Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Bielefeld – Brackwede – Windelsbleiche
Diese neue Linie hätte zwei wesentliche Vorteile:
1. Entlastung der Linie 1 (Bielefeld - Brackwede - Senne (bald - Sennestadt)
Die Linie 1 ist schon jetzt vor allem zu den Hauptverkehrszeiten in Brackwede sehr überfüllt. Spätestens mit der Verlängerung nach Sennestadt wird es ein Platzproblem geben, oder man müsste den Takt erhöhen (was seinerseits wieder Probleme mit sich bringen würde).
Zudem fährt die Linie 1 in Brackwede ziemlich weit im Norden. Personen aus den südlicheren Bereichen müssen immer extra mit Bussen zu den beiden Haupthaltestellen im Norden (Normannenstraße / Brackwede Kirche) gebracht werden, um dann von dort aus in die 1 Richtung Innenstadt umzusteigen (erlebe ich jeden Tag ). Wenn nun direkt eine Linie den auch sehr dicht besiedelten Süden von Brackwede erschließen würde, könnten nicht nur die Personen von dort aus direkt ohne Umstieg in die Innenstadt fahren, sondern dadurch würde auch weniger Menschen die Linie 1 nutzen.
2. Anbindung an den Bahnhof Senne und Windelsbleiche
Brackwede könnte somit eine bessere Anbindung an den Bahnhof Senne (RB 74 nach Paderborn) bekommen und die Menschen aus Senne/Windelsbleiche eine schnellere und umstiegsfreie Verbindung in die Innenstadt. Zudem könnte man über ein Buslinie von Windflöte nach Schillingshof nachdenken, mit dem Senner Bahnhof als Mittel- /Umstiegspunkt, um auch für diese beiden Orte eine gute Anbindung an die Stadtbahn zu ermöglichen.
RB Kreiensen-Braunschweig
stündliche Verbindung von dem Bahnknotenpunkt Kreiensen, über Seesen und Goslar nach Braunschweig. Entfall der bisherigen RB Seesen-Braunschweig, die mitten durchs Nichts fährt.
Vorteile:
Direktverbindung von Kreiensen und Braunschweig sowie Goslar und Salzgitter-Bad
Möglichkeit von drei neuen Haltepunkten zwischen Goslar und Salzgitter-Bad/Ringelheim (parallel zum RE Hannover-Bad Harzburg)
ITF-Knoten (0) in Seesen, Umsteigemöglichkeiten nach Hildesheim und Herzberg(Harz)
ITF-Richtungsknoten(~20/40) in Goslar, Umsteigemöglichkeit nach Bad Harzburg
ITF-Richtungsknoten(~20/40) in Salzgitter-Bad, Umsteigemöglichkeit nach Salzgitter-Lebenstedt
RB Hildesheim-Seesen
Reaktivierung der Nettetalbahn für eine direkte Verbindung von Seesen und Hildesheim. Man bräuchte nur einen kurzen Abschnitt von ca. 10km wiederaufbauen. Die restliche Strecke wird im Güterverkehr genutzt. Bisher kommt man vom Südharz/Westharz nur schwer nach Hildesheim. Bockenem mit 10.000 Einwohnern hat auch Bedarf nach einer Schienenanbindung. Flügelung mit der RB nach Salzgitter-Fredenberg in Derneburg möglich.
ITF-Knoten (30) in Seesen, Anschluss nach Kreiensen und Braunschweig
ITF-Knoten(0) in Herzberg(Harz), Anschluss nach Northeim und Nordhausen
Moers – Wesel
Diese Idee von Fluorineer inspirierte mich zu meinem Vorschlag.
Die Großstadt Moers gehört kurioserweise zum kreis Wesel, wohin es keine direkte Schienenverbindung gibt. Um diesem Missstand abhilfe zu leisten, schlage ich daher die Reaktivierung der Eisenbahnstrecke vor, ergänzt durch Strecken in die jeweiligen Innenstädte.
Ansetzend an meinen Vorschlag zu einer Strecke von Duisburg nach Kamp-Lintfort empfehle ich Am Fünderich abzuzweigen und die Züge ab Utfort auf die Eisenbahngleise wechseln zu lassen. Ich folge dann bis hinter Alpen der Strecke nach Xanten und biege dann, bei Menzelen, auf die alte Eisenbahnstrecke nach Wesel ab.
