Linien- und Streckenvorschläge

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RT: HBF – Betzingen – Gomaringen

In Reutlingen fuhr bis 1967 bereits eine Straßenbahnlinie nach Betzingen. Die Stilllegung des alten Netzes kann heute durchaus als Fehler betrachtet werden, den es zu beheben gilt, insbesondere da die Stadt mit über 114.000 Einwohnern eine Großstadt ist, die einen Straßenbahnbetrieb rechtfertigt. Da mit Eningen (11.000 EW) und Pfullingen (18.000 EW) noch weitere Menschen im Einzugsbereich hinzu kämen, lohnt es sich über eine Wiederherstellung des alten Netzes mit zeitgemäßen Erweiterungen nachzudenken. Folgende Linien schlage ich vor: 1. Eningen - Südbahnhof - Albtorplatz - HBF - Betzingen - Gomaringen 2. Pfullingen - Südbahnhof - Albtorplatz - HBF - Betzingen 3. Lichtenstein - Pfullingen - Südbahnhof - Albtorplatz - HBF - Römerschanze - Rommelsbach - Altenburg 4. Markwasen - Albtorplatz - HBF - Römerschanze - Orschel - Hagen 5. Markwasen - Albtorplatz - HBF - Carl-Diem-Str. - Sondelfingen 6. Hohbuch - Stadthalle - HBF - Carl-Diem-Str. - Sondelfingen 7. Hohbuch - Stadthalle - HBF - Burgholz Diese Linie soll nun die Innenstadt und den HBF mit Betzingen, Ohmenhausen und Gomaringen verbinden, wobei in Betzingen eine Wendeschleife zur Taktausdünnung des weiteren Streckenteils sinnvoll wäre. Am HBF ist eine Schleife direkt zum Empfangsgebäude zu durchfahren, bevor die Linie weiter in Richtung Osten oder Süden fortgesetzt wird. Da es noch weitere Linien in Richtung Westen und Norden geben soll, für die sich eine Fortsetzung in Richtung Osten oder Süden anbietet, möchte ich mich hier nicht auf eine feste Verknüpfung von Endpunkten festlegen und zeichne daher als Andeutung einer Weiterführung über den HBF hinaus nur einen  Pfeil. Die alte Führung durch die Wilhelmstraße wäre wieder zu bevorzugen, da sie die Altstadt und die Fußgängerzone optimal bedient. Da sie jedoch immer nur eingleisig war und für eine zweigleisige Strecke nicht genügend Platz ist, empfehle ich die andere Richtung durch die parallele Metzgerstraße zu führen. Am Albtorplatz vereinen sich beide Gleise. Vom HBF nach Betzingen wird in etwa der alten Straßenbahntrasse nach Betzingen gefolgt. Es ist dann schwierig den Bahnhof Betzingen mit anzubinden, aber durch die Eisenbahnstraße mag es gehen, auch wenn es recht eng wird. Ab Betzingen Im Staudfuß wird auf der Trasse der ehmaligen Gönninger Bahn weiter bis Gomaringen gefahren, wobei in Gomaringen die alte Trasse reichlich verbaut wurde. Es ist aber dennoch Platz für eine großzügige Endstelle in relativ zentraler Lage, die gute Anschlüsse zu Buslinien ermöglichen könnte.  

RT: HBF – Orschel – Hagen

In Reutlingen fuhr bis 1970 bereits in etwa diese Linie. Die Stilllegung des alten Netzes kann heute durchaus als Fehler betrachtet werden, den es zu beheben gilt, insbesondere da die Stadt mit über 114.000 Einwohnern eine Großstadt ist, die einen Straßenbahnbetrieb rechtfertigt. Da mit Eningen (11.000 EW) und Pfullingen (18.000 EW) noch weitere Menschen im Einzugsbereich hinzu kämen, lohnt es sich über eine Wiederherstellung des alten Netzes mit zeitgemäßen Erweiterungen nachzudenken. Folgende Linien schlage ich vor: 1. Eningen - Südbahnhof - Albtorplatz - HBF - Betzingen - Gomaringen 2. Pfullingen - Südbahnhof - Albtorplatz - HBF - Betzingen 3. Lichtenstein - Pfullingen - Südbahnhof - Albtorplatz - HBF - Römerschanze - Rommelsbach - Altenburg 4. Markwasen - Albtorplatz - HBF - Römerschanze - Orschel - Hagen 5. Markwasen - Albtorplatz - HBF - Carl-Diem-Str. - Sondelfingen 6. Hohbuch - Stadthalle - HBF - Carl-Diem-Str. - Sondelfingen 7. Hohbuch - Stadthalle - HBF - Burgholz Diese Linie soll nun die Innenstadt und den HBF mit Orschel-Hagen verbinden. Am HBF ist eine Schleife direkt zum Empfangsgebäude zu durchfahren, bevor die Linie weiter in Richtung Osten oder Süden fortgesetzt wird. Da es noch weitere Linien in Richtung Westen und Norden geben soll, für die sich eine Fortsetzung in Richtung Osten oder Süden anbietet, möchte ich mich hier nicht auf eine feste Verknüpfung von Endpunkten festlegen und zeichne daher als Andeutung einer Weiterführung über den HBF hinaus nur einen  Pfeil. Die alte Führung durch die Wilhelmstraße wäre wieder zu bevorzugen, da sie die Altstadt und die Fußgängerzone optimal bedient. Da sie jedoch immer nur eingleisig war und für eine zweigleisige Strecke nicht genügend Platz ist, empfehle ich die andere Richtung durch die parallele Metzgerstraße zu führen. Am Albtorplatz vereinen sich beide Gleise.  

