Linien- und Streckenvorschläge

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Systemwechsel Karlsruhe-Mühlburg

Für die nach Wörth am Rhein führende Bahnstrecke gibt es bislang zwei Systemwechselstellen: eine am Ende der Straßenbahnstrecke in Knielingen und eine direkt am Albtalbahnhof. Jedoch: beide sind nicht ganz praktisch. Von Knielingen ist die Fahrzeit in die Innenstadt relativ lang, die Strecke über den Albtalbahnhof wiederum dreht eine große Schleife und ist gerade für Fahrten in die Innenstadt ein Umweg. Die Lösung: eine neue Systemwechselstelle in der goldenen Mitte. Auf ihr in die Stadt fahrende Tram-Trains erreichen noch den Bahnhof Mühlburg, erheben sich dann auf eine eingleisige Rampe und schwenken auf die Vogesenbrücke ein. Von dort wird der Tramknoten Entenfang erreicht, von dem aus es in die Innenstadt weitergeht. Um die Rampe zu errichten, müssen die Gleise der Bahn hier auseinandergerückt werden. Das ist jedoch ohne Einbußen in der Betriebsqualität überall möglich. Mit diesem zusätzlichen Systemwechsel wird zudem das unübersichtliche System der S51/52 aufgeräumt, Germersheim wird nur noch von einer regelmäßigen Linie S51 angebunden. Während die S5 ihren jetzigen Verlauf beibehält, wird diese den neuen Systemwechsel nutzen und ab Entenfang über die Kaiserallee die Innenstadt erreichen. Der dortige Verlauf samt Endstation hängt von der Umgestaltung des Netzes ab, die mit der Eröffnung des Tunnels ins Haus steht.

Y-Trasse München-Brennernordzulauf-Salzburg

Nordast: ABS 200 km/h ABS München - Rosenheim (4-gleisig) Ostast: NBS 250 km/h Rosenheim - Bernau; ABS 250 km/h Bernau - Bernhaupten (4-gleisig); NBS 250 km/h Bernhaupten - Straß; ABS 200 km/h Straß - Salzburg Südast: NBS 250 km/hRosenheim - Reschenhart; ABS & NBS 200km/h (Umgehungstunnels) Reschenhart - Kufstein Anschluss an Inntalstrecke Richtung Innsbruck Ortsumgehungen als Tunnels: Bernau, Rosenheim, Kiefersfelden, Kufstein   Fahrplankonzept: München-Salzburg (weiter nach Wien) stündlich München - Innsbruck (weiter nach Verona/Mailand) stündlich Innsbruck - Salzburg (weiter nach Wien bzw. Verona/Mailand) stündlich -> dadurch 30-Min-Takt auf jedem Ast und somit gewährleistete Wirtschaftlichkeit -> Güterverkehr im Mischbetrieb auf ABS und NBS Rosenheim - Reschenhart -> jeder 2. Zug via Rosenheim als Bypass, dadurch stündliche Anbindung ans HGV-Netz   Vorteile: + Lückenschluss im SFS-Netz, insbesondere zu Österreich + Umgehung Rosenheim möglich + bessere direkte Verbindung der drei Großstädte im Nordostalpenraum + verhältnismäßig geringe Umwelteinwirkungen durch Trassenbündelungen zur A8 + größtmögliche Nutzung von Bestandsstrecken in ABS + Abfederung des Güterverkehrs im Brennernordzulauf

B: Cheruskerkurve vorziehen (Bauabschnitt 4 der S21)

