Linien- und Streckenvorschläge

Suchoptionen Suchen:

Filtern:

Sortierphasenstatus:

Sortieren: Anzahl:

Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag

RB: Lübbecke – Preußisch Oldendorf – Bad Essen – Osnabrück – Lengerich – Ibbenbüren

Der Grundgedanke ist das die Kleinstädte wie Preußisch Oldendorf, Bad Essen, und Tecklenburg wieder eine Direktanbindung nach Osnabrück haben können. Von diesen Vorschlag gab es schon mal einen ähnlichen. Der aber von Ibbenbüren direkt nach Osnabrück und nur bis Bad Essen führt. Ich habe sie ab Bad Essen noch über die ehemalige Bahnstrecke über Preußisch-Oldendorf nach Lübbecke verlängert um auch Lübbecke eine Möglichkeit zu haben um direkt nach Osnabrück zu kommen. Der Bahnhof Belm könnte dann mehr in der Mitte des Ortes verlegt werden. Dann käme der neue Bahnhof Osnabrück - Widukindland um auch von dort gut zum HBF zu kommen.

Ab den HBF würde die Linie dann in Richtung Lengerich fahren. Dort könnte dann die Schwierigkeit bestehen, da es sicher dort runter geht. Habe ich dort eine Tunnelrampe gedacht die ein mehlig von der Strecke ins Tal runter führt und auf die untere Strecke wieder hoch kommt. Die Sache kann bestimmt unmöglich sein. Aber Plan B wäre, das sie dann am Bahnhof Lengerich rangiert. Dann würde sie über Lengerich Stadt und Tecklenburg nach Ibbenbüren verkehren. Die Linie könnte dann Stündlich von Lübbecke nach Ibbenbüren verkehren.

Der grobe Linienverlauf:

LÜBBECKE - Preußisch Oldendorf - Bad Essen - Ostercappeln - Belm - Osnabrück - Lengerich - Tecklenburg - IBBENBÜREN

Bochum Hbf – BO-Königsallee – Hattingen

Beim Ideen-Melder Ennepe-Ruhr-Kreis habe ich das schon vorgeschlagen. Hier wollte ich den Vorschlag ergänzen. Er kann als große Schwesterlinie für Ulrichs Straßenbahnvorschlag nach Bochum-Stiepel angesehen werden. Sie soll Ulrichs Linie bis zur Haarstraße folgen, und dann nach Hattingen fahren. Ich bleibe auf der Königsallee komplett.

Aufgrund der Tunnelanlagen ist es heute erforderlich den Beginn des Südastes an der Haltestelle Bergmannsheil anzuordnen, da dieses die erste oberirdische Haltestelle ist. Hinter ihr kann in die Hunscheidtstraße abgebogen und über den Waldring die Königsallee erreicht werden.

Die Königsallee bietet sich durch ihre Breite geradezu für eine Straßenbahn an. Einst gab es sogar eine Straßenbahnstrecke nach Wiemelhausen über die Königsallee.

EN: 556 über Gevelsberg Westbahnhof

Der Westbahnhof von Gevelsberg ist im Gegensatz zum Hauptbahnhof Bahnhof (aus EBO-Sicht) und Bahnknotenpunkt, zumindest historisch. Wenn man die Elschetalbahn reaktivieren würde, wäre er außerdem deren Halt auf Gevelsberger Stadtgebiet. 

Das Dumme ist aber, dass der Westbahnhof überhaupt nicht mit dem städtischen ÖPNV verknüpft ist. Wie soll man denn dann von der Elbschetalbahn in die Innenstadt von Gevelsberg kommen? Deswegen möchte ich vorschlage, die nahe dem Westbahnhof verkehrende Linie 556 über den Westbahnhof Gevelsberg umleiten.

BO-Ruhr-Uni – Witten – Herdecke – HA-Vorhalle Bf

Schnellbus Bochum-Ruhr Universität - Witten - Herdecke

Ich möchte einen Schnellbus von der Ruhr-Uni Bochum über Witten nach Herdecke vorschlagen. Die heutige Verbindung heißt Buslinie 376 und hat einen nicht gerade hübschen Fahrplan und fährt oft ausbremsende Mäander. Der Schnellbus soll mindestens im Stundentakt fahren, zwischen Witten Hbf und Ruhr-Uni besser im 30-Minuten- oder 20-Minuten-Takt, um von den Zügen am Wittener Hauptbahnhof stets kurze Übergangs- und Gesamtreisezeiten zur Uni Bochum zu bieten. Oft fahren da ja die Züge zusammen alle 30 Minuten, wie etwa RE16 und RB40 oder auch RB40 und S5 und da braucht es dann alle 30 Minuten Anschluss zwischen Schnellbus und Zug. Immerhin kann so ein sehr schneller Schnellbus dann auch konkurrenzfähig gegenüber dem Weg über Bochum Hbf sein und das ist sehr hilfreich, da die U35 gerne zwischen Bochum Hbf und Ruhr-Uni wegen Überfüllung geschlossen ist.

