Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!250 km/h Hamburg-Berlin
Schwerin: Neuer Straßenbahn-Fahrplan
| 1 | Kliniken – Hegelstraße | alle 15 / 20 / 30 Minuten |
|---|---|---|
| 2 | Lankow Siedlung – Hegelstraße | alle 15 / 20 / 30 / 70 Minuten |
| 3 | Hegelstraße – Neu Pampow | alle 30 Minuten (nur Berufsverkehr) |
| 4 | Kliniken – Neu Pampow | alle 30/ 40 / 60 / 80 Minuten |
| 1 | Kliniken – Neu-Pampow | alle 10 (HVZ)/ 15 (NVZ) Minuten |
|---|---|---|
| 2 | Lankow Siedlung – Hegelstraße | alle 10 (HVZ) / 15 (NVZ) Minuten |
| 3 | entfällt | |
| 4 | entfällt |
S-Bahn Schwerin – Hagenow
- Schwerin Hbf
- Schwerin Mitte
- Schwerin-Feldstadt
- Schwerin-Marienhöhe
- Schwerin-Görries
- Schwerin Sieben-Seen-Center
- Schwerin-Eckdrift
- Schwerin Süd
- Schwerin-Pampow
- Holthusen Nord (vormals Holthusen)
- Holthusen Mitte
- Alt-Zachun (vormals Zachun)
- Neu-Zachun
- Kirch Jesar
- Hagenow Land
- Hagenow Stadt
Wismar 21
S-Bahn Wismar – Schwerin – Ludwigslust
- Wismar
- Wismar Rostocker Straße
- Wismar-Lennensruhe
- Kluß
- Rosenthal
- Dorf Mecklenburg
- Moidentin/Petersdorf
- Fichtenhusen (heutiger Name Moidentin)
- Losten
- Bad Kleinen Nord (Keilbahnhof mit der Strecke nach Rostock)
- Bad Kleinen
- Gallentin
- Neu-Lübstorf
- Lübstorf
- Hundorf
- Kirch Stück/Wickendorf
- Groß Medewege
- Schwerin-Sachsenberg
- Schwerin-Lewenberg
- Schwerin Hbf
- Schwerin Mitte
- Schwerin-Feldstadt
- Schwerin-Marienhöhe
- Schwerin-Görries
- Schwerin Sieben-Seen-Center
- Schwerin-Eckdrift
- Schwerin Süd
- Schwerin-Pampow
- Holthusen Nord (vormals Holthusen)
- Sülstorf
- Uelitz
- Rastow
- Lüblow
- Neu-Lüblow
- Weselsdorf-Ost
- Ludwigslust
Gera: Straßenbahnlinie 3 via Hauptbahnhof
[HH] Elbtunnel Hamburg mit Y-Trasse++ und FV-Betriebskonzept
- Y-Trasse entfernt, im Prinzip kann man die Strecke ungefähr den offiziellen Planungen entnehmen
- Detailliertere Streckenverläufe eingezeichnet
- Verweise zu neuen Vorschlägen ergänzt.
- schematischer Gleisplan
- PV-Takte an Deutschland-Takt angepasst (Link), dementsprechend Streckenbelastung geupdatet.
Betriebskonzept:
- Fernverkehr:
- ICE // halbstündlich// Hamburg - Harburg - Hannover - Kassel - Frankfurt ...
- ICE // halbstündlich // Hamburg - Walsrode - Hannover - Göttingen - Kassel - Fulda - Würzburg ...
- ICE // halbstündlich // Rostock - Hamburg - Bremen - Osnabrück - Münster ...
- ICE // halbstündlich // Berlin - Hamburg - Diebsteich (- Kiel)
- IC // stündlich // Hannover - Celle - Uelzen - Lüneburg - Harburg - Hamburg (ggs. als IRE)
- Fernverkehre nach Kopenhagen können flexibel ins Ruhrgebiet oder nach Frankfurt durchgebunden werden.
