Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!RB: Lübbecke – Preußisch Oldendorf – Bad Essen – Osnabrück – Lengerich – Ibbenbüren
Der Grundgedanke ist das die Kleinstädte wie Preußisch Oldendorf, Bad Essen, und Tecklenburg wieder eine Direktanbindung nach Osnabrück haben können. Von diesen Vorschlag gab es schon mal einen ähnlichen. Der aber von Ibbenbüren direkt nach Osnabrück und nur bis Bad Essen führt. Ich habe sie ab Bad Essen noch über die ehemalige Bahnstrecke über Preußisch-Oldendorf nach Lübbecke verlängert um auch Lübbecke eine Möglichkeit zu haben um direkt nach Osnabrück zu kommen. Der Bahnhof Belm könnte dann mehr in der Mitte des Ortes verlegt werden. Dann käme der neue Bahnhof Osnabrück - Widukindland um auch von dort gut zum HBF zu kommen.
Ab den HBF würde die Linie dann in Richtung Lengerich fahren. Dort könnte dann die Schwierigkeit bestehen, da es sicher dort runter geht. Habe ich dort eine Tunnelrampe gedacht die ein mehlig von der Strecke ins Tal runter führt und auf die untere Strecke wieder hoch kommt. Die Sache kann bestimmt unmöglich sein. Aber Plan B wäre, das sie dann am Bahnhof Lengerich rangiert. Dann würde sie über Lengerich Stadt und Tecklenburg nach Ibbenbüren verkehren. Die Linie könnte dann Stündlich von Lübbecke nach Ibbenbüren verkehren.
Der grobe Linienverlauf:
LÜBBECKE - Preußisch Oldendorf - Bad Essen - Ostercappeln - Belm - Osnabrück - Lengerich - Tecklenburg - IBBENBÜREN
Bochum Hbf – BO-Königsallee – Hattingen
Beim Ideen-Melder Ennepe-Ruhr-Kreis habe ich das schon vorgeschlagen. Hier wollte ich den Vorschlag ergänzen. Er kann als große Schwesterlinie für Ulrichs Straßenbahnvorschlag nach Bochum-Stiepel angesehen werden. Sie soll Ulrichs Linie bis zur Haarstraße folgen, und dann nach Hattingen fahren. Ich bleibe auf der Königsallee komplett.
Aufgrund der Tunnelanlagen ist es heute erforderlich den Beginn des Südastes an der Haltestelle Bergmannsheil anzuordnen, da dieses die erste oberirdische Haltestelle ist. Hinter ihr kann in die Hunscheidtstraße abgebogen und über den Waldring die Königsallee erreicht werden.
Die Königsallee bietet sich durch ihre Breite geradezu für eine Straßenbahn an. Einst gab es sogar eine Straßenbahnstrecke nach Wiemelhausen über die Königsallee.
EN: 556 über Gevelsberg Westbahnhof
Der Westbahnhof von Gevelsberg ist im Gegensatz zum Hauptbahnhof Bahnhof (aus EBO-Sicht) und Bahnknotenpunkt, zumindest historisch. Wenn man die Elschetalbahn reaktivieren würde, wäre er außerdem deren Halt auf Gevelsberger Stadtgebiet.
Das Dumme ist aber, dass der Westbahnhof überhaupt nicht mit dem städtischen ÖPNV verknüpft ist. Wie soll man denn dann von der Elbschetalbahn in die Innenstadt von Gevelsberg kommen? Deswegen möchte ich vorschlage, die nahe dem Westbahnhof verkehrende Linie 556 über den Westbahnhof Gevelsberg umleiten.
BO-Ruhr-Uni – Witten – Herdecke – HA-Vorhalle Bf
Schnellbus Bochum-Ruhr Universität - Witten - Herdecke
Ich möchte einen Schnellbus von der Ruhr-Uni Bochum über Witten nach Herdecke vorschlagen. Die heutige Verbindung heißt Buslinie 376 und hat einen nicht gerade hübschen Fahrplan und fährt oft ausbremsende Mäander. Der Schnellbus soll mindestens im Stundentakt fahren, zwischen Witten Hbf und Ruhr-Uni besser im 30-Minuten- oder 20-Minuten-Takt, um von den Zügen am Wittener Hauptbahnhof stets kurze Übergangs- und Gesamtreisezeiten zur Uni Bochum zu bieten. Oft fahren da ja die Züge zusammen alle 30 Minuten, wie etwa RE16 und RB40 oder auch RB40 und S5 und da braucht es dann alle 30 Minuten Anschluss zwischen Schnellbus und Zug. Immerhin kann so ein sehr schneller Schnellbus dann auch konkurrenzfähig gegenüber dem Weg über Bochum Hbf sein und das ist sehr hilfreich, da die U35 gerne zwischen Bochum Hbf und Ruhr-Uni wegen Überfüllung geschlossen ist.
