Linien- und Streckenvorschläge

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Stadtbahn Münster: Linie 7 zum Kriegerweg

Die Stadtbahnlinie 7 soll zum Kiefernweg ersetzt die Radial-Buslinie 7 vom Hauptbahnhof zum Kriegerweg, weil diese auf dem längsten Teil ihres Linienwegs parallel zur Stadtbahnlinie 6 in die Aaseestadt verkehrt. Im Gegensatz zur Stadtbahnlinie 6 in die Aaseestadt bleibt die Linie aber auf der Weseler Straße. Zum Kriegerweg nimmt meine Stadtbahnlinie einen kleinen Schlenker über den P+R-Platz Weseler Straße, da dieser ja dazu dient Menschen aus ihrem Pkw herauszuholen und dann mit Bus oder Bahn weiter in die Innenstadt zu bringen. Es wäre also unsinnig die Stadtbahn an diesem vorbei zu führen. Die Weseler Straße soll mittels eines Bahnübergangs gequert werden, an dem die Stadtbahn dank Signal und Kfz-Verkehr-bremsender Schranke Vorfahrtberechtigt ist. Sie verlässt den Stammstreckentunnel am Ludgerieplatz und verläuft wie die heutigen Buslininie 7 zum Kriegerweg. Die Stadtbahnlinie 7 teilt sich bis zur IHK den Linienweg mit der Linie 3 und hat am Düesbergpark eine Verknüpfung mit dem SPNV am gleichnamigen DB-Halt. Die Linie 7 kann aber auch wie die Linie 6 über die Weseler Straße bis zum Land- und Amtsgericht fahren, dann ist es jedoch nicht möglich, die Linie 7 wie vorgesehen nach Kinderhaus zu führen. In diesem Falle fährt die Linie 7 radial vom Hauptbahnhof nach Kinderhaus und die Linie 3 fährt vom Hauptbahnhof über Land- und Amtsgericht auf die Weseler Straße und folgt dieser zum Kriegerweg. Bauen sollte man die Verbindung Antoniuskirche - Ludgeriplatz aber trotzdem, da sie eine betriebliche Verbindung zur Linie 1 schafft.

Stadtbahn Münster: Linie 7 (bzw. 3) nach Kinderhaus

Die Stadtbahnlinie 7 soll Kinderhaus erschließen. Der Stadtteil Kinderhaus hat laut Wikipedia 15628 Einwohner, womit er groß genug sein dürfte, um den Stadtbahnanschluss zu rechtfertigen. Die Linie 7 verlässt den Stammstreckentunnel am Neutor und verläuft wie die heutigen Buslininien 15 und 16 nach Kinderhaus. Im Gesamtkonzept Münster habe ich für die Stadtbahnlinie 3 einen Westast vorgeschlagen, den auch die Linie 1 gut fahren könnte, nämlich Tunnelportal Schlossplatz - Coesfelder Kreuz über den Gesundheitscampus. Sollte die Linie 1 diesen Abschnitt anstelle der Linie 3 bedienen, dann fährt die Linie 3 anstelle der Linie 7 nach Kinderhaus. Die Linie 7 fährt dann nur radial Hauptbahnhof - Kriegerweg.

S-Bahn Ostwestfalen-Lippe: Minden – Bielefeld – Gütersloh – Hamm

Hiermit schlage ich eine S-Bahn der S-Bahn OWL vor. Sie verkehrt zwischen Minden und Hamm. Die gesamte Strecke würde im Halbstundentakt bedient.   Die S-Bahn würde folgende Linien ersetzen:
  • RB 69 Münster - Bielefeld: Strecke Hamm - Bielefeld ist integriert; Strecke Münster - Hamm wird im Rahmen einer neuen Regionalbahn oder S-Bahn bedient
  • RE 78 Bielefeld - Nienburg (Weser): Bielefeld - Minden ist integriert; Minden - Nienburg (Weser) braucht noch einen Ersatz
Die RE 6 und 70 verkehren weiterhin. Es entfallen jedoch einige Zwischenhalte.

ABS/NBS Coburg-Bamberg

Dieser Vorschlag stellt eine Weiterführung von diesem Vorschlag mit einer Kombination aus einer 20km langen Neubaustrecke und 22km Ausbaustrecke (Coburg-Coburg Süd, Abzw. Ebensfeld Nord-Bamberg) dar. Dabei werden die Oberzentren Coburg und Bamberg in Oberfranken verbunden. Die Bestandsstrecken sollten zwischen Coburg und Coburg Süd sowie Ebensfeld und Bamberg werden dreigleisig für 200km/h ausgebaut. Die Neubaustrecke ist zweigleisig und mit 250 (theoretisch 300)km/h sowie einer maximalen Neigung von ca. 1,5% befahrbar. Zwischen Coburg Süd und Abzweig Niederfüllbach ist sie ebenfalls dreigleisig, weil die alte Bestandsstrecke ersetzt wird. Die Fahrtzeit lässt sich auf ca. 20min verkürzen. Bauwerke der Neubaustrecke (9km Tunnel, 0,5km Brücken): Abzweig Niederfüllbach (zur Strecke Lichtenfels-Coburg) Itzgrund-Talbrücke (0,5km) Tunnel Meschenbach (0,7km) Tunnel Untersiemau (0,7km) Tunnel Kulch (3,2km) Tunnel Eierberge (3,5km) Tunnel Nedensdorf (0,4km)

Ludwigshafen | Verlängerung RNV SL 7 (Variante C) nach Edigheim – Frankenthal

Ludwigshafen am Rhein ist mit 165.000 EW die zweitgrößte Stadt in Rheinland-Pfalz. Die BASF sorgt tagtäglich für Massen an Pendlern. Leider hat man in der Nachkriegszeit auf die damals topmoderne und heiße, autofreundlliche Stadt gesetzt – zu Lasten der Stadtbahn. Die verschwand nämlich unter die Erde – aber auch nur zur hälfte. Hinzukommt die Randlage des Hbf inklusive schlechter Stadtbahnanbindung. Weiter hat man wenig bis gar nicht in den Ausbau investiert – obwohl dieser dringend nötig ist. Busse wickeln in den Stadtteilen Pfingstweide, Melm, Edigheim, Oppau Nord, Gartenstadt und Maudach, sowie den angrenzenden Ortschaften Mutterstadt, Neuhofen und Altrip den ÖPNV ab. Eine Fehlentwicklung, denn diese Busse stehen, besonders zu HVZ, sehr gerne im Stau. Daher ein paar Überlegungen zur Expansion des Stadtbahnnetzes.