- Nahverkehr:
-
- RE1 Bremen - Buchholz - Moorburg - Altona - Hamburg - Lübeck (halbstündlich)
- RE3 Uelzen - Lüneburg - Harburg - Hamburg - Diebsteich - Elmshorn - Neumünster - Kiel / Flensburg (halbstündlich mit Flügelung in Neumünster)
- RE5 Cuxhaven - Stade - Moorburg - Altona - Hamburg - Büchen - Schwerin - Rostock (stündlich, wenn elektr.)
- RE6 Bremerhaven - Bremervörde - Buxtehude - Moorburg - Altona - Hamburg - Büchen (stündlich, wenn elektr.)
- RB11 Lüneburg - Harburg - Moorburg - Altona - Hamburg - Bad Oldesloe (halbstündlich, in HVZ)
- RB41 Rotenburg - Buchholz - Harburg - Hamburg - Diebsteich - Elmshorn - Neumünster (halbstündlich)
- RB31 Lüneburg - Harburg - Hamburg - Diebsteich - Elmshorn - Itzehoe (halbstündlich)
- RB21 Soltau - Buchholz - Moorburg - Altona - Hauptbahnhof - Bad Oldesloe (halbstündlich, wenn elektr.)
Warum "Y++"
- Grundlegend wie die Y-Trasse
- 1. "+": Neubau des Elbtunnels mit Verbesserungen im Großraum Hamburg (2. Gleispaar Verbindungsbahn)
- 2. "+": Neubau von Haltepunkten für den Regionalverkehr entlang der ganzen Neubaustrecke
Betriebkonzept Knoten Hamburg Dadurch, das die Fernverkehre in Hamburg gleichmäßig auf beiden Bahnhofsköpfe des Hauptbahnhofs aufgeteilt werden und bei sinnvollen Durchbindungen (z.B. Bremen - Rostock) kein Fahrtrichtungswechsel mehr notwendig ist, wird allein deswegen der Knoten entlastet. Die durchgebundenen Regionalverkehre bedürfen zwar einer Abstimmung der Aufgabenträger, aber das ist auch nicht im Rahmen des unmöglichen. Neu zu errichten wäre eine Behandlungsanlage im Osten von Hamburg (z.B. Billwerder), um auch dort Fernzüge reinigen zu können und auf die Rückfahrt vorbereiten zu können. Von dort kann man dann auch Eidelstedt über die Umgehungsbahn erreichen, und in Tagesrandlagen können FV aus dem Süden auch weiterhin über Harburg nach Hauptbahnhof fahren. Die grob überschlagene Leistungsfähigkeit legt aber nahe, dass dann trotz der deutlich ausgeweiteten Betriebsprogramme im Fern- und Regionalverkehr jeweils 4 Gleise pro Bahnhofsteil im Hauptbahnhof vollkommen ausreichend wären, und auch kein zusätzlicher S-Bahn-Tunnel im Bereich des Hbf notwendig ist, sondern nur im Bereich Dammtor.
Neuere Vorschläge zum Thema Elbtunnel (Zitate aus Vorschlagsbeschreibungen)
- https://extern.linieplus.de/proposal/elbtunnel-hamburg-altona/ "Erstmals hier erwähnt und heiß diskutiert, aber als Mischverkehrsstrecke. Da dafür sehr lange Rampen notwendig sind, scheint jenes Projekt recht unrentabel." & "Sinnvoll, aber nicht zwingender Bestandteil dieses Vorschlags, ist die eingezeichnete Weiterführung der Strecke Richtung Süden parallel zur Autobahn und B75 bis zur Einfädelung zwischen Buchholz und Sprötze. Vor allem, wenn irgendwann doch noch etwas wie eine Art Y-Trasse entstehen sollte."
- https://extern.linieplus.de/proposal/alternativkonzept-zu-hamburg-altona-neu/ keine Verlinkung oder Erwähnung des älteren Vorschlags
Gleisplan Großraum Hamburg (schematisch, nur PV-Strecken dargestellt, zum Vergrößern, klicken!)

