Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!DO / HAM / DO (Kreislinie / KEINE Ringbahn)
Mit dieser S-Bahn würde Dortmund flächendeckend an das S-Bahn netz angeschlossen und die Umgebung. Diese Ringbahn, die keine Wirkliche Ringbahn ist, da sie in Hamm Bf und Unna-Königsborn wenden muss.
Für diesen Streckenverlauf müssten keine neuen Trassen angelegt werden, da Sie über Bestandsgleise fährt. Es müssten einige Haltepunkte errichtet werden und teilweise S-Bahn tauglich umgebaut werden.
Die Linie soll im 20-Min. Takt Fahren je Richtung soll pro Stunde eine S-Bahn von ring abzweigen und zum Hbf fahren. Dadurch würde zwar zwei Stationen nur im 30-Min Takt bedient, jedoch gäbe es auch direkt verbindungen zum Hbf. Eine andere altanative wäre alle Züge in Doppeltraktion fahren zu lassen und ein Teil fährt immer zu Hbf und der zweite Teil die "Ringbahn" weiter und erhält dann den zweiten Triebzug an der Station zurück wo die gegenrichtung geteilt wird.
Die Teilungsbahnhöfe wären Deusen und Wischlingen.
Verbesserung der Fernbusverbindung nach Potsdam
Auf dem Weg nach Berlin fahren sämtliche Fernbusse einfach an der brandenburgischen Landeshauptstadt vorbei. Durch den Neubau eines ZOBs an der in der Karte gekennzeichneten Stelle besteht eine kürzere Verbindnug nach Potsdam. Dafür müssten ausgewählte Busse nur einmal kurz die Autobahn verlassen und dort halten. Über P&R-Plätze und Nahverkehrseinrichtungen wie z. B. Busse der Linien 601 und 694 könnten die Nutzer der Fernbusse einfach nach Potsdam gelangen. Die Reisezeiten würden sich so um rund 45 bis 60 Minuten verkürzen, auch für Fahrgäste nach Teltow, Stahnsdorf oder Kleinmachnow. Im Anschluss fährt der Bus weiter nach Berlin ZOB. Die fahrt dorthin würde bei in Potsdam-Ost ZOB haltenden Bussen rund 5-10 Minuten länger dauern.
Möglich wäre auch, mit einer Straßenbahntrasse den neuen ZOB anzuschließen. Doch das ist Zukunftsmusik.
RE-Süd / HER / CAS / BO (308/318) Tramlinie
Abschnitt 1:
Beginnend in Recklinghausen-Süd Bf biegt die Linie links auf die "Hochlamarkstr." folgt dieser bis zur "Hernerstr." dort biegt sie recht hab und folgt dieser über den Kanal. Die Linie folgt der Hauptstraße "Westring" weiter in richtung Herne-Mitte. Bis zur "Bismarkstraße", dieser folgt sie zur "Bahnhofstr." die die Linie bis zum Bahnhof folgt.
Abschnitt 2:
Ab dem Bahnhof bis zur Hst. "Castrop-Rauxel Münsterplatz" folgt sie dem aktuellen Lininen weg der Buslinie 311.
Abschnitt 3:
In Castrop-Rauxel umfährt die Tram die Innenstadt bis zur "Beethovenstr." dort führen dann beide Richtungsgleise wieder vereint bis zur "Cottenburgstr.", wo sie dann rechts auf diese abbiegen und bis zur "Bochumer Str." fahren um dann in richtung Bochum-Gerthe der Straße folgen (Buslinie 353) bis zur aktuellen Endhaltestelle der Tramlinien 308/318 "BO-Gerthe Schürbankstr."
Von dort wäre eine Weiterführung denkbar aber nicht zwingend erforderlich, würde eher dazu tendieren die Linien zu verknüpfen, da die BoGeStra den Betrieb sinnvoller weiße übernimmt, da Sie Werkstätten schon besitzt.
