Linien- und Streckenvorschläge

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HB: Neue Verbindung am HBF

Nachdem ich diese Linie nach Findorff und Weidedamm entworfen habe, fiel mir auf, dass es schwierig ist eine Linie aus nordwestlicher Richtung sowohl über den HBF, als auch in die Altstadt zu führen. Um dieses Probelm abzustellen, schlage ich daher diese Verbindug vor. Nicht nur die oben verlinkte Linie, sondern auch die Verbindungen aus Gröpelingen könnten sie über den HBF in die Altstadt (Domsheide) geführt werden. Mit dem Radius am HBF müsste das so gerade hinkommen. Eventuell müsste die Bahnsteigkante am Ende ein wenig zurück genommen werden.

HB: Findorffstr. – Weidedamm

Mit dieser Strecke sollten die Stadtteile Findorff und Weidedamm an das Straßenbahnnetz angeschlossen werden. Zusammen mit einer Linie vom Bürgerpark über die Eickedorfer und Fürther Straße, sowie über den Utbremer und Osterfeuerberger Ring nach Walle, wie sie Jonas Borg so in etwa beschrieben hat, wäre dieses Gebiet fast vollständig von Straßenbahnen erschlossen. Durch die relativ niedrige Unterführung in der Findorffstraße (3,50 m) fuhren auch früher schon Straßenbahnen, sodass das kein Problem werden dürfte. Die Weiterführung stadteinwärts ist allerdings etwas problematischer. Die Linie sollte möglichst sowohl den HBF, als auch die Altstadt erreichen, doch leider ist am HBF nur unter Auslassung der Haltestelle ein Abbiegen in Richtung Domsheide möglich. Die Linie müsste also entweder über HBF - Am Dobben - Sielwall - Domsheide fahren, was ein großer Umweg in die Altstadt wäre, oder sie müsste ab Daniel-von-Büren-Straße über Doventor - Am Brill - Domsheide - HBF fahren, wo sie dann am Bürgerpark enden könnte. Das wäre aber auch ein sehr großer Umweg zum HBF. Alternativ müsste am HBF eine Haltestelle für diese Linie eingerichtet werden, an denen die anderen Linien dann nicht halten. Das würde aber wieder die Übersichtlichkeit erschweren. Hat da jemand eine Idee?

HB: Gröpelingen – Burg – Burgdamm

Bei all den Bremer Vorschlägen vermisse ich noch einen Vorschlag, der wirklich nach Bremen-Nord führt. Diese Lücke will ich mit diesem Vorschlag füllen, wobei es mir egal ist, ob nun die Linie 2, 3 oder 10 über Gröpelingen hinaus geführt werden würde. Empfeheln würde ich die Linie 2, weil diese auf schnellstem Weg die Altstadt erreicht, aber das ist nicht entscheidend. Diese Strecke soll neben Gröpelingen auch Oslebshausen, Burg und Teile von Burglesum, bis hin zu dem Neubaugebiet in Burgdamm an der Stader Landstraße erschließen. Auch eine Verlängerung nach Ritterhude (8394 Einwohner) wäre denkbar. So, wie dargestellt, bleibt die Strecke aber auf Bremer Gebiet, was einer Realisierung entgegen kommen dürfte. Das erschlossene Gebiet wird auch nur zu einem kleinen Teil durch die DB AG bedient. Für die Feinverteilung wäre die Straßenbahn auch hier ideal.

(Lux. -) Echternach – Bitburg (-Köln)

Wie ich hier schon angedeutet hatte, wäre auch eine Erweiterung der dort vorgschlagenen Strecke Luxemburg HBF - Echternach in Richtung Bitburg möglich, wenn man eine andere Lage für den Bahnhof Echternach wählt. Ich will diese Strecke hier einmal darstellen. Kurz vor Echternach müsste von der dargestellten Route abgewichen ohne die vorgesehene Talbrücke zunächst weiter am Hang hinab, dann an der Rue Alfenweiher entlang gefahren werden. Ein kurzer Tunnel wird nur deshalb erforderlich, weil dort sonst zwei oder drei Wohnhäuser im Weg wären. Es folgt dann, hinter der Tankstelle, der Bahnhof Echternach, der über eine neue Straße erschlossen werden müsste. Weiter ginge es entlang der 1954 im Personenverkehr stillgelegten Bahntrasse nach Steinheim, wo kurz vor dem Ort noch ein Haltepunkt als letzte Station in Luxemburg sinnvoll wäre. Auf einer nicht übermäßig hohen Talbrücke ginge es dann über die Sauer und die Prüm, um unmittelbar dahinter die alte Trasse der 1969 stillgelegten Nims-Sauertalbahn zu erreichen. Eine Station unmittelbar hinter der Brücke könnte den Ort Minden bedienen. Darauf könnte man aber auch verzichten, wenn man auf die Station Steinheim verweist, wofür allerdings eine neue Fußgängerbrücke über die Sauer errichtet werden sollte. Da in Irrel die Trasse weitgehend überbaut ist, muss kurz vor der Irreler Mühle eine neue Trasse beginnen, die dem Tal der Nims folgend, Irrel umgeht. Dabei sind zwei kurze Tunnels erforderlich, wobei der erste eventuell auch durch einen Einschnitt oder eine Hangabtrgung ersetzt werden könnte. Hinter dem zweiten Tunnel müsste ein Campingplatz durchquert werden, für den man Ausweichplätze schaffen könnte, der aber nicht komplett verschwinden müsste. Nach einer Überquerung der Nims wird die alte Trasse wieder erreicht, kurz bevor erneut die Nims überquert wird. Durch die Verkürzung der Strecke gegenüber der alten Trasse, wird hier eine recht kräftige Steigung von etwa 25 bis 30 Promille erforderlich. Weiter geht es dann auf der alten Trasse, parallel zur B257, wobei im Bereich des Ortes Wolfsfeld von der alten, überbauten Trasse abgewichen wird, indem weiter der B257 gefolgt wird. Die weitere Trasse kann genutzt werden, in Bitburg ist lediglich ein Parkplatz eines Mercedes-Händlers im Weg, für den man eine Ersatzfläche schaffen kann, sowie eine Burger-King-Filiale, die man umsetzen müsste. Ab Bitburg ist die Strecke nach Erdorf noch vorhanden. Weiter ginge es dann über Gerolstein, Kall, Euskirchen und Brühl nach Köln. ich könnte mir einen Regionalexpress Luxemburg - Köln vorstellen, sowie eine RB Luxemburg - Bitburg-Erdorf mit Anschluss an die Eifelstrecke. Nach Luxemburg ginge es über die von mir vorgeschlagene Strecke Luxemburg - Echternach weiter.

