Linien- und Streckenvorschläge

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Straßenbahn Halberstadt: Linie 1

Das Straßenbahnnetz in Halberstadt sollte schon mehrmals stillgelegt werden. Die Fahrgastzahlen sind zu niedrig und die Stadt kann sich den Betrieb kaum leisten. Das Problem ist, dass die Stadt sehr zersiedelt ist. Dichte Bebauung ist auch nur noch in Kerngebieten zwischen Innenstadt und Hauptbahnhof sowie der Bahnstrecke Richtung Blankenburg vorhanden. Das erschwert es, den Straßenbahnlinien Nutzer zuzuführen. Man bleibt erstmal bei 2 Linien im 15min-Takt, doch die Linienführungen ändern sich teilweise deutlich.

Straßenbahn Dessau: Linie 2

Die Straßenbahn Dessau fährt heute nur noch auf zwei Linien, die im 15min-Takt in der HVZ und im 30min-Takt in der NVZ fahren. Dies wird der drittgrößten Stadt Sachsen-Anhalts mit über 80.000 Einwohnern nicht gerecht. Daher sollte es zwei Linien geben, die im 10min-Takt zur HVZ und im 20min-Takt zur NVZ fahren. Zur Linie 2: Im Südwesten wird der Linienweg der Linie 3 übernommen. Allerdings wird das Wohnquartier nun zentral durchquert und eine Wendeschleife errichtet. Die Straßenbahnen, die über die alte Strecke fahren, werden nach Ziebigk verlängert, wobei sie auch am FH-Campus um das Bauhaus vorbeikommen. Zudem verändert sich die Lage einiger Haltestellen. Abwechselnd fahren die Straßenbahnen entweder direkt zum Hauptbahnhof oder durch die Innenstadt und den Stadtteil Nord zum Hauptbahnhof. Auf beiden Abschnitten entsteht durch Überlagerung mit der Linie 1 ein 10 (HVZ) oder 20min (NVZ)-Takt.

Straßenbahn Dessau: Linie 1

Die Straßenbahn Dessau fährt heute nur noch auf zwei Linien, die im 15min-Takt in der HVZ und im 30min-Takt in der NVZ fahren. Dies wird der drittgrößten Stadt Sachsen-Anhalts mit über 80.000 Einwohnern nicht gerecht. Daher sollte es drei Linien geben, die im 10min-Takt zur HVZ und im 20min-Takt zur NVZ fahren. Zur Linie 1: Im Süden wird die Wendeschleife zum Haltepunkt Dessau Süd verlängert, wo stündlich die S2 Dessau-Leipzig-Markkleeberg hält. Zudem befindet sich dort ein Fahrzeuginstandhaltungswerk der DB Netz. Die bisherige Wendeschleife entfällt. Die Straßenbahnen, die über die alte Strecke fahren, werden nach Ziebigk verlängert, wobei sie auch am FH-Campus um das Bauhaus vorbeikommen. Zudem verändert sich die Lage einiger Haltestellen. Abwechselnd fahren die Straßenbahnen entweder direkt zum Hauptbahnhof oder durch die Innenstadt und den Stadtteil Nord zum Hauptbahnhof. Auf beiden Abschnitten entsteht durch Überlagerung mit der Linie 2 ein 10 (HVZ) oder 20min (NVZ)-Takt.

S-Bahn Bremen: Bremen-Verden

Die Regio-S-Bahn Bremen/Niedersachsen sollte zu einer S-Bahn umstrukturiert werden. Das heißt: dichter Takt und geringe Stationsabstände.

Es gibt 5 nördliche Äste und 2 südliche Äste, die im 20min-Takt bedient werden.

S-Bahn Bremen: Bremen-Twistringen

Die Regio-S-Bahn Bremen/Niedersachsen sollte zu einer S-Bahn umstrukturiert werden. Das heißt: dichter Takt und geringe Stationsabstände.

Es gibt 5 nördliche Äste und 2 südliche Äste, die im 20min-Takt bedient werden.

S-Bahn Bremen: Bremen-Farge

Die Regio-S-Bahn Bremen/Niedersachsen sollte zu einer S-Bahn umstrukturiert werden. Das heißt: dichter Takt und geringe Stationsabstände.

Es gibt 5 nördliche Äste und 2 südliche Äste, die im 20min-Takt bedient werden.