Die vorhandene Eisenbahnstrecke wäre dabei durch die zusätzlichen Halte Eicker Grund, Eick-Ost, Reitweg, Winterswick und Rheinberg Annastraße zu ergänzen.
Weitere Halte folgen in Menzelenerheide, Menzelen-West, Menzelen-Ost, Büderich, Büderich-Nord und Wesel Brückenkopf, bevor die Strecke als Straßenbahn durch Wesel führt. Hierbei achte ich auf eine gute Erreichbarkeit der Innenstadt in ausreichend breiten Straßen und Fußgängerzonen.
Der Bahnhof wird direkt erreicht. Bei Bedarf könnte die Strecke auch am Bahnhof vorbei, um den Busbahnhof herum, in die Strecke nach Duisburg einmünden, um auch vom Ruhrgebiet aus kommend eine Stadtbahn auf diese Straßenbahngleise übergehen zu lassen.
GÖ/KS: Regiotram nach Göttingen / Regiotramnetz Göttingen
Begründung
Auch wenn hier bereits Vorschläge für ein Straßenbahnnetz in Göttingen existieren, glaube ich nicht daran, dass ein Straßenbahnnetz nur auf die Stadt bezogen wirtschaftlich wäre. Eine Mitbenutzung bereits vorhandener Infrastruktur sowie möglicherweise des Betriebshofs der Kasseler Straßenbahn könnte die Wirtschaftlichkeit eines solchen Netzes erhöhen. Analog zum Modell, welches die Stadtbahn Karlsruhe in Heilbronn verfolgt, könnte über die bisherige Eisenbahninfrastruktur die Erschließung einer weiteren Großstadt erfolgen. Dadurch würden in Göttingen in erster Linie Abstellanlagen für die Fahrzeuge benötigt, größere Wartungsarbeiten könnten in Kassel erfolgen. Durch einen entsprechenden Umlaufplan könnte auch bei Integration weiterer Regiotramlinien ein regelmäßiges Übernachten der Fahrzeuge in Kassel zur Durchführung anfallender Arbeiten sichergestellt werden. Mir ist der Auslastungsgrad der Kassler Betriebshöfe nicht bekannt, dennoch kann durch die Zusammenlegung solcher Aufgaben das Hindernis der zu errichtenden und aufrechtzuhaltenden Betriebsinfrastruktur für die Einführung eines schienengebundenen Nahverkehrssystems in Göttingen verringert werden.
Ausgehend von der Schaffung einer geeigneten Weichenverbindung von den Bahnsteigen der Regiotram (tief) in Kassel Hbf zur Strecke nach Hann. Münden ließe sich so eine umsteigefreie Verbindung von den nördlichen Kassler Vororten sowie vom südlichen Niedersachsen bis in die Kassler Innenstadt realisieren.
Die Nummerierung der einzelnen Linien ist lediglich als Platzhalter zu verstehen.
Gliederung des Vorschlags
Zunächst werden in Stufe 1 die beiden Varianten einer Führung von Regiotramzügen vom Kassler Stadtzentrum in Richtung HMÜ erläutert. Diese Stufe geht davon aus, dass es noch keine Straßenbahnstrecke in Göttingen gibt.
In Stufe 2 wird das vorhandene Netz mittels einer nach BOStrab betriebenen Strecke ins Göttinger Stadtgebiet hinein verlängert.
Stufe 1: Variante a:
Es wird die besagte Weichenverbindung am Kassler Hbf geschaffen. Eine neue Regiotramlinie, nennen wir sie mal RT8 verbindet Kassel mit Göttingen. Daneben wird ein RE auf der Strecke betrieben.