  1. Verlängerung SL 6 Neuhofen
  2. Verlängerung SL 6 Gartenstadt Süd – Maudach – Mutterstadt
  3. Verlängerung SL 7 Oppau – Ostring – Edigheim/Oppau West
  4. Verlängerung SL 7 Oppau – Edigheim – Pfingstweide
  5. Verlängerung SL 7 Oppau - Edigheim -Pfingstweide Süd - Frankenthal
  6. Neue Linie nach LU Gartenstadt
  7. Neue Linie nach Notwende/Melm ü. Friesenheim

Meine Variante B für eine Verlängerung der SL 7 ab Oppau.

Hier eine Variante für die Erschließung der Pfingstweide.

Vorteile:

  • überwiegend eigener Gleiskörper
  • Anbindung des Stadtteils Edigheim ins Stadtbahnnetz
  • Anbindung von Oppau/Edigheim/Pfingstweide an Frankenthl Bahnhof
  • Einsparen von min. 4 Buslinien

Nachteile:

  • Teilweise Umfahrung von Edigheim, da Ortskern sehr eng
  • Oppau West nicht angebunden
  • In Frankenthal größtenteils ohne eigenen Gleißkörper

Ludwigshafen | Verlängerung RNV SL 7 (Variante B) nach Pfingstweide

Ludwigshafen am Rhein ist mit 165.000 EW die zweitgrößte Stadt in Rheinland-Pfalz. Die BASF sorgt tagtäglich für Massen an Pendlern. Leider hat man in der Nachkriegszeit auf die damals topmoderne und heiße, autofreundlliche Stadt gesetzt – zu Lasten der Stadtbahn. Die verschwand nämlich unter die Erde – aber auch nur zur hälfte. Hinzukommt die Randlage des Hbf inklusive schlechter Stadtbahnanbindung. Weiter hat man wenig bis gar nicht in den Ausbau investiert – obwohl dieser dringend nötig ist. Busse wickeln in den Stadtteilen Pfingstweide, Melm, Edigheim, Oppau Nord, Gartenstadt und Maudach, sowie den angrenzenden Ortschaften Mutterstadt, Neuhofen und Altrip den ÖPNV ab. Eine Fehlentwicklung, denn diese Busse stehen, besonders zu HVZ, sehr gerne im Stau. Daher ein paar Überlegungen zur Expansion des Stadtbahnnetzes.

  1. Verlängerung SL 6 Neuhofen
  2. Verlängerung SL 6 Gartenstadt Süd – Maudach – Mutterstadt
  3. Verlängerung SL 7 Oppau – Ostring – Edigheim/Oppau West
  4. Verlängerung SL 7 Oppau – Edigheim – Pfingstweide
  5. Verlängerung SL 7 Oppau – Edigheim -Pfingstweide Süd – Frankenthal
  6. Neue Linie nach LU Gartenstadt
  7. Neue Linie nach Notwende/Melm ü. Friesenheim
Meine Variante B für eine Verlängerung der SL 7 ab Oppau. Hier eine Variante für die Erschließung der Pfingstweide. Vorteile:
  • überwiegend eigener Gleiskörper
  • Anbindung der Stadtteile Edigheim und Pfingstweide ins Stadtbahnnetz
  • Einsparen von min. 4 Buslinien
Nachteile:
  • Teilweise Umfahrung von Edigheim, da Ortskern sehr eng
  • Oppau West nicht angebunden

Ludwigshafen | Verlängerung RNV SL 7 (Variante A) nach Edigheim/Oppau West

Ludwigshafen am Rhein ist mit 165.000 EW die zweitgrößte Stadt in Rheinland-Pfalz. Die BASF sorgt tagtäglich für Massen an Pendlern. Leider hat man in der Nachkriegszeit auf die damals topmoderne und heiße, autofreundlliche Stadt gesetzt – zu Lasten der Stadtbahn. Die verschwand nämlich unter die Erde – aber auch nur zur hälfte. Hinzukommt die Randlage des Hbf inklusive schlechter Stadtbahnanbindung. Weiter hat man wenig bis gar nicht in den Ausbau investiert – obwohl dieser dringend nötig ist. Busse wickeln in den Stadtteilen Pfingstweide, Melm, Edigheim, Oppau Nord, Gartenstadt und Maudach, sowie den angrenzenden Ortschaften Mutterstadt, Neuhofen und Altrip den ÖPNV ab. Eine Fehlentwicklung, denn diese Busse stehen, besonders zu HVZ, sehr gerne im Stau. Daher ein paar Überlegungen zur Expansion des Stadtbahnnetzes.

  1. Verlängerung SL 6 Neuhofen
  2. Verlängerung SL 6 Gartenstadt Süd – Maudach – Mutterstadt
  3. Verlängerung SL 7 Oppau – Ostring – Edigheim/Oppau West
  4. Verlängerung SL 7 Oppau – Edigheim – Pfingstweide
  5. Verlängerung SL 7 Oppau – Edigheim -Pfingstweide Süd – Frankenthal
  6. Neue Linie nach LU Gartenstadt
  7. Neue Linie nach Notwende/Melm ü. Friesenheim
Varinte A für die Verlängerung de SL 7 Ab Oppau bis Edigheim/Oppau West Vorteile:
  • Oppau bis "Ostring" und "Ostring" bis "Edigheim" eigener Gleiskörper
  • Ersetzen von mind. 3 Buslinien
  • Ab Oppau West Verlängerung nach FT möglich
  • Ab "Edigheim" Verlängerung nach Pfingstweide möglich
Nachteile:
  • Umfahrung des Ortskerns Oppau
  • Umfahrung von Edigheim
Anbieten würde sich hier eine Bedienung der beiden Äste im 20 min Takt oder 7 ab Oppau BASF Tor 12 alle 20 mini nach Oppau West und Edigheim alle 10 min über eine neue Linie.

Stadtbahn Münster: Linie 5 nach Gremmendorf und Angelmödde

Münster ist Deutschlands größte Gemeinde ohne kommunalen Schienenverkehr. Da Münster jedoch mit 311000 Einwohnern eine Größe hat, bei der das Hauptverkehrsmittel schienengebunden (also eher die Straßenbahn als der Bus) sein sollte, möchte ich gerne vorschlagen, dort die Straßenbahn in Form einer modernen Stadtbahn Münster wieder einzuführen. Mein Vorschlag für den Südast der Linie 5. Dieser verlässt den Stammstreckentunnel am Hafen/Stadtwerke und führt über die Halle Münsterland nach Gremmendorf und Angemödde. Bis Pängelton ist der Linienweg identisch mit dem der Linie 2 nach Sendenhorst.

