Linien- und Streckenvorschläge

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IC 01 SNCB Oostende Dortmund (- Hannover)

IC SNCB 01 von Oostende nach Dortmund (oder Hannover). Der Zug Der Zug wird 1-Stunden-Takt fahren von Oostende nach Köln (oder Dortmund wenn es interessant ist). Von Köln nach Dortmund wird es 2-Stunden-Takt sein und einige Zuge (2 oder 4 pro Tage) können nach Hannover verlängert sein. Die Zuge wurden nach Vesdrestrecke nach Verviers und Welkenraedt fahren, zwei kleine Stadt aber für die diese Zug wichtig ist. Der Zug ist nur ein Verlängerung des Zug Eupen-Oostende des SNCB von Welkenraedt nach Köln (-Dortmund). Welkenraedt ist ein wichtiger Halt um in Eupen zu halten (für Politikursache). Bahnmaterial Neue Pendolino wie die SBB benutzen können passen für diese Zug, damit wird das möglich sein 160 km/h in die Vesdrestrecke und 250km/h in die LGV Liège-Louvain zu fahren. Vectron loko mit die aktuelle i11 des SNCB ist auch möglich (ohne 250km/h im LGV Liege Louvain und ohne 160 in die Vesdrestrecke). Taurus 230km/h (wie für die Railjet) mit modernisierte I11 ist auch eine Lösung. Die beste aber die teuerste wird die Pendolino sein. Halten IC 01 SNCB: Oostende - Brugge - Gent-St-Pieters - Bxl-Midi - Bxl-Central - Bxl-Nord - Louvain - Liège-Guillemin - Verviers-Central - Welkenraedt - Aachen-HBF - Köln-HBF - Köln-Deutz - Düsseldorf-HBF - Düsseldorf-Flughafen - Duisburg-HBF - Mülheim(Ruhr)-HBF - Essen-HBF - Bochum-HBF - Dortmund-HBF (- Hamm HBF - Gütersloh HBF - Bielefeld HBF - (Herford HBF -) Minden(Westf) - Hannover HBF)  

HH: S-Bahn auf der Grindellinie: Straßenbahn Altona – Jungfernstieg/Dammtor

Gesamtkonzept Ergänzende Straßenbahnlinie bei Führung der S-Bahn über die Grindellinie. Eine Verlegung der S-Bahn auf die Grindellinie bringt gewisse Nachteile mit sich, weswegen der Vorschlag teilweise zurecht kritisiert wurde. Hauptkritikpunkte waren die reduzierte Anzahl der Verbindungen Altona - Hbf und eine fehlende Verbindung in von der Grindellinie in die Innenstadt. Aber ein zweiter Tunnel ist dafür nicht zwangsläufig erforderlich. Gerade für diese etwas weniger lange Strecken bietet sich auch gut eine Straßenbahn an, welche deutlich günstiger in Anschaffung und Betrieb ist. Zwei Linien sollen die S-Bahn auf der Grindellinie ergänzen, diese sollen natürlich möglichst in eine (angepasstes) Gesamtkonzept für ein Straßenbahnnetz in Hamburg wie diesem hier eingegliedert werden. Dieser Vorschlag Hiermit soll eine Straßenbahn vorgeschlagen werden, die vom alten Bahnhof Altona entlang der Max-Brauer-Allee und dann entweder via Stresemannstraße, Heiligengeistfeld und Feldstraße in die Innenstadt oder weiter nach Nordosten via Schlump und Bundesstraße zum Bahnhof Dammtor führt. Zwischen dem Jungfernstieg und dem Gänsemarkt teilt sich der südliche Ast bzw. zwischen dem Bahnhof Dammtor und Bundesstraße der nördliche Ast jeweils die Strecke mit einer Straßenbahnlinie nach Stellingen. Diese Straßenbahnlinie dient der Erschließung des nördlichen Altonas, da bei einer viergleisigen Verbindungsbahn für die Fernbahn und Verlegung der S-Bahn-Angebots von der Verbindungsbahn auf die Grindellinie, das Angebot in dem Bereich Altona Nord deutlich reduziert wird. Dabei bietet die Straßenbahn zwar eine deutlich geringere Geschwindigkeit, bietet aber durch die bessere Feinerschließung insgesamt deutliche Vorteile für die Nutzer der Linie. Es werden weitestgehend die Potentiale 15 und teilweise die der Linie 3 abgedeckt, die entsprechend in ein angepasstes Konzept überführt werden sollten.

Berlin: Buslinie 349 erhält eine neue Linienführung

Die Buslinie 349 bekommt ab S-Bahnhof Grunewald eine neue Wegführung zwischen S-Bahnhof Grunewald und Jaffestr. Die Linie fährt neu ab S-Bahnhof Grunewald über die Eichkampstr., Dauerwaldweg, Im Hornisgrund, Alte Allee, Zikadenweg, Waldschulallee und wieder über die Eichkampstr. zum U-Bahnhof Theodor-Heuss-Platz/S-Bahnhof Heerstraße. Durch die Führung durch den Zikadenweg sollen die Bewohner von Eichkamp besser erschlossen werden, da dort in der Siedlung mehr Fahrgäste vorhanden sind als auf der Eichkampstr. (auf einer Seite stehen keine Häuser). Zudem werden die Fußwege für die meisten zu den Haltestellen eher kürzer als länger. Hierfür müsste allerdings die Einbahnstraßenregelung im Zikadenweg aufgehoben werden.

Hamburg: Verbindungsbahn viergleisig bei Elbtunnel Altona – Altenwerder

Edit 2020/03/31: Elbtunnel entfernt, da eigener Vorschlag der Infrastruktur existent: Elbtunnel Altona

1. Gesamtkonzept

Hiermit soll ein Teil meines Entlastungskonzept für Hamburg vorgestellt werden. Das Gesamtkonzept basiert zum Teil auf hier schon vorgestellten Ideen, die jedoch angepasst und neu kombiniert werden. Wichtiger Bestandteil ist der Vorschlag eine S-Bahn auf der Grindellinie einzurichten.

Weiterhin greift dieser Vorschlag greift auf das Konzept der Alsterquerung von amadeo zurück, welches er für eine etwas südlichere S-Bahn-Linie vorgesehen hat, zu finden in der Beschreibung dieses Vorschlags.

Mit der Umnutzung der beiden S-Bahn-Gleise auf der Verbindungsbahn für die Fernbahn werden die Kapazitäten dort deutlich erhöht.

Damit ergibt sich gesamthaft folgende Situation:

Vorteile

+ Entlastung der Verbindungsbahn durch Viergleisigkeit für die Fernbahn

+ Entlastung des Hauptbahnhofs durch entweder

+ Anbindung der im Busverkehr stark überlasteten Grindellinie an den SPNV

+ Entlastung des Bereichs Hamburg Hbf - Harburg. Bei Verlängerung Richtung bis Buchholz/Sprötze (siehe urspr. Tunnelvorschlag) ebenso Entlastung des Bahnhofs Harburg

Somit werden die größten bestehenden Engpässe im Hamburger Zentrum gelöst. Und das mit Hilfe eines Tunnels für die S-Bahn, welcher in ähnlicher Form für die die U5 eh geplant wäre und dem entsprechend "kostenlos" ist. Zusätzliche Kosten entstehen nur für die Stumpfgleise am Hbf und dem zugehörigen Straßenverlegungskonzept bzw. dem Elbtunnel.

