Linien- und Streckenvorschläge

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Bus Linie 19 : Bielefeld Hbf – Melle Bf

Hiermit schlage ich die Verbindung der Buslinie 20 zwischen Bielefeld, Schröttinghausen, Häger, Neuenkirchen, Altenmelle und Melle vor. Diese Linie soll eine regelmäßige und durchgehende Verbindung im T60 zwischen Bielefeld und Melle gewährleisten und dabei die wichtigsten Zwischenstationen bedienen.

Aktueller Stand:

  • Die Linie 59 fährt etwa 4 Mal täglich von Bielefeld Hbf nach Melle-Neuenkirchen Schulzentrum.
  • Die Linie 307 verbindet Melle-Neuenkirchen Schulzentrum mit Melle Bahnhof.

Es gibt derzeit keine durchgehende Busverbindung von Bielefeld über Schröttinghausen und Häger nach Melle. Eine solche durchgehende Verbindung würde die Mobilität und den Komfort für die Fahrgäste erheblich verbessern und die Notwendigkeit von Umstiegen reduzieren.

Mein Vorschlag:

Ein T60 für die Linie 20 zwischen Bielefeld, Schröttinghausen, Häger, Neuenkirchen, Altenmelle und Melle. 

Neuenkirchen hat rund 4.000 Einwohner, Altenmelle etwa 2.000 und Melle rund 46.000. Bielefeld als zentrale Stadt in OWL ist ein wichtiger Knotenpunkt für viele Verbindungen. Ein T60 würde sich definitiv lohnen und eine kostengünstige Alternative zum Schienenverkehr bieten.

Die Linie 19 könnte im T60 verkehren und somit eine verlässliche und gut getaktete Verbindung zwischen Bielefeld, Schröttinghausen, Häger, Neuenkirchen, Altenmelle und Melle gewährleisten. Das Fahrgastpotential ist ausreichend hoch, um einen solchen Takt zu rechtfertigen.

Die Linien 59 und 307 könnten dadurch ersetzt werden, wodurch eine klare und übersichtliche Linienführung entsteht. Da die Linie 59 derzeit nur nach Melle-Neuenkirchen Schulzentrum fährt und die Linie 307 von Melle-Neuenkirchen Schulzentrum nach Melle Bahnhof, bietet eine durchgehende Linie 50 eine deutlich verbesserte und effizientere Verbindung.

Fahrplan: (vorausgesetzt T60)

  • :15 Bielefeld Hbf

  • :27 Babenhausen Süd
  • :35 Schröttinghausen

  • :39 Häger

  • :58 Neuenkirchen Schulzentrum

  • :18 Altenmelle

  • :26 Melle ZOB

  • :30 Melle Bahnhof

  • :56 Melle Bahnhof
  • :00 Melle ZOB
  • :08 Altenmelle

  • :28 Neuenkirchen Schulzentrum

  • :46 Häger

  • :50 Schröttinghausen
  • :58 Babenhausen

  • :10 Bielefeld Hbf

Die Busse 10,11,12,13,14,15,16,17,18,19,20,21 sollen so getaktet sein, dass sie bei T30 um :45 und mit T60 auch bei :15 losfahren.

Dieser Vorschlag ist Teil des Regionalbuskonzepts von Bielefeld, dessen Ziel es ist, einen übersichtlichen und gut getakteten Regionalbusverkehr von Bielefeld ins Umland zu ermöglichen.

Dieser Vorschlag ist Teil des Regionalbuskonzepts von Bielefeld, dessen Ziel es ist, einen übersichtlichen und gut getakteten Regionalbusverkehr von Bielefeld ins Umland zu ermöglichen.

19: Bielefeld – Babenhausen Süd – Häger – Neuenkirchen – Melle

S-Bahn Essen – Gelsenk. – Recklinghausen

Die schnellste Möglichkeit, um von Gelsenkirchen nach Essen zu kommen, sind die Nahverkehrszüge zwischen Essen Hbf und Gelsenkirchen Hbf. Früher waren es 3 pro Stunde, heute sind es 4 pro Stunde. RE42 im Halbstundentakt und RE2 und S2 jeweils im Stundentakt. Gerne fallen sie aus oder haben Verspätung. In Berlin stellt sicherlich die S-Bahn eine schnelle, aber auch sehr häufige Verbindung zwischen benachbarten Stadtteilen oder Stadtbezirken her. Ich denke daher, man sollte auch die S-Bahn zwischen Essen und Gelsenkirchen Hbf verdichten. Des Weiteren habe ich auch eine S-Bahn von Gelsenkirchen über Herne nach Castrop-Rauxel vorgeschlagen, mit der sich diese Idee, infrastrukturmäßig überschneidet. Mein Vorschlag soll konkret eine S-Bahn im 20- oder 30-Minuten-Takt zwischen Essen Hbf und Recklinghausen Hbf vorschlagen. Zwischen Essen Hbf und Wanne-Eickel Hbf verkehrt die S-Bahn im 10- bzw. 15-Minuten-Takt, wobei die Taktlücke durch eine Linie S2 oder S4a Essen Hbf - Gelsenkirchen - Herne - Dortmund geschlossen wird. (Die Linie S2 verkehrt dabei Herne - CAS Hbf - DO-Mengede - DO-Dorstfeld - Dortmund Hbf und die Linie S4a Herne - CAS Süd - DO-Lütgendortmund - DO-Dorstfeld - Dortmund Hbf). Es gibt übrigens schon eine offizielle Planung für eine S2-MS von Müster über Haltern, Recklinghausen nach Essen, von der meine vorgeschlagene S-Bahn-Linie ein Teil ist. Infrastrukturausbau: Die S-Bahn soll zwischen Essen Hbf und Wanne-Eickel Hbf im 10-Minuten-Takt oder 15-Minuten-Takt verkehren. Dafür muss die Strecke Essen Hbf - Gelsenkichen Hbf aber mindestens drei-, besser viergleisig ausgebaut werden, wobei die S-Bahn ein eigenes Gleispaar bekommt. In GE-Rotthausen ist das aus Platzmangel schwierig. Deswegen möchte ich den Haltepunt GE-Rotthausen ein Stück nach Süden verlegen, sodass die S-Bahn dort in der Viergleisigkeit hält und von schnelleren Zügen überholt werden kann. Zwischen Essen Hbf und Gelsenkirchen Hbf habe ich die S-Bahn außerhalb der bestehenden Strecke eingezeichnet, um mit der eingezeichneten Linie den Verlauf des noch zu installierenden Gleispaars zu kennzeichnen. Die Station "Essen-Kray Nord" habe ich mit "Essen-Kray (Nord)" bezeichnet, um anzuregen, sie nach Stilllegung des Bahnhofs Essen-Kray Süd im Zuge des RRX-Baus in "Essen-Kray" umzubennen, da sich der Halt "Essen-Kray Nord" direkt in der Innenstadt von Kray befindet und daher der Namenszusatz "Nord" obsolet ist und nur wegen der Station "Essen-Kray Süd" existiert. In Essen Hbf soll die Strecke Essen - Gelsenkirchen zusätzlich an das Gleis 7 angeschlossen werden, was eine Verlängerung der S-Bahn über Essen Hbf nach Westen ermöglicht. Auch zwischen Wanne-Eickel Hbf und Recklinghausen Hbf soll die S-Bahn im 10-Minuten-Takt oder 15-Minuten-Takt verkehren, wobei diesmal die Taktlücke durch eine S2 Recklinghausen - Herne - Dormund oder S4a Recklinghausen - Herne - Dortmund geschlossen wird. Die Einfädelung erfolgt über die südlichere Verbindungsbahn, da die S-Bahn in die südlichen Gleise von Wanne-Eickel Hbf einfährt. Dabei entsteht entlang der gewählten Strecke die Station "Herne-Zeche Julia" (West), die über eine Brücke mit der Station "Herne-Zeche Julia", der S-Bahn von Gelsenkirchen über Herne nach Castrop-Rauxel verbunden wird. Wegen des dichten S-Bahn-Takts bekommt die S-Bahn auch hier ihr eigenes Gleispaar, was durch den Verlauf der Linie auf der Karte angedeutet wird. Aus Platzgründen ist das manchmal (für die S-Bahn) eingleisig. Für die S-Bahn wird insgesamt ein viergleisiger Ausbau (2 Gleise RE und Fernverkehr + 2 Gleise S-Bahn) angestrebt. Die S-Bahn bekommt die beiden Halte "Grullbad" und "Hillerheide" Im Zentrumsbereich von Recklinghausen ist aus Platzgründen das separate S-Bahngleis nicht überall möglich. Deswegen wird die S-Bahn über die Hamm-Osterfelder-Bahn und dann über die Verbindungsbahn Hamm-Ostefelder Bahn-Recklinghausen Hbf geführt - über diese erreicht heute die S9 Recklinghausen Hbf. Die S-Bahn-Linien bekommen auf der Verbindungsbahn den Halt "Recklinghausen-Hillen".

