Linien- und Streckenvorschläge

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Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag

GE-Resse / Wanne

Durch diese Linienführung werden Wohngebiet in GE-Resse erschlossen und direckt mit Wanne verbunden. Durch die Linienführung über die Schlachthofstr. bis zur Gerichtsstr. wird zwar der Montpalast nicht bedinet, jedoch wird so der abschnitt der Linie 340 verstärkt.

Kleiner U-Bahnring München

Mein Vorschlag zu einem kleineren U-Bahnring ums Münchner Zentrum. Er erschließt zahlreiche neue Umsteigepunkte, u.a. an der Donnersbergerbrücke und am Ostbahnhof und schafft Alternativverbindungen zu überlasteten U- oder S-Bahnen. Die Linie verbindet vom Ostbahnhof kommend alle U- und Trambahnlinien östlich der Isar, bindet an der Tivolistraße den Englischen Garten an und erreicht nach dessen Unterquerung Schwabing. Über Münchner Freiheit fahren hätte eine Parallelstrecke mit der Tram 12 bis Leonrodplatz bedeutet, die vermieden werden sollte. Die stark befahrene U2 Nord und die Tram in der Dachauerstraße werden ebenfalls angebunden, die Hochschule München bringt weitere Fahrgäste und die Tram 21/22 wird entlastet. An der Donnersbergerbrücke entsteht eine Umsteigemöglichkeit zu den S-Bahnen, die den HBF entlastet und Fahrten nach Schwabing oder Sendling verkürzt. Zwischen Heimeranplatz und Donnersbergerbrücke verläuft die neue U-Bahn parallel zur S7, im weiteren Verlauf bis Kolumbusplatz übernimmt sie die Rolle des in weite Ferne gerückten S-Bahnsüdrings. Daher könnte die Umsteigestation zur U3/U6 auch an der Poccistraße liegen. Umsteigemöglichkeiten zur S3 und S7 gibt es nochmals an der Sankt-Martin-Straße, erneut wird der Ostbahnhof von Umsteigern nach Sendling entlastet. Da die Tunnel nur selten den Straßen folgen und diverse andere Tunnel kreuzen, müsste im Schildvortrieb gebaut werden. Die Anbindung an das bestehende Netz kann an der Implerstraße oder der Maillingerstraße erfolgen (Verbindungskurven). Die Linie kann im 15-10min-Takt betrieben werden und erhält die Nummer U7, die bestehenden Verstärkerlinien erhalten eine höhere Nummer (oder sind garnichtmehr notwendig). Das Zentrum Münchens und alle überlasteten Umsteigeknoten würden durch diese Ringbahn extrem entlastet werden. Ich freue mich auf Kommentare!  

U31 Bochum-Wanne-Recklinghausen

Eine Stadtbahnverbindung nach Wanne würde zwar der Linie RB46 in gewisserweise Konkurzen machen, aber halt keine Direkte, sonder durch die Verknüpfung der beiden Linien in Wanne Hbf, Bochum-Riemke und am Bochum Hbf ergibt sich eine klare verbesserung der anbindung. Die Linie Könnte dann wenn man so will entweder als eigenständige Linie von Bochum Hbf über Wanne nach Recklinghausen fahren oder von Bochum-Hustadt die Züge der Linie U35 richtung Riemke Markt ersetzen und dort dann über Wanne im 10 Minuten Takt fahren.   Aus Platz und Steckengründen würde ich diese Linie bis auf einen kleinen abschnitt Unterirdisch fahren lassen, in Recklinghausen-Süd soll sie dann auf die Verlängerte U35 einbiegen und mit ihr bis zum Hbf fahren, dieses habe ich hier nicht eingezeichnet da hier ja auch schon eine verlängerung der U35 Oberirdisch präsentiert wurde. (http://extern.linieplus.de/proposal/u35-verlaengerung-nach-recklinghausen/)    

WAN / RE-Süd / Herten

Überarbeitet.   Die Tram fährt jetzt an der Wanner City vorbei und hält somit "Am Buschmannshof" sowie am "Wanner Markt" in Re-Süd hat man dann anschluss an die S-Bahn nach Dortmund und Recklinghausen und an die RB nach Münster und Essen. Von RE-Süd geht es dann auf direkten weg nach "Herten Mitte" dort endet die Tram und dann, wegen der engenplatzverhältnisse über das Rathhaus zurück nach Wanne zufahren.