RT: HBF – Römerschanze – Rommelsb. – Altenburg

In Reutlingen fuhr bis 1970 bereits in etwa diese Linie. Die Stilllegung des alten Netzes kann heute durchaus als Fehler betrachtet werden, den es zu beheben gilt, insbesondere da die Stadt mit über 114.000 Einwohnern eine Großstadt ist, die einen Straßenbahnbetrieb rechtfertigt. Da mit Eningen (11.000 EW) und Pfullingen (18.000 EW) noch weitere Menschen im Einzugsbereich hinzu kämen, lohnt es sich über eine Wiederherstellung des alten Netzes mit zeitgemäßen Erweiterungen nachzudenken. Folgende Linien schlage ich vor: 1. Eningen - Südbahnhof - Albtorplatz - HBF - Betzingen - Gomaringen 2. Pfullingen - Südbahnhof - Albtorplatz - HBF - Betzingen 3. Lichtenstein - Pfullingen - Südbahnhof - Albtorplatz - HBF - Römerschanze - Rommelsbach - Altenburg 4. Markwasen - Albtorplatz - HBF - Römerschanze - Orschel - Hagen 5. Markwasen - Albtorplatz - HBF - Carl-Diem-Str. - Sondelfingen 6. Hohbuch - Stadthalle - HBF - Carl-Diem-Str. - Sondelfingen 7. Hohbuch - Stadthalle - HBF - Burgholz Diese Linie soll nun die Innenstadt und den HBF mit den nördlichen Stadtteilen, bis hin nach Altenburg verbinden. Eine denkbare Führung nach Oferdingen scheitert an dem steil abfallenden Hang zum Neckartal. Am HBF ist eine Schleife direkt zum Empfangsgebäude zu durchfahren, bevor die Linie weiter in Richtung Osten oder Süden fortgesetzt wird. Da es noch weitere Linien in Richtung Westen und Norden geben soll, für die sich eine Fortsetzung in Richtung Osten oder Süden anbietet, möchte ich mich hier nicht auf eine feste Verknüpfung von Endpunkten festlegen und zeichne daher als Andeutung einer Weiterführung über den HBF hinaus nur einen  Pfeil. Die alte Führung durch die Wilhelmstraße wäre wieder zu bevorzugen, da sie die Altstadt und die Fußgängerzone optimal bedient. Da sie jedoch immer nur eingleisig war und für eine zweigleisige Strecke nicht genügend Platz ist, empfehle ich die andere Richtung durch die parallele Metzgerstraße zu führen. Am Albtorplatz vereinen sich beide Gleise. Vom Bahnhof geht es bis zum Friedhof Unter den Linden gemeinsam mit einer Linie nach Betzingen, sowie weiter bis zur Haltestelle Carl-Diem-Straße mit einer Linie nach Sondelfingen. Weiter geht es anders als die alte Linie über den Friedhof Römerschanze, um dieses Gebiet besser zu erschließen und den Park, der sich oberhalb eines Straßentunnels befindet, nicht anrühren zu müssen. In Orschel zweigt dann die Strecke nach Hagen ab.  

RT: HBF – Albtorpl. – Südbf. – Pfullingen – Lichtenstn.

In Reutlingen fuhr bis 1974 bereits zumindest bis Pfullingen eine ähnliche Linie. Die Stilllegung des alten Netzes kann heute durchaus als Fehler betrachtet werden, den es zu beheben gilt, insbesondere da die Stadt mit über 114.000 Einwohnern eine Großstadt ist, die einen Straßenbahnbetzrieb rechtfertigt. Da nach Eningen (11.000 EW) und Pfullingen (18.000 EW) noch weitere Menschen im Einzugsbereich hinzu kämen, lohnt es sich über eine Wiederherstellung des alten Netzes mit zeitgemäßen Erweiterungen nachzudenken. Folgende Linien schlage ich vor: 1. Eningen - Südbahnhof - Albtorplatz - HBF - Betzingen - Gomaringen 2. Pfullingen - Südbahnhof - Albtorplatz - HBF - Betzingen 3. Lichtenstein - Pfullingen - Südbahnhof - Albtorplatz - HBF - Römerschanze - Rommelsbach - Altenburg 4. Markwasen - Albtorplatz - HBF - Römerschanze - Orschel - Hagen 5. Markwasen - Albtorplatz - HBF - Carl-Diem-Str. - Sondelfingen 6. Hohbuch - Stadthalle - HBF - Carl-Diem-Str. - Sondelfingen 7. Hohbuch - Stadthalle - HBF - Burgholz Diese Linie soll nun den HBF mit der Innenstadt, Pfullingen und Lichtenstein verbinden, wobei sie bis zum ehemaligen Südbahnhof von einer Linie nach Eningen zu begleiten wäre. Am HBF ist eine Schleife direkt zum Empfangsgebäude zu durchfahren, bevor die Linie weiter in Richtung Norden oder Westen fortgesetzt wird. Da es noch weitere Linien in Richtung Süden und Osten geben soll, für die sich eine Fortsetzung in Richtung Norden oder Westen anbietet, möchte ich mich hier nicht auf eine feste Verknüpfung von Endpunkten festlegen und zeichne daher als Andeutung einer Weiterführung über den HBF hinaus nur einen  Pfeil. Die alte Führung durch die Wilhelmstraße wäre wieder zu bevorzugen, da sie die Altstadt und die Fußgängerzone optimal bedient. Da sie jedoch immer nur eingleisig war und für eine zweigleisige Strecke nicht genügend Platz ist, empfehle ich die andere Richtung durch die parallele Metzgerstraße zu führen. Am Albtorplatz vereinen sich beide Gleise und führen straßenbündig durch die Albstraße, was gut machbar ist, weil die parallele B313 den meisten Fahrzeugverkehr aufnimmt. Hinter der Betzenriedstraße beginnt ein eigener Gleiskörper, der sich am ehemaligen Südbahnhof nach Eningen und Pfullingen verzweigt. Nach Pfullingen und Lichtenstein wird im weiteren Verlauf die Trasse der ehemaligen Eisenbahnstrecke Reutlingen - Schelklingen genutzt. Eine Zwischenendstelle wäre am südlichen Rand von Pfullingen denkbar und zur Taktausdünnung auch sinnvoll.