Nachteil

– Verbindungsbahn wird (weitestgehend) vom S-Bahn-Verkehr befreit. Für die nicht mehr (so häufig) bedienten Stationen erfolgt ein Ersatzkonzept.

2. Dieser Vorschlag Einige Inhalte dieses Vorschlags wurden bereits vorgeschlagen. Es sind zum einen die viergleisige Nutzung der Verbindungsbahn für die Fernbahn (Vorschlag amadeo) und zum anderen der Tunnel Altona - Altenwerder. Allerdings weist dieser Vorschlag einige Optimierungen oder Abweichungen auf, u.a da er in Zusammenhang einer Verlegung der S-Bahn auf die Grindellinie steht. Die Abweichung bestehen zu amadeos Vorschlag der viergleisigen Verbindungsbahn vor allem in folgenden Punkten:
  • Keine geplante Durchbindung von Regionalzüge im Hamburger Hbf und daraus resultierend:
    • Kein Linienbetrieb bzgl. östlich des Hbf durchgehende Linien sondern Sortierung zwischen schnellen und langsamen Verkehren (s.u.)
  • Keine Erweiterung des Bf Dammtor auf sechs Gleise
  • Zusätzlicher Regionalhaltepunkt am Bahnhof Sternschanze zur Verbindung nach Dammtor/Hbf und Umsteigemöglichkeit zur U3. Optional: Umstieg S-Bahn (S20) in den Regionalverkehr (siehe S-Bahn-Vorschlag).
Betriebskonzept Fernbahn: Nördliche zwei Gleise für S-Bahn/RB-Linien aus/nach (Angaben in Klammern als zukünftig mögliche und wünschenswerte Durchbindung bei entsprechender Elektrifizierung oder alternativen Antriebstechniken):
  • RB Itzhoe (-Heide) mit Teil Wrist (- Kellinghusen)
  • RB Stade (- Cuxhaven)
  • RB Bremen
  • S3 Stade
= Drei RB-Linien im Stundentakt, welche somit einen 20 min-Takt ergeben, im Wechsel dazu die S3 welche ebenfalls im 20 min Takt (10 min-Takt HVZ) verkehrt. Die RB-Linien halten alle in Hbf - Dammtor - Sternschanze und Diebsteich/Altona bis auf die Station Holstenstraße ergibt sich an den Stationen der Verbindungsbahn ein 10 min-Takt (5 min-Takt HVZ). Südliche zwei Gleise für den RE und Fernverkehr von/zum Hamburg Hbf
  • nach/aus dem Nordwesten (mit Halt in Hbf, Dammtor und Diebsteich):
    • Kiel
    • Flensburg - Jütland
    • Westerland
    • Abstellanlage Eidelstedt
  • sowie für durchgehende Verkehre aus/nach Restdeutschland (mit Halt in Hbf, Dammtor) von/nach:
    • Lübeck - Kopenhagen
    • Schwerin - Rostock für die das Kopfmachen am Hbf entfällt
Sowie die Direktverbindung Stade/Harburg - Altenwerder - Altona - Diebsteich für einzelne Fernzüge und leichte Güterzüge (siehe Ursprungsvorschlag Elbtunnel) Für den durchgehenden Fernverkehr kann ein Entfall des Halts Dammtor in Erwägung gezogen werden.

HH: S-Bahn Grindellinie: Straßenbahn Stellingen – Jungfernstieg

Gesamtkonzept Ergänzende Straßenbahnlinie bei Führung der S-Bahn über die Grindellinie. Eine Verlegung der S-Bahn auf die Grindellinie bringt gewisse Nachteile mit sich, weswegen der Vorschlag teilweise zurecht kritisiert wurde. Hauptkritikpunkte waren die reduzierte Anzahl der Verbindungen Altona - Hbf und eine fehlende Verbindung in von der Grindellinie in die Innenstadt. Aber ein zweiter Tunnel ist dafür nicht zwangsläufig erforderlich. Gerade für diese etwas weniger lange Strecken bietet sich auch gut eine Straßenbahn an, welche deutlich günstiger in Anschaffung und Betrieb ist. Zwei Linien sollen die S-Bahn auf der Grindellinie ergänzen, diese sollen natürlich möglichst in eine (angepasstes) Gesamtkonzept für ein Straßenbahnnetz in Hamburg wie diesem eingegliedert werden, wie z.B. diesem hier. Dieser Vorschlag Hiermit soll eine Straßenbahnlinie vorgeschlagen werden, die von Stellingen und Langenfelde über Hoheluft West und Dammtor an den Jungfernstieg führt. Zwischen dem Jungfernstieg und dem Gänsemarkt sowie auf der Bundesallee teilt sich die Linie die Strecke mit einer Straßenbahnlinie nach Altona. Die Linie dient der nötigen Feinerschließung auf der Grindellinie und der Direktanbindung der innenstadtnahen Bereiche zum Jungfernstieg. Sie deckt die groben Potentiale der Linie 4 ab und auf Teilabschnitten die der Linie 5 und 181, die in ein angepasstes Konzept überführt werden sollten. Insbesondere der dicht besiedelte Bereich Hoheluft West wird neu deutlich besser angeschlossen. Verknüpfungen mit der U1, U2 und der S-Bahn ermöglichen einen bequemen Wechsel in schnellere Verkehrsmittel. Zudem gibt es eine alternative Verbindung neben der S21 aus dem Nordwesten Richtung Innenstadt.  

Lüneburg – Stelle: 2. Ausbaustufe

Die Strecke zwischen Maschen und Lüneburg ist 3-gleisig ausgebaut, jedoch befinden sich die 3 Gleise in einem merkwürdigen Benutzungsstatus: - nördliches Gleis: Fernverkehr, RE, RB  und Güterverkehr in Richtung Stelle/Hamburg - mittleres Gleis: Fernverkehr, RE und Güterverkehr in Richtung Lüneburg - südliches Gleis: RB in Richtung Lüneburg, Güterverkehr im Richtung Lüneburg und vereinzelt in Richtung Stelle, in der HVZ vereinzelt auch RB in Richtung Stelle. Man sieht: Das Beiderichtungsgleis befindet sich am Rand statt in der Mitte und wird dadurch nicht optimal genutzt, das Hauptgleis in Richtung Lüneburg dagegen liegt in der Mitte statt am Rand. Zusätzlich kommt der Umstand, dass zwar an einem Ende des 3-gleisigen Ausbaus (in Stelle) die Güterzüge zum Rbf Maschen kreuzungsfrei mit einem Überwerfungsbauwerk ausgefädelt werden, auf der anderen Seit die RBs von Lüneburg Westseite aber nicht, eine RB mit Fahrtrichtung Hamburg muss kurz nach dem Verlassen des Lüneburger Bahnhofs immer das Hauptgleis Hamburg-Lüneburg höhengleich kreuzen, was oft zu Verspätungen führt und zudem die Kapazität mindert. Vorab-Info: Die Gleise sind alle für mindestens 160 km/h zugelassen, einzig und allein das nördliche Gleis, das Hauptgleis in Richtung Stelle/Hamburg, ist zwischen Lüneburg und Winsen für 200 km/h zugelassen.   Meine Idee ist es nun, zwischen Lüneburg und Bardowick ein Überwerfungsbauwerk zu bauen, welches die RBs von Lüneburg-Westseite auf das nördlichste Gleis bringt, ohne dabei ein anderes Gleis kreuzen zu müssen. Dahinter, von Lüneburg aus kommend, soll eine Schnellfahrweichenverbindung (160 km/h) vom mittleren auf das südliche Gleis führen, ebenso soll eine solche Verbindung in Stelle in Gegenrichtung gebaut werden. So können Fernverkehrszüge, REs (und Güterzüge) in Richtung Lüneburg das südliche Gleis ohne Geschwindigkeitsverlust nutzen, und auf dem mittleren Gleis Platz für Züge in Gegenrichtung schaffen. So soll das mittlere Gleis das 2-Richtungsgleis werden und ein besserer Nutzen der 3 Gleise erzielt werden. So soll mehr Kapazität für die Zukunft und ein reibungsloserer Betriebsablauf ermöglicht werden. Investition: 1 Überwerfungsbauwerk (1-gleisig) 4 Schnellfahrweichen (160 km/h)

