Linien- und Streckenvorschläge

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Donauwörth 2035 – Teil 4 – S1

Teil 4 - S-Bahn Linie 1 Für die S-Bahnlinie 1 schlage ich den Wiederaufbau der Strecke Mertingen Bahnhof - Meringen Ort vor. Ebenfalls schlage ich am Abzweig der Ingolstädter Strecke eine Weiche zurück auf die Augsburger Strecke vor, um in Richtung Donauwörth den Bahnsteig an diesem Gleis zu nutzen (Siehe Teil 5), und am Richtungsgleis Richtung Augsburg die Errichtung eines Bahnsteiges in Nordheim. Die Linie verläuft von Meringen Ort über Donauwörth nach Harburg. Die Strecke würde auf Ganzer Länge in der HVZ im Stundentakt betrieben werden (2 Zugpaare morgens, 2 Mittags, 3 Abends), und dazwischen im Abschnitt Donauwörth - Mertingen Ort im 2-Stundentakt. In Tagesrandlage wird die Strecke nicht bedient. Als Fahrzeuge kämen zum Beispiel die kurzen, 2-teiligen Stadler Flirt in Frage. Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 5 Teil 6

Donauwörth 2035 – Teil 3 – Bahnhof Riedlingen-Neudegg

Teil 3 - Bahnhof Riedlingen-Neudegg Aus den Siedlungsgebieten Neudegg und Riedlingen gibt es viele hundert Pendler nach Augsburg/München. Diese brauchen oft schon 20 Minuten oder mehr bis zum Bahnhof. Ein zusätzlicher Halt an der Fußgängerbrücke, an dem die Regionalzüge von Treuchtlingen/Nürnberg nach Augsburg/München halten (außer der Allgäu-Franken-Express) würde diese Situation sehr erleichtern. Die Fahrzeit der Züge nach Otting-Weilheim hat überdurchschnittlich viel Puffer, so dass der Halt eigentlich ohne Fahrzeitauswirkung realisiert werden könnte. Auch die RBs von/nach Aalen haben in Donauwörth sehr viel Zeit zum wenden und sehr viel Zeit für die Anschlüsse, sodass auch für diese dieser Halt eingeplant werden kann. Ebenfalls könnte man überlegen, den morgentlichen Pendler-ICE, der in Donauwörth beginnt, dort beginnen zu lassen und am Hauptbahnhof einen Zwischenhalt einlegen, sodass auch die morgentlichen Pendler kurze Wege haben. Teil 1 Teil 2 Teil 4 Teil 5 Teil 6

Donauwörth 2035 – Teil 2 – Hauptbahnhof

Teil 2 - Hauptbahnhof mit neuen Wegen Das wichtige Airbus-Werk ist momentan vom Bahnhof aus nur umständlich zu erreichen, und die seit Jahrzehnten geforderte Verlängerung der Unterführung wird wohl aus Kostengründen nie kommen. Daher mein Vorschlag: Eine Fußgängerbrücke, beginnend zwischen Bahnhofsgebäude und Parkhaus über die Gleise direkt zur Industriestraße, mit Zugängen zu jedem Inselbahnsteig. Zusätzlich sollte die bestehende Unterführung erneuert werden, da diese in einem schlechten Zustand sind. Außerdem sollten im Bahnhof neue Sanitäranlagen installiert werden, der Container tuts echt nicht. Teil 1 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Teil 6

Donauwörth 2035 – Teil 1 – Seilbahn Parkstadt

Dies ist der erste Teil für meinen Plan Donauwörth 2035: Eine Seilbahn zur Erschließung der Parkstadt. Die Straßenverbindung und damit die Busverbindung zwischen der Donauwörther Innenstadt und dem wichtigen Stadtteil Parkstadt ist nur über große Umwege entweder im Süden oder im Norden möglich. Die beiden Vorhandenen Fußwege sind aufgrund der Treppen über die B2 und der Steilen Rampe nicht mit dem Fahrrad befahrbar und nur für Leute die gut zur Fuß sind. Mit dem Ausbau der ehemaligen Kaserne zum Wohn und Mischgebiet wird der Stadtteil noch weiter an Bedeutung gewinnen. Dies ist auch der Ort, an dem die von mir vorgeschlagene Seilbahn ankommt, die die Parkstadt direkt mit der Innenstadt verbindet. Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Teil 6