S-Bahn Bremen: Bremen-Oberneuland

Die Regio-S-Bahn Bremen/Niedersachsen sollte zu einer S-Bahn umstrukturiert werden. Das heißt: dichter Takt und geringe Stationsabstände.

Es gibt 5 nördliche Äste und 2 südliche Äste, die im 20min-Takt bedient werden.

S-Bahn Bremen: Bremen-Ganderkesee

Die Regio-S-Bahn Bremen/Niedersachsen sollte zu einer S-Bahn umstrukturiert werden. Das heißt: dichter Takt und geringe Stationsabstände.

Es gibt 5 nördliche Äste und 2 südliche Äste, die im 20min-Takt bedient werden.

S-Bahn Bremen: Bremen-Osterholz-Scharmbeck

Die Regio-S-Bahn Bremen/Niedersachsen sollte zu einer S-Bahn umstrukturiert werden. Das heißt: dichter Takt und geringe Stationsabstände.

Es gibt 5 nördliche Äste und 2 südliche Äste, die im 20min-Takt bedient werden.

S-Bahn Bremen: Bremen-Oldenburg

Die Regio-S-Bahn Bremen/Niedersachsen sollte zu einer S-Bahn umstrukturiert werden. Das heißt: dichter Takt und geringe Stationsabstände. Es gibt 5 nördliche Äste und 2 südliche Äste, die im 20min-Takt bedient werden.

Freiburg–Euroairport (BSL)–Express

Status quo Der Euroairport Basel/Mulhouse/Freiburg hat jährlich über 8 Millionen Passagiere und somit auch große Bedeutung für die Region Freiburg/Südbaden. Da eine Schienenanbindung fehlt, finden die Pendelfahrten dort hin meist mit PKW statt. Planung Eine Schienenanbindung des Flughafens wird vor allem von schweizer/französischer Seite forciert, während sich die Deutschland hinsichtlich finanzieller Zuwendungen leider sehr zurückhaltend zeigt. (BZ-Artikel) Dies könnte sich ändern, wenn auch für Freiburg und das Markgräflerland ein eindeutiger Nutzen in Form einer schnellen, umsteigefreien Zugverbindung zu erwarten wäre. Diese Variante setzt darauf, die ehemalige Stategische Bahn Weil a. R. - St. Louis zu reaktivieren. Betrieb Die Linie sollte stündlich betrieben werden. Erst Abfahrt Freiburg bereits um 4:00 Uhr, um Anschluss an die 6.00 Uhr Flüge herzustellen. Im Gegensatz zum bisherigen Airport-Bus bedient diese Linie auch Schallstadt, Bad Krozingen, Heitersheim, Mülheim, Eimeldingen, Hunigue und St. Louis. Durch die Führung via Katzenbergtunnel sollen dennoch vergleichbare oder bessere Fahrzeiten wie heute im MIV erreicht werden. Neben der Anbindung des Flughafens ermöglicht die Streckenführung auch vollkommen neue Direktverbindung von Deutschland in die französischen Städte St. Louis (20.000 Einwohner) und Hunigue (6.970 Einwohner). Infrastruktur Folgende Maßnahmen sind notwendig:
  • NBS Euroairport–St. Louis Gare (bereits in offizieller Planung)
  • Elektrifizierung der Ligne de Saint-Louis à Huningue
  • Reaktivierung des Hp Hunigue
  • Neubau einer Rheinquerung
  • NBS Eimeldingen-Rheinufer
  • 3. 4. Gleis Rheintalbahn (im Prinzip unabhängig davon, aber wohl kapazitätsmäßig notwendig)

Verlängerung der Feldbergbahn

Am Feldberg fährt die Seilbahn nur bis zum Seebuck, weo zwar der Aussichtsturm steht, aber es ist noch nicht der Feldberggipfel. Da muss man vom Seebuck noch ein Stückchen hin laufen. Damit aber auch Leuten, die nicht so gut zu Fuß sind, das Gefühl gegeben werden kann auf dem höchten Berg Deutschland außerhalb der Alpen gewesen zu sein, sollte die Seilbahn dorthin verlängert werden. Für den Winter könnte man dort vileicht aich noch ein paar neue Abfahrtsstrecken einrichten. EDIT: Hatte den Vorschlag, nachdem Ulrich Conrad meinte, dass Kurven nicht zulässig seien gelöscht. Nun habe ich ihn aber wiederhergestellt, da ich erfahren habe, dass man an den Zwischenhalten doch Kurven machen könne.