Lückenschluss Essen / Oberhausen Neue Mitte weiter nach Bottrop

Diese Linie könnte in zwei abschnitte unterteilt werden erster: Essen-Dellwig / Oberhausen OLGA-Park Sterkrade Bf und Oberhausen OLGA-Park Sterkrade Bf / Bottrop Hbf Der erste abschnitt Essen-Dellwig nach Oberhausen OLGA-Park Sterkrade Bf würde Essen-Dellwig besser an das Centro anschließen und könnte auch von der Linie 103 bedient werden. Der zweite abschnitt würde Oberhausen-Sterkrade mit einer Straßenbahn mit Bottrop verbinden. Ob die Kosten / Nutzen im verhältnisstehen müsste dann geklärt werden.

S4 verlängerung BO/BOT/RE

Diese Verlängerund der S4 nach Bochum/Recklinghausen/Bottrop würde dem Nahverkehr einiges an mehrwert bringen durch kürzere Taktzeiten und schnellere Verbindungen.   Der Abschnitt Do-Lütgendortmund und DO-Bövinghausen müsste neu errichtet. Der Abschnitt DO-Bövinghausen und Herne Bf müsste um einen S-Bahnbetrieb zu ermöglichen Modernisiert und Elktrifiziert werden sowie evtl. teilsweiß wieder zweigleisig ausgebaut werden. Der Abschnitt Herne Bf und Bochum ist vorhanden, nur die Station HER-Rotthausen müsste wieder in Betrieb genommen werden. Der Abschnitt Herne Bf und Recklinghausen Hbf ist vorhanden und wir durch die Linie S2 im Stundentack bedient. Der Abschnitt Herne Bf und GE-Zoo ist vorhanden und wird durch die Linie RB43 (DO-Hbf - Dorsten) bedint. Der Abschnitt GE-Zoo und BOT-Hbf müsste teils neuerrichtet werden, eine alte Trasse ist jedoch vorhanden, zusätzlich würde ich die zwei Stationen GE-Hort und BOT-Welheim neu einrichten.

GE-Buer nach RE-Hbf (Tram statt Bus)

Die Straßenbahn befährt den Linienweg der 249 (ehm. Linie 10) zwischen GE-Buer Rathhaus und Recklinghausen Hbf. Im Gelsenkirchener Stadtgebiet soll die Linie auf einer eigenen Trasse fahren (bis auf den schlenker durch GE-Ressse (Zwischen Eichenstr. und Lange Str.)) in Herten bzw. Recklinghausen soll die Straßenbahn ebenfalls nach möglichkeit eine eigene Trasse bekommen, wo es baulich möglich ist. In GE-Buer könnte diese Linie dann bsp. nach Hassel oder Scholven weiter geführt werden.     Strecke nach Scholven http://extern.linieplus.de/proposal/strassenbahn-ge-buer-ge-scholven/   Strecke nach Hassel http://extern.linieplus.de/proposal/strassenbahn-ge-buer-ge-hassel/

Verlängerung U35 richtung Witten

Durch die Verlängerung der U35 richtung Witten würde Witten besser an die RUB angebunden und der Kemnader Stausee an Bochum. Dabei sollte die Linie 310 um eine Haltestelle verlängert werden, damit ein Umstieg zwischen den beiden Linien möglich ist.   Drch die Linien führung neben der BAB43 wird die Natur nicht zerschnitten.

zweite Flughafenanbindung Hannover

Dieser Vorschlag stellt eine zweite Anbindung des Flughafens Hannovers für den Verkehr nach Celle dar. Die Metronom- und einige Fernverkehrszüge sollten über den Flughafen fahren, welcher somit zu einer schnell zu erreichenden Alternative für z. B. den Flughafen Hamburg wird. (Die Metronom-Züge können auf den entfallenden Halt in Langenhagen verzichten, da durch den Erixx und die S-Bahn Hannover weiterhin gut angebunden bleibt.) Die neue Strecke verfügt über vier Tunnel, von denen die beiden südlichen in offener Bauweise erstellt werden können.