RB/RE: Brilon-Kassel

Auf der Strecke zwischen Brilon Wald und Kassel gibt es vier voll betriebene Bahnhöfe in welchen der RE17 nur unregelmäßig hält. Um dies zu ändern schlage ich eine neue RB vor. Der RE17 sollte die Halte nicht regulär bedienen, da er dann kein richtiger RE mehr wäre. Um aber die Regiotrams nicht zu zerstören, sollte hier das Modell von RB/RE 12 aus der Eifel angewendet werden. Der Zug fährt bis Hofgeismar planmäßig als RB und wechselt dann seine Liniennummer zum RE. Dieser sollte dann noch in Obervellmar halten, wie es auch die REs aus Korbach tun, um Anschluss an diese zu gewährleisten. Zusätzlich müssten dann die Haltepunkte in Wrexen, Menne, Haueda und Lamerden neugebaut werden. Beringhausen und Westheim erhalten ein Kreuzungsgleis. Zwischen Brilon Wald und Warburg würde man den RE17 mit dieser Linie auf einen Halbstundentakt verdichten können. Der RE17 sollte dann generell in Warburg enden und der RE11 generell durchfahren. So verdichtet diese Linie zwischen Warburg und Kassel den RE11 zum Halbstundentakt.

GE: Shuttle zum Kraftwerk Scholven

Die Ruhr Oel AG und das Kraftwerk in Gelsenkichen-Scholven sind große Arbeitgeber, jedoch im ÖPNV nur unzureichend erschlossen. Deswegen schlage ich ein Busshuttle von Buer Rathaus und Buer Nord S-Bahnhof zu diesen beiden jeweiligen Zielen vor. Der Shuttlebus sollte im 20-Minuten-Takt verkehren und könnte dabei die Verlängerung der Linie 396 sein. Jene wollte ich nämlich, nachdem ich im Chemieunterricht in der Sek I vom Kraftwerk in Scholven in einem Filmbeitrag gehört habe, dorthin verlängern.

Ausbau Löhne-Hameln-Elze

Die 82km lange nicht elektrifizierte eingleisige Strecke wird aktuell stündlich von der RB 77 Bünde-Hildesheim (Weser-Bahn) von der NWB bedient, wobei der Takt am Wochenende ausgedünnt wird. Die Fahrtzeit zwischen Löhne und Elze beträgt aktuell 72min. Zunächst sollte man die Linie zweistündlich nach Herford oder Bielefeld verlängern. In einer ersten Baustufe sollte man zusätzliche Haltepunkte an der Strecke einrichten, um die Fahrgastzahl zu erhöhen. Die Fahrtzeit verlängert sich durch die 12 neuen Haltepunkte auf etwa 85-90min. Langfristig wäre in einer zweiten Baustufe auch eine Elektrifizierung und ein (stellenweiser) zweigleisiger Ausbau denkbar, sodass Güterverkehr möglich wäre. 0 Löhne 3 Löhne Gohfeld Süd 5 Löhne Osterbach 6 Bad Oeynhausen Süd 7 Bad Oeynhausen Kappenberg 12 Vlotho 25 Eisbergen 29 Rinteln 41 Hessisch Oldendorf 46 Fischbeck (Weser) 50 Hameln Hohes Feld 51 Hameln Nordstadt 52 Hameln Mitte/Basberg 53 Hameln Hbf. 54 Hameln Ost 56 Afferde 65 Coppenbrügge 69 Marienau (statt Voldagsen) 73 Osterwald 77 Mehle 82 Elze

Leipzig: Straßenbahnanbindung Nord

Das BMW Werk und auch die entfernteren Ortsteile Leipzig sollten eine feste und gute Anbindung haben.

Leipzig: U-bahnlinie 7

Die U-bahnlinie 7 verbindet die Messe und das Gedankenspiel von Gewerbepark östlich der Messe mit der S-bahn. Und führt dann noch am Rande Mockaus und Theklas vorbei, zur Keulenberg Siedlung. Dort könnte eine große Umsteigestation entstehen (zur U4 Richtungen: Schönefeld, Bayerischer Bahnhof, Lindenau und Plaußig, Taucha Seegeritz). Je nach Bedarf könnten sich die U7 und U4 auch auf der Strecke   Keulenberg-Portitz-Plaußig-Taucha Seegeritz   abwechseln.

