Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Umbau Lüneburg für Deutschlandtakt
Im Rahmen des Deutschlandtaktes könnte es nun doch passieren, das Lüneburg entgegen des Alpha-E (oder vllt. auch dort?) von FV und GV umfahren wird und nur noch der haltende Personenverkehr die Strecke durch die Stadt nimmt. Der vorgeschlagene Umbau sieht eine anforderungsgerechte Infrastruktur vor, mit welcher der westliche Bahnhofsteil komplett zurück gebaut werden kann und z.B. für Siedlungsentwicklung genutzt werden kann.
Gleisnutzung:
- Gleis 11 und 12 für die Nahverkehrslinien aus Dannenberg bzw. Soltau (Stumpfgleise mit ca. 140 m für z.B. Akku-Triebzüge)
- Gleis 1: Hauptgleis in Richtung Uelzen / Süden (Bahnsteiglänge ca. 420 m)
- Gleis 2, 3: innenliegende Gleise z.B. zum Wenden aus Richtung Hamburg und Überholung (Bahnsteiglänge 220 - 330 m), Gleis 31 als Stumpfgleis aus Richtung Norden, z.B. für RB 31 (Bahnsteiglänge 220 m), Gleis 21 als Stumpfgleis aus Richtung Süden (z.B. RB aus Soltau bei Bedarf, Bahnsteiglänge 140 m)
- Gleis 4: Hauptgleis in Richtung Hamburg / Norden (Bahnsteiglänge ca. 420 m)
- Gleis 51 und 52: Stumpfgleise aus Richtung Norden für die Nahverkehrslinien aus Bleckede und Büchen (Stumpfgleise mit ca. 140 m für z.B. Akku-Triebzüge)
In der Summe stehen also vier durchgehende Bahnsteiggleise (1-4) zur Verfügung, welche durch sechs Stumpfgleise (11, 12, 21, 31, 51, 52) ergänzt werden, welche wiederum direkt an das Betriebskonzept angelehnt sind. Im Prinzip können alle Nahverkehrslinien in einem Vollknoten miteinander verknüpft werden.
Im Umfeld des Bahnhofs werden die Strecken neu geordnet und sind durch flexible Weichenverbindungen optimal angebunden. Im Süden wird die Trasse im Bereich des heutigen Güterbahnhofs neugeordnet und dadurch die Fahrgeschwindigkeit erhöht. In Mittellage entstehen Wende- und Abstellgleis insbesondere für den Nahverkehr. Ergänzend entstehen jeweils beidseitig lange Überholgleise für den Güterverkehr.
Das Umfeld des Bahnhofs kann dann neu geordnet werden, wobei insbesondere auch der bestehende Busbahnhof aufgewertet werden kann und die Umsteigewege verkürzt werden.
(Hinweis: am 20.11.25 überarbeitet: Anpassung Linienführung, zusätzliche Bahnsteigkanten für den Nahverkehr, Wendegleise auf der Südseite)
RV Hamburg-Ost Neu
- Mangelhafte Beschleunigung: Zwischen Hamburg und Hagenow hält der langlaufende, 2-stündliche RE 1 Hamburg-Rostock an allen regelmäßig bedienten Stationen (somit auch an einigen wirklich sehr kleinen), und ist somit hier quasi zur Regionalbahn degradiert.
- Mangelhafter Takt: Um eine Stunde versetzt zum 2-stündlichen RE nach Rostock fährt ein unregelmäßiges Angebot: Teilweise nur bis Büchen (z.T. mit Dieseltriebwagen!), teilweise nach Schwerin ohne Halt zwischen Hagenow und S-Süd (wie der RE nach Rostock), teilweise nach Schwerin mit allen Halten, auf Deutsch: Unregelmäßig.
- Friedrichsruh: Eine Station an einer, gelinde gesagt, ungünstigen Stelle, wird nur selten in der Woche bedient, der S-Bahn-Endpunkt Aumühle dagegen nie. Reinbeks Einwohner (24.000) müssen somit immer über Bergedorf fahren, wenn es in diese Richtung gehen soll.
- Fehlende Verbindung nach Ludwigslust und Wittenberge. Ludwigslust und Wittenberge sind Kleinstädte an der Berlin-Hamburger Bahn. Um von diesen nach Hamburg zu gelangen muss man aber entweder den Fernverkehr nutzen, einen Umweg über Schwerin machen oder eine nur zweitsündlich angebotene Diesel-RB zwischen Hagenow und Ludwigslust nutzen. Das halte ich für eine unbefriedigende Situation.