Begründung:
- Abschnitt 1:
- Der Weg über die Hochlarmarkstr. und weiter stellt eine schnelle Verbindung vom Bahnhof RE-Süd zum Bus (Stadtbahn) da, um dort nach RE-Süd zu kommen, der Schlecker vom Westring auf die Bahnhofstr. hat zweierlei gründe zum einen das Baukau (Hst. Schlosspark) zu den Geschäfen (Tom, Lidl) an der Hst. Bismarkstr. gelangen und zum anderen das die Tram am Bahnhof nicht wenden muss.
- Abschnitt 2:
- Den Verlauf habe ich gewählt, weil das Einzugsgebiet sehr aktrativ ist und viele Menschen durch das erhöte Platzangebot im gegensatz zum Bus profitieren sie von ca. 60 Plätzen mehr bei gleichem Takt.
- Abschnitt 3:
- In Castrop Teilen sich die Richtungsgleise, da ich keine möglichkeit sehe die beiden Gleise auf eine Straße zu bekommen. Nach dem Sie die Innenstadt umfahren haben fahren Sie dann auf Direckten weg zur Endhaltestelle der Linie 308/318 (Die fahrten der Linie 353, könnten eingestellt bzw. über den anderen Ast geführt werden).
Trennung U1/U2 München
Die Linie U2 ist die zweitlängste Münchner U-Bahnlinie und bindet mit Schwabing, Giesing und der Messestadt sehr stark frequentierte Stadtteile an. Gerade bei Großmessen oder wie jetzt während der U3-Sperrung gelangt die Linie insbesondere im Innenstadtabschnitt, der mit den Linien U1 und der Verstärkerlinie U7 geteilt wird, an ihre Kapazitätsgrenze. Der überlastete Kreuzungsbahnhof Sendlinger Tor zur U3/U6 wird zwar bereits umgebaut und erweitert, wird aber die Fahrgastmengen bei weiterem Wachstum der Stadt auf Dauer nicht verkraften. Ebensowenig ist eine Taktverdichtung der U2 möglich, da sie auf die schwächer ausgelastete U1 abgestimmt sein muss.
Ich schlage daher eine Trennung der kürzesten Münchner U-Bahnstammstrecke vor, sodass U1 und U2 in Zukunft vom HBF zum Kolumbusplatz ihre eigenen Gleise nutzen können. Diese müssen in bergmännischer Bauweise gebaut werden, da Häuser und die Isar unterfahren werden. Am Goetheplatz entsteht eine neue Bahnsteigebene für die neuen Tunnel und entzerrt somit die Umsteigesituation, andererseits können Menschen zum Oktoberfest vom HBF auch hierher fahren, die U4/5 wird ebenfalls entlastet. Die Strecke kann am ohnehin viergleisigen U-Bahnhof HBF wie am Scheidplatz oder dem Innsbrucker Ring ausfädeln, bahnsteiggleiches Umsteigen ist möglich. Über Goetheplatz (U3/U6) und den neuen Bahnhof Baldeplatz erreicht die neue Röhre schließlich den Kolumbusplatz. Da dieser nur über 3 Bahnsteigkanten verfügt, müsste eine vierte in einer der neuen Einzelröhren entstehen. Das Umsteigen am Kolumbusplatz wird dadurch nicht unbedingt komfortabler, allerdings steigt die Betriebsstabilität beider Linien und der Takt kann verdichtet werden.
Ich freue mich über Kommentare!
RegionalBahn von BS nach SZ-Lebenstedt über Peine, Ilsede und Lengede
Diese Verbindung hat für den Abschnitt von BS nach Peine eine angebotsverstärkende Aufgabe und der Abschnitt von Peine bis SZ-Lebenstedt ist einerseits tangential angelegt und andererseits erhalten u.a. Orte wie Ilsede und Gadenstedt durch die Reaktivierung dieser Strecke eine direkte SPNV-Anbindung ans Oberzentrum Braunschweig. In Peine muss für diese Verbindung ein neuer Bahnsteig errichtet werden. Gefahren wird alle 60 Minuten.
Mirow / Putlitz (Reaktivierung)
Die Strecke Mirrow nach Wittstock/Dosse müsste wieder belebt werden, am besten eine etwas längere Linie (von Neustrelitz) dann würde ich die Linie bis Pritzwalk über die bestehende Strecke führen um dann nach Putlitz zufahren.