Leipzig: U-bahnlinie 6

Die U-bahnlinie 6 ist wohl die unrentabelste und ist auch nur so als Idee zu verstehen. Sie würde zum einen Schleußig und Plagwitz Ost mit dem Stadion und Wahren in wenigen Minuen verbinden und zum anderen auch als Verbindung in den Stadtteilen dienen. Da die Nordtrasse aber sehr lang für drei Stationen ist könnte man auch nur über die Südtrasse nachdenken.

Leipzig: U-bahnlinie 5

Die U-bahnlinie 5 dient als Unterstützung zur U3 und als Stadionzubringer. Außerdem bindet sie das etwas von Straßenbahn abgelegene Gebiet um Mölkau und die hinteren Teile des Waldstraßenviertels an. An der Endstation Stadion ist zusätzlich Anbindung an die U6.

RE300: Frankfurt-Köln(-Düsseldorf)

Ich hatte diesen Vorschlag hier, als er noch nur bis Montabaur führte (mittlerweile sieht er dem hier ja doch recht ähnlich ? ), als halbherzig tituliert und im Sinne eines "Wenn schon, denn schon" eine Weiterführung in den Raum geworfen. Hiermit will ich die auch mal grafisch dargestellt haben... Also wie das Ding heißt, ist doch eigentlich schnuppe. "RE300" ist offenbar ein schönes Reizwort, wie an den Kommentaren recht gut abzulesen ist ^^ , von mir aus nennen wir es auch eine Intercity-Linie aus der Kategorie „Lumpensammler“ (frei nach Zeruplal), oder ICE-regional* oder Monta-Limbo-Rollercoaster. Genauso schnuppe ist auch, wie schnell der Hobel nun wirklich fährt. Hauptsache, wir bummeln damit nicht dem wirklichen Schnellverkehr vor der Nase rum oder müssen an jeder Station für ne halbe Ewigkeit auf die Seite und die Überholung abwarten. Und nun wirklich am alleregalsten ist die Fahrzeugwahl. Ob das nun rot angemalte Velaros sind oder aufgemotzte 143er mit ertüchtigten Reichsbahndostos... wichtig ist doch, dass das Gerümpel für die Parameter dieser Strecke geeignet, passend dimensioniert und zweckdienlich ausgestattet ist. Also, worum geht es? Ein ICE, der, sagen wir von Brüssel nach Wien fährt, muss wohl weder in Limburg noch in Montabaur halten. Denke da sind wir uns einig. Der Wunsch, von ebenda in die angrenzenden Ballungszentren und von dort wieder zurück zu kommen, rechtfertigt die an der SFS angelegten Bahnhöfe. Denke das wird auch kaum wer bestreiten. Hier kommt nun mein "RE300" ins Spiel. Der fährt von Ballungraum zu Ballungsraum und bedient die ganzen Zwischenstationen, während der Schnellverkehr entweder komplett durchrauscht oder noch kurz mal in Köln/Bonn Flughafen, mal in Siegburg anhält. Ziel auf der einen Seite ist Frankfurt, auf der anderen kann das mal Köln sein, mal der Flughafen Düsseldorf. Letzteres, weil es sich einfach anbietet, mit der Linie auch die drei großen Flughäfen zu verbinden - Details wie Streckenauslastung oder Eignung der vorhandenen Infrastruktur kann ja noch diskutiert werden. Auch wenn wir vergleichsweise oft halten und mutmaßlich langamer fahren, werden wir noch ziemlich flott unterwegs sein, was in Verbindung mit dem nicht allzu langen Laufweg die Verweildauer der Fahrgäste in einem gewissen Rahmen halten wird. Die Fahrzeugausstattung sollte dem Rechnung tragen: Ein Speisewagen ist nicht nötig, ein Klo pro Wagen statt 2 reicht auch. Fahrradmitnahme wünschenswert, muss aber nicht kostenfrei sein. Platzreservierungen vor allem für Fluggäste sollen auch angeboten werden. Grundtakt 2 Stunden, in der HVZ verdichtet. Und hier die Stationen: Düsseldorf Flughafen Terminal: Einer von zwei Startpunkten und Möglichkeit für die Lufthansa, endlich auch mal Tickets von Düsseldorf nach Köln anzubieten ? Düsseldorf Hbf Leverkusen Mitte: Die Stadt ist groß genug. Hat sie verdient. Köln Messe/Deutz Köln Hbf: Der zweite von zwei Startpunkten. Bedienung vielleicht im Wechsel. Köln/Bonn Flughafen Siegburg/Bonn: Übergang zur Stadtbahn in die alte Bundeshauptstadt. Montabaur Limburg Süd Naurod/Wiesbaden: neu zu errichten. Übergang zur Ländchesbahn in die Landeshauptstadt. Frankfurt Flughafen Fernbahnhof: Nicht Regionalbf, der Schlenker über Kelsterbach kostet unnötig Zeit. Frankfurt Hbf. Zu Naurod/Wiesbaden (ich hab ihn noch etwas verschoben): Ja, liegt in der Steigung. Ob sowas in der Art schon woanders mal realisiert wurde, entzieht sich meiner Kenntnis. Wüsste aber auch nicht warum das heutzutage nicht gehen sollte: Ich hatte keine Desiros ins Spiel gebracht, sondern Velaros - die (oder eben alternatives Rollmaterial) sollten es schon schaffen, bei solchen Verhältnissen anzuhalten und auch wieder loszufahren. Die Breckenheimer Kurve hab ich mit Absicht rausgelassen. Den Zug da langzuführen und in Wiesbaden Kopfmachen zu lassen, würde erheblich auf die Fahrzeit drücken; die Wallauer Spange fehlt dafür sowieso auch noch. Bei Breckenheim einen Zubringerbahnhof vorzusehen würde eine extra Zubringerlinie erforden, was nun auch wieder kostet. Die RB21 gibts schon. So, und nun: Feuer frei!

