Linien- und Streckenvorschläge

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Brandenburg: RB35 zum Ostkreuz

Eine Verlängerung der RB35 zum Ostkreuz würde neben dem Anschluss der Orte Bad Saarow und Petersdorf auch den Vorteil bieten, dass die RE1 die Halte Hangelsberg und Fangschleuse auslassen könnte. Über den Halt in Köpenick lasse ich mit mir diskutieren.

Nürnberg Regionalbahn nach Wendelstein

Die Regionalbahn ist eine gute Anbindung an die Dörfer im Süden. Die Reginalbahn kann später zur S-bahn umgebaut werden. Gaulndorf ist ein Bedarfshalt

LA: Stadt-Umlandbahn Landshut Zusammenfassung

Das komplette Netzt für einen Stadt-Umlandbahnbetrieb für Landshut. Die einzelnen Teilabschnitte sind hier verlinkt auch mit einer jeweiligen Beschreibung, was nötig ist für die Umsetzung bzw. wie es umgesetzt werden könnte. Alle mit einem 30min Takt bis auf die Innenstadtstrecke, welche im 15min Takt fahren sollte, da sie schon jetzt die wichtigste Stadtbuslinie ist. Neuhausen-Landshut Auloh (ersetzt Buslinie 3): hier Landshut-Neufahrn (Ndb): hier  Freising-Landshut-Dingolfing: hier Landshut-Neumarkt St. Veit: hier Zusätzlich müsste ein Bahnsteig am Hbf für die Innenstadtlinie am Nordende der Gleise entstehen und ein zusätzlicher Bahnsteig (dann Nr. 9 und 10) wäre unter umständen auch notwendig, da der Bahnhof zu Stoßzeiten ziemlich gepackt ist mit Zügen und der D-Takt würde die Situation wohl nur noch verschärfen. Für den neuen Bahnsteig müssten dann zwei Gütergleise weichen und zwei umfunktioniert werden, wobei der Bahnhof sogar noch Platz für zusätzliche Gleise hat um den Wegfall abzudämpfen.  

RB Landshut-Regensburg, Reaktivierung alter Halte und zusätzlicher Halt für Stadt- Umlandbahnbetrieb Landshut

Der Plan sieht vor die Strecke von Landshut bis Regensburg mit einem stündlichen RB zu befahren. Derzeit verkehrt die Agilis stündlich von Regensburg bis Neufahrn und zu Stoßzeiten weiter bis Landshut. Dies allerdings erst nach einer ca. 15 min Wartezeit in Neufahrn und dann nur noch mit einem Halt in Ergoldsbach. Alle stillgelegten Bahnhöfe sollen reaktiviert werden: Regensburg Ost, Steinrain, Kläham, Mirskofen und Ergolding. Zusätzlich habe ich noch den Halt Bayerwaldsiedlung, der aus Plänen der Stadt Landshut für einen möglichen Stadt-Umlandbahnbetrieb hervorgeht, eingefügt. Über die Halte Steinrain und Kläham lässt sich wohl aufgrund ihrer Größe streiten, ich habe sie dennoch eingefügt. Durch eine mögliche Regensburger S-Bahn, die ebenfalls stündlich in Eggmühl abzweigt und bis Langquaid fährt, und die Verlängerung der Gäubodenbahn (von Straubing-Bogen kommend) von Neufahrn bis Landshut (wie im D-Takt beschrieben), würden alle Halte, bis auf Steinrain, einen 30min Takt zu ihrem jeweiligen Oberzentrum erhalten.