Spurbus Lüneburg: Linie 5

Die Linie 5 des Spurbus Lüneburg beginnt im Norden der Stadt und führt über einen Abzweig der Spurbusstrecke auf selbige. Sie verbindet den Norden der Stadt mit dem Bahnhof.   https://extern.linieplus.de/proposal/spurbus-lueneburg/

Spurbus Lüneburg: Linie 4

Die Linie 4 des Spurbus Lüneburg beginnt in der Gemeinde Reppenstedt. Von dort führt sie durch den Westen der Stadt zu einem Abzweig auf die Spurbusstrecke, von dem aus sie zum Bahnhof verkehrt und dort endet.   https://extern.linieplus.de/proposal/spurbus-lueneburg/

Spurbus Lüneburg: Linie 3

Die Linie 3  des Spurbus Lüneburg beginnt im Stadtteil Oedeme, führt durch den Westen der Stadt und bedient das Klinikum. Dort beginnt die Spurbusstrecke zum Bahnhof. Hinter dem Bahnhof geht es weiter über die Dahlenburger Landstraße zum Gewerbegebiet "Auf den Blöcken".   https://extern.linieplus.de/proposal/spurbus-lueneburg/

Spurbus Lüneburg: Linie 2

Die Linie 2 des Spurbus Lüneburg beginnt im Stadtteil Häcklingen, und führt über die südwestlichen Stadtteile zum Beginn der Spurbusstrecke. Nach dem Bahnhof geht es weiter auf die Bleckeder Landstraße, welche mit dieser Linie ins Netz eingebunden wird.   https://extern.linieplus.de/proposal/spurbus-lueneburg/

Spurbus Lüneburg: Linie 1

Die Linie 1 des Spurbus Lüneburg beginnt im Süden der Stadt, und bindet dort die Leuphana Universität an. Weiter geht es über die Spurbusstrecke zum Bahnhof, weiter geht es zu den Stadtteilen Moorfeld und Ebensberg, welche mit dieser Linie ins Netz eingebunden werden.   https://extern.linieplus.de/proposal/spurbus-lueneburg/

Spurbus Lüneburg

Durch die Nähe zur Metropole Hamburg gibt es in Lüneburg ein außergewöhnlich großes Verkehrsaufkommen, welches größer ist als in so mancher Großstadt. Dieses ist insbesondere auf den Bahnhof ausgerichtet. Doch das Öffentliche Nahverkehrssystem ist in keinem all zu guten Zustand. Es gibt keine weiteren, erschließenden Bahnhalte im Stadtgebiet, die Busse haben kaum eigene Busspuren und müssen sich in den Individualverkehr einordnen. Sie sind langsam, unpünktlich und oft sehr voll. Dennoch wäre es wohl übertrieben, in Lüneburg eine Straßenbahn zu installieren, auch wenn man damit als gutes Beispiel für den großen Nachbarn voran gehen würde. Ein Kompromiss kann hier ein Spurbus sein. Dieser fährt auf einer zentralen Strecke auf einer eigenen, spurgeführten Trasse. Diese ist relativ aufwändig gestaltet mit vielen Unterführungen und ist durchgehend vom Straßenverkehr abgekoppelt. Die Busse können außerhalb der Spurbusstrecke auf der Straße weiter fahren, somit kann durch eine einzelne, aufwändige Strecke, ein ganzes Netz an stark beschleunigtenund qualitativ gesteigerten Linien aufgebaut werden. Im Bereich der Spurbusstrecke befinden sich nur sehr wenige Haltestellen, da es hier mehr um Geschwindigkeit als um Erschließung geht. Es fahren 5 Linien über die Spurbusstrecke. Diese fahren im 10-Minuten-Takt in der Hauptverkehrszeit, im 15-Minuten-Takt in der Nebenverkehrszeit und im 30-Minuten-Takt in der Schwachverkehrszeit. So ergibt sich auf dem zentralen Abschnitt der Spurbusstrecke zwischen Reichenbachplatz und dem Bahnhof ein 2-Minutentakt in der Hauptverkehrszeit, ein 3-Minuten-Takt in der Nebenverkehrszeit und ein 6-Minutentakt in der Schwachverkehrszeit. Dies gilt für Werktage, an Sonnabend, Sonntag und Feiertag gelten gegebenenfalls andere Taktzeiten. Die Busse sollen vollelektrisch fahren. Auf der Spurbusstrecke werden sie durch eine Art Stromschiene oder aber durch eine Tram-Oberleitung mit Bügelstromabnehmer mit Strom versorgt, im Straßenbereich fahren sie batteriegetrieben.   Linien:   https://extern.linieplus.de/proposal/spurbus-lueneburg-linie-1/ https://extern.linieplus.de/proposal/spurbus-lueneburg-linie-2/ https://extern.linieplus.de/proposal/spurbus-lueneburg-linie-3/ https://extern.linieplus.de/proposal/spurbus-lueneburg-linie-4/ https://extern.linieplus.de/proposal/spurbus-lueneburg-linie-5/