OS: Hbf – Uni – Altstadt – Berufsschulzentrum – Westerberg/Eversburg
Regiotram Osnabrück – Recke
Neues Bedienkonzept Nord-Süd-SFS
Dreieichbahn: Steigerung der Betriebsqualität
NBS Frankfurt – Fulda – Erfurt 7.0
Vor dem Vorwort:
Bitte wundert euch nicht über diese Karte, ich habe bereits eine sehr ausführliche Google Maps Karte erstellt, welche ihr hier finden könnt. Ich werde diese Karte vorerst NICHT weiter übertragen und mich anderen Projekten widmen, da die Maps Karte nahezu ausgereift ist. Auf längere Sicht werde ich die Karte auch hier hin übertragen. Danke für euer Verständnis. ( Bitte schaut euch die Karte an, bevor ihr kommentiert. Danke. )
Vorwort:
Ja ich weiß, es gibt bereits zahlreiche Vorschläge für diese Relation, trotzdem möchte ich noch eine letzte Variante meinerseits hinzufügen. Ich liste vorerst alle anderen, mir bekannten Vorschläge für diese Strecke auf:
Eine Variantendiskussion für diese Relation, welche freundlicherweise von PendolinoFan erstellt wurde findet ihr hier
Frankfurt - Fulda:
1 Ein Vorschlag von Ulrich Conrad
5 Ein Vorschlag von hannes.schweizer
6 Ein Vorschlag von jonas.borg
7 Und ein weiterer Vorschlag von jonas.borg
Fulda - Erfurt:
2 Ein Vorschlag von jonas.borg
4 Ein Vorschlag von hannes.schweizer
6 Und noch einen Vorschlag von jonas.borg
7 Ein Vorschlag von Intertrain
Knoten Frankfurt:
1 Ein Vorschlag von Ulrich Conrad
Meine neue Variante:
Da meine erste Variante der Strecke Fulda - Erfurt nicht gerade auf all zu große Zustimmung gestoßen ist, habe ich mir überlegt, wie ich diese Strecke verbessern kann. Ich habe alle möglichen Strecken Varianten geprüft und ausarbeitet und bin zu guter letzt bei dieser Streckenführung hängen geblieben. Diese Variante sieht eine Streckenführung über den von mir bereits vorgeschlagenen Tiefbahnhof und Knoten Frankfurt vor. Des Weiteren quert diese Schnellfahrstrecke die Rhön und den Thüringer Wald, wobei diese Regionen möglichst schonend durchquert werden sollten. Und bevor jetzt alle wieder aufschreien, dass hier Städte vom Fernverkehr abgehängt werden... lest euch erstmal den gesamten Text bzw. Plan durch.
1: Die Städte Fulda, Bad Hersfeld, Eisenach und Gotha behalten ihren Fernverkehrsanschluss! Dennoch werden die ICE's auf dieser Strecke von IC 2 Zügen ersetzt, welche dort optimal eingesetzt werden können, da die Höchstgeschwindigkeit der Bestandsstrecke bei maximal 160 Km/h liegt. Lediglich der Takt soll von 60 Minuten auf 120 Minuten verringert werden. Mehr Züge sind für insgesamt ca. 120.000 Einwohner einfach nicht gerechtfertigt. Zu den Hauptverkehrszeiten kann man über zusätzliche Züge reden.
2: Die Neue Strecke ist mit Steigungen von bis zu 4% und einer Vmax von 320 Km/h bzw. 300 Km/h im regulären Betrieb geplant, da dort keine Güterzüge fahren sollen.