S-Bahn Leipzig: Böhlen – Rötha – Espenhain – Kitzscher

Von Böhlen nach Espenhain liegen im PV ungenutzte Eisenbahngleise und dahninter liegt Kitzscher, was sich gut direkt mit einem Bahnhof anbinden ließe. Gleichzeitig bekommen die genannten Orte gerade einen Anschluss an die neugebaute BAB 72 Leipzig - Chemnitz - Hof. Der Weg nach Leipzig mit den Öffis ist mit einer längeren Fahrt nach Böhlen und Umstieg in die S-Bahn verbunden, während die Fahrt über die BAB 72 sogar unter günstigen Umständen wesentlich schneller ausfallen könnte. Hier möchte ich vorschlagen, dass man die Bahnstrecke Böhlen - Espenhain für den S-Bahn-Betrieb ausbaut und die Strecke nach Kitzscher verlängert wird. So könnte eine schnelle S-Bahn geschaffen werden, die in ihrer Fahrzeit gut dem Auto auf der BAB 72 Konkurrenz machen könnte, wodurch die Bewohner der Vororte Leipzigs dazugebracht werden, den Zug statt des Autos zu nehmen.

Straßenbahn Nürnberg-Verlängerung der Linie 6

Die Verlängerung der Linie 6 bringt anschlüsse zur Regionalbahn,U2,U3 und Straßenbahnlinie 4. Sie verbindet dadurch alle Linien im Norden der Stadt. So kann man ohne um zu steigen vom Nordosten in den Nordwesten fahren oder umgekehrt.

AT: Eisenbahntunnel Lermoos b. Ehrwald – Telfs

Man nehme eine große Tunnelbohrmaschine, TNT und ein paar Bergarbeiter, die arbeitslos sind und schickt sie nach Tirol. Und was sollen sie da? Nun ja Ehrwald und auch Reutte, sowie das dahinter liegende deutsche Allgäu sind derzeit nur sehr umwegig an die Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck angeschlossen, obgleich Innsbruck bedeutendes Oberzentrum und bedeutender Eisenbahnknotenpunkt ist. Der Umweg ist durch die Berge begründet. Deswegen möchte ich hier vorschlagen Lermoos mit einem direkten Eisenbahntunnel mit Telfs zu verbinden. So kann man schnell für den Eisenbahnverkehr eine direkte Verbindung Kempten (Allgäu) - Innsbruck schaffen. Außerdem könnte man evtl. auch zusammen mit dem Projekt die Fernpass-Schnellstraße bauen, die eigentlich schon immer die bescheuerte Lücke zwischen der deutschen A7 und der Inntal Autobahn A12 schließen soll, aber ich möchte jetzt hier nicht schon wieder Autobahn+Eisenbahn fordern, wobei es mir dennoch sehr sinnvoll erscheint.

[AT] (Wien – ) Ebreichsdorf – Eisenstadt

Obwohl Eisenstadt die Landeshauptstadt des Burgenlandes ist, ist sie von Wien aus deutlich schneller und einfacher über die Südostautobahn A3 zu erreichen, als mit der Eisenbahn. Betrieblich direkt geht das nur mit dem Umweg über Bruck. Wegetechnisch kurz aber mit zweimal Kopfmachen oder Umsteigen (einmal in Wulkrapodersdorf und einmal in Ebenfurth) verbunden ginge es über Ebreichsdorf. Hier möchte ich eine Neubaustrecke von Ebreichsdorf nach Eisenstadt vorschlagen, welche sich in ihrem Verlauf an die Südostautobahn anschmiegt. So kann Eisenstadt eine schnelle und direkte und vor allem zur Autobahn konkurenzfähige Eisenbahnverbindung nach Wien bekommen. Und die Donaumetropole Wien als mit Abstand größte Stadt Österreichs dürfte ja wohl für die Eisenstädter die wichtigste Großstadt in der Nähe sein.

[A] Straßenbahn Baden b. Wien – Oeynhausen b. Baden

Ich habe mich hier nicht verschrieben, sondern gemeint ist tatsächlich die niederösterreichische Gemeinde Baden, die einen Stadtteil namens Oeynhausen hat. Gemeint ist nicht der Westfälische Kurort Bad Oeynhausen. Wie Bad Oeynhausen ist auch Baden ein Kurort und hat 26000 Einwohner. Sicherlich könnte die Einwohnerzahl alleine schlecht den Bau einer neuen Straßenbahn rechtfertigen, da jedoch in Baden bereits eine Straßenbahn in Form der Lokalbahn Wien-Baden existiert, wären die Kosten für die neu zu erschaffende Infrastruktur nicht besonders groß. Infrastrukturiell handelt es sich bei der Erschließung des Südwestens Badens bei Wien um eine Verlängerung der Lokalbahn-Wien-Baden, die dann neu das Johannesbad, den Doblhoffpark und das Strandbad mit Esplanade erreicht. Das dürfte auch für diejenigen Wiener, die mit der Bahn ins Wochenende fahren, auch Vorteile bringen, da sie zum Römer- oder Strandbad nun kürzere Wege haben. Gleichzeitig erhalten die Badener im Südwesten eine der Stadt eine Direktverbindung nach Wien.