Ausbau Stadtbahn Gelsenkirchen Hbf – Stadion

Ich habe mich immer gewundert, warum die Straßenbahn in Gelsenkirchen keine direkte Ausfahrt aus dem Tunnel Richtung Stadion spendiert bekommen hat. Dementsprechend zeichne ich hier eine Variante ein, wie man mittels einer Abzweigung im Tunnel nördlich der Station Musiktheater direkt in die Kurt-Schumacher-Straße käme. Vorteil wäre, dass die Strecke eine deutlich gestrecktere Führung bekäme und man durch die Optimierung der Haltestellen die Fahrzeit (Verzicht auf die HalteKennedy-Platz und Grenzstraße) merklich verkürzen könnte. Darüber hinaus könnte das der Einstieg sein längere Züge zwischen Hbf und Stadion im Sonderverkehr einzusetzen. Die gesmate Strecke vom Hbf zum Stadion wäre dann baulich getrennt vom MIV und einer Sondergenehmigung z.B. wie in Hannover für 100m Züge sollte möglich sein. Allerdings kenne ich dazu die möglichen Bahnsteiglängen in den Tunnelbahnhöfen von Gelsenkirchen zu wenig, oberirdisch könnte man da sicher nachrüsten. Nachteilig ist der Entfall der Haltestellen Kennedy-Platz und Grenzstraße. Allerdings sind es von der heutigen Haltestelle Grenzstraße auch nur je 300m zu Fuß bis zum Eingang in die Haltestelle Leipziger Straße oder Musiktheater. Und beim Kennedy-Platz sind es deren nur gut 100m bis zum Musiktheater. Deswegen halte ich das für zumutbar.

Bus Linie 16 Bielefeld – Steinhagen – Harsewinkel

Hiermit schlage ich die Verbindung der Buslinie 16 zwischen Bielefeld, Steinhagen, Brockhagen und Harsewinkel vor. Diese Linie soll eine regelmäßige und durchgehende Verbindung im T60 zwischen diesen Städten sicherstellen und dabei die wichtigsten Zwischenstationen bedienen.

Aktueller Stand

  • Die Linie 48 fährt aktuell 7 Mal täglich von Bielefeld nach Brockhagen Kirche.
  • Es gibt jedoch von Brockhagen Kirche aus keine Umstiegsmöglichkeiten oder direkte Verbindung nach Harsewinkel.

Es gibt derzeit keine durchgehende Busverbindung von Bielefeld über Steinhagen und Brockhagen nach Harsewinkel. Eine solche durchgehende Verbindung würde die Mobilität und den Komfort für die Fahrgäste erheblich verbessern, insbesondere für Pendler und Schüler.

Mein Vorschlag

Ein T60 für die Linie 16 zwischen Bielefeld, Steinhagen, Brockhagen und Harsewinkel. Diese Linie soll die aktuell verkehrende Linie 48 ersetzen. Aufgrund der Nähe von Harsewinkel zu Gütersloh ist ein Schnellbus nicht notwendig. 

Steinhagen hat rund 20.000 Einwohner, Brockhagen etwa 3.000 und Harsewinkel rund 25.000. Bielefeld als zentrale Stadt in OWL ist ein wichtiger Knotenpunkt für viele Verbindungen. Ein T60 würde sich definitiv lohnen.

Die Linie 16 könnte im T60 verkehren und somit eine verlässliche und gut getaktete Verbindung zwischen Bielefeld, Steinhagen, Brockhagen und Harsewinkel gewährleisten. Das Fahrgastpotential ist ausreichend hoch, um einen solchen Takt zu rechtfertigen.

Dieser Vorschlag ist Teil des Regionalbuskonzepts von Bielefeld, dessen Ziel es ist, einen übersichtlichen und gut getakteten Regionalbusverkehr von Bielefeld ins Umland zu ermöglichen.

16: Bielefeld – Steinhagen – Brockhagen – Harsewinkel

S-Bahn Köln Osttangente über A3

Im rechtsrheinischen Köln gibt es keine tangentialen SPNV Verbindungen. Gleichzeitig sind aber eigentlich alle Siedlungsgebiete entlang der existierenden radialen Strecken entstanden, sodass zwar fast alle Leute angebunden sind, aber gleichzeitig alle Fahrten über das Stadtzentrum laufen müssen. Dies belastet die stark befahrenen Innenstadtstrecken mehr als nötig, weshalb ich eine tangentiale zweigleisige Strecke im Mittelstreifen der A3 vorschlagen möchte. Der Vorteil der A3 liegt darin, dass man die bereits kreuzungsfreie Trasse ausnutzen kann, und dass alle vier Stadtbahnstrecken die gekreuzt werden in nicht weiter Entfernung (alle unter 200m, zwei unter 100m) Haltestellen haben. Dies steht im starken Kontrast zum Ostring über den Güterbahnhof Kalk-Nord, der keine der drei kreuzenden Stadtbahnstrecken so gut anbinden würde, wobei bei den Linien 1 und 9 neue Tunnelhaltestellen mit geringer eigener Erschließungswirkung entstehen müssten.

Außerdem können im Norden alle vier vom Bf. Mülheim ausgehenden Strecken angebunden werden (zwei haben bereits S-Bahnverkehr, eine Verlängerung der S17 Richtung Opladen/Solingen ist im Ausbauprojekt auch angedeutet) und im Süden ebenfalls Verbindungen in alle Richtungen hergestellt werden, wodurch ein möglichst flexibler Betrieb ermöglicht werden kann. Realistisch sind allerdings nur ein Teil dieser Verbindungen, je nach genauem Betriebskonzept das am Ende ausgewählt wird. Ich gehe hier davon aus, dass das gesamte Ausbauprojekt bereits fertiggestellt wird, diese Strecke hat definitiv weniger Priorität als Projekte wie die Westspange. Um Platz/Geld zu sparen können die Verbindungskurven durchaus auch eingleisig errichtet werden. Nur die durchgehende Verbindung Leverkusen-Flughafen sollte durchgehend zweigleisig ausgebaut sein.

Sollte eine Strecke über Zoobrücke und Stadtautobahn realisiert werden kann dieser am Autobahnkreuz Köln-Ost mit angebunden werden. Die dabei neu entstehende Haltestelle an der Frankfurter Straße würde eine Umsteigemöglichkeit zu einer möglichen Verlängerung der Linie 13 entlang der Frankfurter Straße erzeugen. Außerdem würden so direkte S-Bahnlinien in die Innenstadt möglich, die die Reisezeit (trotz guter Stadtbahnanbindung) deutlich senken könnten. Auch ein Umstieg von der Stadtbahn zur S-Bahn wird dadurch sinnvoller.

Betrieb
Alle Haltestellen entlang der Strecke sollten mindestens im T10 bedient werden. Nur die (H) Weidenbruch kann meiner Meinung nach nicht sinnvoll so angebunden werden ohne die Strecke nach Opladen für die S-Bahn auszubauen, hier muss eine einzelne Linie im T20 dann ausreichen. Für am wichtigsten halte ich eine Linie, welche die gesamte Tangente (Düsseldorf/Leverkusen - Flughafen/Bonn) befährt. Außerdem halte ich es für sinnvoll durch diese Strecke den Takt nach Bergisch Gladbach zu einem glatten T5 zu verstärken. Diese Linie könnte dann weiterhin über eine ausgebaute Südbrücke ins linksrheinische fahren, wo sie den Takt auf einer der Außenäste verstärken würde. Bei Realisierung der Strecke über die Stadtautobahn würde ich die Fahrten hingegen über diese Strecke schicken und stattdessen eine weitere Linie aus dem Süden ebenfalls über die Stadtautobahn schicken um die S15 zu verstärken.

Auch vorstellen könnte ich mir einzelne ICE-Fahrten die von der SFS Köln-Rhein/Main aus kommen, und die Flughäfen Frankfurt, Köln und Düsseldorf direkt verbinden sollen. Die Strecke soll allerdings auf keinen Fall ein regelmäßiger ICE-Bypass werden, da Köln als Millionenstadt natürlich von 99% der ICEs zentral angebunden werden sollte. Gleichzeitig gibt es aber so viele überlastete Schienenwege in Köln, dass selbst bei Halt in Messe/Deutz (tief) der Engpass beim Bf. Mülheim getroffen wird, was durch diese Strecke verhindert wird.
Regionalverkehr kann ich mir nicht wirklich vorstellen, da hier eine Führung am Knoten Köln vorbei am wenigsten Sinn ergibt, wenn es aber REs auf der Strecke geben sollte, würde ich als Halt nur die (H) Kalker Friedhof einplanen, da Linie 1 hier mit 90m Zügen fährt (hoffentlich dann sogar im T5).

Exzellent wäre die Strecke wohl für Umleitungen, wenn zentrale Bahnhöfe Kölns aufgrund von Bauarbeiten oder anderen Störungen nicht anfahrbar sind. Als Ersatzhalt würde dann, so sehr wie dies auf den dortigen vier Bahnsteigsgleisen möglich ist, der Flughafen dienen.