Wenn die U35 von Bochum-Hustadt nach Witten-Zentrum verlängert wird, dann wird der Schnellbus nur auf dem Abschnitt Witten Hbf - Herdecke verkehren.
So kann Herdecke viel besser an die größte Stadt im Ennepe-Ruhr-Kreis angeschlossen werden und auch sehr gut an Bochum.
Von Herdecke aus erreicht sie auch den Bahnhof Hagen-Vorhalle. Dort kann sie dann ebenfalls die Nahverkehrszüge erreichen.
EN/MK: SB37 – Ennepetal – Schalksmühle
Ich habe schon eine Schnellbusanbindung für Breckerfeld in Form eines Schnellbus Hagen - Breckerfeld - Halver vorgeschlagen. Nun möchte ich eine zweite Anbindung Breckerfelds an den Schnellbusverkehr. Dafür möchte ich einen der beiden Schnellbusse vom ZOB Ennepetal verlängern. Die Wahl fällt dabei auf den SB37. Diesen ziehe ich dem SB38 vor, da er die Kreisstadt Schwelm und mit ihr die Züge nach Wuppertal erreicht, aber auch über Hattingen nach Bochum fährt.
Der SB37 soll von Ennepetal ZOB über Voerde nach Breckerfeld weiterfahren und dann weiter nach Dahlerbrück im benachbarten Schalksmühle, wo er am Bahnhof Dahlerbrück Anschluss an die RB52 nach Lüdenscheid hat. Eigentlich reicht dieser Bahnhof als Endpunkt, doch da nirgendwo in seiner Nähe eine Buswendemöglichkeit liegt, führe ich den SB37 weiter bis Schalksmühle Bahnhof. Dort kann er wenden und terminieren.
D/Kr: U70 beschleunigen
Zwischen Krefeld und Düsseldorf verkehren derzeit die Linien U70 (nur HVZ), U76 und RE10. Die U70 braucht für die Strecke 40 Minuten, die U76 braucht 45 Minuten und der RE10 schafft die Strecke in 29 Minuten.
Da der RE10 insbesondere in der HVZ aus allen Nähten platzt, muss diese Linie dringend entlastet werden, was aufgrund der starken Auslastung der Eisenbahnstrecken rund um Düsseldorf nahezu unmöglich ist. Um diese Entlastung zu erreichen, schlage ich vor die U70 zu beschleunigen.
Das größte Problem an dieser Expresslinie ist leider die BoStrab: Da an Haltepunkten nur mit maximal 40km/h durchgefahren werden darf, muss ständig beschleunigt und wieder abgebremst werden. Aus diesem Grund kann auch keine hohe Höchstgeschwindigkeit ausgefahren werden, weshalb man sich für lediglich 80km/h schnelle Stadtbahnwagen entschied.
Ich schlage vor, die Strecke zwischen Krefeld-Dießem und Düsseldorf-Lörick zu einer EBO-Strecke umzuwandeln, damit an den Bahnsteigen schneller als 40km/h vorbeigefahren werden darf. Zudem soll die U70 künftig an ein paar Haltestellen durchfahren, konkret handelt es sich um Büderich und Bovert.
Die neuen Fahrzeuge sollen mindestens 120km/h schnell fahren können, 140km/h wäre eher besser, da die Stationsabstände ja durchaus recht weit sind. Die Anschaffung neuer Fahrzeuge ist für die Rheinbahn ohnehin erforderlich, da ja die Takte auf wichtigen Linien vom T10 auf einen T7,5 verdichtet werden sollen.
Bei den schnelleren Stadtbahnwagen kann man sich ja mit der KVB zusammentun und einen Mengenrabatt heraushandeln. Durch die deutliche Beschleunigung wird die Fahrtzeit spürbar sinken und die U70 somit attraktiver werden. Dadurch lässt sich wohl auch ein ganztägiger Betrieb rechtfertigen. Die U70 würde somit ganztägig im T20 fahren, dieser Takt würde durch die ebenfalls im T20 fahrende, überall haltende U76 verdichtet werden.