B: M11/X11 als Straßenbahn mit geänderten westlichen Ende

Wie ja vielen von euch bekannt ist, würde ich die U1 gerne bis Roseneck verlängern wollen: https://extern.linieplus.de/proposal/b-neue-u-bahnlinie-fuer-berlin-schritt-2/. Hierdurch wird nicht nur der Busverkehr reduziert, sondern es soll zu Verknüpfungen mit der Straßenbahn in Zehlendorf kommen. Daher hatte ich damals 2 Straßenbahnlinien am Roseneck ins Gespräch gebracht: https://extern.linieplus.de/proposal/b-weitere-anpassung-im-zuge-der-u1-verlaengerung/ und https://extern.linieplus.de/proposal/b-umstellung-des-186-auf-strassenbahn/. Daher gäbe es dort diverse Anschlüsse in alle Richtungen. Das einzige was fehlt, ist eine Verbindung in Richtung FU, Dahlem und Lichterfelde. Daher habe ich nach einer sinnvollen Verknüpfung geguckt. Da fiel mir die M11 auf, die in Dahlem endet. Diese würde ich daher verlängern wollen. Das sollte hier auch ohne Probleme möglich sein, da die gesamte Trasse im eigenen Gleisbett gebaut werden kann. Auch wäre es möglich, die Straßenbahn bis Halensee zu führen, sollte man die U1 nur bis dahin bauen. Damit wäre der Abschnitt des M29 sehr gut ersetzt. Der Rest des M11 wäre ein 1 zu 1 Ersatz des derzeitigen M11. Auch der X11 wird 1 zu 1 ersetzt und wird im Westen nur um 2 Stationen erweitert, damit dieses Gebiet besser erschlossen wird. Auch ist es leichter dort eine Endhaltestelle zu bauen, als direkt an der U3. Somit würden hier 2 Linien fahren. Beide überlappen sich zu einem 5 min Takt auf dem gemeinsamen Abschnitt. Daher auch die 2 unterschiedlichen Linienführungen am jeweiligen Ende. Die Netzwirkung dieser Linie würde beträchtlich sein, da diverse Straßenbahnlinien kreuzen würden. Auch werden mehrere U-Bahnlinien gekreuzt. Mit meinen anderen Vorschlägen, wie eine Verlängerung der U6 und U8, gäbe es weitere Umstiegsverbindungen zur U-Bahn. Auch zur S-Bahn und zur Regionalbahn kann umgestiegen werden. Beim X11 West kann man auch überlegen, ob man diesen irgendwie näher an Zehlendorf ran bekommt, damit dann auch hier ein Umstieg zum Regionalbahnverkehr ermöglicht werden kann. Ich zählen mal auf: Regional- und S-Bahnhöfe (Ost --> West): Schöneweide, Buckower Chaussee, Lichterfelde Ost und Zehlendorf und zusätzlich Sundgauer Straße U-Bahnlinien (West --> Ost): U1, U3, (U9), (U6), (U8) und U7 Straßenbahnlinien (West --> Ost): ehm. 186, ehm. 101/X10/115, M48, M85, ehm. 186, M82, M77, M46 (bei Verlängerung bis Rudow), M60 und M17   Link zu meinen 3 Gesamtkonzepten: Straßenbahn: https://extern.linieplus.de/proposal/b-strassenbahnnetz-mit-meinen-vorschlaegen/ U-Bahn: https://extern.linieplus.de/proposal/b-u-bahnnetz-mit-meinen-vorschlaegen/ S-Bahn: https://extern.linieplus.de/proposal/b-s-bahnnetz-mit-meinen-vorschlaegen/

Hamburg: Verbindungsbahn viergleisig und Umbau Hbf

1. Gesamtkonzept

Hiermit soll ein Teil meines Entlastungskonzept für Hamburg vorgestellt werden. Das Gesamtkonzept basiert zum Teil auf hier schon vorgestellten Ideen, die jedoch angepasst und neu kombiniert werden. Zunächst der Vorschlag ein S-Bahn auf der Grindellinie einzurichten, welche meist in Form einer U-Bahn, seltener auch in Form einer Straßenbahn diskutiert wird. In offizieller Planung befindet sich die Linie unter dem Titel U5. Ich teile allerdings die Ansicht von Linus S, dass die offiziellen Planung U5 etwas überdimensioniert sind und sich die Ausbauten auf einzelne Abschnitte begrenzen sollte, wie in diesem Vorschlag dargestellt, nur dass der westliche Abschnitt von der S-Bahn übernommen werden sollte.

Weiterhin greift dieser Vorschlag greift auf das Konzept der Alsterquerung von amadeo zurück, welches er für eine etwas südlichere S-Bahn-Linie vorgesehen hat, zu finden in der Beschreibung dieses Vorschlags.

Mit der Umnutzung der beiden S-Bahn-Gleise auf der Verbindungsbahn werden die Kapazitäten dort deutlich erhöht. Zusätzlich soll der Südkopf des Hamburger Hbf um ein vier Stumfpgleise für den Regionalverkehr aus/in Richtung Süden erweitert werden. Das genaue Konzept ist in diesem Vorschlag für die Fernbahn dargestellt.

Damit ergibt sich gesamthaft folgende Situation:

Vorteile

+ Entlastung der Verbindungsbahn durch Viergleisigkeit für die Fernbahn

+ Entlastung des Hauptbahnhofs durch zusätzliche Stumpfgleise aus Richtung Süden

+ Anbindung der im Busverkehr stark überlasteten Grindellinie an den SPNV

Somit werden die größten bestehenden Engpässe im Hamburger Zentrum gelöst. Und das alles mit nur einem einzigenTunnel für die S-Bahn, welcher in ähnlicher Form für die die U5 eh geplant ist. Zusätzliche Kosten entstehen nur für die Stumpfgleise am Hbf und dem zugehörigen Straßenverlegungskonzept an.

Nachteil

– Verbindungsbahn wird (weitestgehend) vom S-Bahn-Verkehr befreit. Für die nicht mehr (so häufig) bedienten Stationen erfolgt ein Ersatzkonzept.

2. Dieser Vorschlag Die wesentlichen Aspekte dieses Vorschlags wurden bereits vorgeschlagen. Es sind zum einen die viergleisige Nutzung der Verbindungsbahn für die Fernbahn (hier) und zum anderen die Erweiterung des Hauptbahnhofs mittels zusätzlicher Stumpfgleise am Südkopf in der +1-Ebene (hier). Allerdings weist dieser Vorschlag einige Optimierungen oder Abweichungen auf, u.a da er in Zusammenhang einer Verlegung der S-Bahn auf die Grindellinie steht. Die Abweichung bestehen zu amadeos Vorschlag vor allem in folgenden Punkten:
  • Keine geplante Durchbindung von Regionalzüge im Hamburger Hbf und daraus resultierend:
    • Kein Linienbetrieb bzgl. östlich des Hbf durchgehende Linien sondern nach FV/NV
  • Keine Erweiterung des Bf Dammtor auf sechs Gleise
  • Zusätzlicher Regionalhaltepunkt am Bahnhof Sternschanze zur Verbindung nach Dammtor/Hbf und Umsteigemöglichkeit zur U3. Optional: Umstieg S-Bahn (S20) in den Regionalverkehr. Abhängig von:
  • Optional: Durchbindung der zukünftigen S20 (siehe Linienkonzept) aus Eidelstedt bis Sternschanze. Wirtschaftlichkeit (Zweisystemfahrzeuge), Ausbaumöglichkeiten Sternschanze und Kapazität ist zu prüfen. Alternativ: Verdichteter RB-Verkehr
Abweichungen von BLEDs Vorschlag:
  • Vier statt drei Gleise (nur 2,5 m größere Breite da zwei Zungenbahnsteige eh bestehen).
  • Autotunnel für die Altmannbrücke zwischen Kurt-Schumacher-Allee und Amsinckstraße unterhalb der Repsoldstraße (vsl. teils offene Bauweise möglich).
    • Daraus resultierend: Niedrigere Führung der Gleise möglich
  • Etwas andere Ausfädelung (Machbarkeit und Betrieb ist zu überprüfen) um südlich der Amsinkstraße keine weiteren Umbauten erforderlich zu machen.

