Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Lausitzer Gebirgsbahn
Dreiländereck – S5 Verlängerung nach Basel
- S6: Lö Hbf-Basel Bad: 11min
- S5: Lö Hbf-Weil a.R.: 11min
- RE Weil a.R.- Basel Bad: 5min
- Damit S5: Lö-Weil-Basel: 19min (mit 3min Wendezeit in Weil)
- Fahrzeuge: womöglich benötigt dieses Konzept mehr Fahrzeuge im Umlauf
- Keine freie Trasse auf der Rheintalbahn zwischen Weil am Rhein und Basel
- Nicht genug Nachfrage
- S6 (unverändert) Zell-Lö-Basel Bad-Basel SBB 30min
- S5 Wiesental-Lö-Weil a.R.-Basel Bad-(Basel SBB) 30min
[AT/IT] Neubaustrecke Villach – Tarvisio
- Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h
- Steigung: max. 15 Promille, eher weniger (entspricht den Steigungen auf italienischer Seite, welche maßgebend sind)
- zweigleisig
- Systemwechsel weiterhin in Tarvisio
Auswirkungen
Die Strecke Tarvisio - Villach Hbf verkürzt sich auf ca. 24 km, wobei weite Teile davon mit 160-230 km/h befahrbar sind. Im Fernverkehr ist daher mit einer Fahrzeit von ca. 11 Minuten zu rechnen, was ungefährt einer Halbierung der jetzigen RJ-Fahrzeit entspricht. Die Gesamtstrecke Udine - Villach sollte neu in unter einer Stunde fahrbar sein (die italienische Seite bietet da auch noch zusätzliche Reserven, laut Wiki soll Udine - Tarvisio in 45min machbar sein).
Wichtigste Auswirkung im Güterverkehr ist der Wegfall der notwendigen Schubloks, da die maximale Steigung von aktuell 22 Promille auf der Nordrampe auf rund 15 Promille sinkt (ca. -30%)
Vergleich zu Basistunnel-Variante
- Fahrzeit nicht ganz so schnell, was aber wiederum im recht dünnen internationalen Verkehr auch perspektivisch nicht so bedeutend ist
- Steigung 15 Promille statt 12,5 Promille -> schlechter, aber deutlich besser als jetzige 22 Promille.
- Personenverkehr über Bestand (REX) wird mit beschleunigt
- Alle Zwischenhalte entlang der Bestandsstrecke erhalten bessere Verbindungen nach Österreich und werden nicht abgeschnitten vom internationalen Verkehr
Karlstad-Stockholm
Lausitzer Kohle- und Seenexpress
Wellington: Wiederaufbau des Oberleitungsbusnetzes
NBS Cividale – Villach („Natisonbahn“), Beschleunigung Friaul-Kärnten
[SH] Verlängerung RE7 von Flensburg nach Tinglev
Motivation
Der Eisenbahnverkehr in Südjütland sieht zurzeit etwas unübersichtlich aus:- Hamburg–Flensburg:
- RE stündlich
- IC nach Aarhus vierstündlich
- Flensburg–Tinglev
- IC zweistündlich
- Sønderborg–Tinglev
- IC zweistündlich
- Tinglev–Fredericia
- IC stündlich (im Wechsel von Flensburg und Sønderborg)
Vorschlag
Um diese Verkehre zu vereinheitlichen, einen gut merkbaren Takt herstellen zu können und um nicht unnötig unter Draht herumzudieseln, schlage ich vor, den RE7 Hamburg–Flensburg bis Tinglev zu verlängern und alle IC aus Richtung Fredericia nach Sønderborg zu führen. Auf diese Weise entsteht auf den Strecken Flensburg–Tinglev und Sønderborg–Tinglev ein einheitlicher, leicht zu merkender Stundentakt. Zwischen Flensburg und Padborg könnte man einen Halt in der Gemeinde Harrislee einrichten, obwohl dieser recht abgelegen am Ortsrand läge.Maßnahmen
Folgende Maßnahmen sind notwendig, um diesen Vorschlag umzusetzen:- Zweigleisiger Ausbau zwischen Flensburg und Tinglev
- ggf. Erhöhung der Höchstgeschwindigkeit in diesem Streckenabschnitt auf 160 km/h, um komfortablere Anschlüsse zu ermöglichen
- Zweigleisiger Ausbau des Bahnhofs Kliplev oder Errichtung einer Ausweiche zwischen Kliplev und Gråsten, um einen Stundentakt zwischen Tinglev und Sønderborg fahren zu können
- Umrüstung des Streckenabschnitts Tinglev–Padborg Grenze auf das deutsche Stromsystem. Dies erscheint mir einfacher, als die Linien RE7 und RE70 komplett auf Mehrsystemzüge umzurüsten. Außerdem würde es dann in Zukunft sowieso keine durchgehenden Züge Fredericia–Flensburg–Hamburg mehr geben.