RT: HBF – Albtorpl. – Südbf. – Eningen

In Reutlingen fuhr bis 1974 bereits in etwa diese Linie. Die Stilllegung des alten Netzes kann heute durchaus als Fehler betrachtet werden, den es zu beheben gilt, insbesondere da die Stadt mit über 114.000 Einwohnern eine Großstadt ist, die einen Straßenbahnbetrieb rechtfertigt. Da nach Eningen (11.000 EW) und Pfullingen (18.000 EW) noch weitere Menschen im Einzugsbereich hinzu kämen, lohnt es sich über eine Wiederherstellung des alten Netzes mit zeitgemäßen Erweiterungen nachzudenken. Folgende Linien schlage ich vor: 1. Eningen - Südbahnhof - Albtorplatz - HBF - Betzingen - Gomaringen 2. Pfullingen - Südbahnhof - Albtorplatz - HBF - Betzingen 3. Lichtenstein - Pfullingen - Südbahnhof - Albtorplatz - HBF - Römerschanze - Rommelsbach - Altenburg 4. Markwasen - Albtorplatz - HBF - Römerschanze - Orschel - Hagen 5. Markwasen - Albtorplatz - HBF - Carl-Diem-Str. - Sondelfingen 6. Hohbuch - Stadthalle - HBF - Carl-Diem-Str. - Sondelfingen 7. Hohbuch - Stadthalle - HBF - Burgholz Diese Linie soll nun den HBF mit der Innenstadt und Eningen unter Achalm verbinden, wobei sie bis zum Südbahnhof von einer Linie nach Pfullingen zu begleiten wäre. Am HBF ist eine Schleife direkt zum Empfangsgebäude zu durchfahren, bevor die Linie weiter in Richtung Norden oder Westen fortgesetzt wird. Da es noch weitere Linien in Richtung Süden und Osten geben soll, für die sich eine Fortsetzung in Richtung Norden oder Westen anbietet, möchte ich mich hier nicht auf eine feste Verknüpfung von Endpunkten festlegen und zeichne daher als Andeutung einer Weiterführung über den HBF hinaus nur einen  Pfeil. Die alte Führung durch die Wilhelmstraße wäre wieder zu bevorzugen, da sie die Altstadt und die Fußgängerzone optimal bedient. Da sie jedoch immer nur eingleisig war und für eine zweigleisige Strecke nicht genügend Platz ist, empfehle ich die andere Richtung durch die parallele Metzgerstraße zu führen. Am Albtorplatz vereinen sich beide Gleise und führen straßenbündig durch die Albstraße, was gut machbar ist, weil die parallele B313 den meisten Fahrzeugverkehr aufnimmt. Hinter der Betzenriedstraße beginnt ein eigener Gleiskörper, der sich am ehemaligen Südbahnhof nach Eningen und Pfullingen verzweigt. Nach Eningen wird dann die Umgehungsstraße auf einer Brücke überquert, bevor die alte Trasse nach Eningen erreicht wird. Ihr wäre bis zum alten Endpunkt zu folgen und darüber hinaus eine Fortsetzung zur Achalmstraße herzustellen, um den Norden Eningens und die Achalmschule besser anzubinden.

RB48 Zellertalbahn

Die Zellertalbahn ist die einzige direkte Verbindung von Westpfalz und Rheinhessen und ist somit für einen Regionalverkehr zwischen den Oberzentren Kaiserslautern-Worms prädestiniert. Die 60,5 km lange Strecke könnten die Züge in etwa einer Stunde zurücklegen. Bislang wird die Strecke nur von Ausflugszügen befahren. Der Investitionsbedarf wäre eher gering. Die 2008 durchgeführte NKU zu einer Reaktivierung ist positiv ausgefallen. Da man das Projekt allerdings aufgeschoben hat und dann die NKU überarbeiten musste, die negativ ausgefallen ist, hat man die Bahnstrecke nicht für den Rheinland-Pfalz-Takt 2015 reaktiviert. Die Potenziale der Strecke sind immer noch vorhanden, daher wäre eine Reaktivierung sinnvoll. Die südlicher gelegene Eistalbahn ist aufgrund der nötigen Instandsetzung von dem Eisbachtalviadukt und Stempenkopftunnel zwischen Enkenbach und Eiswoog stillgelegt worden und für eine Reaktivierung, wie von Ulrich vorgeschlagen, daher nicht so gut geeignet. Mein vorgeschlagenes Zugangebot: stündliche RB KL Hbf.-(KL Ost)-(KL Pre-Park)-(Enkenbach-Alsenborn)-(Münchweiler(Alsenz))-(Börrstadt)-(Dreisen-Göllheim)-(Marnheim)-(Albisheim(Pfrimm))-(Harxheim)-(Wachenheim)-(Monsheim)-(Pfeddersheim)-(WO West)-WO Hbf. Anschlüsse: KL Hbf.: S1,S2+RB64,66,67,70+RE1,6,15+Fernverkehr Enkenbach-Alsenborn: RB65 Monsheim: RB35,45 WO Hbf.: RB44,62,63, RE4,14+Fernverkehr