Straßenbahn Bremen: Linie 12 Borgfeld-Arsten

Ich widme mich mal der Straßenbahn Bremen. Heute verfügt sie über 8 normale Linien und 2 beschleunigte Linien. Der Takt ist jedoch schwer durchschaubar und wird daher vereinfacht. Ein 10min-Takt wird auf allen Linien eingeführt, auf einigen Außenästen jedoch in der NVZ auf einen 20min-Takt ausgedünnt. Linie 1 Delmenhorst Bf.-Mahndorf Bf. Linie 2 Bf. Burg – Mahndorf Wendeplatz Linie 3 Bf. Oslebshausen-Bf. Mahndorf Linie 4 Falkenberg-Brinkum Linie 5 Waller Friedhof – Baumhauser Weg Linie 6 Universität Nord-Flughafen Süd (wie bisher, nur im 10min-Takt) Linie 7 Rablinghausen-Osterhölzer Möhlendamm Linie 8 Universität Nord – Leeste Hagener Str. Linie 9 Huchting Brüsseler Str. – Neue Vahr Nord Linie 10 Gröpelingen-Bhf. Hemelingen Linie 11 Flughafen Süd-Bf. Oberneuland Linie 12 Borgfeld-Arsten

Schneller RE teilweise über SFS Köln – Rhein/Main

Schneller RE zwischen Köln und Frankfurt über folgende Strecke: SFS bis in den Bereich Staffel/Elz vor Limburg, dort Bau einer Verbindung auf die vorhandenen Strecken und bis hinter Niedernhausen der Strecke zwischen Limburg und Frankfurt folgend, dort sollte der RE weider auf die SFS geleitet werden, um den Flughafen erreichen zu können. Es sollten Halte im Bereich Ransbach-Baumbach/Siershahn/Wirges (Anschluss an reaktivierte RB Richtung Koblenz möglich) und Neustadt Wied (Anschluss an mögliche S-Bahn Rhein-Sieg-Westerwald) angedacht werden. Die Strecke unterliegt leider Zulassungsbeschränkungen ggf. könnte ein Konzept wie des RE zwischen Nürnberg und München angedacht werden. Und wieder scheint bei der Auswahl was schief gegangen zu sein, nein ich möchte nicht "überall" halten.

Korridor Süditalien – Albanien – Griechenland – Türkei über Istanbul

Variante dieses Vorschlages unter "Schonung" der griechischen Inseln: Die Linien habe ich um Istanbul nördlich gezogen, da im nordlichen Bereich der neue Flughafen entsteht. http://extern.linieplus.de/proposal/korridor-sueditalien-albanien-griechenland-tuerkei/