Mein Vorschlag betrifft keine neue Überlegung, sondern die als Bauabschnitt 4 bekannte Cheruskerkurve der sogenannten S21 oder City-S-Bahn. Mir geht es in 1. Linie darum, diesen Abschnitt vorzuziehen. Dies hat 2 Gründe: 1. Soll diese Maßnahme so oder so umgesetzt werden, damit es für die von der Siemensbahn kommenden Züge eine sinnvolle Fortführung gibt. 2. Enden die Linien S45 und S47 derzeit auf dem Südring und erreichen die wichtige S1 nicht. Die S1 soll in naher Zukunft auf einen 5 min Takt verdichtet werden und hätte so eine direkte Anbindung in Richtung Adlershof, Köpenick und dem BER (1 mal weniger umsteigen). Solange Bauabschnitt 3 nicht fertiggestellt ist, würden die Züge an der Julius-Leber-Brücke enden. Es würde durch eine Verschiebung der Fahrplanlage dann ein reiner 10 min Takt zwischen Schöneweide und der S1 hergestellt werden. Gehalten und gewendet wird nur an der östlichen Bahnsteigkante, weshalb es vorerst keine Beeinflussung der S1 durch diese Linien gäbe. Meine Zeichnung ist nur meine Vorstellung der Bausausführung, der man natürlich nicht folgen muss. Nun fragt man sich vlt, wozu das ganze und warum man nicht einfach nur bis Bundesplatz verlängern sollte. Das hat einen einfachen Hintergrund. Durch diese Umsetzung, wird nicht nur die Voraussetzung für eine Führung auf die Siemensbahn geschaffen, nein man brauch auch nur 1 Zug mehr für diesen Abschnitt. Bis zum Bundesplatz brauch man mind. 2 wenn nicht sogar 3 Züge mehr. Auch wäre das Umsteigen in eine Richtung schon deutlich angenehmer, weil man nicht den Bahnsteig wechseln muss. Solange es keine Kapazitätserweiterung zwischen der Julius-Leber-Brücke und Potsdamer Platz gibt, wäre eine Verlängerung nicht möglich, es sei denn, man würde den 5 min Takt der S1 vorher enden lassen, was aber Unsinn wäre. Man könnte sogar überlegen, ob man den 4. Abschnitt nicht sogar verlängert und die Züge bis zum Gleisdreieck fahren könnten. Dafür wäre aber ein größerer Eingriff in die S1 notwendig, weshalb ich das nicht eingezeichnet habe. Der Vorschlag soll nur als Diskusionsgrundlage dienen, ob man diesen Abschnitt nicht vorziehen möchte und nicht erst in den 30er, wenn nicht sogar 40er umsetzen möchte.

M: U3 Abzweig nach Fasanerie

Es gab schon viele Vorschläge, U-Bahnen weiter nach Feldmiching oder Fasanerie durchzubinden. Meiner Meinung nach ist eine Verlängerung nach Feldmiching sinnlos, da Feldmochibg bereits einen 5 Minuten Takt der U-Bahn hat, meist nur locker bebaut ist und durch die Durchbindung der U1 ein Doppelbetrieb entsteht, da die U1 ab Hbf auf der gleichen Trasse wie die U2 verkehrt und an den Zwischenbahnhöfen die Nachfrage nach Verbindungen nach Feldmoching nicht gerade groß ist. Bindet man die U3 durch, so sind die guten Umstiege am Scheidplatz, auf die das halbe U-Bahnnetz ausgerruchtet ist überflüssig. Daher belibt nur noch diese Variante: (Vorab: Diese U-Bahnverlängerung ist offensichtlich nicht so dringlich, wie die U9 oder die U5 Pasing, soll jedoch für langfristige Planungen eine Möflichkeit darstellen) Die Wendeanlage am Olympiazentrum der U3 ist die einzige unterirdische Wendeanlage in München, in welche die Hauptgelise hineinverlaufen, obwohl die Strecke noch weiter geht und die 2 gleisig ist (da gibts nur noch Harthof...). Somit wäre doe Möglichkeit einer Verlängerung optimal und ohne jegliche Umgestaltung und Beeinträchrigungen beim Bai der neuen Trasse für die U3 verbunden. Da die bestehende U3 bereits kurz hibter der Wendeanlage abzweigt, kann die neue Trasse gerade weiter verlaufen und passiert den Nordring. Wenige Meter weiter bördlich ist dke Lerchenau, wo ein neuer Halt entstehen kann, der bei einem etwaigen Nordring-Ausbau gute Umstiege gewährleistet. Dann gibts einen kurzen Schlenker neben den Lerchenauer See und schkn ist man am Halt Lerchenauer See, der attraktive Unstiege zu Metro-Bussen zum OEZ ermöglicht und aufgrund der dichten Bebauung von großer Nachfrage gekennzeichnet sein wird. Die Endhaltestelle liegt an der Fasanerie. Dort besteht Umstieg zum Busverkehr und auch zur S-Bahn (auch zum Flughafen). Hinter dem Bahnhof könnte eine Wendeanlage für 9 DT/bis dann waescheinlich nur noch C Züge errichtet werden, also ein dreigleisiger Bahnhof. Wenn die Kapazitäten im BW in Kieferngarten und in der Abstwlle in Neuperlach nicht mehr reuchen, könnte man die U-Bahn-Abstellanlage oberirdisch führen und dort ca. 5 zusätzliche Gleise nach dme Vorbild in Neuperlach anlegen. Dadurch würde sich auch im Nordwesten (genau entgegengesetzt zu Neuperlach) eine Abstellanlage ergeben. Vom Olympiazzentrum nach Fasanerie ist eine Fahrzeit von 5 Minuten angedacht, wodurch nur 1 zusätzlicher Umlauf benötigt wird, was meiner Meinung nach für 3 neue Haltestellen imens ist. Für den geringen Aufwand klnnten ganze Stadtteiöe erschlossen werden, was der städtebaulichen Entwicklung zu Gute kommt. Vom Betrieb her wäre es praktisch, den 5 Minzten Takt auf der U3 ganztägig verkehren zu lassen und jeden Verstärker ab Olympiazentrum in die Fasanerie zu verschwenken. Die Linie könnte die Nummer 8 erhalten, welche bereits am Olympiazentrum endet.