Wenn die U35 von Bochum-Hustadt nach Witten-Zentrum verlängert wird, dann wird der Schnellbus nur auf dem Abschnitt Witten Hbf - Herdecke verkehren.

So kann Herdecke viel besser an die größte Stadt im Ennepe-Ruhr-Kreis angeschlossen werden und auch sehr gut an Bochum.

Von Herdecke aus erreicht sie auch den Bahnhof Hagen-Vorhalle. Dort kann sie dann ebenfalls die Nahverkehrszüge erreichen.

EN/MK: SB37 – Ennepetal – Schalksmühle

Ich habe schon eine Schnellbusanbindung für Breckerfeld in Form eines Schnellbus Hagen - Breckerfeld - Halver vorgeschlagen. Nun möchte ich eine zweite Anbindung Breckerfelds an den Schnellbusverkehr. Dafür möchte ich einen der beiden Schnellbusse vom ZOB Ennepetal verlängern. Die Wahl fällt dabei auf den SB37. Diesen ziehe ich dem SB38 vor, da er die Kreisstadt Schwelm und mit ihr die Züge nach Wuppertal erreicht, aber auch über Hattingen nach Bochum fährt.

Der SB37 soll von Ennepetal ZOB über Voerde nach Breckerfeld weiterfahren und dann weiter nach Dahlerbrück im benachbarten Schalksmühle, wo er am Bahnhof Dahlerbrück Anschluss an die RB52 nach Lüdenscheid hat. Eigentlich reicht dieser Bahnhof als Endpunkt, doch da nirgendwo in seiner Nähe eine Buswendemöglichkeit liegt, führe ich den SB37 weiter bis Schalksmühle Bahnhof. Dort kann er wenden und terminieren. 

D/Kr: U70 beschleunigen

Zwischen Krefeld und Düsseldorf verkehren derzeit die Linien U70 (nur HVZ), U76 und RE10. Die U70 braucht für die Strecke 40 Minuten, die U76 braucht 45 Minuten und der RE10 schafft die Strecke in 29 Minuten.
Da der RE10 insbesondere in der HVZ aus allen Nähten platzt, muss diese Linie dringend entlastet werden, was aufgrund der starken Auslastung der Eisenbahnstrecken rund um Düsseldorf nahezu unmöglich ist. Um diese Entlastung zu erreichen, schlage ich vor die U70 zu beschleunigen.

Das größte Problem an dieser Expresslinie ist leider die BoStrab: Da an Haltepunkten nur mit maximal 40km/h durchgefahren werden darf, muss ständig beschleunigt und wieder abgebremst werden. Aus diesem Grund kann auch keine hohe Höchstgeschwindigkeit ausgefahren werden, weshalb man sich für lediglich 80km/h schnelle Stadtbahnwagen entschied.

Ich schlage vor, die Strecke zwischen Krefeld-Dießem und Düsseldorf-Lörick zu einer EBO-Strecke umzuwandeln, damit an den Bahnsteigen schneller als 40km/h vorbeigefahren werden darf. Zudem soll die U70 künftig an ein paar Haltestellen durchfahren, konkret handelt es sich um Büderich und Bovert.

Die neuen Fahrzeuge sollen mindestens 120km/h schnell fahren können, 140km/h wäre eher besser, da die Stationsabstände ja durchaus recht weit sind. Die Anschaffung neuer Fahrzeuge ist für die Rheinbahn ohnehin erforderlich, da ja die Takte auf wichtigen Linien vom T10 auf einen T7,5 verdichtet werden sollen.

Bei den schnelleren Stadtbahnwagen kann man sich ja mit der KVB zusammentun und einen Mengenrabatt heraushandeln. Durch die deutliche Beschleunigung wird die Fahrtzeit spürbar sinken und die U70 somit attraktiver werden. Dadurch lässt sich wohl auch ein ganztägiger Betrieb rechtfertigen. Die U70 würde somit ganztägig im T20 fahren, dieser Takt würde durch die ebenfalls im T20 fahrende, überall haltende U76 verdichtet werden.