Luxemburg – Echternach

Wie ich hier schon empfohlen habe, könnte man Echternach mit Luxemburg durch eine Eisenbahnstrecke verbinden. Die gab es zwar schonmal, aber nur als Schmalspurbahn mit engen Kurven und starken Steigungen. Was die Steigungen betrifft, so konnte ich mich auf maximal 20 Promille beschränken. Ein paar kurze Tunnels sind zwar unvermeidbar, ebenso wie ein zwei größere Brücken bei Echternach, insgesamt sollte sich das aber noch vertreten lassen. Die Strecke beginnt natürlich in Luxemburg HBF, benutzt aber bis Celts-Hamm die vorhandene Strecke mit. Der anschließende lurze Tunnel ist unvermeidlich, um in das Nachbartal zu wechseln, durch welches der Aufstieg zum Flughafen möglich ist. An Kreuzungspunkt mit der Rue de Neudorf muss die Strecke etwas tiefer liegen, so dass sie unter der Straße hindurch führt. Hier befindet sich vom Abzweig bis kurz vor den Flughafen eine 20 Promille-Steigung. Das wichtigste dürfte der Anschluss des Flughafens sein, mit dem eine Schienenverbindung zur Innenstadt geboten werden kann. Von Senningerberg bis Ernster folgt ein 20-Promille-Gefälle. Der Tunnel bei Rameldange wäre eventuell auch durch Abtragen eines Hanges verzichtbar, jedoch dürfte der Tunnel die Natur weniger belasten. Ein weiteres 20-Promille-Gefälle erstreckt sich durchgehend von Consdorf bis Echternach. Mit Rameldange, Gonderange, Junglinster und Consdorf werden zudem die bedeutendsten Orte auf dem Weg nach Echternach erreicht. Eine eventuelle Verlängerung habe ich jedoch nicht vorgesehen, dafür müsste man für den Bahnhof Echternach eine andere Lage finden. P.S.: Eine Verlängerung nach Bitburg (mit Fortsetzung in Richtung Köln) wäre aber möglich, wie ich es mit meiner Strecke Echternach - Bitburg dargestellt habe und mit dem östlicheren Ende in Echternach andeute. Es hat den Nachteil, dass sich der Bahnhof weiter vom Zentrum entfernt befindet, aber nur so ist die Fortsetzung möglich.

Straßenbahn Bremen: Linie 10 Gröpelingen-Bhf. Hemelingen

 Ich widme mich mal der Straßenbahn Bremen. Heute verfügt sie über 8 normale Linien und 2 beschleunigte Linien. Der Takt ist jedoch schwer durchschaubar und wird daher vereinfacht. Ein 10min-Takt wird auf allen Linien eingeführt, auf einigen Außenästen jedoch in der NVZ auf einen 20min-Takt ausgedünnt. Linie 1 Delmenhorst Bf.-Mahndorf Bf. Linie 2 Bf. Burg – Mahndorf Wendeplatz Linie 3 Bf. Oslebshausen-Bf. Mahndorf Linie 4 Falkenberg-Brinkum Linie 5 Waller Friedhof – Baumhauser Weg Linie 7 Rablinghausen-Osterhölzer Möhlendamm Linie 8 Universität Nord – Leeste Hagener Str. Linie 9 Huchting Brüsseler Str. – Neue Vahr Nord Linie 10 Gröpelingen-Bhf. Hemelingen Linie 11 Flughafen Süd-Bf. Oberneuland  

Straßenbahn Ingolstadt – Linie 4: Unsernherrn – Haunstadt

Zum Abschluss meines Experimentes "Tram in Ingolstadt" noch etwas gewagteres. Drei Ziele waren noch nicht ins Netz integriert - Technische Hochschule, Continentalwerke und Stadttheater. Ich habe das versucht, in diesem (warscheinlich letzten) Vorschlag der Serie zu lösen - durch die vertrackte Lage der Altstadt kam nun dieser etwas schiefe Entwurf dabei heraus. Durch die ebenerdigen Schienen ist dabei entweder nur eine Teilanbindung des Nordbahnhofes möglich, oder ich muss am ZOB und Continental/Stadtwerke vorbeifahren. Bitte auch nicht über den Schlenker am Rathaus wundern - die Adenauerbrücke erlaubt keinen direkten Anschluss vom Schloßländle (Uferstraße), eine zweite Brücke am Reduit Tilly wäre finanziell nicht zu verantworten.   Die drei erwähnten Ziele werden so aber erreicht, dazu gibt es (halbwegs eine Verbindung) zwischen Nordbahnhof und Hauptbahnhof auf der gleichen Linie. In den Außenästen werden zwei Viertel angeschlossen, die bisher noch nicht berücksichtigt wurden. Über Verstärkerlinie wären Direktzüge Audi - Nordbahnhof möglich. Unbedingt notwendig ist dies aber nicht, da an den Werken bis 2019 ein eigener DB-Bahnhof entstehen soll.   Damit wie folgt Linienumläufe: 1: Gaimersheim Nord – Gaimersheim Bahnhof – Friedrichshofen – Klinikum – Neuburger Straße – Universität/Kreuztor – ZOB Nord – Nordbahnhof – Konradsviertel – Feldkirchen – Mailing Martinsplatz 2: Nordfriedhof/Audi West – Herschelstraße – Wagnerstraße – ZOB – Moritzstraße – Brückenkopf – Augustinusviertel – Kothau – Salierstraße – Sportpark 3: Etting – Bahnhof Audiwerke – Audiforum – Piusviertel – ZOB – Moritzstraße – Brückenkopf – Antonviertel – HBF – Schulzentrum – Haunwöhr 4: Unterhaunstatt – Heussbrücke – Continental/Stadtwerke – Nordbahnhof – Technische Hochschule – Paradeplatz – Rathausplatz – Brückenkopf – Antonviertel – HBF – Unsernherrn       Update: Geänderter Verlauf nach Feedback südlich des Nordbahnhofs.