3: Ich weiß, dass die bisherigen ICE 3 Fahrzeuge nicht ausreichen, um diese Strecke ebenfalls zu bedienen. Des Weiteren sind die ICE 4 Züge nur für Tempo 250 ausgelegt. Was nun ? Neue Fahrzeuge wie z.B. den dann verfügbaren Nachfolger der Velaros anschaffen. Bis diese Strecke fertig gestellt ist, müssen die ICE 3 er eh komplett ersetzt werden.
4: Die Fahrzeit zwischen Frankfurt und Erfurt wird sich von heute ca. 2h 25 Minuten auf ca. 55 Minuten verkürzen, was zum einen einen Taktfahrplan zwischen Frankfurt und Erfurt ermöglicht und eine Reisezeit Verkürzung von ca. 1h 30 min bedeuten würde. Dem entsprechend wäre eine Fahrzeit Frankfurt - Berlin von ca. 3h möglich.
5: Die Fahrgastzahlen: Momentan fliegen ca. 270.000 Menschen von Frankfurt nach Leipzig und ganze 1.93 Millionen Menschen von Frankfurt nach Berlin. Das muss nicht sein, da dies eine enorme Belastung für die Umwelt darstellt. Wenn man nun, durch diese Schnellfahrstrecke ca. 50 % der Fluggäste abwerben kann, würde das 1,1 Millionen weitere Reisende bedeuten. Dazu kommen noch die Fluggäste aus Stuttgart, Basel, Erfurt und Dresden, welche sich nun auch für die Bahn entscheiden können, da diese dann attraktivere Fahrzeiten anbietet.
6: Der Naturschutz: Klar werden für den Bau der Strecke diverse Bäume weichen müssen. Diese Flächen werden jedoch an anderer Stelle erneut angepflanzt und werden so kompensiert.
NEU !!! 7: Da das Werratal, welches von der von mir vorgeschlagenen Schnellfahrstrecke durchquert ist, eher schlecht an den SPNV angeschlossen ist, habe ich mich dazu entschlossen einen Abzweig aus Richtung Erfurt kommend nach Wernshausen hinzuzufügen. Durch diesen Abzweig ist es möglich, direkte IRE's von Erfurt über die Neubaustrecke nach Meiningen ( ca. 20.000 Einwohner ) , Mellrichstradt ( ca. 5.500 Einwohner ) , Bad Neustadt a.d. Saale ( ca. 15.600 Einwohner ) und Schweinfurt ( ca. 53.500 Einwohner ) zu führen.
8: Wie sieht das Zugangebot aus? Warum eine so teure Neubaustrecke für nur einen Zug pro Stunde? Ganz einfach: Ich plane nicht nur einen Zug pro Stunde. Das Zugangebot wird wie folgt aussehen:
Zugangebot:
Fangen wir an mit den Zügen über die Bestandsstrecke:
Durch den Neubaustreckenabschnitt zwischen Frankfurt - Fulda werden ebenfalls diese Verbindungen beschleunigt.
