Linien- und Streckenvorschläge

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Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag

Verlängerung RB33/RB34 Dresden – Hosena

Wenn man von Dresden nach Hoyerswerda, Ruhland oder Cottbus fährt, muss man immer den Umweg über Weinböhla nehmen, der viel länger dauert. Der VVO beschwert sich das die RB33 zu wenig genutzt wird. Ist ja auch klar, das nach Ottendorf-Okrilla die Bahn leer wird! Aber vielleicht könnte man sie ja verlängern. Derzeit endet die RB33 in Könogsbrück und die RB34 in Kamenz. Doch die Strecke nach Lübbenau gibt es schon. Ab Hosena nach Kamenz fährt aber nix mehr. Früher gab es sogar eine Direktverbindung ab Bernsdorf nach Hoyerswerda! Dann gab es die Seenlandbahn. Aber was nützt es, wenn einmal im Jahr am Wochenende dort ein historischer Bummelzug fährt? VVO schreibt immer mal wieder dass es nicht mehr lange dauert bis die Strecke wiedereröffnet wird. Doch das schon seit 2011! Auch ein Neubau von Königsbrück nach Bernsdorf wäre möglich, da hier der Umweg über Kamenz wegfällt. Zweiter Schritt ist die Elektrifizierung, doch da soll erstmal die RB34 bis Kamenz mit Talent 2 Zügen fahren! Die Endstation der verlängerten Linie, könnte Elsterwerda-Biela, Falkenberg oder Hoyerswerda (mit Richtungswechsel in Hosena) sein. Takte: Mo-Sa: 1 Stundentakt So: 2 Stundentakt Fahrzeuge: Bei nicht elektrifizierter Strecke: Desiro Classic (642) oder LINT Bei elektrifizierter Strecke: 3-teiliger Talent 2 (442)

[AT]:SALZBURG (innerstädtischer) Ausbau der S-Bahn-Salzburg und Schaffung einer neuen Nord-Süd-Achse

Die obengezeichnete Karte entspricht nicht der kompletten Idee, für die detaillierte Karte HIER klicken, für einen Liniennetzplan HIER klicken. Salzburg erstickt teilweise im Stau, das Verkehrschaos ist teilweise stark bedenklich und wird durch den, für österreichische Verhältnisse in einer Grossstadt schlechten ÖV noch weiter verstärkt. Daher hier ein Vorschlag, wie man dem ganzen Herr wird. Grundsätzlich geht es primär darum, die Nord-Süd-Achse der Salzburger Lokalbahn zu attraktivieren und auch für den innerstädtischen Verkehr sinnvoll zu machen. Dies würde eine Verbindung von Hbf. nach Süden über den Mirabellplatz und weiter Hanuschplatz unter der Altstadt durch bis zum Justizgebäude verlangen. Zusätzlich wird die Strecke nach Norden einerseits zur Messe verlängert, andererseits wird mit einem weiteren P&R-Parkplatz die Parkplatzkapazität erweitert. Auch dieser Parkplatz wird mit der Lokalbahn angebunden. Den Bedarf sehe ich durchaus an, teilweise sind die Parkplätze stark belegt. Zusätzlich würde ich eine Anbindung des Salzburger Flughafens mit der S-Bahn vorschlagen, um die eventuellen Verzögerungen der Buslinien 2, 10, 180 und 260 zu kompensieren, die dann durchaus auch einmal einen Anschluss am Hbf. verunmöglichen. Grundsätzlich stelle ich mir die Verbindung im Nord-Süd-Tunnel durch drei Linien vor, von denen jede im 30-Minuten-Takt verkehrt, sie sich damit auf einen 10-Minuten-Takt verdichten. Eventuell könnte man später hier Taktverdichtungen andenken. Die Anbindung des Flughafens soll durch eine neue S4 (in violett dargestellt) gegeben werden, die auf der Relation Salzburg Süd-Hbf-Flughafen verkehrt. Hierbei muss jedoch in Salzburg Süd ein weiterer Bahnsteig errichtet werden (es wäre zumindest sinnvoll). Diese Linie sollte im 30-Minuten-Takt verkehren und von der ÖBB-PV-AG betrieben werden. Die bisherige S4 wird in die S5 umbenannt. Weiters als sinnvoll erachte ich die Verlängerung der S2 nach Traunstein.   Verbesserungsvorschläge?

Berlin/Potsdam Verlängerung 93

Zur besseren Erschließung der Berliner Vorstadt. Der 316 wird im Gegenzug eingestellt.