Linz – „Kudlichstraße“ für Linien 3 und 4

Dieser Vorschlag beschreibt die Einrichtung eines Tunnelbahnhofs Kudlichstraße zur besseren Erschließung des Quartiers mit der Straßenbahn.

Verlängerung der Münchner U-Bahn bis nach Ottobrunn/Unterhaching

Die U-Bahnlinie 5 von Neuperlach Süd nach Süden zu verlängern. Auf beiden Ästen könnte ein 10 minuten-takt fahren. Des sollte auch für in der HVZ reichen. Der Vorschlag nach Taufkirchen bzw. zum Fasanenpark wurde hier schon mal vorgeschlagen. Das Unigelände Neubiberg wünscht sich ja einen U-Bahnanschluss und wird dadurch besser erschlossn. Ich finde allerdings ein Strecke bis Unterhaching sinnvoll, da das Campeon direkt einen eigenen Halt bekommen kann. Genauso wie das Unterhachinger Stadion und das dortige Neubaugebiet. In Unterhaching besteht dann Anschluss an die S3. Die Strecke nach Ottobrunn ersetzt ansich die überlastete Buslinie 210. Ottobrunn bekommt somit neben der S-Bahn eine U-Bahn die, die Ottobrunn im Zentrum besser anbindet und eine kürze Fahrzeit vom Industriegebiet in die Innenstadt anbietet. Die Buslinie 213 zum Ostbahnhof könnte wegfallen. Eine weitere Verlängerung IKEA nach Brunnthal ist meiner Meinung nach nicht nötig. Da besonders nach Ottobrunn die Strecke größtenteils im Tunnel verläuft ist sie sehr teuer und deshalb eher unrealistisch. Nach Unterhaching ist ab Unterbiberg unterirdisch. Bis zur Universität wo sich noch oberirdisch verläuft, könnte man sie kostengünstig bauen.

Verlängerung Regionalbahn Freising-Landshut bis Dingolfing, mit zusätzlichen Halten in Stadt und Lk. Landshut und Lk. Freising

Der Vorschlag sieht die Verlängerung der bereits bestehenden RB (München-) Freising-Landshut bis nach Dingolfing vor. Teilweise könnte von Freising zum Flughafen durchgebunden werden (und der FEX somit neben dem ÜFEX auch realisiert werden). Durch die Hochstufung der Strecke Landshut-Plattling im BVWP wird diese auf alle Fälle ein zweites Gleis zwischen Wörth und Dingolfing erhalten, dies wird hoffentlich noch bis Landshut verlängert andernfalls schaut es wohl schlecht aus mit der Verlängerung der RB. Die RB sollte weiterhin stündlich fahren. Neben der Verlängerung werden auch Halte reaktiviert und teilweise neu errichtet. reaktivierte Halte sind: Altheim, Ahrain, Niederviehbach und Loiching (alle auf der Strecke Landshut-Plattling und wegen fehlenden Kapazitäten stillgelegt) neue Halte sind: Volkmannsdorf, Münchnerau (La) (Strecke München-Regensburg) und Bayerwaldsiedlung (La), Ergolding West und Ergolding Bf (Strecke Landshut-Plattling). Bis auf Volkmannsdorf sind alle Halte einem Plan der Stadt Landshut für einen möglichen Stadtbahnbetrieb nach Karlsruher Model entnommen. (Für den Stadtbahnbetrieb/ Zweibahnsystem der Stadt Landshut könnte bei entsprechendem Gleisausbau die Strecke von Bruckberg bis Wörth noch zusätzlich einmal die Stunde betrieben werden, so dass ein 30min-Takt entsteht.)