Stadtbahn Münster: Linie 5 nach Gievenbeck

Münster ist Deutschlands größte Gemeinde ohne kommunalen Schienenverkehr. Da Münster jedoch mit 311000 Einwohnern eine Größe hat, bei der das Hauptverkehrsmittel schienengebunden (also eher die Straßenbahn als der Bus) sein sollte, möchte ich gerne vorschlagen, dort die Straßenbahn in Form einer modernen Stadtbahn Münster wieder einzuführen. Gievenbeck ist der am stärksten wachsende Stadtteil Münsters und hat heute schon fast 22000 Einwohner. Dorthin halte ich eine Stadtbahnlinie für sinnvoll. Die 5 verlässt den Stammstreckentunnel am Neutor und folgt dann der Ausfallstraße nach Gievenbeck. In Gievenbeck verläuft die Stadtbahnlinie über die Kaserne und bedient den Stadtteil in seiner geographischen Mitte. Die Haltestellen können so mit max. 600 m Fußweg erreicht werden. Als nächstes bindet sie das Universitätsklinikum an. In dessen Nähe befinden sich auch der Gesundheitscampus (Campus für Studierende der Medizin) und die Universitätseinrichtung für Studierende der Psychologie.

DB-Haltepunkt Münster (Westf)-Coerde

Nach Münster verkehren mehrere Eisenbahnstrecken, die im Hauptbahnhof sich im ITF kreuzen, sodass Münster im Eisenbahnverkehr einen großen Knotenpunkt darstellt. Für den innerstädtischen Verkehr ist die DB in Münster jedoch wenig bedeutend, da es neben dem Hauptbahnhof nur sehr wenige weitere Halte gibt, die sich mit Ausnahme von Zentrum Nord nur in den äußersten Stadtteilen befinden, obgleich viel Wohnbebauung in Münster entlang der Eisenbahnstrecken liegt. Hier ein Vorschlag für einen neuen Haltepunkt in Coerde, einem Stadtteil Münsters mit etwa 11100 Einwohnern. Außerdem kann mit einer Buszubringerlinie der neue Haltepunkt auch optimal mit dem westlich angrenzenden Stadtteil Münster-Kinderhaus verknüpft werden, der wiederum etwa 15700 Einwohner hat. Beide Stadtteile zusammen haben also 26800 Einwohner, was schon einen eigenen DB-Haltepunkt rechtfertigt.

Stadtbahn Münster: Linie 4 nach Sankt Mauritz

Münster ist Deutschlands größte Gemeinde ohne kommunalen Schienenverkehr. Da Münster jedoch mit 311000 Einwohnern eine Größe hat, bei der das Hauptverkehrsmittel schienengebunden (also eher die Straßenbahn als der Bus) sein sollte, möchte ich gerne vorschlagen, dort die Straßenbahn in Form einer modernen Stadtbahn Münster wieder einzuführen. Hier mein Vorschlag für den Südast/Ostast der Linie 4. Dafür verlässt den Innenstadttunnel an der Dodostraße und fährt nach Sankt Mauritz. An der Danziger Freiheit besteht eine Umsteigebeziehung zum von mir vorgeschlagenen Bahnhof St. Mauritz.

Stadtbahn Münster: Linie 6 in die Aaseestadt und nach Mecklenbeck

Münster ist Deutschlands größte Gemeinde ohne kommunalen Schienenverkehr. Da Münster jedoch mit 311000 Einwohnern eine Größe hat, bei der das Hauptverkehrsmittel schienengebunden (also eher die Straßenbahn als der Bus) sein sollte, möchte ich gerne vorschlagen, dort die Straßenbahn in Form einer modernen Stadtbahn Münster wieder einzuführen. Hier mein Vorschlag für den Südast der Linie 6. Dieser verlässt den Innenstadtunnel am Schlossplatz (Hst. Land- und Amtsgericht) und führt in die Aaseestadt. Die Linie 6 kann aber auch wie die Linie 7 über den Ludgeriplatz fahren, dann ist es jedoch nicht möglich, die Linie 6 wie vorgesehen nach Coerde zu führen. Bauen sollte man die Verbindung Antoniuskirche - Ludgeriplatz aber trotzdem, da sie eine betriebliche Verbindung zur Linie 1 schafft. Die Strecke der Linie 6 führt wie gesagt in die Aaseestadt. Diese soll zentral erschlossen werden, wozu die Bahn über Rasengleis entlang des Parks führt und dann der Von-Ossietzky-Straße folgt. Anschließend geht es auch auf eigenem Bahnkörper weiter nach Mecklenbeck. In Mecklenbeck soll sie ihren Endpunkt im Gewerbegebiet finden. Die Eisenbahnstrecke wird dazu in 7 m Höhe über SO (Schienenoberkante) geführt, damit eine mögliche Elektrifizierung der Strecke auch nach Stadtbahnbau möglich ist. Die Endstelle wird so gelegt, dass sie beide Teile des Gewerbegebietes und die Siedlung Duddeyheide/Untietheide erschließen kann. An der Stadtbahnendstelle soll ein großer P+R-Platz gebaut werden. Die hier vorgeschlagene direkte Trasse könnte im Busnetz schlecht gefahren werden, zumal sie auch für einen Busbetrieb Streckenneubauten mit sich bringt, da sie keiner durchgehenden Straße folgt. Da sie aber auch Wege nimmt, wo eine Straße nicht gebaut werden könnte, z. B. durch Parks, ist es gut, sie für eine Stadtbahn zu realisieren, denn die könnte statt asphaltierten Boden auch über Rasengleis geführt werden. An zwei Stellen muss die Trasse aufgrund zu geringer Straßenbreiten eingleisig geführt werden:
  • In der Aaseestadt auf der Von Morrien-Straße (150 m)
  • In Mecklenbeck in der Straße Westenkamp zwischen Christoph-Bernhard-Graben und Meckmannweg (280 m)

