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Fernverkehr Praha – Dresden – Wrocław
- NBS Dresden - Prag (in der Skizze nur grob angedeutet, da es zum Verlauf schon offizielle Planungen gibt)
- Elektrifizierung und Beschleunigung Dresden - Görlitz
- Weitere Ausbauten auf der relativ HGV-freundlich trassierten Linie Węgliniec - Legnica - Wrocław.
Railjet-Zugpaar Praha – Dortmund
In der Zwischenzeit hat sich einiges getan, oder ist im Begriff, dies zu tun. Zum einen wurden mit dem Railjet bei der CD Wendez üge beschafft, welche bei den Fahrtrichtungswechseln in Cheb und Frankfurt (Main) keinen Lokwechsel mehr erfordern, und so die Standzeit verkürzen. Zum anderen wurde die Bahnstrecke zwischen Praha und Plzen ausgebaut. Während die letzten Direktzüge von Praha nach Dortmund noch 1 Stunde und 33 Minuten für die Strecke bis Plzen benötigten, benötigen heute die Alex-Züge von Praha nach München 1 Stunde und 14 Minuten für die Strecke (https://www.vagonweb.cz/razeni/vlak.php?zeme=CD&kategorie=&cislo=358&nazev=Z%C3%A1padn%C3%AD%20expres&rok=2019&lang=cs), mit einem Zwischenhalt in Praha-Smichov. Zudem wird in absehbarer Zeit die Strecke zwischen Cheb und Nürnberg durchwegs elektrifiziert, so dass die Lokwechsel in Cheb und Nürnberg entfallen und mit dem mehrsystemfähigen Railjet durchgehend elektrisch gefahren werden kann. Außerdem wurden in Deutschland kleine Verbesserungen vorgenommen, wie der Bau der neuen Spessart-Strecke oder der Bau des Fernbahnhofs am Frankfurter Flughafen. Dazu kommt, dass die damaligen Züge auf Grund des verwendeten Zugmaterials (ohne Notbremsüberbrückung) die alte Bahnstrecke zwischen Würzburg Hbf und dem Abzw. Nantenbach nutzten, während ein Railjet die Neubaustrecke mit bis zu 230 km/h befahren kann.
Insgesamt lässt sich (bei gleichem Laufweg über die linke Rheinstrecke) nach Abschluss der Elektrifizierungsarbeiten zwischen Cheb und Nürnberg eine Fahrzeit erreichen, die 1 Stunde und 20 Minuten unter der damaligen (knapp über 11 Stunden) liegt, mehr dazu weiter unten.
In Anbetracht des gestiegenen Reiseaufkommens, und des immer mehr aufkommenden Umweltbewusstseins, befürworte ich die Wiedereinführung von einem täglichen Zugpaar zwischen Praha und Dortmund. Bei besonders großer Nachfrage sollten langfristig wieder zwei Zugpaare wie früher fahren, doch das ist eher weniger wahrscheinlich.
Bei entsprechender Nachfrage des Zuges kann zudem langfristig überlegt werden, ob mehrsystemfähige, schnelle Triebzüge beschafft werden, welche zwischen Frankfurt (Main) Flughafen Fernbahnhof und Köln Hbf die Schnellfahrstrecke Köln-Rhein/Main nutzen können, wobei die Halte Mainz und Koblenz entfallen und der Halt in Bonn Hbf durch einen Halt in Siegburg/Bonn ersetzt würde. Dadurch würde entweder ein Umweg über die Kölner Südbrücke oder ein weiterer Richtungswechsel in Köln Hbf anfallen (von einer Umfahrung des Hauptbahnhofs bin ich nicht überzeugt), dennoch könnte die Fahrzeit so um weitere 45 – 50 Minuten gesenkt werden, womit gegenüber der früheren Fahrzeit eine gesamte Fahrzeitersparnis von 2 Stunden und 5 – 10 Minuten erreicht würde. Diese Überlegung ist aber eher sehr langfristig anzusehen, da sich auch ohne die Nutzung der Schnellfahrstrecke schon eine beachtliche Fahrzeitersparnis von 1 Stunde 20 Minuten erreichen lässt.
Das Zugpaar hat eine Fahrzeit von knapp unter 10 Stunden. Der Zug in Richtung Dortmund sollte um ca. 11 Uhr in Praha abfahren und um ca. 21 Uhr in Dortmund ankommen, so dass der letzte ICE nach Münster und Osnabrück (und weiter nach Hamburg), Abfahrt um 21:24 Uhr, noch bequem mit viel Umsteigezeit erreicht werden kann. Der Gegenzug sollte um ca. 8 Uhr in Dortmund abfahren und um ca. 18 Uhr in Praha ankommen. Die Zuggarnitur hat in Dortmund somit eine Standzeit von etwa 11 Stunden, über Nacht.