Tram wels W Lokalbhf.-Oberfeldstraße/Baumax

Liebe Tramfreunde,

ich bin ein neuer Kreator der Linieplus. Meine Idee ist eine Tram für Wels. Früher im 19. Jahrhundert wollte man schon eine bauen und ich will diesen Traum wahr machen. Ich hab das zum ersten mal gemacht also entschuldigt mich bitte für die Unordendlichkeit. Aber ich hoffe euch gefällt' s, vielleicht ist das ja nur Linie 1. Liebe Grüße

Z: Verlängerung S5 nach Wilkau-Haßlau

Im Zwicckauer Süden ist noch eine recht dichte Besiedlung und südlich davon liegt Wilkau-Haßlau mit 11.000 Einwohnern. Diese Orte werden einmal in der Stunde von der RB95 bedient. Dieser Takt recht für alles südlich von Wilkau aus. Um die Attraktivität zu steigern, soll die zweistündlich verkehrende Linie S5 nach Wilkau-Haßlau verlängert werden. Dazu muss man die Strecke bis Wilka-Haßlau elektrifizieren und vor Wilkau-Haßlau eine Weiche einbauen. So würde man dort alle zwei Stunden einen Halbstundentakt, sowie eine Direktverbindung nach Leipzig haben.

Z: Neubaustrecke zum Hbf

Zwickau hat, wie viele Städte in Mittel- und Ostdeutschland noch löblicherweise seine Straßenbahn noch erhalten können. Jedoch hat das Straßenbahnnetz teilweise recht komische Linienführungen. Ein Beispiel ist etwa die Linie 5, welche die Innenstadt am Rande tangiert um dann Richtung Westen wieder zu verschwinden. Daher soll die Linie 5 vom Klinikum aus kommend zum Hauptbahnhof fahren, dort einmal durch die Wendeschleife und dann wieiter bis Neumarkt und über die neue Kurve zur Stadthalle, wodurch das Zentrum besser mit dem Hauptbahnhof verbunden wird. Zwischen Neumarkt und Stadthalle gibt es einen 5 Minuten Takt mit der Linie 3. Die Neubaustrecke führt von der Strecke nach Marienthal zum Hauptbahnhof. In der Spiegelstraße, welche eine Einbahnstraße ist, wird auf der Grünfläche gefahren.

Verlängerung RB95 Zeitz-Altenburg

Die Regionalbahnlinie 95 aus Sachsen-Anhalt, soll vonm Zeitz ins thüringische Altenburg verlängert werden. Dazu muss die 2002 für den Personenverkehr stillgelegte Nebenbahn Zeitz-Altenburg reaktiviert werden. An der Strecke liegen einige Orte. Der größte von ihnen ist Meuselwitz mit seinen etwa 11.000 Einwohnern. Weiter ist die Strecke als Querverbindung für den Güterverkehr an der Metropolregion Halle/Leipzig vorbei sicher auch nicht uninteressant. Dazu muss die Strecke, welche heute eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h zulässt, etwas ausgebaut, werden, dass dort im Idealfall 100 km/h möglich sind. Der größte Knackpunkt ist die zerstörte Elster-Flutbrücke bei Zeitz, welche wieder aufgebaut werden müsste. Dieses Prozess läuft, jedoch ist er im Moment ins Stocken geraten und es ist ungewiss, wie es dort weitergeht.