Düsseldorf: Der neue 725 und 733 als Ersatz für den geplanten Metrobus M2

Mit diesem Vorschlag möchte ich schwächen im Busnetz ausgleichen und ich denke es ist eine bessere Lösung als der bisher geplante Metrobus M2 Die Buslinien 725 und 733 tauschen denn Linienlauf auf denn letzten Abschnitt, so dass der 733 ab Graf-Recke-Strasse über den bisherigen Linienweg des 725 bis Zoo S-Bahnhof fährt und über die Moltkestraße und die Roßstrasse Richtung Nordfriedhof velängert und nimmt ab dort denn geplanten Linienweg des M2 bis Heerdt Krankenhaus. Der 725 fährt dann ab Graf-Recke-Straße über den Mörsenbroicher Weg und den Derendorfer Bahnhof bis zum St. Vinzenz-Krankenhaus. 725: Gerresh. Krhs- Rathaus-Dieselstraße-Schlüterstraße-Mörsenbroicher Weg- Derendorf S-Bahnhof-St.Vinzenz.Krhs 733: Am Püttkamp-Gerresh.Krhs-Rathaus-Burgmüllerstraße-Schlüterstraße-Zoo S-Bahnhof-Nordfriedhof-Am Seestern-Heerdt Krhs  

RE Köln – Rhein/Main

Da mich das ICE-Gebummel auf der 300-km/h-Trasse aufregt, nur für die Pendler von da nach Frankfurt, ist hier jetzt meine Alternative. Ein schneller Regionalzug, wie wir in von der zweiten 300-km/h-Strecke in Deutschland kennen. Mein Vorschlag: Den 7-teiligen ICE 4 vom Innenraum her als Nahverkehrszug ausstatten, Vmax 230 km/h, und den dann mindestens jede Stunde fahren lassen, abwechselnd nach Frankfurt und nach Wiesbaden. Dann halten die ICEs noch in Siegburg und nur ein paarmal am Tag in Limburg und Montabaur.