S-Bahn Dortmund – Bergkamen

Anlehnend an den Vorschlag von Ulrich C. hier mein Vorschlag für eine schnelle Verbindung von Dortmund nach Bergkamen, die drittgrößte deutsche Stadt ohne einen Bahnanschluss. Auch wenn ich die Idee einer U-Bahn bis nach Bergkamen (Verlängerung der Linie nach Grevel) durchaus interessant finde, schätze ich, dass es trotzdem sehr lange dauert um von Zentrum zu Zentrum zu kommen und die Kapazitätsgrenzen (hohe Bevölkerungsdichte in Scharnhorst) in den Stoßzeiten eher begrenzt würden als bei einer direkten S-Bahn . Derzeit ist die schnellste Verbindung ein Schnellbus mit wenigen Halten (37 Minuten bis zum Hauptbahnhof Dortmund) im halbstündigen Takt. Durch die S-Bahn könnte die Fahrzeit um ca. eine Viertelstunde verkürzt werden. Die neue S-Bahn soll in Bergkamen entlang der Kuhbachtrasse fahren und 5 Halte bedienen, welche einen Großteil der Stadt erschließen. Sie sollen den Busbetrieb ergänzen, welcher an den Stationen jeweils eine neue Haltestelle erhält. Auch der Schnellbus kann parallel verkehren, weil er den Busbahnhof im Norden bedient. Danach weiter nach Oberarden dort sollen 2 neue Halte entstehen, mit jeweils einer verknüpften Bushaltestelle. Dann nutzt sie eine laut Wikipedia intakte und bereist elektrifizierte Gütertrasse bis nach Lünen-Osterfeld. Dort zweigt sie ab und bedient einen neuen Haltepunkt. Die weitere Strecke verläuft auf einer bereits bestehenden Strecke mit den Halten "Lünen-Preußen" und "Dortmund Derne". Den Halt "Dortmund-Kirchderne" habe ich bewusst ausgelassen aufgrund seiner sehr schlechten Lage. Als weitere Möglichkeit habe ich den Ausbau der Strecke bis nach Kamen auf einer alten Trasse eingezeichnet, um auch diese Stadt etwas besser zu erschließen und für Berkamen eine schnelle Verbindung nach Kamen und Richtung Hamm zu schaffen.   Ich freue mich auf Kritik und Anregungen und wünsche allen ein schönes neue Jahr 🙂

Hennef – Buisdorf – Siegburg

Hennef und Siegburg sind nur rudimentär ins Bahnnetz angeschlossen, Buisdorf und andere Viertel gar nicht. In Ergänzung an Benjis Vorschlag für eine Niederflurbahn Bonn - Pützchen - Hennef auf der alten Kleinbahn möchte ich eine zweite Linie vorstellen, die Siegburg, Buisdorf und Hennef verbindet. Analog würde sie nach den Parametern und als Teil des Bonner Niederflurnetzes gebaut werden, wobei es für den Betrieb sicher sinnvoll ist, Siegburg dafür in die SWB zu integrieren. Eine Verknüpfung in die Kölner Netze könnte aufgrund der fehlenden Kompatibilität also erst in Troisdorf erfolgen, wie z.b. hier von Ulrich Conrad vorgeschlagen. In Buisdorf und Hennef wird dem verlinkten Vorschlag gefolgt, in Hennef noch bis zum Ortsrand verlängert. In Siegburg könnte eine Verknüpfung nach Troisdorf, wie in diesem Vorschlag, bestehen.

S: Plieningen – Flughafen

Ich hatte gerade darauf hingewiesen, dass eine Anbindung des Flughafens mit der Stadtbahn besser über Plieningen, als über Scharnhausen, wie von Amadeo vorgeschlagen, erfolgen würde, da der Weg zur Innenstadt erheblich kürzer wäre. In Ergänzung mit einer Verbindungskurve in Möhringen wäre so auch eine direkte Verbindung möglich. Für diese Kurve ist auch genügend Platz vorhanden. Hinter dem Kaufland wurde extra Platz gelassen, deshalb hat man ihn so rund gebaut. Bei Plieningen müsste eine gut 15 m hohe Brücke über das Körschtal errichtet werden. Am Flughafen scheint mir neben dem S-Bahnhof noch Platz unter der Straße zu sein. Falls der zur Verfügung stünde, würde ich hier eine unterirdische Führung emfehlen, falls dieser Platz genutzt wird, notfalls auch eine oberirdische oder eine Führung entlang der Flughafenstraße. Der Betrieb könnte durch die U5 erfolgen, die dann nicht mehr nach Leinfelden, sondern zum Flughafen fahren würde. Nach Leinfelden könnte die U8 fahren, während die Verbindung Möhringen - Vaihingen noch durch die U3 erhalten bliebe. Die fehlende Verbindung der U8 zur Innenstadt könnte in Leinfelden verschmerzt werden, da dort die S-Bahn als schnelle Verbindung ins Stadtzentrum zur Verfügung steht. Die U3 müsste erhalten bleiben, um die Verbindung nach Vaihingen auch weiterhin zu bieten und die Haltestelle Plieningen zu bedienen. Eine Verlängerung dieser Linie zur Universität Hohenheim wäre erstrebenswert.