S17 Euskirchen- Remscheid Lennep bzw. Wuppertal

Das Ausfüllen der Haltestellen auf der karte also hier sind diese aufgelistet:

RS-Lennep 

Engelsburg

Bergisch Born

Wermelskirchen

Tente

Hilgen

Burscheid

Blechen

Altenberg

Odenthal

Odenthal Süd

Voswinkel

Hebborn

Bergisch Gladbach

Dückterrath

Köln Dellbrück

Köln Hofweide

Köln Mülheim

Köln Buchforst

Köln Deutz

Köln HBF

Köln Hansring

Köln Nord

Köln Süd

Köln Zollstock (neuer Bahnhof)

Hührt Kalscheuren

Kierberg

Heide

Liblar

Weilerwist

Gr0ß vernich

Hausweiler

Euskirchen Nord

Euskirchen HBF

 

Die Strecke Zwischen Remscheid und Bergisch Gladbach Existiert nicht, jedoch würden die Einwohner diese Strecke nutzen, da es nach Köln geht. In die andere Richtung kann man auch über Wuppertal aus nach Düsseldorf oder nach Hagen führen, man kann dafür die Strecke derS7 von Wuppertal bis RS-Lennep elektrisieren. Richtung Euskirchen habe ich keine ahnung ob es elektrisiert ist, ansonsten kann man ja Diesel Züge einsetzen. Das Eingekreiste SBahn Logo ist die Müngstener Brücke, welche nicht elektrisiert werden kann. Nach Wuppertal kann man ohne Probleme elektrisieren

 

City-Tunnel für die S-Bahn in Essen

Grund:

Als Zehngrößte Stadt in Deutschland sollte man eine gut ausgebaute S-Bahn haben. In Essen ist dass eher weniger der Fall. Die Verbindungen ins Umland sind zwar ziemlich gut, aber die innerstädtischen Verbindungen lassen noch sehr zu wünschen übrig. So gibt es in Innenstadtnähe nur 3 S-Bahnhöfe (West, Hbf. und Süd) wobei man nicht mal umsteigefrei von West nach Süd kommt.

 

Streckenverlauf:

Der Tunnel beginnt hinter dem S-Bahnhof Essen-West und zweigt erstmal nach Norden ab, am Industriestandort thyssenkrupp entlang zum Verkehrsknoten Berliner Platz, von dort aus weiter in Richtung Markt hinter dem die Kurzversion (gestrichelte Linie) schon wieder auf die reguläre Strecke trifft. Die längere und effizientere, aber auch teurere Version führt unter dem Hbf. durch zum Südostviertel und zum Turmbahnhof Richard-Wagner-Straße (Wo sich die S6 trennt) und weiter noch über Schinklerstraße und Wasserturm zum Storpplatz, wo sich die Strecke erneut aufteilt und zu den Ursprungsstrecken zurückkehrt

 

Linien&Takt

S1 T15 (T30)

S2 T30 - Verlängerung bis Essen-West

S3 T30

S6 T20 - Verlängerung bis Essen-West

S9 T30

Insgesamt ca. 4,5-Minuten-Takt (13 Bahnen pro Stunde und Richtung)

DU: Walsumer Ortsbus

Die Ringlinie 905/906 ist mit ihren zeitraubenden Umwegen eine Katastrophe für Leute, die schnell ans Ziel kommen. Ich möchte sie doch ganz gerne aufteilen. Bereits den Abschnitt Holten - Walsum habe ich in eine Linie zur Rheinfähre gepackt. Nun möchte ich mit der Walsumer Abschnitt vorknöpfen. Die Buslinie wird in Walsum so geführt, dass sie Alt-Walsum wunderbar an die beiden Walsumer Ortszentren Walsum Rathaus und Vierlinden Franz-Lenze-Platz. Zwar ist der Weg hier recht zeitraubend über den Overbruch, jedoch wird Alt-Walsum zusätzlich über die beiden Linien nach Marxloh (905 und 906) erreicht, die dann den schnelleren Weg zum Franz-Lenze-Platz ermöglichen. Auf den Weg über Holten Markt wird verzichtet, da dieser durch die Linien 907 und der Linie Orsoy - Walsum - Holten ausreichend abgedeckt wird.

DU: 905: Walsum – Wehofen – Marxloh

Die Ringlinie 905/906 ist mit ihren zeitraubenden Umwegen eine Katastrophe für Leute, die schnell ans Ziel kommen. Ich möchte sie doch ganz gerne aufteilen. Bereits den Abschnitt Holten - Walsum habe ich in eine Linie zur Rheinfähre gepackt. Nun möchte ich mit den Abschnitt Römerberg - Marxloh vorknöpfen. Die Buslinie soll von der Haltestelle "Römerstraße" direkt zum Walsumer Rathaus und dann weiter nach Vierlinden geführt werden, statt den bestehenden Weg über Alt-Walsum fahren. Endpunkt wäre in Vierlinden am Franz-Lenze-Platz. Diese Linie bringt dem südöstlichen Walsum direkte Verbindungen in die beiden Walsumer Ortszentren Walsum Rathaus und Vierlinden Franz-Lenze-Platz, erreicht dann aber Alt-Walsum ohne einen zeitraubenden Umweg über den Overbruch. In Alt-Walsum Hauerstraße fährt sie als Linie 906 Richtung Overbruch und Franz-Lenze-Platz weiter. Auf den Weg über Holten Markt wird verzichtet, da dieser durch die Linien 907 und der Linie Orsoy - Walsum - Holten ausreichend abgedeckt wird. Ich habe übrigens diesen Teil der Ringlinie 905/906 "905" getauft, weil die frühere Linie 905 so auch von Alt-Walsum nach Marxloh fuhr. Allerdings begann die alte Linie 905 am Krankenhaus Alt-Walsum und fuhr auch über OB-Holten Markt.