KN: Wollmatingen-Paradies

Die beiden Twin Cities Konstanz und Kreuzlingen haben zusammen 105.000 Einwohner. Da Konstanz als Universitstätsstadt und beliebtes touritisches Ziel relativ bedeutend ist, könnte diese Stadt gemeinsam mit ihrer schweizerischen Nacbarstadt Kreuzlingen einen gemeinsamen Straßenbahnbetrieb vertragen. In Konstanz wurde sogar schon mal über einen Straßenbahnbetrieb nachgedacht, wie man hier nachlesen kann. Ich hatte mir gedacht, dass es drei Linien geben könnte. Das sollte für die Größe der Städte ausreichen. Zwei Linien überqueren die Grenze und fahren weiter nach Kreuzlingen und die dritte Linie bleibt in Konstanz. Linie 1: Konstanz Universistät-Kreuzlingen Emmishöfen Linie 2: Konstanz Staad Fähre-Kreuzlingen Bottighofen Linie 3: Konstanz Wollmatingen-Paradies   Diese Linie: Auf dieser Strecke fährt man nur durch Konstanz und daher auch nur durch Deutschland. Die Strecke startzet in Wollmatingen und verläuft auf der Fürstenberger Straße durch Fürstenberg. Nachdem Petershausen gequert wurde, wird das Zentrum erreicht. Nach der Station am Hussenplatz teilt sich die Linie in zwei Teile auf, welche nur in einer Richtung befahren. Bis zu der eingezeichneten Schleife ist die Strecke jedoch auch zweigleisig, damit zur HVZ Fahrten in die jeweilige Lastrichtung durchgeführt werden können. Ansonsten macht die Linie, nachdem sie an den ganzen Schulen, sowie der Hochschule vorbeigefahren ist, an der Hochschule eine kurze Pause. Dann fährt sie auf einem anderen Weg zurück ins Zenrum, um das Viertel Paradies besser anzubinden.

NDH: SL zur Fachhochschule

Nach Inspiration durch diesen Vorschlag von Jonas Borg kam mir die Idee zu dieser Linienführung zur Fachhochschule. Eine mögliche Verlängerung nach Bielen halte ich als Option offen. Wichtig war mir, dass diese Linie sowohl die Altstadt, als auch den Bahnhof erreichen kann. Da die Strecke über den Taschenberg nicht weiter ist, als die Strecke durch die Sangerhäuser Straße, die Jonas empfahl, entstünde dadurch wohl auch kein finanzieller Nachteil. Die Linie könnte am Bahnhof enden, oder auch entsprechend meines Vorschlags für eine Linie nach Salza über die HSB-Strecke fortgesetzt werden. Die anderen Linien blieben unberührt, sodass entgegen des Vorschlags von jonas Borg der nordwestliche Ast der Linie 2 erhalten bleiben könnte und nicht durch eine teure Neubaustrecke entlang der Bochumer Straße ersetzt werden müsste, wie es Jonas Borg vorschlug. Über die Verlängerung nach Bielen könnte man noch diskutieren. Sie müsste nicht unbedingt sein, würde sich aber anbieten, nicht nur um Bielen zu bedienen, sondern auch zur Bedienung der Geschäfts- und Gewerbeflächen entlang der Halleschen und Nordhäuser Straße.

NDH: SL 1 verl.: Bhf – Salza

Inspiriert durch den Vorschlag von Jonas Borg zu einer Verlängerung der Linie 1, habe ich mir dazu diese weitaus billigere Version überlegt. Die vorhandene Strecke der HSB ist eingleisig und müsste elektrifiziert werden. Einen zweigleisigen Ausbau halte ich nicht für erforderlich, die Einrichtung von Ausweichen an der Hasseröder Straße und der Ricarda-Huch-Straße (Hp. der HSB) würden genügen, um einen 10-min-Takt zu ermöglichen, der allerdings Lücken aufweisen müsste, um die Dampfzüge der HSB durchzulassen. Jeder zweite oder dritte Zug könne zudem auch weiterhin nach Ilfeld geführt werden, was den Takt auf dem letzten Streckenabschnitt zwar ausdünnt, aber was dort auch noch verträglich wäre. Die Führung zum Hp. Nordhausen-Salza ist sinnvoll, nicht nur um das hier liegende Stadtgebiet zu bedienen, sondern vor allem zur Bedienung des Stadtteils Salza, der gleich hinter dem BÜ liegt. Um die Buslinie A ersetzen zu können, sind zudem weitere Halte einzurichten, so an der Zeppelinbrücke, zur Bedienung der südlich des Bahnhofs liegenden Bereiche, an der Freiherr-vom-Stein-Straße, an der Bleicheröder Straße und zwischen Bochumer und Martin-Niemöller-Straße. Der Hp. Hasseröder Straße sollte näher an den BÜ verlegt werden, um die Fußwege zu verkürzen. Zur besseren Bedienung des Bereichs um die Damaschkestraße wäre dann noch der Bau einer Fußgängerbrücke über die Zorge zur Hst. Wiedigsburghalle der SL 2 zu empfehlen.