HA: Bushaltestellen am Bahnhof Hagen-Dahl

Einrichtung einer neuen Haltestelle Dahl Bahnhof zwischen dem Bahnhof Dahl und der Parkstraße in Hagen-Dahl, um die Verknüpfung zwischen Bus und Bahn zu verbessern, da die vorhandene Haltestelle Dahl Bahnhof (Umbennenung dieser in Dahl Bahnhof Westseite) nur mit einem Taxibus und ganz selten von der Linie 510 bedient wird.

Auf diese Weise sollen viel häufigere Umsteigemöglichkeiten zur Linie 510 und vor allem eine neue zur Linie 523 hergestellt werden.

Weil der Bahnsteig allerdings auf der falschen Seite zur Bushaltestelle liegt, sollte ein kleiner höhengleicher Bahnsteigzugang (Fußgänger BÜ) zwischen dem Bahnhof Dahl und der neuen Haltestelle "Dahl Bahnhof" errichter werden oder der Bahnsteig des Dahler Bahnhofs auf die andere Gleisseite verlegt werden.

 

Die Zentralhaltestelle Dahl des Stadtteils Dahl habe ich übrigens hier Dahl Braugasse genannt, wobei sie auch Dahl Mitte heißen kann. Der Neue Name dient zur besseren Differenzierung von Dahl Bahnhof.

Regiotram Hagen: RT52/53-Strecke nach Halver und Lüdenscheid

Mein Vorschlag für ein Regionalstadtbahnnetz Hagens. Dieses Regionalstadtbahnnetz soll Eisenbahnstrecke um Hagen herum für den schienengebundenen ÖSPV benutzen, und stets das Umland umsteigefrei mit der Hagener City verbinden. Es soll vier Linien geben: Hier die Außenstrecke in den Märkischen Kreis, welche die RB52 von Hagen nach Lüdenscheid ersetzt - diese heißt dann RT52. Im Bereich des Bahnhofs Priorei zweigt die Neubaustrecke nach Breckerfeld und Halver ab.

Wiederaufbau: Grafing – Glonn

Die 1971 stillgelegte und heute fast vergessene Stichstrecke von Grafing nach Glonn bietet sich für einen vergleichsweise kostengünstigen Ausbau des Regionetzes München an. Glonn ist mit seinen gut 5000 Einwohnen zwar schon die mit Abstand größte Gemeinde an der Strecke, doch durch den starken Bevölkerungswachstum in Oberbayern und gerade im Großraum München (im betreffenden Landkreis Ebersberg um 17 % in den nächsten 20 Jahren, bayernweit an Nummer 2) wird es auch interessant, mit dem SPNV wieder in die weiter ländlichen Regionen vorzudringen - Zuziehende achten auf Verkehrsanbindungen, und da können neue Möglichkeiten geschaffen werden. Der Wohnungsmarkt ist im engeren Großraum schon jetzt massiv angespannt. Die Strecke ist weitestgehend frei, der Bahndamm teilweise noch erhalten. Dieser lässt zwar nur ein Gleis zu, da hier ein 30min-Takt aber auch da absolut maximale der Gefühle ist, stellt das auch kein Problem dar. In Taglaching und Moosach muss teilweise von der Alttrasse abgewichen werden, um einige Überbauungen zu umgehen. In Glonn wird bewusst ein neuer Weg gewählt, um näher ans Gemeindezentrum zu kommen. In Grafing wird ein neues Überwerfungsbauwerk gebaut, um nicht genau an einer Kreuzung einen Bahnübergang bauen zu müssen. Der Name "Doblbach" statt Moosach soll Verwechslungen mit dem Bahnhof München-Moosach vermeiden, da sich die Strecke im Tarifgebiet des MVV befinden würde. Fahren soll auf der Strecke eine RB, die mit der aus Wasserburg kommenden RB 27 in Grafing Bahnhof verknüpft und bis München HBF durchgebunden wird. Alle aus Wasserburg kommenden RBs fahren dann bis München durch, nicht nur in der HVZ. Gefahren wird dann durchgehend im Stundentakt.   Warum Flügelung, und keine eigene RB? Eine neue RB-Linie müsste die Ferngleise auf der Strecke München - Rosenheim nutzen - schon jetzt gut ausgelastet, mit dem Brennerbasistunnel wirds noch voller werden. Eigentliches Nadelöhr ist aber der Münchner Südring, der kaum noch neue Züge aufnehmen kann. Eine S-Bahn würde diese Problematik umgehen, der Münchner 20er-Grundtakt der S-Bahn ist hier aber nicht zu rechtfertigen. Da zudem Grafing Bahnhof (fünfgleisig) die Kapazität hat, zwei RBs die Zeit zum Koppeln zu geben, ist eine Flügellinie hier die sinnvollste Lösung.    