Südnetz Mecklenburg-Vorpommern: Neustart Karower Netz – RB 14 Hagenow – Waren (Müritz)

Die neuen Pläne der GroKo in Meckenburg-Vorpommern, die Bahnstrecken Meyenburg - Güstrow und Malchow - Parchim dauerhaft stillzulegen, stoßen bundesweit auf Kritik, zumal sie kein gutes Omen zu Zeiten von Dieselskandal und Klimaprotesten sind.

Daher der Apell, für die Region um Karow herum ein zukunftsfähiges Liniennetz aufzubauen, um diese nicht vollständig abzuhängen. Zurzeit ähnelt der Bereich einem Krater, an dem sämtliche Bahnstrecken stumpf enden. Aber kaum Anschlussmöglichkeiten zwischeneinander.

Die neue RB 14 sollte zwischen Hagenow Stadt und Waren (Müritz) verkehren. Der Takt sollte Standardmäßig Mo-Fr alle 60 Minuten und am Wochenende alle 120 Minuten gewährleistet sein. In Rom (Meckl.) und Zarchlin werden die alten Haltepunkte reaktiviert, um eine bessere Anbindung zu gewährleisten.

Südnetz Mecklenburg-Vorpommern: Neustart Karower Netz – RB 15 Pritzwalk – Güstrow

Die neuen Pläne der GroKo in Meckenburg-Vorpommern, die Bahnstrecken Meyenburg - Güstrow und Malchow - Parchim dauerhaft stillzulegen, stoßen bundesweit auf Kritik, zumal sie kein gutes Omen zu Zeiten von Dieselskandal und Klimaprotesten sind. Daher der Apell, für die Region um Karow herum ein zukunftsfähiges Liniennetz aufzubauen, um diese nicht vollständig abzuhängen. Zurzeit ähnelt der Bereich einem Krater, an dem sämtliche Bahnstrecken stumpf enden. Aber kaum Anschlussmöglichkeiten zwischeneinander. Die neue RB 15 sollte zwischen Pritzwalk und Güstrow verkehren. Der Takt sollte Standardmäßig Mo-Fr alle 60 Minuten und am Wochenende alle 120 Minuten gewährleistet sein. In Bossow wird ein neuer Haltepunkt eingerichtet, für Seetourismus und bessere Anbindung...

M: Nacht-U-Bahn

Die Münchner U-Bahn hat zwischen 1/2 Uhr und 4/5 Uhr komplette Betriebsruhe. Wer dann nich unterwegs ist, der kann nur noch mit der Tram oder dem Bus nach Hause fahren. Auf den Trassen der U-Bahn verkehren dann teilweise im 5 Minuten Takt! am Wochenende und im 15 Minuten Takt unter der Woche durch die Stadt von der Münchner Freiheit zim Sendlinger Tor Busse. Genau unter der Straße lägen U-Bahngleise, welche zu dieser Zeit nicht genutzt werden. Daher scjlage ich bor, unter der Woche einen 20 Minuten Takt mit U-Bahnen zwischen Harras umd Münchner Freiheit (=2 Umläufe) und wochenends einen 10 Minuten Takt (=4 Umläufe) zu schaffen. Die Nachfrage wäre auf jeden Fall vorhanden und die Fahrzeiten würden deutlich beschleunigt werden.

S23 Bonn – Remagen – Bad Neuenahr – Ahrbrück

Die S23 und RB30 belegen die beiden Wendegleise des fünfgleisigen Bonner Hauptbahnhofs, der selber eine Nadelöhr ist. Hier möchte ich deswegen vorschlagen aus den beiden Linien eine Linie zu machen, da diese Durchmesserlinie nur kurzzeitig im Hauptbahnhof hält. Außerdem könnte man so auch weitere Ziele in Bonn direkt erreichen. Da man für eine Taktverdichtung zwischen Bonn und Euskirchen eh die Strecke Bonn - Euskirchen und Euskirchen - Bad Münstereifel elektrifizieren muss, soll die Bahnstrecke zwischen Remagen und Ahrbrück auch elektrifiziert werden. Im Zuge des Ausbaus der RB30 zu einer S-Bahn soll sie natürlich auch neue Haltepunkte bekommen. Diese sind mit eingezeichnet. In Dernau wird dabei der heutige Bahnhof Dernau in Dernau Süd umbenannt und ein neuer Bahnhof Dernau am Festplatz errichtet. Jene neuen Haltestationen zwischen Bonn Hbf und Remagen Süd hatte ich auch schon für meine S-Bahn Bonn - Koblenz vorgeschlagen, siehe auch: S-Bahn Bonn Linksrheinische Stammstrecke.