Fahrplankonzept
(kalkuliert auf Basis der heutigen Fahrzeiten, sprich mit 120 km/h Höchstgeschwindigkeit zwischen Flensburg und Tinglev) Richtung Flensburg:| Ankunft aus Fredericia | :45 | ||
| Tinglev | :52 | :47 | |
| Sønderborg | :26* | ||
| Padborg | :02 | ||
| Harrislee | :06 | ||
| Flensburg | :15 |
| Flensburg | :43 | ||
| Harrislee | :51 | ||
| Padborg | :55 | ||
| Sønderborg | :35 | ||
| Tinglev | :04 | :09 | |
| Abfahrt nach Fredericia | :11 |
Vor- und Nachteile
- Vorteile
- Einheitlicher, leicht merkbarer Fahrplan
- Stündlicher Halt für Harrislee und Padborg
- Stündliche Bedienung bis Sønderborg
- Kurze Übergänge in Tinglev
- Durchgängige Zweigleisigkeit auf der Jütlandlinie (und bei entsprechendem Ausbau durchgängig Höchstgeschwindigkeit 160km/h)
- Nur ein zusätzlicher Zug auf dem RE7 nötig
- Nachteile
- Entfall der durchgehenden Züge Hamburg–Aarhus
- ohnehin überfüllter RE7 wird zusätzlich durch IC-Passagiere Richtung Dänemark belastet
- Grenzüberschreitendes Projekt (teuer und kompliziert umzusetzen)
- möglicherweise geringe Auslastung zwischen Flensburg und Tinglev
- knappe Umstiegszeiten in Tinglev auf der Relation Flensburg–Fredericia
- kein Anschluss Flensburg–Sønderborg – lange Umstiege in Tinglev
[F/D] Ausbau Europabahn
- Strasbourg: Gleis 1 und 2 sowie Stumpfgleise im Süden werden von restlichen Gleisen versorgungstechnisch isoliert, ggf. können aber auch die Gleise 1 und 2 umgeschaltet werden zwischen deutschen & französischen Stromsystem (z.B. für Systemwechsel der TGV beim Halt). Sicherungstechnisch ist die PZB in der Einfahrt und Ausfahrt in Ri. Deutschland verbaut. Im südlichen Einfahrtsbereich Systemwechsel von Deutschland auf die Gleise 2+ (für TGV Karlsruhe - Mulhouse)
- Strecke Strasbourg - Kehl: Umrüstung auf deutsches Stromsystem und PZB / ETCS.
- Bhf. Krimmeri-Meinau: Verlagerung der Gleise auf die nördliche Seite des Betriebsbahnhofs. Systemwechsel für Güterzüge auf die Umgehungsbahn von Kehl kommend. Dadurch ist der Betriebsbahnhof weiterhin im Güterverkehr nutzbar.
- Abschnitt Krimmeri-Meinau - Port du Rhin:
- eingleisige Führung der Europabahn mit deutschen Stromsystem, zweites Gleis für Güterverkehr mit französischen Strom- und Sicherungssystem
- grenzüberschreitender Güterverkehr (und die TGV) können beide Gleise nutzen, da der Systemwechsel dann je nach Fahrtrichtung in Krimmeri-Meinau oder Port-du-Rhin liegt bzw. auch mehrmals hin und her gewechselt wird. Für den NV steht nur 1 Gleis zur Verfügung, was aber maximal einen 30min-Takt im Gegengleis bedeutet und der Auslastung der Strecke zuträglich wäre.
- Bhf. Port du Rhin: Höhengleiche Querung der Gütergleise in stromlosen, isolierten Abschnitt (da hier potentiell zwei Stromsysteme aufeinander treffen)
- RE/IRE Karlsruhe - Rastatt - Baden Baden - Kehl - Strasbourg: z.B. als Durchbindung der IRE1 von Stuttgart im Stundentakt
- ICE/IC Karlsruhe - Baden Baden - Strasbourg: Durchbindung von in Karlsruhe endenden Zügen nach Strasbourg (z.B. L61, L26, etc.)