Schweriner Modell – Linie S1 → Parchim

Das Schweriner Modell soll für eine bessere Verknüpfung von Stadt und Umland sorgen dafür werden die nachgefragtesten Regionalbahnlinien RB13 und RB17 sowie auch die RB 18 durch Regionalstadtbahnen ersetzt. Das bisher bekannte Tramnetz entfällt komplett und wird durch ein Stadtbahnnetz ersetzt: S1 Marienplatz - Hegelstraße - Parchim (Bis Hegelstraße: 7,5/10/15, bis Parchim: 30/60/60) - Taktverdopplung nach Parchim S2 Marienplatz - Lankow - Rehna - Schönberg (Bis Lankow 15/30/30, bis Gadebusch 30/60/60, bis Schönberg 60/120/120) - Taktverdopplung bis Gadebusch S3 Marienplatz - Pampow - Ludwigsburg (Bis Pampow 15/30/60, Bis Ludwigslust 30/60/60), - Taktverdopplung bis Ludwigslust S4 Marienplatz - Schwerin Kliniken - Wismar Klinikum (Bis Kliniken je nach Bedarf, Bis Bad Kleinen 30/60/60, Bis Wismar 30-60/60/60, In Wismar 15/15/30) - Taktverdopplung bis Wismar (Taktangaben Mo-Fr/Sa/So) Dabei enden alle Linien am Marienplatz und werden dort je nach Fahrplan miteinander verknüpft. Fahrten die aufgrund anderer Taktlagen nicht verknüpft werden können verkehren bis Hautbahnhof, Platz der Freiheit oder Platz der Jugend. Insgesamt verbessert sich somit die Anbindung des Umlandes und lässt auf eine Steigerung von Fahrgast- und Einwohnerzahlen hoffen. Auch die notwendigen Investitionen halten sich in Grenzen da nur sehr wenige Abschnitte neu gebaut werden müssen wobei die Stadtbahn in Wismar sich auf jeden Fall rechnen würde.   Neue Haltepunkte: - Schwerin Otto-von-Guericke-Straße - Consrade - Krudopp-Militzhof - Crivitz Gewerbeallee

Schweriner Modell – Linie S2 → Rehna/Schönberg

Das Schweriner Modell soll für eine bessere Verknüpfung von Stadt und Umland sorgen dafür werden die nachgefragtesten Regionalbahnlinien RB13 und RB17 sowie auch die RB 18 durch Regionalstadtbahnen ersetzt. Das bisher bekannte Tramnetz entfällt komplett und wird durch ein Stadtbahnnetz ersetzt: S1 Marienplatz - Hegelstraße - Parchim (Bis Hegelstraße: 7,5/10/15, bis Parchim: 30/60/60) - Taktverdopplung nach Parchim S2 Marienplatz - Lankow - Rehna - Schönberg (Bis Lankow 15/30/30, bis Gadebusch 30/60/60, bis Schönberg 60/120/120) - Taktverdopplung bis Gadebusch S3 Marienplatz - Pampow - Ludwigsburg (Bis Pampow 15/30/60, Bis Ludwigslust 30/60/60), - Taktverdopplung bis Ludwigslust S4 Marienplatz - Schwerin Kliniken - Wismar Klinikum (Bis Kliniken je nach Bedarf, Bis Bad Kleinen 30/60/60, Bis Wismar 30-60/60/60, In Wismar 15/15/30) - Taktverdopplung bis Wismar (Taktangaben Mo-Fr/Sa/So) Dabei enden alle Linien am Marienplatz und werden dort je nach Fahrplan miteinander verknüpft. Fahrten die aufgrund anderer Taktlagen nicht verknüpft werden können verkehren bis Hautbahnhof, Platz der Freiheit oder Platz der Jugend. Insgesamt verbessert sich somit die Anbindung des Umlandes und lässt auf eine Steigerung von Fahrgast- und Einwohnerzahlen hoffen. Auch die notwendigen Investitionen halten sich in Grenzen da nur sehr wenige Abschnitte neu gebaut werden müssen wobei die Stadtbahn in Wismar sich auf jeden Fall rechnen würde.   Die Strecke sollte nach Schönberg verlängert werden dort stufenloser und bahnsteiggleicher Anschluss an RE4 Richtung Lübeck (von und nach). Neue Haltepunkte: - Schwerin Sportpark Lankow - Herren Steinfeld - Industriepark Gadebusch - Rehna Nord - Löwitz - Roduchelsdorf -  Schönberg (Meckl.)

