn der Zeit diese inzwischen alle morsch gefressen, sodass natürlich in deren Neubau investiert werden müsste, aber sicherlich schafft man so einen guten Bahnhof, mit dem Boele gut erschlossen wird. Auf den 30 m zwischen dem Empfangsgebäude und dem Helster Bach möchte ich einen Buswendeplatz mit P+R-Platz in der Mitte unterbringen. Der Buswendeplatz ersetzt dabei die Haltestelle "Kabel Bf" auf der Schwerter Straße und würde auch die Buswendeschleife "Kabel" ersetzen, sodass am neuen Bahnhof eine Fahrertoilette eingerichtet würde. Der Bahnhof soll Halt der RB91 und optional auch Halt der Linie RE16 werden.

HA: Bahnhof Hohenlimburg verlegen

Ich bin ja, das dürften viele gemerkt haben, ein Freund von innenstadtnahen und verkehrsgünstigen Bahnhöfen. Der Hohnenlimburger Bahnhof, der übrigens nicht der Bahnhof der knapp 30.000-Einwohnerreichen Stadt Hohenlimburg bei Hagen, sondern der Bahnhof des knapp 30.000-Einwohnerreichen Hagener Stadtbezirks Hohenlimburg ist, wird schon von allen Bussen dort angesteuert, hat aber den Nachteil, dass er doch noch ein Stück von der Innenstadt entfernt liegt, denn diese wird durch die Haltestelle Hohenlimburg Mitte erschlossen. Deswegen möchte ich ihn dorthin verlegen. Aufgrund der Felswand auf der Südseite der Gleise und etwa 9,70 m zur Straße habe ich mich für einen Mittelbahnsteig entschieden. Dieser soll über die Grünfläche erschlossen werden. Auch die nach dem Mathematik-Genie, das seinen Lehrer bei der Aufgabe "Was ist die Summe aller Zahlen von 1 bis 100?" in die Tasche steckte, benannte Gaußstraße bekommt einen Bahnsteigzugang. Übrigens habe ich nicht vor, den neuen Bahnhof schlicht nur Hohenlimburg zu taufen. Im benachbarten Iserlohn wurde nach 40 Jahren der Eingemeindung Letmathes endlich der Bahnhof Letmathe in Iserlohn-Letmathe umbenannt. Wenn man in Hohenlimburg schon den Bahnhof zu einer Zeit neu baut, als Hohenlimburg ein Stadtbezirk Hagens ist, kann man den Bahnhof auch zeitgemäß Hagen-Hohenlimburg nennen.

Südlicher S-Bahn Ast Hagen

Ich schlagen einen südlichen S-Bahnast für Hagen vor, damit der 1 Stunden Takt zumindest auf dem bereits zweigleisigen Teil sinnvoll verdichtet werden kann. Dabei könnte die Strecke bis Hagen Delstern einschließlich des Abschnitts durch den Goldbergtunnel elektrifiziert werden. An welche Linie man das anschließt lasse ich mal offen ich könnte mir das sowohl als Verlängerung der S5 mit Verlängerung der S8 nach Iserlohn als auch Verlängerung dieses Vorschlages vorstellen: https://extern.linieplus.de/proposal/s-bahnstrecke-von-hagen-nach-luenen/ Die Einbeziehung bestehender Vorschläge für neue Tunnel möchte ich ausdrücklich vermeiden, das dafür notwendige Geld sollte Hagen lieber in eine Straßenbahn durch die Innenstadt stecken: Edit: Elektrifiziert man nicht könnte man sowohl Flirt 3 Akku als auch über eine Diesel S-Bahn entweder über Schwerte nach Lünen oder über die Ruhrtalbahn nach Hattingen, Dahlhausen und Essen Steele nachdenken.