- RE 1: Kassel Hbf - HMÜ - Witzenhausen - Eichenberg - Friedland - Göttingen
- RT 1: Kassel (z.B. Holländische Straße) - Kassel Hbf - Vellmar-Niedervellmar - Fuldatal-Ihringshausen - (Wahnhausen) - Speele - (Bonaforth) - (HMÜ-Süd) - HMÜ - Hedemünden - Witzenhausen-Gertenbach - Witzenhausen - Eichenberg - (Obernjesa) - (Rosdorf) - ((Leineberg)) - Göttingen
- RB X: Göttingen Hbf - (Göttingen-Weende) - (Bovenden) - (Angerstein) - Nörten-Hardenberg - (Sudheim) - Northeim - ((Northeim-Nord)) - ((Hohnstedt-Edesheim)) - Einbeck-Salzderhelden - (Einbeck-Mitte)
- RE 1: Kassel Hbf - Vellmar-Niedervellmar - Fuldatal-Ihringshausen - HMÜ - Witzenhausen - Eichenberg - Friedland - Göttingen
- RT 5 Melsungen - ... - Kassel-Hbf - .... - Königsplatz - ... - Altmarkt/Regierungspräsidium - Katzensprung - ... - Arnimstraße - ... - Fuldatal-Ihringshausen - (Wahnhausen) - Speele - (Bonaforth) - (HMÜ-Süd) - HMÜ - Hedemünden - Witzenhausen-Gertenbach - Witzenhausen - Eichenberg - (Obernjesa) - (Rosdorf) - ((Leineberg)) - Göttingen
- RB X: Göttingen Hbf - (Göttingen-Weende) - (Bovenden) - (Angerstein) - Nörten-Hardenberg - (Sudheim) - Northeim - ((Northeim-Nord)) - ((Hohnstedt-Edesheim)) - Einbeck-Salzderhelden - (Einbeck-Mitte)
- RE 1: Kassel Hbf - Vellmar-Niedervellmar - Fuldatal-Ihringshausen - HMÜ - Witzenhausen - Eichenberg - Friedland - Göttingen
- RT 5 Melsungen - ... - Kassel-Hbf - .... - Königsplatz - ... - Holländischer Platz - Katzensprung - ... - Arnimstraße - ... - Fuldatal-Ihringshausen - (Wahnhausen) - Speele - (Bonaforth) - (HMÜ-Süd) - HMÜ - Hedemünden - Witzenhausen-Gertenbach - Witzenhausen - Eichenberg - (Obernjesa) - (Rosdorf) - ((Leineberg)) - Göttingen
- RB X: Göttingen Hbf - (Göttingen-Weende) - (Bovenden) - (Angerstein) - Nörten-Hardenberg - (Sudheim) - Northeim - ((Northeim-Nord)) - ((Hohnstedt-Edesheim)) - Einbeck-Salzderhelden - (Einbeck-Mitte)
- RE 1: Kassel Hbf - Vellmar-Niedervellmar - Fuldatal-Ihringshausen - HMÜ - Witzenhausen - Eichenberg - Friedland - Göttingen
- RT 5 Melsungen - ... - Kassel-Hbf - .... - Königsplatz - ... - Holländischer Platz - Katzensprung - ... - Arnimstraße - ... - Fuldatal-Ihringshausen - (Wahnhausen) - Speele - (Bonaforth) - (HMÜ-Süd) - HMÜ - Hedemünden - Witzenhausen-Gertenbach - Witzenhausen - Eichenberg - (Obernjesa) - (Rosdorf) - ((Leineberg)) - Göttingen Hbf - ... - Stumpfe Eiche
- RT x: Stumpfe Eiche - ... - Göttingen Hbf - (Göttingen-Weende) - (Bovenden) - (Angerstein) - Nörten-Hardenberg - (Sudheim) - Northeim - ((Northeim-Nord)) - ((Hohnstedt-Edesheim)) - Einbeck-Salzderhelden - (Einbeck-Mitte)
- Verstärkerfahrten Göttingen Hbf - ... - Stumpfe Eiche
Straßenbahn zum Flughafen Brüssel
Die Brüsseler Straßenbahnlinie 62 wird über das Industreigebiet Diegem zum Flughafen erweitert. dabei enstehen 5 neue Haltestellen im Bereich Diegem, unter anderem wird der Bahnhof Diegem angeschlossen, somit besteht eine Umsteigestation zum S-Bahn Netz. Hinter dem bahnhof wird die Straßenbahn rechts weitergeführt auf dem alten Stück Woluwelaan, entweder es wird eine Unterführung oder eine Brücke über den Autobahnring gebaut, danch kommt die Bahn im Da Vinci Industriepark an. Hier entsehen 2 Haltestellen, damit Zaventem und das Industriegebiet angeschlossen sind. Desweitern wird die Bahn der Straße folgen und so wie der Bus zum Flughafen geführt.
Anschluss der SFS Hannover-Würzburg an Frankfurt
Während bis Würzburg eine ziemlich flotte Schnellfahrstrecke besteht, ist die Strecke nach Frankfurt, die doch auch sehr wichtig ist, besonders im Hinblick darauf, dass hier auch der Verkehr in Richtung Schweiz abgewickelt wird, fast schon eine gemütliche Bimmelbahn, salopp gesagt. Und daher ist mein Vorschlag partiell Neubaustrecken zu bauen. Einerseits wird mit einer Neubaustrecke der kurvige Abschnitt Gelnhausen-Neuhof umfahren, dann gibt es zwischen Langenselbach und Hanau dann sogar einen Tunnel, welcher den Streckenverlauf begradigt, sodass die Kurve um Hanau, die bisher eingeschlagen wird, vermieden werden kann.