Hamburg: S-Bahn Grindellinie

1. Gesamtkonzept Hiermit soll ein Teil meines Entlastungskonzept für Hamburg vorgestellt werden. Das Gesamtkonzept basiert zum Teil auf hier schon vorgestellten Ideen, die jedoch angepasst und neu kombiniert werden. Zunächst der Vorschlag eine S-Bahn auf der Grindellinie einzurichten, welche meist in Form einer U-Bahn, seltener auch in Form einer Straßenbahn diskutiert wird. In offizieller Planung befindet sich die Linie unter dem Titel U5. Ich teile allerdings die Ansicht von Linus S, dass die offiziellen Planung U5 etwas überdimensioniert sind und sich die Ausbauten auf einzelne Abschnitte begrenzen sollte, wie in diesem Vorschlag dargestellt, nur dass der westliche Abschnitt von der S-Bahn übernommen werden sollte. Ergänzend dazu kommen zwei Straßenbahnlinien (1, 2), die wichtige Busachsen ersetzen können und die Nachteile einer Verlegung der S-Bahn von der Verbindungsbahn auf die Grindellinie ausgleichen. Weiterhin greift dieser Vorschlag greift auf das Konzept der Alsterquerung von amadeo zurück, welches er für eine etwas südlichere S-Bahn-Linie vorgesehen hat, zu finden in der Beschreibung dieses Vorschlags. Mit der Umnutzung der beiden S-Bahn-Gleise auf der Verbindungsbahn werden die Kapazitäten dort deutlich erhöht. Zusätzlich soll der Südkopf des Hamburger Hbf um ein vier Stumfpgleise für den Regionalverkehr aus/in Richtung Süden erweitert werden. Das genaue Konzept ist in diesem Vorschlag für die Fernbahn dargestellt. Damit ergibt sich gesamthaft folgende Situation: Vorteile + Entlastung der Verbindungsbahn durch Viergleisigkeit für die Fernbahn + Entlastung des Hauptbahnhofs entweder durch + Anbindung der im Busverkehr stark überlasteten Grindellinie an den schnellen SPNV plus eine erschließende Straßenbahn Somit werden die größten bestehenden Engpässe im Hamburger Zentrum gelöst. Und das mit Hilfe eines Tunnels für die S-Bahn, welcher in ähnlicher Form für die die U5 eh geplant wäre und dem entsprechend „kostenlos“ ist. Zusätzliche Kosten entstehen nur für die Stumpfgleise am Hbf und dem zugehörigen Straßenverlegungskonzept bzw. dem Elbtunnel. Nachteil - Verbindungsbahn wird auf die Bedienung mit einer einzigen S-Bahn-Linie reduziert. Die entfallenden Leistungen werden durch zusätzliche RB-Linien aufgefangen, insgesamt ergibt sich ein 10 min-Takt (5 min-Takt HVZ). Kleinräumig wird die Erschließung durch eine erschließende Straßenbahn übernommen, welche ggü. der S-Bahn heute eine deutlich bessere Erschließung der Nachfrageschwerpunkte ermöglicht. 2. Dieser Vorschlag Auf dem hier gezeichneten Streckenabschnitt Hamburg Hbf - Eidelstedt sollen die S-Bahn-Linien der bisher auf der Verbindungsbahn verkehrenden Linien S21 und die Verstärker-Linie S11 fahren, wobei die S21 auf die AKN-Strecke durchgebunden wird (genauer Endpunkt offen, schrittweise Erweiterung möglich) und die S11 an der Elbgaustraße endet. Die S3 fährt statt der S21 auf der Verbindungsbahn, Grund dafür sind die genutzten Mehrsystemfahrzeuge. Falls auf der AKN-Strecke ebenfalls Mehrsystemfahrzeuge benötigt werden, kann der Abschnitt nördlich Eidelstedt mit der S21 getauscht werden. Die S2 verbindet die AKN-Strecke mit dem City-Tunnel, die S1 fährt wie gehabt, die S31 nutzt den Westast der S11. Das schematische Linienkonzept kann aufgrund noch Änderungen unterliegen. Zur Nutzung im nördlichen Abschnitt Lokstedt - Elbgaustraße wird die Trasse der Güterumgehungsbahn genutzt und dafür mindestens zweigleisig ausgebaut. Verschiedene Varianten sind hierfür zu betrachten: Möglich wäre eine zweigleisige Mischbetriebsstrecke mit Oberleitung und Mehrsystemfahrzeugen oder eine getrennte Führung wobei zu prüfen ist, inwiefern zwei Gleise für den S-Bahn-Betrieb notwendig (ggf. Einkürzung der S11 bis Lokstedt) sind, sodass insgesamt drei benötigt würden. Im Bereich Elbgaustraße - Eidelstedt erfolgt die etwas erweiterte Einfädelung in die bestehende S-Bahn-Strecke. Insgesamt ermöglicht diese Führung der S-Bahn-Strecke eine Anbindung wichtiger im schienengeführten ÖPNV bisher nicht angeschlossener Stadtteile und eine Entlastung der oberirdischen Straßen. Die Führung einer S-Bahn statt einer U-Bahn auf der Grindellinie ist hierbei als eine 2 in 1-Lösung zu sehen, die die Vorteile einer viergleisigen Fernbahn auf der Verbindungsbahn und der U5 zu den ungefähren Kosten von ausschließlich letzterer ermöglichen. Auch für den Betrieb und die Fahrzeugbeschaffung ergeben sich Kostenvorteile, bei vergleichsweise geringer Nachteiligkeit durch die Reduzierung der S-Bahn-Verkehre auf der Verbindungsbahn.

RT von Kassel nach Gudensberg

Da in den letzten Jahren die Einwohnerzahl Gudensbergs stark gestiegen ist und wahrscheinlich weiterhin stark steigen wird, wäre es sinnvoll die Kleinbahn Grifte-Gudensberg zu reaktivieren, durch eine RegioTram Linie. Die neue Linie könnte wie die RT 5 am Auestadion beginnen und bis nach Guntershausen parallel dazu führen. Dort trennen sich beide Linien und die neue fährt weiter nach Grifte, wo die neu zu bauende Strecke beginnt. Die neue Strecke soll weitestgehend auf dem alten Streckenverlauf führen, da dort die Kosten durch den bereits vorhandenen Bahndamm geringer sind. Da der Bahndamm zum größten Teil ein Rad und Wanderweg ist sollte dies keine großen Probleme darstellen, jedoch müsste man nach Möglichkeit eine Alternative schaffen was aber nicht an Platz gründen scheitern sollte. Der einzige Problematische Streckenabschnitt wäre der Ortseingang Gudensberg, da die Strecke über eine ca. 100 m lange Straße fahren müsste, sodass man eventuell in Gudensberg auf BoStrab wechseln müsste. Lediglich zwischen Bauhof und Rossmann könnte es etwas eng werden. Argumente für die Strecke wären eine Attraktivitätssteigerung für die Orte Haldorf, Dissen und Gudensberg, sowie die Entlastung der Linie 500, die jetzt schon im täglichen Berufsverkehr, selbst mit Doppeldeckern an der Kapazitätsgrenze angelangt ist. EDIT: Ich hab mal die Strecke zur Leipziger Straße ergänzt.

ICE 10 nach Luxembourg und Bruxelles

ICE 10, der von Köln HBF in Brüssel Midi und Düsseldorf HBF in Luxemburg verlängert ist. Electrification der Linie unter Trier und Köln. Der Fahrt wird nicht mehr möglich sein mit ICE2 weil der Zug in Belgien und in Luxemburg fahren wird. Darum schlage ich eine neue Version des ICE4 mit zwei Spannung (3 KV, 25KV und 15 KV) vor, ICE 3m können auch passen aber mehr Zuge sollte da bestehlen sein. Um durch die Eifelstrecke zu fahren wird diese Strecke Elektrisierte. Die Zug von Berlin nach Köln/Düsseldorf wird wie Heute im 1-Stunden-Takt fahren und von Köln nach Bruxelles und Düsseldorf nach Luxemburg wird im 2-Stunden-Takt oder weniger fahren (nur Idee).