Köln S-Bahn-Strecke über Stadtautobahn

Die S-Bahn-Stammstrecke in Köln soll in der nahen Zukunft deutlich ausgebaut werden. Im Zuge des S11 Ausbaus sollen die Haltestellen Hbf. und Bf. Messe/Deutz je einen weiteren Mittelbahnsteig kriegen, im Zuge der Westspange wird wohl auch der Haltepunkt Hansaring so ausgebaut werden. Allerdings kommt selbst diese ausgebaute Stammstrecke im Zielnetz der S-Bahn-Köln wieder fast an ihre Grenzen: schon die jetzigen Planungen beinhalten 27 (9 Linien im T20) Züge pro Stunde und Richtung, deutlich mehr als 30 Züge pro Stunde können Eisenbahnstrecken nicht aufnehmen. Langfristig (d.h.: nach Fertigstellung des derzeitigen Zielnetzes) stellt sich also die Frage, wie man die S-Bahn in Köln von der einzelnen Stammstrecke lösen will. Die stärkere Einbeziehung und ein Ausbau der Südbrücke ist für mich ein Muss, da diese immer noch sehr zentral gelegen ist und vergleichsweise einfach ausgebaut werden kann. Auch der Ostring muss für mich definitiv ausgebaut werden. Nun hat man drei "Tangenten" geschaffen: Westspange, Südbrücke und Ostring. Da für einen ganzen Ring nun nur noch der nördliche Teil fehlt, möchte ich genau diesen hier vorschlagen. Strecke Bisher gab es mehrere Vorschläge im Norden Kölns einen S-Bahn-Tunnel zu bauen (eins, zwei). Dieser hätte aber so große Dimensionen, dass er meiner Meinung nach höchstens als zweite Stamstrecke, nicht aber als Teil eines Rings zu bauen wäre. Ich möchte stattdessen den Mittelstreifen von Stadtautobahn/Zoobrücke nutzen, da man sich so automatisch die meisten Kreuzungen spart und außerdem gute Umsteigemöglichkeiten zu vielen Stadtbahnlinien existieren/hergestellt werden können. Dabei soll bei der Sanierung der Zoobrücke, welche nach den Sanierungen von Severins- und Deutzer Brücke als letzte ansteht weshalb hier noch genug Zeit für Planungen ist, direkt statisch auf solch eine Strecke vorbereitet werden. Zwischen Zoobrücke und Gleisdreieck entsteht eine neue Strecke auf einem Viadukt, dieses kann weiter im Mittelstreifen der Straße oder auch neben dieser geführt werden. Am Gleisdreieck selbst sollen alle vier bisher existierenden S-Bahn-Strecken angebunden werden. Hier soll so viel wie möglich höhenfrei gearbeitet werden, da allerdings noch nicht einmal die Pläne für Veränderungen im Zuge der Westspange bekannt sind, kann ich hier weder genaue Strecken einzeichnen, noch beurteilen wo diese höhenfreien Verzweigungen tatsächlich möglich wären. Rechtsrheinisch soll die Strecke mindestens bis zum Ostring geführt werden, sollte eine weitere Tangente entlang der A3 gebaut werden ist natürlich auch diese eine Anbindung wert. Die Strecke Messe/Deutz-Mülheim wird nicht direkt angebunden, da Mülheim auch über den Ostring erreicht werden kann. Haltestellen Die beiden linksrheinischen Haltestellen sowie die (H) Stadtautobahn würden Umstiege zur Stadtbahn ermöglichen, wobei bei letzterer die Stadtbahn selbst auch noch einen weiteren Halt bekommen würde. Im Fall, dass Linie 13 entlang der Frankfurter Straße verlängert wird, würde auch die (H) Buchheim Süd eine Umsteigefunktion erhalten. Dadurch ist diese neue Strecke von Anfang an perfekt in den restlichen ÖPNV Kölns eingebunden. Linie 16 wird dabei verfehlt, weil sie keine Haltestelle an der Zoobrücke hat, und die Haltestelle Zoo hier mehr als 300m weit entfernt liegt, also eine Haltestelle näher an der Amsterdamer Straße die Umsteigemöglichkeit zur 18 deutlich verschlechtern würde. Bei der Stadtbahnstrecke zur Anbindung des Mülheimer Südens könnte durch geschickte Haltestellenpositionierung von Stadt- und S-Bahn die (H) Stadtautobahn sowohl die neue Strecke als auch die bestehende anbinden. Linien

  • S20 als Ringbahn Bonner Wall - Vingst - Kalk-Ost - Stadtautobahn - Zoo - Lohsestraße - Bf. West - Aachener Straße - Bf. Süd - Bonner Wall in beide Richtungen T10
  • Taktverstärkungen auf Außenästen durch weitere Verbindungen abseits der Stammstrecke (analog zu bereits vorgeschlagenen tangentialen Verbindungen wie eins, zwei)
  • Bspw. S18 Bergisch Gladbach - Holweide - Bf. Mülheim (oder Wichheimer Straße wenn Vorschlag folgt realisiert wird) - Stadtautobahn - Zoo - Lohsestraße - Bf. Ehrenfeld - Weiden West - Horrem - Düren im T20
  • Bspw. S19 Leverkusen - Bf. Mülheim (oder Wichheimer Straße wenn diese Strecke realisiert wird) - Stadtautobahn - Zoo - Lohsestraße - Bf. West - Aachener Straße - Bf. Süd - Klettenberg - Kalscheuren - Brühl - Bonn Hbf. im T20

Bus Linie 18 Bielefeld – Versmold

Hiermit schlage ich die Verbindung der Buslinie 18 zwischen Bielefeld, Dornberg, Werther, Borgholzhausen, Bockhorst und Versmold vor. Diese Linie soll eine regelmäßige und durchgehende Verbindung zwischen Bielefeld und Versmold gewährleisten und dabei die wichtigsten Zwischenstationen bedienen.

Aktueller Stand:

  • Die Linie 62 fährt im T60 von Bielefeld nach Borgholzhausen Enkefeld.
  • Von Borgholzhausen Enkefeld muss man in die Linie 90 im T60 umsteigen, um nach Versmold zu gelangen.

Es gibt derzeit keine direkte Busverbindung von Bielefeld über Dornberg und Werther nach Versmold. Eine solche durchgehende Verbindung würde die Mobilität und den Komfort für die Fahrgäste erheblich verbessern und die Notwendigkeit von Umstiegen reduzieren.

Mein Vorschlag:

Ein T30 für die Linie 19 zwischen Bielefeld, Dornberg, Werther, Borgholzhausen, Bockhorst und Versmold sowie einen T120 für einen Schnellbus 19, der nur an den wichtigsten Haltestellen hält: Bielefeld Jahnplatz, Werther ZOB, Borgholzhausen Bf und Versmold ZOB. An Werktagen könnte zu Schulzeiten der Schnellbus an der Station Rudolf Oekter Halle halten, da dort 3 weiterführende Schulen in unmittelbarer Nähe sind, um somit einen T30 + T120 in der Hauptverkehrszeit zu erreichen.

Werther hat rund 11.000 Einwohner, Borgholzhausen etwa 8.500, Bockhorst etwa 1.500 und Versmold rund 21.000. Bielefeld als zentrale Stadt in OWL ist ein wichtiger Knotenpunkt für viele Verbindungen. Ein T30 würde sich definitiv lohnen und mit dem Schnellbus auch eine kostengünstige Alternative zum Schienenverkehr bieten, da es recht unrentabel ist eine querverbindung zwischen Versmold und Borgholzhausen im SPNV zu errichten.

Die Linien 62 und 90 könnten dadurch ersetzt werden, wodurch eine klare und übersichtliche Linienführung entsteht. Da die Linie 62 derzeit nur nach Borgholzhausen Enkefeld fährt und die Linie 90 von Borgholzhausen nach Versmold, bietet eine durchgehende Linie 19 eine deutlich verbesserte und effizientere Verbindung.

Fahrplan: (vorrausetzung T30)

:45 Bielefeld Hbf

:55 Rudolf Oetker Halle

:04 Dornberg Bürgerzentrum

:10 Werther ZOB

:26 Borgholzhausen Mitte

:30 Borgholzhausen Bf

:47 Versmold ZOB

:14 Versmold ZOB

:33 Borgholzhausen Bf

:27 Borgholzhausen Mitte

:43 Werther ZOB

:49 Dornberg Bürgerzentrum

:00 Rudolf Oetker Halle

:10 Bielefeld Hbf

:15 Bielefeld Hbf

Die Busse 40, 41, 42, 43, 44, 45 ,46, 47, 48, 49, 50, 51 sollen so getaktet sein, dass sie bei T30 um :45 und mit T60 auch bei :15 losfahren.

Dieser Vorschlag ist Teil des Regionalbuskonzepts von Bielefeld, dessen Ziel es ist, einen übersichtlichen und gut getakteten Regionalbusverkehr von Bielefeld ins Umland zu ermöglichen.