Mit der S23-Verlängerung werden die RB30 und RB39 auf der Ahrtalbahn eingestellt. 

Die S-Bahn bietet durchgehend mindestens einen 30-Minuten-Takt von Ahrbrück bis nach Bonn und erschließt die Region besser als die RB-Linien.

Im Zielnetz 2040 ist übrigens geplant, die S23 nach Bonn-Mehlem und die RB48 von Bonn-Mehlem über Remagen nach Ahrbrück zu verlängern und die Linien RB30 und RB39 mit identischer Haltestellenpolitik (also zweimal dieselbe Linie) nur noch zwischen Remagen und Ahrbrück verkehren zu lassen. So packt man aber sowohl in Bonn als auch im Ahrtal viele Züge aufs Gleis, sorgt aber gleichzeitig für wenig Direktverbindungen zwischen dem Ahrtal und dem Oberzentrum Bonn. Da ist mein Vorschlag doch vorteilhafter, da er viele Züge in Bonn als auch auf der Ahrtalbahn schafft und gleichzeitig jede Verbindung auf der Ahrtalbahn ins Oberzentrum Bonn durchbindet. 

Bonner Raum: Ausbau der S23

Die S-Bahn-Linie 23 verkehrt zwischen Bonn und Euskirchen und fährt eigentlich auch von Euskirchen einmal stündlich weiter nach Bad Münstereifel, jedoch heißt sie auf diesem Abschnitt noch immer "RB23" und nicht "S23". Es wird mal Zeit, dass der NVR dieses Malheur beseitigt. Für die S23 plant der NVR sogar eine Taktverdichtung, die allerdings eine Elektrifizierung der Voreifelbahn voraussetzt, siehe Zeitungsartikel. Hier möchte ich gerne meine Ideen für den Ausbau der S23 vorstellen. Dazu zählen:

Neuer ZOB Bonn Hauptbahnhof

Es gibt zwar am Bonner Hauptbahnhof einen ZOB jedoch liegt dieser nicht dort, wo sich der U-Bahnhof befindet. Jener befindet sich mal wieder einige 100 m westlich davon. Deswegen möchte ich vorschlagen, dass über dem U-Bahnhof ein neuer ZOB gebaut wird. Auch die Straßenbahnen bekommen dort eine neue Haltestelle, sodass die vorhandene Haltestelle Thomas-Mann-Straße um die Ecke entfällt. Dadurch wird dafür gesorgt, dass alle innerstädtischen Verkehrsmittel an einem Punkt verkehren, was in Sachen ÖPNV nicht nur übersichtlicher ist, sondern auch gleichzeitig die Umsteigewege verkürzt.

Verlegung: S-Bahnhof Euskirchen-Stotzheim

Es gibt einen "S-Bahnhof" Euskirchen-Stotzheim, wobei S-Bahnhof in Gänsefüßchen, da die Eisenbahnlinie, die ihn bedient dort als RB23 gefahren wird, obgleich die Linie RB23 im Euskirchener Hauptbahnhof stets als S23 nach Bonn weiterfährt, welche selbst früher zwischen Bonn und Euskirchen als RB23 gefahren ist. Dieser S-Bahnhof Euskirchen-Stotzheim liegt jedoch eher im Norden des Stadtteils und könnte, wenn er etwas südlicher läge fußläufig besser erreicht werden bzw. läge näher an den Einwohnern Stotzheims . Außerdem habe ich nördlich vom S-Bahnhof Euskirchen-Stotzheim einen neuen S-Bahn-Haltepunkt Euskirchen-Roitzheim vorgeschlagen, der das zu Euskirchen gehörende Dorf Roitzheim besser erschließen soll. Dieser liegt zwar sehr gut in Roitzheim könnte jedoch auch betrieblich zu nah am bestehenden Bahnhof Stotzheim liegen. Deswegen möchte ich vorschlagen, den "S-Bahnhof" Euskirchen-Stotzheim zur Friedrichstraße hinzuverlegen und ihm zwei Ausgänge zu geben. So können ihn die Einwohner in den Siedlungsgebieten südöstlich der Bahn besser fußläufig erreichen. Einziger Nachteil für den Busverkehr wäre allerdings, dass die beiden Buslinien 870 und 873 zwischen den Haltestellen Sonnenstraße (meint die heutige Haltestelle Stotzheim Bahnhof) und Stotzheim Markt einen Umweg über den Burgacker, die Friedrich- und die Stotzheimer Straße fahren müssen, um die neue Haltestelle Stotzheim Bahnhof in der Friedrichstraße bedienen zu können.