DU: 906: Walsum – Schwan – Marxloh

Die Ringlinie 905/906 ist mit ihren zeitraubenden Umwegen eine Katastrophe für Leute, die schnell ans Ziel kommen. Ich möchte sie doch ganz gerne aufteilen. Bereits den Abschnitt Holten - Walsum habe ich in eine Linie zur Rheinfähre gepackt. Nun möchte ich mit den Abschnitt Römerberg - Marxloh vorknöpfen. Die Buslinie soll von der Haltestelle "Römerstraße" direkt zum Walsumer Rathaus und dann weiter nach Vierlinden geführt werden, statt den bestehenden Weg über Alt-Walsum fahren. Endpunkt wäre in Vierlinden am Franz-Lenze-Platz. Diese Linie bringt dem südwestlichen Walsum direkte Verbindungen in die beiden Walsumer Ortszentren Walsum Rathaus und Vierlinden Franz-Lenze-Platz, die auf zeitreisende Umwege über Alt-Walsum und Overbruch verzichten. Die gestrichelte Streckenführung in Overbruch wird gewählt, falls nicht zusätzlich der Walsumer Ortstbus realisiert wird.

An der Endstelle "Alt-Walsum Hauerstraße" fährt sie als Linie 905 nach Wehofen weiter.

OB-Holten: 2 Halte- stellen in der Burgstr

Seitdem es die Linie 907 von DU-Hamborn und DU-Marxloh nach Oberhausen-Holten Bahnhof gibt, hat sich zwar für Duisburger einiges verbessert, jedoch nicht für Oberhausener. Die Linie denkt nämlich nun einen Teil der Bedürfnisse von Oberhausener Fahrgästen im Stadtteil Holten ab, während ihre Vorgängerlinie 905 neben dem Netzschluss am Holtener Markt nur die Oberhausener Einwohner erschloss, die noch um die Haltestelle "Sassenstraße" herumwohnen (obwohl die Haltestelle nach einer Straße auf Duisburger Stadtgebiet benannt ist, liegt sie auf Oberhausener Stadtgebiet) oder zum ev. Friedhof Holten wollen. Warum setzt sich hier nicht eigentlich die STOAG gegenüber der DVG durch und setzt den Namen "OB-Holten Ev. Friedhof" für die Haltestelle durch, zumal sie doch auf Oberhausener und nicht auf Duisburger Stadtgebiet liegt, wo die Sassenstraße liegt, die ja zum Namen "DU-Sassenstraße" führt? Okay, ich schweife ab. Aber seitdem es die Linie 907 gibt, hat die Linie auch für Oberhausener eine kleine Verkehrsbedeutung. Gleichzeitig hat die Linie 907 den betrieblichen Nachteil, dass sie aufgrund fehlenden Ausbaus der Haltestelle Holten Markt stets zur Bedienung der Haltestelle Holten Markt über die Busschleife Holtener Marktplatz fahren muss. Deswegen möchte ich zur Verbesserung vorschlagen, dass zum einen die Linie 907 ihre Haltestellen am Holtener Markt bekommt, die ihren Halt am Holtener Markt betrieblich besser gestalten. Für die Haltestelle Richtung Holten Bahnhof müsste der Rechtsabbiegefahrstreifen entfallen. Zum anderen möchte ich eine weitere Haltestelle im Bereich Burgstraße/Vennstraße/Johann-Tombers-Straße vorschlagen. Diese trägt den Planungsnamen Burgstraße. Die Häuser dort liegen ca. 400 m vom Holtener Marktplatz entfernt, sodass man sich hier schon ruhig eine zusätzliche Haltestelle erlauben kann. Früher gab es die ja nicht, aber die frühere Linie 905 hatte ja "nur eine" Haltestelle in Oberhausen-Holten, nämlich Holten Markt (uneigentlich waren es zwei: OB-Holten Markt und DU-Sassenstraße, kurz vor der Stadtgrenze auf Oberhausener Stadtgebiet) und fährt ansonsten nur in Duisburger Stadtteile, sodass sie für die Oberhausener dort verkehrlich uninteressant war, sodass die Oberhausener dort eh zum Holtener Markt gelaufen sind, weil sie dort auch Busse in die richtige Richtung bekam. Jetzt können sie aber mit der Linie 907 zumindest bis zum Bahnhof Holten fahren, sodass man hier durchaus eine weitere Haltestelle zur Erschließung ergänzen kann.