Essen/OB: SL 103 zum Gehölzgarten Ripshorst

Meine Heimatstadt Oberhausen hat 210000 Einwohnern, von denen einer ich bin, ist 77,09 km2 groß und hat daher eine Besiedlungsdichte 2736 Einwohner je km2. Die nordhessische Stadt Kassel hat zum Vergleich etwa 200000 Einwohner auf einer Fläche von 106,78 km2 und ist deswegen mit 1864 Einwohner je km2 auch dünner besiedelt. Vergleicht man jedoch die Dichte der Straßenbahnnetze beider Städte, so stellt man fest, dass Oberhausen mit einer einzigen Strecke, die an sich gesehen eine Halbmesserlinie ist, weil sie in der geographischen Mitte der Stadt in Sterkrade beginnt, ein sehr dünnes Straßenbahnnetz besitzt, während das Kasseler Straßenbahnnetz deutlich flächenerschließender ausgebaut ist. Auch Mainz mit 206000 Einwohner kleiner als Oberhausen hat ein Straßenbahnnetz, was eine deutlich höhere Flächenerschließung bietet. Und auch in Oberhausens kleinerer Nachbarstadt Mülheim an der Ruhr ist das Straßenbahnnetz dichter. Deswegen möchte ich gerne Vorschläge einreichen, wie man bei uns in Oberhausen das Straßenbahnnetz ausbauen könnte. Hier mal eine Möglichkeit für die Verlängerung der Straßenbahnlinie 103 von Dellwig zum Centro über Oberhausen-Borbeck, wobei eine Stichstrecke nach Oberhausen-Borbeck Stahlwerksgelände-Nord - Einbleckstraße auch aus dieser abzweigen könnte. Bezogen auf Reisezeiten von Essen nach Oberhausen über Essen-Borbeck, Essen-Gerschede und Essen-Dellwig ist diese Streckenführung jedoch eher ungünstig.D

Highspeed-Strecke Hamburg-Kopenhagen-Stockholm-Helsinki

Schnellfahrstrecke Hamburg-Helsinki   Geschwindigkeitsabschnitte: Hamburg - Nordportal nördlich des Flughafens: max. 160 km/h Nordportal (Flgh) - Abzweig Lübeck Nord: 250 km/h Abzw. Lübeck Nord - Femarnbelttunnel: 300 km/h Im Fehmarnbelttunnel: 200 km/h Fehmarnbelttunnel - Koge: 300 km/h Koge - Kopenhagen: 250 km/h Innerhalb Kopenhagen: max. 120 km/h Kopenhagen - Halmstad: 250 km/h Halmstad - Stockholm: 300 km/h Innerhalb Stockholm: max. 100 km/h Norrtälje - Uppsala: 220 km/h Stockholm - Turku: 250 km/h Turku - Helsinki: 300 km/h   Betriebskonzept: Intl. Highspeed, 2-stündlich: Hamburg Hbf - Kopenhagen C. - Stockholm C. - (Turku 4-stdl.) - Helsinki, 300 km/h ICE, 2-stündlich: Hamburg Hbf - HH-Dammtor - HH-Flughafen - Lübeck Hbf - Rodbyhavn - Naestved - Kopenhagen, 250 km/h Airport-Express. 20-minütlich: Hamburg Hbf - HH-Dammtor - HH-Kelinghusenstraße - HH-Flughafen RE, stündlich: Hamburg Hbf - HH-Dammtor - HH-Flughafen - Bad Oldesloe - Reinfeld - Lübeck Hbf, 160 km/h RE, 2-stündlich: Lübeck Hbf - Timmendorfer Strand - Neustadt (Holst.) - Oldenburg (Holst.) - Puttgarden - Rodbyhavn, 160 km/h Ferrytrain, halbstündlich: Helsingor - Helsinborg, 160 km/h Schwed. Highspeed, 2-stündlich: Kopenhagen - Halmstad - Nyköping - Stockholm, 250 km/h Schwed. Highspeed, 2-stündlich: Malmö - Helsinborg - Skövde - Stockholm, 250 km/h Schwed. Highspeed, stündlich: Göteborg - Skövde - Stockholm, 250 km/h X2, 2-stündlich: Malmö - Lund - Helsinborg - Halmstad - Göteborg, 210 km/h X2, 2-stündlich: Linköping - Norrköping - Nyköping - Stockholm, 210 km/h Finn. Highspeed, stündlich: Helsinki - Espoo - Lohja - Salo - Turku - Mariehamn - Norrtälje - (Uppsala 2-stdl.) - Arlanda - Stockholm, 250 km/h Güterzüge: Uppsala - Turku, max. 160 km/h Autoshuttle/LKW-Shuttle: Kustavi - Norrtälje, 160 km/h   P.S.: Bitte die "Haltestellenwolke" im Osten Hamburg ignorieren, ist durch einen Systemfehler entstanden!