18: Bielefeld – Dornberg – Werther – Borgholzhausen – Versmold

Bus Linie 15 Bielefeld – Gütersloh – Rheda

Hiermit schlage ich die Verbindung der Buslinie 15 zwischen Bielefeld, Gütersloh und Rheda-Wiedenbrück vor. Diese fährt über Bielefeld, Brackwede, Isselhorst, Gütersloh und Rheda-Wiedenbrück und soll eine regelmäßige Verbindung zwischen diesen Städten im Halbstundtakt sicherstellen.

Aktueller Stand:

  • Die Linie 95 und 87 fahren jeweils im T60 und zusammen im T30 nach Gütersloh.
  • Die Linie 79 fährt im T60 von Gütersloh nach Rheda-Wiedenbrück.

Es gibt jedoch keine durchgehende Busverbindung von Bielefeld über Gütersloh nach Rheda-Wiedenbrück. Eine solche direkte Verbindung würde die Mobilität zwischen diesen wichtigen Städten in der Region OWL erheblich verbessern und den Umstieg zwischen den aktuellen Linien überflüssig machen.

Mein Vorschlag:

Ein T30 für die Linie 15 zwischen Bielefeld, Gütersloh und Rheda-Wiedenbrück. An Werktagen kann morgens ein zusätzlicher Bus eingesetzt werden, um somit einen T30 oder höher in der Hauptverkehrszeit zu erreichen.

Gütersloh hat rund 100.000 Einwohner und Rheda-Wiedenbrück etwa 50.000. Bielefeld als zentrale Stadt in OWL ist ein wichtiger Knotenpunkt für viele Verbindungen. Ein T30 würde sich definitiv lohnen und mit dem Schnellbus auch eine kostengünstige Alternative zum Schienenverkehr bieten. Besonders Wiedenbrück, haben die Möglichkeit, schnell und unkompliziert nach Rheda, Gütersloh oder Bielefeld zu fahren, da es in Wiedenbrück keinen SPNV gibt.

Die Linien 95, 87 und 77 könnten dadurch ersetzt werden, wodurch eine klare und übersichtliche Linienführung entsteht. Da die Linien 95 und 87 derzeit nur nach Gütersloh fahren und die Linie 77 von Gütersloh nach Rheda-Wiedenbrück, bietet eine durchgehende Linie 15 eine deutlich verbesserte und effizientere Verbindung.

Fahrplan:

Bielefeld Hbf: :15

Brackwede Bf : 25

Isselhorst Bf: 40

Isselhorst Kirchplatz :45

Gütersloh Hbf :05

Wiedenbrück Mitte :27

Rheda Bf :40

 

 

Dieser Vorschlag ist Teil der Regionalbusse von Bielefeld: Das Ziel ist es, einen übersichtlichen und taktvollen Regionalbusverkehr von Bielefeld ins Umland zu ermöglichen.

Dieser Vorschlag ist Teil des Regionalbuskonzepts von Bielefeld, dessen Ziel es ist, einen übersichtlichen und gut getakteten Regionalbusverkehr von Bielefeld ins Umland zu ermöglichen.

15: Bielefeld – Brackwede Bf – Isselhorst – Gütersloh – Rheda Wiedenbrück

LD: Neuer Haltepunkt an der Neuen Messe

Ich möchte hiermit einen neuen Haltepunkt in Landau in der Pfalz vorschlagen, der sich in der Nähe des Messegeländes und des dazugehörigen Gewerbegebietes befindet. Für Menschen, die in den dort ansässigen Firmen arbeiten und aus bspw. Rohrbach oder Insheim pendeln, würde dieser Haltepunkt eine schnelle Anbindung an die Arbeit anbieten. Auch das Kino und ein große Trampolinhalle, sowie der Club Jeanne d'Arc befinden sich in direkter Nähe Dafür habe ich drei Varianten überlegt, wo der Standort sein könnte. Variante A wäre recht mittig und würde das Kino und die Trampolinhalle schnell anbinden. Variante B wäre am "Eingang" des Gebietes, während Variante C mehr auf die Anbindung an die Arbeitsstellen zielt. Ein Hp wäre in der Lage der Strecke recht einfach zu realisieren, ich würde einen Mittelbahnsteig vorschlagen mit Halt in Ri. Landau und Ri. Karlsruhe. Halten sollen hier die RB-Linien 51 (Karlsruhe - Neustadt) und 53 (Neustadt - Wissembourg). Der RE6 Karlsruhe - Neustadt - (Kaiserslautern) könnte hier in den Morgen- und Abendstunden halten.

B/P/PN/TF Nachtbus N71 von S Lankwitz nach S Potsdam HBF und die Auswirkungen!

In diesem Vorschlag bringen wir die Idee in den Raum, dass man eine neue Nachtbuslinie durch die Gemeinden Großbeeren, Genshagen, Ludwigsfelde, Ahrensdorf und Nudow fahren lassen kann. Meine genaueren Planungen bestehen aus N71, 182. Der N83 ist eine Idee, wenn man den N71 einkürzen möchte.

 

Die Linien:

Linie 182 (vormals M82). Da der N71 wie der M82 ab Lankwitz fahren soll, wäre es sinnlos, den M82 runterzukürzen auf Steglitz - Lankwitz, also kommt das M weg und wird gegen eine 1 getauscht. Ansonsten verändert sich nicht viel.

Linie N13. Diese Linie würde von S Teltow Stadt noch bis Großbeeren, Am Wall verlängert werden, wo man auf und von der N71 umsteigen kann.

Linie N71. Die Linie hat mehrere mögliche Enden in Berlin, starten wird die Linie aber in Potsdam und fährt dann wie der 715, 710, 711, M11 und M82 nach S Lankwitz oder gleich durch bis Rathaus Steglitz. Sofern die Linie bis Steglitz durchfährt, kann es auch kurzläufer von Steglitz nach Nahmitzer Damm geben.

Linie N83. Diese Linie ist eine mögliche Linie um den nur bis S Lankwitz fahrenden N71 zu ersetzen. Da aber das N71 mehr Sinn machen würde, ist der N83 noch ein Überbleibsel der Idee.

 

Die Linie N71 würde den Anschluss in Steglitz (xx:40) mitnehmen, dann nach Lankwitz Kirche fahren, dort Anschluss auf N81 und N84, An der Weskammstraße gibts Anschluss auf M11 und M77, 2 Haltestellen später gibts den Anschluss von diesen beiden Linien. In Großbeeren gibts den Anschluss auf die N13 und dann kommt der Anschluss am Potsdamer HBF fast gut 2h später. Allerdings kann der N71 auch Aussetzer oder Anschlüsse und Kopplungen für Tagesfahrten. Wie den 710, welcher 22:52 am Wall ankommt und bis Denkmal fährt, könnte mit der Linie noch bis Bhf Birkengrund fahren. Der 23.09 ankommende 600er am Wall kann dann bis Potsdam weiterfahren usw.

 

RE/RB Venlo-Kempen-Issum-Neukirchen Vluyn-Moers-Duisburg

Sehr geehrte Interessierten,

hier mit gebe ich eine Idee von mir Preis (bzw. was ich ändern würde, wenn ich Verkehrsplaner werden würde), die RB/RE Linie Von Venlo via. Kempen, Issum, Neukirchen-Vluyn, Moers nach Duisburg.

Da die RE13 oft ausfällt und man in Viersen umsteigen muss, hat man nun hier eine Direktverbindung von Venlo nach Duisburg.  Zudem würde diese Linie das Ländlichegebiet, linksrheinische Seite vom Kreiswesel und generell den Kreis Kleve besser anschließen.

Aachen: Weiterführung Regiotram durch Burtscheid

In der aktuellen Planung soll die Regiotram hinter dem Hauptbahnhof an der Haltestelle Normaluhr enden. Hier bietet sich meiner Meinung nach recht offensichtlich eine Weiterführung durch Burtscheid an. Dadurch wird nicht nur das dich besiedelte Burtscheid angebunden, sondern auch die Katholische Hochschule und einer der wichtigsten Standorte der FH Aachen.

Als Streckenführung habe ich hier die der historischen Aachener Straßenbahn gewählt. Ob eine Führung direkt durch die Fußgängerzone heute politisch machbar wäre, wage ich allerdings zu bezweifeln (auch wenn ich sie verkehrstechnisch für am sinnvollsten halte). Wenn man das verneint, dürfte es sinnvoll sein, die Trasse wie ebenfalls hier eingezeichnet über Friedrich-Ebert-Allee und Viehofstraße zu führen.