Weil am Rhein: Bahnhof – Altstadt

Diese Strecke soll eine Möglichkeit darstellen, wie mit der erst kürzlich bis Weil am Rhein verlängerten Baseler Straßenbahn das ganze Stadtgebiet besser erschlossen werden könnte.

WR: Harzblick – Altstadt – Stadtfeld

Wernigerode ist zwar eigentlich viel zu klein für einen eigenen Straßenbahnbetrieb, aber wesentlich kleiner als Nordhausen oder Halberstadt ist es auch nicht. Zu den Einwohnern kommen ja auch noch eine erhebliche Anzahl an Touristen hinzu. Außerdem ist auch schon eine längere Strecke vorhanden, nämlich die Strecke der Harzquerbahn, die von der Linie nach Hasserode mitgenutzt werden könnte.

Diese Linie dient nun als Erweiterung, um auch die nördlichen und östlichen Stadtteile anbinden zu können. Im Westen wären das Harzklinikum, das Elmowerk und die Siedlungen Harzblick und Charlottenlust erreichbar, im Osten neben den Bahnhof noch die Stadtteile Stadtfeld und Burgbreite, sowie das Einkaufszentrum Harzpark, wodurch die Stadt fast flächendeckend erreichbar wäre. Zum Bahnhof könnten Stichfahrten erfolgen oder der direkte Weg gewählt werden, je nach Bedarf.

WR: Bahnhof – Altstadt – Hasserode

Wernigerode ist zwar eigentlich viel zu klein für einen eigenen Straßenbahnbetrieb, aber wesentlich kleiner als Nordhausen oder Halberstadt ist es auch nicht. Zu den Einwohnern kommen ja auch noch eine erhebliche Anzhal an Touristen hinzu. Außerdem ist auch schon eine längere Strecke vorhanden, nämlich die Strecke der Harzquerbahn, die hier vom Westerntor bis Hasserode mitgenutzt wird. Ein paar zusätzliche Haltestellen, sowie die relativ kurze Strecke durch die Altstadt zum Bahnhof, genügen schon für einen kleinen Betrieb, der sich noch erweitern lässt.

So ließe sich der gesamte Südwesten von Wernigerode mit dem Stadtteil Hasserode und der Hochschule Harz bequem und in attraktivem Takt mit der Innenstadt und mit dem Bahnhof verbinden. Außerdem kann mit dieser Linie auch gleich das Wohngebiet hinter dem Bahnhof, an der Schmatzfelder Straße und am Seigerhüttenweg bedient werden. Dabei handelt es sich um Gebiete mit Wohnblöcken statt einzelner Häuser, also um relativ dicht besiedelte Stadtteile.