In kombination mit einem anderen Vorgschlag (-> Parchim / Guestrow /Malchow) würde eine aktraktiver SPNV entstehen. Sowie mit einer weiter verbindung von Mirow (->Strecke Mirow Rechlin)
U33 NEU Westerfilde / Herne
Durch diese Linie würden die Stadtbahn-Systeme von Herne/Bochum und Dortmund miteinander verbunden.
Es müsste ein ca. 12km langer Tunnel neu gebaut werden, daher habe ich die Linienführung so gewählt das sie nach möglichkeit unter Straßen und Freienflächen herführt, ab Castrop-Rauxel in Richtung Dortmund würde ich Sie parallel zur Straße führen und über die BAB 45 eine Brücke (oder Tunnel unter der BAB45) Bauen. In Dortmund würde Sie sich die Strecke mit dem Autoverkehr Teilen.
So habe dem Vorschlag eine altanative führung mit weniger Tunnel hinzugefügt, durch diese fürung würde sich die Fahrzeit etwas verlängern, jedoch die Tunnellänge auf 6 km (Castrop 1 km / Herne 5 km) statt 12 km. In Wanne macht der Tunnel einen Sinn, wenn andere U-Bahn / Stadtbahnlinien gebaut werden (z.B. Bochum / Wanne / Recklinghausen oder Wanne / Gelsenkirchen).
Vorschlag: Bochum / Recklinghausen
Vorschlag: Wanne / GE-Horst (U11)
GM/SU: Überlandstraßenbahn Hennef-Waldbröl
Ich hatte hier ja vor ein paar Tagen eine Strecke von Bonn nach Hennef vorgeschlagen. In diesem Vorschlag erwähnte ich auch, dass es möglich wäre, diese Linie nach Waldbröl zu verlängern bzw. alternativ eine eigene Linie nach Waldbröl zu erstellen. Zwar ist dieser Vorschlag ein bisschen utopisch, die Buslinie 530 verkehrt auf der selben Strecke lediglich im Stundentakt, jedoch kann man meines Erachtens hier nicht von der Auslastung der Buslinie auf die Möglichkeiten der Bahnlinie schließen. Ich sehe nämlich folgende Vorteile bei dieser Verbindung:
- Waldbröl (20'000 Einwohner, wichtiges Mittelzentrum im südlichen Oberbergischen Kreis) und Ruppichterroth (12'000 Einwohner) erhalten einen Schienenanschluss
- Der Oberbergische Kreis verliert seine einseitige verkehrliche Ausrichtung auf Köln und wird besser an das struktur- und wirtschaftsstarke Bonn angebunden.
- Für die Einwohner von Nümbrecht (15 Tsd. Einwohner), Reichshof-Denklingen (10 Tsd. Einwohner) und Morsbach (13 Tsd. Einwohner) wäre diese Strecke die bevorzugte Verbindung nach Köln. Hierdurch würde sie zusätzliche Fahrgäste gewinnen. Gleichzeitig könnte die verspätungsanfällige Bahnlinie RB25 (Köln - Meinerzhagen via Overath und Gummersbach) ein bisschen entlastet werden.
- Eine Verlängerung über die Wiehltalbahn nach Gummersbach wäre möglich. Eine Verbindug zwischen Gummersbach (55 Tsd. Einwohner) und Bonn könnte durchaus erfolgreich sein.
Die Strecke wird vom Hennefer Bahnhof aus durch die Stadt an die Sieg geführt und erreicht so relativ schnell den Stadtteil Allner. Von dort aus folgt die Strecke immer dem Flüsschen Bröl, ab Hennef-Müschmühle geht es entlang der B478. Diese Streckenführng ist zwar sehr kurvig, aber man vermeidet teure Tunnels. An vielen Stellen müsste man die Bröl leider überdeckeln, um die Bahnlinie über den Fluss führen zu können, dieser Aspekt dürfte das größte Problem sein. Ansonsten ist überall genug Platz vorhanden, eine eingleisige Ausführung reicht hier ohnehin völlig aus. Weitere Engpässe ergeben sich in den Orten Schöneberg, Ruppichteroth und Waldbröl, hier würde ich jeweils kurze straßenbündige Abschnitte vorschlagen, die zweigleisig gebaut werden und somit auch als Ausweichstellen dienen. Wie gesagt könnte man in Waldbröl auch weiterfahren, um in Boxberg auf die Wiehltalbahn zu treffen, über die man weiter nach Gummersbach gelangen würde.