Zukunft des Verkehrs München-Berlin

Ich möchte mal aufzeigen, wie ich mir den Zukünftigen Verkehr München-Berlin vorstelle. Dieser basiert auf zwei jeweils stündlichen Linien. Linie 28: München Hbf - (M-Pasing - Augsburg Hbf - Donauwörth) - Nürnberg Hbf - Erlangen/Bamberg - (Coburg) - Erfurt Hbf - Leipzig Hbf - Bitterfeld/Luth.Wittenberg Hbf - B-Südkreuz - Berlin Hbf - B-Gesundbrunnen/Hamburg Linie 29 München Hbf - Nürnberg Hbf - Erfurt Hbf - Halle (Saale) Hbf - B-Südkreuz - Berlin Hbf   Die Linie 28 soll abwechselnd je zweistündlich über Augsburg/Donauwörth und über den direkten Weg fahren. So fährt insgesamt eines von vier zweistündlichen Zugpaaren über Augsburg und drei den direkten Weg. Ich denke, das ist ein gutes Verhältnis. Jedenfalls ist das geordneter als heute, wo fünfeinhalb Zugpaare in unregelmäßigen Abständen über Augsburg fahren. Da ist ein Zweistundentakt wesentlich klarer, stellt ein dichteres Angebot da und ist entsprechend attraktiver. Bamberg und Erlangen sowie Bitterfeld und Lutherstadt Wittenberg werden je zweistündlich im Wechsel bedient, Coburg wird von 3 täglichen Zugpaaren bedient. Die Linie 18 fällt weg, deren Hauptunterschied zur Linie 28 momentan der Weg über Halle ist. Halle wird aber durch den stündlichen Sprinter meiner Meinung nach bereits gut genug in diese Relation integriert.   Eins noch: Soweit ich weiß, ist die "Verstündlichung" des Sprinters wirklich so geplant, dieser Teil des Konzepts stammt nicht von mir.

Berlin: SL37 S Schöneweide – Johannisthal – U Zwickauer Damm – Britz

Hier möchte ich vorschlagen die Straßenbahnlinie 37 zum U-Bahnhof Zwickauer Damm verlängern. So wird ein neuer Netzschluss geschaffen, da die Friedrichsfelder, Karlshorster und Schöneweider so an die U7 Richtung Airport bzw. West-Berlin heran kommen. Im Bereich des U-Bahnhofs Zwickauer Damm befindet sich eine eingleisige oberirdische Bahnstrecke, die bis nach Britz führt. Jene würde ich für die Straßenbahn ertüchtigen, da so noch einiges an Siedlungsgebiet von der SL 37 erreicht wird. Allerdings bedeutet dies zweigleisigen Ausbau.

Infrastrukturtechnisch kommt dieser Vorschlag einer Verlängerung der Linie 60 ab Johannisthal gleich. Eine Verlängerung der Linie 60 ab Johannisthal möchte ich aber über diese Strecke nicht unbedingt führen, sondern ich möchte schon die Linie 37 ab S Schöneweide verlängern, weil die Linie 60 ja von S Schöneweide nach Köpenick fährt und nicht nach Karlshorst und Friedrichfelde. Karlshorst und Friedrichfelde sind aber schon Stadtteile die geradlinig auf die U7 am Zwickauer Damm zu führen, sodass ich dort schon einen größeren Nutzen der Direktverbindung sehe. Dagegen wäre der Weg nach Köpenick mit der Linie 60 vom Zwickauer Damm über S Schöneweide länger, als eine Verlängerung der Straßenbahnlinie 63 von der WISTA in Adlershof zum U-Bahnhof Rudow. Und den Korridor Rudow - WISTA Adlershof - Köpenick sehe ich auch insbesondere um die WISTA Adlershof zu erschließen und wegen der kürzeren Fahrzeit als die sinnigere Verbindung zwischen der U7 und Köpenick gegenüber einer Straßenbahn via S Schöneweide.  

Berlin: Adlershof – Rudow

Als Idee eines schönen Netzschlusses zwischen der Wissenschaftsstadt Adlershof und U-Bahnhof Rudow, schlage ich eine Straßenbahnneubaustrecke dorthin vor. Jene könnte von der Straßenbahnlinie 63 bedient werden. So werden Adlershof aber auch Köpenick sehr gut und schnell auch an die U7 angeschlossen.

Straßenbahn Alkmaar – Heerhugowaard

Alkmaar  ist die Geburtsstadt des Entertainment-und-Showmaster-Genies Rudi Carell und hat etwa 108000 Einwohner. Das benachbarte Heerhugowaard hat dann nochmal 55000 Einwohner. Zusammen also haben wir hier 163000 Einwohner. Das dürfte groß genug für einen Straßenbahnbetrieb sein. Die hier vorgeschlagene Strecke verbindet beide Stadtzentren.

MG: Neuer Bahnhof Rheindahlen

Weil der Bahnhof Rheindahlen blöderweise an nur einer der zwei Hauptverkehrsstraße Rheindahlens liegt, möchte ich vorschlagen ihn zwischen die zwei Straßen zu legen. So wird er dann einen Westausgang zur Hardter und Broicher Straße bekommen und einen Ostausgang zur Gladbacher Straße. Weil er dann jedoch zwischen zwei Bahnübergängen läge - was schlecht für die IV ist, weil der dann länger an der Schranke steht - schlage ich gleich vor, den Bahnhof zweigleisig mit Mittelbahnsteig in Hochlage zu errichten. Dazu soll das Anschlussgleis der Ayrshire Barracks für den Personenverkehr reaktiviert werden.