Leipzig: U-bahnlinie 4

Die U-bahnlinie 4 von Seegeritz zum S-Bahnhof Rückmarsdorfer Straße bindet Lindenau und Thekla, sowie Plaußig und Schönefeld besser an. Im Zentrum fährt sie nicht direkt rein, sondern dient als Verbindungs- und Umgehungslinie. Für die Fahrgäste aus dem Nordosten kann man bei der Station Eisenbahnstraße in die U2 Richtung Hbf/Markt umsteigen und von Lindenau aus in Plagwitz Ost ebenfalls in die U2 Richtung Markt/Hbf. Die Linie kreuzt die U1 (Mozartstraße), den Bayerischen Bahnhof, die U3 und U5 (Ostbahnhof+S-bahn) und die U2 (Eisenbahnstraße).

Leipzig: U-bahnlinie 3

Die U-bahnlinie 3 fährt von Wachau (Umstieg zur U-bahnlinie 1) über Zoologischer Garten zum Nordplatz und unterstützt dann die U-bahnlinie 1 bis zur Messe. Außerdem herrscht dann Anbindung vom Markt, Stötteritz und von Meusdorf zum Herzzentrum Probstheida.

Leipzig: U-bahnlinie 2 (alternativ)

Die U-bahnlinie 2 führt vom S-bahnhof Plagwitz über Markt nach Borsdorf Nord. Sie führt unter der Karl-Heine-Straße entlang und macht die Straßenbahnlinie 14 überflüssig. Außerdem verbindet sie Panitzsch mit der S-bahn (S-bahnhof Engelsdorf).

Leipzig: U-bahnlinie 1 (alternativ)

Leipzig wächst und es ist längst Zeit für eine U-bahn. Ich habe dafür einen Plan mit sieben U-bahnlinien ausgarbeitet (die restlichen sechs linien Folgen). Die erste Linie führt vom Bahnhof Liebertwolkwitz (wo zukünftig eine S-bahn fahren könnte), über Wachau (wo die Endstation der U-bahnLinie 3 ist), Connewitz, Markt, Gohlis, Wiederitzsch und die Messe zum Handelsring. Meine Vision ist das dort am Handelsring eine neue Arena und ein Gewerbegebiet, villeicht auch eine neue RB Arena entsteht. Dass würde das große Vehrkehrsaufkommen in der Innenstadt zu Großveranstaltungen auflösen. Zusätzlich zu der U-bahnlinie 1 habe ich eine U-bahnlinie 7 geplant, die von der Keulenberg-Siedlung (wo Umstieg zur U-bahnlinie 4 besteht) zum Bahnhof Messe fährt und auch die Straßenbahnlinien 1,9 und 16 zum Handelsring verlängern.

Regiotram Rosenheim

Regiotram Rosenheim (vervollständigung folgt)   Linie 1: Aßling - Ostermünchen - R-Hochschule - Stadtmitte - Kastenau - Stephanskirchen - Bad Endorf - Prien a. Chiemsee Linie 2: Brannenburg - Pfraundorf - Heilig Blut - Hauptbahnhof - Stadtmitte - Kastenau - Stephanskirchen - Bad Endorf - Halfing Linie 3: Rott - Schechen - R-Hochschule - Stadtmitte - Innstraße - Kastenau - Happing - Raubling Linie 4: Bruckmühl - Bad Aibling - Kolbermoor - Hauptbahnhof - Kastenau - Thansau - Rohrdorf