Wien: S-Bahn-Ring

Was ist die Königsklasse für den SPNV einer Stadt? Richtig, eine Schnellbahn-Ringlinie. In Wien würde sich eine anbieten - befinden wir uns doch in der zweitgrößten Stadt des deutschsprachigen Raumes, und ist der größte Teil der Infrastruktur schon da. Zur Wiederbelegung der Donauuferbahn (ein elendiges Streitthema der Verantwortlichen) gab es hier einen Vorschlag, das Konzept einer Ringlinie der S-Bahn habe ich hier im Rahmen eines neuen Linienkonzeptes schon einmal erwähnt, wenn auch noch ohne Donauuferbahn. Da bietet es sich an, die beiden Ideen einmal zusammenzuführen. Dass es in Wien Bedarf gibt, zeigt die Vororteline zwischen Penzing und Heiligenstadt - im für Wien extrem dichten 10/15-Takt fährt hier die S45. Die benötigten Bahnstrecken sind im Großen und Ganzen vorhanden, nicht namentlich gekennzeichnete Halte ebenso. Mit der Ringlinie wird bekommt Wien eine durchgehende tangentiale Verbindung der Außenstrecken - die einzigen Ringlinien waren bisher die 1/2 der Straßenbahn bzw. die U2/U4 um die Innenstadt, allerdings ohne durchgehende Linienführung. Durch den Neubau der U5 mit Verlegung der U2 wird dies in Zukunft noch verstärkt werden. An der Station Pfeiferlände wird ein zweiter Zugang zum Stadion geschaffen, Verbindungen wie Brigittenau - Donaumarina werden nun ohne mehrmaliges Umsteigen durch die ÖPNV-Systeme möglich. Die vorhandene Station Handelskai wird in Nordbahnbrücke umbenannt - die Straße "Handelskai" erstreckt sich das gesamte Donauufer entlang, die Bezeichnung der alten Verkehrsstation wäre also inakkurat.   Bauliche Maßnahmen
  • Neubau bzw. Wiederaufbau der Stationen St. Veit (bis 1960 schon einmal an etwas anderer Stelle), Maxing (Pbf), Donaumarina (S-Bahn), Arsenal, Zwischenbrücken und Mexikoplatz
  • soweit möglich: viergleisiger Ausbau Grillgasse - Praterkai für Personenzüge
  • Verlegung des Haltes Praterkai nach Süden, um auch die Ringbahn halten zu lassen. Dieser wäre viergleisig für den Richtungsbetrieb zu bauen, hinzu käme ein Kehrgleis für die S45 (siehe unten).
  • Weichen am Bahnhof Penzing für den Richtungsbetrieb mit der S50
  • Umbau des Bahnübergangs Cumberlandstraße/Hackinger Straße
Für die Haltepunkte St. Veit und Maxing gibt es bereits offizielle Planungen. Der Haltepunkt Arsenal soll die große Lücke zwischen HBF und Grillgasse schließen, auf einen Halt am Stadion habe ich wegen der parallell laufenden U2 verzichtet. An der Grillgasse wäre ein neuer Bahnsteig nur räumlich getrennt vom Haltepunkt der S60 möglich, wenn man kein aufwendiges Überwerfungsbauwerk will. Außerdem befindet sich Simmering schon recht nahe an der Grillgasse.   Problematisch wird die Verbindungskurve St. Veit - Penzing. Ein zweigleisiger Ausbau ist kaum möglich, ein kurzer Tunnel auf der Strecke scheitert am Platz, da nur an der Hummelgasse ein Tunnelmund gebaut werden könnte, dann aber nicht genug Platz besteht, um unter die U4 und den Wienfluss zu kommen. Ich halte dieses kurze Stücke aber im eingleisigen Betrieb für nutzbar - sinnvoll wäre allerdings ein Überwerfungsbauwerk über die Abstellanlage an der Cumberlandstraße, um sich nicht gegenseitig den Betrieb zu stören. Der schlechte Anschluss zur U1 (Lasallestraße) am Mexikoplatz ist unglücklich, wäre aber nur durch eine baulich sehr aufwendige Verlegung der U1-Station ins Untergeschoss der Donaubrücke änderbar.   Betriebskonzept Linienumlauf S10/11: Heiligenstadt (U4) - Nordbahnbrücke (U6) - Zwischenbrücken - Mexikoplatz - Donaumarina (U2) - Praterkai - Haidestraße - Simmering (Regio) - Arsenal - Hauptbahnhof (Fern, Regio,U1) - Matzleinsdorfer Platz (Regio, zukünftig U2) - Meidling (Fern, Regio, U6) - Maxing Pbf - Speising - St. Veit Bahnhof - Penzing - Breitensee - Ottakring (U3) - Hernals - Gersthof - Krottenbachstraße - Döbling -(Heiligenstadt). Beziehungsweise der entgegengesetzte Umlauf. Züge können für Pausen und Fahrerwechsel an verschieden Stellen Ein/Aussetzen, so zum Beispiel an den Abstellanlagen in Heiligenstadt und Meidling.   Für den Takt wird der bisherige Takt der S45 Hütteldorf - Handelskai von 10/15 auf 20/30 verdoppelt. Die S10/11 übernimmt die frei gewordenen Slots, ebenfalls im 20/30-Takt, womit auf der Vororteline die dichte Zugfolge bestehen bleibt. Auf der Südbahn, Ostbahn und Laaer Ostbahn werden S10/S11 mit den bestehenden Linien verwoben, die S80 wird zwischen Hütteldorf und Hirschstetten auf einen 20/30-Takt verdichtet, sodass zwischen Speising und Praterkai mit S10/11 eine vergleichbare 10/15-Taktung entsteht. So sollen die wegfallenden Fahrten Hütteldorf - Penzing ersetzt werden. Die S45 wird gleichzeitig vom Handelskai bis Praterkai verlängert, damit hat man einen durchgehenden 10/15-Takt.   Zu bedenken ist, dass dies in Meidling und am Hauptbahnhof wohl bedeuten würde, einen Bahnsteig komplett zum Ringbahnsteig zu machen.  Die Stationen Zwischenbrücken und Grillgasse können als fakultativ angesehen werden. Die Ausdünnung des Taktes ließe sich durch eine Verdichtung der S50 von 30 auf 20 Minuten ausgleichen, die in der S45-Lücke in Penzing halten würde.   Edit: Mir ist leider erst nach Fertigstellung aufgefallen, dass es tatsächlich hier auch schon einen Ringvorschlag gibt, wenn auch etwas anders, so zum Beispiel ohne Spitzkehre in Hütteldorf. Link  

[A] Tangente Leobersdorf-St. Pölten

Da solche rieesigen Ideen wie ein Transrapidnetz oder Ideen zu einem Taktfahrplan für Wien doch ziemlich ambitioniert sind und deswegen erstmal auf die Ferien verschoben werden, widme ich mich einer kleineren Geschichte, nämlich einer Tangentiallinie von Leobersdorf nach St. Pölten. Die größten Teile der hier gezeichneten Strecke sind sogar im Betrieb. Es geht lediglich um den Lückenschluss Weißenbach-Neuhaus - Heinfeld. Mittels Openrailwaymap.org konnte ich dort eine stillgelegte Eisenbahnlinie verorten, somit hat diese Linie schonmal eine Grundlage, wenn man sie denn trassieren will. Die Intention, die dahinter steckt ist die, dass nach den massiven Streichungen von Strecken des Regionalverkehrs es Zeit wäre für eine Reviatlisierung. Konkret geht es darum, ab Weißenbach-Neuhaus entlang der Hainfelder Straße die Strecke für den Personenverkehr zu reaktivieren. Die meisten der zahlreichen Haltestellen ließen sich als Bedarfshalte realisieren, so einige sind vor allem dazu da, die bisherige Buslinie zu substitutieren. Die Strecke könnte komplett elektrifiziert werden, um von vornherein eine umweltfreundliche Bahn auf die Schiene stellen zu können und, damit man beispielsweise auch einen REX von St. Pölten nach Wiener Neustadt hinstellen kann. Schließlich hat man eine durchaus längere Strecke, auf der ein REX sich sicherlich einsetzen ließe.

