Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!HH: U-Bahn Elbbrücken – Stadthausbrücke – Bahrenfeld – Osdorf
Angeregt durch diesen Vorschlag, habe ich mich mal an einer Variante versucht, die aus meiner Sicht ein paar Optimierungen aufweist. Dazu gehört:
- eine etwas längere Mitnutzung der Strecke der U4, was mehrere Vorteile hat: Geringere neuzubauende Strecke im Innenstadtgebiet, keine Bauarbeiten "unter Wasser", einschließlich Aufbohrens des alten Tunnels und Nutzung des bestehenden Bahnhofs Stadthausbrücke, was einen besseren Anschluss an die Innenstadt und zudem einen Umstieg in zur City-S-Bahn ermöglicht.
- Westlich davon gibt es zwei Möglichkeiten:
- Einfädelung in die bestehende U2-Strecke östlich der Messehallen und Mitbenutzung der Strecke bis zur Fruchtallee, von wo aus es über den (Fern-) Bahnhof Diebsteich Richtung Südwesten bis zum nördlichen Ottensen geht, wobei anstatt eine Anbindung dessen auch eine kürzere oberirdische Streckenführung entlang der S-Bahn direkt zum Bahnhof Bahrenfeld möglich wäre (gestrichelte Linie). Vorteile der Möglichkeit 1 sind eine Kostenersparnis durch Mitbenutzung der U2-Strecke und -Stationen, die Anbindung des Fern- und Regionalbahnhofs Diebsteich sowie die Schaffung einer Direktverbindung zwischen dem Westen und Norden der Stadt. Da die bestehende U2 und U4 eh östlich der Innenstadt auf einer gemeinsamen Strecke verkehren, wird es auf den beiden hier verbundenen Ästen auch immer ausreichend Kapazitäten geben.
- Eigenständige Strecke mittig zwischen Verbindungsbahn und City-Tunnel der S-Bahn und dann etwas südlich des Bf Altona zur Friedensallee. Vorteile sind eine eigenständige Trasse ohne Bauarbeiten zur Anbindung der Strecke an die U2, eine Erschließung zentralerer Stadtbereiche insbesondere von Altona und Ottensen.
- Westlich von Ottensen verläuft die Strecke unterhalb der Friedensallee über den Bahnhof Bahrenfeld zum Osdorfer Weg/Landstraße, dem sie bis zur bis zur Endstation folgt. Entlang dessen werden dichter besiedelte Wohngebiete erschlossen. Der Bereich ab dem Elbezentrum ist deckungsgleich zu dem verlinkten Vorschlag.
Im Umkehrschluss sind natürlich die Bereiche, die diese U-Bahn-Strecke im Gegensatz zum anderen Vorschlag nicht anbindet, schlechter angebunden. Dies betrifft kleinere Innenstadtbereiche (Baumwall, nördl. St. Pauli und Altstadt Altona), das südliche Ottensen und Othmarschen. Im Vergleich der drei Bereiche sehe ich aber lediglich die schlechtere Erschließung von Ottensen und dafür das östliche Bahrenfeld bei diesem Vorschlag als wirklichen Nachteil an, in den anderen Bereichen versprechen die stattdessen angebundenen Bereiche meiner Einschätzung nach mehr Potential, da sie entweder dichter besiedelt sind oder weniger durch andere Verkehrsmittel abgedeckt sind. Unabhängig vom Vergleich dieser beiden Streckenversionen sehe ich diese Strecke schon als U-Bahn-würdig an, da ein recht großes Potential neu angeschlossen wird, der eine schnelle und straßenunabhängige Lösung rechtfertigen könnte. Zudem ergibt sich bei einer U-Bahn-Lösung die Möglichkeit der Mitnutzung der U4-Strecke (+ ggf. U2-Strecke). Alternativ ließe sich auch im Falle des Aufbaus eines Straßenbahnnetzes die Streckenerweiterung auf den Innenstadtbereich beschränken, sodass die westlichen Endpunkte am Bahnhof Diebsteich bzw. Altona liegen.
Update: Westlicher Endpunkt alternativ auch im Bereich Osdorfer Born möglich. Im Vergleich zum mittlerweile geplanten Bau der S32, ist ein großer Vorteil, dass es in Altona bzw. Diebsteich einen Anschluss an die S-Bahn gibt und außerdem wird im Bereich Bahrenfeld eine bessere Erschließung erreicht. Außerdem wird je nach Variante Altona/St.Pauli besser erschlossen oder der Fernbahnhof Diebsteich in Ost-West-Richtung angebunden.