EN: Haltestelle Wetter Bahnhof Westseite

Wer von den meisten Stadtteilen westlich der Ruhr den Bahnhof Wetter nutzen möchte, steigt bereits zwei Haltestellen vor dem Bahnhof aus dem Bus an der Haltestelle Ruhrstraße aus, da man von dieser aus zu Fuß schneller am Bahnhof ist als mit dem Bus zum Bahnhofsvorplatz, da dieser erst einmal straßenbaubedingt einen größeren Umweg fahren muss. Hier möchte ich zur Verbesserung vorschlagen, die Bushaltestelle Ruhrstraße (auch wenn es zum Teil von den Straßenverhältnissen etwas schwierig ist und die Umsteigewege um 80 m gekürzt würden) zur Unterführung hin zu verlegen, über die man zum Bahnhof gelangt. Darüber hinaus soll die Haltestelle Ruhrstraße im Zuge dessen in "Wetter Bahnhof Westseite" umbenannt werden.

Witten Hbf versetzen

Mir ist bekannt, dass der ZOB am Wittener Hauptbahnhof noch nicht so alt ist. Und mir ist auch bekannt, dass ein Neubau eines Hauptbahnhofs bezogen auf die Weichen auch aufwendig ist, aber: Wenn man den Wittener Hauptbahnhof um 200 m nach Norden verlegt, könnte die Haltestelle "Bahnhofstraße" in "Witten Hauptbahnhof" umbenannt werden, der Hauptbahnhof läge direkt zum Stadtzentrum an der Fußgängerzone und Busse müssten keine Stichfahrten mehr zum Hauptbahnhof an der Bergstraße machen. Allerdings müsste, um ein Wenden zu ermöglichen eine Blockschleife um Bahnhofstraße 73 eingerichtet werden.

Hagen Ost-Fernbahnhof an der Ruhr-Sieg-Strecke

Das Kopfmachen im Hagener Hauptbahnhof kostet den RE16 viel Zeit und auch möglichen ICEs, die deswegen an Hagen ohne Halt vorbeifahren. Was für ein Nachteil für eine Großstadt im Norden des Sauerlands. Um den Fahrzeitenverlust durch das Kopfmachen zu umgehen, möchte ich einen neuen Fernbahnhof für Hagen an der Dolomitstraße vorschlagen. Ich habe mich genau für diese Stelle entschieden, da beidseitig der Strecke 50 m Platz bis zur nächten Bebauung ist und damit genug Platz um einen achtgleisigen Bahnhof an der Ruhr-Sieg-Strecke unterzubringen. Er könnte auch gleich der neue Hauptbahnhof werden, aber dann müssten alle übrigen Zuglinien (RE7, RE13, RB40, RB52, S5 und S8) dann in ihm Kopf machen, was dann wieder zu unnötigen Reisezeitenverlüsten führt. Deswegen sollen in diesem Ostbahnhof nur RE16 und RB91, sowie neue Fernzüge Dortmund - Hagen Ost - Siegen - Gießen halten. Die direkte Linie vom Bahnhofsvorplatz zur City of Hagen soll eine neu zu errichtende Shuttle-Seil oder H-Bahn sein.

DO/WIT: 446/449 – Salingen – Annen – Witten

Inspiriert durch diesen Vorschlag von rit, fiel mir ein, dass ich schon vor Jahren die Idee hatte die Linie 449 über die Stadtgrenze nach Witten zu verlängern. Ich müsste nur mal nachgucken wie. Die Idee von Dortmund-Salingen den Bus weiter nach Witten zu fahren ist sehr gut, denn hier enden die Busse mal wieder nur, weil da eine Stadtgrenze ist, obgleich dahinter die Straße weiter geht. In meinem Vorschlag verlängere ich die Linie 449, weil mir die Idee von rit auch gefällt, ich jedoch auf Wittener Stadtgebiet einen anderen Korridor erreichen möchte, nämlich den über Annen-Mitte. Falls jedoch Dortmund und Witten beide Ideen gut finden, dann wäre es natürlich nur möglich beide umzusetzen, indem man beide Linien ab Salingen verlängert. Bei mir fährt der Bus ins Zentrum Annens und dann an der Siedlung Ost vorbei nach Witten-Zentrum und folgt dabei dem Linienweg der Linie 320.  