Da eine Elektrifizierung natürlich extrem teuer wäre, schlage ich vor, die Strecke zunächst mit Dieselfahrzeugen zu befahren.
Ich freue mich auf konstruktive Kritik. Viele Grüße,
Ben J.
Krefeld / Duisburg
Verbindung zwischen Krefeld und Duisburg, Linie könnte dann eventuell nach Duisburg Hbf oder Mühlheim (Voerglag: Mühlheim / Duisburg) weiter geführt werden.
Stadtbahn Remscheid
Remscheid ist eine Großstadt mit über 100.000 Einwohnern und hat somit (meiner Meinung nach) das Potential für eine Stadtbahn. In Phase 1. Werden teile der Buslinien 615,653 und 654 durch die Stadtbahn ersetzt.
Die Linie U61 Verläuft von:
(Wuppertal HBF)-Wuppertal Hahnerberg-Hasten-Remscheid HBF-Zentralpunkt-Ehringhausen-(SG. Burg)
Die Linie U62 Verläuft von:
Remscheid Güldenwerth-Remscheid HBF-Neuenkamp-Remscheid Lennep-Blume-Remscheid Luttringhausen Rathaus
Die Streckenführung in der Innenstadt:
Zwischen der Haltestelle Amtsgericht und Allee Center verläuft die Stadtbahn im Tunnel und bedient die Haltestellen: Gertrud-Bäumer-Gymnasium und Stuttgarter Straße. Nach der Haltestelle Markt, auf der Bismarck Straße taucht die Stadtbahn in den zweiten Tunnel ein, verläuft unterhalb des HBF und kommt auf der Loborner Straße / Neuenkamper Straße wieder ans Tageslicht.
Zum Einsatz kommen Hochflur Fahrzeuge, ähnlich des Typs S-DT 8.12, da dieser für starke Steigungen ausgelegt ist.
Verlängerung U18 Mülheim – Duisburg
Durche diese Verbindung würde Duisburg und Mühlheim besser verbunden sowie die Sech-Seenplatte (Regatterbahn).
Es müsste ein Tunnel von der bestehenden Strecke (Düsseldorf / Duisburg U79) bis hinter Bissingheim gebaut werden (ca. 6 km). Anschließend könnte die Stadtbahn oberirdisch verkehren und in Mühlheim auf der Trasse der 102 Fahren. Die Linie würde ich dann in Mühlheim Hbf Enden lassen. Die 102 könnte dannnach Essen-Saarn geführt werden.
S-Bahn Ring Düsseldorf-Mettmann-Wuppertal-Remscheid-Solingen-Düsseldorf
Durch die neue Strecke der S28 zwischen Mettmann und Wuppertal ergibt sich die Möglichkeit eine Ring S-Bahn Zwischen den Städten Düsseldorf-Mettmann-Wuppertal-Remscheid-Solingen-Düsseldorf einzurichten. Diese Linienführung hätte nur einen Geringen baulichen Aufwand, da alle Gleisanlagen bereits vorhanden sind. Das einzige Problem an dieser Linie ist die Fehlende Elektrifizierung der Bahnstrecke Wuppertal-Remscheid-Solingen. Daher müsste die Strecke mit Hybridtriebwagen betrieben werden. Eine Alternative wäre der Einbau von Bombardier PRIMOVE Ladestationen in den Bahnhöfen entlang der Strecke Wuppertal-Remscheid-Solingen um batteriebetriebene Züge Aufzuladen.
Diese Linienführung hätte den Vorteil, das Passagiere von Remscheid schneller und ohne Umstieg nach Mettmann, Hilden und Düsseldorf gelangen können.
Eine alternative Linienführung wäre möglich über die Strecke Düsseldorf-Wuppertal (Direkt) als Express S-Bahn zur HVZ.