IC ( alle 2h )
Wiesbaden - Mainz - Frankfurt Flughafen - Frankfurt Hbf - (über NBS) - Hanau - (über NBS) - Fulda - Bad Hersfeld - Eisenach - Gotha - Erfurt Hbf - Weimar -Naumburg - Leipzig - Riesa - Dresden Neustadt - Dresden
IC ( HVZ Verstärker alle 2h )
Frankfurt Hbf - (über NBS) - Hanau - (über NBS) - Fulda - Bad Hersfeld - Eisenach - Gotha - Erfurt Hbf
Nun folgen die Zugverbindungen über die Neubaustrecke:
ICE 1 ( alle 60 min /(2h) )
Wiesbaden - Mainz - Frankfurt Flughafen - Frankfurt Hbf - (über NBS) - Fulda - (über NBS) - Erfurt - Leipzig (- Riesa - Dresden Neustadt - Dresden )
ICE 2 ( alle 2h ) ( im Wechsel mit ICE 3 )
Basel SBB - Basel Bad. Bf - Freiburg - Baden Baden - Karlsruhe - Mannheim - Frankfurt Hbf - (über NBS) - Fulda Hbf - Kassel Wh. - Göttingen - Hannover - Hamburg
ICE 3 ( alle 2h ) ( im Wechsel mit ICE 2 )
München Hbf - München Pasing - Augsburg - Ulm - Stuttgart - Mannheim - Frankfurt Hbf - (über NBS) - Fulda Hbf - Kassel Wh. - Göttingen - Hannover - Hamburg
ICE 4 ( alle 2h ) ( im Wechsel mit ICE 5 )
Basel SBB - Basel Bad. Bf - Freiburg - Baden Baden - Karlsruhe - Mannheim - Frankfurt Hbf - (über NBS) - Erfurt Hbf - Leipzig Hbf - Berlin Südkreuz - Berlin Hbf - Berlin Gesundbrunnen
ICE 5 ( alle 2h ) ( im Wechsel mit ICE 4 )
Stuttgart Hbf - Mannheim - Frankfurt Hbf - (über NBS) - Erfurt Hbf - Halle - Berlin Südkreuz - Berlin Hbf - Berlin Gesundbrunnen
NEU !!! IRE 1 ( alle 2h / je nach Bedarf )
Schweinfurt Hbf. - Ebenhausen Bf. ( Anschluss in Richtung Bad Kissingen / Gemünden Main ) - Bad Neustadt a.d. Saale Bf. - Mellrichstadt ( Anschluss in Richtung Fladungen ) - Meiningen Bf ( Anschluss in Richtung Suhl / Zella Mehlis ) - Wernshausen Bf ( Anschluss in Richtung Zella Mehlis / Suhl ) - Erfurt Hbf. - Weimar Bf. - Jena Westbahnhof - Jena Göschwitz
Folglich:
Bedienung der Bahnhöfe Hanau, Fulda, Bad Hersfeld, Eisenach und Gotha: alle 1-2 Stunden durch IC's
Bedienung des Bahnhofs Fulda: alle 30 Minuten durch einen ICE
Bedienung des Bahnhofs Erfurt: alle 30 Minuten durch einen ICE
Bedienung des Bahnhofs Leipzig: alle 30-60 Minuten durch einen ICE
Bedienung des Bahnhofs Halle: alle 2 Stunden durch einen ICE
Bauabschnitte und Bauwerke:
Das Projekt ist in vier Bauabschnitte unterteilt:
Bauabschnitt 1: Der Knoten Frankfurt
Bauabschnitt 2: Die Neubaustrecke Gelnhausen - Fulda
Bauabschnitt 3: Die Neubaustrecke Fulda - Erfurt
Bauabschnitt 4: Die Umfahrung Fuldas
Essen: Verlängerung SL 109 nach Hörsterfeld
Die Straßenbahnen enden in Essen-Steele aus Essen-Zentrum kommend aus stets am S-Bahnhof, welcher so nur einen reinen Umsteigeknoten darstellt. Die Innenstadt Essen-Steeles wird gar nicht erreicht. Östlich von Steele befinden sich mit Essen-Freisenbruch und Essen-Horst die großen Neubaugebiete der Oststadt. Jene wurden mit mehrstöckigen Gebäuden gebaut, um dort viel Wohnraum zu schaffen. Diese Neubaugebiete werden komplett mit der Ringbuslinie 164/184 erschlossen, welche stets in dichtem Takt (Mo-Fr 10-Minuten-Takt, Sa/So 15-Minuten-Takt) mit Gelenkern verkehrt. Deswegen schlage ich vor, die Straßenbahnlinie 109, vom S-Bahnhof Steele nach Freisenbruch und Horst zu verlängern, um so diese großen Siedlungsgebiete + die Steeler Innenstadt direkt an das Essener Stadtzentrum anzuschließen.
In Steele könnte die Straßenbahn aufgrund der Straßensituation auch im Tunnel verkehren.