OB: Sterkrade Bf – Buschhausen – Lirich – Hbf (andere Trasse in Lirich)

Meine Heimatstadt Oberhausen hat 210000 Einwohnern, von denen einer ich bin, ist 77,09 km2 groß und hat daher eine Besiedlungsdichte 2736 Einwohner je km2. Städte vergleichbarer Einwohnerzahl sind, z. B. die nordhessische Stadt Kassel, oder die Landeshauptstädte Mainz von Rheinland-Pfalz und Linz von Oberösterreich. Die nordhessische Stadt Kassel hat zum Vergleich etwa 200000 Einwohner auf einer Fläche von 106,78 km2 und ist deswegen mit 1864 Einwohner je km2 auch dünner besiedelt. Vergleicht man jedoch die Dichte der Straßenbahnnetze beider Städte, so stellt man fest, dass Oberhausen mit einer einzigen Strecke, die an sich gesehen eine Halbmesserlinie ist, weil sie in der geographischen Mitte der Stadt in Sterkrade beginnt, ein sehr dünnes Straßenbahnnetz besitzt, während das Kasseler Straßenbahnnetz deutlich flächenerschließender ausgebaut ist. Außerdem teilt sich in Kassel die Straßenbahn nicht die Hauptachse mit Gelenkbussen, die auch noch über die Endpunkte der Straßenbahn dorthin hinaus fahren, wo die großen Fahrgastpotentiale zu erwarten ist. Die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt Mainz mit 215000 Einwohner auf 97 km² ist von Einwohnerzahl und Fläche etwa größer als Oberhausen, jedoch mit 2200 Einwohner/km² etwas dünner als Oberhausen besiedelt, hat jedoch ein Straßenbahnnetz, was eine deutlich höhere Flächenerschließung bietet. Und auch in Oberhausens kleinerer Nachbarstadt Mülheim an der Ruhr (171000 Einwohner auf 91,28 km² und damit 1876 Einwohner je km²) ist das Straßenbahnnetz dichter. Man sieht also, es gibt dünner besiedelte Großstädte, mit geringeren oder leicht höheren Einwohnerzahlen gegenüber Oberhausen, die aber deutlich größere Straßenbahnnetze haben, die mehr Flächenerschließung bieten. Weil Oberhausen dichter besiedelt ist und auch noch in einem metropolitanen Raum liegt, würde es auch für Oberhausen nützlich sein, mehr Straßenbahnstrecken zu bauen, zumal man sich von der ÖPNV-Trasse auch nicht oft nicht weit bewegen muss, um die großen Siedlungsgebiete zu erreichen. Deswegen möchte ich gerne Vorschläge einreichen, wie man bei uns in Oberhausen das Straßenbahnnetz ausbauen könnte.

Hier ein Vorschlag, die alte Straßenbahnlinie 2 von Sterkrade nach Buschhausen zu reaktivieren. Buschhausen ist ein Stadtteil mit 8533 Einwohnern (Stand 2012) und dorthin werden viele Leistungen von Sterkrade aus mit Bussen gefahren. Dieser Vorschlag kann als Ergänzung dieses Vorschlags angesehen werden.

Eine Straßenbahnstrecke Sterkrade - Buschhausen - Lirich - Hbf habe ich schon vorgeschlagen. Weil sich der hier eingestellte Vorschlag von meinem vorigen lediglich in der Streckenführung zwischen dem Concordiaplatz und dem Hauptbahnhof unterscheidet, habe ich die Trasse nur in dem betreffenden Abschnitt eingezeichnet. Für den Abschnitt Sterkrade Bf - Concordiaplatz siehe meinen älteren Vorschlag.
Von Buschhausen Bf, dem Endpunkt der ehemaligen Linie 2 schlage ich vor die Bahn weiter noch über Lirich (15442 Einwohner [Stand 2008]) zum Hauptbahnhof zu führen. Hier folgt sie dabei der Westmarkstraße, jedoch dann nicht der Liricher, Wilms- und Concordiastraße (ist eine Straße mit drei Namen), sondern der Ulmenstraße, Ruhrorter Straße vorbei am Quartier 231 und dann südlich am Bero-Zentrum vorbei zum Hauptbahnhof. Am Hauptbahnhof soll die Linie dann über die Gerichtsstraße mit der Strecke der Straßenbahnlinie 112 verbunden werden.

Gelsenkirchen – Feldmark – Heßler – Horst

Von Gelsenkirchen Hbf nach Gelsenkirchen-Horst gibt es bereits eine Straßenbahnverbindung, jedoch in Form eines großen Dreiviertel-Rings, der über Buer, Erle und Bismarck einmal quer durch die Stadt führt. Hier möchte ich vorschlagen den Ring zu schließen, indem ich beabsichtige, das letzte Viertel des Rings, also den Abschnitt Horst - Heßler - Hauptbahnhof zu bauen bzw. besser gesagt den Abschnitt Horst - Heßler - Musiktheater, da zwischen dem Musiktheater und dem Hauptbahnhof der vorhandene Straßenbahntunnel genutzt werden kann.