Straßenbahn Ingolstadt – Linie 3: Haunwöhr – Etting

Ingolstadt hat über 130.ooo Einwohner, im schnell wachsenden Großraum leben eine halbe Million Menschen. Ingolstadt hat Audi, Raffinerien, ist Oberzentrum, Bahndrehkreuz - und hat außer zwei Bahnhöfen im ÖPNV nur ein Busnetz zu bieten. Das Netz mag auf Liniennetzkarten ganz ordentlich ausschauen, doch ein Großteil der Busse erschließen entweder das Umland oder sind reine Audi-Werkshuttels. Da der Aufwand - bei entsprechender Staffelung - für Ingolstadt auch finanziell halbwegs vertretbar wäre, halte ich es für gerechtfertig, die seit Jahrzehnten diskutierte Straßenbahn in Ingolstadt einzuführen. Da zudem der Hauptbahnhof zwei Kilometer vom Zentrum entfernt liegt und sich dort auch der ZOB befindet, wäre eine Attraktivitätssteigerung interessant. Die Busrouten müssten dazu allerdings in ihren Linienästen umgestellt werden - viele Buslinien führen auf sehr kurvigen Wegen in die Vorstädte wie Zuchering und Gaimersheim, entsprechend schwierig ist es, Busrouten 1:1 mit der Straßenbahn zu ersetzen. Oftmals liegen die Endpunkte auch in Gegenden, wo es schwierig wird einen Trambau zu rechtfertigen. Die zentrale Altstadt ist naturgemäß eng, würde mit den beiden Achsen (Moritzstraße/Donaustraße sowie Kreuzstraße/Ludwigsstraße) und der Ringstraße platztechnisch einer Straßenbahn aber auch nicht im Wege stehen. Ich erwähne das, da ein unterirdischer Stadtbahnbau für Ingolstadt nicht in Frage kommt - dafür fehlen der Stadt dann doch ein paar Einwohner. Linienspezifisch Erschlossen werden die Audiwerke, die Innenstadt mit ZOB, der Hauptbahnhof, das Schulzentrum, Piusviertel, Etting (fakultativ) und Haunwöhr. Hiermit wird eine Nord-Süd-Route ermöglicht, Pendler können direkt vom HBF zu Audi fahren. Direkte Buslinien, die man 1:1 ersetzen könnte, bieten sich hier leider nicht an. Kosmetische Ausarbeitung folgt noch.   Update: Jetzt nach Etting statt Loop.   Damit wie folgt Linienumläufe: 1: Gaimersheim Nord – Gaimersheim Bahnhof – Friedrichshofen – Klinikum – Neuburger Straße – Universität/Kreuztor – ZOB Nord – Nordbahnhof – Konradsviertel – Feldkirchen – Mailing Martinsplatz 2: Nordfriedhof/Audi West – Herschelstraße – Wagnerstraße – ZOB – Moritzstraße – Brückenkopf – Augustinusviertel – Kothau – Salierstraße – Sportpark 3: Etting – Bahnhof Audiwerke – Audiforum – Piusviertel – ZOB – Moritzstraße – Brückenkopf – Antonviertel – HBF – Schulzentrum – Haunwöhr 4: Unterhaunstatt – Heussbrücke – Continental/Stadtwerke – Nordbahnhof – Technische Hochschule – Paradeplatz – Rathausplatz – Brückenkopf – Antonviertel – HBF – Unsernherrn    