Orsoy – DU-Walsum – OB-Holten

Orsoy erwähne ich hier nur der Zielorientierung wegen, denn tatsächlich endet die Linie am Walsumer Fähranleger der Rheinfähre Walsum-Orsoy. Mit dem Fähranlager ist Orsoy so quasi erreicht. Eine Weiterführung in den Ortskern von Orsoy hätte zur Folge, dass extra eine neue Rheinbrücke dort gebaut werden müsste - die ist dort aber sehr leicht baubar - aber auch die Durchfahrt durch den Limes Germanicus müsste verbreitert werden. Ich weiß nicht, ob das Amt für Denkmalpflege das genehmigt. Diese Linie hier ist eine neue Linie für Walsum, die auch ein wenig die bestehende Linie 905/906 überarbeitet. Sie soll eine sehr zügige Linie schaffen, die Walsum schnell an den Bahnhof Holten anbindet, aber auch die Rheinfähre Walsum-Orsoy schneller an Walsum und Oberhausen-Holten mit Bahnhof an die Rheinschiene (RE19 Arnhem - Emmerich - Wesel - Oberhausen - Duisburg - Düsseldorf und RE49 Wesel - Oberhausen - Essen - Wuppertal) anbietet. Außerdem entsteht entlang der Dr. Wilhelm-Roelen-Straße zwischen Rheinfähre und Römerstraße auch gerade der Logport VI, der so ebenfalls gut erschlossen werden könnte. Diese Linie umgeht vor allem den zeitraubenden Umweg vom Walsumer Rathaus über Vierlinden Franz-Lenze-Platz und Alt-Walsum, wo der Bus so oft hin- und her und einmal um diesen Block und einmal um jenen Block fährt, dass man zu Fuß schneller von der Waldstraße zur Rheinfähre unterwegs ist, als mit dem Bus, bzw. schneller vom Walsumer Rathaus zur Römerstraße gelaufen, als mit dem Bus gefahren ist. Die Endstelle an der Rheinfähre soll durch eine neuzuerrichtende Wendeschleife entstehen. Der bestehende Platz am Fähranleger ist nur 23,50 m breit und damit zu schmal für Linienbusse und schafft gleichzeitig auch das Wendeproblem für den Bus, weil sich dort oft Autos und Fahrradfahrer stauen, die auf die Fähre wollen und die Fähre erst einmal geräumt werden muss. Wenn in Oberhausen die Straßenbahnlinie 112 nach Schmachtendorf fahren sollte, kann diese hier vorgestellte Strecke gerne von der Linie 955 befahren werden, weil jene ihren Abschnitt Holten Bf - Schmachtendorf Heinrich-Böll-Gesamtschule zur Vermeidung von Parallelverkehren mit der Straßenbahnlinie 112 eingestellt werden müsste. Da kann man sie ja gut nach Walsum mit Superanschluss nach Orsoy umklappen.

Bergisch Gladbach: Verlängerung Linie 227 bis Steinacker

Terassenstadt und Steinacker sind nicht ausreichend an den Busverkehr angebunden. Durch eine Verlängerung der derzeit in Moitzfeld endenden Linie 227 könnte Abhilfe geschaffen werden.

Ausbau S-Bahn Stammstrecke Köln – Zweiter Bahnsteig Hansaring und Bypass West+Ost

Im Rahmen des Projekts Westspange soll wahrscheinlich ein zweiter Bahnsteig am Hansaring gebaut werden, hier ist aber noch vieles unklar.

Was auch noch nicht feststeht, was aber für den Betrieb sehr wichtig wäre: Ob es westlich vom Hansaring und östlich von Deutz jeweils eine zweigleisige Einfahrt geben wird (Bypass). Damit wäre es möglich, dass zwei Züge gleichzeitig einfahren könnten.

In Deutz wäre es relativ einfach: Hier ist genug Platz, und es gibt genau zwei zulaufende Strecken.

Am Hansaring wäre es aufwändiger: Hier gibt es zukünftig drei zulaufende Strecken und wenig Platz. Damit immer aus zwei Strecken gleichzeitig eingefahren werden kann - in jeglicher Kombination - muss die Strecke aus Ehrenfeld mittig eingefädelt werden zwischen den Strecken aus Nippes und Köln West. Das ganze würde ähnlich aussehen wie die Einfädelung der S9 zwischen Berlin Ostkreuz und Warschauer Straße: 

https://goo.gl/maps/51tPezrqmZCNU8fm7

Bloß im Unterschied zu Berlin nur auf einer Seite.

Im Betrieb würde es so funktionieren: Wenn jeweils ein Zug aus Nippes (südliches Gleis) und Köln West (nördliches Gleis) gleichzeitig ankommt, können beide direkt auf ihrem Gleis bis zum Bahnsteig parallel einfahren.

Wenn ein Zug aus Nippes kommt und einer aus Ehrenfeld, wird der aus Ehrenfeld auf das nördliche Gleis geleitet, und beide können parallel einfahren.

Wenn ein Zug aus Köln West kommt und einer aus Ehrenfeld , wird der aus Ehrenfeld auf das südliche Gleis geleitet und beide können parallel einfahren.