Standseilbahn und unterirdischer Aufzug Hof

Die Ascensore Castello d'Albertis-Montegalletto-Bahn in Genua ist eine Mischung aus Standseilbahn und Aufzug. Die Wägen verkehren dabei über einen Seilzug durch einen Tunnel unter der Stadt, am Ende der Linie werden die Wägen dann in einem Aufzugschacht nach oben gezogen, womit auch ein Höhenunterschied ausgeglichen wird. Eine ähnliche Lösung wäre meiner Meinung auch in Hof sinnvoll. Dabei könnte eine direkte Verbindung zwischen dem Hbf und der Altstadt entstehen. Auch wären bei diesem System weder Stromschiene oder Oberleitung nötig, die Wägen wären Fahrerlos. Auch wäre die Bahn wegen der geringeren Größe im Vergleich zu einer U-Bahn deutlich günstiger zu realisieren. 

B/TF 275: Verlängerung nach S Mahlow; Anbindung Roten Dudel

Eine weitere Erschließungsidee wäre es, den 275 bis zum S-Bhf Mahlow zu verlängern und dabei den Roten Dudel besser an den Nahverkehr anzuschließen. Dies wäre dann aber Paralellverkehr zur S2 und zu einer anderen Idee (siehe hier), welche die Verlängerung der Linie 797 nach Lichtenrade beschreibt. Was wäre dann so gut, wenn man vom S-Bahnhof Mahlow eine weitere Linie nach Lichtenrade fahren lässt? Bessere Anbindungen!

 

Die Idee:

Mit dem 275 würde nicht nur der Rote Dudel angebunden werden, sondern auch eine Direktverbindung von den Anwohnern des Kirchhainer Damms, welche bisher mit dem Bus nach Lichtenrade fahren müssen, um dort mit der S-Bahn nach Mahlow zu fahren. Besonders für Schüler ist das keine gute Verbindung, sodass die Schulen in Mahlow teilweise von Autos geflutet werden. Mit der verlängerten 275 können die Schüler in Mahlow dann bequem umsteigen auf die Linien 600, 794 und 797, um dann zu den weiteren Schulen zu fahren.

Ich habe zwei mögliche Fahrwege mir überlegt. In der ersten Hält die Linie direkt am S-Bahnhof bei den anderen Bussen. Wäre ein Wegefreier Umstieg zu den Bussen der VTF, allerdings auch ein kurzer Weg zur S2, um weiter nach Blankenfelde zu fahren.

In dem zweiten Vorschlag fährt der Bus eine S Mahlow Haltestelle in der Trebbiner Straße an (Fußweg 150m zur anderen Haltestelle) um dann durch die Unterführung und auf der anderen Seite rauszukommen und an der S Mahlow Haltestelle bei der Feuerwehr seine Endstelle zu haben. Das würde ein wenig Verkehr von der anderen Haltestelle wegnehmen.

Südwesttangete – Zürich [CH] (überarbeitet)

Während die Stadt Zürich über tangentialen Ausbauten im Westen und Norden spricht, wird der Südwesten vernachlässigt. Dies liegt u.a. daran, dass die Bevölkerungsentwicklungen geringer ausfallen und die Topologie und Strassenstruktur sinnvolle Trassierungen erschweren. Die Netzentwicklung hat diesen Bereich auf ein undefiniertes Datum verschoben, trotzdem bleibt dieser Bereich wichtig um in Richtung Polyzentrik zu entwickeln und das Zentrum zu entlasten, indem wichtige Orte besser erschlossen werden (Stadtspital Triemli, Strassenverkehrsamt/Albisgütli, Sihlicty/Saalsporthalle, Binz, Enge).

Die erste Phase würde ziemlich zügig umgesetzt werden können, indem das Busnetz die Achsen bedienen würde (so wie auch anderswo geplant). In einer 2. Phase würde man dann auf Verkehrsträger mit höherer Kapazität setzen (Tram).

 

Detailbeschreibung:

B80 und B89 sind beides äussere Tangenten von Nordwesten bis nach Westen für das Stadtgebiet. Da aber die tangentiale Nachfrage nicht im Triemli endet, sondern auch die Quartiere im Südwesten gerne einfach ins Stadtspital Triemli (für Patienten, Besucher und Mitarbeiter gelangen, wäre es sinnvoll wie im Westen 2 verschiedene Routen für die Tangente anbieten zu können. Erweiterung: Dazu kommt noch, dass im regionalen Richtplan die Paul Clairmont Strasse als Bustrasse vorgesehen ist und, dass sich die VBZ bewusst ist, dass es Tangenten auch im Süden braucht, doch im Hinblick vom Hönggerberg- und Milchbucktunnel nicht noch eine 3. kostspielige (wohl Tunnelgebundene) in den Raum schmeissen wollte. Sie sehen die Thematik zu einem späteren Zeitpunkt zu behandeln.

Eingezeichnet verläuft die Buslinie gleich wie der B89, doch weiter bis in die Enge (S-Bahn Anschluss). Sinnvoll wäre es dann den 89er nicht Im Gut auf die Schaufelbergerstrasse abbiegen zu lassen, sondern weiter gerade zuführen und dann via Talwiesenstrasse und Binz in den Südwesten zu führen. Problematisch sind hier einfach die Abwesenheit von grösseren Strassen und der Bus müsste quer durch Quertierstrassen.

Der Süden (Wollishofen/Leimbach) würden ebenso erreichbarer aus dem Westen werden, durch einfache Umstiege in der Saalsporthalle zur S4 oder am Bahnhof Enge auf die S8/S24 oder verschiedenen Nahverkehrslinien. Eine Tangente West/Ost zwischen Wollishofen und Leimbach müsste trotzdem noch ausgearbeitet werden.

TF/LDS Neues Linienkonzept Blankenfelde und Rangsdorf

Rangsdorf hat im Berliner C Bereich einer der schlechtesten Anbindungen momentan. Grundsätzlich fahren nur Schüler mit. Angebunden durch die Linien 707, 713 und 728. Gleichzeitig fährt die Linie 713 nur ein paar Mal von Blankenfelde nach Dahlewitz, als Schülerwagen, ansonsten ist die Linie 792 auf der Strecke unterwegs. In meinem Vorschlag überarbeiten wir alle das und bringen einen dichteren Takt rein. Direkt vorab: Die Haltestelle "Dahlewitz, Kirche" und der Fahrweg über den 713 ist eine Idee, aber nicht nötig. Von all den Linien fährt am Momentan nur die Linie 728 bis Rangsdorf, Bahnhof.

 

Linie 707

Momentan fahren von Zossen nach Rangsdorf 5 Fahrten. Um 7:25 fährt über Herweghring und Bergstraße nach Rangsdorf, alle anderen über Hochwaldpromenade. 8:53, 10:53, 12:53(S), 14:53. Der Rückweg hat Fahrten um 9:38 und 11:38 über Hochwaldpromenade, 13:38(S) und 15:38 über Bergstraße. Mehr nicht. In diesem Plan soll die Linie bis 19 Uhr fahren. Sodass die erste Fahrt in den Ferien um 6:53 startet. Diese Fahrt würde wie jede andere dann über Hochwaldpromenade fahren bis Rangsdorf, Bahnhof. Die Schülerfahrt um 7:25 fährt ab Bahnhof weiter nach Stauffenbergallee als 707 (Umstiegsfreie Verbindung für viele Schüler). Zusätzlich gäbe es dann noch Fahrten um 16:53 und 18:53. Die 12:53 würde auch in den Ferien fahren.

Für den Rückweg gäbe es in den Ferien die Abfahrt 7:38, in der Schulzeit kommend von Stauffenbergallee um 8:08. Ansonsten weiterhin alle anderen so wie bisher auch, nur die 13:38 würde in den Ferien fahren. Die 17:38 und 19:38 würden wieder über Hochwaldpromenade fahren. Die gesamte Linie verkehrt nur von Mo-Fr.

 

Linie 713:

Ab jetzt wird es kompliziert, aber das ist die Linie auch. Viel bleibt gleich wie bisher, auch die ganzen diversen Fahrten. Was neu ist, dass nun ein 1h Takt auf der Strecke Blankenfelde - Rangsdorf besteht. Dabei werden verschiedene Ziele in Rangsdorf angefahren, in den neuen Fahrten wird auch ein Schlenker über Südringcenter gefahren. Alle Fahrten nur Mo-Fr.

Ansonsten gibts bei der Linie im Bereich Rangsdorf, Pramsdorf und Groß Machnow einen Rufbus, welcher bei Bedarf die Fahrgäste an verschiedenen Haltestellen aufnehmen kann und zu verschienden Haltestellen fahren kann. Besonders am Wochenende aktiv und in den Zeiten, wo der 713 nicht fährt. Wenn der Bus nicht gebraucht wird, steht dieser am Bahnhof, wo Fahrgäste immer einsteigen können.

 

Linie 728:

Diese Linie wird bis zum Rangsdorfer Strandhotel verlängert und verbindet damit die Mitte des Westlichen Teils der Stadt. Auch diese Linie wird wieder über Südringcenter geführt (Aussern Sonntags).