Im Prinzip kann man diese Route als Verlängerung der heutigen Straßenbahnlinie 301 fahren, jedoch würde diese dann zu einer sehr großen Ringlinie und ist als solche sehr schwierig zu beschildern: Eine Möglichkeit wäre: "Gelsenkirchen Hbf/Ring im Uhrzeigersinn" bzw. "Gelsenkirchen Hbf/Ring gegen den Uhrzeigersinn" als Zielbeschilderung - oder man macht aus der Linie im Uhrzeigersinn die Linie 301a und aus der Linie gegen den Uhrzeigersinn die Linie 301b (Prinzip kennt man von den Wiener Buslinien) oder man nennt die Linie im Uhrzeigersinn die Linie 301 und die Linie entgegen den Uhrzeigersinn 301 (301-quer). Oder noch andere Möglichkeit, man teilt die Ringlinie am sinnvollsten Brechpunkt in zwei Linien auf. Die beiden größten Nahverkehrsknotenpunkte der Stadt Gelsenkirchen sind "Gelsenkirchen Hbf" und "Buer Rathaus". Letzteres ist daher der sinnvollste Brechpunkt. Man teilt also die Ringlinie in Buer Rathaus in eine Linie 301: Hbf - Musiktheater - Bismarck - Zoom Erlebniswelt - Buer Rathaus und eine Linie 304 Hbf - Musiktheater - Hessler - Horst - Buer Rathaus auf, wobei beide Linien an den jeweiligen Endstellen auf der anderen Linie weiterfahren. Die Linie 301 behält so den größten Teil, nämlich die beiden ersten Drittel, ihres heutigen Linienweges und die Linie 304 übernimmt sozusagen das kürzere letzte Drittel der heutigen Linie 301, also den Abschnitt Buer Rathaus - Horst, und verlängert diesen über Feldmark bis Gelsenkirchen Hbf. 

Einen Vorschlag für eine Straßenbahn von Gelsenkirchen-Zentrum über Gelsenkirchen-Heßler nach Gelsenkirchen-Horst gibt es bereits von Ulrich Conrad. Jedoch unterscheidet sich mein Vorschlag von diesem dadurch, dass er dank eines Schlenkers auch Heßler vernünftig erschließt. Die Route, die nämlich der SB36 dort fährt ist dermaßen anbaufrei, dass man da kaum Fahrgäste bekommt. Auch im weiteren Verlauf liegen entlang des SB36 an der Grothusstraße wenig Wohnbebauung, sondern stattdessen überwiegend Gewerbe wie Hellweg-Baumarkt, Laminat-Depot, Autohäuser, McDonalds und Burger King, also nicht unbedingt Punkte, wo man ein hohes ÖPNV-Aufkommen erwartet. Die Hans-Böckler-Allee hingegen ist gut mit viel Wohnbebauung angebaut.

Ich habe lediglich das Infrastrukturprojekt eingezeichnet. Die Straßenbahnlinie folgt selbstverständlich ab der Haltestelle Hans-Böckler-Allee der Linie 107 bis Gelsenkirchen Hbf. In Heßler habe mögliche Gleisverbindung zu Ulrich Conrads Strecke eingezeichnet, damit man diese evtl. auf meine verschwenken kann.

 

Laut diesem Zeitungsartikel will die Stadt Gelsenkirchen das sogar machen.

B: U6 Südverlängerung

Der M76 und der X76 fahren hier bereits jeweils im 10 min Takt. Alleine durch die Anwesenheit eines Expressbusses bestätigt sich die These, dass die Leute schnell in die Stadt wollen. Daher wäre eine Verlängerung der U6 folgerichtig. Auch die Straßenbahnpläne für die restliche M76 wären immer sinnvoll umsetzbar. Diese könnte dann nämlich mit dem M77 verknüpft werden, was auch Sinn ergeben würde und sogar Menschen eine neue Direktverbindung geben würde. Auch wäre mit der M11 die Südtangente erreicht, wodurch es eine bessere Netzwirkung geben würde. Außerdem wäre auch eine Fortführung entlang des 181ers denkbar, da dieser im 10 min Takt weiter in Richtung Osten fährt. Ob man nun wirklich bis südliches Lichtenrade durchziehen muss, bleibt dahin gestellt. Aber wenigstens bis zur M11. In Mariendorf wohnen derzeit ca. 33.000 Menschen, wovon ca. 1/3 südlich der derzeitigen U6 wohnen. In Lichtenrade wohnen derzeit 52.000 Menschen. So kommt man auf 63.000 potentielle Nutzer der U6. Der Hauptstrom des Verkehrs richtet sich auf die Innenstadt und nur wenige entlang der M11/X11 Achse. So käme man immer noch auf 50-55.000 potentielle Nutzer der Verlängerung. Wenn jetzt 50% von den Anwohnern regelmäßig S2 und U6 nutzen, sollte ein ausreichender Nutzen da sein. Zusätzlich dazu, wird die Verkehrssituation entlang der B96 stark verbessert und auch die Radinfrastruktur kann ausgebaut werden. Wenn man jetzt noch ein P+R Konzept entwickelt, sodass die Einpendler auch in die U6 steigen, reden wir über 30-40.000 Fahrgäste (Hin und Zurück gezählt) pro Tag entlang der U6 und nochmal so viele entlang der (verlängerten) S2.