Wien: U3-Verlängerung nach Schwechat und zum Flughafen

Die U-Bahn-Linie 3 endet derzeit in Simmering, jedoch fahren Straßenbahnen von Simmering aus weiter zum Zentralfriedhof, der aufgrund seiner vielen Künstler, die dort ihre letzte Ruhe fanden wie Mozart, Beethoven, Falco oder Udo Jürgens, sogar zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt Wien gehört. Hinter dem Zentralfriedhof liegt der Wiener Vorort Schwechat mit Business-Park, die aber beide (Stadt Schwechat und Business-Park Schwechat) nur peripher durch die S-Bahn erschlossen wird und hinter Schwechat liegt der Vienna Airport. Aufgrund dessen schlage ich vor die U3 von Simmering zu den jeweiligen Zielen zu verlängern. Die Straßenbahnlinie 6 wollte ich nicht aufgeben, da Kaisererbersdorf mit einer Straßenbahn besser erschelossen werden kann als mit einer U-Bahn. Außerdem kann die Straßenbahnstrecke entlang der B225 zum Zentralfriedhof nicht aufgegeben werden, weil sie zur Hauptwerkstätte führt und daher für die Straßenbahnen zum Depot notwendig ist.  

Hameln: Regiobahn 2 – Lemgo – Hameln

Wiederaufbau der Begtalbahn als Zweisystemstadtbahn mit der Möglichkeit der Durchbindung bis Bielefeld. Die Strecke zwischen Lemgo und Barntrup ist noch vorhanden, aber nach einem Erdrutsch nicht mehr in Betrieb. Die Wiederaufnahme des Personenverkehrs durch Verlängerung der RB 73 bis Barntrup ist wohl auf längere Sicht geplant. In Barntrup gibt es noch den Anschluss an die Externtalbahn, auf der es noch Museumsbetrieb gibt der auch ein paar Kilometer auf der Begatalbahn fährt. Ab Barntrup in Richtung Hameln ist der Bahndamm noch teilweise vorhanden. Je näher die Strecke an Hameln heranreicht, desto notwendiger ist ein kompletter Neubau.  Einige neue Gebäude auf der alten Trasse verhindern einen Wiederaufbau der Begatalbahn, daher bietet sich die Lösung einer Stadtbahnstrecke in Strasenmittenlage an. Zwischen Lemgo und Hameln-Klein Berkel ist eine eingleisigen Strecke  mit Ausweichen sicher ausreichend, welche in Aerzen und Gross Berkel auch eingleisig auf eigenem Gleiskörper in Strassenmitte realisiert werden kann. Ab Klein Berkel geht es dann zweigleisig in Strassenmitte durch Hameln. In Hameln wird die Strecke über die "Wälle" geführt, da sich hier auch eine gut ausgebaute Stammestrecke für alle angedachten Strassen- und Regiobahnen realisieren lässt. Mit fünf Haltestellen auf den Wällen ist der Abstand in das Stadtzentrum für die Reisenden optimal für den Stadtbummel und zu den Arbeitsplätzen. Gleichzeitig erspart man sich nerviges Schrittfahren mit der Strassenbahnen durch Fussgängerzonen. Auch bei Stadtfesten und Märkten gibt es dann keine Konflikte wegen Streckensperrungen. Absolute Ampelvorrangschaltung versteht sich von selbst. Ab Hameln Hbf geht es dann wieder eingleisig mit einer Unterführung unter den Güterbahnhof weiter nach Osten, mindesten bis zur BHW. Je nach Stadtentwicklung kann dann noch die Verlängerung bis Rohrsen erfolgen. Die Begatalbahn ist erst 1980 stillgelegt worden. Heute würde man da sicher anders denken. Das Problem ist allerdings der Bundesland überschreitende Verkehr, der die Finanzierung komplizierter macht. Ich denke schon, dass die Begatalbahn schon viele Pendler gewinnen könnte. Von Aerzen aus können auch Expressfahrtenangeboten, so dass Innenstadt, Hbf und BHW schneller zu erreichen sind. Ähnliches wäre dann auch für durchgende Fahrten bis Bielfeld denkbar. Eine Reihe kleinere Haltestellen auf den Land werden als Bedarfshaltestellen angeboten. Kann sein, dass nicht alle auf dem Land eingezeichnete Haltestellen sinnvoll sind. Kann man diskutieren.
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