 

Linie 741:

Die Linie 741 soll von Blankenfelde zum Flughafen BER fahren, über Dahlewitz, Groß Kienitz, u.A.. Mit der Linie 792 und 713 soll unter der Woche ein 10min Takt Angeboten werden zwischen Blankenfelde und Dahlewitz. Hierbei übernimmt der 741 auch die Runde über Groß Kienitz vom 792 (Ausser Schülerfahrten). Diese Linie soll am Wochenende ebenfalls im Stundentakt fahren (allerdings ohne das Gewerbegebiet in Groß Kienitz).

 

Linie 792:

Diese Linie soll weiterhin morgens von Blankenfelde direkt nach Eschenweg fahren, danach ins Gewerbegebiet, allerdings danach wieder nach Blankenfelde. Die Fahrten über Groß Kienitz entfallen, ausser die Fahrten um 6:20 und 6:40 ab Blankenfelde nach Blankenfelde. Beide Fahrten fahren dann auch weiter bis Blankenfelde, Bachstraße. Die Fahrten ohne Groß Kienitz sollen dafür da sein, dass die Anschlüsse bequemer sein sollen. Ab 18:39 bis 21:20 fahren die Fahrten der 792 im Stundentakt nur bis zum Eschenweg Hotel, ohne die Gewerbegebietschleifen.

Auch am Wochenende fährt die Linie im Stundentakt zwischen Blankenfelde und Dahlewitz, Eschenweg Hotel. (Ab Blankenfelde nach Großbeeren)

 

Abfahrten am S-Bhf Blankenfelde nach Dahlewitz als Beispiel:

x:02 792 nach Dahlewitz, Gewerbegebiet

x:12 741 nach Flughafen BER

x:22 792 nach Dahlewitz, Gewerbegebiet

x:32 713 nach Rangsdorf/Groß Machnow

x:42 792 nach Dahlewitz Gewerbegebiet

x:52 741 nach Flughafen BER

 

X1: Wittenberg – Treuenbrietzen – Beelitz – Potsdam

Grund:

Die Lutherstadt Wittenberg ist nicht nur ein Mittelzentrum und hat damit eine regional sehr bedeutende Versorgungsfunktion, sie ist auch ein Verkehrsknoten. Mit Anschlüssen in Richtung Halle, Leipzig, Berlin, Dessau und Falkenberg ist der Wittenberger Hauptbahnhof Bindeglied zwischen Berlin und Halle/Leipzig und bietet auch Fernverkehrsverbindungen nach München, Frankfurt und Berlin. 

Auch wenn die Mehrzahl der Fahrgäste sich direkt nach Berlin orientiert, darf man nicht außer Acht lassen, dass Potsdam auch eine Großstadt mit gewissem Fahrgastaufkommen ist. Und von dort sind die Verbindungen nach Sachsen-Anhalt oft kompliziert. Während Magdeburg zwar gut mit dem RE 1 erreicht wird, müssen anderweitig oft sehr große Umwege in Kauf genommen werden. So hält der RE 7 in Richtung Dessau beispielsweise nur an den Bahnhöfen Rehbrücke und Medienstadt Babelsberg, was entweder eine Straßenbahnfahrt dorthin oder einen Umstieg in B-Wannsee erfordert. In Richtung Wittenberg muss dann entweder in Bad Belzig in die X2 oder in Roßlau in die RB 51 umgestiegen werden. So braucht man von Potsdam Hbf. bis Wittenberg Hbf. je nach Variante 2:00 bis 2:30 Stunden. 

Entlang der von mir gewählten Strecke befinden sich viele wichtige Orte wie Michendorf, Beelitz oder Treuenbrietzen. Die Anbindung an Potsdam ist hier meistens schon gut, nach Wittenberg fehlt diese jedoch noch.

Änderungen im Busliniennetz:

Die Linie X2 zwischen Bad Belzig und Wittenberg wird eingestellt. Sie kann optional durch eine Buslinie Bad Belzig - Niemegk - Marzahna - Blönsdorf - Jüterbog ersetzt werden.

Die Linie X43 zwischen Potsdam und Beelitz wird durch die X1 ersetzt 

Streckenführung in Wittenberg:

In Wittenberg habe ich die versucht die Altstadt und Piesteritz besser anzubinden. Hier kann man aber auch eine andere Linienführung wählen, das war nur ein Gedanke.

Fahrplan: 

WB-Piesteritz ab: 33

WB Hbf. an: 52

WB Hbf. ab: 07

Treuenbrietzen, Bhf.: 44

Beelitz, Rathaus: 04

Potsdam, Hbf. an: 34

Potsdam, Hbf. ab: 05

Beelitz, Rathaus: 35

Treuenbrietzen, Bhf.: 15

WB Hbf. an: 52

WB Hbf. ab: 07

WB-Piesteritz an: 26

Die Linie ist an die Anschlüsse in Wittenberg angepasst. Es werden 5 Kurse benötigt, davon können 2 von brandenburgischer Seite und 3 von Wittenberger Seite gefahren werden (oder andersherum).

Fahrzeiteinsparungen:

Potsdam - Wittenberg: ca. 2 Std. -> ca. 1:15 Std. = - 0:45

Potsdam - Halle: ca. 3 Std. -> ca. 2:30 Std. = - 0:30 

Potsdam - Leipzig: ca. 2:45 Std. -> ca. 2:30 Std. = - 0:15

Liebe Grüße Tschaki

TF/LDS Linie 794 und 720

Die Linie 794 fährt momentan von S Mahlow ins Lückefeld. Erst über Schulstraße, dann Birkenstraße oder andersherum. Dann gibts Schülerfahrten über H.-Tschäpe-Str. und Ferrastr., sowie Schule am Waldblick und Dahlewitz Bahnho (wegen der Sperrung des BÜs in Blankenfelde. Meine Planungen spielen mit der Eröffnung der Bahnunterführung.

Momentan fahren in dem Gebiet die 600 alle 20/40 und die 794 alle 60min, groß aufeinander abgestimmt. 720, sofern die Unterführung eröffnet wird.

Zu den Planungen:

- Die 794 wird von S Mahlow nach Großbeeren, Am Wall verlängert (Wendefahrt über Osdorfer Ring und Zum Kiesberg), sowie Anpassungen auf Fahrzeiten des 600ers.

- Die 720 von Blankenfelde nach Waßmannsdorf und Waßmannsdorf, Straße des Friedens.

 

Der 720:

Die Fahrten um 6:11, 6:51 bis 18:51 (Ankommend an Blankenfelde) werden verlängert bis Waßmannsdorf über Selchow, wobei die Fahrten um 6:11, 6.51, 7:51, 8:51, 12:51, 15:51, 16:51, 17:51, 18:51 werden von dort bis zur Str. des Friedens verlängert. Die Fahrt die um 5:11 in Blankenfelde ankommt, endet weiterhin in Blankenfelde. Mit der Verlängerung sollten die Busse um (von den x:51 Fahrten gesehen) die Busse um x:05 in Waßmannsdorf ankommen und dann nochmal 5min später in der Str. des Friedens. Dort würden die Busse ohne Wendezeit weiterfahren, dass die Abfahrt um x:15 in Waßmannsdorf gewährleistet werden kann und damit die Abfahrt um xx:23 ab Blankenfelde nach Ludwigsfelde (um xx.03 würde der 704er fahren (s.u.)). Um 19:10 fährt der letzte nach Ludwigsfelde durch, um 20.15 noch bis S Blankenfelde. Am Wochenende verkehrt diese Verlängerung nicht!

 

Der 794:

Die Fahrt um 4:38 ab S Mahlow findet wie gewohnt statt. Ansonsten immer um xx:32 ab Großbeeren, Am Wall, xx:45 am S-Bhf Mahlow, ab dort alle 2h erst über Ibsen- und Birkenstraße nach Lückefeld oder über Schulstraße und Glasow nach Lückefeld (zusammen im 1h Takt). Wenn dieser direkt über Ibsen- und Birkenstraße fährt, kommt dieser um xx:52 am Bauhaus (ehemals Lückefeld Süd) an, xx:53 am Lückefeld, xx:54 Paul-Krebs, xx:55 Goethestraße (dort dann eine Standzeit für 4 min), xx:59 Krügers Land. X:05 in Glasow, x:07 in Drosselweg, x:08 in Schulstraße, x:10 in Glasower Damm, x:12 in S Mahlow, ab dort dann bis um xx.28 in Am Wall, wo dann die Zeit bis zur Abfahrt um xx:32 für die Wendefahrt genutzt wird. Die 600er fahren um xx:02 ab Waßmannsdorf werden um 20min vorgeschoben auf xx:42, (damit der 704er um 20min nach Hinten (ab S Blankenfelde)). Andersherum (Mahlow > Glasow > Lückefeld > Birkenstr. > Mahlow) wäre die Ankunft in Goethestr. dann xx:58 und die Weiterfahrt xx:04.