Auch wenn der Railjet nur auf dem kurzen Stück zwischen Würzburg Hauptbahnhof und dem Betriebsbahnhof Rohrbach seine Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h erreichen kann, halte ich ihn für das am besten geeignete Fahrzeug hierfür, da er als Wendezug nur wenige Minuten Aufenthalt benötigt um die Fahrtrichtung zu wechseln, und als Mehrsystemfahrzeug die gesamte Strecke elektrisch fahren kann. Zudem ist dies bis zur Eröffnung des Semmering-Basistunnel und/oder des Koralmbahn in Österreich der erste Zuglauf überhaupt, auf dem die Railjets der CD planmäßig ihre Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h erreichen.
Generell sehe ich dieses Angebot parallel zu verschiedenen bereits existierenden EC-Zügen. So etwa der tägliche EC 6 Interlaken – Hamburg, welcher ebenfalls über die linke Rheinstrecke verkehrt, und eine noch längere Fahrzeit von über 11 Stunden hat und bei weitem nicht die schnellste Verbindung von Hamburg in die Schweiz ist, oder zum Beispiel der tägliche EC 173 Hamburg – Praha – Budapest, welcher eine Fahrzeit von etwa 14 Stunden hat, und auch nicht die schnellste Verbindung von Hamburg nach Budapest darstellt.
Daher dürfte auch eine solche Verbindung einiges an Potential haben, auch wenn sie für Köln, Wuppertal, Hagen und Dortmund nicht die schnellste Verbindung nach Praha darstellt. Mit den Halten in Köln, Wuppertal, Hagen und Dortmund werden aber so viele Einwohner an den Zug angebunden, dass trotzt der schnelleren Parallelverbindung über die Schnellfahrstrecke Köln-Rhein/Main genügend Potential für diese Verbindung bestehen sollte. Für alle anderen Städte, angefangen mit Bonn, stellt dieser Zug ohnehin die schnellste Verbindung nach Praha dar.
Die Fahrzeiten sehen wie folgt aus, mit einer auf 0 Uhr = Abfahrt in Praha gestellten Uhr:
Praha hl.n.:
Abfahrt: 00:00
Plzen hl.n.:
Ankunft: 01:12 – Abfahrt: 01:14
Cheb:
Ankunft: 02:37 – Abfahrt: 02:43
Marktredwitz:
Ankunft: 03:03 – Abfahrt: 03:05
Nürnberg Hbf:
Ankunft: 04:12 – Abfahrt: 04:15
Würzburg Hbf:
Ankunft: 05:09 – Abfahrt: 05:11
Frankfurt (Main) Hbf:
Ankunft: 06:17 – Abfahrt: 06:23
Frankfurt (Main) Flughafen Fernbahnhof:
Ankunft: 06:34 – Abfahrt: 06:36
Mainz Hbf:
Ankunft: 06:53 – Abfahrt: 06:55
Koblenz Hbf:
Ankunft: 07:46 – Abfahrt: 07:48
Bonn Hbf:
Ankunft: 08:19 – Abfahrt: 08:21
Köln Hbf:
Ankunft: 08:39 – Abfahrt: 08:42
Wuppertal Hbf:
Ankunft: 09:09 – Abfahrt: 09:11
Hagen Hbf:
Ankunft: 09:25 – Abfahrt: 09:27
Dortmund Hbf:
Ankunft: 09:46
Die Fahrzeiten sind angelehnt an die Fahrzeiten von heute fahrenden Zügen auf den einzelnen Streckenabschnitten, im nicht elektrifizierten Abschnitt zwischen Cheb und Nürnberg an die Fahrzeiten von Zielfahrplänen (eine dort als „FVlight“ bezeichnete Linie).
Gegenüber dem früheren Zuglauf werden dabei die Halte in Marianske, Aschaffenburg und Solingen ausgelassen, und anstatt des alten Bahnhofs nun der neue Fernbahnhof am Frankfurter Flughafen angefahren.
Die Gesamtfahrzeit ist etwa 1 Stunde und 20 Minuten kürzer als die des früheren EC (knapp über 11 Stunden).Breslau: Straßenbahn zum Bahnhof Lesnica
RB: Cottbus – Breslau (RB Chosebuz – Wroclaw)
[A] Hp Bruck an der Mur Süd
Ausbau Arlbergbahn
[A] Nordschleife Bruck an der Mur
Stadtbahn Unterland
Amsterdam Straßenbahnlinie 14 Centraal Station (A) – Flevopark
Amsterdam Straßenbahnlinie 7 Azartplen – Slotermeer wird nach Dijhgraafplein verlängert.
Amsterdam Straßenbahnlinie neue 23 Louwesweg — Plein 40 – 45 — Abidjanweg
ICE Sprinter nach Innsbruck
Amsterdam Straßenbahnlinie 5 Westwijk – Van Hallstraat wird zum M Station Sloterdijk verlängert.