Schweriner Modell – Linie S3 → Ludwigslust

Das Schweriner Modell soll für eine bessere Verknüpfung von Stadt und Umland sorgen dafür werden die nachgefragtesten Regionalbahnlinien RB13 und RB17 sowie auch die RB 18 durch Regionalstadtbahnen ersetzt. Das bisher bekannte Tramnetz entfällt komplett und wird durch ein Stadtbahnnetz ersetzt: S1 Marienplatz - Hegelstraße - Parchim (Bis Hegelstraße: 7,5/10/15, bis Parchim: 30/60/60) - Taktverdopplung nach Parchim S2 Marienplatz - Lankow - Rehna - Schönberg (Bis Lankow 15/30/30, bis Gadebusch 30/60/60, bis Schönberg 60/120/120) - Taktverdopplung bis Gadebusch S3 Marienplatz - Pampow - Ludwigsburg (Bis Pampow 15/30/60, Bis Ludwigslust 30/60/60), - Taktverdopplung bis Ludwigslust S4 Marienplatz - Schwerin Kliniken - Wismar Klinikum (Bis Kliniken je nach Bedarf, Bis Bad Kleinen 30/60/60, Bis Wismar 30-60/60/60, In Wismar 15/15/30) - Taktverdopplung bis Wismar (Taktangaben Mo-Fr/Sa/So) Dabei enden alle Linien am Marienplatz und werden dort je nach Fahrplan miteinander verknüpft. Fahrten die aufgrund anderer Taktlagen nicht verknüpft werden können verkehren bis Hautbahnhof, Platz der Freiheit oder Platz der Jugend. Insgesamt verbessert sich somit die Anbindung des Umlandes und lässt auf eine Steigerung von Fahrgast- und Einwohnerzahlen hoffen. Auch die notwendigen Investitionen halten sich in Grenzen da nur sehr wenige Abschnitte neu gebaut werden müssen wobei die Stadtbahn in Wismar sich auf jeden Fall rechnen würde.   Zusätzlich wären bei der S3 auch Optionen in Richtung Hagenow denkbar Neue Haltepunkte: - Pampow Siedlung - Uelitz-Pulverhof - Weselsdorf (b. Ludwigslust) - Ludwigslust Baustraße - Ludwigslust Schweriner Tor - Ludwigslust Seminarstraße - Ludwigslust Alexandrinenplatz/Marstall

Schweriner Modell – Linie S4 → Wismar

Das Schweriner Modell soll für eine bessere Verknüpfung von Stadt und Umland sorgen dafür werden die nachgefragtesten Regionalbahnlinien RB13 und RB17 sowie auch die RB 18 durch Regionalstadtbahnen ersetzt. Das bisher bekannte Tramnetz entfällt komplett und wird durch ein Stadtbahnnetz ersetzt: S1 Marienplatz - Hegelstraße - Parchim (Bis Hegelstraße: 7,5/10/15, bis Parchim: 30/60/60) - Taktverdopplung nach Parchim S2 Marienplatz - Lankow - Rehna - Schönberg (Bis Lankow 15/30/30, bis Gadebusch 30/60/60, bis Schönberg 60/120/120) - Taktverdopplung bis Gadebusch S3 Marienplatz - Pampow - Ludwigsburg (Bis Pampow 15/30/60, Bis Ludwigslust 30/60/60), - Taktverdopplung bis Ludwigslust S4 Marienplatz - Schwerin Kliniken - Wismar Klinikum (Bis Kliniken je nach Bedarf, Bis Bad Kleinen 30/60/60, Bis Wismar 30-60/60/60, In Wismar 15/30/30) - Taktverdopplung bis Wismar (Taktangaben Mo-Fr/Sa/So) Dabei enden alle Linien am Marienplatz und werden dort je nach Fahrplan miteinander verknüpft. Fahrten die aufgrund anderer Taktlagen nicht verknüpft werden können verkehren bis Hautbahnhof, Platz der Freiheit oder Platz der Jugend. Insgesamt verbessert sich somit die Anbindung des Umlandes und lässt auf eine Steigerung von Fahrgast- und Einwohnerzahlen hoffen. Auch die notwendigen Investitionen halten sich in Grenzen da nur sehr wenige Abschnitte neu gebaut werden müssen wobei die Stadtbahn in Wismar sich auf jeden Fall rechnen würde.   Im Fall der S4 werden zwei Städte miteinander verbunden. Statt direkt den Bahnanschluss zu suchen was auch eine Möglichkeit wäre wird ab Klinikem erstmal eine regionale Erschließung vorgenommen, um den Zielen des TramTrains gerecht zu werden. In Wismar verkehrt jede zweite Fahrt zum Hanse-Klinikum, jede andere zweite Fahrt bis Westtangente. Neue Haltepunkte: - Groß Medewege - Wendenhof - Carlshöhe - Goldburg - Wickendorf - Seehof - Hundorf - Lübstorf Süd - Neu Lübstorf - Gallentin - Bad Kleinen Nord - Losten - Moidentin wird zu Moidentin-Fichtenhusen - Moidentin -Petersdorf - Wismar-Lenensruhe - Wismar Platter Kamp - Wismar ZOB - Wismar Lohberg - Wismar ClausKesup-Straße - Wismar Holzdamm - Wismar Burgwall - Wismar Hochschule - Wismar Erich-Weinert-Promenade - Wismar Krankenhaus Nord - Wismar Friedenshof - Wismar Hanse-Klinikum - Wismar Schiffbauerpromenade - Wismar Gartenstadt - Wismar Westtangente [P&R]