Straßenbahn Ingolstadt – Linie 2: Nordfriedhof – Sportpark

Ingolstadt hat über 130.ooo Einwohner, im schnell wachsenden Großraum leben eine halbe Million Menschen. Ingolstadt hat Audi, Raffinerien, ist Oberzentrum, Bahndrehkreuz - und hat außer zwei Bahnhöfen im ÖPNV nur ein Busnetz zu bieten. Das Netz mag auf Liniennetzkarten ganz ordentlich ausschauen, doch ein Großteil der Busse erschließen entweder das Umland oder sind reine Audi-Werkshuttels. Da der Aufwand - bei entsprechender Staffelung - für Ingolstadt auch finanziell halbwegs vertretbar wäre, halte ich es für gerechtfertig, die seit Jahrzehnten diskutierte Straßenbahn in Ingolstadt einzuführen. Da zudem der Hauptbahnhof zwei Kilometer vom Zentrum entfernt liegt und sich dort auch der ZOB befindet, wäre eine Attraktivitätssteigerung interessant. Die Busrouten müssten dazu allerdings in ihren Linienästen umgestellt werden - viele Buslinien führen auf sehr kurvigen Wegen in die Vorstädte wie Zuchering und Gaimersheim, entsprechend schwierig ist es, Busrouten 1:1 mit der Straßenbahn zu ersetzen. Oftmals liegen die Endpunkte auch in Gegenden, wo es schwierig wird einen Trambau zu rechtfertigen. Die zentrale Altstadt ist naturgemäß eng, würde mit den beiden Achsen (Moritzstraße/Donaustraße sowie Kreuzstraße/Ludwigsstraße) und der Ringstraße platztechnisch einer Straßenbahn aber auch nicht im Wege stehen. Ich erwähne das, da ein unterirdischer Stadtbahnbau für Ingolstadt nicht in Frage kommt - dafür fehlen der Stadt dann doch ein paar Einwohner. Linienspezifisch Erschlossen wird der Sportpark (Stadion), das Eriag-Gewerbegebiet, Rothenbaum, Augustinviertel, die Innenstadt, ZOB, das große Einkaufszentrum "Westpark", das Klinikum  und der westliche Stadtrand. Auch hier gilt: der dargestelle Verlauf soll einen langfristigen Endverlauf darstellen. Der primäre Linienausbau sollte zwar im Osten schon den Sportpark anbinden, im Westen wäre das Klinikum vorerst (1. Ausbaustufe) ein geeigneter Endpunkt.   Diese Linie ersetzt Restteile der Linen 21 und 70 und ermöglicht eine Schnellbahnanbindung des Stadions. Es wird (trotz Schleife im Gaimersheim) mit Zweirichtungsfahrzeugen gefahren.   Update: Gaimersheim geht an die Linie 1, der Westast führt nun über das Klinikum nach Hollerstauden. Im Süden fährt man nun über Rothenturm. Über Abzweige (Linie 5?) werden Nordfriedhof, Monikaviertel und Saturnarena erschlossen Update 2: Monikaviertel und Hollerstauden raus, Sportpark (nein, den werde ich nicht streichen) nun durch die Salierstraße.    Damit wie folgt Linienumläufe: 1: Gaimersheim Nord – Gaimersheim Bahnhof – Friedrichshofen – Klinikum – Neuburger Straße – Universität/Kreuztor – ZOB Nord – Nordbahnhof – Konradsviertel – Feldkirchen – Mailing Martinsplatz 2: Nordfriedhof/Audi West – Herschelstraße – Wagnerstraße – ZOB – Moritzstraße – Brückenkopf – Augustinusviertel – Kothau – Salierstraße – Sportpark 3: Etting – Bahnhof Audiwerke – Audiforum – Piusviertel – ZOB – Moritzstraße – Brückenkopf – Antonviertel – HBF – Schulzentrum – Haunwöhr 4: Unterhaunstatt – Heussbrücke – Continental/Stadtwerke – Nordbahnhof – Technische Hochschule – Paradeplatz – Rathausplatz – Brückenkopf – Antonviertel – HBF – Unsernherrn  

Straßenbahn Ingolstadt – Linie 1: Gaimersheim – Mailing

Ingolstadt hat über 130.000 Einwohner, im schnell wachsenden Großraum leben eine halbe Million Menschen. Ingolstadt hat Audi, Raffinerien, ist Oberzentrum, Bahndrehkreuz - und hat außer zwei Bahnhöfen im ÖPNV nur ein Busnetz zu bieten. Das Netz mag auf Liniennetzkarten ganz ordentlich ausschauen, doch ein Großteil der Busse erschließen entweder das Umland oder sind reine Audi-Werkshuttels. Da der Aufwand - bei entsprechender Staffelung - für Ingolstadt auch finanziell halbwegs vertretbar wäre, halte ich es für gerechtfertig, die seit Jahrzehnten diskutierte Straßenbahn in Ingolstadt einzuführen. Da zudem der Hauptbahnhof zwei Kilometer vom Zentrum entfernt liegt und sich dort auch der ZOB befindet, wäre eine Attraktivitätssteigerung interessant. Ich möchte damit das Experiment "Tram in Ingolstadt" versuchen. Die Busrouten müssten dazu allerdings in ihren Linienästen umgestellt werden - viele Buslinien führen auf sehr kurvigen Wegen in die Vorstädte wie Zuchering und Gaimersheim, entsprechend schwierig ist es, Busrouten 1:1 mit der Straßenbahn zu ersetzen. Oftmals liegen die Endpunkte auch in Gegenden, wo es schwierig wird einen Trambau zu rechtfertigen. Die zentrale Altstadt ist naturgemäß eng, würde zumindest in Nord-Süd-Richtung (Moritzstraße/Donaustraße) und der Ringstraße platztechnisch einer Straßenbahn aber auch nicht im Wege stehen. Passen Busse durch die Straßen, schafft dies eine Straßenbahn auch. Eine Ost-West-Querung durch die Altstadt ist nicht möglich, da hierzu das Kreuztor durchfahren werden müsste. Ich erwähne das, da ein unterirdischer Stadtbahnbau für Ingolstadt nicht in Frage kommt - dafür fehlen der Stadt dann doch ein paar Einwohner. Gefahren wird mit Zweiwegefahrzeugen. Linienspezifisch Erschlossen wird die Universität, der ZOB, den Zoo Wasserstern, Westfriedhof, Nordbahnhof sowie die Vorstädte Gerolfing und Mailing. Zwischen Ingolstadt und Gerolfing gibt es Busfahrten im 15 Minuten-Takt, eine Schienenverbindung hat also durchaus Potenzial. Damit ist als "1. Stammstrecke" eine Ost- West-Querung gegeben. Die Schleife zum Nordbahnhof mag unschön aussehen, ist aber notwendig - der Anschluss an die reguläre Bahn verspricht meistens mit das höchste Fahrgastpotenzial. Diese Linie ersetzt im Innenstadtteil die Buslinie 60, es bleibt nur der Restast Richtung Dünzlau übrig. Dies wird durch eine vom Klinikum verlängerte Linie 16 aufgefangen. Entsprechend kann auch das absurde Linienwirrwarr der 60 in Gerolfing aufgedröselt werden. Im Ostteil werden die Linen 70 und 21 ersetzt- beide verschwinden in Kombination mit Linie 2 zu einem großen Teil in ihrem Linienverlauf, die kurze verbleibende Strecke Stadttheater - Regensburger Straße kann zum Beispiel von einer verlängerten Linie 53 (zur regulären Verbindung aufzuwerten), oder durch Verschwenkung der Linie 40 ersetzt werden. Ausblick: Die dargestellten Netze sind schon als langfristiger Ausbau zu verstehen. In früheren Schritten kann man auf die Anbindung Gerolfings durchaus verzichten, dazu sollte die Linie im Osten schon am Mailinger Marienplatz enden. Der Ausbau ins Mailinger Moos in einem weiteren Schritt sollte zumindest theoretisch eine weitere Verlängerung zu den Bayernwerken und nach Großmehring erlauben. Update: Auf Feedback nun mit dem Westast der Linie 2 und einer Führung durch die Neuburger Straße.   Damit wie folgt Linienumläufe: 1: Gaimersheim Nord – Gaimersheim Bahnhof – Friedrichshofen – Klinikum – Neuburger Straße – Universität/Kreuztor – ZOB Nord – Nordbahnhof – Konradsviertel – Feldkirchen – Mailing Martinsplatz 2: Nordfriedhof/Audi West – Herschelstraße – Wagnerstraße – ZOB – Moritzstraße – Brückenkopf – Augustinusviertel – Kothau – Salierstraße – Sportpark 3: Etting – Bahnhof Audiwerke – Audiforum – Piusviertel – ZOB – Moritzstraße – Brückenkopf – Antonviertel – HBF – Schulzentrum – Haunwöhr 4: Unterhaunstatt – Feldschlössl – Ebertstraße – Nordbahnhof – Technische Hochschule – Paradeplatz – Rathausplatz – Brückenkopf – Antonviertel – HBF – Unsernherrn  