RV: Weststadt – RV – Tor- kenwlr. – Obereschach

Ravensburg, Weingarten und Baienfurt hatten einst eine Straßenbahn von Ravensburg nach Baienfurt. Da die Stilllegung der Strecke schon kurze Zeit später als Fehler betrachtet wurde, möchte ich vorschlagen diesen Betrieb wieder einzuführen. Zusammen mit Baindt, wohin ich die Linie verlängern würde, besitzen diese Städte zwar nur etwa 85.000 Einwohner, wobei man erst ab 100.000 Einwohnern davon spricht, dass eine Stadt straßenbahnwürdig ist, aber da hier die Siedlungsstruktur nicht gleichförmig, sondern eher langgestreckt ist, ergibt sich entlang der Längsachse eben doch ein straßenbahnwürdiges Verkehrsaufkommen. Mit dieser Linie würden zudem das Neubaugebiet Hochheim, die Altstadt und der Süden von Ravensburg, sowie die Vororte Weißenau, Weingartshof, Torkenweiler, Oberhofen und Obereschach angebunden werden. Selbst die Don-Bosco-Schule in Hegenberg läge noch im fußläufigen Bereich zur Endstelle Obereschach. Abends und am Wochenende könnte auf diese Linie verzichtet werden, wenn man die Linie aus Baindt in die Weststadt verlängert und die Linie nach Weißenau von dort aus nach Obereschach weiter führt. Die Fahrzeit würde sich durch diesen Umweg um etwa 7 min verlängern. Alternativ könnte die Weißenauer Linie dann auch mit jedem zweiten Zug nach Hp. Weißenau und mit den anderen Zügen nach Obereschach geführt werden, was auf den betreffenden Abschnitten allerdings nur einen Stundentakt ermöglichen würde. Vielleicht reicht das ja abends und sonntags?

RV: Niederbiegen – Wein- garten – RV – Weißenau

Ravensburg, Weingarten und Baienfurt hatten einst eine Straßenbahn von Ravensburg nach Baienfurt. Da die Stilllegung der Strecke schon kurze Zeit später als Fehler betrachtet wurde, möchte ich vorschlagen diesen Betrieb wieder einzuführen. Zusammen mit Baindt, wohin ich die Linie verlängern würde, besitzen diese Städte zwar nur etwa 85.000 Einwohner, wobei man erst ab 100.000 Einwohnern davon spricht, dass eine Stadt straßenbahnwürdig ist, aber da hier die Siedlungsstruktur nicht gleichförmig, sondern eher langgestreckt ist, ergibt sich entlang der Längsachse eben doch ein straßenbahnwürdiges Verkehrsaufkommen. Mit dieser Linie würden zudem ein Neubaugebiet bei Weingarten, der Bahnhof Niederbiegen, der unter anderem für Weingarten zuständig ist und der Süden von Ravensburg, bis hin zum Kloster Weißenau angebunden werden. Statt in Niederbiegen könnte auch ein Endpunkt am Hp. Weingarten-Berg gefunden werden. Die Strecke wäre allerdings nur 500 m kürzer und würde dafür Niederbiegen nicht bedienen. Zwischen Weingarten und Ravensburg verläuft diese Linie gemeinsam mit der Linie nach Baindt, sodass sich dort ein verdichteter Takt ergibt. Im Normalfall, also wochentags, tagsüber, wäre auf allen Linien ein 20-min-Takt sinnvoll, wodurch sich hier ein 10-min-Takt ergäbe. Abends und am Wochenende könnte der Takt auf einen 30-min-Takt verringert werden, wodurch sich auf dem gemeinamen Abschnitt ein 15-min-Takt ergäbe. Außerdem könnten die Züge diese Linie, abends und an Sonntagen, falls man dan auf die Linie nach Obereschach verzichten möchte, auch ab Hp. Weißenau weiter in Richtung Obereschach fahren, wodurch sich alledings dorthin eine Fahrzeitverlängerung von etwa 7 min ergeben würde. Alternativ wäre auch eine abwechselnde Bedienung beider südlichen Streckenäste denkbar, die dann aber nur jeweils stündlich möglich wäre. Das wäre schon recht dünn, aber würde abends und sonntags vielleicht ausreichen.

RV: Bhf – Weingarten – Baienfurt – Baindt

Ravensburg, Weingarten und Baienfurt hatten einst eine Straßenbahn mit ungefähr diesem Verlauf. Da die Stilllegung der Strecke schon kurze Zeit später als Fehler betrachtet wurde, möchte ich vorschlagen diesen Betrieb wieder einzuführen. Zusammen mit Baindt, wohin ich die Linie verlängern würde, besitzen diese Städte zwar nur etwa 85.000 Einwohner, wobei man erst ab 100.000 Einwoihnern davon spricht, dass eine Stadt straßenbahnwürdig ist, aber da hier die Siedlungsstruktur nicht gleichförmig, sondern eher langgestreckt ist, ergibt sich entlang der Längsachse eben doch ein straßenbahnwürdiges Verkehrsaufkommen. Zwischen Weingarten und Ravensburg verläuft diese Linie gemeinsam mit der Linie Niederbiegen - Weißenau, sodass sich dort ein verdichteter Takt ergibt. Im Normalfall, also wochentags, tagsüber, wäre auf allen Linien ein 20-min-Takt sinnvoll, wodurch sich hier ein 10-min-Takt ergäbe. Abends und am Wochenende könnte der Takt auf einen 30-min-Takt verringert werden, wodurch sich auf dem gemeinamen Abschnitt ein 15-min-Takt ergäbe. Während der HVZ, oder sogar prinzipiell, könnte diese Linie in der Woche tagsüber auch entlang der Strecke aus Obereschach bis in die Weststadt weiter geführt werden.