Umgestaltung Bf N-Steinbühl (hoch) für S4
Das Nürnberger S-Bahnnetz ist in den letzten Jahren durch das hinzufügen enorm gewachsen, allerdings ist die Infrastruktur nicht mit ihm gewachsen. In den Anfängen des S-Bahnnetzes wurden für die S-Bahn noch neue Gleise, Überwerfungsbauwerke und Stationen gebaut. Doch spätestens seit 2010 hat man hier deutlich geringere Standard. So wurde zu dieser Zeit auch die S4 nach Ansbach, später bis Dombühl eingeführt. Auf ein teures Überwerfungsbauwerk inklusive eines Halts in Nürnberg Steinbühl hat man allerdings verzichtet, wodurch sowohl auf den möglichen Umstieg zu den beiden S-Bahnlinien S1 und S2, sowie zu den Straßenbahnlinien 4,6 und 10 verzichtet wurde. Zudem könnte durch einen zweigleisigen Ausbau der unteren Ebene auch ein Umstieg zur neuen S6 ermöglicht werden. , Außerdem ist die S4 auf die hintersten Gleise am Hauptbahnhof verbannt, was die Umsteigevorgänge ebenfalls deutlich unattraktiver macht. Deshalb schlage ich hier vor, für die S4 ein zweites Überwerfungsbauwerk inklusive Haltepunkt zu errichten.
Für den Haltepunkt kann der obere Bahnsteig dienen, der offensichtlich schon mit diesem zweiten Überwerfungsgedanken im Hintergrund geplant wurde. Der westliche Anschluss sollte Nordwestlich der Strecke nach Ansbach geschehen, da Züge in Richtung Nürnberg durch ein neues Verbindungsgleis auf dass alte Bauwerk geleitet werden können. Wenn es technisch und finanziell sinnvoll möglich ist eine Weichenverbindung zwischen dem Alten und dem neuen Überwerfungsbauwerk zu schaffen, können die Züge der S2 Steinbühl ebenfalls als zweigleisigen Bahnsteig mit Richtungsbetrieb nutzen. Die Anbindung in Richtung Osten ist deutlich komplizierter, aber realisierbar. Der oben verlinkte untere Bahnsteig sollte ebenfalls für beiden Richtungen genutzt werden, um dort langfristig eine zweigleisige Stammstrecke nach Fürth zu bauen. Dies verringert den vorhandenen Platz aber enorm, da vom DB Museum seine Gleise behalten sollte. Deshalb schwenkt dieses von mir vorgeschlagene Nördliche Bauwerk ganz am Ende der Rampe auf die alte südliche, Rampe, während jene südliche Rampe ebenfalls nach Süden verschwenkt wird. Das Anschlussgleis für das Museum mündet etwas weiter westlich als bisher in das neue S-Bahngleis. Insgesamt sollte der Platz knapp ausreichen, falls er dies jedoch nicht ist, müsste wohl das alte Stellwerk vermutlich abgerissen werden.
SRS: Rüdersdorf – Herzfelde – Hennickendorf – Strausberg
B: Einbindung der Straßenbahn Schöneiche
U6 Hamburg: Osdorf – Elbbrücken
Update 17.08.2023
Verlängerung nach Osdorfer Born
Allgemeines: Es gibt teilweise die Meinung, man sollte das Hamburger U-Bahn-Netz nicht ausbauen, bevor es nicht eine Straßenbahn gibt. Jedoch ist es auf Grund von politischen Entscheidungen in meinen Augen unwahrscheinlich, dass in absehbarer Zeit jemals eine Straßenbahn kommt. Doch auch das Hamburger U-Bahn-Netz ist mit 4 (zukünftig 5) Linien eher klein, verglichen mit den Netz beispielsweise in München. Zum Beispiel der wichtige Bezirk und Sekundärzentrum Altona ist durch die U-Bahn praktisch gar nicht erschlossen. Die hier vorgestellte Linie kann das ändern. Zudem werden durch sie unerschlossene Gebiete in Neustadt und St. Pauli erschlossen, zudem wird die Anbindung der Stationen am U4-Ast deutlich verbessert, die auf Grund des langen Halteabstands zwischen Überseequartier und Jungfernstieg in meinen Augen für das Zukunftsquartier Hafencity unzureichend ist. Außer dem Abschnitt zwischen dem Abzweig von der U4 und der Station Michaeliskirche unterquert die Linie keine Gebäude, sondern ausschließlich Straßen und öffentliche Plätze. Dadurch ist eine relativ günstige Bauweise möglich.
Zur genauen Beschreibung stelle ich die Stationen im einzelnen mit ihrer Aufgabe vor:
Elbbrücken
Umsteigepunkt zur S3 und S31. Linienbeginn, ggf. Erweiterung nach Süden.
HafenCity Universität & Überseequartier
Bisher mangelhafte Anbindung der beiden Stationen, auf Grund des langen Halteabstands zwischen Überseequartier und Jungfernstieg, Verbesserung dieser Situation.
Baumwall (Elbphilharmonie)
Umsteigepunkt zur U3. Ausgang (Süd) auf der Kehrwiederspitze.