[LU/D] Diekirch – Grevenmacher

Dieser Vorschlag beinhaltet die Wiedererrichtung der luxemburgischen Bahnstrecke Diekirch–Wasserbillig–Grevenmacher. Diese Strecke (auch Sauerlinn genannt) existierte bereits bis in die 1970er Jahre. Die Strecke sollte aufgebaut werden, da zwischen den Orten stündlich relativ gut gefüllte Regionalbusse der CFL und der RGTR verkehren und außerdem viele Touristen statt mit dem Auto auch mit der Bahn zum Campen fahren könnte. Neben dem verkehrlichen Nutzen sollten auch mehr Grenzübergänge per Brücke gebaut werden um das deutsche Ufer besser mit dem luxemburgischen zu verknüpfen. Teilweise muss jedoch auf die Streckenführung der gegenüberliegenden Nims-Sauertalbahn, eine deutsche Nebenbahn, ausgewichen werden, da an vielen Stellen die ursprüngliche Streckenführung der Sauerlinn mit Campingplätzen überbaut wurde. Zwischen Moersdorf und gegenüber von Langsur wird ein neuer Tunnel gebaut, ansonsten ist die Strecke bis auf den Ralinger Tunnel und den Mesenicher Tunnel der Nims-Sauertalbahn oberirdisch. Die halbstündlichen RegionalBunn-Züge der CFL, die derzeit zwischen Luxemburg und Diekirch fahren, würden bis Grevenmacher verlängert werden und u.a. die Buslinien 441, 485, 500 ersetzen (in Wasserbillig hätte man natürlich einen guten Anschluss von den RB- oder RE-Zügen aus Luxemburg, damit Fahrgäaste nach Grevenmacher nicht den Umweg über Ettelbrück fahren müssen). Desweiteren könnte ein RegionalExpress-Ringverkehr Luxemburg–Ettelbrück–Diekirch–Echternach–Wasserbillig–Luxemburg eingeführt werden. Außerdem kann bei Bedarf der Anschluss der Nims-Sauertalbahn an die Trierer Weststrecke wiederhergestellt werden, die die Führung von deutschen Regionalbahnen von Echternach nach Trier ermöglicht. Zur besseren Übersicht ist jeweils nur der deutsche Name der luxemburgischen Orte genannt Weiterführende Links: Bahnstrecke Ettelbrücke–Grevenmacher (Wikipedia) Nims-Sauertalbahn (Wikipedia)