S4/S6 Ausbau Ebersberg-Wasserburg Bahnhof
Diese Verlängerung soll mit der Fertigstellung der 2. S-Bahnstammstrecke möglich werden. Um S-Bahnen bis Wasserburg zu führen, aber auch um die aktuelle Mischbetriebssituation RB vs. S-Bahn zu entlasten sollte auf jeden Fall der Bau einer Doppelspurinsel zwischen Grafing Stadt und Ebersberg erfolgen, um fehlende Kreuzungsmöglichkeiten in diesen Bahnhöfen auszugleichen. Die verlängerte S-Bahn könnte, ähnlich Dachau-Altomünster betrieben werden, d.h. in der HVZ alle Züge nach München, in der Schwachlastzeit einige nur bis Grafing Bahnhof. Die Fahrzeit würde durch Einsatz von Elektrotriebwagen sinken und die Atrraktivität der Linie weiter erhöht.
Ich freue mich über Kommentare!
[Köln/Brühl/Hürth] Einbindung der Linie 935 in die Linien 132 und 192
Einbindung der Buslinie 935 in die Linien 132 und 192:
Neues Busnetz:
132: Arnoldshöhe - Hochkirchen - Rondorf - Meschenich - Brühl Nord (Stadtbahn) - Brühl Mitte (Stadtbahn)
192: Hürth-Hermülheim (Stadtbahn) - Gewerbegebiet Hürth-Kalscheuren - Hürth-Kalscheuren Bf - Meschenich
935: entfällt
Rest folgt!
S5 Innsbruck Erweiterung
Mein Vorschlag beschreibt die Verlängerung der S5 von Scharnitz nach Garmisch-Partenkirchen mit einer neuen Haltestelle im Norden von Parktenkirchen. Ich halte die Erweiterung für sinnvoll, weil derzeit bereits ein 120-Minuten-Takt von Innsbruck nach Garmisch gibt. Zusätzlich verkehren Züge vom Norden nach Seefeld oder Mittenwald, die dort enden. Die Verbindung hätte den Vorteil, dass ein durchgehender 60-Minuten-Takt von Innsbruck nach Garmisch besteht.
In Garmisch besteht dann Übergang zu den Zügen nach Reutte und München. Einige S-Bahnen können auch als RB nach München weitergeführt werden. Durch die Erweiterung würden etwa 30.000 Menschen profitieren.
HER/GE U32b Neu
Mit dieser Linie würde das Herner/Bochumer Stadtbahnnetz (Wenn die Linie U31 gebaut wird) verknüfen, es Wäre auch denkbar statt die Linie U31 Von Bochum komment weiter nach Recklinghausen zuführen über diesen Ast nach Gelsenkirchen fahren zu lassen.
Bei dieser Version müsste weniger Tunnelstrecke durchfahen werden, jedoch ganz Ohne Tunnel kommt diese Strecke auch nicht aus.
U32A Wanne/GE-Horst (U11)
HER/GE U32a Neu
Mit dieser Linie würde das Herner/Bochumer Stadtbahnnetz (Wenn die Linie U31 gebaut wird) verknüfen, es Wäre auch denkbar statt die Linie U31 Von Bochum komment weiter nach Recklinghausen zuführen über diesen Ast nach Gelsenkirchen fahren zu lassen.
Jedoch leider lässt es sich kaum vermeiden bei dieser Strecke mit Tunnel zu arbeiten, auch wenn einige Stücke eventuell Statt durch Tunnel auf einem eigenen Bahnkörper Oberirdisch geführt werden können. (U32B Wanne/GE-Horst (U11))
Bochum: Verlängerung 306
Es gibt einen ähnlichen Vorschlag, den "Ruhrpark" an das Straßenbahnnetz anzuschließen, jedoch mit längerer Fahrzeit und im Mischverkehr. Daher habe ich diese Idee hier. Es müsste zwar eine Brücke über die BAB 40 gebaut werden, aber die Tram hätte dadurch freie Fahrt. So könnte auch noch eine Verlängerung in Richtung Werne / Langendreer erfolgen.