Aachen: Westbahnhof zum neuen Hauptbahnhof machen
Halberstadt: Teilung der Straßenbahnlinie 2
- Linie 2: Hauptbahnhof - Heinrich-Heine-Platz – Heinrich-Heine-Platz – Landratsamt – Herbingstraße (– Klus)
- Linie 3: Sargstedter Weg – Vogtei – Holzmarkt– Westerhäuser Straße – Herbingstraße (– Klus)
SFS Obertraubling–Plattling
SFS Nürnberg-Reichswald–Neumarkt
- Von der Ausfädelung Nürnberg-Reichswald bis Feucht wird die Strecke 5850 für 200 km/h umgerüstet.
- Im Bahnhof Feucht wird ein Überholgleis in der Mitte eingerichtet. So müssen die Fernzüge nicht mit 200 km/h am Bahnsteig vorbeisausen und können gegebenenfalls haltende Züge überholen.
- Von Feucht bis Ochenbruck ist das nördliche Gleis für die S-Bahn bestimmt, die zwei südlichen Gleise für alle anderen Verkehre und für 200 Stundenkilometer ausgebaut.
- Von Ochenbruck bis Oberferrieden wird eine Neubaustrecke für 200 km/h errichtet, auf der Altstrecke kann bis zu 110 km/h gefahren werden. Auf der Altstrecke verkehrt die S-Bahn, auf der Neubaustrecke der sonstige Personenverkehr. Der Güterverkehr fährt, wo es gerade passt, hier bietet sich also ggf. eine Überholung durch Regional- und Fernzüge an.
- Von Oberferrieden bis Postbauer-Heng ist das südliche Gleis (Anschluss an die Altstreckenstücke) für 120, die zwei nördlichen Gleise (Anschluss an die NBS-Abschnitte) für 200 Stundenkilometer ausgebaut.
- Von Postbauer-Heng bis auf Höhe des Golfclubs Herrnhof entsteht eine Neubaustrecke, die zum allergrößten Teil aus dem etwa zwei Kilometer langen Grünbergtunnel besteht. Auf der Altstrecke kann bis zu 120 km/h gefahren werden. Auf der Altstrecke verkehrt die S-Bahn, auf der Neubaustrecke der sonstige Personenverkehr. Der Güterverkehr fährt, wo es gerade passt, hier bietet sich also auch eine Überholung durch Regional- und Fernzüge an.
- Bis Neumarkt ist das südliche Gleis (Anschluss an die Altstrecke) für 120, die zwei nördlichen Gleise (Anschluss an die NBS) für 200 Stundenkilometer ausgebaut. Die S-Bahn verkehrt auf dem südlichen Gleis, alle anderen Verkehre auf den nördlichen Schnellfahrgleisen.
- Der Bahnhof Neumarkt (Oberpf) wird wie gezeichnet umgebaut. Dabei dient Gleis 1 (das erste vom Gebäude aus gesehen) als Halt für durchgehende Züge von Regensburg nach Nürnberg; Gleis 2 (das zweite) als Durchfahrgleis für ICE und Güterzüge von Regensburg nach Nürnberg; Gleis 4 (das dritte) als Wendegleis für endende/beginnende Züge von/nach Regensburg; Gleis 5 (das vierte) als (bahnsteigloses) Durchfahrgleis für ICE und Güterzüge von Nürnberg nach Regensburg; Gleis 6 (das fünfte) als Halt für durchgehende Züge von Nürnberg nach Regensburg; Gleis 7 (das sechste) als Wengegleis für endende/beginnende S-Bahnen von/nach Nürnberg.
Straßenbahn Jena: Holzmarkt–Westbahnhof
Jüchen: Ortsbuslinie Bhf – Neu Garzweiler
Jüchen: Busanbindung des Bahnhofs
HL: Stockelsdorf-Ravensbruch – Hbf – Altstadt – St. Jürgen – Universität
Straßenbahnanschluss des Schweriner Hbfs
HL: Straßenbahntunnel Hauptbahnhof
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