Leipzig – S-Bahn Verbindungskurve Süd

Das Netz der S-Bahn Mitteldeutschland soll in den kommenden Jahren hauptsächlich Richtung Südwesten erweitert werden, besonders gefragt sind hierbei die Erweiterungen in Richtung Gera und Naumburg. Da es im Norden mit der Linie S 6 allerdings nur noch eine Linie Verfügbar für eine Verlängerung ist und der 5-Minuten-Kerntakt kaum noch verdichtet werden kann, schlage ich eine Südverbindung über den Wildpark und Kleinzschocher, in Richtung Miltitzer Allee (potenzielle Erweiterung Richtung Markranstädt) vor. So kann auf im südlichen Stadtgebiet endende Linien zurückgegriffen und gleichzeitig auf einen zweiten City-Tunnel verzichtet werden. Das Liniennetz könnte danach folgendermaßen aussehen: S 1 - Die Linie verkehrt ab Stötteritz über Leipzig Hbf, Möckern, Miltitz, Markranstädt, Bad Dürrenberg nach Naumburg. In Bad Dürrenberg sollte eine Abstimmung auf die im gleichen Intervall verkehrende Straßenbahnlinie 5 nach Merseburg erfolgen, so könnte auf die Verbindungskurve nördlich von Großkorbetha und eine weitere S-Bahnlinie verzichtet werden. S 3 - Die Linie verkehrt ab Connewitz weiter über Kleinzschocher bis zur Miltitzer Allee S6 - Die Linie verkehrt neu nach Zeitz/Gera. Eventuell könnte man In Kleinzschocher West könnte ein Anschluss zwischen S3 und S6 zeitlich geprüft werden. Entweder S1 oder S6 könnten zudem über eine weitere S-Bahn-Nordstrecke über Wiederitzsch und Wahren nach Leutzsch geleitet werden.

SFS-Verknüpfung Bauerbach

Dieser Vorschlag soll eine infrastrukturelle Möglichkeit aufzeigen, wie die SFS Mannheim - Stuttgart mit der Strecke Bretten - Heilbronn verbunden werden kann. Dies stellt eine Alternative zu einem Kreuzungsbahnhof wie in dem Vorschlag von amadeo dar. Notwendig dazu sind zwei bzw. drei Verbindungskurven. Die südlich von Bauerbach gelegene ist dabei topographisch relativ einfach, da sie gut am Hang in der entsprechenden Höhenlage entlang fahren kann. Etwas aufwendiger ist die nördliche Anbindung, die das Tal überquert und anschließend in einem Einschnitt bis zum Bbf führt. Die Steigung soll für reguläre Personenverkehre ausgelegt sein, demnach etwa um die 3%. Die Geschwindigkeit ist aufgrund der eher engen Radien auf ca. 80 km/h begrenzt. Die Abzweige sind allesamt eingleisig und zunächst höhengleich vorgesehen. Falls eine Verkehrsmenge prognostiziert werden sollte, die damit keine ausreichende Betriebsqualität mehr erlauben sollte, wären die Kosten einer zusätzlichen Höhenfreiheit zu prüfen. Mögliche Linien wären:
  • IRE/RE Stuttgart - Vaihingen - Bauerbach - Bruchsal - Karlsruhe/Heidelberg
  • RE Stuttgart - Vaihingen - Bauerbach - Eppingen - Sinsheim (- Heidelberg)
  • IC/IRE (Nürnberg -) Heilbronn - Flehingen - Karlsruhe/Mannheim - ... (oder wie hier)
Je nach Nutzungswünschen und Finanzierungswillen für die verschiedenen Verkehre und der Infrastruktur kann die Anzahl der Verbindungskurven auch reduziert werden.

Berlin: Amphibienbus zwischen Hakenfelde und Heiligensee

Zwischen Hakenfelde und Tegelort befindet sich eine Bedienungslücke wegen fehlender Straßen- oder Schienenverbindung. Einer Brücke würden die Anwohner indes nie zustimmen, sie würde MIV-Ströme ungünstig in die überlastete Neuendorfer Str. sowie ins beschauliche nordwestliche Reinickendorf umleiten. Die dortige Autofähre ist privat betrieben und nicht Mitglied des VBB, man muss also extra Tickets lösen. Die Fährstation auf Spandauer Seite liegt zudem weit entfernt von Bushaltestellen.