STB Oldenburg Linie 4

Hier nun wie besprochen nochmal die Einzelvorschläge meines Straßenbahnnetzes Oldenburg

Linie 1 Metjendorf – Bümmerstede

Linie 2 Ofenerfeld – Kreyenbrück

Linie 3 Ofenerdiek – Bloherfelde

Linie 4 Ohmstede – Campus Wechloy

Diese Linie bedient die beiden Universitätsstandorte und den Stadtteil Ohmstede mit der Innenstadt und dem Bahnhof. Das letzte Teilstück in Ohmstede führt relativ eng zwischen den Häusern hindurch, hier müsste man wahrscheinlich über eine eingleisige Strecke, zumindest für die letzten beiden Haltestellen nachdenken.

STB Oldenburg Linie 3

Hier nun wie besprochen nochmal die Einzelvorschläge meines Straßenbahnnetzes Oldenburg

Linie 1 Metjendorf – Bümmerstede

Linie 2 Ofenerfeld – Kreyenbrück

Linie 3 Ofenerdiek – Bloherfelde

Linie 4 Ohmstede – Campus Wechloy

STB Oldenburg Linie 2

Hier nun wie besprochen nochmal die Einzelvorschläge meines Straßenbahnnetzes Oldenburg

Linie 1 Metjendorf – Bümmerstede

Linie 2 Ofenerfeld – Kreyenbrück

Linie 3 Ofenerdiek – Bloherfelde

Linie 4 Ohmstede – Campus Wechloy

Diese Linie bedient den Norden und Süd-Westen der Stadt und fährt dabei durchgehend durch sehr dicht besiedeltes Gebiet. Da sie ausschließlich auf bestehenden Straßen fährt, sollte man schauen, an welchen Stellen man einen eigenen Bahnkörper zur Beschleunigung und Entlastung des Verkehrs anlegen könnte.

Am Klingenbergplatz im Süden bestünde die Möglichkeit einer P+R-Anlage sowie für einen Busbahnhof für die südlichen Regionallinien.

STB Oldenburg Linie 1

Hier nun wie besprochen nochmal die Einzelvorschläge meines Straßenbahnnetzes Oldenburg   Linie 1 Metjendorf - Bümmerstede Linie 2 Ofenerfeld - Kreyenbrück Linie 3 Ofenerdiek - Bloherfelde Linie 4 Ohmstede - Campus Wechloy   Diese Linie bindet unter anderem den langgestreckten Nordwesten Oldenburgs an.  Auch wenn im südlichen Bereich Alexandersfeld die Bebauung eher dünn / nur auf einer Seite vorhanden ist, so hat diese Linie doch ihre Berechtigung, da sie den Norden der Stadt und auch Metjendorf bei durchgehender Bebauung recht gut erschließt. Zu dem könnte man an der Haltestelle Heidkamp eine große P+R-Anlage anlegen, an der auch Busse aus den umliegenden Dörfern enden könnten. Nach Süden teilt sich die Linie 1 bis zum Gerichtsviertel die Trasse mit der Linie 2 um dann etwas weiter östlich als diese Richtung Süden zu verlaufen. Hier bildet die Bahnstrecke ein Problem, da ein Überqueren zwar den weiteren Osten besser anbinden würde, hierfür aber an zwei Stellen Tunnel benötigt würden. Die hohen Baukosten jener könnten unwahrscheinlich mit dem etwas größeren Fahrgastaufkommen durch einen Ostschlenker ausgeglichen werden. In Bümmerstede würde die Strecke dann durch eine schmale Grünfläche zwischen den Wohngebieten führen. Zwar beeinträchtigt dies etwas den Erholungswert dieser Grünanlage, doch könnte unabhängig von der Straße ein stark besiedeltes Gebiet optimal erschlossen werden.

Tōkyō/Kashiwa: 柏電松葉線 – Eine Straßenbahn für die Stadt des Lebens

Auf die Möglichkeit der Einrichtung einer Straßenbahnlinie zur Erschließung der Universität in Kashiwa-no-Ha und Entlastung der Radiallinien, welche Hier vorgestellt wird, folgt nun eine ergänzende Linie, die ihren Ausgangspunkt ebenfalls am Bahnhof Kashiwa hat. Sie soll in der nähe des Bahnhofes Kashiwa-no-Ha Campus wieder auf die andere Strecke treffen, sodass sich eine Art Ring bildet. Diese Linie dient vor Allem der Erschließung der Plattenbaugebiete im Stadtteil Matsubachō und ersetzt die Buslinien 柏08 und 北柏01. Zusätzlich wird mit dem Bereich südlich der Bahnstrecke zwischen Kashiwa und Kita-Kashiwa die Uniklinik erschlossen. Da die Haltestellennamen größtenteils aus dieser Karte von Tōbu stammen, verzichte ich hier auf eine Liste mit den Namen in Kanji. Die baulich schwierigste Stelle ist die Zufahrt zum notwendigen Straßenbahntunnel unter dem Bahnhof Kashiwa, die eingleisig unter voller Inanspruchnahme der Straße zwischen Bloch 5 und 6 in Kashiwa-4-Chōme. Um gutes Umsteigen zu gewährleisten, fahren die Straßenbahnen bis auf den Vorplatz des Bahnhofes Kita-Kashiwa und wenden dort in einer Schleife, um ihre Fahrt fortzusetzen. Züge auf dieser Linie Enden an sich im Bahnhof Kashiwa, könnten aber auch teilweise auf die erwähnte Kasiwa-no-Ha-Linie weitergeleitet werden. Nach dem durchfahren von Matsubachō enden fast alle Bahnen dann am Bahnhof Kashiwa-no-Ha-Campus.