Die Alternative die Anbindung an die S2 zu stärken ist nicht unendlich möglich, da man den Takt nur bedingt verdichten kann. Dies liegt daran, dass im Nord-Süd-Tunnel schon jetzt viel Verkehr ist und dort mit Vollendung der S21 ein Ende schon im Nordbahnhof notwendig sein wird.

Der große Vorteil aus dieser Strecke ergibt sich erst, wenn ich die Fahrzeiten vergleiche. Daher hier einmal ein paar Beispiele (Abfahrt an einem Montag um 7 Uhr und nur schnellste Verbindung):

Start ist jeweils Goltzstraße/Lichtenrader Damm oder durch einen | getrennt Mariendorfer Damm/Buckower Chaussee

bis S+U Tempelhof (derzeit): 28 min (M76 + U6) | 17 min (X71 + U6)

bis S+U Tempelhof (neu): 17 min (U6) | 11 min (U6)

Ersparnis: 11 min (39%) | 6 min (35%)

PKW (ohne Verkehr): 16 min | 13 min

PKW (mit Verkehr): bis 35 min | bis 24 min

Fahrrad: 29 min | 22 min

 

bis S+U Steglitz (derzeit): 38 min (175 + S2 + 282) | 31 min (M76 +282)

bis S+U Steglitz (neu): 26 min (U6 + 170) | 20 min (U6 + 170) Ersparnis: 12 min (32%) | 10 min (50%)

PKW (ohne Verkehr): 20 min | 15 min

PKW (mit Verkehr): bis 40 | bis 28 min

Fahrrad: 39 min | 31 min

 

bis U Johnnisthaler Chaussee (derzeit): 22 min (M76 + X11) | entfällt da kein Einfluss durch Verlängerung der U6

bis U Johnnisthaler Chaussee (neu): 22 min (U6 + X11) | entfällt da kein Einfluss durch Verlängerung der U6

Ersparnis: 0 min

PKW (ohne Verkehr): 11 min

PKW (mit Verkehr): bis 18 min

Fahrrad: 20 min

 

bis S+U Hermannstraße (derzeit): 37 min (M76 + 277) | 26 min (X71 + U7 + S41)

bis S+U Hermannstraße (neu): 23-25 min (U6 + S42/S46) | 15-17 min (U6 + S42/S46)

Ersparnis: 12-14 min (32-38%) | 9-11 min (35-42%)

PKW (ohne Verkehr): 19 min | 14 min

PKW (mit Verkehr): bis 35 min | bis 26 min

Fahrrad: 36 min | 25 min

 

Link zu meinen 3 Gesamtkonzepten:

Straßenbahn: https://extern.linieplus.de/proposal/b-strassenbahnnetz-mit-meinen-vorschlaegen/

U-Bahn: https://extern.linieplus.de/proposal/b-u-bahnnetz-mit-meinen-vorschlaegen/

S-Bahn: https://extern.linieplus.de/proposal/b-s-bahnnetz-mit-meinen-vorschlaegen/

B: U8 Südverlängerung

An sich wird mit der Verlängerung der M44 ersetzt, der jetzt schon im 5 min Takt fährt. Dadurch das es immer mehr Zuzug gibt, wird sich das noch weiter steigern. Daher sehe ich hier schon Potential für eine Verlängerung. Außerdem stellt das nur eine Verlängerung vor, weshalb man hier nicht über irgendwelche Innenstadtanbindungen diskutieren muss. Außerdem würde mit einer Südtangente auch eine Netzwirkung mit der Straßenbahn entstehen. Man würde die Viertel drum herum besser mit der U8 verknüpfen und so Fahrzeiten reduzieren. Link zu meinen 3 Gesamtkonzepten: Straßenbahn: https://extern.linieplus.de/proposal/b-strassenbahnnetz-mit-meinen-vorschlaegen/ U-Bahn: https://extern.linieplus.de/proposal/b-u-bahnnetz-mit-meinen-vorschlaegen/ S-Bahn: https://extern.linieplus.de/proposal/b-s-bahnnetz-mit-meinen-vorschlaegen/

Duisburg–Leverkusen-Mitte über Lintorf, Immigrath, BayArena

Über dieser S-Bahn-Strecke wird Duisburg mit Leverkusen verbunden, wobei zusätzliche dicht-besiedelte Ortschaften erschlossen werden. Außerdem wird das Leverkusener Stadion direkt über eine Neubaustrecke an die S-Bahn angebunden.

Bahnhof Schwerin Süd verlegen

Dieser Bahnhof ist eine Ergänzung meines Vorschlages einer Straßenbahnverlängerung nach Pampow. Diese würde die Bahnstrecke Schwerin–Ludwigslust an dieser Stelle kreuzen. Daher schlage ich vor, den Bahnhof Schwerin Süd ein Stück nach Süden hierher zu verlegen. Dies würde insbesondere den Bewohnern Pampows eine schnellere Anbindung an den Regionalverkehr bringen. In Schwerin Süd hält auch der RE2, welcher eine Anbindung an Ludwigslust und Wismar ermöglicht; zudem fährt er weiter nach Berlin.