Dadurch würde die Kapazität maximiert, bei gleichzeitig erhöhter Pünktlichkeit. 30 Züge pro Stunde wären möglich, die werden in Zukunft auch dringend nötig sein, um möglichst viel Autoverkehr auf die Schiene zu verlagern.

 

Anordnung der Bahnsteige: Warum nicht übereinander?

Der bestehende Bahnsteig ist statisch darauf nicht vorbereitet und es gibt überhaupt keinen Platz, um Treppen durch den unteren Bahnsteig zum oberen zu führen.

Die Zugänge müssten also ganz weit an den Enden liegen, wodurch die Fußwege extrem lang werden würden. Wahrscheinlich müsste also erst der alte Bahnsteig abgerissen werden und dann zweistöckig neu gebaut werden. Dafür müsste aber die Bahnstrecke für mehrere Jahre gesperrt werden, das wäre nicht akzeptabel.

Beim Bau der S-Bahn Stammstrecke wurden schon einmal einige Häuser abgerissen, die Menschen wurden erfolgreich umgesiedelt (man hat für alle neue Wohnungen organisiert)

Und ganz wichtig zum Schluss: Über dem neuen Bahnsteig können neue Wohnungen gebaut werden. Bei 22,5m Traufhöhe (in der Innenstadt üblich) wären 3 Geschosse + ein Staffelgeschoss (2m zurück versetzt) möglich. Bei 28,5m Höhe wären schon 5 Geschosse + ein Staffelgeschoss möglich – genug um den gesamten Verlust auszugleichen. Am Clarenbachplatz wurde das jetzt erstmals in Köln realisiert (Dort wurde eine aktive Güterstrecke überbaut). In London ist das seit vielen Jahren üblich. Hier gäbe es auch eine große Chance das Areal durch Weltklasse Architektur aufzuwerten.

NBS/ABS OB-Osterfeld – E-Borbeck-Essen Hbf (Ausweichstrecke für die BME)

In  NRW gibt es die wichtige Bahnstrecke, die Bahnstrecke Duisburg-Essen-Dortmund der BME (Bergisch-Märkische-Eisenbahngesellschaft), Diese Bahnstrecke ist überlastet und bräuchte Unterstützung, um die Nachfrage wieder fassen zu können, da er schlage ich vor, das man die Nordstrecke zum kleinen Teil mitnutzt um die Strecke zu umgehen, der Vorteil wäre das man wichtige   (1) Herstellung der Zweigleisigkeit Die Zweigleisigkeit wäre auf diesem Abschnitt unerlässlich um den Betrieb für den Abschnitt Duisburg-Essen, da 4 Züge je Fahrtrichtung einfach zu viel auf Dauer (wäre aber für eine gewisse Zeit möglich)  sind für den eingleisigen Betrieb.   (2) Erneuerung des Bahnhofes Oberhausen-Osterfeld-Süd Der Bahnhof Osterfeld-Nord ist eine absolute Katastrophe und wird im Zuge des Streckenbaus erneuert um ihn ansprechender und attraktiver für Pendler zu machen, wie es Tramfreund94(OB-Osterfeld Süd Bf modernisieren | Linie Plus) mal in seinem Vorschlag vorgeschlagen hat. Diese Sanierung wäre empfehlenswert um auch die Barrierefreiheit zu garantieren.   (3)  Überwerfungsabzweig Aufgrund des Güterverkehrs ist Kreuzungsbetrieb mit dem Güterverkehr absolut nicht empfehlenswert, da der Güterbahnhof Osterfeld einer der wichtigsten Güterbahnhöfe für den Güterverkehr ist, da hier auch mehrere wichtige Bahnstrecken (Troidorf-Spelldorf,Hollandstrecke und die Hamm-Osterfelder Bahn) zusammentreffen und hier auch mehrere Güterzüge zusammengestellt werden. Man fädelt dann in die Bahnstrecke Essen-Bottrop ein um die Emscherbrücke mitnutzen zu können, damit Kosten gespart werden können   (4)  Drittes Gleis (Essen West -Essen -Borbeck) (Optional) Für den Fall das die Bahnstrecke Problem bekommt mit der Aufnahme der Züge, ist ein Drittes Gleis nicht unmöglich, da die Bahnstrecke schonmal für den Güterverkehr existiert hat und die einige Übergänge  über der Straße noch existieren Südlich  von Borbeck und diese muss man nur wieder verbinden, damit diese wieder nach Osterfeld fahren können. Man könnte auch denn S-Bahn verkehr eingleisig ablaufen lassen, da dieser nur im T30 die Strecke passiert. (5). Welche Züge sollen diese Route fahren? Regionalverkehr: Die RE42 und der RE2 wäre hier für Ideal, da diese dann einfach über das Gleis 7,8-10 in Richtung Gelsenkirchen fahren können. Der Bahnverkehr würde dann über Osterfeld fahren und damit dann über Oberhausen hbf in Richtung Düsseldorf und Krefeld fahren können. Die RB33 wird wieder nach Duisburg zurückgezogen um Verspätungen zu minimieren oder aber lässt sie die Zwischenhalte bedienen und erzeugt so einen T30 zwischen OB-Osterfeld und Duisburg HBF S-Bahn: Die S2 wird Richtung Duisburg verlängert und endet auch da am HBF (wieder) über die Strecke der BME, diese übernehmen die Halte der RB 33. Die S2 bindet dann Mülheim im T30 an Gelsenkirchen an.   (6) Welcher Zeitverlust wäre zu erwarten? Der Zeitverlust im im Schnell-RE-Verkehr würde nahe bei 0 (ungefähr 6-8 Minuten bei Anbindens von Borbeck und Osterfeld) sein, In der Verbindung von Gelsenkirchen und Mülheim Hbf wäre dies als marginal von 2-5 Minuten nicht großartig ins Gewicht fallen. (7) Weiteres über die ehemalige Güterumgehungsbahn wird dann in die Glückaufbahn eingefädelt um in den Bochumer Hbf einzufahren. ab dort wäre ein Ausbau möglich, bzw, eine Gleiserweiterung von und nach Dortmund