HB: Aus SL 10 werden zwei Linien

Auch wenn es auf den ersten Blick so aussehen mag, soll das keine Ringlinie sein. Die SL 10 woll in zwei Linien aufgespalten werden, sodass die bisherige Linie 10 von Gröpelingen kommend ab HBF weiter wie bisher bis Am Dobben (Hst. Humboldtstraße) fährt, dann aber stadteinwärts zur Domsheide und parallel zur SL 4 bis Kirchweg. Hier beginnt nun die neue Strecke entlang des Kirchwegs bis zur Ecke Thedinghauser Straße, wo die Linie endet und die Züghe auf die andere Linie (SL 9?) übergehen. Über Thedinghauser Straße und Erlenstraße wird dann der Linienweg der SL 8 erreicht (da passt die 9 ganz gut), der bis zum HBF gefolgt wird. Weiter geht es dann im Zuge der SL 10 bis Sebaldsbrück wie bisher. Zurück natürlich entsprechend. Die SL 6 sollte zudem eine Haltestelle an der Erlenstraße erhalten, damit man dort umsteigen kann. Diese Linienführung ermöglicht es dicht besiedelte Teile des Bremer Südens zu erschließen (Neustadt, Gartenstadt-Süd, Buntentor), wodurch auf die diversen Busse in der Pappel-, Gastfeld- und Kornstraße verzichtet werden könnte. Zudem erhielte die SL 4 eine Verstärkung von der Altstadt bis zum Kirchweg, die SL 1 und 8 von der Altstadt bis zur Erlenstraße und es würden umsteigefreie Verbindungen aus dem Bereich Goetheplatz / Ostertorsteinweg sowohl zum Dobben und HBF, als auch in den Bremer Süden geboten werden. Falls eine Aufteilung der SL 10 nicht erwünscht ist, wäre auch ein Verzicht darauf möglich, wenn man die SL 9 dann vom Bürgerpark über HBF, wie dargestellt, zum Kirchweg führen, und dann stadtauswärts in den Buntentorsteinweg einbiegen ließe, wo an der Huckelriede ein geeigneter Endpunkt vorhanden wäre. Auf jeden Fall sollte für eine flexible Fahrplangestaltung an der Ecke Kirchweg ein Gleisdreieck entstehen. Ebenso sollte auch an der Ecke Friedrich-Ebert-Straße eine Abzweigung in Richtung BSAG-Zentrum entstehen, für aus- und einrückende Züge. Alternativ könnte man auch auf die Strecke in der Erlenstraße verzichten und die Linie 9 über die Strecke der Linie 6 zum HBF fahren lassen. Ich könnte mir aber vorstellen, dass man dann die Strecke über die Wilhelm-Kaisen-Brücke und den Knoten Domsheide überlastet. Es scheint mir auch nicht sinnvoll, die eine Strecke in den Bremer Süden durch zwei Linien zu verstärken, während die anderen gar nicht verstärkt wird.

M: Tram Messestadt – Riem – Kirchheim

Diese Strecke soll als Fortsetzung dieser Strecke aus Neuperlach betrachtet werden. Durchgehende Züge von Kirchheim nach Neuperlach oder sogar nach Unterhaching sollen ebenso möglich sein, wie Züge nur bis zur Messestadt. Ein weiterer Anschluss zum Bestandsnetz könnte ab dem S-Bahnhof Riem über eine Strecke nach Berg am Laim erfolgen, wohin die Straßenbahn schon bald fahren soll. Mit Kirchheim, Aschheim und Dornach können etwa 15.000 Anwohner und mit den Gewerbegebieten eine hohe Zahl von Arbeitsplätzen erreicht werden. Das allein sollte diese Strecke als Zubringer zu U- und S-Bahn rechtfertigen, wobei der S-Bahnhof Riem entweder an diese Strecke heran verlegt werden müsste.

S-Bahn Düsseldorf – Lüdenscheid

S-Bahn Düsseldorf - Hilden - Solingen - Remscheid - RS Lennep - Radevormwald - Halver - Lüdenscheid Maßnahmen: - Wo möglich Wiederaufbau von abgerissenen Bahnstrecken im Bereich zwischen RS Lennep und Lüdenscheid, - NBS über RS Lennep "Nord" Richtung Krebsöge, - Elektrifizierung der Strecken, - auch als "Diesel-S-Bahn" möglich mit Zugflügelung möglich. Potentiale: Attraktivere Verbindungen aus dem Raum Lüdenscheid Richtung Remscheid, in RS Lennep (Umstieg/Anschluss nach Wuppertal), Solingen (Umstieg/Anschluss nach Köln) und Düsseldorf.  

Straßenbahn Bremen: Linie 11 Flughafen Süd-Bf. Oberneuland

Ich widme mich mal der Straßenbahn Bremen. Heute verfügt sie über 8 normale Linien und 2 beschleunigte Linien. Der Takt ist jedoch schwer durchschaubar und wird daher vereinfacht. Ein 10min-Takt wird auf allen Linien eingeführt, auf einigen Außenästen jedoch in der NVZ auf einen 20min-Takt ausgedünnt. Linie 1 Delmenhorst Bf.-Mahndorf Bf. Linie 2 Bf. Burg – Mahndorf Wendeplatz Linie 3 Bf. Oslebshausen-Bf. Mahndorf Linie 4 Falkenberg-Brinkum Linie 5 Waller Friedhof – Baumhauser Weg Linie 6 Universität Nord-Flughafen Süd (wie bisher, nur im 10min-Takt) Linie 7 Rablinghausen-Osterhölzer Möhlendamm Linie 8 Universität Nord – Leeste Hagener Str. Linie 9 Huchting Brüsseler Str. – Neue Vahr Nord Linie 10 Gröpelingen-Bhf. Hemelingen Linie 11 Flughafen Süd-Bf. Oberneuland Linie 12 Borgfeld-Arsten  