Schwerin: Anbindung von Pampow

Die Strecke der Schweriner Straßenbahn nach Neu Pampow ist recht seltsam: sie endet mitten in einem riesigen Gewerbegebiet, doch mehr als ein paar Wohngebäude sind nicht zu entdecken. Viele Leute nutzen die Bahn hier anscheinend nicht, weshalb es auch nur einen Viertelstundentakt gibt (an Wochentagen). Er reduziert sich bis auf einen 40-Minuten-Takt an Samstagen und einen 20-Minuten-Takt (aber nur in jeder zweiten Stunde). Der letzte Zug fährt um kurz nach 22:00, danach ist bis frühmorgens Sense. Dabei liegt gar nicht weit von der verlassenen Wendeschleife die Ortschaft Pampow. Daher möchte ich vorschlagen, diese mit der Linie anzuschließen. Dabei wird zuerst auf komplett unabhängigem Bahnkörper parallel zur B321 gefahren, welche dann an der Kreuzung mit der Bahnhofstraße gequert wird. Dieser wird, auf besonderem Bahnkörper, auf der rechten Seite gefolgt. Für ein kurzes Stück muss dann auf der Straße gefahren werden, da Häuser im Weg sind. Der Rest der Strecke wird ebenfalls kaum besonderen Bahnkörper ermöglichen, abgesehen von der Wendeschleife, welche am Ortsende auf einem Feld zu liegen kommt. Die Strecke soll als Verlängerung der bestehenden Linien 3 und 4 befahren werden. Der Abzweig nach Neu Pampow soll nicht mehr bedient und ggf. stillgelegt werden. Falls die Fahrgastzahlen es erfordern, könnte auch eine Taktverdichtung angebracht sein. Zusammen mit dieser Verlängerung sollte der Bahnhof Schwerin Süd so verlegt werden, dass von dieser Strecke direkt umgestiegen werden kann.

Ostfriesen-Tram-Train: Emden – Leer

Für Emden habe ich schon mal eine kommunale Straßenbahn vorgeschlagen, welche jedoch mit Skepsis angenommen wurde. Gut, Emden ist zwar die größte Stadt Ostfrieslands, hat aber bloß 50000 Einwohner. Meine U-Bahn-Vorschläge für Leer (drittgrößte Stadt Ostfrieslands und wichtiger Verkehrsknotenpunkt Ostfrieslands) wurden boykottiert und gelöscht, aber gut, Leer ist mit 37000 Einwohnern auch zu klein für eine Voll-U-Bahn. Emden, Leer und das dazwischen liegende Moormerland (Gemeindename) haben zusammen fast 111000 Einwohner, was einen Straßenbahnbetrieb rechtfertigen könnte, jedoch liegen etliche Kilometer zwischen den beiden Städten Emden und Leer. Deswegen möchte ich hier eine Tram-Train-Linie vorschlagen, die das machen könnte. Tram-Train ist ein anderes Wort für Stadtbahn nach Karlsruher Modell oder Regionalstadtbahn, wie die Regiotram Kassel. Im Klartext bedeutet das, dass die Bahn in der Stadt wie eine Straßenbahn fährt und außerhalb der Stadt Eisenbahngleise benutzt. In Emden und Leer soll sie die Innenstädte erreichen, sowie die Hochschule bzw. die Berufsschulen besser erschließen. Beides liegt nämlich von den Bahnhöfen um einiges an Wegstrecke entfernt. Außerdem verkehren momentan alle Züge zwischen Emden und Leer ohne Halt, obgleich da noch einige Dörfer an der Eisenbahnstrecke liegen. Jene sollen so durch eigene neue Stationen besser erschlossen werden.

Belin: U9 vom Rathaus Steglitz zur Bukower Chaussee

Die eigentliche U9 Planung in der Richtung würde große Teile nur Schildvortrieb ca. 1,5 Km bis 1,7 Km nötig machen da auf der Trasse Häuser stehen ( vom Rathaus Steglitz bis S-Bhf. Lanwitz )! Die Mittelstr. ist eine 1.5 spurige Anwohnerstr. die nach ca. 500 bis 600 Meter mit einer T-Kreuzung auf der Klingsorstr. endet. Weiter würde die Trasse unter Wohnhäuser und den Stadtpark bis zur Bismarckstr. / Albrechtstr. Die Albrechtstr. wir an der Stelle schmaler Von 2 Spuren mit Mittelinsel auf 2 Spuren ohne Mittelinsel. Die Kreuzung  Albrechtstr. Halskestr. Simensstr. ist ziemlich eng für eine Kurve in offener Bauweise. Der U9 (U10)  Tunnel ist schon bis Am Bäkequell gebaut worden,Den es ist auch gleich die Kehranlage für die U9. Die Variante ist auch Schildvorleib nötig aber nicht so lang Vom ca. 0,9 Km bis 1,1 Km. Der Schildvortrieb ist nur von Charité-Campus Benjamin Franklin bis kurz vor der Kreuzung Lorenzstr./Jägerstr. Der Rest Funktioniert in offener Bauweise. ZUR Strecke: Händelplatz BUS  M85  188  283  285 N88 -- Arbeitsamt Charité-Campus Benjamin Franklin BUS  M85  285 -- Klinikum Steglitz -- Schloßpark Lichterfelde Bhf. Lichterfelde Süd S25  S26 RE3  RE4  RE5  BUS  M11  X11  184  284 N84 Stanzer Zeile  BUS  M11  X11 Weskammstr.  BUS M11  M77  M82  X11  112 Bhf. Buckower Chaussee  S2  BUS  M11  X11  277  710  711  Zukünftig RB und RE Richtung BER und City - Endstation!