Essen: Ertüchtigung und Verlängerung in Bredeney

In der aktuellen Diskussion um diesen Vorschlag einer U11-Verlängerung nach Bottrop geht unter, dass jener Vorschlag auch eine Verlängerung der U11 nach Süden beinhaltet. Dabei soll den Westen Bredeneys besser erschließen. Kurz gesagt – ich denke, da reicht auch eine Straßenbahn. Diese soll den bestehenden Ast nach Bredeney mitnutzen. Dabei wird die Gelegenheit genutzt und der Ast modernisiert und barrierefrei ausgerüstet. Da parallel zur Bredeneyer Straße die besser ausgebaute Alfredstraße verläuft, sollte der Verkehr nicht allzu heftig sein. Schon aus Platzgründen verbleibt die Tram im Straßenraum. Die Haltestelle Alfredusbad wird ein Stück nach Norden verlegt, dorthin, wo es etwas eigenen Gleiskörper gibt, damit moderne Niederflurbahnsteige errichtet werden können. Die Stationen Kruppallee und Bredeneyer Kreuz (ex Frankenstraße) können gut mit erhöhter Fahrbahn barrierefrei ausgebaut werden. An der Endstation Bredeney reicht es, an der heutigen Ausstiegshaltestelle moderne Bahnsteige zu errichten; mit einer neuzubauenden Gleisverbindung kann auf den Rest der Schleife verzichtet werden. Die Neubaustrecke hingegen entsteht komplett auf eigenem Bahnkörper. Die Meisenburg- und Hatzper Straße sind breit genug, dem Autoverkehr die Fahrspuren zu klauen, vor allem, da parallel noch schmalere Sträßchen liegen. Die Bahnsteige an den zwei Zwischenhaltestellen werden versetzt gebaut, damit für den heiß geliebten MIV genug Platz bleibt. Die Endstation Kamperfeld soll das dortige Wohngebiet anbinden. Die Straße ist an dieser Stelle breit genug, um mit einem Gleis auf eigenem Bahnkörper in die Siedlung zu fahren. Eine solche Stumpfendstelle sollte ausreichen. Die neue Strecke sollte von der Linie 108 befahren werden, der südliche Teil der 107 verbleibt in Bredeney. Wenn diese nicht fährt, wird die 108 entweder gespalten und fährt halbe-halbe Kamperfeld und Bredeney an oder Bredeney wird über eine Gegenkurve (der Platz ist da) als Stichstrecke bedient.

NEUES LINIENNETZ FÜR RATINGEN (12): 762 Heiligenhaus Gewerbegebiet – Rathaus – Heljensbad – Essen Kettwig – Ratingen Breitscheid Am Kessel

Neues Linienkonzept für Ratingen:

Einleitung Ratingen hat sich entwickelt und entwickelt sich weiter. In den nächsten 10 Jahren könnte die Einwohnerzahl auf 95.000 Einwohner steigen. Hinzu kommen Veränderungen im Stadtbild. Drei neue Wohngebiete im Westen und Norden, sowie eine Erweiterung des Gewerbegebietes in Ratingen Ost und ein Strukturwandel im Gewerbegebiet West.  Neben diesen Veränderungen wird auch in den Nachbarstädten Duisburg und Heiligenhaus einiges anders. Heiligenhaus erhält neue Gewerbe und den Anschluss an die Autobahn 44. In Duisburg Wedau entsteht ein neuer Stadtteil mit 6.500 Wohneinheiten.  Um all das zu stemmen muss Ratingen über ein neues Liniennetz nachdenken. 

(12) 762 Heiligenhaus Gewerbegebiet – Rathaus – Heljensbad – Essen Kettwig – Ratingen Breitscheid Am Kessel

Kompletter Linienweg: Ratingen Breitscheid, Am Kessel 00, Am Biestenkamp 02, Hugenpoet 04, Schloss Landsberg 05, Höseler Weg 06, Kettwig vor der Brücke 07, Kettwig Brücke 08, Ringstraße 09, Wilhelmstraße 11, Wilhelmstr./ Freiligrathstr. 12, Kettwiger Markt 13, Ringstr. 14, Kettwig Brücke 15, Kettwig vor der Brücke 16, Kettwig Stausee S 17, Laupendahl Siedlung 19, MediClin Fachklinik Rhein/Ruhr 20, Laupendahler Höhe 21, Hlgh. In der Rose 23, Am Berg 24, Talburg 26, Roßdelle 28, Schumannsweg 29, Hlgh. Dorfkrug 30, Am Sportfeld 32, Heljensbad 34, Feuerwache 35, Werkerhofstraße 36, Nonnebrucher Str. 36, Hülsbecker Straße/ Gesamtschule 37, Laubecker Straße/ Gymnasium 38, Wülfrather Straße 39, Am Siepen 40, Abstkücher Str. 41, Otterbeck 42, Teerstegen-Schule 43, Dieselstraße 44, Otto-Hahn-Str. 45, Heiligenhaus Hetterscheid Nord 46/ 00 (Endstation), Otto-Hahn-Str. 01, Dieselstr. 02, Schürhofer Str. 02, Tersteegen-Schule 03, Otterbeck 04, Hülsenweg 05, Waldhotel 06, Realschule 07, Linderfeldstr. 08, Rathaus 09, Hauptstr. 10, In der Blume/ Stadtmitte 11, Wülfrather Straße 12, …, Kettwig Stausee 24, …, Rtg. Breitscheid Am Kessel 52

Takt: Mo. – Fr.: 5 – 21 Uhr stündlich. Sa.: 5 – 22 Uhr stündlich. So.: 9 – 19 Uhr alle zwei Stunden.

Weitere Fahrten innerhalb Heiligenhaus: Buslinien O17, 772, 774. Weitere Fahrten von Breitscheid nach Kettwig: Siehe Buslinie SB52.

Begründung: Ergänzung des Angebotes in Heiligenhaus, Ratingen und Kettwig. Direktverbindung zum Kettwiger Markt und nach Heiligenhaus, statt über Hösel. In Heiligenhaus: Anbindung von Isenbügel Süd, Heiligenhaus Nord und Süd, dem Heljensbad und Hetterscheid Nord.

Einsatz von: Solo-Niederflurbussen, bspw. VDL Citea LLE-120  , Solaris Solaris Urbino 12 oder Mercedes Citaro K. Samstags+sonntags genügt der Einsatz von Midibussen bspw. Mercedes-Benz Sprinter 65 oder 75 (12 bis 15 Sitzplätze + 13 Stehplätze + 1 Rollstuhlplatz).

Das neue Liniennetz: Veränderungen im Überblick:

Folgende Buslinien bleiben im Fahrverlauf unberührt:

DL1, 748, 749, 752*, 753, 754, 759, 770, 771

*Die Buslinie 752 verkehrt ganztags nicht mehr über Tiefenbroich und Rtg. West

Folgende Buslinien erhalten Änderungen im Fahrtverlauf oder werden neu hinzugefügt:

(1) O14 Rtg. Hösel S – Breitscheid Nord – Lintorf Siemensstr. – über Wieselweg – Rathaus – Sportplatz – Mörikestr.

(2) O15 Rtg. Ost S – Evgl. K’haus – (über Kaiserswerther Straße und Stadionring) – Mitte – Süd – Ost S

(3) O16 Rtg. Homberg Süd – Rtg. Ost S Osteingang – Formerstr. – Mitte – Lintorf Siemensstr.