K: Seilbahn Messebahnhof–Lennéplatz

Vorschlag für eine Verlängerung inkl. Umbau der Kölner Seilbahn. Damit sollen die Messe, das Staatenhaus, der Tanzbrunnen, der Rheinpark, das Thermalbad, die Flora und der Zoo direkt an den Bahnhof Messe/Deutz angeschlossen werden. Luftseilbahnen sind eine gute Idee, um Verkehrsprobleme in Großstädten und Metropolen zu lösen. Um die Veränderungen im Stadtbild vergleichsweise gering zu halten, wird die bestehende Seilbahn über die Zoobrücke teilweise mit genutzt. Die „alte“ Seilbahn wird aufgegeben, allerdings lassen sich die Stützpfeiler und evtl. die Station am Zoo noch nutzen. Die Station am Rheinpark wird natürlich durch eine neue ersetzt, in der die Kabinen ausgehängt werden (wie bspw. bei der Wurmberg-Seilbahn), wodurch auch eine Kurve möglich ist. Neben der touristischen Funktion, die die Seilbahn bereits heute erfüllt, kommt auch eine erschließende Funktion hinzu. Im Norden besteht Anschluss an den Zoo, die Flora sowie die U-Bahn-Station Zoo/Flora. Außerdem können Fußwege vom Bahnhof ins Messegelände verkürzt werden.

MZ: Schillerpl. – Fischtor – Bf. Röm. Theater

Angeregt durch diesen Vorschlag zu einer ersten Linienführung durch die Mainzer Stadtmitte, möchte ich hier meine Vorstellung zu einer alternativen Linienführung darstellen. Bis zum 28. Oktober 1963 fuhr die Straßenbahn bereits, vom Schillerplatz zum Fischtorplatz, genau wie von mir beschrieben. Der Brunnen am Höfchen müsste auch nicht zugeschüttet werden, er könnte rechts und links oder auch einseitig umfahren werden. Mit Straßenbahnen in Fußgängerzonen hat man in vielen Städten beste Erfahrungen gemacht. Auch die Fußgänger profitieren davon, weil kaum einer sein Leben lang immer nur Fußgänger ist, sondern sicher auch gelegentlich die Straßenbahn nutzen würde. Die Fußwege ließen sich verkürzen, die Geschäfte besser erreichen, die Wirtschaft würde profitieren. Der Wochenmarkt müsste eben neben der Straßenbanstrecke aufgebaut werden. Er könnte sicher auch in benachbarte Straßenbereiche der Fußgängerzone ausgedehnt werden. Einen Straßenbahnbetrieb deshalb zu unterbrechen, käme natürlich nicht in Frage. Für den Weihnachtsmarkt gilt das gleiche. Bei Fastnachtsumzügen ist natürlich eine Sperrung der Strecke akzeptabel, das ist ja nicht so oft, und da läuft sowieso alles anders. Sommerliche Veranstaltungen müssten eben neben den Gleisen untergebracht werden oder woanders stattfinden. Auch die Fischtorstraße ist mit ungefähr 15 m zweifellos breit genug für eine Straßenbahn. Zum Vergleich verweise ich mal wieder auf diese Situation einer Neubaustrecke in München. Auch um eine durchaus begrüßenswerte Verbindung nach Weisenau bzw. zum Bismarckplatz sinnvoll betreiben zu können, wie es Bilbo hier angedeutet hat, wäre vermutlich eine Verbindung durch die Altstadt von größer Bedeutung. Zum Betrieb würde es sich anbieten, neben der "Mainzelbahn" auch eine der Linien 50/51 am Schillerplatz zu spalten und von beiden Enden her in die Altstadt zu führen. Die andere würde ja immernoch den direkten Weg bedienen und so die Verbindung von Hechtsheim, Bürgerhaus zum HBF erhalten. P.S.: Ich habe die Strecke jetzt von Höfchen und Markt entfernt und in eine parallele Straße verlegt. Ich halte nach wie vor den ursprünglichen Weg für besser, aber wenn selbst straßenbahninteressierte Mainzer das nicht wollen, wäre der Vorschlag allzu unrealistisch. Die Schliefe am Südbahnhof könnte auch in den Park an der Neutor- Ecke Rheinstraße gelegt werden, um eine Fortsetzung in Richtung Weisenau zu vereinfachen, doch diese Fortsetzung wäre auch so möglich und zugleich wäre die Endstelle dichter am Eingang des Bahnhöfs Röm. Theater, was die Umsteigesituation verbessern würde.

Flughafenabindung Saarbrücken

Dies ist ein Vorschlag zur Anbindung des Saarbrücker Flughafens an den Schienenverkehr. Eine Integration in das Saarbahn-Netz sollte angestrebt werden, am besten mit einer Linie Saarbrücken–Flughafen–Zweibrücken. Durch die (ohnehin geplante) Reaktivierung der Bahnstrecke Homburg–Zweibrücken wird auch ein Anschluss Richtung Kaiserslautern gewährt, sodass auch Fernverkehrszüge von dort den Flughafen anfahren können. Weiterhin ist auch eine RE-Linie nach Karlsruhe denkbar. Weiterhin wäre eine Zweigstrecke Lautzkirchen–Webenheim–Blieskastel denkbar.

RB66 Glantalbahn

Die Glantalbahn ist neben der östlich liegenden Alsenztalbahn die einzige Verbindung von Nahetal und Westpfalz. Wenn man den 20km langen Abschnitt von Lauterecken-Grumbach bis Staudernheim reaktivieren würde, könnte man regionale Verbindungen zwischen dem Oberzentrum Kaiserslautern und dem Nahetal vereinfachen, indem man die Lautertalbahn durchbindet. Nahetalbahn-Ausbau   Mein vorgeschlagenes Zugangebot: stündliche RB KL Hbf.-(KL Pfaffwerk)-(KL West)-(Lampertsmühle-Otterbach)-(Katzweiler)-(Hirschhorn)-(Untersulzbach)-(Olsbrücken)-(Kreimbach-Kaulbach)-(Rotsweiler)-(Wolfstein)-(Heinzenhausen)-(Lohnweiler)-(Lauterecken-Grumbach)-(Medard)-(Odenbach)-(Meisenheim)-(Raumbach)-(Rehborn)- (Odernheim am Glan)-(Staudernheim)-(Bad Sobernheim Ost)-Bad Sobernheim Anschlüsse: KL Hbf.: S1,S2+RB64,65,67,70+RE1,6,15+Fernverkehr Staudernheim: RB33 Bad Sobernheim: RE3