S17 Euskirchen- Remscheid Lennep bzw. Wuppertal
Das Ausfüllen der Haltestellen auf der karte also hier sind diese aufgelistet:
RS-Lennep
Engelsburg
Bergisch Born
Wermelskirchen
Tente
Hilgen
Burscheid
Blechen
Altenberg
Odenthal
Odenthal Süd
Voswinkel
Hebborn
Bergisch Gladbach
Dückterrath
Köln Dellbrück
Köln Hofweide
Köln Mülheim
Köln Buchforst
Köln Deutz
Köln HBF
Köln Hansring
Köln Nord
Köln Süd
Köln Zollstock (neuer Bahnhof)
Hührt Kalscheuren
Kierberg
Heide
Liblar
Weilerwist
Gr0ß vernich
Hausweiler
Euskirchen Nord
Euskirchen HBF
Die Strecke Zwischen Remscheid und Bergisch Gladbach Existiert nicht, jedoch würden die Einwohner diese Strecke nutzen, da es nach Köln geht. In die andere Richtung kann man auch über Wuppertal aus nach Düsseldorf oder nach Hagen führen, man kann dafür die Strecke derS7 von Wuppertal bis RS-Lennep elektrisieren. Richtung Euskirchen habe ich keine ahnung ob es elektrisiert ist, ansonsten kann man ja Diesel Züge einsetzen. Das Eingekreiste SBahn Logo ist die Müngstener Brücke, welche nicht elektrisiert werden kann. Nach Wuppertal kann man ohne Probleme elektrisieren
City-Tunnel für die S-Bahn in Essen
Grund:
Als Zehngrößte Stadt in Deutschland sollte man eine gut ausgebaute S-Bahn haben. In Essen ist dass eher weniger der Fall. Die Verbindungen ins Umland sind zwar ziemlich gut, aber die innerstädtischen Verbindungen lassen noch sehr zu wünschen übrig. So gibt es in Innenstadtnähe nur 3 S-Bahnhöfe (West, Hbf. und Süd) wobei man nicht mal umsteigefrei von West nach Süd kommt.
Streckenverlauf:
Der Tunnel beginnt hinter dem S-Bahnhof Essen-West und zweigt erstmal nach Norden ab, am Industriestandort thyssenkrupp entlang zum Verkehrsknoten Berliner Platz, von dort aus weiter in Richtung Markt hinter dem die Kurzversion (gestrichelte Linie) schon wieder auf die reguläre Strecke trifft. Die längere und effizientere, aber auch teurere Version führt unter dem Hbf. durch zum Südostviertel und zum Turmbahnhof Richard-Wagner-Straße (Wo sich die S6 trennt) und weiter noch über Schinklerstraße und Wasserturm zum Storpplatz, wo sich die Strecke erneut aufteilt und zu den Ursprungsstrecken zurückkehrt
Linien&Takt
S1 T15 (T30)
S2 T30 - Verlängerung bis Essen-West
S3 T30
S6 T20 - Verlängerung bis Essen-West
S9 T30
Insgesamt ca. 4,5-Minuten-Takt (13 Bahnen pro Stunde und Richtung)
DU: Walsumer Ortsbus
DU: 905: Walsum – Wehofen – Marxloh
DU: 906: Walsum – Schwan – Marxloh
Die Ringlinie 905/906 ist mit ihren zeitraubenden Umwegen eine Katastrophe für Leute, die schnell ans Ziel kommen. Ich möchte sie doch ganz gerne aufteilen. Bereits den Abschnitt Holten - Walsum habe ich in eine Linie zur Rheinfähre gepackt. Nun möchte ich mit den Abschnitt Römerberg - Marxloh vorknöpfen. Die Buslinie soll von der Haltestelle "Römerstraße" direkt zum Walsumer Rathaus und dann weiter nach Vierlinden geführt werden, statt den bestehenden Weg über Alt-Walsum fahren. Endpunkt wäre in Vierlinden am Franz-Lenze-Platz. Diese Linie bringt dem südwestlichen Walsum direkte Verbindungen in die beiden Walsumer Ortszentren Walsum Rathaus und Vierlinden Franz-Lenze-Platz, die auf zeitreisende Umwege über Alt-Walsum und Overbruch verzichten. Die gestrichelte Streckenführung in Overbruch wird gewählt, falls nicht zusätzlich der Walsumer Ortstbus realisiert wird.
An der Endstelle "Alt-Walsum Hauerstraße" fährt sie als Linie 905 nach Wehofen weiter.
OB-Holten: 2 Halte- stellen in der Burgstr
Orsoy – DU-Walsum – OB-Holten
Ausbau S-Bahn Stammstrecke Köln – Zweiter Bahnsteig Hansaring und Bypass West+Ost
Im Rahmen des Projekts Westspange soll wahrscheinlich ein zweiter Bahnsteig am Hansaring gebaut werden, hier ist aber noch vieles unklar.
Was auch noch nicht feststeht, was aber für den Betrieb sehr wichtig wäre: Ob es westlich vom Hansaring und östlich von Deutz jeweils eine zweigleisige Einfahrt geben wird (Bypass). Damit wäre es möglich, dass zwei Züge gleichzeitig einfahren könnten.
In Deutz wäre es relativ einfach: Hier ist genug Platz, und es gibt genau zwei zulaufende Strecken.