Der Verkehr nach Frankfurt aus Richtung Hannover wird damit weiter beschleunigt und kann somit besser zum Flugzeug konkurrieren. Außerdem entlastet dies auch die Bestandsstrecke teilweise. Güterverkehr darf die Neubautrassen nur mit den leisesten Drehgestellen, die der Markt bietet, fahren um zu vermeiden, dass Anwohner sich über zusätzlichen Lärm Sorgen machen müssten.
WOB: Reislingen-Tiergartenbreite
Wolfsburg hat sich mit seinen 122.000 Einwohnern auch einen kleinen Straßenbahnbetrieb verdient. Dieser Betrieb besteht aus drei Linien, die zwischen der Autostadt und C&A gemeinsam eine Strecke befahren.Die von Detmerode kommende Linie soll im VW-Werk enden. Möglich wäre es auch auf den beiden anderen Linien HVZ-Verstärker ins VW-Werk fahren zu lassen.
HEX-Haltepunkt Halberstadt Zentrum
An diesem Halt besteht Anschluss an die Linie 2 der Halberstädter Straßenbahn. Der stündliche HEX Goslar-Halle (über Vienenburg, Wernigerode, Halberstadt, Aschersleben, Bernburg(Saale), Könnern) sollte hier halten.
WOB: Elmen-Wendschott
Wolfsburg hat sich mit seinen 122.000 Einwohnern auch einen kleinen Straßenbahnbetrieb verdient. Dieser Betrieb besteht aus drei Linien, die zwischen der Autostadt und C&A gemeinsam eine Strecke befahren. Dort ist die Fußgängerzone allerdings auch relativ dicht bebaut. Daher gibt es eine Alternativroute, falls die Bebauung nicht aus dem Weg geräumt werden kann.
Die von Detmerode kommende Linie soll im VW-Werk enden. Möglich wäre es auch auf den beiden anderen Linien HVZ-Verstärker ins VW-Werk fahren zu lassen.
Auf dieser Linie gibt es am Badeland und der Eishalle eine Wendeschleife, wo vereinzelte Züge enden können, wenn beispielsweise die Grizzlys spielen.
WOB: Detmerode-VW
Wolfsburg hat sich mit seinen 122.000 Einwohnern auch einen kleinen Straßenbahnbetrieb verdient. Dieser Betrieb besteht aus drei Linien, die zwischen der Autostadt und C&A gemeinsam eine Strecke befahren. Dort ist die Fußgängerzone allerdings auch relativ dicht bebaut. Daher gibt es eine Alternativroute, falls die Bebauung nicht aus dem Weg geräumt werden kann.
Die von Detmerode kommende Linie soll im VW-Werk enden. Möglich wäre es auch auf den beiden anderen Linien HVZ-Verstärker ins VW-Werk fahren zu lassen.
Es genügt allerdings, wenn die Straßenbahnen nur alle 60 Minuten ins VW-Werk fahren. Nur in der HVZ sollte jede Fahrt reinfahren. Ansonsten enden die Fahrten an der Autostadt und die Bahnen folgen der Strecke zur Tiergartenbreite ein Stück, um dann zu wenden.
Lückenschluss Würzburg-Nürnberg SFS
Es gibt die Schnellfahrstrecken Hannover-Würzburg und Nürnberg-Ingolstadt. Aber wieso gibt es keine Schnellfahrstrecke Würzburg-Nürnberg? Diese könnte die Fahrtzeit immens verkürzen und die Bestandsstrecke entlasten!
Zwar ist die Bestandsstrecke schon relativ gerade, allerdings wird diese nicht für einen Betrieb von mehr als 200 km/h taugen, weswegen hier eine Strecke für 250-300 km/h gar nicht soo schlecht wäre denke ich.
Teilweise werden Trassen der Bestandsstrecke genutzt, welche dann entsprechend vierspurig ausgebaut werden müssten.
Straßenbahn Halberstadt: Linie 2
Das Straßenbahnnetz in Halberstadt sollte schon mehrmals stillgelegt werden. Die Fahrgastzahlen sind zu niedrig und die Stadt kann sich den Betrieb kaum leisten.