Stadtbahn Münster: Übersicht

Dieser Vorschlag dient als Inhaltsverzeichnis für das gesamte Stadtbahnnetz, was ich für Münster (Westfalen) vorsehe. Münster ist Deutschlands größte Stadt ohne kommunalen schienengebundenen Nahverkehr, hat jedoch über 311000 Einwohner. Bei der Größe ist eine Straßenbahn eigentlich Pflicht. Hier möchte ich diese in Form einer modernen Stadtbahn wieder einführen, welche als Herzstück einen Innenstadttunnel bedient, der von 7 Linien befahren wird. Mit Ausnahme des Innenstadttunnels bedient die Stadtbahn nur oberirdische Strecken. Zur Diskussion verweise ich auf die einzelnen Streckenvorschläge: Ein alternatives Betriebskonzept ist dieses hier. Es wird verwendet, wenn die Stadtbahn vom Schlossplatz bis zum Coesfelder Kreuz über den Gesundheitscampus genauso schnell ist, wie über die Wilhelmstraße. Aufgrund des Überlandastes nach Sendenhorst, der eine Streckenführung über eine Eisenbahnstrecke vorsieht, ist das Stadtbahnnetz normalspurig. Es werden jedoch keine Hochflurfahrzeuge eingesetzt. Weil die Stadtbahnlinien 1 und 5 mit Hiltrup (25000 Einwohner) und Gievenbeck (fast 22000 Einwohner) die beiden bevölkerungsreichsten Stadtteile erreichen, sowie die Stadtbahnlinien 1 und 2 mit dem Technologiepark und dem Unikum einen Großteil der Uni-Einrichtungen im Nordosten Münsters erreichen, sollten die Stadtbahnlinien 1, 2 und 5 als erstes realisiert werden.   Das Busnetz kann wie folgt angepasst werden:
  • Buslinie 1 entfällt und wird durch die Stadtbahnlinie 1, sowie die Buslinien 13 und 18 ersetzt.
    • Roxel - Campus Coesfelder Kreuz --> Buslinie 13
    • Campus Coesfelder Kreuz - Hiltrup --> Stadtbahnlinie 1
    • Hiltrup - Amelsbüren --> Buslinie 18
  • Buslinie 2 entfällt und wird komplett durch die Linie 10 östlich des Hauptbahnhofs ersetzt und westlich des Hauptbahnhofs durch die Stadtbahnlinie 1.
  • Buslinie 4 entfällt und wird im Norden durch die Buslinie 22 und im Süden durch die Buslinie 11 ersetzt.
  • Buslinie 5 entfällt und wird durch die Stadtbahnlinie 5 und durch die Buslinien 9, 11 und 12 ersetzt.
    • Nienberge - Gievenbeck --> Buslinie 12
    • Gievenbeck - Hauptbahnhof --> Stadtbahnlinie 5
    • Hauptbahnhof - Preußenstadtion --> Buslinie 11
    • Preußenstadion - Hiltrup --> Buslinie 9
  • Buslinie 6 entfällt
    • Den Abschnitt Kinderhaus - Coerde übernehmen die Buslinien 8 und 19
    • Den Abschnitt Coerde - Hauptbahnhof übernimmt die Stadtbahnlinie 6
    • Den Abschnitt Hauptbahnhof - Angelmodde übernimmt die Stadtbahnlinie 5
  • Buslinie 7 entfällt und wird durch die Stadtbahnlinie 7 ersetzt
  • Buslinie 8: Friedenspark - Loddenheide - Gremmendorf Ehrenmal - Angelmodde Kirche - Wolbeck
  • Buslinie 9: Mecklenbeck, Meckmannweg - Mecklenbeck Heroldstraße - Inselbogen/Sparkassenzentrale - Düesbergpark - Clemenshospital - Preußenstadion/Südbahnhof - Berg Fidel - Merkureck - Hiltrup, Haus Herding - Hiltrup, Amelsbürener Straße - Hiltrup, Herrenburg - Hiltrup Schulzentrum - Hiltrup Bahnhof - Hiltrup, Franz-Marc-Weg
    • Die neue Buslinie 9 übernimmt
      • den Abschnitt Mecklenbeck - Inselbogen/Sparkassenzentrale von der Buslinie 16
      • den Abschnitt Inselbogen/Sparkassenzentrale - Clemenshospital von der heutigen Buslinie 4 und fährt von da aus direkt über den Düesbergweg zum Preußenstadion.
      • die Abschnitte Preußenstadion - Hiltrup, Amelsbürener Straße und Hiltrup Schulzentrum - Hiltrup Bahnhof von der Buslinie 5
      • den Abschnitt Hiltrup Amelsbürener Straße - Hiltrup Schulzentrum der heutigen Buslinie 18
    • Die Abschnitte der alten Linie 9, die nicht mehr von der neuen Linie 9 bedient werden, werden wie folgt von anderen Linien übernommen:
      • Technologiepark - Kinderhaus --> Buslinie 12
      • Dreifaltigkeitskirche - Technologiepark --> Buslinie 16
      • Hauptbahnhof - Dreifaltigkeitskirche --> Stadtbahnlinie 7 bzw. im alternativen Konzept Stadtbahnlinie 3
      • Hauptbahnhof - Duesbergweg --> Stadtbahnlinie 1
  • Buslinie 10: Hauptbahnhof - St. Mauritz - Handorf Mitte - Dornbaum - Alternierende Bedienung: Fachklinik Hornheide bzw. Handorf Kaserne - Lauheide
    • den Abschnitt Hauptbahnhof - Mecklenbeck übernimmt die Stadtbahnlinie 6. Jene verläuft geradlinig etwa 200 m versetzt zur Buslinie 10
  • Buslinie 11: Tannenhof - Erikaweg/WDR - Institut der Feuerwehr - Hansaplatz - Hauptbahnhof - Friedrich-Ebert-Platz - Scheibenstraße - Heilig-Geist-Kirche - Inselbogen/Sparkassenzentrale - Mecklenbeck Heroldstraße - Mecklenbeck Waldweg - Mecklenbeck Heroldstraße - Albachten Bahnhof
    • Den Abschnitt Hauptbahnhof - Gievenbeck der heutigen Linie 11 übernimmt die Stadtbahn
    • Den Abschnitt Hauptbahnhof - Inselbogen/Sparkassenzentrale übernimmt die Linie 11 von der Linie 5
    • Den Abschnitt Inselbogen/Sparkassenzentrale - Albachten Bahnhof übernimmt die Linie 11 von der Linie 15
  • Buslinie 12: Nienberge - Gievebeck Rüschhausweg - Gievenbeck-West - Dieckmannstraße - Uniklinikum - Campus Coesfelder Kreuz - Unikum - Technologiepark - Kinderhaus (Hasenbusch - Im Moorhock - Am Burloh - Heidkamp - Idenbrockplatz - Von-Humboldt-Straße).
    • Den Abschnitt Gievenbeck - Nienberge übernimmt die Linie 12 von der Buslinie 5
    • Der Abschnitt Gievenbeck - Technologiepark ist komplett neu im Münsteraner Netz
    • Den Abschnitt Technologiepark - Kinderhaus übernimmt die Linie 12 von der Buslinie 9, wobei sie in Kinderhaus auch Erschließungsfunktionen der bisherigen Linie 16 übernimmt.
  • Buslinie 13: Gievenbeck Rüschhausweg - Gescherweg - Alte Sternwarte - Horstmarer Landweg - Gescherweg - Gievenbeck Rüschhausweg - Ahausweg - Gievenbeck-Ost (St.-Michael-Kirche) - Hautklinik - Campus Coesfelder Kreuz - Uniklinikum - Dieckmannstraße - Roxel
    • Die Relation, die die heutige Buslinie 13 fährt, übernimmt komplett die Stadtbahnlinie 1
    • Der Abschnitt Technologiepark - Horstmarer Landweg ist der einzige Abschnitt der alten Linie 13, den die neue Linie 13 übernimmt.
    • In Gievenbeck übernimmt sie die Erschließungsfunktionen der heutigen Buslinien 5 und 11.
    • Den Abschnitt Campus Coesfelder Kreuz - Roxel übernimmt die Buslinie 13 von der heutigen Buslinie 1.
  • Buslinie 14 entfällt
    • Allwetterzoo - Hauptbahnhof Ersatz durch Stadtbahnlinie 4
    • Hauptbahnhof - Sankt Mauritz Ersatz durch Stadtbahnlinie 3
  • Buslinie 15 entfällt und wird durch die Stadtbahnlinien 3, 6 und 7, sowie die Buslinie 11 ersetzt
    • Kinderhaus - Hauptbahnhof --> Stadtbahnlinie 7 bzw. im alternativen Bedienungskonzept Stadtbahnlinie 3
    • Hauptbahnhof - Inselbogen/Sparkassenzentrale --> Stadtbahnlinien 6 und 7
    • Inselbogen/Sparkassenzentrale - Albachten Bahnhof --> Buslinie 11
  • Buslinie 16: Hauptbahnhof - Altstadt/Bült - Kuhviertel - Kreuzschanze - Polizeipräsidium - Dreifaltigkeitskirche - Technologiepark
    • Der Abschnitt Dreifaltigkeitskirche - Kinderhaus wird durch die Stadtbahnlinie 7 bzw. Stadtbahnlinie 3 im alternativen Bedienungskonzept übernommen. In Kinderhaus fährt die Stadtbahn über Heidkamp, statt über "Im Moorhock". Dort fährt alternativ die Buslinie 12.
    • den Abschnitt Hauptbahnhof - Inselbogen/Sparkassenzentrale --> Stadtbahnlinien 6 und 7
    • den Abschnitt Inselbogen/Sparkassenzentrale - Mecklenbeck -->  Buslinie 9 entfällt und wird durch die Stadtbahnlinien 3, 6 und 7, sowie die Buslinie 9 ersetzt
  • Buslinie 17: Kinderhaus - Provinzial Süd - Landwirtschaftkammer - Bahnhof Zentrum Nord - Standesamt - Theater Münster - Altstadt/Bütt - Hauptbahnhof - Stadtwerke/Hafen - AGRAVIS - Siemensstraße - Krögerweg
    • In der Altstadt wird die Linie über das Theater Münster statt über Hörstertor geführt, um die Haltestellen der heutigen Buslinien 6 und 8 zu bedienen, da die Buslinien 6 und 8 mit dem Stadtbahnkonzept im entsprechenden Bereich entfallen werden.
  • Buslinie 18: Wolbeck - Angelmodde Waldsiedlung - Hiltrup Bahnhof - Hiltrup Schulzentrum - Amelsbürener Straße - Amelsbüren
    • Die Buslinie 18 wird von ihrer Hiltrup nach Amelsbüren verlängert und ersetzt die dort bisher verkehrende Buslinie 1.
    • Die Buslinie 18 übernimmt den Abschnitt Hiltrup - Amelsbüren der heutigen Buslinie 1 bereits ab Hiltrup Schulzentrum, um die Umsteigebeziehung zur Stadtbahnlinie 1 an der Haltestelle Amelsbürener Straße wahrnehmen zu können. Den Abschnitt Amelsbürener Straße - Herrenburg - Hiltrup Schulzentrum der bisherigen Linie 18 übernimmt die neue Buslinie 9
  • Buslinie 22: Gelmer (bzw. Lauheide - Handorf) - Mariendorf - Elbestraße - Danziger Freiheit - Erphokirche - Hörstertor - Hauptbahnhof - Hansaplatz - Institut der Feuerwehr - Stapelskotten - Wolbeck
    • Den Abschnitt Gelmer (bzw. Lauheide - Handorf) - Mariendorf - Hauptbahnhof übernimmt sie von der heutigen Buslinie 4, wobei die Linie 22 eine Stichfahrt vom Schiffahrter Damm rüber zur Danziger Freiheit unternimmt.