Amsterdam: Straßenbahn für Noord
Zweigleisiger Ausbau der Tauernbahn bei Bad Hofgastein
EC Brüssel-Straßburg
Splügenachse
- München Hbf - Buchloe - Memmingen - Lindau Reutin - Bregenz - Dornbirn - Feldkirch- Schaan-Vaduz - Sargans - Landquart - Chur - Thusis SBB - Colico - Lecco - Monza - Milano Centrale
- St. Gallen - St. Margrethen - Altstätten - Buchs - Sargans - Landquart - Chur - Thusis SBB - Chiavenna - Lecco - Monza - Milano Centrale
- Zürich HB - Sargans - Landquart - Chur - Thusis SBB - Lecco - Bergamo - Brescia, weiter Richtung Venedig
- Stuttgart Hbf - Stuttgart Flughafen - Ulm Hbf - Biberach/Riß - Aulendorf - Ravensburg - Friedrichshafen Flughafen - Lindau Reutin - Bregenz - Dornbirn - Feldkirch - Schaan-Vaduz - Sargans - Landquart - Chur - Colico - Lecco - Bergamo - Brescia, weiter Richtung Süditalien
EC Frankfurt/Stuttgart – Metz
Zweisystembahn Usedom (Wolgast – Swinemünde)
Die ziemlich langsame Regionalbahnlinie RB23 (Züssow - Swinoujscie Centrum) verkehrt nur noch zweistündlich. RE10 (Stralsund - Züssow) wird auf Usedom bis zum neuen Endbahnhof Seebad Heringsdorf verlängert. Dabei hält RE10 ab Züssow nur Wolgast, Wolgast Hafen, Zinnowitz, Koserow, Ückeritz und Bansin. RE10 verkehrt zweistündlich.
Eine neue Zweisystembahnlinie RB29 (Züssow/Wolgast Nord - Swinoujscie Grodek) übernimmt die Feinerschließung. Sie startet in der Plattenbausiedlung Wolgast Nord, durchquert die Stadt, wechselt auf der Schloßinsel auf die Eisenbahn, bedient alle Halte auf der Eisenbahnstrecke, um vor Heringsdorf auf die Straße zu wechseln. Am Bahnhof Seebad Heringsdorf trifft sie ein letztes Mal auf die hier endende RE10, und übernimmt die letzten Kilometer Eisenbahn bis Swinoujscie, wo sie nach der Fährstation zum Hauptbahnhof bis zum Seebad verlängert wird.
RB29 verkehrt Züssow - Wolgast Hafen zweistündlich, Wolgast Nord - Ahlbeck halbstündlich, Ahlbeck - Swinoujscie stündlich. Die Strecke ist dafür wo nötig zweigleisig auszubauen.
Straßenbahn Kiefersfelden (Wachtl-Express zum Bahnhof)
Obus Kufstein
"Kennt ihr die Perle, die Perle Tirols. Das Städtchen Kufstein, das kennt ihr wohl. Umrahmt von Bergen, so friedlich und still. Ja das ist Kufstein dort am grünen Inn, Ja das ist Kufstein am grünen Inn, Ho – la – di – le ..... Ho – la – di – le ..... ............ bei uns in Tirol !"Kufstein ist nach der Landeshauptstadt Innsbruck die zweitgrößte Gemeinde Tirols und hat ein Siebtel der Einwohnerzahl Innsbrucks. Innsbruck ist eine Großstadt mit über 132000 Einwohner, Kufstein hat ein Siebtel der Einwohnerzahl Innsbrucks, sodass die dort eher bei 19000 Einwohner liegt. Für einen Straßenbahnbetrieb wie in Innsbruck dürfte das zu wenig sein, aber für einen Obusbetrieb könnte die geringe Einwohnerzahl ausreichen, zumal ein solcher Obus in einem so bergigen Raum, wo es sehr topographisch anspruchsvoll hin und hergeht sicherlich den Vorteil bietet, dass er in Sachen Energieaufwand leichter bergauf und bergab fahren kann, da er seinen Treibstoff nicht mitnehmen muss und gleichzeitig mal mehr und mal weniger Strom in sich einspeisen kann. Eine Obus-Linie dürfte bei der Nord-Süd-ausgestreckten Stadt Kufstein ausreichen. Diese soll im Norden in Eichelwang beginnen und über das Stadtzentrum in den Süden in die Stadtteile Weissach und Endach fahren. In Endach befindet sich das Bezirkskrankenhaus, was sich als südlicher Endpunkt für den Obus gut eignet. Der Bahnhof muss natürlich auch angebunden werden, wobei dies nur mittels Stichfahrt geht, da er auf der anderen Innseite liegt.
EC Breslau – Hamburg, täglich, via Görlitz
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