(4) O19 Rtg. Hösel Friedhof – Hösel S – Lintorf Sportplatz – Rathaus – Rehhecke – Siemensstr. – Fliedner Krankenhaus

(5) 751 Düsseldorf Kaiserswerth – Angermund S – Lintorf – Hösel S

(6) 752* Düsseldorf Hbf – Ratingen Lintorf – Breitscheid – Mülheim Selbeck – Saarn – Stadtmitte – MH HBF

(7) 756 Rtg. Tiefenbroich – Tiefenbr. Ost – Westbahnhof – Ratingen West – Düsseldorf Unterrath S

(8) 757 Ratingen Ost S – Ratingen Mitte – Westbahnhof – Ratingen Tiefenbroich – Ratingen West – Düsseldorf Unterrath S

(9) 758 Rtg. Tiefenbroich – Tiefenbr. West – Westbahnhof – Rtg. West – Düsseldorf Th.-Heuss-Brücke

(10) 760 D-Wittlaer – Kaiserswerth – Lohausen – Flughafen Terminal – Unterrath S – Neu-Lichtenbroich – Rtg. West – Westbahnhof

(11) 761 Ratingen ESPRIT Outlet – Balcke-Dürr-Allee – Ost S – Angerbad – Westbahnhof – Tiefenbroich Friedhof

(12) 762 Heiligenhaus Gewerbegebiet – Rathaus – Heljensbad – Essen Kettwig – Ratingen Breitscheid Am Kessel

(13) 773 D- Gerresheim K’haus – Knittkuhl – Rtg. Süd – Ost S – Mitte – Oberstr. – Eggerscheidt – Hösel S

(14) SB51 Kaarst – Flughafen – Flughafen Bf. – Rtg. Erholungspark Volkardey – Rtg. Mitte – Ost S

(15) SB52 D-Flughafen Bahnhof  – (über A52) – Rtg. Lintorf – Breitscheid Nord – MH Biestenkamp – Essen Kettwig S

 

(16) NE3 Düsseldorf Hbf – Altstadt – Düsseltal – Rath – Oberrath​ - Ratingen Mitte

Verbindungskurve Essen Hbf

Kein Koflikt zwischen Stadtbahn (U17. U18)  und Straßenbahn, somit weniger Störanfalligkeit

Essen U11 nach Bottrop

Da der SB 16 sehr stark ausgelastet ist und in der Stoßzeit häufig im Stau steht, bin ich der Meinung, diesen durch eine U-Bahn zuersetzen. Die Strecke führt vom Bottroper Zob überden HBF nach Essen an der Haltestelle Sulterkamp besteht Umsteigemöglichkeit von der Buslinie 166 von Dellig. Kurzdarauf erhält das Stadion Anschluss an das U-Bahnsystem, nächster Halt ist Bergeborbeck Bf. An der Haltestelle Universität kommt die U11 auf die bestehende Strecke. Über Berlinerplatz, HBF und Martinstr. geht es zur heutigen Endhaltestelle Messe West-Süd/Gruga. Ab da könnte die Strecke über den Nordwesten von Bredeney  (Schule Grashof) über den  Bredeneyer Friedhof  zur Siedlund Rüschenfeld führen. Ich würde vorschlagen Montag - Freitag 10 Minuten Takt; HVZ zwischen Stadion und Messe West-Süd/Gruga 5 Minuten Takt. Die Strecke zwischen GE-Buererstr. und Universität übernimmt die U17, welche dann Montag bis Freitag im 5 Minuten zwischen Karlsplatz und Hbf führt. Unterirdisch: Bottrop Zob bis zum Rhein-Herne Kanal; Stadion- Siedlung Rüschenfeld
  • Die SB 16 wird zwischen Bottrop Zob und Essen Hbf ersetzt.
  • Die E91 komplett
  Die Streckenerweiterung zum Kreuz A2/A31 ist fertig gestellt. hier führt sie komplett unterirdisch.

NEUES LINIENNETZ FÜR RATINGEN (11): 761 Ratingen ESPRIT Outlet – Balcke-Dürr-Allee – Ost S – Angerbad – Westbahnhof – RATIO – Tiefenbroich Friedhof

Neues Linienkonzept für Ratingen:

Einleitung Ratingen hat sich entwickelt und entwickelt sich weiter. In den nächsten 10 Jahren könnte die Einwohnerzahl auf 95.000 Einwohner steigen. Hinzu kommen Veränderungen im Stadtbild. Drei neue Wohngebiete im Westen und Norden, sowie eine Erweiterung des Gewerbegebietes in Ratingen Ost und ein Strukturwandel im Gewerbegebiet West.  Neben diesen Veränderungen wird auch in den Nachbarstädten Duisburg und Heiligenhaus einiges anders. Heiligenhaus erhält neue Gewerbe und den Anschluss an die Autobahn 44. In Duisburg Wedau entsteht ein neuer Stadtteil mit 6.500 Wohneinheiten.  Um all das zu stemmen muss Ratingen über ein neues Liniennetz nachdenken.

(11) 761 Ratingen ESPRIT Outlet – Balcke-Dürr-Allee – Ost S – Angerbad – Westbahnhof – RATIO – Tiefenbroich Friedhof

Kompletter Linienweg: ESPRIT Outlet 00, Formerstraße 01, Balcke-Dürr-Allee 01, Festerstraße 02, Ratingen Ost S 03, Freiligrathring 05, Freiligrathring 05, Oberstraße 06, Hauser Ring 07, Angerbad 08, Philippstraße 09, Sandstraße 10, Robert-Koch-Straße 11, Am Sandbach/ Eissporthalle 12, Westbahnhof 12, Westbahnhof Bsstg. 1 13, Westbahnhof 14, Am Sandbach/ Eissporthalle 14, Robert-Koch-Straße 15, Christinenstraße 16, Gorch-Fock-Straße 17, Elisabethstraße 18, Marienstraße 18, Alter Kirchweg 19, Am Rosenkothen 20, Friedhof Osteingang 21, Tiefenbroich Friedhof 21  

Takt: Montag – Freitag 6 – 8 Uhr halbstündig, 8 – 15 Uhr stündlich, 15 – 20 Uhr halbstündig, 20 – 22 Uhr halbstündlich zwischen Ratingen Ost S und Westbahnhof.

Samstags: 6 – 22 Uhr stündlich und nur zwischen Esprit Outlet und Westbahnhof. Sonntags:  9 – 19 Uhr stündlich.

Weitere Fahrten zwischen Rtg. Westbf. Und Tiefenbroich: siehe Buslinie 757 (8) Weitere Fahrten von Ratingen Ost S zum Westbahnhof: siehe Buslinie 757 (8) Weitere Fahrten zwischen Westbahnhof und Tiefenbr. Friedhof: siehe Buslinie 756 (7).

Begründung: Diese Linie ergänzt die Verbindungen der Buslinie 757 und deckt den Norden von Ratingen Mitte ab. Ebenso wird das Angerbad durch den Wegfall der Buslinie 760 auf diesem Abschnitt mit der Buslinie 761 wieder angebunden. Zwischen Westbahnhof und Ratingen Tiefenbroich ergänzt die Linie 761 auch die Buslinie 756.

Einsatz von: Solo-Niederflurbussen, bspw. VDL Citea LLE-120  , Solaris Solaris Urbino 12 oder Mercedes Citaro K. Sonntags genügt der Einsatz von Midibussen bspw. Mercedes-Benz Sprinter 65 oder 75 (12 bis 15 Sitzplätze + 13 Stehplätze + 1 Rollstuhlplatz).