Stadtbahn Münster: Linie 1 nach Hiltrup

Münster ist Deutschlands größte Gemeinde ohne kommunalen Schienenverkehr. Da Münster jedoch mit 311000 Einwohnern eine Größe hat, bei der das Hauptverkehrsmittel schienengebunden (also eher die Straßenbahn als der Bus) sein sollte, möchte ich gerne vorschlagen, dort die Straßenbahn in Form einer modernen Stadtbahn Münster wieder einzuführen. Hier der Südast der Stadtbahnlinie 1, welche vom Technologiepark über den Universitätscampus am Coesfelder Kreuz und den Innenstadttunnel zum Hauptbahnhof verkehrt. Der Südast der Linie 1 beginnt auf der Ostseite vom Hauptbahnhof, wo sich auch das Tunnelportal befindet und führt über die Hafenstraße zum Ludgeriplatz. Von dort aus führt die Linie 1 über die B54 in den Stadtteil Hiltrup. Hiltrup ist mit 25000 Einwohnern Münsters bevölkerungsreichster Stadtteil. Bei der Größe lohnt sich ein Straßenbahnanschluss auf jeden Fall. An der Haltestelle Preußenstadion/Südbahnhof besteht eine Umsteigemöglichkeit zu meinem vorgeschlagenen Münsteraner Südbahnhof.

Cuxland : Bremerhaven – Bederkesa – Hechthausen

Das Cuxland, auch Elbe-Weser-Dreieck genannt, ist sehr dünn besiedelt. Außerhalb der Ballungszentren wie Bremerhaven oder Cuxhaven fahren hier nur sehr wenige Linienbusse (Der einzige Linienbus im nördlichen Cuxland pendelt zwischen Bederkesa und Bremerhaven, ansonsten gibt es nur Schulbusse)

Dies stellt besonders für die Jugendlichen und älteren Leute ein großes Problem dar, da sie immer auf einen anderen Fahrer angewiesen sind. Zudem gibt es in den meisten Dörfern nicht einmal einen Supermarkt, sodass man zwangsläufig mindestens einmal die Woche nach Bederkesa/Otterndorf/Lamstedt/Hemmoor/… fahren muss.