RE [236] Unterführung A2 zur Erschließung des NBG Hillersee

Für das in Bau befindliche Stadtentwicklungsgebiet ehem. Trabrennbahn/Hillersee liegt bis zum heutigen Tage noch kein Erschließungskonzept für den ÖPNV vor. Derzeit geht man davon aus, das das tangierende Linienbündel 236/237 sowie die SB20 für die Anwohner mehr als Attraktiv sind und keine nennenswerte Verbesserung erforderlich ist. Ich sehe das nicht so. Die Fußwege zu diesen Haltestellen sind von den meisten Wohneinheiten zu weit entfernt. Insbesondere da dieses Baugebiet als "Autoarm" geplant und beworben wurde, finde ich es fraglich, dass der Zugang zu schnellem ÖPNV genau so oder weiter entfernt liegt als die Quartiersparkhäuser in denen die Anwohner im Idealfall ihre Fahrzeuge parken. Ein möglicher Zeitvorteil  geht hierdurch verloren und das Auto bleibt genau so attraktiv wie vorher. Darüber hinaus befinden sich die oben bereits erwähnten Buslinien in der HVZ an ihrer Kapazitätsobergrenze. Insbesondere die SB20 ist ein Nadelöhr im Verkehrsnetz Recklinghausens. Ich schlage daher vor, die Linie 236 mittels eigener Trasse über das Wohngebiet Hillersee zu legen. Hierdurch verkürzen sich die Fußwege zu den Haltestellen erheblich. Südlich des Neubaugebietes wird eine Fahrradunterführung, die ohnehin bald Saniert werden müsste, ausgebaut das auch Busse diese nutzen können. Anschließend führt die Linie via Bergknappenstraße in Richtung Königsbank und erschließt bisher mit ÖV unterversorgtes Gebiet. AB Königsbank folgt die Linie ihrem ursprünglichen Linienweg bis Alte Grenzstraße. In diesem Zuge ist eine Verlängerung bis Herne realisierbar, wie sie hier auch mehrfach vorgeschlagen wurde. Die Linie 236 s0llte anschließend eigenständig im 20'er Takt verkehren. Die Linie 237 wird auf einen 30'er Takt verdichtet oder verkehrt, sofern die geplante SB-Verbindung von RE Hbf nach Castrop Hbf via Blitzkuhlenstraße realisiert wird, weiter im 60'er Takt. Die eingezeichnete Trasse westlich um den Hillersee herum ist eine alternative welche ein höheres Erschließungspotential hat, aber die Fahrtzeit erhöht.