Regiotram Hagen: RT51 Strecke nach Schwerte

Mein Vorschlag für ein Regionalstadtbahnnetz Hagens. Dieses Regionalstadtbahnnetz soll Eisenbahnstrecke um Hagen herum für den schienengebundenen ÖSPV benutzen, und stets das Umland umsteigefrei mit der Hagener City verbinden. Es soll vier Linien geben:

Hier zunächst die Strecke nach Hohenlimburg und Iserlohn, welche über die Fernuniversität führt und damit vor allem im Studentenverkehr interessant ist. Im weiteren Verlauf führt die Strecke nach Haldern und dann über die Ruhr-Sieg-Strecke nach Iserlohn, wo sie über den Stadtbahnhof hinaus in die Innenstadt geführt wird.

Regiotram Hagen: RT50-Strecke nach Iserlohn, Hemer und Menden (Sauerland)

Mein Vorschlag für ein Regionalstadtbahnnetz Hagens. Dieses Regionalstadtbahnnetz soll Eisenbahnstrecke um Hagen herum für den schienengebundenen ÖSPV benutzen, und stets das Umland umsteigefrei mit der Hagener City verbinden. Es soll vier Linien geben:

Hier zunächst die Strecke nach Hohenlimburg und Iserlohn, welche über die Fernuniversität führt und damit vor allem im Studentenverkehr interessant ist. Im weiteren Verlauf führt die Strecke nach Halden (ich habe zwei Varienten eingezeichnet, wobei ich aus Gründen der Fahrzeit, die über die Industriestraße bevorzugen würde) und dann über die Ruhr-Sieg-Strecke nach Iserlohn, wo sie über den Stadtbahnhof hinaus in die Innenstadt geführt wird.

Die Regiotramlinie nach Hohenlimburg soll keinen Ersatz für eine kommunale Straßenbahnlinie nach Hohenlimburg parallel zur A46 darstellen, da ich die Regiotram nicht östlich der Lenne durch Reh und über Lennebad führen möchte. Immerhin heißt das Produkt Regionalstadtbahn und da sitzen Leute drin, die von Hagen nach Iserlohn wollen.

Einen Vorschlag für eine Überlandstraßenbahn von Lethmathe über Iserlohn und Hemer nach Menden gibt es zwar auch schon, jedoch böte die Regionalstadtbahn kürzere Fahrzeiten von Menden nach Hagen als die Überlandstraßenbahn.

Regiotram Hagen: Innenstadt-Stammstrecke

Mein Vorschlag für ein Regionalstadtbahnnetz Hagens. Dieses Regionalstadtbahnnetz soll Eisenbahnstrecke um Hagen herum für den schienengebundenen ÖSPV benutzen, und stets das Umland umsteigefrei mit der Hagener City verbinden. Es soll vier Linien geben:   Hier das Herzstück: Die Innenstadt-Stammstrecke, welche von allen Linien bedient wird. Sie enthält die drei oberirdischen Haltestellen Hagen Hbf, Volkspark und Hagen Stadtmitte. Die Haltestelle Hagen Hbf befindet sich in Nachbarschaft zum ZOB auf dem Bahnhofsvorplatz bzw. leicht südwestlich davon (je eine Haltestelle mit Mittelbahnsteig auf einer Zulaufstrecke) und ist in beiden Fällen Teil der Zulaufstrecken in die Eisenbahnstrecken.