Griesheim-Darmstadt (Zwischenlösung zur Kapazitätserweiterung)

Verlängerung der Linie 3 von Darmstadt-Hauptbahnhof in Richtung Griesheim-Wagenhalle. Mehr Kapazität aus/in Richtung Griesheim zur Hauptverkehrszeit. Hinter der Wagenhalle herrscht durch den eingleisigen Abschnitt keine zusätzliche Kapazität für eine weitere Linie. Ohne Mehrbelastung von Luisenplatz/ WBP/ Schloss durch zusätzliche Fahrten. Fahrplan der Linie 3 muss dann allerdings überarbeitet werden, da sonst in Griesheim StraßenbahnStau entsteht. Ohne Fahrplanänderung kann nur jede 30min (:24 / :54 ab HBF) eine 3 weiter nach Griesheim fahren. Ist eine Fahrplanänderung zu aufwendig, schlage ich eine seperate Linie (Griesheim-Wagenhalle Darmstadt-Hauptbahnhof) zur Entlastung vor.   NOCH IN BEARBEITUNG Außerdem werde ich demnächst ein umfassendes DarmstädterMobilität-2040 erarbeiten, mit einigen Vorschlägen zum Nahverkehr.

B: Tram Potsdamer Platz – M29 – Treptow

Mit dieser Strecke, in Kombination mit meinem Vorschlag einer Strecke vom Potsdamer Platz zum Zoo, würde der M29er östlich des Zoos komplett ersetzt werden können. Er fährt heute in diesem Abschnitt im 5-min-Takt (wochentags, tagsüber), was eine Straßenbahnlinie unbedingt rechtfertigen sollte. Sein Abschnitt in der Pannierstraße zum Hermannplatz wird bereits demnächst durch eine Verlängerung der M10 zum Hermannplatz ersetzt. (Soll laut Senat demnächst gebaut werden.) Im Zuge der Wiener Straße müsste eine Brücke wieder errichtet werden, die im Krieg zerstört wurde und vermutlich wegen der Teilung Berlins (Dort war die Mauer) nicht wieder aufgebaut wurde. Dort fuhr auch früher schon eine Straßenbahn, und der geradlinige Weg zur S-Bahn auf der Görlitzer Bahn dürfte ein sehr attraktives Angebot darstellen. Der Weg über den Potsdamer Platz ist auch historisch begründbar. Der M29er fährt nämlich nur über Mendelssohn-Bartholdy-Park, weil sein Vorgänger, der 29er, einst die Straßenbahnlinie 76 ersetzte, die seit Januar 1953 nicht mehr am Potsdamer Platz vorbei fahren durfte, weil sie dort auf etwa 100 m Ost-Berlin berührte. Sie wurde dann für das letzte Jahr ihres Bestehens über die Schöneberger Straße umgeleitet. Der M29er fährt heute noch dort. Okay, die alte 76 fuhr über Lützowstraße - Flottwellstraße - Schöneberger Ufer - Köthener Straße zur Stresemannstraße, aber das wäre heute wohl auch nicht sinnvoll, zumal das Schöneberger Ufer heute eine sehr verkehrsreiche Einbahnstraße ist. Einige Haltestellen habe ich direkt auf die Kreuzungen gesetzt, dort sollen sie natürlich nicht liegen, sondern nach Fahrtrichtung getrennt auf beiden Seiten der Kreuzung.

Regiotram Kiel: Innenstadtstrecke

Aufgrund eher negativer Kommentare zu meinem S-Bahn-Tunnel-Vorschlag für Kiel möchte ich nun einen Vorschlag einreichen, der den Kieler Hauptbahnhof zu einer Schnittstelle zwischen Tram und Eisenbahn macht und so ein Regionalstadtbahnnetz für Kiel erlaubt. Zulaufstrecken möchte ich jetzt keine vorschlagen, dazu kann ruhig der Vorschlag: Regio-S-Bahn Kiel von ProBahn Schleswig-Holstein angesehen werden, jedoch wie die Regiotram die Innenstadt erreicht, das möchte ich hier aufzeigen. Im Prinzip fahre ich am Hauptbahnhof von der Eisenbahntrasse herunter und lasse die Bahn den breiten Straßenzügen folgen und zwar vorbei am Rathaus und an der Altstadt bis hin zum Finanzamt. Am Uniklinikum sehe ich eine Zwischenwendemöglichkeit vor. Doch am Uniklinikum ist noch nicht Schluss. Nördlich vom Uniklinikum liegen nämlich die Universität mit all ihren Fakultäten und sonstigen Einrichtungen, wie dem Wissenschaftspark. Universitäten zählen generell zu den großen Verkehrshotspots mit regionaler Bedeutung, sodass die Regiotram auch dahin fahren soll. Nicht weit von der Uni liegt dann schon Kiel-Suchsdorf mit der Bahnstrecke nach Eckernförde.