Umbau: Castrop-Rauxel Süd – Münsterplatz

Auf längere Sicht soll da mal die S4 halten. Allerdings bietet der Bahnhof Castrop-Rauxel Süd, den ich übrigens in Castrop-Altstadt umbenennen würde, einen etwas ungünstigen Umsteigeweg zum benachbarten Busbahnhof Castrop Münsterplatz. Hier möchte ich vorschlagen, dass es dort künftig zwei Seitenbahnsteige gibt und der Bahnübergang durch eine Unterführung ersetzt wird. Die beiden Bahnsteige werden mit einer Brücke miteinander verbunden, die auch über den Parkplatz führt. Anschließend erreicht die Brücke die Herner Straße, wo es rüber zum ZOB Münsterplatz geht.

ICE Wien – Frankfurt über München

Aktuell braucht der ICE zwischen Frankfurt und Wien knapp 6:30 h, über München dauert es eine Stunde länger. Doch in Zukunft wird sich dies ändern, infolge der in Bau befindlichen Neubaustrecken.

  • NBS Rhein/Main - Rhein/Neckar
  • NBS Stuttgart - Ulm inkl. S21 Bahnhof

Zusammen mit dem noch in Planung befindlichen Ausbaus der Strecke Ulm - Augsburg führt dies laut Deutschland-Takt zu einer Fahrzeit von etwa 2:55 h für die Taktzüge der sog. Linie "FV 8". Dieser vorgeschlagene ICE soll allerdings keinen Aufenthalt im Taktknoten Mannheim haben, sondern ähnlich wie der ICE nach Wien aktuell im Nachlauf zu den Knoten verkehren, bzw. in Gegenrichtung im Vorlauf. Zudem soll in München der Hbf umfahren werden und nur in Pasing und Ostbahnhof gehalten werden. Dadurch kann die Fahrzeit um ca. 15-20 min reduziert und freie Trassen (weil nicht zu Knotenzeiten) genutzt werden. Zwischen München und Wien gäbe es zwei Möglichkeiten für den Zuglauf dieses ICEs:

  • Die offizielle Variante mit ABS38 + Seekirchner Tunnel oder
  • Eine von mir vorgeschlagene ABS München - Linz (Fahrzeit 120 min, je nach Ausbau auch mehr oder weniger).