BO: RB40 nach Langendreer

Wie bereits in meinem Vorschlag für einen Regionalbahnhof Bochum-Langendreer wäre ein Halt der RB40 in Langendreer das mindesteste, denn der Bahnhof Langendreer liegt zwar an zwei Bahnstrecken mit Personenverkehr, wird jedoch nur über eine von dieser angesteuert, sodass man von Langendreer nur nach Dortmund, nicht aber nach Witten und Hagen fahren kann. Im Zuge des RRX-Neubaus würde aber die RB40 neben der S1-Trasse zum jetzigen Bahnhof Langendreer fahren und dieses Malheur beseitigen.

Bochum-Langendreer hat 25.000 EW, das nördlich an den Bahnhof anschließende Bochum-Werne hat 15.000 EW und das ebenfalls nicht weitentfernte Dortmund-Lütgendortmund hat 22.600 EW, die man noch gut mit Bus- oder Straßenbahnlinien (Werne und Ruhrpark; Lütgendortmund) an den Bahnhof Langendreer anschließen kann. Auch das Einkaufs- und Freizeitzentrum Ruhrpark kann aus Richtung Osten besser mit einem Umstieg in Langendreer als mit einem Umstieg am Hauptbahnhof erreicht werden. Bei dem Umweg, und dem 20-Minuten-Takt, den momentan die Linie 368 fährt, ist der Ruhrpark sogar auch aus westlichen Richtungen besser über Langendreer erreichbar. 

Im Süden Langendreers befindet sich das Knappschafts-Krankenhaus, welches auch Lehrkrankenhaus der Ruhr-Uni ist, in fußläufiger Distanz zur Eisenbahnstrecke und drum herum Wohnbebauung. Deswegen möchte ich dort einen zusätzlichen Haltepunkt Bochum-Langendreer Süd für die RB40 einrichten.

NRW: RE13 nach Warendorf

WIRD DEMNÄCHST ÜBERARBEITET


Um eine neue Verbindung von Hamm in Richtung Warendorf zu schaffen, sollte der RE13 über Hamm hinaus verlängert werden. Die neue Strecke beginnt kurz hinter Neubeckum. Bis auf Höhe des Riecksweg in Ennigerloh wird die Bestandstrasse genutzt. Dann beginnt ein an die ehemalige Trasse angelehnter Neubauabschnitt, in dem Westkirchen und Freckenhorst angebunden werden, bevor die Linie in einem Bogen Warendorf erreicht. Dortmsollte nach Möglichkeit (notfalls auf dem Gelände des aktuellen Parkplatzes) ein eigenes Gleis für den RE13 gebaut werden. Die Bahnhöfe sind so gelegen, dass sie einfach von Bussen angesteuert werden können. Ennigerloh, Westkirchen und Freckenhorst erreichen gemeinsam rund 30.000 Einwohner und bieten damit gemeinsam mit Warendorf ein hohes Fahrgastpotenzial, zumal in unter zwei Stunden Düsseldorf und in rund einer halben Stunde Hamm (geschätzte Fahrtzeit Hamm - Warendorf) erreicht werden.

Witten Linie 309 über den Hauptbahnhof nach Bommern

Jetzt wo in Witten mit der 309 und der 310 wieder 2 Straßenbahnlinien fahren schlage ich vor mit der 309 den Hauptbahnhof und den Stadtteil Bommern zu erschließen In Bommern schlage ich eine Blockumfahrung vor. Edit: Dieser Vorschlag ist auch ganz nett: https://extern.linieplus.de/proposal/strassenbahn-datteln-castrop-rauxel-witten-wengern/ Vorschlag fertig gestellt und Blockumfahrung entfernt, Zweirichtungswagen benötigen ja keine Blockumfahrungen
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