Bielefeld: Linie 3 zur Radrennbahn

Dieser Vorschlag bezieht sich auf drei ähnliche, welche unten verlinkt sind. In dieser Form ist der Vorschlag jedoch neu, oder ich habe einen bereits vorhandenen übersehen. Mein Vorschlag grenzt sich von den anderen ab, da sich mein Vorschlag mit der Linie 3 befasst und die Strecken, anders als bei den anderen, an der Radrennbahn endet. https://linieplus.de/proposal/bielefeld-linie-5-von-heepen-ins-zentrum-mehrere-varianten/ https://linieplus.de/proposal/bi-stadtbahn-nach-heepen/ https://linieplus.de/proposal/stadtbahn-bielefeld-verlaengerung-linie-2-und-4-nach-heppeholz/ Die Linie 3 der Bielefelder Stadtbahn endet seit dem 1. August diesen Jahres an der provisorisch anmutenden Haltestelle "Dürkopp Tor 6". Mein Vorschlag sieht vor diese Linie Richtung Heepen zu verlängern. Da ich mir noch nicht sicher bin wie die Streckenführung durch Heepen aussehen soll, schlage ich vor die Linie vorläufig bis zur Radrennbahn zu führen. Die Trasse soll hinter der Haltestelle Dürkopp Tor 6 auf die Teutoburger Straße einbiegen und kurz darauf ach wieder zweigleisig werden. Darauf biegt die Trasse gen Osten in die Heeper Straße ein. Gehalten werden soll an den Haltestellen "Ravensberger Park", "Carl-Severing Schulen", "Ostbahnhof" (Übergang zum (RB74 "Senne-Bahn"), "Lohbreite", "Hudeweg" und letztendlich an der Radrennbahn. Alle Haltestellen, ausgenommen der Haltestelle "Radrennbahn", befinden sich in Straßenmittellage mit Mittelbahnsteig. Die Station "Radrennbahn" soll abseits der Heeper Straße entstehen. Diese soll auch zweigleisig gebaut werden, um eine überschlagende Wende zu ermöglichen. Eine Erweiterung nach Heepen ist möglich, jedoch (von mir) aktuell nicht angedacht, da der Streckenverlauf in Heepen noch nicht eindeutig ist. Was haltet ihr von meinem Vorschlag?

Köln – Metrobus Tangentiale 2 [Universitätsstraße – Zoobrücke – Kalk]

Ersetzt im Abschnitt Bernkasteler Straße <> Universität die Linien 130/134, die eine neue Linienführung erhalten.

Auf der Inneren Kanalstraße werden bisher schlecht angebundene Gebiete mit 6 neuen Haltestellen erschlossen.

Die Haltestelle Siebengebirgsallee wird durch die Haltestellen Nonnenstrombergstraße und S-Bahnhof Köln Klettenberg ersetzt.

Die Linie schafft außerdem eine Direktverbindung zwischen Sülz, Ehrenfeld, Nippes und Kalk.

 

Takt: Zur Hauptverkehrszeit durchgehend alle 10 Minuten. Zur Schwachverkehrszeit im Abschnitt Lentpark - Kalk nur alle 20 Minuten

Köln – Neue Linienführung Buslinien 130/134 über Parkstadt Süd

Neue Linienführung der Linien 130/134 nördlich des Bayenthalgürtels über Schönhauser Straße, Parkstadt Süd und Weißhausstraße - Die Endhaltestelle Universität bleibt unverändert. Dabei entstehen 4 völlig neue Haltestellen: S-Bahnhof Weißhausstraße (Dieser Haltepunkt ist geplant, hier werden in Zukunft die Linien S15 & S17 halten), Vorgebirgspark, Parkstadt Süd und Gustav-Heinemann-Ufer. An 5 weiteren Haltestellen werden zusätzliche Bussteige benötigt (Weißhausstraße, Marktstraße, Koblenzer Straße, Schönhauser Straße, Bayenthalgürtel). Der bisherige Linienweg über den Gürtel wird zukünftig von der verlängerten Linie 13 bedient werden. Als Vorlaufbetrieb könnte dort ein hochwertiger Metrobus pendeln. Der Abschnitt auf der Berrenrather Straße würde stattdessen von [dieser neuen Linie] bedient.

Köln – Verlegung Buslinie 153

Ab Vingst würde die Linie nach Ostheim fahren (oder alternativ nach Neubrück) und nicht wie jetzt nach Mülheim.

Der nicht mehr bediente nördliche Abschnitt ab Vingst würde durch diese Buslinie ersetzt.

Köln – Metrobus Tangentiale [Rodenkirchen – Poll – Vingst – Höhenberg – Mülheim – Stammheim]

Neue tangentiale Verbindung, die viele Strecken deutlich schneller machen würde. Im Abschnitt Stammheim - Vingst ersetzt sie die Linie 153, die dann stattdessen nach Ostheim fahren würde.

Neue Haltestellen sind benannt.

Keilbahnhof Löhne-Ort

Löhne hat einen Stadtteil namens Löhne-Ort. Zwar verfügt Löhne über einen recht zentralen Bahnhof in der Innenstadt, jedoch liegt der recht weit von Löhne-Ort entfernt. Löhne-Ort liegt gleich an zwei Bahnstrecken. Deswegen kann gleich an beiden Strecken ein Bahnhof entstehen. Diesen schlage ich hier als Keilbahnhof vor. Dessen Ausgänge liegen an der Osnabrücker Bahn mit der Haltestelle "Löhne Ort" und an der Kölner Bahn. Dabei habe ich die Bahnsteige an der Kölner Bahn so gelegt, dass sie als Seitenbahnsteige ausgeführt werden können. Die Linien RE70, RE78 und RB77 sollen dort halten.
Neuen Namen setzen

 

Vorschlag in die Karte einpassen

Vollbildansicht Vollbildansicht schließen

Uicons by Flaticon



NEUESTE KOMMENTARE