Die Schülerwagen um 6:58 (Mahlow > Birkenstr. > Lückefeld > Glasow > Mahlow > Schule am Waldblick), 7:18 (Mahlow > Birkenstr. > Lückefeld > Glasow > Mahlow > H.-Tschäpe-Str.) würden unverändert bleiben. Ebenfalls die Schülerfahrten um 11:58, 12:58, 13:58, 14:58 (Mahlow > Mahlow, Goethestr. über H.-Tschäpe-Str. und Fliederweg) würden unverändert bleiben. Nur die Schülerfahrt von Schule am Waldblick nach Goethestraße, dann nach Dahlewitz würde entfallen. Von 13:30 Schule am Waldblick würde dann der 797 zum S-Bahnhof fahren, wo dann umgestiegen werden kann auf den von Am Wall kommenden 794, welcher dann bis Goethestraße fährt (siehe oben). Der Abschnitt nach Dahlewitz Bahnhof und dann weiter nach Rangsdorf würde dann mit dem 797 nach Blankenfelde (von Schule am Waldblick kommend) mit Kopplung zum 713 gelöst werden (die Kopplung zur 713 besteht auch jetzt schon, nur halt am Bhf Dahlewitz). Ebenfalls würde der 794 nicht am Wochenende fahren (keine Nachfrage).

B/TF 797: Mehr Fahrten und Verlängerung bis Wünsdorfer Str./Blohmstr.

Die Linie 797 der VTF fährt momentan nur in der Schulzeit von S Blankenfelde nach S Mahlow, allerdings auch täglich von Mo-Fr von S Mahlow nach Mahlow, Hans-Thoma-Str. Allerdings wird in Lichtenrade die Unterführung in der Bahnhofstraße eröffnet und danach der BÜ in der Wolzinger Zeile dauerhaft für den Straßenverkehr geschlossen und später als Fußweg eröffnet. Damit können die 275 und/oder 175 nicht mehr hinten über Wolzinger Zeile fahren. Gleichzeitig endet die 797 kurz vor der Stadtgrenze und bietet damit ein schlechtes Angebot für die Anwohner.

Mein Vorschlag:

Die 797 bis Wünsdorfer Straße/Blohmstraße zu verlängern im 20/40 Min Takt in der HVZ, NVZ und WE im 60min. Die Fahrten würden sich mit den bisherigen Fahrten überschneiden und auch zusätzliche Schülerfahrten integriert. Der Hauptstamm soll hierbei von S Blankenfelde über S Mahlow nach Wünsdorfer Str./Blohmstr. im 60min Takt, die Verstärker fahren erst ab S Mahlow. Hierbei werden die Schülerfahrten nach S Blankenfelde zu täglichen Fahrten. Die Fahrten, welche die ganze Strecke fahren, fahren hierbei über die Haltestellen Lichtenrader Str., Mahlower Dorfstr. und Brenzstr., die kurzen fahren direkt über die neue Haltestelle Berliner Str.

Von S Blankenfelde fahren die Busse von 6 bis 20 Uhr immer um xx:44, S Mahlow ab xx:00 und an S Lichtenrade xx:18. Von S Mahlow fahrende Busse fahren zwischen 5 und 23 Uhr immer um xx:20 ab S Mahlow und an S Lichtenrade xx:38. Am Wochenende fahren die Busse zwischen 10 und 20 Uhr von Blankenfelde, von 7 bis 10 und 20 bis 23 erst ab S Mahlow. Allerdings am Wochenende nicht über Brenzstraße, Mahlower Dorfstr. und Lichtenrader Str.

Die um 7:04 und 7:24 fahrenden Schülerfahrten von S Blankenfelde nach S Mahlow und H.-Tschäpe-Str. bleiben, wobei der um 7:04 ab S Mahlow weiterfährt bis Schule am Waldblick Am S-Bahnhof wird Anschluss auf die 797 nach S Lichtenrade gewährt, allerdings fährt der Schülerkurs um 7:18 dem 794er hinterher. Ab 13:30 fährt dann auch eine Fahrt nach S Lichtenrade von Schule am Waldblick.

Der Rückweg wird um xx:40 angesetzt und kommt xx:48 an Hans-Thoma-Straße an, über Brenzstr., Mahlower Dorfstr., und Lichtenrader Straße gefahren, xx:58 an S Mahlow, xx:03 ab S Mahlow und xx:16 an S Blankenfelde Bhf. Der kurze fährt bereits um xx:20 ab S Lichtenrade, xx:28 ab Hans-Thoma-Str., über  Berliner Str. und an xx:35 S Mahlow.

um 7:00 wird ein Schülerwagen fahren vom S Lichtenrade, über Brenzstr., Mahlower Dorfstr., Schule am Waldblick, Lichtenrader Straße, über Mahlow bis Blankenfelde, Bachstr. Damit würden alle auf dem Weg liegenden Schulen angebunden, besonders die Berliner Schüler zur Ferrastraße angebunden. Auf dem Rückweg können diese auf die Planfahrten nehmen. Um 13:30 startet auch ein 797er von Schule am Waldblick nach S Blankenfelde. Fahrgäste die mit dem Planbus um 13:35 am S-Bhf Mahlow ankommen, können auf die 797 umsteigen und 794, wodurch man die Schülerfahrt von der 794 ab Schule am Waldblick zurück nehmen kann.

Spenge und Enger Zuganschluss

Hiermit schlage ich die teilweise Reaktivierung der Herforder und Bielefelder Kleinbahnstrecken vor, um eine Schienenanbindung für Spenge, Enger und Jöllenbeck zu schaffen.

1. Bedarf

  • Spenge: ca. 14.000 Einwohner
  • Enger: ca. 20.000 Einwohner
  • Westerenger: ca 3800 Einwohner
  • Pödinghausen: ca 2200 Einwohner
  • Jöllenbeck: ca 23.300 Einwohner
  • Belke-Steinbeck: ca. 2.500 Einwohner
  • Oetinghausen: ca. 4.000 Einwohner
  • Herringhausen: ca. 2.700 Einwohner

Neu Angeschlossene Einwohner: 68.700!

Diese Orte/Städte rechtfertigen durch ihre Einwohnerzahlen eine Schienenanbindung, die die Mobilität der Einwohner verbessern würde, da viele zum Pendeln hauptsächlich nach Bielefeld fahren und auch nach Herford

2. System

2.1 Erbaung der Bahnstrecke Herford-Spenge + Enger-Schildesche

  • Aktuelle Lage:

    • Keine Bebauung auf den vorgeschlagenen Strecken
  • Umbau:

    • Eingleisiger Ausbau auf gesamten Strecken
    • Zweigleisiger Ausbau zwischen Enger und Abzw. nach Pödinghausen
    • Elektrifizierung der gesamten Strecke/Nutzung von Batteriebetrieben Zügen
    • Bau von 10 neuen Haltepunkten
  • Geplante Situation:

    • Normalspur 1435mm
    • Elektrifizierung auf 600V oder 750V /  Batteriebetriebene Bahnen (im Vergleich rentabler)
    • Es gilt die Eisenbahn-Betriebsordnung (EBO)
    • Kein Kontakt mit anderem Zugverkehr
    • 1435 mm (Normalspur)

2.2 Abschnitte

  • Neubau Herford - Spenge: 15.12 Kilometer (eingleisig)
  • Neubau Enger - Jöllenbeck: 5.29 Kilometer (eingleisig)
  • Neubau Jöllenbeck - Schildesche : 7.21 Kilometer (eingleisig)

3. Linien

3.1 RB Herford - Spenge

Diese Linie soll im 60-Minuten-Takt (T60) betrieben werden und folgende Haltestellen befahren:

  1. Spenge
  2. Westerenger
  3. Enger
  4. Belke-Steinbeck (Bedarfshalt)
  5. Oetinghausener Heide (Bedarfshalt)
  6. Oetinghausen (Bedarfshalt)
  7. Herringhausen (Bedarfshalt)
  8. Herford Hbf

Bedarfshalte: Die Haltestellen Belke-Steinbeck, Oetinghausener Heide, Oetinghausen und Herringhausen sind Bedarfshalte. Hier wird nur auf Bedarf gehalten, um die Mobilität in kleinen Ortschaften zu gewährleisten, ohne die  Fahrzeit unnötig zu verlängern.

3.2 RB Bielefeld - Spenge

Diese Linie soll ebenfalls im 60-Minuten-Takt (T60) betrieben werden und folgende Haltestellen umfassen:

  1. Spenge
  2. Westerenger
  3. Enger (Kopfbahnhof)
  4. Pödinghausen
  5. Jöllenbeck (Kopfbahnhof)
  6. Vilsendorf
  7. Schildesche
  8. Bielefeld Hbf

Besonderheiten:

  • In Enger und Jöllenbeck muss die Bahn Kopf machen. Dies ist gerechtfertigt, da der Bahnhof in Jöllenbeck nah am Stadtzentrum liegt und Tunnel oder Brücken in diesen kleinen Orten nicht rentabel wären.