=> 3:45 h bzw. 3:20 h Gesamtfahrzeit: 6:25 h bzw. 6:00 h

Damit wäre der ICE etwa gleich schnell bzw. 25 min schneller als der aktuelle Verkehr und zudem wären die Ballungszentren Rhein/Neckar und Stuttgart umsteigefrei mit Wien und weiten Teilen Österreichs verbunden. Mit der vorgeschlagenen ABS München - Linz ergäbe sich die Möglichkeit eine deutlich schnellere Verbindung nach Wien zu schaffen, was neben den neu angebundenen Orten auch für die bestehenden Städte wie Frankfurt und München gilt - und zwar ohne einer Reduzierung der Verbindungen nach Salzburg. In jedem Fall ergäbe sich die Möglichkeit die Strecke Würzburg - Nürnberg zu entlasten oder - besser noch - bei einer Beibehaltung der Verbindung (Wien -) Linz - Nürnberg, diese ab Nürnberg oder Würzburg statt nach Frankfurt in Richtung Norden zu verlängern. Dafür ergeben sich z.B. folgende Möglichkeiten:

Die erste Lösung würde sich insbesondere langfristiger anbieten, nach einem Ausbau Würzburg - Nürnberg, da sich dann diese Route noch weiter beschleunigen ließe und keine Kapazitätsengpässe mehr zu erwarten sind, zudem ist langfristig auch die Verbindung Wien - Berlin über Prag beschleunigt.

Für konstruktive Hinweise und Kommentare bin ich dankbar.

[A] Ausbauten entlang der Südbahn

Dieser Vorschlag ist Teil der Vorschlagsreihe 'Neuer Fernverkehr Österreich', der Übersichtsplan ist hier zu finden Wichtig: Dies ist nicht die vorgeschlagene Streckenführung, diese ist hier zu finden Die Karte ist jetzt auch hier implementiert Es gibt auf dieser Relation mindestens einen bereits bestehenden Vorschlag, dieser ist hier zu finden, bedient jedoch nur den Abschnitt Bruck/Mur-Graz. Die Südbahn ist momentan im Wandel. Die Verbindung zwischen den beiden grössten österreichischen Städten wird in den nächsten Jahren einem grossen Infrastrukturprogramm unterzogen. Trotzdem gibt es noch einige Lücken. Eine wäre zum Beispiel der Abschnitt von Mürzzuschlag bis Graz, kurz vom Südportal des SBT bis zum Nordende der Koralmbahn. Auf die Beschleunigung dieses Abschnittes soll sich der Hauptteil dieses Vorschlags beziehen. Zusätzlich sind entlang der Strecke zwischen Gloggnitz und Wr. Neustadt, sprich dem Südende der Pottendorfer Linie in Wr. Neustadt und dem Nordportal des SBT ein paar kleinere Ausbauten vorgesehen. Die SFS zwischen Mürzzuschlag und Graz hat als primären Sinn die Verkürzung der Reisezeit, ermöglicht jedoch auch zusätzliche Trassen zwischen Mürzzuschlag und Graz bzw. die Separierung von GV und RV einerseits und HGV andererseits. Streckenhöchstgeschwindigkeit ist im Bereich von 200-250 km/h angedacht, Zugsicherung sollte der dann vorherrschende europäische Standard sein. Mir ist bewusst, dass diese Strecke einen sehr hohen Anteil an Kunstbauten (Tunnels) besitzt, diese sind jedoch durch demographische und topographische Kriterien notwendig. Zusätzlich zum Hauptprojekt hätte ich eine Spange von Wien Zentralfriedhof nach Münchendorf an der Aspangbahn bauen, um so durchlaufende Züge von West auf Südbahn ohne Kopfmachen anbieten zu können. Dies muss jedoch nicht unbedingt gebaut werden bzw kann auch unabhängig davon betrachtet werden. Ebenso würde ein Bypass von Neunkirchen die Fahrzeit verkürzen. Ebenso könnte man dies auch für den Bereich um Ternitz andenken, hier wäre jedoch eine Tunnellösung notwendig, welche wiederum sehr teuer kommen würde. Daher finde ich hier eine Lärmschutzwand sinniger, man müsste dies jedoch natürlich mit der Bevölkerung abstimmen. Soweit meine Gedanken dazu, welche Meinungen/Verbesserungsvorschläge gibt es so dazu?
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