Alternative, um den "Ruhrpark" an das Straßenbahn Netz anzuschließen
Habe die Streckenführung ergänzt um die Variante, die laut dieser Untersuchung die am besten geeignete ist. Ich Bin mir nicht ganz sicher, ob der Ausbau der BAB43 darin schon berücksichtigt wurde (aus Platzgründen meine ich jetzt).
Tatort spezifiziert und Rechtschreibfehler korrigiert ~ J-C
[MVV] U-Bahn nach Parsdorf
Dieser Vorschlag mag auf den ersten Blick unsinnig erscheinen, ist aber langfristig (ca. 30 Jahre) gedacht vielleicht nicht mehr so abwegig. In Parsdorf entsteht ein gigantisches Gewerbegebiet mit hunderten Arbeitsplätzen und Kunden, teilweise staut sich der Verkehr bis auf die Autobahn zurück. Die Gemeinde hat sogar einen eigenfinanzierten Bus X400 von Parsdorf zur Messestadt Ost eingerichtet, um die Kunden zur Nutzung des ÖPNV zu animieren. Die verlängerte U2 würde über Salmdorf, Ottendichl und Weissenfeld fahren, um schließlich nahe des Parsdorfer Ortskerns auf der Fläche der ehemaligen Straße zu enden. Die Trasse kann fast volständig oberirdisch geführt werden, es müssten allerdings einige Brücken errichtet bzw. Straßen verlegt werden. Ein 20 oder 30min Takt ist zwar untypisch für die Münchner U-Bahn, aber ähnlich Garching könnte man so wachsenden Orten im nahen Umland einen Schnellbahnanschluss verschaffen. Eine andere Möglichkeit wäre die Einrichtung einer S-Bahn-Anbindung über eine kurze Neubaustrecke.
Ich freue mich über Kommentare!
Kleiner U-Bahnring München
Mein Vorschlag zu einem kleineren U-Bahnring ums Münchner Zentrum. Er erschließt zahlreiche neue Umsteigepunkte, u.a. an der Donnersbergerbrücke und am Ostbahnhof und schafft Alternativverbindungen zu überlasteten U- oder S-Bahnen.
Die Linie verbindet vom Ostbahnhof kommend alle U- und Trambahnlinien östlich der Isar, bindet an der Tivolistraße den Englischen Garten an und erreicht nach dessen Unterquerung Schwabing. Über Münchner Freiheit fahren hätte eine Parallelstrecke mit der Tram 12 bis Leonrodplatz bedeutet, die vermieden werden sollte. Die stark befahrene U2 Nord und die Tram in der Dachauerstraße werden ebenfalls angebunden, die Hochschule München bringt weitere Fahrgäste und die Tram 21/22 wird entlastet. An der Donnersbergerbrücke entsteht eine Umsteigemöglichkeit zu den S-Bahnen, die den HBF entlastet und Fahrten nach Schwabing oder Sendling verkürzt. Zwischen Heimeranplatz und Donnersbergerbrücke verläuft die neue U-Bahn parallel zur S7, im weiteren Verlauf bis Kolumbusplatz übernimmt sie die Rolle des in weite Ferne gerückten S-Bahnsüdrings. Daher könnte die Umsteigestation zur U3/U6 auch an der Poccistraße liegen. Umsteigemöglichkeiten zur S3 und S7 gibt es nochmals an der Sankt-Martin-Straße, erneut wird der Ostbahnhof von Umsteigern nach Sendling entlastet.
Da die Tunnel nur selten den Straßen folgen und diverse andere Tunnel kreuzen, müsste im Schildvortrieb gebaut werden.
Die Anbindung an das bestehende Netz kann an der Implerstraße oder der Maillingerstraße erfolgen (Verbindungskurven).
Die Linie kann im 15-10min-Takt betrieben werden und erhält die Nummer U7, die bestehenden Verstärkerlinien erhalten eine höhere Nummer (oder sind garnichtmehr notwendig).
Das Zentrum Münchens und alle überlasteten Umsteigeknoten würden durch diese Ringbahn extrem entlastet werden.
Ich freue mich auf Kommentare!
Neuen Namen setzen
Uicons by Flaticon