Zur Abhilfe soll man die Buslinie 324 mit Amphibienfahrzeugen (z.B. Amphicoach GTS-1) ausrüsten, und vom bisherigen Endpunkt Konradshöhe über Tegelort und Aalemannufer zur gleichnamigen Haltestelle des 136 verlängern. Dank der doppelten Antriebstechnik, können die Fahrgäste bequem im Bus sitzenbleiben, während das Fahrzeug das Medium wechselt. Für Touristen und Ausflugsgäste sicherlich auch interessant. Die Betriebszeiten sollten sich an der OL 324 orientieren. Eine Verlängerung ab Heiligensee nach Schulzendorf oder Nieder Neuendorf ist bei Erfolg möglich.

 

Umspurung Cranzahl – Kurort Oberwiesenthal

Die Schmalspurbahn Cranzahl - Kurort Oberwiesenthal ("Fichtelbergbahn") ist eine touristische Attraktion für Dampffreunde, jedoch kein wirklich attraktives Verkehrsangebot. Die Fahrzeit für 17 km beträgt etwa eine Stunde, und der Umsteigezwang in Cranzahl sowie der eigene Tarif beschränken die Rolle der Bahn als Zubringer für den in der Region durchaus ausgeprägten Erzgebirgstourismus. Ich schlage daher vor, die Fichtelbergbahn auf Normalspur umzuspuren und unter Erhöhung der Höchstgeschwindigkeit auf den Nebenbahnstandard der Erzgebirgsbahn auszubauen. Bei einem minimalen Kurvenradius von 100 m ergäben sich in den Ortslagen Neudorf und Unterwiesenthal Geschwindigkeiten von 45 - 50 km/h (mit entsprechenden Überhöhungen); die Kurvenaufweitungen im Bereich Kretscham-Rothensehma lassen hingegen bis zu 80 km/h zu. Da mein Vorschlag nur zwischen Vierenstraße und Niederschlag wesentlich von der Bestandsstrecke abweicht, sollten sich die Kunstbauwerke in Grenzen halten. Östlich des Bahnhofs Vierenstraße müssen zwei Brücken neu gebaut werden; auch verläuft die Strecke kurzzeitig im Einschnitt. Die Strecke sollte als RB 80 Chemnitz - Oberwiesenthal im Stundentakt befahren werden, außerhalb der HVZ / Saison ist auch ein Zweistundentakt denkbar. Ein mögliches Fahrplankonzept sieht wie folgt aus: Richtung Oberwiesenthal: Chemnitz Hbf - ab 00:36 Cranzahl - an 01:55 / ab 01:59 (Richtungswechsel) Unterneudorf - 02:03 Neudorf(Erzgeb) - 02:06 Vierenstraße - an 02:08 / ab 02:09 Kretscham-Rothensehma - 02:11 Niederschlag - 02:14 Hammerunterwiesenthal - an 02:18 / ab 02:19 Unterwiesenthal - 02:22 Oberwiesenthal - an 02:25 Richtung Chemnitz: Oberwiesenthal - ab 00:31 Unterwiesenthal - 00:34 Hammerunterwiesenthal - an 00:37 / ab 00:38 Niederschlag - 00:42 Kretscham-Rothensehma - 00:45 Vierenstraße - an 00:47 / ab 00:48 Neudorf(Erzgeb) - 00:50 Unterneudorf - 00:53 Cranzahl - an 00:57 / ab 01:01 (Richtungswechsel) Chemnitz Hbf - an 02:20

Buslinie Brühl Bahnhof-Walberberg-Bornheim Hellenkreuz

Verzahnung mit Buslinie Trippelsdorf Sechtem, (703), (706), (707) und 818. Die Buslinie nimmt von Bohnheim Hellenkreuz den Verlauf der Linie 818 bis zur Haltestelle Händelstraße von dort aus ist Umstieg in die Buslinie nach Sechtem und Trippelsdorf möglich.(ITF) Die Buslinie wird in Bornheim Hellenkreuz an die schon mit der Linie 818 verzahnte 817 angebunden. So entsteht auf der Linienweg der 818 ein Halbstundentakt und es werden neue Umsteigepunkte Händelstr.,Schwadorf Stadtbahn, Badorf Stadtbahn, Brühl Bahnhof und Hellenkreuz geschaffen. In Schwadorf Stadtbahn kann die Linie 18 nach Bonn und Köln erreicht werden die zukünftig im 10 min Takt verkehrt, in Geildorf die Linie (707) erreicht und in Badorf Stadtbahn werden wieder die Linie 18 als auch die Linie (706) angebunden. Letzlich erreicht man in Rosenhof die Linie (703) und am Bahnhof Brühl die Linien RE5, RB26 und RB48. Anmerkung: Geklammerte Buslinien keine Kenntnis der Abfahrtszeiten, daher keine genaue Prognose in einem ITF.  