Alle bisherigen S-Bahn-Vorschläge für Kiel, auch der offizielle von Pro-Bahn gehen davon aus, dass die S-Bahnen im Hauptbahnhof enden und dann sternförmig in alle Richtungen fahren. Alle Linien sind also Radiallinien. Meine Regionalstadtbahn verlängert im Prinzip die Zulaufstrecke vom Hauptbahnhof weiter bis in die Altstadt. Sie macht aber noch mehr, denn sie wird über die Universität bis Suchsdorf verlängert, wo sie in die Bahnstrecke Kiel - Eckernrförde eingefädelt wird. Das setzt für das gesamte Regio-S-Bahn-Netz neue Maßstäbe, denn nun kann die Regiotram als vollwertige Stammstrecke genutzt werden und auch S-Bahn-Linien anders führen und sogar aus zwei S-Bahn-Linien eine machen. Das erläutere ich an dem angedachten Netz von Pro-Bahn SH: 

  • RSB 1: Kiel Hbf – Eckernförde
  • RSB 2: Kiel Hbf – Preetz
  • RSB 3: Kiel Hbf – Schönberger Strand
  • RSB 4: Kiel Hbf – Rendsburg
  • RSB 5: Kiel Hbf – Neumünster

Mit der Innenstadt-Regiotram-Strecke, die Suchsdorf über die Altstadt mit Kiel Hbf verlängert, lässt sich das S-Bahn-Netz auf vier Linien reduzieren:

  • RSB 1: Eckernförde – Kiel-Suchsdorf Nord – Kiel Universität – Kiel Uniklinikum – Kiel Hbf – Neumünster
  • RSB 2: Rendsburg – Kiel-Kronshagen – Kiel Universität – Kiel Uniklinikum – Kiel Hbf – Preetz
  • RSB 3: Kiel Uniklinikum – Kiel Hbf – Schönberger Strand
  • RSB 4: Ringlinie Kiel: Kiel Hbf – Kiel-Citty-Park – Kiel-Kronshagen – Kiel Universität – Kiel Uniklinikum – Kiel Hbf 

 

BI: Stadtbahn Lohmannshof – Werther

Werther hat laut Wikipedia 11365 Einwohner. Der Ort dürfte also groß genug für einen Straßenbahnanschluss sein. Das Oberzentrum für die Werther ist ganz klar Bielefeld. Hier möchte ich den Werthern einen Stadtbahnanschluss aus Bielefeld spendieren. Dabei soll die Bahn wie üblich auf besonderem Bahnkörper fahren und über die Dörfer zwischen Bielefeld und Werther den ZOB Werther und als Endstelle die Haltestelle Stadtmitte erreichen. So wird Werther gut durch die Tram erschlossen. Wenn jemand eine Verbesserungsidee, der schreibe sie mir bitte in die Kommentare.

B: Tram: Potsdamer Platz -Zoo

Wenn erst die Straßenbahn nach Steglitz fährt (durch Pfeil angedeutet), dann wäre der Zoo der nächste wichtige Punkt im Westen Berlins, der von der Straßenbahn erreicht werden müsste. Von dort könnte es dann sowohl nach Spandau (über Kantstraße bzw. Spandauer Damm) weiter gehen, als auch entlang des Ku'damms. Denkbar wäre aber auch eine Linienführung den Ku'damm entlang. (Durch Pfeil angedeutet) Die Haltestelle am U-Bahnhof Kurfürstendamm ist so gemeint, dass die Haltestelleninseln jeweils hinter der Kreuzung liegen sollten. Ob diese Linie von einem Zweig der M4 oder der M2 oder meinetwegen auch der M1 befahren werden würde, ist mir relativ egal. Der M29er könnte dann auf den Linienweg des 200ers verlegt werden und durch die Tiergartenstraße fahren, während der 200er entfiele. Dessen Abschnitt in der Kniprodestraße könnte durch Verlängerung des 100ers ersetzt werden, der ebenfalls vom Zoo kommt und ab Unter den Linden parallel zum 200er fährt. Später könnte man den M29er durch eine Straßenbahn nach Treptow ersetzen, dann könnte der 200er wieder fahren wie bisher.

Haltepunkt Weener-Möhlenwarf

Weener hat insgesamt 15.541 Einwohner von denen etwa 3700 auf die westlichen Stadtteile Möhlenwarf, Tichelwarf und Holthusen entfallen. Weil alle entlang einer Bahnstrecke liegen, möchte ich gerne einen Bedarfshalt für Möhlenwarf vorschlagen.
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