KN: Staad-Kreuzlingen Bottighofen

Die beiden Twin Cities Konstanz und Kreuzlingen haben zusammen 105.000 Einwohner. Da Konstanz als Universitstätsstadt und beliebtes touritisches Ziel relativ bedeutend ist, könnte diese Stadt gemeinsam mit ihrer schweizerischen Nacbarstadt Kreuzlingen einen gemeinsamen Straßenbahnbetrieb vertragen. In Konstanz wurde sogar schon mal über einen Straßenbahnbetrieb nachgedacht, wie man hier nachlesen kann. Ich hatte mir gedacht, dass es drei Linien geben könnte. Das sollte für die Größe der Städte ausreichen. Zwei Linien überqueren die Grenze und fahren weiter nach Kreuzlingen und die dritte Linie bleibt in Konstanz. Linie 1: Konstanz Universistät-Kreuzlingen Emmishöfen Linie 2: Konstanz Staad Fähre-Kreuzlingen Bottighofen Linie 3: Konstanz Wollmatingen-Paradies   Diese Linie: Sie beginnt in Staad an der Fähre, wo Anschluss an die Schiffe nach Meersburg besteht. Dann geht es durch Staad und Petershausen ins Konstanzer Zentrum. Weiter über die Grenze. An der Grenze sollte ein Halt eingerichtet werden, wo die Zollbeamten den stehenden Zug von außen durchsehen können, wie es auch in Weil am Rhein bei der Linie 8 gemacht wird. In Kreuzlingen gibt es, zur optimalen Anbindung des Bahnhofes einen kurzen Tunnel, mit unterirdischer Station. Dann wird das gesamte Kreuzlinger Zentrum durchfahren und anschließend die Ortsteile Kurzrickenbach und Bottighofen durchquert. In Bottighofen endet man mit einer Blockumfahrung, wozu der Gafferweg für Fußgänger gesperrt werden müsste.

KN: Universtiät-Kreuzlingen Emmishofen

Die beiden Twin Cities Konstanz und Kreuzlingen haben zusammen 105.000 Einwohner. Da Konstanz als Universitstätsstadt und beliebtes touritisches Ziel relativ bedeutend ist, könnte diese Stadt gemeinsam mit ihrer schweizerischen Nacbarstadt Kreuzlingen einen gemeinsamen Straßenbahnbetrieb vertragen. In Konstanz wurde sogar schon mal über einen Straßenbahnbetrieb nachgedacht, wie man hier nachlesen kann. Ich hatte mir gedacht, dass es drei Linien geben könnte. Das sollte für die Größe der Städte ausreichen. Zwei Linien überqueren die Grenze und fahren weiter nach Kreuzlingen und die dritte Linie bleibt in Konstanz. Linie 1: Konstanz Universistät-Kreuzlingen Emmishöfen Linie 2: Konstanz Staad Fähre-Kreuzlingen Bottighofen Linie 3: Konstanz Wollmatingen-Paradies   Diese Linie:  Los geht es an der Uni, bevor ein etwas längeres Stück ohne Halt durchfahren wird. Da die Uni aber so ein großes Ziel ist, lohnt sich diese Strecke. Dann geht es durch Königsbau und Petershausen ins Konstanzer Zentrum. Weiter über die Grenze. An der Grenze sollte ein Halt eingerichtet werden, wo die Zollbeamten den stehenden Zug von außen durchsehen können, wie es auch in Weil am Rhein bei der Linie 8 gemacht wird. In Kreuzlingen gibt es, zur optimalen Anbindung des Bahnhofes einen kurzen Tunnel, mit unterirdischer Station. Von dort ist es nicht mehr weit bis zur Endstelle im dicht besiedelten Emmishofen.
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