Deshalb schlage ich ein Grundnetz vor, welches wenigstens einen Großteil der Dörfer mit dem nächst größten Zentrum und / oder Bahnstrecke verbindet. Das Netz besteht aus folgenden Linien:

-> Bremerhaven - Langen - Sievern - Holßel - Midlum - Nordholz -> Bremerhaven - Langen - Neuenwalde - Krempel - Wanna - Otterndorf -> Bremerhaven: Verlängerung der Linie 507 nach Elmlohe -> Bremerhaven - Lehe - Spaden - Wehden - Drangstedt - Bederkesa - Lintig - Moorausmoor - Stinstedt - Mittelstenahe - Lamstedt - Laumühlen - Hechthausen (diese Linie) -> Otterndorf - Neuenkirchen - Ihlienworth - Steinau - Flögeln - Bederkesa - Alfstedt- Kührstedt - Ringstedt - Köhlen - Geestenseth -> Geestenseth - Frelsdorf - Appeln - Beverstedt - Stubben - Bramstedt - Hagen -> Hemmoor - Lamstedt - Nindorf - Abbenseth - Alfstedt - Ebersdorf - Bremervörde

Diese Linie verbindet die Orte um Bederkesa und Lamstedt mit Bremerhaven und Hechthausen, wo es einen guten Bahnanschluss nach Hamburg gibt. In Bederkesa und Drangstedt soll sie die Linie 525 ersetzen, so kommen die Beerster zwar nicht mehr so gut nach Langen, erreichen aber schneller den Leher Bahnhof und vor allem jetzt direkt die Innenstadt. In Bederkesa bedient die Linie auch zwei Haltestellen der anderen Linie (Otterndorf - Geestenseth), eine gute Umsteigemöglichkeit zwischen beiden Linien halte ich aber nur für die Linie aus Otterndorf in die nach Bremerhaven für wichtig.

Die Linie erschließt folgende Orte, welche bisher größtenteils keine Linienbusverbindung erreichen konnten: Wehden (600 Einw.), Drangstedt (1400 Einw.), Bederkesa (4000 Einw., davon werden ca. 3000 erreicht), Lintig (1200 Einw.), Stinstedt (500 Einw.), Mittelstenahe (600 Einw.), Lamstedt (3300 Einw., davon wird ca. die Hälfte erreicht), Laumühlen (200 Einw.), Klint (500 Einw.).

Auch wenn diese Linie sehr lang ist, bindet Sie fast 10.000 Menschen nach Bremerhaven und an die Bahn nach Hamburg an. Sie verbessert die Verbindung der Hafenstadt Richtung Osten, wohin bisher nur die sehr langsame RB 33 verkehrt und wäre somit ein deutlicher Gewinn für die Region.

S-Bahn Ostwestfalen-Lippe: Bielefeld – Detmold – Altenbeken

Diese Linie soll Bielefeld, Detmold und Altenbeken mit den kleinen Orten zwischendrinn verbinden. In Altenbeken besteht Anschluss an die Linien nach Paderborn, Kassel und Hannover. Sie ist gedacht als Linie der S-Bahn OWL.

Stadtbahn Münster: Linien 3 und 4 zum Gesundheitscampus (4 auch zum Allwetterzoo)

Münster ist Deutschlands größte Gemeinde ohne kommunalen Schienenverkehr. Da Münster jedoch mit 311000 Einwohnern eine Größe hat, bei der das Hauptverkehrsmittel schienengebunden (also eher die Straßenbahn als der Bus) sein sollte, möchte ich gerne vorschlagen, dort die Straßenbahn in Form einer modernen Stadtbahn Münster wieder einzuführen. Die folgende Strecke soll den medizinischen Campus der Uni Münster erschließen. Sie zweigt am Coesfelder Kreuz aus der Linie 1 ab. Sie wird von den Linien 3 und 4 bedient, welche an der gemeinsamen Endstelle Gesundheitscampus auf die jeweils andere Nummer umschildern. Die Strecke über die Domagkstraße erschließt erlaubt nur ca. 100-m-längere Wege auf Campus, als eine Trasse direkt durch den Campus (gestrichelt dargestellt), kann jedoch wegen ihrer Geradlinigkeit besser gefahren werden und sollte daher bevorzugt werden. Die Linie 3 verlässt den Stammstreckentunnel am Schlossplatz in Richtung Südwesten. Sie erreicht den Gesundheitscampus über den Jungeblodtplatz. Die Linie 4 verlässt den Stammstreckentunnel am Schlossplatz in Richtung Norden und erreicht den Gesundheitscampus über Coesfelder Kreuz. Dabei bedient sie die Haltestelle "Uni Coesfelder Kreuz B" Die Linie 4 kann auch zum Allwetterzoo verkehren. Dann verlassen die beiden Linien 3 und 4 verlassen beide den Stammstreckentunnel an der Staatsanwaltschaft (heutiger Name der Bushaltestelle ist Landgericht) und teilen sich bis zum Jungeblodtplatz den Linienweg. Die Linie 3 fährt dann über den Gesundheitscampus weiter zur Haltestelle Uni/Coesfelder Kreuz und endet dann Uni Coesfelder Kreuz "A". Die Linie 3 kann dann über Uni Coesfelder Kreuz weiter zur Oxford-Kaserne und nach Gievenbeck verlängert werden, wodurch auf die Linie 5 verzichtet werden kann. Sollten die Wege Tunnelportal Schlossplatz - Coesfelder Kreuz über Jungeblodtplatz und Neutor gleich schnell sein, kann übrigens auch die Linie 1 statt der Linie 3 den Abschnitt Tunnelportal Schlossplatz - Jungeblodtplatz - Gesundheitscampus - Uni Coesfelder Kreuz bedienen. Sie fährt dann natürlich ab Uni Coesfelder Kreuz weiter zum Technologiepark.

