6 Kommentare zu “Wien: S-Bahn-Ring

  1. An Kollegen Zeruplal

    Anstatt einer aufwändigen überquerung der Westbahnstrecke in Penzing könnte man die linie als spitzkehre in den Westbahnhof einführen und in gegenrichtung über ein neu zu bauendes verbindungsstück zur vorortebahn führen und vv.

    So etwas gab es schon in Berlin mit der spitzkehre zu Potsdamer Bahnhof in der vorkriegszeit!

    Mein vorschlag hiezu noch: Eine verkleinerte version mit führung über Wien-Mitte-Praterstern-Nordwestbahnanlagen-Heiligenstadt und vv.

    Einzig notwendiges bauwerk: übersetzung der Nordbahnstrasse im bereich Taborstrasse.

    Freiwerdender platz nach absiedlung der speditionen.

     

    Gruss Gottfried

     

    1. Hallo Gottfried, danke für den Kommentar.

      Von einer Führung über die Stammstrecke halte ich nix, dafür ist kein Platz. Praterstern – Nordwestbahnhof (oder was davon über bleibt) geht nur mit einem neuen Tunnel.

      Eine Spitzkehre über den Westbahnhof ist denkbar, und kann dem Westbahnhof nur gut tun. Dann muss man durch die Penzinger Abstellanlagen durch. Zue Vorortelinie gings aber auch nur im Tunnel, einfäden südlich von Breitensee. Würde sich von den Kosten ggü. der Westbahnüberwerfung von St. Veit zur Vorortelinie nicht viel nehem, glaube ich.

  2. Hallo Kollege,

    Verständlich, die stammstrecke müsste viergleisig ausgebaut werden.

    Warum haltest Du eine übersetzung der Nordbahnstrasse für nicht möglich!
    Wenn Du einmal dort hinkommst, sie Dir das haus an der ecke Rebhahngasse/Nordbahnstrasse an, die ecke wurde bereits so gestaltet, um eine bahn auf einer brücke vorbeizuführen.

    In der „Zeitschrift des Österreichischen Ingenieur- und Architekten-Vereins, ausd den 1890er-jahren gibt es einen artikel „Die Einbindung der Nordbahn in den Nordwestbahnhof“

    Anbei einen screenshot dieser stelle.

    Dateianhänge sind auf Berlin Linie extern offenbar nicht möglich, daher meine antwort auf diese weise.

    Gruss Gottfried

     

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