Michaeliskirche
Erschließung eines wichtigen innerstädtischen Wohn- und Geschäftsviertels durch zentral darin gelegene Station, bisherige Erschließung durch S Stadthausbrücke (Entfernung 450 Meter) und U St. Pauli (Entfernung 500 Meter). U-Bahn-Anbindung eines der bekanntesten Touristenziele der Stadt.
St. Pauli / Hauptbahnhof
Umsteigepunkt zur U3, sowie gegebenenfalls zum Hauptbahnhof und somit zu allen S-Bahn-Linien und zur U2 (bitte hier keine Kommentare dazu).
Clemens-Schultz-Straße & Walter-Möller Park
Erschließung eines großen Gebiets ohne Schienenverkehr, umschlossen von Verbindunsbahn, City-S-Bahn und U3.
Königstraße
Umsteigepunkt zur S1, S2 und S3.
Rathaus Altona
Erschließung des Wirtschafts-, Kultur- und Geschäftszentrum des Bezirks Altona. Bisherige Erschließung durch S Königstraße und S Altona (Entfernung jeweils 500 Meter). Übergang zum Altona Cruise Terminal.
Fischers Allee, Kreuzkirche & Behringstraße
Erschließung des Stadtteils Ottensen durch 3 günstig darin gelegene Stationen, bisherige Erschließung durch S Bahrenfeld (Entfernung zu Behringstraße 700 Meter, Entfernung zu Kreuzkirche 750 Meter).
Othmarschen
Umsteigepunkt zur S1 und S11
Ebertallee & Groß Flottbek
Erschließung des Stadtteils Groß Flottbek durch 2 günstig darin gelegene Stationen, bisherige Erschließung durch S Othmarschen (Entfernung zu Ebertallee 650 Meter)
Flurkamp & Osdorf
Erschließung des Stadtteils Osdorf, bisher keine Erschließung durch Schienenverkehr
P: Rehbrücke – Ludwigsfelde
Hannover – Halle 200 km/h
RE Kassel – Siegen
N: Straßenbahn Am Wegfeld-Flughafen
Es gab hier immer wieder Vorschläge die U2 nach Am Wegfeld zu Verlängern, allerdings wäre diese wohl sehr teuer. Deshalb schlage ich vor, die Straßenbahnlinie 4 und auch die geplante StUB nach Erlangen zum Flughafen zu Verlängern. Etwa jede dritte oder vierte Tram sollte aus dem Norden sowie aus dem Süden in Richtung Flughafen verlängert werden. Die Restlichen Verkehren direkt weiter nach Nürnberg bzw nach Erlangen. Hiermit würde eine Direktverbindung aus Herzogenaurach (Adidas, Puma, Schaeffer) und Erlangen (Siemens) zum Flughafen entstehen. Im Westlichen Bereich des Flughafens werden Parkplätze überbaut, was allerdings wegen dem Bau des neuen Parkhauses P4 nicht ins Gewicht fallen sollte.
Vogler verleiht Flügel: SE Erfurt – Arnstadt [ Saalfeld | Ilmenau ]
Potsdamer Modell – Beelitz und Jüterbog
Potsdamer Modell – Caputh und Seddin
Potsdamer Modell – Wustermark und Ketzin
H: SL4 Schönebecker Allee – Berenbostel – Stelingen, Zehntweg
Testlinien für autonome Busse unter realen Bedingungen im Nachtverkehr
Flensburg: Stadtnahen Hbf erhalten
H: SL6 Nordhafen – Schulenburg – Engelbostel
H: SL4 Garbsen – Berenbostel
Zweisystembahn im Wendland
Warum nicht einfach die vorhandene Strecke reaktivieren?… damit mehr Fahrgäste erzielt werden können, die nun mit der Bahn pendeln können.
Berlin: Ringlinie in Rudow-Nord
Vorschlag geändert:
Eine vierte Ringlinie in Rudow schlage ich hier vor. Die neue 373 erreicht u.a. die MFH-Siedlung Kornblumenring/Margueritenring, das Bürgeramt Zittauer Str., diverse Schulen und den M11. Die traditionelle Einkaufsstraße Alt-Rudow bedient 373 in beiden Richtungen. Vom neuen Halt Kornraden-/Krokusstr. soll ein Erschließungsweg nach Osten zum Margueritenring gebaut werden, um die Erschließung zu verfeinern.
Die Fahrtzeit beträgt etwa 15 Minuten. 373 soll Mo-Fr 6-20 und Sa 9-18 Uhr im 20'-Takt verkehren. 373 soll mit 371 verknüpft werden, damit man auch aus Rudow-Süd nach Alt-Rudow kommt. 271 wird zum U Rudow zurückgezogen, und könnte mit 372 verknüpft werden.
ICE Binz-Schwerin-Frankfurt
- SFS Hanau-Fulda
- ABS Hannover-Hamburg
- ABS Lüneburg-Büchen
RE Lüneburg – Rostock/Wismar
B: Anbindung Neuköllns an die Wissenschaftsstadt und Köpenick
Uicons by Flaticon