Stadtbahn Münster: Linien 1 und 2 zum Technologiepark

Münster ist Deutschlands größte Gemeinde ohne kommunalen Schienenverkehr. Da Münster jedoch mit 311000 Einwohnern eine Größe hat, bei der das Hauptverkehrsmittel schienengebunden (also eher die Straßenbahn als der Bus) sein sollte, möchte ich gerne vorschlagen, dort die Straßenbahn in Form einer modernen Stadtbahn Münster wieder einzuführen. Die Linien 1 und 2 verlassen den Stammstreckentunnel am Neutor und die Linie 1 verkehrt über das Coesfelder Kreuz und die Linie 2 über die B54 zum Technologiepark. Die Linie 1 verbindet so alle Punkte der Uni Münster miteinander. Technologiepark, Unisportanlange und den Campus Coesfelder Kreuz. Die Linie 2 soll den Technologiepark schneller an die Innenstadt und den Hauptbahnhof anschließen. Die Linie 1 verläuft auf besonderem Bahnkörper südlich der Einsteinstraße. Am P+R Coesfelder Kreuz zweigt die Linie 5 nach Gievenbeck ab.

Stadtbahn Münster (Westfalen): Innenstadttunnel

Münster ist Deutschlands größte Gemeinde ohne kommunalen Schienenverkehr. Da Münster jedoch mit 311000 Einwohnern eine Größe hat, bei der das Hauptverkehrsmittel schienengebunden (also eher die Straßenbahn als der Bus) sein sollte, möchte ich gerne vorschlagen, dort die Straßenbahn in Form einer modernen Stadtbahn Münster wieder einzuführen. Mein Vorschlag für einen Innenstadt-Stammstreckentunnel in Müster (Westf). An diesen können verschiedene Stadtbahnlinien, z. B. nach Sendenhorst angeschlossen werden. Der Stammstreckentunnel erlaubt es die Stadtbahn vom Hauptbahnhof durch die Altstadt zur Universität im Schloss zu führen. Eine oberirdische Straßenbahn dürfte nämlich in den engen Straßen der Münsteraner Altstadt Trassierungsprobleme haben. Außerdem habe ich insgesamt 7 Linien vorgeschlagen, die alle mindestens im 10-Minuten-Takt fahren sollen. Wenn sie alle dieselbe Route durch die Stadt fahren sollen, dann würden sie zusammen alle 85 Sekunden fahren. Da braucht man allein schon aus Kapazitätsgründen ein Tunnelsystem, was zweigleisig pro Richtung ist. Zwischen Hauptbahnhof und Universität/Bäckergasse soll der Tunnel viergleisig auf zwei richtungsgetrennten zweigleisig ausgebauten Etagentunneln verlaufen. Dabei fahren oben die Züge vom Hauptbahnhof Richtung Universität, also von Ost nach West und unten die Züge der Gegenrichtung sprich von West nach Ost. Die U-Bahnhöfe haben alle mindestens 75 m Nutzlänge. Außerdem haben sie alle Mittelbahnsteige, was dadurch begründet ist, dass man so erstens nur jeweils ein Treppen und ein Aufzugssystem benötigt und zweitens die Tunnel richtungsgetrennt betrieben werden, sodass sich nur bei Verwendung von Mittelbahnsteigen Züge derselben Richtung den Bahnsteig teilen können, während bei einer Verwendung von Seitenbahnsteigen Züge derselben Richtung zum Teil an verschiedenen Bahnsteigen halten, die nur über eine andere Ebene miteinander verbunden sind. Die U-Bahnhöfe des Stammstreckentunnels sind:
  • Hauptbahnhof
    • Der U-Bahnhof befindet sich unter dem Hauptbahnhof und dem Busbahnhof auf dem Bahnhofsvorplatz. Er verläuft orthogonal zu den DB-Bahnsteigen und dem ZOB bzw. Parallel zu dem Verbindungskorridor im Bahnhof. Er besitzt einen Ausgang direkt in den Hauptbahnhof und einen auf den Bahnhofsvorplatz.
    • Auf dem Ast zum Hansaplatz wird zwischen der Soester Straße und der Schillerstraße eine Kehranlage für Züge von der Innenstadt aus kommend eingerichtet.
  • Von-Vincke-Straße
    • Dieser U-Bahnhof besitzt nur einen Ausgang und zwar auf die Straße, deren Namen er trägt: Von-Vincke-Straße.
  • Rathaus/Ludgeristraße
    • Der U-Bahnhof Rathaus/Ludgeristraße entsteht unterhalb der Klarissengasse. Er bekommt zwei Ausgänge: Der eine führt auf die Ludgeristraße, wobei er zwei Treppen - eine nach Norden zur Klemensstraße und eine nach Süden zur Ludgeristraße/Ecke Klarissengasse - besitzt, und der zweite Ausgang führt auf den Platz auf der Stubengasse. So werden die viele Geschäfte dort, sowie das Historische Rathaus und das Amt für Bürger- und Rats-Service erschlossen. In fußläufiger Distanz liegt auch die Raphaelsklinik.
  • Domplatz/Aegidimarkt
    • Der U-Bahnhof Domplatz/Aegidimarkt besitzt zwei Ausgänge. Der eine (Westausgang) führt in Richtung Pferdegasse auf den Platz zwischen dem Fürstenberghaus und der Pferdegasse (auf diesem Platz steht auch das Fürstenberg-Denkmal) und der andere (Ost-)Ausgang erreicht den Geisbergweg. Der Westausgang erschließt Aegidimarkt, den westlichen Domplatz, das Fürstenberghaus, in dem ein Teil der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) und das Archäologische Museum untergebracht sind, sowie weitere diverse Museen wie das LWL-Museum für Kunst und Kultur, das Geomuseum der WWU und das Bibelmuseum.
  • Universität/Bäckergasse
    • Der U-Bahnhof Universität/Bäckergasse liegt unterhalb der Grünfläche östlich der Hörsaalzentrums und der Bäckergasse. Er hat zwei Ausgänge. Der eine führt nach Westen auf den Schlossplatz, wobei er eigentlich direkt auf die Gasse führt, welche das Hörsaalzentrum östlich und südlich tangiert
    • Der U-Bahnhof ist wie die anderen auch ein Richtungsbahnhof auf zwei Etagen. Die beiden südlichen Gleise, die übereinanderliegen führen auf die Gerichtsstraße, wobei sie dort natürlich nicht über-, sondern nebeneinander verlaufen. Die beiden nördlichen Gleise führen analog auf den Schlossplatz in Richtung Neutor.
    • Im Westen des U-Bahnhofs befindet sich eine Kehranlage. Sie verbindet das Gleis Hauptbahnhof Richtung Neutor über ein Stumpfgleis mit dem Gleis Gerichtstraße Richtung Hauptbahnhof. Die Kehranlage besteht aus einem Gleispaar Stumpfgleisen unter dem Schlossplatz und dient dem Enden von Zügen aus Richtung Hauptbahnhof.
  Die Zulaufstrecke zum Ludgeriplatz, welche der Linie 1 nach Hiltrup und gegebenenfalls den Linien 6 und 7 nach Aaseestadt, Mecklenbeck und Kriegerweg dient, führt über die Bremer Straße und die Hafenstraße. Direkt zum Ludgeriplatz geht nur über die Von-Steuben-Straße, da nur dort genug Platz vorhanden ist, um eine 60-m- oder 70-m-lange Rampe zu errichten, was notwendig ist, da die Stadtbahn in Mindestens 3,50 m unter der Straße verläuft und 6 % Steigung maximal haben sollte. Genügend Platz zum Ausfädeln ist aber auch auf der Bremer Straße vorhanden, wo bereits eine Rampe notwendig ist, um die Strecke Richtung Halle Münsterland, Angelmodde und Sendenhorst anzuschließen. Und um Baukosten zu sparen, spare ich hier an einer Rampe. Um den Tunnel zu graben, wird eine große Baugrube auf dem Parkplatz Schlossplatz (Süd) ausgehoben, welcher zwecks des U-Bahn-Baus über einige Jahre voll gesperrt wird oder teilweise gesperrt wird, wobei nur die Hälfte vom Parkplatz genommen werden, die zur Einrichtung der Baustelle notwendig sind. Die andere Hälft vom Parkplatz dient dann zum Parken. Vom Schlossplatz aus wird im Schildvortrieb bis zum Hauptbahnhof gegraben. Dort wird dann eine weitere Baustelle eingerichtet, wofür der Bremer Platz (teilweise) aufgerissen wird, um die Rampen einzubauen.   Eine oberirdische Alternative wäre der Abschnitt zwischen Schlossplatz und Hauptbahnhof von Svens Vorschlag für eine Linie 1.