Am Hansaring wäre es aufwändiger: Hier gibt es zukünftig drei zulaufende Strecken und wenig Platz. Damit immer aus zwei Strecken gleichzeitig eingefahren werden kann - in jeglicher Kombination - muss die Strecke aus Ehrenfeld mittig eingefädelt werden zwischen den Strecken aus Nippes und Köln West. Das ganze würde ähnlich aussehen wie die Einfädelung der S9 zwischen Berlin Ostkreuz und Warschauer Straße:
https://goo.gl/maps/51tPezrqmZCNU8fm7
Bloß im Unterschied zu Berlin nur auf einer Seite.
Im Betrieb würde es so funktionieren: Wenn jeweils ein Zug aus Nippes (südliches Gleis) und Köln West (nördliches Gleis) gleichzeitig ankommt, können beide direkt auf ihrem Gleis bis zum Bahnsteig parallel einfahren.
Wenn ein Zug aus Nippes kommt und einer aus Ehrenfeld, wird der aus Ehrenfeld auf das nördliche Gleis geleitet, und beide können parallel einfahren.
Wenn ein Zug aus Köln West kommt und einer aus Ehrenfeld , wird der aus Ehrenfeld auf das südliche Gleis geleitet und beide können parallel einfahren.
Dadurch würde die Kapazität maximiert, bei gleichzeitig erhöhter Pünktlichkeit. 30 Züge pro Stunde wären möglich, die werden in Zukunft auch dringend nötig sein, um möglichst viel Autoverkehr auf die Schiene zu verlagern.
Anordnung der Bahnsteige: Warum nicht übereinander?
Der bestehende Bahnsteig ist statisch darauf nicht vorbereitet und es gibt überhaupt keinen Platz, um Treppen durch den unteren Bahnsteig zum oberen zu führen.
Die Zugänge müssten also ganz weit an den Enden liegen, wodurch die Fußwege extrem lang werden würden. Wahrscheinlich müsste also erst der alte Bahnsteig abgerissen werden und dann zweistöckig neu gebaut werden. Dafür müsste aber die Bahnstrecke für mehrere Jahre gesperrt werden, das wäre nicht akzeptabel.
Beim Bau der S-Bahn Stammstrecke wurden schon einmal einige Häuser abgerissen, die Menschen wurden erfolgreich umgesiedelt (man hat für alle neue Wohnungen organisiert)
Und ganz wichtig zum Schluss: Über dem neuen Bahnsteig können neue Wohnungen gebaut werden. Bei 22,5m Traufhöhe (in der Innenstadt üblich) wären 3 Geschosse + ein Staffelgeschoss (2m zurück versetzt) möglich. Bei 28,5m Höhe wären schon 5 Geschosse + ein Staffelgeschoss möglich – genug um den gesamten Verlust auszugleichen. Am Clarenbachplatz wurde das jetzt erstmals in Köln realisiert (Dort wurde eine aktive Güterstrecke überbaut). In London ist das seit vielen Jahren üblich. Hier gäbe es auch eine große Chance das Areal durch Weltklasse Architektur aufzuwerten.
NBS/ABS OB-Osterfeld – E-Borbeck-Essen Hbf (Ausweichstrecke für die BME)
RE [236] Unterführung A2 zur Erschließung des NBG Hillersee
Bielefeld: Linie 3 zur Radrennbahn
Köln – Metrobus Tangentiale 2 [Universitätsstraße – Zoobrücke – Kalk]
Ersetzt im Abschnitt Bernkasteler Straße <> Universität die Linien 130/134, die eine neue Linienführung erhalten.
Auf der Inneren Kanalstraße werden bisher schlecht angebundene Gebiete mit 6 neuen Haltestellen erschlossen.
Die Haltestelle Siebengebirgsallee wird durch die Haltestellen Nonnenstrombergstraße und S-Bahnhof Köln Klettenberg ersetzt.
Die Linie schafft außerdem eine Direktverbindung zwischen Sülz, Ehrenfeld, Nippes und Kalk.
Takt: Zur Hauptverkehrszeit durchgehend alle 10 Minuten. Zur Schwachverkehrszeit im Abschnitt Lentpark - Kalk nur alle 20 Minuten
Köln – Neue Linienführung Buslinien 130/134 über Parkstadt Süd
Köln – Verlegung Buslinie 153
Ab Vingst würde die Linie nach Ostheim fahren (oder alternativ nach Neubrück) und nicht wie jetzt nach Mülheim.
Der nicht mehr bediente nördliche Abschnitt ab Vingst würde durch diese Buslinie ersetzt.
Köln – Metrobus Tangentiale [Rodenkirchen – Poll – Vingst – Höhenberg – Mülheim – Stammheim]
Neue tangentiale Verbindung, die viele Strecken deutlich schneller machen würde. Im Abschnitt Stammheim - Vingst ersetzt sie die Linie 153, die dann stattdessen nach Ostheim fahren würde.
Neue Haltestellen sind benannt.
Keilbahnhof Löhne-Ort
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