Buslinie Trippelsdorf Sechtem

Mein Vorschlag ist eine Buslinie nach Merten Tippelsdorf das bisher von ÖPNV nicht erschlossen wurde, diese Buslinie soll analog zur Linie 882 als Kleinbus verkehren und stündlich Trippelsdorf verbinden. Die Linie sollte mit der bestehenden Linie 818 um einen Halbstundentakt verzahnt werden. Alternativ in Sechtem Führung über Krausplatz.

Jena – X5 Infrastrukturmaßnahmen

Beschreibung siehe Hauptvorschlag  

Maßnahmen wären im Detail genannt:

– Beschleunigung der Strecke Lobeda – Paradiesbahnhof auf 75 km/h, ggf. auf dem Abschnitt Burgaupark West – Paradiesbahnhof auch nach EBO bis 100 km/h

– Umbau der Einfahrt zum Jenaer Nahverkehr, Weichenauslegung für höhere Geschwindigkeiten

– Verlegung der Haltestelle Sparkassen-Arena direkt südlich der Betriebshof-Einfahrt.

– Umbau der Haltestellen Lobeda, Sparkassen-Arena, Sportforum und Jenertal mit Durchfahrtsgleisen.

– ggf. Einrichtung einer Wendemöglichkeit am Sportforum

– Prüfung eines Brückennneubaus schräg über die B88, sodass weitere 30 Sekunden Reisezeit eingespart werden können

Jena – Expressstraßenbahnlinie 5

In Jena besteht eine deutliche Streckung zwischen Stadtzentrum und den größeren Siedlungsgebieten, welche hauptsächlich der Tallage und der damit engen räumlichen Kapazitäten geschuldet sind. Um die Verbindung zwischen genannten Orten mobiler zu gestalten und dem Auto eine Alternative bilden zu können, sollte über Maßnahmen zur Beschleunigung des bestehenden ÖPNV nachgedacht werden. Da die Strecke Lobeda-Ost - Burgaupark West - Stadtzentrum eh bald saniert werden müsste, sollte das als Anlass genutzt werden, die Strecke zu beschleunigen und die Tramlinie 5 durch eine Linie X5 auszutauschen. Diese würde die Haltestellen Lobeda, Sparkassen-Arena, Sportforum und Jenertal auslassen und so bis zu 5 Minuten Reisezeit einsparen. Maßnahmen wären im Detail genannt: - Beschleunigung der Strecke Lobeda - Paradiesbahnhof auf 75 km/h, ggf. auf dem Abschnitt Burgaupark West - Paradiesbahnhof auch nach EBO bis 100 km/h - Umbau der Einfahrt zum Jenaer Nahverkehr, Weichenauslegung für höhere Geschwindigkeiten - Verlegung der Haltestelle Sparkassen-Arena direkt südlich der Betriebshof-Einfahrt. - Umbau der Haltestellen Lobeda, Sparkassen-Arena, Sportforum und Jenertal mit Durchfahrtsgleisen. - ggf. Einrichtung einer Wendemöglichkeit am Sportforum - Prüfung eines Brückennneubaus schräg über die B88, sodass weitere 30 Sekunden Reisezeit eingespart werden können Übersicht der Infrastrukturmaßnahmen siehe hier.

Umfahrung Roisdorf

Der Vorschlag hängt mit diesem Vorschlag zusammen. Die Umgehung soll den Ort Roisdorf entlasten. In der Mitte der neuen Strecke befindet sich in kurzer Tunnel, welcher in offener Bauweiße gebaut werden kann. Desweitern ist die Geräuschumgebung leiser. Ab dem südlichen Ende könnte der Vorschlag in diesem Vorschlag übergehen.  

Umfahrung von Brühl

Der Vorschlag hängt mit dem Vorschlag zusammen. Da in Brühl zuwenig Platz für 4 Gleise sind soll eine Umgehungstrecke auf der Länge von ca. 7 km helfen. Der FV und Güterverkehr soll hier entlangführen. => weniger Lärm in Brühl