Münster (Westfalen) Südbahnhof

Nach Münster verkehren mehrere Eisenbahnstrecken, die im Hauptbahnhof sich im ITF kreuzen, sodass Münster im Eisenbahnverkehr einen großen Knotenpunkt darstellt. Für den innerstädtischen Verkehr ist die DB in Münster jedoch wenig bedeutend, da es neben dem Hautpbahnhof nur sehr wenige weitere Halte gibt, die sich mit Ausnahme von Zentrum Nord nur in den äußersten Stadtteilen befinden, obgleich viel Wohnbebauung in Münster entlang der Eisenbahnstrecken liegt. Hier ein Vorschlag für einen neuen Südbahnhof. Dieser soll an der Kreuzung sämtlicher Strecken als Turmbahnhof am Preußenstadion entstehen und von allen Zügen bedient werden, sodass sich kürzere Umsteigezeiten gegenüber dem Hauptbahnhof ergeben. Außerdem besteht durch den P+R Preußenstadion die Möglichkeit, das Auto dort abzustellen, um mit dem Zug weiterzufahren. Die Bahnstrecken Münster-Coesfeld, Wanne-Eickel-Münster und Lünen-Münster werden für Münster Südbahnhof (tief) umgebaut: Das mittlere Gleis und das südliche Gleis liegen nur 5,10 m auseinander und damit 4,30 m zu wenig für einen Mittelbahnsteig, der an Fernverkehrsstrecken mindestens 9,40 m breit sein muss. Deswegen wird das mittlere Gleis demontiert, um den notwenigen Platz für den Mittelbahnsteig zu schaffen. Westlich des Bahnhofs werden die Weichenanlagen optimiert, damit RE2, RE42, RB50 und RB63 Richtungsgetrennt an den Bahnsteiggleisen halten können. Östlich des Bahnhofs wird das mittlere Gleis mittels Weichen in das nördlich bzw. südliche Gleis geführt, sodass nordöstlich wieder eine Dreigleisigkeit herrscht. Die X-förmigen Kreuze in den Quadraten kennzeichnen Aufzugsanlagen, die einen barrierfreien Zugang erlauben.

DB-Haltepunkt Münster (Westf)-Mecklenbeck

Nach Münster verkehren mehrere Eisenbahnstrecken, die im Hauptbahnhof sich im ITF kreuzen, sodass Münster im Eisenbahnverkehr einen großen Knotenpunkt darstellt. Für den innerstädtischen Verkehr ist die DB in Münster jedoch wenig bedeutend, da es neben dem Hautpbahnhof nur sehr wenige weitere Halte gibt, die sich mit Ausnahme von Zentrum Nord nur in den äußersten Stadtteilen befinden, obgleich viel Wohnbebauung in Münster entlang der Eisenbahnstrecken liegt. Hier ein Vorschlag für einen neuen Halt in Mecklenbeck. Dieser soll an der Strecke Coesfeld-Münster liegen, welche zwischen dem Bahnhof und der Einfädelung in die Strecke Wanne-Eickel-Münster zweigleisig ausgebaut wird.

DB-Haltepunkt Münster (Westf)-Düesbergpark

Nach Münster verkehren mehrere Eisenbahnstrecken, die im Hauptbahnhof sich im ITF kreuzen, sodass Münster im Eisenbahnverkehr einen großen Knotenpunkt darstellt. Für den innerstädtischen Verkehr ist die DB in Münster jedoch wenig bedeutend, da es neben dem Hautpbahnhof nur sehr wenige weitere Halte gibt, die sich mit Ausnahme von Zentrum Nord nur in den äußersten Stadtteilen befinden, obgleich viel Wohnbebauung in Münster entlang der Eisenbahnstrecken liegt. Hier ein Vorschlag fü einen neuen Halt am Düesbergspark. Dieser soll an der Strecken Wanne-Eickel-Münster und Coesfeld-Münster liegen und Halt des RE42 und der RB63 werden.

DB-Haltepunkt Münster (Westf)-Berg Fidel

Nach Münster verkehren mehrere Eisenbahnstrecken, die im Hauptbahnhof sich im ITF kreuzen, sodass Münster im Eisenbahnverkehr einen großen Knotenpunkt darstellt. Für den innerstädtischen Verkehr ist die DB in Münster jedoch wenig bedeutend, da es neben dem Hautpbahnhof nur sehr wenige weitere Halte gibt, die sich mit Ausnahme von Zentrum Nord nur in den äußersten Stadtteilen befinden, obgleich viel Wohnbebauung in Münster entlang der Eisenbahnstrecken liegt. Hier ein Vorschlag fü einen neuen Halt in Berg Fidel. Dieser soll an der Strecke Lünen-Münster liegen, welche zwischen dem Bahnhof und der Einfädelung in am Preußenstadion zweigleisig ausgebaut wird.
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