Stadtbahn Bremen

Ich habe schon einige Vorschläge zur Straßenbahn vorgeschlagen, doch was auffällt, dass die Straßenbahn oft langsam und daher nicht so attraktiv ist. Man könnte daher in der Innenstadt die Strecken unterirdisch führen. Fahrtzeiten der Straßenbahn Bremen in der Innenstadt: Wilhelm-Kaisen-Brücke-Hauptbahnhof (Linie 4,6,8; 1,5km): 8min Doventor-Domsheide (Linie 2; 1,5km): 8min durchschnittliche Geschwindigkeit: 11,25km/h Fahrtzeiten der Stadtbahn Hannover in der Innenstadt: Lister Platz-Waterloo (A-Strecke; 3km): 6min Werderstraße-Altenbekener Damm (B-Strecke; 4,6km):9min Kopernikusstraße-Braunschweiger Platz (C-Strecke; 4,1km):8min durchschnittliche Geschwindigkeit: 30-30,75km/h + eine zentrale Haltestelle: Kröpcke (A,B,C) und noch 3 Umsteigehaltestellen der Stammstrecken in der Innenstadt: Steintor (C,D); Hauptbahnhof (A,B); Aegidientorplatz (B,C,D)

S-Bahn Bonn – Rhein/Sieg

Im Rahmen der NBS Köln-Frankfurt wurden Varianten diskutiert die Strecke über Bonn zu führen. In dem Vorschlag schlage ich einen Tunnel als Rheinquerung in dem Bereich vor, der so gebaut werden sollte, dass folgende Verbindungmöglichkeiten entstehen können: Bonn Hbf - Linz - Neuwied - Koblenz Bonn - Hbf - Bonn Beuel - Troisdorf/Siegburg, letzteres war in der Vergangenheit möglich. Der Tunnel dient überwiegend dem Nahverkehr. Könnte jedoch auch Fernverkehr von Bonn über Neuwied nach Koblenz ermöglichen. Bei Ausbau der Bahnstrecke nach Euskirchen könnten die Züge als "richtige" S-Bahn nach Siegburg verlängert werden oder sogar noch weiter, ggf. bei Reaktivierung der Strecke nach Lohmar bis dort oder nach Hennef. Hierzu wär ein Ausbau der Strecke nötig. Ich erhoffe mir trotz des "Bogens" im Bereich Bonn, dass Züge Siegburg und Bonn schneller verbinden können. Da der Hbf Bonn klein ist, wäre ggf. anzudenken den Hbf in den Bereich Bonn West zu verlegen und den heutigen Hbf in einen S-Bahn/RE Haltepunkt umzuwandeln. Potentiale: S-Bahn Bonn Hbf - Siegburg - Hennef/Lohmar, S-Bahn Bonn Hbf - Troisdorf - Flughafen Köln/Bonn, RE/RB Bonn Hbf - Linz - Neuwied - Koblenz, Fernverkehr Bonn Hbf - Neuwied - Koblenz. Verbundene "Hoffnungen": Umstieg von Pendlern aus dem Rhein/Sieg Kreis nach Bonn und massive Entlastung der Autobahnen.  

Straßenbahn Bremen: Linie 9 Huchting Brüsseler Str. – Neue Vahr Nord

Ich widme mich mal der Straßenbahn Bremen. Heute verfügt sie über 8 normale Linien und 2 beschleunigte Linien. Der Takt ist jedoch schwer durchschaubar und wird daher vereinfacht. Ein 10min-Takt wird auf allen Linien eingeführt, auf einigen Außenästen jedoch in der NVZ auf einen 20min-Takt ausgedünnt.

Straßenbahn Bremen: Linie 8 Universität Nord – Lahausen Süd

Ich widme mich mal der Straßenbahn Bremen. Heute verfügt sie über 8 normale Linien und 2 beschleunigte Linien. Der Takt ist jedoch schwer durchschaubar und wird daher vereinfacht. Ein 10min-Takt wird auf allen Linien eingeführt, auf einigen Außenästen jedoch in der NVZ auf einen 20min-Takt ausgedünnt. Linie 1 Delmenhorst Bf.-Mahndorf Bf. Linie 2 Bf. Burg – Mahndorf Wendeplatz Linie 3 Bf. Oslebshausen-Bf. Mahndorf Linie 4 Falkenberg-Brinkum Linie 5 Waller Friedhof – Baumhauser Weg Linie 6 Universität Nord-Flughafen Süd (wie bisher, nur im 10min-Takt) Linie 7 Rablinghausen-Osterhölzer Möhlendamm Linie 8 Universität Nord – Leeste Hagener Str. Linie 9 Huchting Brüsseler Str. – Neue Vahr Nord Linie 10 Gröpelingen-Bhf. Hemelingen Linie 11 Flughafen Süd-Bf. Oberneuland Linie 12 Borgfeld-Arsten

Straßenbahn Bremen: Linie 7 Rablinghausen-Osterhölzer Möhlendamm

Ich widme mich mal der Straßenbahn Bremen. Heute verfügt sie über 8 normale Linien und 2 beschleunigte Linien. Der Takt ist jedoch schwer durchschaubar und wird daher vereinfacht. Ein 10min-Takt wird auf allen Linien eingeführt, auf einigen Außenästen jedoch in der NVZ auf einen 20min-Takt ausgedünnt.
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