IR Karlsruhe-Aalen-Graz
Mattersburger Spange
NBS Kitzbühel-Jochberg-Hollersbach (Pass Thurn)
NBS Kötschach-Oberdrauburg (Lückenschluss Gailberg)
NBS Lienz-Matrei (Iseltalbahn)
Fernverkehr: München-Tallinn auf der Rail Baltica
IC/EC-Verbindung Amsterdam-NRW
EC62 über Mühldorf
|
EC213 |
an |
ab |
|
Frankfurt (Main) Hbf |
09:15 |
|
|
Darmstadt Hbf |
09:30 |
09:32 |
|
Bensheim |
09:44 |
08:46 |
|
Weinheim (Bergstr) Hbf |
09:55 |
09:57 |
|
Heidelberg Hbf |
10:09 |
10:11 |
|
Stuttgart Hbf |
10:48 |
10:50 |
|
Stuttgart Flughafen |
10:56 |
10:58 |
|
Ulm Hbf |
11:27 |
11:29 |
|
Günzburg |
11:41 |
11:43 |
|
Augsburg Hbf |
12:08 |
12:10 |
|
München Pasing |
12:32 |
12:34 |
|
München Hbf |
12:42 |
12:46 |
|
Salzburg Hbf |
14:00 |
14:12 |
|
Golling-Abtenau |
14:32 |
14:33 |
|
Bischofshofen |
14:52 |
14:54 |
|
St. Johann im Pongau |
15:02 |
15:03 |
|
Schwarzach-St. Veit |
15:09 |
15:11 |
|
Dorfgastein |
15:22 |
15:23 |
|
Bad Hofgastein |
15:28 |
15:29 |
|
Bad Gastein |
15:41 |
15:42 |
|
Mallnitz-Obervellach |
15:55 |
15:56 |
|
Spittal-Millstättersee |
16:18 |
16:20 |
|
Villach Hbf |
16:43 |
16:53 |
|
Faak am See |
17:06 |
17:07 |
|
Jesenice |
17:33 |
17:39 |
|
Lesce-Bled |
17:50 |
17:51 |
|
Kranj |
18:11 |
18:12 |
|
Ljubljana |
18:33 |
18:36 |
|
Zidani Most |
19:27 |
19:29 |
|
Sevnica |
19:44 |
19:45 |
|
Dobova |
20:07 |
20:21 |
|
Zagreb Gl. kolodvor |
20:53 |
|
EC212 |
an: |
ab: |
|
… |
||
|
Salzburg Hbf |
13:48 |
14:00 |
|
München Hbf |
15:14 |
15:18 |
|
München Pasing |
15:26 |
15:28 |
|
Augsburg Hbf |
15:50 |
15:52 |
|
… |
St. Petersburg: Automatisierung der Metrolinie 2
Wien: S-Bahn-Tunnel Handelskai – F-Josephs-Bhf – Hbf
Wien: U5 Dornbach – Neuwaldegg
Wien: U3 nach Dornbach
ABS/NBS Zillertalbahn, Basistunnel Mayrhofen-Brixen
Weinviertel Lokalbahn (Schweinbarther Kreuz) zu S-Bahn umbauen und elektrifizieren
- Attraktive Ziele an beiden Streckenenden, somit ganztägige Frequenz in beide Richtungen: Einerseits Wien (S-Bahn-Stammstrecke), andererseits die Bezirkshauptstadt Gänserndorf.
- Die notwendige Neubaustrecke beschränkt sich auf 2 Verbindungsbögen in der Länge von jeweils einigen hundert Metern: 1.) bei Obersdorf von der Laaer Ostbahn (S2, S7) zur Weinviertel-Lokalbahn 2.) vor Groß Schweinbarth vom einen zum anderen Ast der Weinviertel-Lokalbahn
- Elektrifizierung und Modernisierung der so entstandenen Verbindung.
- An die Stelle der drei bisherigen Stationen Raggendorf-Markt, Groß Schweinbarth und Raggendorf tritt eine gemeinsame Station an der Gemeindegrenze, die sich an der Ortsausfahrt von Raggendorf Richtung Groß Schweinbarth befindet. Diese Zusammenlegung (und vor allem der Wegfall des "Wendemanövers" oder Umstiegs in Groß Schweinbarth) verkürzt wesentlich die Fahrzeit.
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