Das Problem ist, dass die Stadt sehr zersiedelt ist. Dichte Bebauung ist auch nur noch in Kerngebieten zwischen Innenstadt und Hauptbahnhof sowie der Bahnstrecke Richtung Blankenburg vorhanden. Das erschwert es, den Straßenbahnlinien Nutzer zuzuführen.
Man bleibt erstmal bei 2 Linien im 15min-Takt, doch die Linienführungen ändern sich teilweise deutlich.
Der Ast zum Hauptbahnhof entfällt komplett, da er ein totaler Umweg durch die tangentiale Führung zur Innenstadt ist. Auch die Strecke zur Klus sollte man stillegen. Daher wird eine Wendeschleife am Sargstedter Weg errichtet. In der Innenstadt führt die Strecke nun über Gerberstr., Georgenstr. und Gleimstr. am Klinikum vorbei. Zudem wird an der Haltestelle Friedhof eine Wendeschleife errichtet, wo ein neuer Haltepunkt für den HEX gebaut werden sollte.
Straßenbahn Halberstadt: Linie 1
Das Straßenbahnnetz in Halberstadt sollte schon mehrmals stillgelegt werden. Die Fahrgastzahlen sind zu niedrig und die Stadt kann sich den Betrieb kaum leisten.
Das Problem ist, dass die Stadt sehr zersiedelt ist. Dichte Bebauung ist auch nur noch in Kerngebieten zwischen Innenstadt und Hauptbahnhof sowie der Bahnstrecke Richtung Blankenburg vorhanden. Das erschwert es, den Straßenbahnlinien Nutzer zuzuführen.
Man bleibt erstmal bei 2 Linien im 15min-Takt, doch die Linienführungen ändern sich teilweise deutlich.
Straßenbahn Dessau: Linie 2
Die Straßenbahn Dessau fährt heute nur noch auf zwei Linien, die im 15min-Takt in der HVZ und im 30min-Takt in der NVZ fahren. Dies wird der drittgrößten Stadt Sachsen-Anhalts mit über 80.000 Einwohnern nicht gerecht.
Daher sollte es zwei Linien geben, die im 10min-Takt zur HVZ und im 20min-Takt zur NVZ fahren.
Zur Linie 2:
Im Südwesten wird der Linienweg der Linie 3 übernommen. Allerdings wird das Wohnquartier nun zentral durchquert und eine Wendeschleife errichtet.
Die Straßenbahnen, die über die alte Strecke fahren, werden nach Ziebigk verlängert, wobei sie auch am FH-Campus um das Bauhaus vorbeikommen.
Zudem verändert sich die Lage einiger Haltestellen.
Abwechselnd fahren die Straßenbahnen entweder direkt zum Hauptbahnhof oder durch die Innenstadt und den Stadtteil Nord zum Hauptbahnhof. Auf beiden Abschnitten entsteht durch Überlagerung mit der Linie 1 ein 10 (HVZ) oder 20min (NVZ)-Takt.
Straßenbahn Dessau: Linie 1
Die Straßenbahn Dessau fährt heute nur noch auf zwei Linien, die im 15min-Takt in der HVZ und im 30min-Takt in der NVZ fahren. Dies wird der drittgrößten Stadt Sachsen-Anhalts mit über 80.000 Einwohnern nicht gerecht.
Daher sollte es drei Linien geben, die im 10min-Takt zur HVZ und im 20min-Takt zur NVZ fahren.
Zur Linie 1:
Im Süden wird die Wendeschleife zum Haltepunkt Dessau Süd verlängert, wo stündlich die S2 Dessau-Leipzig-Markkleeberg hält. Zudem befindet sich dort ein Fahrzeuginstandhaltungswerk der DB Netz. Die bisherige Wendeschleife entfällt.
Die Straßenbahnen, die über die alte Strecke fahren, werden nach Ziebigk verlängert, wobei sie auch am FH-Campus um das Bauhaus vorbeikommen.
Zudem verändert sich die Lage einiger Haltestellen.
Abwechselnd fahren die Straßenbahnen entweder direkt zum Hauptbahnhof oder durch die Innenstadt und den Stadtteil Nord zum Hauptbahnhof. Auf beiden Abschnitten entsteht durch Überlagerung mit der Linie 2 ein 10 (HVZ) oder 20min (NVZ)-Takt.
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