Regiotram Hagen: RT50/51-Strecke nach Gevelsberg und Ennepetal

Mein Vorschlag für ein Regionalstadtbahnnetz Hagens. Dieses Regionalstadtbahnnetz soll Eisenbahnstrecke um Hagen herum für den schienengebundenen ÖSPV benutzen, und stets das Umland umsteigefrei mit der Hagener City verbinden. Es soll vier Linien geben: Hier zunächst die Strecke nach Gevelsberg und Ennepetal, wobei die Regiotram der Ennepetalbahn folgt, welche für den Stadtbahnbetrieb entsprechend ausgebaut wird. Es soll Ergänzungsstrecken nach Wehringhausen und Haspe geben, sowie zum Gevelsberger Hauptbahnhof, wobei der Endpunkt auf der Eisenbahnstrecke liegt und dort am Hauptbahnhof ein Abstellgleis gebaut werden soll, wodurch der Gevelsberger Hauptbahnhof auch wieder aus EBO-Sicht ein Bahnhof wäre und kein Haltepunkt. Der Bahnhof Ennepetal-Milspe befindet sich am Ennepetaler Busbahnhof. Westlich von Ennepetal-Kluterthöhle soll die Bahn weiter nach Ennepetal-Voerde geführt werden. So werden die beiden großen Stadtteile Ennepetals durch die Bahn erschlossen.

VRR/KR/VIE: Umbenennung Bahnhof Krefeld-Forsthaus

Zur besseren Orientierung, soll der Bahnhof Forsthaus in Krefeld in Krefeld-Forstwald/St. Tönis umbenannt werden. Derzeit ist er nach einem Forsthaus benannt und trägt noch nicht mal einen Stadtnamen, obgleich ein Forsthaus in jeder x-beliebigen Gemeinde liegen kann.

Die beiden Bushaltestellen Laschenhütte und Feldburgweg sollen ebenfalls umbenannt werden, und zwar:

  • Laschenhütte in Forstwald/St. Tönis Bahnhof, da sie in unmittelbarer Bahnhofsnähe liegt
  • Feldburgweg in Laschenhütte, da sie im Gegensatz zur alten Haltestelle Laschenhütte im Tönisvorster Stadtteil Laschenhütte liegt

Außerdem würde ich die Endstelle der Linien 062 und 068 vom "Holunderpfad" zum Bahnhof Forsthaus verlegen, da eine Endstelle genau eine Haltestelle vor oder nach einem Umsteigepunkt zur Eisenbahn unvorteilhaft ist. Ggfs. muss ein Fahrer-WC verlegt werden.

Bahnhof Hagen-Delstern

Reaktivierung der ehemaligen Bahnstation in Delstern. Dies erlaubt eine bessere Erschließung des Hagener Südens durch die Regionalbahnlinie RB52.

Busansteuerung Bahnhof Hagen-Eilpe

Hier die Busansteuerung zu meinem Vorschlag einer neuen Bahnstation Hagen-Eilpe. Ich habe zwei Varianten im Sinn:
  • Bei Variante 1 sollen die Busse am Einkaufszentrum Eilpe vorbeigeführt werden und einen Busbahnhof in nördlicher Nachbarschaft zum LIDL bedienen, wofür die Volme dort kanalasiert werden muss.
  • Bei Variante 2 sollen die Busse über die Hasselstraße den Bahnhof ansteuern, wobei unterhalb der B54 ein großer Wendekreisel entsteht
Bei beiden Varianten gilt, dass das Bahnsteigende der RB52 in Nachbarschaft oder sehr kurzer Distanz zur Bushaltestelle liegt.

Bahnhof Hagen-Eilpe

Zusätzlicher Halt für die RB52 in Hagen-Eilpe, um Eilpe und Eilperfeld ans Eisenbahnnetz anzuschließen. Aufgrund der Bevölkerungsmenge dort, dürfte sich das rechnen. Wie er angesteuert werden soll, wird hier erklärt.
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