S-Bahn Köln Bonn

Um den Verkehrskonten Köln zu entlasten schlage ich eine S-Bahn nach Bonn vor. Es klingt zwar komisch aber lasst mich mal bitte den Vorschlag erläutern. Die Vorraussetzung für den S-Bahnbetrieb ist der 4-Gleisige Ausbau zwischen Bonn Hbf und Hürth. Streckenverlauf: Die S-Bahn beginnt in Bonn immer von Gleis 1. Hier soll der Zug am besten 10-14 Minuten Wendezeit bekommen. Der FV und Regionalverkehr fahren nur noch auf Gleis 2-5. Der erste Abschnitt bis zum Betriebshof der Stadtbahn Bonn braucht bloß um ein Gleiserweitert werden.Ab da nun zwei Gleise. Die Kleingartenbereiche in Tannenbusch müssen leider zum Teil weichen. Kurz vor Roisdorf soll die S-Bahnstrecke auf die jetzige Strecke münden. Für den FV und GV soll östlich von Roisdorf eine Trasse entstehen. Kurz nach Roisdorf sollen die Strecken wieder zusammen kommen. Die S-Bahn fährt nun auf den äußere Gleise. Wenn man den Mittelbahnsteig abbaut und dafür einen weiteren Seitenbahnsteig baut ist in Sechtem genügent Platz vorhanden. In Brühl bekommen der FV und der GV einen Tunnel (die S-Bahn benutz die aktuelle Strecke). Nach ca. 1 km taucht die Strecke nun rechts der S-Bahn aus der Erde auf. Nach ca. 500 Meter muss die Strecke um zwei Gleise bis Zum Bahnhof Kalscheuern erweitert werden. Ab hier gibt es berichts 4 Gleise. Nach dem Bahnhof Köln West müssen zwei weitere Gleise westlich dazu gebaut werden. Mit einem Überwerfungsbauwerk geht es nun über die Strecke Richtung Ehrenfeld, Dormagenund ein Gleis der S-Bahn Köln. Wo die aktuelle Wendeanlage "Hansa Ring" ist, wird die Rampe in der Mitte der S-Bahnstammstrecke eintreffen. Sie erreicht nun Köln Hansa Ring. Betriebskonzept: Aktuell: Alle 30 Minuten ein Fv und alle 1h der RE/RRX 5. Zusätzlich noch die Stündliche RB 26 nach Mainz und den RB 48, welcher zum 30 Minuten Takt in der HVZ verdichtet wird. Mein Plan: Alle 30 Minuten ein Fv und den RRX4/RRX6 ca. alle 30 Minuten (da ein Teil der Halte zwischen Remagen und Kobelnz nicht von jedem Zug gehalten werden) fahren lassen . Zusätzlich eine S-Bahn im 20 Minuten Takt. Die RB 26 verkehrt nur noch zwischen Koblenz und Mainz. Die RB 48 wird bis nach Krefeld verlängert und der Störungsanfällige RE 7 auf Rheine Köln verkürzt, Die S-Bahn aus Bonn kann auch über Köln Messe/Deutz weitergeführt werden. Die S-Bahn soll mit 2x423 / 2x420  gefahren werden. Verbesserung:
  • 20 Minuten Takt zwischen Bonn und Köln
  • Eine geringere Taktfolge auf der Hauptbahn
  • Weniger Lärm in Roisddorf und Brühl dank Umfahrung/Tunnel
  • Aufholung von Verspätungen
  • Mehr flixibilität
Verschlechterung:
  • Keine Direktverbindung Bonn Wuppertal mehr
  • Keine Direktverbindung Köln Mainz mehr (soll sowieso nach einführung des RRX 2030 auf Mainz Koblenz beschränkt werden).
Trassen Konzept: S-Bahn und RV teilen sich zwei Gleise, da die S-Bahn 29 Minuten (nach RB 48) braucht, und der RRX 22 Minuten (nach RE5). Der FV und Güterverkehr teilen sich die andren zwei Gleisen.

RB30 Verlängerung bis Sechtem

Die vorgeschlagene Verlängerung der RB30 von Bonn Hbf nach Sechtem ermöglicht einen annähernd 20 Min Takt für die Fahrtrichtung Bonn und ergänzt den bestehenden 20/40 min Takt der Linien RB26 und RB48. Die RB30 würde um xx:08 in Bonn abfahren(wo sie aktuell um xx:08 endet) um xx:13 in Roisdorf halten und um xx:18 in Sechtem ankommen, hier wird auf Gleis 3 gewendet und um xx:37 wieder in Richtung Bonn gefahren. Dieser Zug hält dann um xx:42 in Roisdorf und um xx:47 wieder in Bonn Hbf von wo aus es ins Ahrtal geht. Da die Trasse von Remagen bis Bonn Hbf sowieso durch die Linie RB30 benutzt wird müsste es für die Zugkapazitäten kaum Beeinträchtigungen geben. Die vorgeschlagene Verlängerung halte ich mit den bestehenden Dieselzügen der RB30 durchführbar. xx entspricht der Stunde z.B. 13, 14
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