Das neue Liniennetz: Veränderungen im Überblick:

Folgende Buslinien bleiben im Fahrverlauf unberührt:

DL1, 748, 749, 752*, 753, 754, 759, 770, 771

*Die Buslinie 752 verkehrt ganztags nicht mehr über Tiefenbroich und Rtg. West

Folgende Buslinien erhalten Änderungen im Fahrtverlauf oder werden neu hinzugefügt:

(1) O14 Rtg. Hösel S – Breitscheid Nord – Lintorf Siemensstr. – über Wieselweg – Rathaus – Sportplatz – Mörikestr.

(2) O15 Rtg. Ost S – Evgl. K’haus – (über Kaiserswerther Straße und Stadionring) – Mitte – Süd – Ost S

(3) O16 Rtg. Homberg Süd – Rtg. Ost S Osteingang – Formerstr. – Mitte – Lintorf Siemensstr.

(4) O19 Rtg. Hösel Friedhof – Hösel S – Lintorf Sportplatz – Rathaus – Rehhecke – Siemensstr. – Fliedner Krankenhaus

(5) 751 Düsseldorf Kaiserswerth – Angermund S – Lintorf – Hösel S

(6) 752* Düsseldorf Hbf – Ratingen Lintorf – Breitscheid – Mülheim Selbeck – Saarn – Stadtmitte – MH HBF

(7) 756 Rtg. Tiefenbroich – Tiefenbr. Ost – Westbahnhof – Ratingen West – Düsseldorf Unterrath S

(8) 757 Ratingen Ost S – Ratingen Mitte – Westbahnhof – Ratingen Tiefenbroich – Ratingen West – Düsseldorf Unterrath S

(9) 758 Rtg. Tiefenbroich – Tiefenbr. West – Westbahnhof – Rtg. West – Düsseldorf Th.-Heuss-Brücke

(10) 760 D-Wittlaer – Kaiserswerth – Lohausen – Flughafen Terminal – Unterrath S – Neu-Lichtenbroich – Rtg. West – Westbahnhof

(11) 761 Ratingen ESPRIT Outlet – Balcke-Dürr-Allee – Ost S – Angerbad – Westbahnhof – Tiefenbroich Friedhof

(12) 762 Heiligenhaus Gewerbegebiet – Rathaus – Heljensbad – Essen Kettwig – Ratingen Breitscheid Am Kessel

(13) 773 D- Gerresheim K’haus – Knittkuhl – Rtg. Süd – Ost S – Mitte – Oberstr. – Eggerscheidt – Hösel S

(14) SB51 Kaarst – Flughafen – Flughafen Bf. – Rtg. Erholungspark Volkardey – Rtg. Mitte – Ost S

(15) SB52 D-Flughafen Bahnhof  – (über A52) – Rtg. Lintorf – Breitscheid Nord – MH Biestenkamp – Essen Kettwig S

 

(16) NE3 Düsseldorf Hbf – Altstadt – Düsseltal – Rath – Oberrath​ - Ratingen Mitte

 

NEUES LINIENNETZ FÜR RATINGEN (10): 760 Düsseldorf – Ratingen – Westbahnhof

Neues Linienkonzept für Ratingen:

Einleitung Ratingen hat sich entwickelt und entwickelt sich weiter. In den nächsten 10 Jahren könnte die Einwohnerzahl auf 95.000 Einwohner steigen. Hinzu kommen Veränderungen im Stadtbild. Drei neue Wohngebiete im Westen und Norden, sowie eine Erweiterung des Gewerbegebietes in Ratingen Ost und ein Strukturwandel im Gewerbegebiet West.  Neben diesen Veränderungen wird auch in den Nachbarstädten Duisburg und Heiligenhaus einiges anders. Heiligenhaus erhält neue Gewerbe und den Anschluss an die Autobahn 44. In Duisburg Wedau entsteht ein neuer Stadtteil mit 6.500 Wohneinheiten.  Um all das zu stemmen muss Ratingen über ein neues Liniennetz nachdenken. 

(10) 760 D-Wittlaer – Kaiserswerth – Lohausen – Flughafen Terminal – Unterrath S – Neu-Lichtenbroich – Rtg. West – Westbahnhof

Kompletter Linienweg: D-Roßpfad 00, Wasserwerksweg 01, Zur Linde 01, Hinter den Kämpen 02, Grenzweg 05, Kalkstraße 07, Rheinweg 08, Wittlaer 09, Heinrich-Holtschneider-Weg 10, Friederike-Fliedner-Weg 11, Buschgasser Weg 12, Einbrunger Straße 14, Schloss Kalkum 16, Kalkum, Kirche 17, Zum Hohen Bröhl 18, Edmund-Bertrams-Straße 19, Am Flugfeld 20, Alte Kalkumer Straße 21, Am Frohnhof 22, Florence-Nightingale-Krhs 23, Klemensplatz 25, Kaiserpfalz 32, Paul-Klee-Weg 33, Leuchtenberger Kirchweg 34, Curt-Beckmann-Straße 35, Elbinger Weg 36, An der Bausenheide 37, Nagelsweg 39, Neusser Weg 39, Im Lohauser Feld 40, Im Grund 41, Lohausen, Kirche 41, Anna-von-Krane-Straße 42, Lohauser Dorfstraße 44, Plüschowstraße 45, Freiligrathplatz 46, An den Birken 48, Falkenweg 49, Am Roten Haus 49, Zeisigweg 50, Flughafenverwaltung 52, Flughafen Terminal A/B/C 56, Eckenerstraße 59, Am Röttchen 61, Unterrath, Friedhof 62 Unterrath S 64, Parsevalstraße 65, Im Schlank 67, Neu-Lichtenbroich 68, Ratingen Gothaer Straße 71, Erfurter Straße 72, Brandenburger Straße 73, Dieselstraße 74, Einsteinstraße 75, Breslauer Straße 77, Robert-Koch-Straße 78, Am Sandbach/ Eissporthalle 79, Westbahnhof 80, Westbahnhof Bsstg. 1 (RB)

Takt: Montag – Freitag: 4 – 6 Uhr halbstündlich, 6 – 8 Uhr im 20-Minuten-Takt, 8 – 9 Uhr einmal bis Ratingen Westbf., zwei Mal bis Unterrath S. 9 – 14 Uhr halbstündlich zwischen Wittlaer und Unterrath/ stündlich zwischen Unterrath und Ratingen Westbf.. 14 – 18 Uhr alle 20 Minuten, 18 – 20 Uhr alle halbe Stunde, 20 – 22 Uhr halbstündig zwischen Wittlaer und Flughafen Terminal, stündlich zwischen Wittlaer und Westbahnhof, 22 – 24 Uhr stündlich.

Samstag: 5 – 22 Uhr halbstündlich. 22-24 Uhr stündlich. Sonntag: 6 – 24 Uhr stündlich bis Ratingen Westbf., halbstündig zwischen Wittlaer und Flughafen Terminal.

Weitere Fahrten zwischen Unterrath S und Westbahnhof: Siehe Buslinien (09+10+11) 756/757/758.

Begründung: Kein Linienverlauf mehr zum Aquazoo und kein Linienverlauf mehr bis Ratingen Ost. Kürzung der Strecke, um Fahrzeiten wieder gewährleisten zu können. Grund: Man muss die zahlreichen Ausfälle durch kürzere Wege bekämpfen.

Einsatz von: Solobussen von MAN, VDL oder Solaris o.ä..

HINWEIS: Leider wurden meine Angaben in der Karte nicht übernommen. Darum habe ich hier nur den Ratinger Teil grob noch einmal erstellt.
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