Kaiserslautern – Worms – Frankfurt

Mit dieser Strecke soll nicht nur eine schnelle direkte Verbindung von Kaiserslautern nach Worms hergestelölt werden, sondern auch darüber hinaus von Saarbrücken bis Frankfurt am Main. Eine Regionalbahn würde zwischen Kaiserslautern und Worms an den dargestellten Stationen halten, während ein RE innerhalb des dargestellten Abschnitts nur in Kaiserslautern - Kaiserslautern-Nord - Enkenbach Süd - Eisenberg - Albsheim Süd - Worms halten sollte. Dabei wäre Albsheim Süd vor allem als Umsteigemöglichkeit zur RB45 gedacht, wobei deren Station Albsheim dann etwas nach Süden verschoben werden sollte. Die RB sollte mit einer Spitzkehre über Grünberg verkehren, um auch dieses Städtchen zu erreichen. In Enkenbach Süd würde eine neue Station die Aufgaben des Bahnhofs Enkenbach übernehmen, wobei dieser aber als Station der Alsenztalbahn erhalten bleiben sollte. In Kaiserslautern Nord ist die Wiedereinrichtugn dieser Station wünschenswert, da es nicht zweckmäßig erscheint vor Erreichen des HBFs erst eine Runde um die halbe Stadt machen zu müssen. Zwischen Enkenbach und Alsenborn wird von der historischen Trasse der Eistalbahn abgewichen, um die Strecke zu verkürzen. Dadurch ist zwar keine Nutzung des Bahnhofs Enkenbach möglich, aber wenn man die RB65 ebenfalls über Kaiserslautern Nord fahren ließe, hätte man in Enkenbach Süd eine Umsteigemöglichkeit zur Alsenztalbahn. Hochspeyer würde immernoch durch die S1 und S2 Bedient werden. Von Alsenborn bis Asselheim würde man der teilweise stillgelegten Eistalbahn folgen, zur Umgehung von Grünstadt wäre eine ca, 1,2 km lange Verbindungskurve zur Strecke Grünstadt - Worms erforderlich, sowie der Wiederaufbau dieser Strecke. Ob man über Worms hinaus lieber über Biblis und Groß-Gerau oder über Bensheim und Darmstadt nach Frankfurt fahren sollte, dürfen andere entscheiden. P.S.: In Worms habe ich noch eine Alternative gestrichelt angedeutet, mit der die Route noch weiter verkürzt werden könnte, allerdings ist dort keine alte Trasse vorhanden, und es müssten ein paar Schrebergärten weg. P.P.S.: Mit einer weiteren Neubaustrecke zwischen Gernsheim und Bickenbach ließe sich der Weg über Darmstadt nach Frankfurt deutlich verkürzen.

RO: Pang – BHF – Max- Joseph-Platz – Erlenau

Mit dieser Linie möchte ich nun mein Rosenheimer Straßenbahnnetz vollenden. Es handelt sich dabei um dieeinzige Linie, die das Stadtgebiet nicht verlässt, also um eine echte innerstädtische Straßenbahn ohne Übergang auf irgendwelche Bahnstrecken. Im Grunde rechtfertigt Rosenheim zwar mit knapp 62.000 Einwohnern keinen Straßenbahnbetrieb, aber da bereits ein Stadtbahnbetrieb nach Saarbrücker Vorbild von anderer Seite vorgeschlagen wurde, möchte ich deren Vorschlag ein wenig verbessern. Dabei erscheinen mir auch die hier dargestellten Haltestellen etwas zu dicht, aber als wichtigste Änderung wollte ich, dass alle Linien sowohl die Innenstadt, als auch den Bahnhof berühren. Dazu entwickelte ich die Linie von Holzkirchen / Bad Feilnbach nach Aschau / Obing, sowie die Linie nach Wasserburg, die Linie nach Neubeuern und die hier vorgestellte Linie, welche die noch nicht durch die anderen Linien bedienten Stadtteile von Rosenheim erreichen soll. Sie wäre in einer Rangfolge wohl als letzte anzusiedeln, da sie nicht das Umland anbindet, aber sie hätte doch ihre Berechtigung. Der Endpunkt in Unterkaltbrunn scheint zwar schon recht einsam zu liegen, jedoch gibt es in der Nachbarschaft einige Hochhäuser, die auf einen wenn auch kleinräumigen Besiedlungsschwerpunkt schließen lassen. In Pang werden Schule und Ortszentrum erreicht, auch Aising wird zentral durchquert, bevor an der Mangfallstraße der Siedlungsschwerpunkt von Aisingerwies erreicht wird. dann geht es hinüber zur Kufsteiner Straße, um auch Kaltmühl und Kaltwies noch zu erreichen. Um nun den Bahnhof optimal zu bedienen erscheint es mir sinnvoll eine Bahnhofsüberquerung nach Freiburger Vorbild zu wählen. Die Linie nach Holzkirchen / Bad Feilnbach sollte dann allerdings entgegen des Vorschlags von Roregio auf der anderen Seite der Bahn abzweigen, wo sie durch ihre Existenz zur Förderung des inzwischen brach liegenden ehemaligen Bahngeländes beitragen könnte. Weiter durch die Stadt geht es bis zum Riedergarten (Bismarckstraße) entsprechend den Vorschlägen von RoRegio. Dann folgt die Strecke durch die Altstadt zur Erlenau. Eine direkte Führung über den zentralen Max-Josephs-Platz ist wegen der Enge der Bebauung nicht möglich, weshalb ein kleiner Umweg unvermeidbar bleibt. Am Ludwigsplatz wird das Zentrum Rosenheims bedient, an der Kaiser- Ecke Rechenauerstraße werden zwei Schulen erreicht, im Folgenden eine Hochhaussiedlung durchquert und schließlich in Erlenau noch zahlreiche weitere Hochhäuser und Wohnblöcke angeschlossen, bevor die Strecke auf freiem Feld genügend Platz für einen Endpunkt hat. An beiden Streckenenden wäre auch Platz für Wendeschleifen, aber da die anderen Linien auf Eisenbahnstrecken übergehen, sind Zweirichtungsfahrzeuge ohnehin obligatorisch.