Potsdam – Anschlussstrecke Musikerviertel/Hubertusdamm
Ich hatte die Trasse zwar schon einmal bei LiniePlus Berlin vorgeschlagen, aber zur jetzigen Diskussion passt sie sehr gut. Die Strecke erschließt vollständig das Wohngebiet Musikerviertel/Parforceheide/Stern bishin zum Steinstücken. Somit könnte das Busnetz umgestellt werden. Die ideale Führung durch den Hubertusdamm ist die Ursache dafür, auch wenn das manchem Anwohner schmackhaft gemacht werden müsste. Die Unterführung am Bahnhof Medienstadt erscheint als Großprojekt, allerdings ließe sich eine andere Möglichkeit zur Anbindung des Stadtteils nur schwer finden. Daher gilt das Vorhaben auch nur langfristig als realisierbar.
Desweiteren wäre die Strecke für die Verlängerung nach Teltow besser geeignet als der Abzweig Gaußstraße. Weitere Infos zum Gesamtprojekt Stadtbahn Potsdam 2035+ siehe hier.
Der Bus 694 könnte dann durch die Mendelssohn-Bartholdy-Straße fahren und den Umweg über die Äußere Steinstraße einsparen. Der 601er könnte an der Kohlhasenbrücker Straße mit der Tram (95) verbunden werden.
Straßenbahn Recklinghausen – Hillen – Suderwich – Henrichenburg
Recklinghausen Nordbahnhof
Bottrop: Bahnhof Boy – Eigen (Ringlinie)
Bad Godesberg-Mehlem Stadtbahnerweiterung Bonn
P: Fontanestraße – Medienstadt – Depot
TR: HBF – Uni – Alt-Tarforst
Göteborg: Tram nach Tolered
Göteborg: Tram nach Eriksberg
P: S Babelsberg – Kopernikusstraße – Medienstadt
HEIDELBERG | NEUBAU | Heidelberg Altstadt
- SL 22 (Eppelheim - Hbf Süd - Seegarten - Altstadt) und
- SL 21 (H-Thoma-Platz - Hbf - Seegarten - Altstadt)
GE: Neuer Gleisplan Buer Nord + größere Busverknüpfung
Neuer Weg nach Gartenfeld
Regionalverkehr im Elbtal nach Eröffnung NBS Dresden-Prag
Inspiriert von "R 40 DRESDEN HBF – USTI NAD LABEM ZÁPAD" (VVO) und "RE DRESDEN FLUGHAFEN-BAD SCHANDAU" (fabi) hier mal ein Vorschlag, welcher quasi beide Vorschläge gewissermaßen kombiniert, aber vor allem die Verkehre im Elbtal ein bisschen stärker und v.a. internationaler umgestaltet. Ich habe mal bewusst nur die wichtigsten Halte eingezeichnet, da in obiger Grafik der grobe Linienverlauf viel klarer wird und auch kaum Infrastrukturmaßnahmen notwendig sind. Einzige Ausnahme:
- Bahnsteigkanten in Heidenau für die Fernbahn, können aber ggf. in Kombination mit der dort geplanten Ausfädelung der NBS Dresden - Prag auch mit realisiert werden.
- Dresden - Bad Schandau mit ausgewählten Halten: ca. 29 Minuten
- Bad Schandau - Decin mit allen Halten: ca. 29 Minuten
- Decin - Usti nad Labem ohne Halt: 15 Minuten
- In Bad Schandau vom RE1 aus Richtung Dresden zur RB28 nach Sebnitz und ggf. Kirnitzschtalbahn (mit Fähre) nach Lichtenhainer Wasserfall.
- In Pirna von den endenden Verstärker-S1 auf den RE1 nach Decin, Usti
- In Dresden und Usti jeweils vom RE1 in den FV und umgekehrt (Taktknoten)
- In Pirna von der RE1 aus Dresden (und Verstärker S1) nach Neustadt, Sebnitz
- In Heidenau primär vom RE1 (und auch ggf. von der S11) aus Dresden nach Altenberg
N: Alternative zur S5 nach Allersberg über Pyrbaum
Potsdam: Straßenbahn Werder (Alternativverbindung)
S-Bahn Salzburg: Verlängerung Süd S 1
Tram à la nouvelle gare „Sud de France“, à l’aeroport de Montpellier et à Palavas
Heidelberg: Straßenbahn durch die Altstadt
Straßenbahnverlängerung Alsbach-Hähnlein
S-Bahn Salzburg: neue Linienführung S 2
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