4. Alternativen

Vergleiche:

  1. Aktuelles Konzept: RB Herford-Spenge + RB Bielefeld-Spenge

    • Nachteile
    • Hohe Investitions- und Unterhaltungskosten: Der Ausbau und die Reaktivierung der Strecken sind teuer.
    • Fahrzeitverlängerung durch Kopfbahnhöfe: Das Kopfmachen in zwei Bahnhöfen verlängert die Gesamtfahrzeit.
    • Vorteile:
    • Direkte Anbindung an Herford und Bielefeld: Beide Städte sind wichtige regionale Zentren, was die Anbindung für Pendler und andere Reisende attraktiv macht.
    • Berücksichtigung kleiner Ortschaften durch Bedarfshalte: Flexibilität durch Bedarfshalte, die kleineren Ortschaften Mobilität bieten, ohne die Fahrzeit unnötig zu verlängern.
    • Kopfbahnhöfe in Enger und Jöllenbeck: Strategisch platzierte Bahnhöfe, die trotz des Kopfmachens eine gute Erreichbarkeit bieten.
    • 68.700 Einwohner haben Anschluss zum SPNV
  2. Kreisbahn-Variante: Herford – Enger – Spenge – Enger – Jöllenbeck – Vilsendorf – Brake – Herford

    • Nachteile
    • Ausschluss von Bielefeld: Bielefeld ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt und Oberzentrums OWL schlechthin, dessen Ausschluss die Attraktivität der Verbindung mindern könnte.
    • Mögliche Überlastung: Die Strecke Hamm-Minden könnte durch zusätzlichen Verkehr überlastet werden.
  3. Nur RB Herford – Spenge:

      • Nachteil: Ausschluss von Bielefeld, Verlust geplanten SPNV von Pödinghausen und Jöllenbeck
      • Ausschluss von Bielefeld: Wie bei der Kreisbahn-Variante wird Bielefeld ausgeschlossen, was die Attraktivität der Verbindung einschränkt.
      • Geringere Abdeckung: Weniger Haltestellen (Jöllenbeck 23.000 EW und Pödinghausen 2.000 EW) bedeuten, dass weniger Gebiete abgedeckt werden und somit weniger Fahrgäste profitieren.
      • Vorteil:
      • Geringere Kosten: Weniger Haltestellen und einfachere Streckenführung reduzieren die Investitionskosten.
     
  4. Verlängerung nach Melle oder Borgholzhausen:

      • Nachteile: Geringes Fahrgastaufkommen, bestehende Alternativen nach Melle (RB 61 ab Herford). Zwischen Borgholzhausen und Spenge gibt es kaum relevante Orte, die solch eine Verlängerung rechtfertigen würden.
      • Vorhandene Alternativen: Es gibt bereits Alternativen wie die RB 61 ab Herford, die die Nachfrage decken könnten.
      • Hohe Kosten: Verlängerung der Strecke erfordert zusätzliche Investitionen, die möglicherweise nicht gerechtfertigt sind.
      • Geringes Fahrgastaufkommen: Nicht genügend Fahrgäste, um die Verlängerung wirtschaftlich zu rechtfertigen. (Kaum neue Orte angeschlossen)
      • Vorteil: 
      • Erweiterung des Einzugsbereichs: Längere Strecke könnte zusätzliche Fahrgäste aus Melle oder Borgholzhausen anziehen.
       
  5. RB Bielefeld nur nach Enger

    • Nachteil: Direktverbindung zwischen Spenge, Westerenger würde zu Bielefeld entfallen, der T30 zu Enger, Fahrzeit zwischen Bielefeld-Spenge kurz genug um sogar nur mit einem Zug zu betrieben zu werden.
    • Vorteil: Die Regionalbahn muss nur in Jöllenbeck Kopf machen und spart Fahrzeit

5. Technische Herausforderung

  • Kurvenradius zwischen Spenge und Westerenger: Der enge Kurvenradius ist problematisch für Regionalbahnen. Eine Brücke wäre eine mögliche Lösung, da ein Tunnel zu teuer wäre.

Alternative Integration mit RB 72

Es könnte eine Möglichkeit bestehen, die Strecke mit der RB 72 zu kombinieren und eine Regionalbahn zwischen Spenge und Paderborn zu betreiben, um den Betrieb von zwei verschiedenen Regionalbahnen ,die Beide nach Herford verkehren, zu vermeiden. Allerdings müsste dabei beachtet werden, dass die RB 72 auf die von Bielefeld ankommende RB 61 wartet, was zusätzliche Planung erfordert.

6. Fazit

Die vorgeschlagene Schienenanbindung bietet erhebliche Vorteile für die Mobilität in den Regionen Spenge, Enger und Jöllenbeck. Die geplanten Regionalbahnlinien würden nicht nur die bestehenden Verkehrsprobleme lindern, sondern auch die Attraktivität und Lebensqualität der betroffenen Städte erhöhen. Eine gründliche Untersuchung und Planung sind notwendig, um die technischen Herausforderungen zu bewältigen und die bestmögliche Lösung zu finden.

B: U1 Verlängerung oberirdisch zum Treptower Park

Das gesamte Gelände des Görlitzer Bahnhofes und der Bahnstrecke, an die er angeschlossen war, ist bis heute nicht überbaut worden. Es existiert ein Park, sowie viele unbebaute Flächen.

Bei der Warschauer Straße enden zwei U-Bahn Linien mit Umsteigemöglichkeit zur S-Bahn Stadtstrecke. Eine Verlängerung zur Frankfurter Straße ist geplant. Mein Projekt ist mit dieser Verlängerung gedacht, und nicht anstatt dieser.

Da, bis auf eine lange Unterführung bei der A100, die ganze Strecke oberirdisch und ohne große Hochbahnen bzw. Brücken verläuft, wir die Realisierung nicht sehr teuer sein.  Sie ist vergleichbar mit vielen S-Bahn Erweiterungen. Es werden die Ortsteile Alt-Treptow (13.400) und  Teile von Kreuzberg (etwa 6.000) erstmals mit der U-Bahn angebunden .Der Reuterkiez (18.500) wird teilweise besser angebunden. Da dies wiegesagt recht günstig geht, würde ich nun folgendes vorschlagen:

U3 zum Frankfurter Tor

U1 zum Treptower Park.

Am Treptower Park gibt es viele Umsteigemöglichkeiten zu S-Bahnen. Hier halten die Linien S41, S42, S45, S46 von der Ringbahn und die Linien S8, S85, und S9 . Die Linien S3, S5, S7, S9, S45 und S75 werden von der U3 bei der Warschauer Straße angefahren. Dadurch kann man von der U1 und U3 bald auf fast alle Linien außer die der Nord-Süd S-Bahn umsteigen.

Eine ebenfalls oberirdische Verlängerung zum Ostkreuz über die Kynastraße (muss weichen) ist möglich.

Eberswalde-Finow Obus Verlängerung

Zur Zeit fahren die Oberleitungsbusse eine Schleife durch Finow und das Brandenburgische Viertel. Ich möchte sie auf eine Route im Richtungsbetrieb umstellen, siehe Vorschlag. Dadurch kann man die Linien in den Norden Finows verlängern:

 

861 endet in der neuen Messingwerksiedlung. Das ehemalige Messingwerk soll demnächst abgerissen, auf dem Gelände Gewerbe und 400 Wohnungen errichtet werden. Eine Wendestelle für den Obus ist in die Pläne aufzunehmen. Bisher verkehrt hier 864 im Stundentakt bis Bahnhof.

862 wird nach Str. des Friedens verlängert, dort steht bereits eine MFH-Siedlung. Bisher verkehrt hier 866 nur Mo-Fr im Stundentakt bis Kleiner Stern.

Die zwei neuen Äste müssen nicht zwingend mit Oberleitung versehen werden, da alle Eberswalder Obusse mit Akkus ausgerüstet sind.

864 und 866 werden dann vereinigt, fahren nicht mehr über Str. des Friedens, sondern Finow Kleiner Stern - Lichterfelde - Industriegebiet - Kupferhammer - Bahnhof.

 

Dadurch erhalten die genannten Siedlungen einen dichteren Takt und Direktverbindung in die Innenstadt. Zur Zeit weist 861 an beiden Linienenden eine Schleife auf, die Busse pausieren in Nordend, und die Fahrgäste müssen teilweise einen Takt auf den nächsten Bus warten. Durch diesen Vorschlag kann 861 in der Messingwerksiedlung pausieren, und die Schleife Nordend ohne Pause durchfahren. Eberswalde wächst, der attraktivierte Obus soll die Fahrgastzahlen steigern.

Erfurt/Gotha/Eisenach: Verlängerung des RE 3

Wenn man zwischen Eisenach und Erfurt mit Dem Regionalverkehr fahren will hat man nicht viele möglichkeiten.

Es fährt nur einmal die Stunde eine Langsame Regionalbahn die an jedem kleinem örtchen hält.

Ich würde den RE3 von Erfurt nach Eisenach verlängern und damit ebenfalls Gotha und Neudietendorf eine öftere und Schnellerere Fahrtmöglichkeit nach Erfurt und Eisenach geben.

Neuen Namen setzen

 

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