ABS Saarbrücken-Mainz

in Arbeit

Tramway on Bornholm (Rønne – Aarkirkeby – Nexø)

Schienengebundener ÖPNV für die schönste Insel der Welt - teilweise auf ehem. Bahndamm

Mainz: Erste Linienführung durch die Stadtmitte

Das Mainzer Straßenbahnnetz hat auch nach der Inbetriebnahme der "Mainzelbahn" eine Schwäche: das Stadtzentrum wird eher umfahren als durchfahren. Einen ersten Schritt möchte ich hiermit vorschlagen - eine Schleife, zweigleisig ab Schillerplatz bis Höfchen, dann  Einrichtungsverkehr über Schusterstraße, ab Flachsmarkt runter über die Bauerngasse bis Brückenkopf/Rheinstraße, über dieselbe bis Ecke Brand/Reingoldhalle und dort wieder hoch über die Quintinsstrasse zum Höfchen. Die Gleisbauten sind für alle denkbaren Erweiterungen des Netzes nutzbar, sei es die Weiterführung durch die Bauhofstraße und die Neustadt zum Bismarckplatz oder eine Rheinquerung. Mit dem Einbau der entsprechenden Weichen würde eine Schleife geschaffen, die von allen Seiten her nutzbar wäre (aus Richtung Bauhofstraße, Höfchen und von der Theodor-Heuss-Brücke her). Der Bauaufwand muss nicht sehr groß sein, die vorgeschlagene Strecke ist ja auch nicht sehr lang und kann weitgehend über vorhandene Busspuren geführt werden (Ludwigsstraße, Rheinstraße...). Vorteile, meines Erachtens: von Finthen bzw. Lerchenberg her kommend können Züge direkt das Zentrum anbinden, denkbar wären von diesen Ausgangspunkten her jeweils drei Linien (Finthen-Lerchenberg, dann jeweils nach Hechtsheim und zum Stadtzentrum), zusammen fünf, die bestehende Linie 52 und die geplante 59 kämen dazu. Von der Gaustraße her ist ein Abbiegen in die Lu sehr schwierig bis unmöglich und es gibt auch keinen Platz für einen Haltepunkt 'Schillerplatz', deshalb sehe ich aus dieser Richtung her keine Möglichkeit, ab Schillerplatz in die Lu abzuschwenken. Eine doppelgleisige Linienführung über Quintinsstraße brächte das Problem der Wendeschleife mit sich. Die Bahnen müssten die Rheinstraße zweimal queren, was an diesem komplexen Kreuzungsbereich schwierig werden könnte. Auch die Qunintinsstraße selber mit der Zufahrt zum Parkhaus am Brand wäre nicht einfach in zwei Richtungen und doppelgleisig zu befahren. Generell denke ich, Erweiterungen des Straßenbahnnetzes durch die Innenstadt werden komplexe Lösungen erfordern und vielleicht, obwohl wünschenswert, an einigen Stellen nicht möglich sein. Eine Linienführung etwa durch die Große Bleiche sehe ich überhaupt nicht mit dem jetzt schon bestehenden Chaos aus Bussen, Radfahrern, Individual- und Lieferverkehr. Auch die an anderer Stelle erwähnte und im FNP verzeichnete Streckenführung ab Alicebrücke über die Binger Straße zum Münsterplatz (Umfahrung des Hauptbahnhofs) kann ich mir nur schwer vorstellen. Die Verbindung ab Bismarckplatz (durch Neustadt, Hindenburgstraße, Bauhofstraße, Schusterstraße) dagegen sehe ich realistischer, die Straßen- und Verkehrsverhältnisse lassen meines Erachtens eine parallele Nutzung der Fahrbahnen durch Straßenbahn und Individualverkehr eher zu. Meine Vorschlag sehe ich als Möglichkeit, die zu erwartenden Fahrgastmengen von der Mainzelbahn direkter zur Innenstadt zu bringen, auch die aus Finthen/Gonsenheim kommenden Fahrgäste besser an die Innenstadt anzubinden und durch neue Linien das Mainzer Straßenbahnnetz besser nutzen zu können.    

Traunstein – Chiemsee – Wasserburg

Nachdem Thorben B. hier eine Verlängerung nach Wasserburg für meinen Vorschlag einer Traunsteiner Chiemseebahn favorisiert hatte, möchte ich diese Strecke nun folgen lassen. Es besteht wohl kein Zweifel, dass diese Linie wohl noch utopischer ist, als die Idee einer Linie von Traunstein nach Chieming, doch sollte dieser erste Ansatz einmal gelungen sein, könnte eine Fortsetzung durchaus folgen. Der Nordwesten des Landkreises Traunstein ist nicht besonders gut an seine Kreisstadt angeschlossen. Es gibt in Traunstein zwar fünf Bahnlinien in verschiedene Richtungen, doch keine zum Chiemsee oder in den Nordwesten des Landkreises und keine Verbindung nach Wasserbrug am Inn. Der Chiemsee ist zudem nicht nur in Chieming von Bedeutung, sondern auch Seebruck ist ein wichtiger Ort für den Tourismus am "bayerischen Meer". Etwas weiter nördlich findet sich Klosterseeon, mit seiner bedeutenden Klosteranlage in einem wunderschön gelegenen See. Zwischen Obing und Amerang könnte die alte Trasse der einstigen Nebenbahn Endorf - Obing genutzt werden, über die bei Bedarf auch ein Anschluss nach Bad Endorf denkbar wäre. In Wasserburg kann sich die Trasse am Prallhang des Inn nach unten arbeiten, um hinter einer schräg über den Inn führenden Brücke, den Busbahnhof querend, den alten Stadtbahnhof zu erreichen. Von dort geht es dann auf der noch vorhandenen Trasse zum Bahnhof Wasserburg. Zur besseren Fortsetzung in Richtung Ebersberg oder Rosenheim könnte dort auch eine veränderte Trasse gewählt werden, wie ich sie hier dargestellt habe.
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